Buddha: Die Pflege des Feldes (alle)

Devino M., Donnerstag, 29.09.2022, 23:55 (vor 661 Tagen) @ Devino M.

"Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen."

- Buddha -
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Das eigene Innere, ist das, wofür man selbst verantwortlich ist, dies zu pflegen - grundsätzlich. In dem Zusammenhang kann einem einiges überhaupt nicht abgenommen werden, es ist von jedem selbst zu pflegen. Alles Gewahrsein, ist dasjenige, was aus dem Selbst der Geistmonade/Überseele ausgesandt wird und von der Seele erfahren, vom Menschen mehr oder weniger empfangen. Im wesentlichen ist die Geistmonade der Wille, der alles umfängt. Die Seele die erfahrende Liebe, und der Mensch die aktive Intelligenz. Alles an Verwirklichung ist dasjenige, was innerlich angetroffen wird und ins Feld der Geistmonade/Überseele eingebracht. Es ist geistig-technisch gesehen, sowohl die Aura und das Feld, als auch der Wille, welcher vom Menschlichen Aspekt aus in Verbindung zur Monade, im Bauchzentrum weitestgehend in der Aura einwirkt.

Die Seele ist das Herzstück, welches mittels der Leichtigkeit des Seins und der grundsätzlichen Liebe zu allem was ist, in die Erfahrung der Monade eintaucht und sich öffnet und als Menschen einem diverse Erweiterungen innerlich ermöglicht. Und ohnehin kann keiner ohne die Gebühr seines Vermögens hinaus gefordert sein, da es entweder zu den innerlich einbezogenen Sachverhalten gehört, oder nicht. Das was nicht verwirktlich ist, befindet sich nicht in der Aura der Geistmonade oder es wird vom Kollektiv gestellt, mit dem einer unmittelbar verbunden ist. Was sowohl den Inkarnationsanker und die Geburt in der Formerfahrung bildet, als auch die Verbindungen die man zum Kollektiv und zu anderen oder mittels anderer Menschen für gewöhnlich hat.

Den inneren Weg kann jeder nur selbst gehen, soweit es seinem inneren Weg entspricht. Dann mit allem in Berührung kommen und alles was im Feld landet, verwirklichen lernen. Damit die inneren Dinge den äußeren entsprechen und man in der Weise intuitiv weiß, was was ist oder womit etwas zusammenhängt oder nicht [weil die Energie damit verbunde ist oder nicht und es sich um Erscheinungsweisen handelt, die mit einem weniger zu tun haben]. Alles was diese innere Erkenntnis verhindert, mag entweder an der noch ausstehenden Verwirklichungsarbeit liegen oder durch Verzerrung der inneren Verbindung, wodurch die Einsicht in Verbindung zur Selbstreflexion nicht einbezogen wird. Schließlich hat jeder Bewusstseins- und Gewahrseinskreis seinen Radius und beinhaltet dasjenige, was innerlich einbezogen ist oder nicht. Dadurch ergibt sich auch die äußere Erfahrung.

Der Kreis mag ungefähr den Chakren nach, irgendwo seine Biegung machen und so viel einebziehen wie er einbeziehen können kann. Wobei sich dies durch z.B. Konteplationarbeit steigern lässt. Auch das ist etwas, was keiner einem abnehmen kann. Und die innere Schwingung der Liebe mittels Seele ist immer sehr förderlich, als Ausgangsbasis für alle geistige Betätigung, um die höheren Ebenen mit einzubeziehen soweit als möglich. Alles übler Natur, auch z.B. Ängste, schrenken den Kreis im Gegenzug ein (sowie auch das niedere Ego und übermäßige Selbstbezogenheit im kleinen Ich u.dgl.m.n.). Dennoch ergibt sich in vielem die Schwierigkeit, wenn man das Übel nicht so belassen kann innerlich, wie es ist, ohne übermäßig davon berührt zu sein; sich allerdings vom Selbstgewahrsein auch nicht in Dissonanz bringen zu lassen. Ansonsten geht der Kopf geistig in der Aura statt nach oben, irgendwo zur Seite weg, in Detailarbeit, bis man sich wieder aufrichtet und weiter nach oben geht, statt sich zur Seite hin zu verstreuen.

Daher ist alles, wessen man gewahrt, ein inneres Ping-Pong-Spiel der Reflexion mit sich und seinem höheren Selbst - aus Menschlicher Perspektive. Manches hat man zu pflegen, manches möglichst ungerührt ins Gewahrsein zu nehmen und auch loslassen zu können, ohne sich dadurch übermäßig in Verwirrung bringen zu lassen. Die Erfahrung, die man macht, ist in Gott und dieser einem der nächste Nächste, da man über Ihn erst mit allem in Verbindung stehen kann und alles hegen ist in Ihm, daher ist tiefes Gottvertrauen, immer hilfreich [aber in turbulenten Zeiten, können auch ein paar Vorräte mit zuträglich sein, um nicht übermäßig durch äußere Umstände sich innerlich verstreuen zu lassen und leichter in der inneren Gelassenheit zu bleiben]. Das äußere ist auch eines der Felder auf einer der Ebenen, wie auch viele anderen inneren Felder in der eigenen Aura die zu einem gehören [Verkörperungensarten auf verschiedenen Ebenen], und auch hier ist man zunächst selbst für verantwortlich, wie es einem in die Hand gegeben ist.


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