F.Ammon: Staat und Regierung (alle)

Devino M., Donnerstag, 12.08.2021, 22:52 (vor 47 Tagen) @ Devino M.

"Ein Staat gehört nicht der Regierung."

- Fred Ammon -
***
Es gehört weder der Staat, den aus welchem Grund auch immer ernannten Regierungsvertretern (und von wem auch immer), noch die Wirtschaft, noch die Freiheit des Einzelnen. Es ist ohnehin falsch, wenn etwas allem voran gestellt wird, obwohl es weder der Humanität, noch dem Tierreich oder Planeten dient (und dies sowohl auf Religion, Politik als auch Wirtschaft bezogen) - denn die Menschen gehören auch nicht der Wirtschaft, sondern diese den Menschen, wenn sie nicht gerade wahnbetört von Marktkräften beherrscht werden. Und alles was nicht dienlich ist oder gezielt antihuman, braucht nicht weiter da zu sein und getragen zu werden von den Menschen (so dass man prüfen sollte, ob nicht doch 80% von allem überflüssig sind und man nicht einmal weiß, für wen und wofür es verrichtet wird).

Und sicherlich braucht jemand der für Gott da ist und doch auch in Gott selbst sein Leben lebt und täglich webt, welches Gott allein gehört, keine zyklischen Spritzen um am Leben zu bleiben. Da muss eindeutig ein Missverständnis vorliegen, woher das tägliche Leben kommt, was einer vor sich her haucht, gepaart mit großer Einbildung, dass dies allein durch die äußere Physis kommt, noch dass diese einer äußeren Persönlichkeit im weitestgehenden Umfang gehört. Jedoch um klar auszuräumen, es gehört gewiss keiner Regierung, sondern dem, der es täglich gibt, nämlich Gott und ggf. der innewohnenden Seele im gewissen Rahmen. Man sollte Gott mehr gehorchen als Menschen (sofern es welche sind und nicht gar nur Kräfte von Verblendung und Illusion).

Wenn hinzukommt, dass auch mittels Pressemedien gewisse Geschichten so aufgebauscht werden, wie sie offenbar nicht sind und im näheren Umfeld ganz anders sich darstellen - so stellt sich die Frage, bei allem, was sehr überpolarisiert hingestellt wird, welche Agenda wohl hinter welcher Verblendungslinie stehen mag und welchen Wert es für den eigenen Glauben haben soll? Wenn ein Kurzstrecken-Wicht, sein Leben aushaucht, so wird sich in vielem die Frage nur noch stellen, was hat dies der Humanität in einer Zeit wie dieser eingebracht? Die eigenen Hosentaschen werden aus vielerlei Gründen einem nicht mehr passen und manche Illusion ohne äußere Unterstützung schnell platzen; dann zählt schlichtweg mehr das Menschenreich, das Seelenreich (ggf. Tierreich und Planetares Umfeld). Ebenso, solcherlei Agenda die man in die Menschheit hinein zu weben versucht sein mochte (den eigenen Verblendungsvorteil vor der Nase) wie dies von Gott nicht angestrebt wird, wird wenig für einen sprechen, so man sich danach richtete.

Was hat man dann im Menschlichen Kollektiv verloren? Sollte das Bestreben nicht der Humanität im weitestgehenden Sinne dienen? Warum sollte man sich für irgend etwas einsetzen, was an irgend einem Ansatz Antihuman ist und man es nicht als Dienst an der Menschheit und Gott verzeichnen kann und dies gar offensichtlich ist? Verwendet man sein Leben gegen oder für Gott? Braucht man eine Wirtschaft, Politik (oder Scheindemokratien heutzutage) und Religion, wenn sie an irgend einer Stelle sich sichtlich gegen die Humanität oder Gott richten und das, was Gott selbst einem in einem gibt oder nimmt? Was möchte die Menschheit damit und woran davon festhalten oder folgsam Glauben investieren? Und gibt es wirklich keine Alternative? Man könnte mit etwas mehr Besinnung anfangen und etwas mehr reflektieren, nicht alles muss so angenommen und hingenommen werden, wie es der äußeren Erscheinung nach präsentiert wird - dies ist alles eine materialistische Anschauung, die Ausgangsbasis sollte mehr das in einem sein, was nächstmöglich Gott entspricht und dort auch der Glaube aufgehangen sein, statt der äußeren Erscheinungswelt und allem Scheintheater.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum