Erfahrung aus einer Parallelrealität (alle)

Devino M., Montag, 10.04.2023, 11:40 (vor 404 Tagen) @ Devino M.

Besser man schreibts nieder, als dass die Erfahrung verblasst und man es nur noch vage andeuten kann. Jedenfalls hatte man heute Morgen eine der ungewöhnlicheren Erfahrungen machen dürfen. Soweit man es beurteilen kann, bzw. auf Anfrage, dürfte wohl der Arkturianische Rat und auch Lyraner sowie Plejadier mit beteiligt gewesen sein. Auch wenn man die Arkturianer schon so wahrgenommen hat, dass sie neben einem stehen oder in einen eintreten und durch einen schauen können, ist es derzeit eher so, dass man sich schwerer tut, zwischen Telepathie und eigenen Gedanken zu unterscheiden - wobei der Umstand wohl daher rührt, dass es nur von eher höheren Ebenen nach unten vermittelt wird und man es selbst dann in Gedanken formt und interpretiert, im Gegensatz zu dem, wenn sich die Auswärtigen bis ins Astrale nach unten im eigenen Umfeld begeben.

Zunächst wurde man heute Morgen wach, hatte allerdings nichts vor und da es noch relativ früh war, ist man irgendwann wieder eingeschlafen und fand sich zunächst in einem Traum wieder (so meinte man zunächst). Es sah so aus, als führte man einen kleinen Jungen mit sich, etwa 2-3 Jahre alt, der nur gerade halbwegs allein laufen konnte. Beim überqueren der Straße nahm man den Jungen an beiden Händen hoch und trug ihn an den Händen hängend über die Straße auf die andere Seite. Die Straße kam einem sogar aus dem Umfeld vertraut vor, vielleicht hatte man es auch nur aus irgend einer Vertrautheit heraus so interpretiert. Dann tauchten Gedanken auf, dass es gut sei, dass es zwei Jungs sind, der andere schien nicht dabei zu sein und war wohl vom Eindruck eher 4-5 Jahre alt. Es wäre dahingehend gut, denn sobald sie etwas älter wären, könnte man mit ihnen sicherlich sehr viel zusammen unternehmen (in Form von größeren Ausflügen, Radtouren u.ä). Man hat das Gesicht des Jungen auch nicht unmittelbar gesehen, da er in Winterbekleidung samt Mütze an einer oder an beiden Hände in dem Moment mehr vor sich hergeführt oder kurz getragen wurde (da der Gang noch etwas wackelig und langsam war), um etwas zügiger über die Straße auf die andere Seite zu kommen. Die Erfahrung hat auch kaum eine Minute gedauert, wenn man es ins Zeitverhältnis übersetzen wollte.

Die entsprechende Identität war ganz natürlich vorhanden und schien weit ausgeprägter als in einem üblichen Traum, wo man irgend etwas ungewöhnliches erlebt. Und doch war man mehr Beobachter von Innen her. Irgednwo realisierte man immer mehr, dass man anwesend ist und doch es mehr eine Art Traum sein muss, da man ja mehr war, als diese bestimmte Identität dort und die Gedanken ja auch nicht aktiv selbst gefasst hat. Dennoch kam man sich altersgemäß und allem nach, wie es sich anfühlte, so vor, wie man sich an sich kennt. Dazu vernahm man auch, dass man irgendwo beeinflusst wird und nicht ganz allein ist, und obwohl man sich gar nicht müht Träume zu erinnern und es oft auch gar nicht tut, hat man sichs doch auch aus früheren Traumerfahrungen seit vielen Jahren zu eigen gemacht, wenn etwas einem nicht ganz geheuer ist, den Willen aufs Erwachen zu lenken und schon steigt man idR. aus jedem Traum aus und erwacht zügig im physischen Leibchen - diese Erfahrung hat man schon einige Male gemacht. Vor allem dann, wenn man merkt, dass man irgendwie noch von außen beeinflusst wird und ggf. Manipulation im Spiel sein könnte oder man sich sonst wie nicht sicher fühlt.

In dem Fall konnte man allerdings nicht erwachen, der Körper schien nicht da zu sein oder sehr weit weg. Man mühte sich, konnte aber kein Stück vom physischen Körper bewegen oder gewahren noch direkt erwachen, auch wenn man sich immer mehr geistig wach wurde, es war einfach nicht möglich. So dass der Eindruck umso mehr entstand, dass man irgendwo nicht frei agieren kann, wie man möchte und etwas von außen mit dabei ist oder einen mit beeinflusst. Dann allerdings begab man sich recht schnell durch eine Art Portal (oder wurde da hindurch geführt), es war wie eine Art Sonnenkorona und in der Mitte teils Licht und teils durchsichtig und man ging da erst durch, kurz darauf erst war es überhaupt möglich Physisch nach ein paar Sekunden zu erwachen und sich bewegen zu können und die Physische Wahrnehmung wieder zu finden im eigenen Schlafzimmer. Um sich wieder bewegen zu können und um festzustellen, dass man keine zwei Jungs/Kinder sondern wie zuletzt gewohnt, zwei Kätzinen als Lebensbegleitung wieder bei sich und um sich hat.

