Kreislauf des Bewusstseins (alle)

Devino M., Montag, 29.05.2023, 23:34 (vor 419 Tagen)

"Mit der Dauer laufen sich auch große Ereignisse tot,
dann kommt die Zeit der Veränderung."

- Fred Ammon -
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Ein Kreislauf der Erfahrung mag einer Zeitlinie entsprechen. Ein Ereignis entspricht weniger einem Zeitlablauf, als denn dem Einsatz von Kraft und Energie, die diesem inhärent ist. Die Befähigung energetische Kreisläufe [Emanationen] zu verarbeiten oder die Unfähigkeit dessen, entspricht dem Kreislauf des Bewusstseins und dem was man innerlich Erfassen und händeln kann. Alles Bewusstsein des Individuums entspricht dem, was die Seele im Stande ist zu verarbeiten und dem Menschen inhärent verfügbar zu machen.

Im Grunde entspricht die gesamte innere Stärke oder geistige Fähigkeit, dem Kreis, der gehandhabt werden kann. Alles Bewusstsein kehrt zum Empfänger zurück und ist der maximale Kreis dessen, was innerlich verarbeitet werden kann. Anders gesagt, manche glauben, sie würden in einer künstlichen Matrix z.B. leben und geben irgend einer äußeren Gewalt die Macht über sie und die innere Vorstellungswelt dem Umfang nach. In wirklichkeit ist es alles die eigene geistige Befähigung den Kreislauf des Bewusstseins innerlich auszudehnen und die Energie an sich verarbeiten zu können, die einen größeren inneren Gewahrseinskreis beinhaltet oder nicht.

Die äußeren Ereignisse, und das, was medial kommuniziert werden mag, entspricht ebenfalls einem Glaubenskreis und bildet die Formen, die man im eigenen Feld annehmen kann, um sich selbst zu begrenzen oder in Verbindundung dazu zu polarisieren. Dies entspricht den Überzeugten, die entsprechende Glaubenskonzepte annehmen. Wie es die Bhagavad Gita [Krishna] lehrt, ist der Mensch ein fleischgewordner Glaube nur. Da alle Multidimensional sind, hat jeder, auf einer jeden Energiedichteebene [äußere Evolution und Äther], oder inhärent [in der involutionären Erfahrung], seine eigene Entsprechung. Wie weit einer darin vertreten ist oder es von der Geistigen Führung mithin übernommen wird. So mag es auf dem Willensaspekt eine Entsprechung haben, und was zum Ausdruck kommt, im Physischen eine andere und in der gefühlten Erfahrungswelt noch etwas anderes und das was auf der Mentalebene den Glaubenskreis umfasst - dafür werden gewisse mentale Überzeugungen ins Feld und Spiel gern gebracht. Ja jede Informationseinheit die man zu sich nimmt, entspricht irgend einer Glaubensnorm oder Form.

Die Überzeugungen die im eigenen Feld ebenenübergreifend aufgenommen werden, greifen auf ihre Weise und abhängig der Annahme, so dass hier die kollektiven Einflüsse und Strömungen sowie Ereignisse ihre Rolle mit unter spielen mögen. Wobei die Dinge, die von einer gewissen Masse angenommen werden, auch in ihrem eigenen Feld einen entsprechenden Einfluss ausüben. Allerdings ist es auch hier alles eine Frage, wie es mit Energie aufgeladen wurde und wird. So dass alles eine gewisse Dauer haben mag, die begrenzt ist. Wie auch ein bestimmtes Bewusstsein, was an die bestimmten Begrenzungen glaubt und gewisse Glaubenssätze hierzu angenommen hat. So mag es eine Entprechung im Mentalen geben und eine Entsprechung auf der Willensebene (sagen wir 9. Dimension).

Das Kollektiv beinhaltet und ist vor allem dort am stärksten in Rückwirkung auf den Einzelnen, wo das Mittelmass vorherrscht und man sich an diesem orientiert und selbst nicht entspechende Glaubensformen in der Lage ist zu bilden, um nicht auf verschiedene Glaubensmeinungen und Konzepte herein zu fallen. Auch das ist ein gewisser Kreislauf, der innerlich zu verarbeiten ist, sogar notwendigerweise - da man Anteil am Menschlichen Kollektiv hat, so wahr man ein Mensch ist. So dass man in geistiger Weise damit ähnlich umzugehen hat, wie man seinen äußeren eigenen Alltag zu gestalten hat. Und alles was nicht gehandhabt wird, schränkt den inneren Gewahrseinskreis ein und entspricht der eigenen geistigen Befähigung und dem involutionären Niveau der Inkarnierten Seele u.dgl.m., und ist nicht bloß etwas, was äußeren Umständen geschuldet wird.

Außgenommen der Energiedichte und Einschränkungen die dadurch resultieren, wie es dem 3. oder 4. Dimensionalem entspricht. Jedes noch so hochentwickelte Bewusstsein, in die grostbstoffliche Dichte gehüllt, verliert die Erinnerungen und Einsichten bis zu einem gweissen Grad, die durch die höheren Dichtegrade und Dimensionen der transzendenten Seele (ohne Inkarnation) eher gegeben sind. Da man selbst weniger verschiedenen Einflüssen unterliegt, die man innerlich zu bewältigen hätte und selbst innerlich dadurch freier ist, allerdings weniger Erfahrungen gemacht werden im Umgang mit dem evolutionären Äther [die wahren Ringe der Macht - und letztlich auch der inneren Stärke und Gewahrseinsfähigkeit / seelischem Empfindungsvermögen an sich].


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