ich weiß es nicht (alle)

Felix, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 09:05 (vor 141 Tagen)

"Kein Mensch weiß,
was in ihm schlummert und zutage
kommt, wenn sein Schicksal anfängt,
ihm über den Kopf zu wachsen."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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aus der Frührunde ...

Felix, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 09:11 (vor 141 Tagen) @ Felix

Immer die Form einhalten.
Die Gewalt auf der anderen
Seite der Form heißt Lust.


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aus der Frührunde ...

König Artus, Freitag, 16. Oktober 2020, 11:38 (vor 140 Tagen) @ Felix

Der Spruch,
das Schlimmste hätten wir hinter uns
und es könne nur besser werden,
trifft es nicht.

Es geht darum,
sich weiterhin 24 Stunden am Tag
um alles zu kümmern.

dANke Felix :-)

Fundsache

Felix, Samstag, 17. Oktober 2020, 09:24 (vor 139 Tagen) @ König Artus

Gesunder Menschenverstand
https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=6691

"In diesem Zusammenhang sollten zwei Dinge betont werden:
Erstens, dass alle Bewerber einen gesunden Menschenverstand
besitzen müssen; dieser fehlt oft und der Studierende täte gut,
daran zu denken, dass unausgeglichene Fanatiker nicht gerade
wünschenswerte Mitglieder der Hierarchie sind.

Gleichgewicht, ein gesunder Sinn für Maßhalten,
Rücksicht nehmen auf die Umweltbedingungen und
Gemeinsinn, das sind die Kennzeichen des wahren
Okkultisten.

Kommt dazu noch ein Sinn für echten Humor,
so kann manche Gefahr vermieden werden."

:-):-)

"Initiation, menschliche und solare Einweihung"
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1000/file1031.html

Fundsache

Felix, Montag, 19. Oktober 2020, 16:19 (vor 137 Tagen) @ Felix

Notizen ...

die Menschen sind in Wesen reingepoltert, statt auf der anderen Seite zu sein. Die Menschen erkennen das zwar, aber sie haben meistens keinen Bock. Maitreya sagt gleich: prima Sache. Wir legen alle Wesen nach oben und die von oben machen die Erdung. Durch Sladdis Wohnung donnern ständig Wesen und Meister. Ständig prüfen. Sladdi hält sich an die Liebe zur Wahrheit, sie hat aber nicht das Bewusstsein.

Jetzt ist alles durcheinander. Sie gehört quasi dem Meister und der Meister kann durch Sladdi handeln. Aber in dem Grad, wie du eine ruhige Lebensführung machst, gehörst du mehr dir selber. Je weniger ruhige Lebensführung, desto mehr können andere durch dich arbeiten. Wenn du in der Schule z.B. für`s Leben lernst, und nicht für den Lehrer, wirst du auch nicht gebunden. Freiwillig lernen.

Wenn du emotional nicht in der Lage bist, deine Hausaufgaben zu machen, dann kannst du sie nicht machen. Der Lehrer darf dich nicht schurigeln. Der Lehrer bekommt Erklärungen von Göttern und Meistern. Und wenn sie die Polizei rufen, so wird auch die Polizei Erklärungen von Göttern und Meistern bekommen. Auch die Gerichte etc. ist alles vergänglich. Und Goethe sagt uns ja, alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Sich kümmern. Die Leute wollen, können aber nicht. Unbeherrschtheit.

ich weiß es nicht

Felix, Samstag, 17. Oktober 2020, 09:31 (vor 139 Tagen) @ Felix

Sage dir immer:
ich weiß es nicht, auch wenn du es wissen solltest,
nur dann kann dir was zukommen, nur dann bist du offen dafür.


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Empor

Felix, Samstag, 17. Oktober 2020, 22:02 (vor 139 Tagen) @ Felix

"Nur wieder empor nach
jedem Sturz aus der Höhe!
Entweder fällst du dich tot,
oder es wachsen dir Flügel."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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Von oben

Felix, Sonntag, 18. Oktober 2020, 08:47 (vor 138 Tagen) @ Felix

"Soll das Werk den Meister loben!
Doch der Segen kommt von oben."
(Aus Schillers Glocke)


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Ich liebe dich

Felix, Sonntag, 18. Oktober 2020, 10:25 (vor 138 Tagen) @ Felix

Christian Morgenstern

"Ich liebe dich, du Seele, die da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.

Ich liebe deine armen wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen,
ich möchte dich in allen Tiefen schonen."

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Von oben

Felix, Sonntag, 18. Oktober 2020, 15:00 (vor 138 Tagen) @ Felix

Wir sind die Hilfe von oben,
wir können uns nirgendwo festhalten,
wir sind dazu da, dass die anderen
sich bei uns festhalten können.

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ich weiß es nicht

Felix, Montag, 19. Oktober 2020, 16:08 (vor 137 Tagen) @ Felix

"Wenn du heute aufgibst,
weißt du nicht, ob du es
morgen geschafft hättest."
(Postkarte)

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Postkarte

Felix, Donnerstag, 22. Oktober 2020, 10:19 (vor 134 Tagen) @ Felix

Eat

Sleep

Yoga

Repeat


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Tolstoi

Felix, Freitag, 23. Oktober 2020, 10:40 (vor 133 Tagen) @ Felix

"Sich selbst zu bessern,
ist die beste Art der Erziehung
eigener und fremder Kinder
und auch Erwachsener."

