Freunde (alle)

Sladdi, Freitag, 16. November 2012, 08:58 (vor 2658 Tagen)

Durch dick und dünn. Das letzte Hemd geben. Wie du mir, so ich dir?
Da stehen wir doch drüber. Alles weglächeln. Reicht das? Beißender Humor?
Befreiendes Lachen statt beißendem Humor. Kabarett und Satire. Politiker durch
den Kakao ziehen? Das haben sie nicht verdient. Erst den Kopf hinhalten und
dann das. Ein dickes Fell anschaffen? Elefantenhaut. Ab und zu eine
Sanddusche. Und die Welt ist wieder in Ordnung.


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Albert Einstein

Sladdi, Freitag, 16. November 2012, 15:26 (vor 2658 Tagen) @ Sladdi

"Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt."


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Teil des Ganzen

Sladdi, Freitag, 16. November 2012, 15:52 (vor 2658 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Freitag, 22. November 2019, 12:50

"Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als getrennt von allem anderen, eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis für uns, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst." (Albert Einstein)


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Verstand und Erscheinung

Sladdi, Freitag, 16. November 2012, 21:37 (vor 2657 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Donnerstag, 05. September 2019, 21:53

Gestern hieß es: der Verstand ist das,
was erscheint und nicht die Sehkraft.

Damals war eine Postkarte mit einer Katze angekommen.
Sie schielte mit großen Augen auf ihre Nase,
weil da ein Glückskäfer drauf saß.

Kommentar:
die Katze ist Erscheinung und der Käfer ist Verstand,
die können sich nämlich nicht anfassen,
obwohl sie zusammen sind.

Und dann gibt es noch was: das Ain Soph -
da ist es genauso ...

Bei der Commerzbank ist irgendwas mit neuem Kapital.
Das ist der dritte Fall - es ist das Ain Soph Kapital.


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Rettet unseren Planeten!

Sladdi, Samstag, 17. November 2012, 07:58 (vor 2657 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Donnerstag, 05. September 2019, 21:54

Die Übersetzung der Oktober Ausgabe ist da ...
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2012/1208_hefte_frame.htm


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Recht haben

Felix, Mittwoch, 22. Juni 2016, 23:38 (vor 1343 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Freitag, 22. November 2019, 12:39

Albert Einstein
"Wenn sich die Relativitätstheorie als gültig erweist,
werden mich die Deutschen einen Deutschen nennen,
die Schweizer werden mich als Schweizer Bürger bezeichnen
und die Franzosen werden mich als großen Wissenschaftler feiern.
Wenn sich die Relativitätstheorie als falsch herausstellt,
werden mich die Franzosen als Schweizer bezeichnen,
die Schweizer als Deutschen und die Deutschen als Juden."

-
Einstein hat recht.
Das gehört zu den technischen Aussagen.
Und wem gehören die moralischen Aussagen?
Der Junikatze. Natürlich, wem denn sonst.

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Wenn man älter wird

Felix, Mittwoch, 22. Juni 2016, 23:41 (vor 1343 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Freitag, 22. November 2019, 12:38

"Wenn man älter und die Welt enger wird,
denkt man denn vielleicht manchmal mit
Wunder an die Zeiten, wo man sich zum
Zeitvertreibe Freunde verscherzt."
(by Goethe)

Kommentar: vielleicht ist Freunde verscherzen das einzige anerkannte Verbrechen in Deutschland. Strafrecht ist immer ein Drama und keine Lust. Freunde verscherzen muß gebüßt werden und bekommt nie ein Drama. Verbannung ist die Maya in Deutschland. Beim Altgriechen sind die Freunde die Potenz des Über-Ich. In Deutschland sind Freunde der einzige Begegnungspunkt.

Krone

Felix, Donnerstag, 23. Juni 2016, 12:22 (vor 1343 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Donnerstag, 05. September 2019, 21:51

hinfallen,
aufstehen,
Krone richten,
weiter gehen

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Kalenderweise

Felix, Freitag, 22. November 2019, 12:17 (vor 96 Tagen) @ Felix

"Einer Bekannten war schon vor einigen Jahren die Prognose ihres Todes gestellt worden und sie erzählte, dass sie eine Weile durch die Höhen und Tiefen dieser verschiedenen Stadien gegangen war, bevor sie eine Weiträumigkeit in sich entdeckte und ihr klar wurde, dass sie nichts von innerem Wert verlieren könnte. Ihre Offenheit ließ alte Blockaden verschwinden.

Die Depression war kein Feind mehr, sondern die logische Folge alter Verklammerungen. Zunehmend öffnete sie sich der Unkontrollierbarkeit der Dinge. Sie erlebte eine neue Freiheit und Weiträumigkeit, die ihr bislang völlig unbekannt war. Sie sagte, dass diese zunehmende Bejahung des Lebens für sie sogar noch wichtiger geworden sei als das Akzeptieren des Todes.

Während der nächsten, in dieser Offenheit verbrachten Monate gingen ihre Krankheitserscheinungen fast völlig zurück. Sie vermutete, dass es ihre Offenheit für den Tod gewesen sei, die ihr Leben wieder ins Gleichgewicht gebracht hatte. In ihrer Rückschau auf die Jahre, in denen man sie als Todgeweihte betrachtet hatte, sagte sie jedoch: "Ich bin niemals so lebendig gewesen wie zu der Zeit, als ich am Sterben war." (Stephen Levine)


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