Fazit daraus ist für einen, dass es in der Parallelrealität zu sehr anderen Lebensentscheidungen und Erfahrungen kommt, die nicht bloß in kleinerer Entscheidungsfindung sich unterscheiden oder im Gegensatz zu dem was man kennt es sich vollzieht, sondern man geht darin etwas andere Wege und sammelt gänzlich andere Erfahrungen, die mit dem aktuellen Leben wenig Schnittmengen haben müssen. Die Selbstidentität war allerings auffällig ähnlich, und auch vor allem der Umstand mit dem Portal macht deutlich, dass es noch eine andere Ebene der physischen Realität sein muss, die gesondert von der ist, in der man sich sonst aufhält. Da es vom Astralen zum Physischen Erwachen für gewöhnlich nur eine Art Augenzwinkern ist. Was auch verdeutlicht, dass es nicht bloß irgend ein Traumselbst dort war, sondern man wohl tatsächlich einen Eindruck gewonnen hat, sich in einer anderen Lebenserfahrung zu befinden, in einer seiner eigenen Parallelrealitäten.

Da die Physis der Welt nur auf eine Weise und Lebenserfahrung geprägt sein kann und das was einmal sich physisch ereignet oder womit die Umwelt gestaltet wurde, kann ja nicht reproduziert werden (was das Physische ja hin von der Traumwelt unterscheidet), ist es sogar erforderlich, dass dem eine andere oder eigene Physikalität beigegeben sein muss, damit die Physische Ausgestaltung der Welt und Prägung, mit eigener und anderer Erfahrung sich vollziehen kann. Im Grunde ist daher nicht die Physis einmalig und alles bestimmend (nur vom Materialistischen Standpunkt ist die Physis der Kern von allem), sondern von oben die Ebenen nach unten, muss es unter verschiedenen Astralebenen/Parallelen, eine andere Physische Ebene jeweils geben, die zur Veräußerung sich ausgestaltet. So dass auch die Physikalität nach heutigem Stand wohl falsch verstanden wird (es ist die Energie auf höherer Ebene die einheitlich oder alles bestimmend letztlich ist, nicht die Physische Ebene). Um dies einzeln adressieren zu können, muss es daher viele Physische Ebenene geben, die allerdings soweit von einander getrennt sind, dass man durch eine Art Portal über eine höhere Ebene erst dorthin finden kann und die sich nicht direkt nebenläufig zur gängigen Realität sich vollziehen oder unmittelbar gegenseitig beeinflussen, noch direkt in Wechselwirkung zueinander stehen, außer dass es sich auf höheren Ebenen irgendwo treffen muss. Denn schließlich geht die Erfahrung ja von ein und der selben Seele wohl aus.

Man hat im vorherigen Forum Links zu Auswärtigen dabei, die sich Jarganer nennen und wohl mehr kürzlich auch erst die 5. Dimension erreicht haben. Diese gehen in ihrem Glaubenssystem fest davon aus, dass es sich im Kern um 6. verschiedene Zeitlinien handelt - unlängst hatte man von Höhedimensionalen die Info erhalten, dass die Menschheit in 39 Erfahrungs-Zeitlinien unterteilt wäre, vielleicht sind es bei den Jarganern in dieser Weise ja nur 6, da dort weniger Seelen zugegen sind im Planetaren Feld oder ähnliches:
https://archiv2.melchizedek-forum.de/index.php?id=14835

Grundsätzlich nimmt man ja an, dass es hierbei sich um die verschiedenen Energiedichtegrade handeln muss, die notwendig anderen geistigen Gesetzen folgen und sich daher auch das Zeitverständnis anders auswirken muss. Wie man es selbst versteht, ist der Kern immer die Überseele und das Geistige und nicht das Physische. So dass alle anderen Ebenen sich wie Ringe drumherum anordnen und eine andere Energiedichte haben. Je weiter man nach außen geht, kommt man irgendwann bis zur Astralebene und noch weiter außen die Physische Ebene. Der Kern ist die Energie und der Geist und die Materie ist außen und hat aufs Äußere bezogen einen größeren Kreis, so das es viele Physische Realitäten geben kann, aber diese immer noch einem Geist unterzuordnen sind. Inhärent ist das Geistige viel umfassender, äußerlich das Physische, so dass es man vielen verschiedenen Stellen außen rauskommen kann und sich in verschiedenen Realitäten einfinden.

Damit wäre aber die Materie eigentlich nichts, oder nicht in der Form fest oder mehr eine Art Maya-Film, als man es für einmalig Physisch annimmt. Oder man kann sagen, es sind verschiedene Frequenzen in denen sich die äußere Materialität sammelt, es aber nicht diese Physikalität als einmalige Form gibt, wie man es sich vorstellt und es sich qausi überschreiben würde oder nur einmalig existieren kann. Der Geist ist mehr einmalig, das Physische hingegen abhängig dem, wo es über die Ebenen hinweg nach außen geht, bildet es einen weiteren Radius, an dem es unterschiedliche Physische Adressen gibt zu denen man sogesehen gelangen kann, es aber nicht die eine alles entscheidende Physikalität gibt, wie man diese als Wesenskern von Realität ansieht. Allerdings ist die Schnittmenge wohl mehr auf der 7. oder 9. Dimension zu suchen, worin alles zusammenläuft und nach außen weg, läuft es in einem weiteren Radius je Energiedichtegrad wieder außeinander. So kann man es sich grob etwa vorstellen. Damit kann es mehr oder weniger fast beliebig viele physische Realitäten und Astralwelten geben, eben so viele, wie sich Energie einfindet oder Seelen, die bestimmte Erfahrungen machen wollen, die in anderen Parallelwelten nicht möglich sind oder wo eine Erfahrung eine andere ausschließt bzw. die Realität bereits vollgeprägt ist mit der Menschenmöglichen Summe an Erfahrungen. Wie real ist also die Physische Realität und wie einmalig?


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