Konfuzius: Die tiefen Beweggründe des Herzens (alle)

Devino M., Mittwoch, 24.03.2021, 19:08 (vor 130 Tagen) @ Devino M.

"Worte reichen nicht hinunter in diese letzten Gründe, nur eine intuitive Erleuchtung hilft zum Verständnis."

- Konfuzius -
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Das Herzzentrum ist mitnichten der Solarplexus oder der Inhalt eines Emotional-Körpers, erst recht nicht der Inhalt eines Sakralzentrums. Es ist nichts was sich in Worten fassen ließe, sondern in dem man in der Leichtigkeit und Liebe des Herzzentrums sich zentriert hält. Herzzentrum ist überhaupt kein Inhalt sondern die Schnittstelle und mehr eine Art von Verbindungsschaltzentrale, wenn man alle Worte, Gedanken und auch schweren Emotionen sein lässt und das Empfinden des Liebesaspekts der Seele, durch das Herzzentrum strömen lässt, dann erst kann man von Herzzentrum sprechen (meist dann, wenn man die anderen 3 niederen Chakren darunter, als auch bis zu einem gewissen Grade die höheren darüber, als eigene Zentren gewahrt - ansonsten ist alles schnell etwas anderes, als man meint was es sei).

So vieles lässt sich nur schwer in Worten begreifen und erklären, obwohl es das natürlichste ist was jede Seele bis zu einem gewissen Grade zu Wege bringt. Alles kann die Sprache des Herzens sein und zugleich muss es gar nichts von dem sein, was man dafür halten würde. Gerade wenn man alle Vorstellung und alle Gedanken loslässt, kommt in natürlicher Weise das Herzzentrum ins Spiel, wenn man liebevolle Güte allem entgegen bringt, ausnahmslos, nur so kann das Herz selbst alles Ersetzen und alles Verwenden, auch Gedanken und Gefühle. Auf den Beweggrund und die ehrliche Ausrichtung kommt es an.

Noch eine Sache wollte man gern anmerken, nachdem man sich kürzlich über die Zusammenarbeit mit anderen nahestehenden Gruppen äußerte. Es meint diejenigen die mit der geistigen Hierarchie sich für und im Sinne der Menschheit betätigen, und keine Gruppen aus irgend welchen anderen Foren u.ä. Sondern mehr selbst diejenigen, die hier einfach mitlesen und gewisse Gedanken ins Kollektiv einbringen, dort wo sie als Licht der Welt selbst stehen und sich einbringen. Ohne überhaupt sich selbst im Sinne zu haben, ohne an Ich, Ich, Ich auch nur zu denken. Solche, wo das Herz am rechten Fleck ist. Ganz unabhängig davon, ob man sich dessen überhaupt bewusst ist, weit mehr jedenfalls, als wenn man meinte, sich persönlich kennen zu müssen oder das dies eine entscheidende Rolle für die Geistigen Verhältnisse tatsächlich abbildet. Das Geistige kennt keine Trennung, ebenso so wenig, wie das Herz Trennung kennt, denn dann ist es mehr fraglich, ob es das Herzzentrum ist (wenn man in Dualität, Polarität und Gegensätzen agiert, dann kann man darin erkennen, dass es sich nicht um das Herzzentrum handeln wird). Gott beurteilt nicht das äußere des Menschen, auch die äußere Betätigung zählt da nur wenig im einzelnen, als viel mehr das Herz und was der wirkliche Beweggrund wovon ist, ob es aus dem Herzen kommt, oder eben aus anderen Regionen.


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