Tolstoi (Vorbild von Mahatma=Gandhi)

Krebs

Felix, Sonntag, 25. Oktober 2020, 07:34 (vor 131 Tagen) @ Felix

Langsam, langsam. Rückwärtsgang. Den Grund abtasten. Ist irgendwo
Gefahr in Verzug? Der Panzer wird ihn retten. Zur Not wird sich eingegraben im
Sand. Tief im Sand versteckt. Und irgendwann krabbeln wir wieder hervor. Krebsgang.
Krebsschere. Krebserkrankung. Was wollen die Zellen uns sagen? Was hat sie veran-
laßt, zu wachsen? Heilungschancen. Der Wille zur Heilung. Die Bitte um Heilung.
Offen sein für Heilung. Krankheit als Flucht? Krankheit als Weg. Symbole.

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Aivanhov

Felix, Dienstag, 27. Oktober 2020, 13:06 (vor 129 Tagen) @ Felix

"Das gesamte Leben beruht auf diesen beiden Mechanismen: zumachen und aufschließen. Das lehren uns eben Muscheln und Austern. Die Muscheln, die sich öffnen und schließen, lehren uns, dass das Leben ständig zwischen diesen beiden Vorgängen wechselt: für gute Einflüsse aufschließen und zumachen bei schlechten Einflüssen. Der Mensch muss also unbedingt wissen, wann er sich öffnen und wann er sich schließen muss, sonst gelingt es ihm nie, so rein wie die Perle zu werden." (O.M. Aivanhov)

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ich weiß es nicht

Felix, Samstag, 07. November 2020, 16:43 (vor 118 Tagen) @ Felix

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Geschichte von König Salomon,
ein Meistergoldschmied sollte ihm einen Ring fertigen
mit einer Inschrift, die immer angemessen sein würde.
Die Inschrift lautete: Und auch dies wird vergehen.

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"Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers" von Dan Millman.

Erinnerungen

Felix, Samstag, 05. Dezember 2020, 22:07 (vor 90 Tagen) @ Felix

Es wurde von Blitzeis berichtet. Nein, das war kein Blitzeis. Sowas ist immer mit Hass verbunden. Es war überfrierende Nässe. Und wo wird am wenigsten gestreut? Neben der Friedhofsmauer. Sich in den Willen der Wesenheit hineinbegeben fängt mit Spannungspunkt halten an. Wenn man sich hineinbegeben hat, muss man sich auch an die "Verkehrsregeln" halten. Und zum Schluss handelt es sich um das Denken im Licht. Computerkraft möchte verwirklicht werden. England hat sie verwirklicht und zwar unter Zuhilfenahme von Beratung durch die geistige Hierarchie. Sie haben gezögert, um Rat zu fragen, weil sie irritiert waren. Irritiert sein ist genau der Punkt, wo man Rat braucht.

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Notizen

Felix, Donnerstag, 10. Dezember 2020, 15:55 (vor 85 Tagen) @ Felix

Damals ging es auch um Goethe und dass er Napoleon für ein Genie gehalten hat. Da kriegste ja gleich einen hochroten Kopf, der aber wieder abschwellt. Bei Kleist ist das anders, da bleibt der hochrote Kopf. Von dem wurde immer mehr gefordert und er hat sich schließlich das Leben genommen. Kleist hat das abgearbeitet, was die ihm reingewürgt haben. Die Leute verwechseln Gelehrte und Schriftsteller mit Dramaturgen am Theater. Das Kollektiv (Schauspieler) hat die Knochen hinzuhalten für die Schriftsteller. Ansonsten geht man zum Film. Das wäre jedenfalls der Grundsatz. Die Wirklichkeit sieht anders aus: momentan hält ein Schauspieler sein Fleisch hin.

Michelin Sterne und Orden wollen Schriftsteller und Gelehrte nicht haben, die wollen überhaupt keine Auszeichnungen. Die wollen sich eher wie eine Katze bei einer Zeitungsredaktion reinschleichen, kurz was schreiben und sich wieder rausschleichen. Und die Leser fragen, welcher Redakteur das geschrieben hat. Das war kein Redakteur, sondern ein Schriftsteller. Die sind als Mensch durch ihr gutes Sozialverhalten tätig.

Und noch was zum Goethekalender: schlägst ihn irgendwo auf, liest 2 Seiten Text außerhalb der Sprüche und kriegst ihn gar nicht wieder zugeschlagen, weil du vorher tot umfällst. Im Goethekalender ist die volle Tätigkeit drin, wirst beschossen von den tätigen Hierarchien. Der Kalender sollte dem geneigten Leser Bewusstsein geben. Wenn Goethe bei Hofe war, musste er vorher tief durchatmen und durfte keine Angst vorm Tod haben. Er hätte tot umfallen können, weil er nicht in Tätigkeit war, wie die am Hof. In einem Goethekalender ist die Christiane Vulpius abgebildet, mit der Goethe verheiratet war. Sie sieht aus wie eine Boxweltmeisterin. Goethe hat Licht produziert und dabei ist dann ein Sohn aus seiner Frau "herausgekommen".

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