R.Maharshi: In der Herzensfreude & im eigenen Selbst sein (alle)

Devino M., Donnerstag, 28.07.2022, 22:11 (vor 578 Tagen) @ Devino M.

"Finde den Ursprung des Ichs. Dann werden alle Schwierigkeiten verschwinden und das reine Selbst alleine wird bleiben."

- Ramana Maharshi -
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Klingende Freude als Ausrichtung, kann man auch als Herzensfreude bezeichnen. Der wesentliche Unterschied zur bloßen Spaßesfreude hierbei wäre, dass die Energie durch das Herzzentrum fließt und zirkuliert. Alle die nicht darauf mitschwingen, fühlen sich eher noch mehr in ihre eigene Schwingung zurückgeworfen und kommen etwas in die Gegensätze - bis hin, dass vielleicht ein Ego kränkelt und meint, es würde ausgelacht oder ähnlicher Unsinn. Wie wer auch immer so halt ticken mag. Es ist ein Schwung Schwingungserhöhung mit der Absicht "klingende Freude" verbunden, wenn man diese erwischt und die Freude ist mehr eine Energie im Herzen die fließt, als das man sich vor Lachen nicht einbekäme.

Wie aus Richtung der Föderation des Lichts angeraten wird, ist auch die Ausrichtung oder Kurzinvokation gut: "Ich Bin das Licht, Ich Bin die Liebe, Ich Bin die Wahrheit. Ich Bin." Auch für das große Ich ganz gut mal, um in eine bessere Schwingung zu kommen. Was auch hilfreich sein kann, ist alles los zu lassen. Das was bleibt, ist das Höhere Selbst. Es kann nicht entschwinden noch verschwinden, alles andere kann durchaus auf irgend eine Weise verschwinden oder entschwinden oder sich verändern. Einfach nur alles innerlich loslassen immer wieder, mit einer positiven Ausrichtung. Es ist alles nur mehr von außen angedichtet und zugetragen, man ist das nicht, was sich als Bewusstseinsinhalt widerspiegelt, sondern man ist das, was das Bewusstsein erzeugt, als Seele und als Geistmonade ist man der lebendige Funke Gottes selbst (was von Lichtevolutionen gern als Quell-Energie-Wesen und ähnliches versucht wird zu vermitteln). Das soll so viel bedeuten, wie, dass man der Funke Gottes in Allem was ist ist. Das man den Teil Gottes repräsentiert, wie Gott durch einen ist ist, und das in alle Ewigkeit. Gott ist durch einen dies, was man ist und daher ist man auch in Gott Gott, in den anderen Dingen, ist man die anderen Dinge der Erfahrung und den Inhalten nach. Doch wer und was ist man wirklich alles?

Alles ist verschiedene Art von Energie auf unterschiedlichen Ebenen oder auf einen Selbst bezogen, kann man auch von verschiedenen Schichten sprechen, die einen je Ebene umgeben, wenn man die Aura richtiggehend auf sämtliche Ebenen ausgedehnt hat. Ansonsten haben die meisten gut und gerne einen Knick und bleiben auf der Ebene, in die sie Seitlich eingehen, weil sie ihr Bewusstsein nicht höhere bringen oder überhaupt nach oben richten (sondern eben auf die Dinge, von denen sie auf der entsprechenden Ebene eingenommen sind). Man kann sein höheres Selbst und die inneren höheren Anbindungen durchaus öfters täglich sogar bezeugen, in dem man sich nach oben reckt oder in sich selbst soweit möglich reckt und streckt und erkennt und anerkennt. Es gibt natürlich nebst dem eigenen Feld, viele andere Felder, und andere Selbste, aber um die geht es auch nicht, wenn man sich auf sein eigenes Selbst ausrichtet. Welchen Grund gibt es nicht man selbst zu sein und als man selbst zu leben? Und dies dem inneren tiefergehenden Wesen nach, statt nach irgend welchen unsinnigen Äußerlichkeiten, die am ende meist und oft überhaupt nichts mit irgend einem etwas zu tun haben. Was ist der Ersatz für das eigene Selbst, und wann, wie und wieso akzeptiert man diesen und wo sollte denn mehr Glückseligkeit zu finden sein, als im eigenen Selbst?


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