F.Ammon: Die Achtung allen Lebens (alle)

Devino M., Mittwoch, 28.07.2021, 20:30 (vor 62 Tagen) @ Devino M.

"Wer das Leben von Menschen missachtet, hat sich die Achtung von Menschen verspielt."

- Fred Ammon -
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So mag ein Amt vielleicht manchen bevorzugt dastehen lassen und dies vielleicht auch von Amtswegen zurecht, jedoch sollte eines klar sein: Alles Leben ist stellvertretend für Gott da. Dies bedeutet also auch, das keine Lebenszeit des einen, wertvoller ist als die irgend eines anderen Menschen. Wer wollte denn schon beurteilen, aus welchen Gründen Gotte Jemanden sein lässt, deswegen, weil er ist? Spielte sich jemand auf, dass er aus welchen Gründen auch immer, seine Zeit für viel wertvoller hält, als die der anderen, dann sollte man denjenigen getrost seinen Bestrebungen in der 3. Dimension überlassen und sich seine eigene Zeit als für würdiger erachten (ebenso im Falle derer, die keine Zeit für einen haben u.ä. - da sich auf die eigene Würde lieber besinnen).

Im Umkehrschluss heißt es natürlich auch, dass man die Lebenszeit der anderen und grundsätzlich aller, zu achten hat. Die Betonung liegt auf Leben und nicht so sehr auf Zeit. Denn darin allein schon scheiden sich gewiss die Geister. Da es ja so viel Geist und in der entsprechenden Qualität ist, wie es ist. Somit hat die Qualität Zeit wie auch Leben, nicht unbedingt also die selbe Bedeutung, auch nicht das selbe Spektrum. Was jedoch auch nur bedingt den äußeren Menschen meint. Da der einbezogene und einbegriffene Hintergrund unterschiedlich sein kann (bishin die Art der Einbezogenheit der Ebenen und erst recht der Umgang damit usw).

Ein jedes Menschenleben an sich hat also für Gott selbst eine Qualität, da es seine Augen letztlich sind, wie die aller, durch welche er auch selbst mithin sieht und alles betrachtet. Auch hier wäre das Auge nicht unbedingt das der physischen Ebene. Es meint mehr wohl das gesamte Gewahrsein und Weltbild des einzelnen, was sich für Gott als Auge und Ohr und ein Licht-Reflexionspunkt darstellt, und dies auch mehr aus der perspektive eines Logos (Solar/Planetar). Aus der Sicht ist also der wesentliche Logos, die Zentralsonne (Galaxie-Zentrum). Doch auch dies ist für Gott, im umfassendsten Sinne, alles eine Art von Unterebene oder Energie-Emanation, wenn man es kurzum zusammen fasst.

Für Gott ist alles nur seine Ausdehnung. Wie kann also das Leben innerhalb von Gott, im Widerstreit mit Gott sein? Wenn es meinte, mit anderen uneins zu sein? Es kann also nicht das Problem Gottes darstellen, wenn das Leben sich gegenseitig an irgend einer Stelle verkürzt. Und doch, berührt es Gott und ja selbst die Seele des Einzelnen nur bedingt, denn das Bestehen im Geiste hört weder auf, noch beginnt es allumfassend, auf das einzelne Bestehen bezogen. Somit verliert Gott nie nichts und gewinnt immer alles. Doch wer wollte wem welchen Verdienst denn absprechen wollen wollen? Man selbst kann es ja Gott gleichmachen, da man ja gerade in jeglicher Geistiger Hinsicht, nach dem Ebenbilde Gottes ist, so man ist und so man können kann. Im Umkehrschluss verkürzt sich das jeweilige Gewahrsein des Einzelnen also an der Stelle selbst, wie es nicht das Gewahrsein Gottes an entsprechender Stelle teilt.


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