Seneca: Freiheit (alle)

Devino M., Mittwoch, 15.12.2021, 23:01 (vor 38 Tagen) @ Devino M.

"Die Freiheit geht zugrunde, wenn wir nicht alles verachten, was uns unter ein Joch beugen will."

- Seneca -
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Freiheit ist nicht bloß eine Frage dessen, ob man einen Strichcode besitzt, einen Chip oder einen Stichnachweis und irgend eine korrupte Schaar Politiker oder eine Diktatur entscheidet nach eigener Willkür über das Wohlergehen eines Volkes (dazu vielleicht noch ein Wertverfallsdatum in Entsprechung zum Strichcode? wollte man wirklich in irgend einer dystopischen Welt leben wollen?). Freiheit ist zuerst eine Frage der Schwingung, und dann erst das, was dadurch in die eigene Frequenz einbezogen wird. Selbstverständlich sollte man annehmen, dass jedem Vernunftbegabten einer Urteilsfähigen Spezies nichts daran gelegen sein kann, wie eine Ressource behandelt zu werden oder seine Freiheit irgendwo einschränken zu lassen. Ja selbst wenn man meint, es gäbe eine Notwendigkeit eines Chips zur Identitätsbestimmung (dieser lässt sich auch rausschneiden und woanders implantieren) um keinerlei Gegenstände bei sich haben zu brauchen u.ä., selbstredend hat man nebst Iris-Scan oder Handscann auch ohne Chip eine Möglichkeit jemanden zu identifizieren und dies kann schon nur ein Vorwand zur Versklavung darstellen. Ganz zu schweigen von der Frage, wozu es erforderlich wäre, wenn allen die gleiche Behandlung zukommt, überhaupt etwas genau zu identifizieren (jeder kann auch nur so viel konsumieren wie einer können kann)? Daher ist schon die Diskussion über solche Dinge eine Irreführung der Aufmerksamkeit und Energie auf das, was wider den Menschen und die Menschheit insgesamt gerichtet sein muss, wenn sie nicht jeden Menschen in gleicher Weise bevorzugt.

Doch letztlich wird mehr noch die Freiheit von der Schwingung auf dem Vorwege entschieden. Wie erhöht und hält man die Schwingung auf möglichst hohem Niveau am einfachsten? Mit klingender Freude! Einfach innere Freude sein so viel als möglich und diese innerlich vor sich selbst ausstrahlen und als geistigen Raum verwenden. Und dies wird auch das passende Umfeld mehr und mehr anziehen, was der Schwingung eher entspricht. Gepaart mit innerer Liebe allen und allem gegenüber - ja auch den Verblendeten eines Systems der Dinge dieser oder irgend einer Welt entgegen, man muss ja ihr Los nicht in jeder Hinsicht teilen um solidarisch und mitfühlend zu sein (es sind die geistig Gefangenen, die äußerlich Gedanken hegen, wie man andere beherrscht u.ä). Wie mans dreht und wendet, ist alles was sich gegen die Menschheit wendet, meist nur irgend eine Art von Selbstsucht und der Suche nach irgend einem Vorteil für sich selber, der Gesamtheit gegenüber.

Es sind alle in gleicher Weise Anteilnehmer und Mitbewohner eines Planeten. Es gibt keine wirkliche Grundlage, warum einer dem anderen Gegenüber im Vorteil ist, was die äußeren Dinge anbetrifft (wir Reden hier natürlich nicht von der körperlichen Unversehrtheit). Jeder Vorteil den einer hat, besteht zunächst auf Kosten der anderen. Bei einer fortgeschrittenen Zivilisationen kann man annehmen, dass es gewisse Gründe gibt, z.B. das Jemand wirklich im Sinne und für die anderen tätig ist und nicht bloß zum eigenen Vorteil und Vergnügen. Die Grundbedürfnisse die bei allen Menschen irgendwo ähnlich sind und sich auf einen Nenner bringen ließen, sollten natürlich erfüllt sein, ansonsten kann das Kollektiv Geistig auch schon kaum wirklich ausgeglichen zusammenwirken. Alles was sich gegen das geistige Kollektiv richtet, ist immer zum Nachteil des gesamten Kollektivs oder eben zum Nachteil der gesamten Menschheit. Auch kann es überhaupt keine Grundlage geben einen gesunden Menschen einzuschränken, wenn er zu keinem Schaden anderen gegenüber geneigt ist, in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Jeder ist eine Erweiterung des Geistes Gottes und des Bewusstseins im webenden Leben. Jeder hat seine eigene Schwingung und Frequenzspektrum und Energiesignatur. Das gilt es erst anzuerkennen, dann kann man überhaupt über irgend welche anderen Dinge anfangen zu reden.

Gewisse Einsichten müssen sich im energetisch-kollektiven Feld abspielen, weil die Energien und entsprechende Akteure im Spiel sind. Nur so kann sich überhaupt das Erwachen abspielen, was immer mehr, als den rein äußeren physischen Menschen meint. Mehr ist es eine Symbiose und Verbindung zwischen Mensch und Seele, das sogenannte Erwachen (mithin auch was Seelenanteile anderer Inkarnationen anbetrifft und der Dominanz verschiedener Energien in der Seele). Vieles ist aber auch ein Spiel von Ideen und Gedanken und dessen, ob man sich davon beherrschen lässt, mithin auf kollektiver Basis (ggf. auch vorherrschende Ideen früherer Inkarnationen). Erst wenn der Gedanke und die Idee angenommen wird, führt dies zu den äußeren Erlebnissen. Und hier bereits entscheidet sich vieles. So mag man selber mehr einen sanften und angenehmen Übergang in höhere Bewusstseinsregionen bevorzugen, statt großen Dramen. Doch gestaltet jeder sich sein eigenes Schauspiel bishin zum Drama nach Wunsch und Bedarf, diese Freiheit kann man anderen ja auch durchaus einräumen. Einfacher gehts wohl freudig tänzelnd und sich lauter schönen und erfreulichen Dingen zuwenden, und innerlich gewisse Proteste im äußeren unterstützen, sofern man geistig gesinnt ist, damit sie friedlich und lichtvoll etwas positives für alle entfalten und umgestalten können, so dass Freiheit allen zugestanden wird und auch nicht in Frage gestellt (wie es bei fortgeschrittenen Zivilisationen selbstverständlich ist).


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