Eine Höhere Schwingungsnatur mittels liebender Hingabe (alle)

Devino M., Donnerstag, 06.07.2023, 21:59 (vor 317 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gita 8:13,14

"Wer, nachdem er diesen Yoga beherrscht und die heilige Silbe OM, die höchste Folge von Buchstaben, vibriert, beim Verlassen des Körpers an den Höchsten Persönlichen Gott denkt, wird die spirituellen Planeten erreichen.

O Sohn Pṛithās, wer sich fortwährend an Mich erinnert, kann Mich sehr leicht erreichen, da er Mir ständig in liebender Hingabe dient."

- Krishna -
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In dem Zusammenhang versteht man die Silbe OM zu vibrieren, als einen bestimmten Einweihungsgrad. Beim Verlassen des Körpers und wenn man freier im geistigen Feld agiert, ist es wesentlich, was man denkt oder anstrebt. Dadurch dass gewisse Schleier nicht mehr bestehen, folgt die Wirkung der Ursache relativ unmittelbar nach. Faszinierend in dem Vers ist vor allem die Erwähnung der spirituellen Planeten. Was letztlich entweder in nicht inkarnierter Form letztlich dem Verständnis von Himmeln entspricht. In inkarnierter Form sind es höhere Dimensionen.

Die liebende Hingabe ist im zweiten Vers für einen von markanter Bedeutung. Im Grunde, selbst irgendwelche energetischen Altlasten, kann man in Liebe doch einfacher lösen. Mithin ist es für die Übersetzung in höhere Dimensionen entscheidend. Und es kann hierbei hilfreich sein, sein Herz an dem zu erweichen, wo es einem leicht fällt, Liebe zum Ausdruck zu bringen. Sei es z.B. die Anwesenheit von geliebten Haustieren. Wenn man bedenkt, dass sie nicht mehr wären und sich besinnt, was man an ihnen hat. Nicht um sentimental zu werden, sondern um die Wertschätzung anzuerkennen, dass andere ihre Lebens- und Inkarnationszeit mit einem teilen und man ebenso ja auch mit ihnen.

Und ähnlich dem, wie es mit entscheidend sein mag, aus welcher Schwingung oder auch mit welcher Motivation man an etwas herangeht; so mag es ähnlich einen Unterschied ausmachen, in Liebe an möglichst alles heran zu gehen. Oft kostet es einen nichts, außer sich selbst in eine liebevolle und meist geistig leichtere und höhere Schwingung zu versetzen - von vielleicht manch Überwindung abgesehen ggf. noch die innere Passivität abzulegen. Wobei Introvertierte ähnlich zu einer gewissen Passivität in Beziehungen neigen mögen und im Umgang, wie der Extrovertierte, sich innerlich mit verschiedenen Themen mehr zu befassen bzw. zuerst, bevor man nach außen in Aktivität verfällt.

Innere Welten oder äußere Welten, Dimensionen oder Ebenen? Sind die Himmel konform den Ätherebenen oder konform zu den Dimensionen und dem geistigen Entwicklungsstand. Was bedeutet welche Dimension oder Ebene tatsächlich, nicht bloß in Theoretischer Annahme? Es gibt sicherlich sehr viel, womit man sich befassen könnte und was es wohl wert wäre. Auch wenn man seinen inkarnativen Verpflichtungen nachgehen mag nach gewissen Erfordernissen, ist man immer noch zugleich Mehrdimensional und hat auch gewisse geistige Erfordernisse zu bewältigen - ob man nun mehr extrovertiert oder introvertiert veranlagt ist. Beide Charakterneigungen haben ihre Vorzüge oder Nachteile und somit mögen die Herausforderungen sich unterschiedlich gestalten.

Warum ist man nun in dieser und nicht in einer anderen Welt gelandet? Nebst dem, dass man vielleicht mehr als eine Inkarnation zugleich abwickelt, hat es ja seine energetische Ursache oder eine entsprechende geistige Aufgabe die man sich auf die Fahne geschrieben hat. Auch mag es mit Selbstverwirklichungen verbunden sein. Dennoch zählt weit mehr in der Regel das, was man Inkarnationsübergreifend ist, als dass man allein durch die eine oder andere Inkarnation definiert wäre. So auch verschiedene Themen und Gründe, vor allem zur aktuellen Zeit auf Erden zu sein.

Es ist sicherlich eine Gelegenheit sehr viele Themen bearbeiten und verarbeiten oder energetisch klären zu können in nur kurzer Zeit. Doch kommt man auch nicht umhin, energetisch alles im 3. Dimensionalen aufzuarbeiten, um sich im 5. Dimensionalen wieder zu inkarnieren und innerlich auszurollen ohne von Altlasten herabgezogen zu werden in die Ebenen, wo entsprechende Energien angestaut sind. Um dann aus höheren Schwingungsebenen eine feinstofflichere und bessere d.h. auch innerlich wesentlich leichtere und unbelastende Welt zu erzeugen in die man eingeht.

Daher kommen alle überhaupt nicht daran herum, exakt an den eigenen Herausforderungen zu wachsen. Da die Energien und Themen einem entsprechen und nicht anders können. Und man wird gar nicht daran herum kommen auch gewissen Themen sich stellen zu müssen. Da diese auf die eine oder andere Weise in Erscheinung treten werden. Nur kann das, was äußerlich erscheint eine andere Bedeutung haben, in dem gewisse Themen oder Emotionen affiziert werden, ist man vielleicht mehr in dem gefragt, wie man sich ausrichtet oder mit etwas umgeht oder gewisse Emotionale Verwicklungen auflöst, anstelle der Bedeutung die man dem äußeren Drama gibt oder worin man dieses einordnet.

Denn der wesentliche Konflikt liegt oft in dem, dass das Innere, mit dem Äußeren nur wenig übereingeht. So dass man nicht sein Inneres Sein so ausleben kann, wie es einem entspricht. Allerdings ist hierbei nicht wenig davon abhängig, ob man sich bestimmten Dramen aussetzt, welche die eigene Essenz auf einem bestimmten Schwingungsniveau dadurch halten. Und wohl auch, wie bewusst man gewisse Dinge aufgrund der inneren Ausrichtung manifestiert oder alles einer gewissen bloßen Willkür überlässt, was nicht selten dem Unterbewusstsein und unbewussten instinktiven oder anderweitigen (z.B. in kollektive Formen gepressten) Wünschen entsprechen mag. Auch wenn man sich gegenüber Göttlichen Einflüssen und Faktoren entgegen offen geben sollte und nicht stur nur Wünschen folgen, die auch nur einer bestimmten Schwingungsnatur entsprechen - wobei man nicht daran vorbei kommt zu sein und somit sich auch irgendwo und irgendwie zum Ausdruck zu bringen, was bereits im Göttlichen Sinne einem größeren Zwecke gerecht werden mag, als alles, was man in nur einer Inkarnation äußerlich bewerkstelligen können könnte. Gehts doch mit darum, das und der oder diejenige zu sein, was man Inkarnationsübergreifend ist - also sich eigentlich nur seiner eigenen geistigen Natur in umfassenderer Weise zuzuwenden und diese einzubringen.


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