Zitate Mai 2022: Weg zum Erfolg (alle)

Devino M., Sonntag, 01.05.2022, 23:12 (vor 672 Tagen)

"Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg:
Es allen Recht machen zu wollen."

- Platon -

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Erfolg lässt das Selbst nicht außen vor. Erfolg heißt, im eigenen Selbst aufzugehen. Misserfolg, wenn man daneben liegt und das falsche Feld umpflügt oder darin nach eigenem Erfolg sucht, wobei die Missernte dann anzunehmen ist bzw. dass die Frucht einem nicht zukommen kann. Daher ist Erfolg eine Frage dessen, wie weit etwas aufgeht. Sich nach anderen zu richten, heißt in anderen Feldern nach der Lösung für sich selber zu suchen. Denn Andere können durchaus von positiver Unterstützung sein, ebenso gut können sie jedoch bloß den eigenen Vorteil suchen oder nur ihre eigene Sichtweise erkennen, doch muss diese noch lange nicht mit den eigenen größeren Kreisen und Wahrheiten in einem entsprechen usw.

Es wäre vielen eine Hilfe, sich selber nicht bloß als eine äußere Person zu betrachten, sondern als eine Sammlung von Geistigen Feldern, die verschiedenen Ebenen ätherisch entsprechen. Man betätigt sich daher immer multidimensional. So kann das, was man auf einer Ebene als Erfolg ansieht, auf einer anderen oder im umfassenden Sinne womöglich kein Erfolg sein. Als Beispiel hat man das Ego, welches immer nur den partiellen Erfolg anstrebt, so lange dieses von der Seele und selbige jenes in sich noch nicht hinreichend integriert hat, wird das Ego ein konträre Position zum Selbst einnehmen. Der Erfolg als dann wird von beiden nicht in selber Weise angenommen und angestrebt und auf selbigen Dingen liegen. Ganz von der Polarisierung abgesehen, welcher der Erfolg gemäß Art und Weise entspricht.

Einen Nenner hat man, dass Erfolg im Selbst liegen muss, um einen zu erreichen. Es kann missverständlich sein, anzunehmen, es wäre nicht im Sinne anderer oder würde diese mit einbeziehen. Denn das Selbst sucht gerade nicht den eigenen Vorteil oder vielmehr, es ist das Selbst, was alles bildet was einem geistig zugänglich ist. Es ist deswegen alles im Selbst enthalten, weil von diesem nichts ausgenommen wird. Vielmehr sind verschiedene Verwirklichungen des Selbst nur mittels vieler anderer möglich, da es oft Sachverhalte betrifft, die wenig mit dem zu tun haben, worin sich das Interesse einer Person spiegelt. Für das Selbst ist alles Verwirklichung und jede Verwirklichung ein Erfolg. Um etwas anderes geht es nicht. Und doch geht es nicht wider andere, sondern gerade nur mittels der anderen. Dabei schaut es für andere nicht anders aus, denn sie arbeiten teils mit an den selben Verwirklichungen, so dass eine Verwirklichung zugleich von mehreren geteilt und gemacht wird. So ist die Arbeitsweise des Selbst mehr, als das man es bloß als eine höhere Erweiterung der eigenen Person versteht und auffasst.

Es gibt dann in natürlich-technischer Weise keine Trennung zu anderen, außer man beschränkt sich selbst im Selbstgewahrsein. Das Anspruchsvolle ist dabei immer das innere Aushalten seiner selbst, weniger Die Anderen. Man empfängt ja nur so viel von Anderen, wie man von sich selbst bereits an entsprechender Stelle von sich empfangen hat. Alles ist in dem Zusammenhang eine Selbst-Erweiterung und spiegelt diese wieder. Sicherlich ist es hilfreich, sich auf die positiven und hilfreichen Dinge zu fokussieren, anstelle des Negativen, da man dieses bezeugt und in sich selbst auflädt und verstärkt. Auch ist das Kollektiv in einem ein gewisser präsenter Faktor, gerade je mehr man im Selbst ist, werden verschiedene Arten von Anbindung auch ihren Anteil an Aktionismus herausfordern suchen. Doch allein in Kollektiven Aspekten den Erfolg zu suchen, kann bedeuten, dass man sich wider anderen Kollektive Aspekten polarisiert entgegen sieht und ggf. alles davon ohnehin nur in Anbindung zum entsprechenden Kollektiv nutzen lässt. Dabei ist es auch hier so, dass manche Selbstverwirklichung, auch in einem Kollektiv parallel stattfindet und dass es auf seiner Weise die entsprechende Verwirklichung macht, wie man im Selbst dazu. Es ist mehr die Frage, um welche Art von Verwirklichung es sich handelt. Wie man daraus deduzieren kann, kann also alles von Bedeutung sein und mit Verwirklichungen verschiedener Art einher gehen - natürlich ohne dass man es als Mensch alles mitbekommt. Der Weg des Erfolgs, kann nur der der Selbstverwirklichung heißen.

Wie Krishna auch sagte, wer bei anderen Göttern Zuflucht sucht, wird magere Erfolge ernten. Wer sich zum Quell selbst wendet, der wird direkten Erfolg ernten. Gott ist nicht außerhalb zu finden, sondern wir sind in Ihm und bilden einen Teil seines Selbst und dieses Selbst ist das, wozu Er uns eingeladen hat zu sein, worin wir Ihm als Ebenbild gleichen. Der Erfolg kann also auf sich warten lassen, jedoch ist dieser unumkehrbar und in vieler Hinsicht nur eine Frage der Zeit. Der Zeit, die wir uns nehmen, da wir sie brauchen oder auf welche wir verzichten können, da wir gewisse Lernerfahrung bereits haben und dieser nicht mehr bedürfen oder was einem nicht entspricht. Man kann keinem einen Vorwurf machen, weil einer er selbst ist und anders ist, als man selber. Jeder spielt seine eigene Rolle Gottes, dafür ist einer wie keiner, sonst wäre nur einer da und nicht viele (auf Gottes Seite ist nur einer natürlich). Der gewisse Erfolg ist also, dass einer für Gott ist, weil einer wegen Ihm ist.

Es geht um kein Ergebnis darüber hinaus. Und doch steht bei vielem auch ein äußeres Ergebnis noch aus. Wir werden sehen, wohin der Mai uns führen mag. Von auswärtigen Freunden werden Updates zugesichert. Was mag es sein? Für gewöhnlich sind es verschiedene Energien, die sich vor allem auf gewisse höherschwingende Ebenen beziehen. Mit diesen Energien können verschiedene Fähigkeiten einhergehen. Jedenfalls bestärken diese die Ausrichtung auf der ihnen gemäßen Schwingungsebene. Ohnehin ist es alles nur eine Frage der Zeit, bis der entsprechende energetische Pegel und das Lichtniveau erreicht sind, wo verschiedene Konzepte und Weltvorstellungen nicht länger aufrecht erhalten werden können und wo die positiven Energien die wohlwollenden Ausrichtungen mehr mittragen und unterstützen werden und das was negativ sich gegen andere richten sollte, immer weniger aufgehen kann und auf sich selbst zurückfällt, weil es nicht genug der entsprechenden Polarität und Energie aufgebaut bekommt um die entsprechende Geltung zu finden, die es bräuchte für das, was es wollte, was andere aber so nicht mehr mitwollen wollen, wie sie es früher taten. Man kann abwarten oder am Erfolg des größeren Ganzen mit bereits kleinen inneren Ausrichtungshilfen beisteuern, in dem man sich selbst positiv polarisiert und sich auf das eigene Selbst ausrichtet (statt sich nach anderen bloß zu richten).


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