H.Hesse: Vertrauen auf die Instinktive & Intuitive Natur (alle)

Devino M., Dienstag, 31.01.2023, 21:00 (vor 391 Tagen) @ Devino M.
bearbeitet von Devino M., Mittwoch, 01.02.2023, 00:40

"Intellektuelle Erkenntnisse sind Papiere. Vertrauen hat immer nur der, der von Erfahrenem redet."

- Hermann Hesse -
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Durchaus haben Gedanken auf der Mentalebene gedacht, ihre Wirkung und einen Radius. Was wäre denn sonst, wenn nichts wäre? Es wäre alles eher von grobem Charakter und primitiven Zügen gekennzeichnet, und mehr eine Art roher Natur nach gesondert. Es ist also schon im wesentlichen alles, was erzeugt und ersonnen wurde, durchaus nicht umsonst - und sei es manches nur zur Schärfung des Menschlichen Intellekts da.

Daher kann man genau so gut auch sagen, der Mensch ist eine Art Energieblase - auf die Geistmonade und den Lichtkörper bezogen. Und es wird gemäß der verschiedenen Ebenen und dem Element Erde (Physis), Wasser (Astral), Feuer (Mental), Kausalkörper/Energiekörper/Chakrensystem (Luft) sowie Ätherkörper (Äther) und Lichtkörper/Geistmonade (Licht); die verschiedenen Körper in Aktion versetzt, um Wechselbeziehung zum Ätherischen Substrat verschiedener Ebenen Auszuüben und sich als Seele zu verwirklichen. Der Umgang mit dem ätherischen Substrat und der Substanz auf verschiedenen Ebenen in Verwirklung begriffen, dies wird in der Theosophie als Haupteinweihung verstanden.

Auf die verschiedenen Inkarnationen der Seele und Erfahrung bezogen, sollte ein Jeder irgendwo seine Erfahrung im Umgang mit den entsprechenden kosmischen Hauptebenen - wovon man auf der Erde die Astralebene kosmisch als Hauptebene nur kennt und es kosmisch gesehen alles Unterebenen der kosmischen Astralebene sind - welche in diesem Sonnensystem und der Erde, in Inkarnation begriffen, erfährt. Somit ist vieles eine Frage dessen, was werden wird, wenn gewisse Umstellungen vollzogen wurden. So das vieles was ehemals war, seine Wirkung oder Anziehungskraft verlieren wird - abhängig dessen woraus sich was gespeist hat oder wofür etwas einzustehen vermag.

Worin die Menschheit durchaus etwas vertrauen haben darf, ist die Erfahrung die man, nach meiner bescheidenen Einschätzung, seit 2 Mio Jahren auf Erden und zuvor im Plejadischen System gemacht hat, was in Summe an die 18 Mio Jahre ausmachen dürfte. Wobei nach meiner bisherigen Einschätzung und Kenntnis die gelben, weißen und rothäutigen Menschen von den Plejaden abstammen und seit etwas mehr nur als etwa 500.000 Jahre auf Erden importiert sind (allerdings zuvor auch schon mindestens 1,5 Mio im plejadischen Äthersystem hinter sich haben. Während die schwarzhäutigen Menschen tatsächlich von der Erde stammen und unter auswärtiger Einwirkung und DNA-Anpassung zu dem heute gängigen Menschen gemacht wurden. Wobei es wohl auch von positiver Auswärtiger Unterstützung zu verschiedenen Upgrades kam (weitestgehend auf geistigem Wege). Und davor und bis vor ca. 75.000 Jahren waren es die Atlanter. Beginnend vor ca. 800.000 Jahren als Stammrasse (mit der Antarktis, als Teil des ehemaligen Rerstkontinents, der nicht versenkt wurde). Und vor über 2 Mio Jahren die Lemurier, die vor etwas um die 300.000 Jahren herum verschwanden (und im wesentlichen unterhalb von Mu, ihrem Restkontinent unterhalbt von Südamerika gelegen).

Alles irgendwo so oder so ähnlich innerlich auch erhalten - und mit unter auch im äußeren schon Bestätigungen und Hinweise dazu gesehen. Auch wenn es verschiedene Zeitlinien geben mag, so geht man davon aus, dass die ehemalige atlantische Hochkultur ab ca vor 75.000 bis vor 100.000 Jahren etwa untergegangen ist und verschiednes nach Ägypten gebracht worden ist und sich ein stückweit auf der Erde ausgebreitet haben mag. Jedoch geht man davon aus verschiedenen Gründen davon aus, dass in verschiedenen Zeitlinien Atlantis im Kern vor 75.000 - 100.000 Jahren untergegangen ist. Und die Hochkultur in Ägypten weitestgehend vor über 10.000 - 12.000 Jahren untergegangen ist und vor 50.000 Jahren zur Blüte gebracht worden ist - worauf sich auch historisch Platon drauf bezog und nicht in dem Zeitmaß nach auf den ursprünglichen Untergang von Atlantnis. Vieles darf sich ansonsten gern künftig im Detail mehr klären und von Auswärtigen Freunden aufgezeigt werden.

Jedenfalls geht man davon aus, dass bis 2025 herum, die Menschheit sich einem sehr großen Wandel unterzogen haben wird und sehr anders dastehen wird, als es derzeit der Fall - im wesentlichen aber in positiver Hinsicht. Was auch immer dazu alles führen wird, wird sich verstärkt in den nächsten Monaten entwickeln und entfalten. Auf eine positive Ausrichtung achten und sich die positiven Zeitlinien ausdehenen lassen, was da entfaltet sein mag und möchte. Man geht davon aus, das kataklysmische Zyklen auf Erden bereits vorkamen und dokumentiert sein mögen in Artefakten. Überwiegend eher zeitweilig eine Eiszeit eher, als eine globale Flut, wenngleich es alles irgendwo gab. Jedoch gibt es aus kosmische Zyklen, so dass ein Wandel und eine Umstellung unvermeidlich sein werden. In welchem Umfang etwas äußerlich in Erscheinung tritt oder es mehr einer inneren Umstellung entspricht. Auch ob es weiterhin 3. Dimensionales Leben weiter gibt oder alles in die 5. Dimension umgestellt wird, mag sich alles zeigen. Jedoch sollte man nicht annehmen, dass gewisse Essenzielle Dinge der kosmischen Natur nach, unbedeutsam werden und gewisse Zusammenhänge auch künftig weiter bestehen werden, nur mehr in einer noch umfassenderen Weise erkannt und erfahren werden mögen.

Auch wenn die Menschheit also bereits einen entsprechenden ätherischen Weg an Entwicklung hinter sich hat und in sich, worauf man instinktiv setzen kann (da es mehr im Unterbewusstsein liegt), so hat man als Seele auch die Intuition und höhere Einsicht, worauf man als Mensch auch im gewissen Rahmen zurückgreifen kann. Dazu als Erfahrung im Ätherischen, ist und bleibt alles eine Reise des Geistes. Das was dazu gehört und in energetischer Verbindung Synthese steht, ist ohnehin unvermeidlich; das was optional besteht, mag individueller Entscheidung entsprechen, aber die Menschliche Existenz ist durch den Willen besiegelt, sich entschieden zu haben jetzt hier zu sein. Um für die Menschheit das bestmögliche zu wählen, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten und dies einzubringen und zu vertreten. Man hat die Wahl, den Willen zum Guten zu bezeugen - so dass positive Erfahrungen überhand nehmen und auch mehr solche Erfahrungslinien und Zeitlinien entfaltet werden.


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