Zitate Dezember 2019 - der Zauber des Neuen (alle)

Devino M., Sonntag, 01. Dezember 2019, 14:51 (vor 223 Tagen)

"Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen."

- Meister Eckhart -
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Der Zauber des Neuen ist in jedem Willensbeschluss irgendwo mit enthalten. Sobald man mit einer Willensformulierung beginnt, folgt darauf der Zauber des Neuen.

Daher hilft es bei vielen festgefahrenen Dingen, diese so anzugehen, als würde man sie ganz neu beginnen, und lässt so aus einer neuen Willenserklärung den Zauber des Neuen mit einfließen. Wenn man dann im neu formulierten Willen, ein paar Willensgegensätze weniger einbaut, allein daher kann es dann besser voran gehen.

Erst wenn eine neue und lichtere Hülle, oder eine bessere Form erschaffen ist, kann die alte Hülle abgestreift und abgelegt, bzw. die alte und ausgediente Form aufgelöst werden. Das ist letztlich der Transformations- und Umwandlungsprozess, der auch geistigen Gesetzen unterliegt. Dem man letztlich auch folge leistet, ob man es eigens will oder auch nicht, weil es nunmal so funktioniert, wie es der Natur der Dinge eigen ist. Lediglich kann man daran mehr und bewusster arbeiten, oder auch nicht. Entsprechend geht es dann auch voran...

S.Zweig: Vielheit und der Wassermann

Devino M., Dienstag, 03. Dezember 2019, 23:15 (vor 221 Tagen) @ Devino M.

"Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern."

- Stefan Zweig -
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Nimmt man die Erde geistig als eine Sphäre, dann ist klar, dass alles innerhalb dieser, nur eine bestimmte Summe an Gesamt-Willen bildet. Dieser sind entweder in der Menge oder im Widerstreit auch entsprechend erschöpft.

Je weiter der Wille der Gesamtheit also vielgeteilt wird, umso mehr hat man einen Widerspruch oder Widerstreit darin. Und erst wenn eine bestimmte Summe an entsprechender Substanz willentlich subsumiert ist, bildet es eine Art der ursprünglichen Menge an Willenskraft. Diese Vielheit, ist jedoch der Wassermann. Daher ist es vielleicht nicht einmal verkehrt, dass derweil einige mehr auf der Erde sind. Allerdings ist der Planet und seine Sphäre auch nicht unbegrenzt.

Also ist es essenziell im Wassermann, diese Vielheit sinnvoll aufzubauen und zu bilden. Damit ein starker Wille überhaupt irgendwo entstehen kann, in der Vielheit. Dementsprechend, haben auch alle öffentlichen Medien eine Verantwortung zu übernehmen. Im Grunde, ist es eigentlich gut, dass der Wille wenig ausgeprägt ist, so lange noch zu viele Flausen und Dummheiten allgemein verbreitet bestehen.

T.Fontane: Die Kultur des Herzens

Devino M., Donnerstag, 05. Dezember 2019, 23:13 (vor 219 Tagen) @ Devino M.

"Wenn das Herz gesund ist, ist der Kopf nie ganz schlecht."

- Theodor Fontane -
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Das Herzzentrum in der Seelentriade, bildet in gewisser Weise eine Verbindungszentrale. Nämlich in der Weise, dass man je nach Herzenseinstellung, zu diesem oder jenem gelangt, und sogar auf die eine oder andere Ebene. Abhängig dessen, woran das Herz hängt.

Und der Kopf? Nun der Kopf ist dort, wo das Herz ist. Mehr oder weniger. Soweit die Gesinnungseinstellung recht und gut ist, wird also auch das worüber man nachsinnt jeweiligem entsprechen.

L.da Vinci: Schönheit

Devino M., Freitag, 13. Dezember 2019, 14:14 (vor 211 Tagen) @ Devino M.

Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen.

- Leonardo da Vinci -
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Umgekehrt trifft es noch besser: Wie viel Schönheit empfangen die Augen durch das Herz.

Ist man miesepetrig unterwegs, so ist alles wenig ansehlich, anders wenn wir ein lauteres Herz hinzunehmen. Dann erblicken wir auch die Schönheit, wie sie von unserem Herz erschlossen wird.

Anders gesagt, je mehr wir selbst in der Lage sind, die kosmischen Qualität (unter anderem wie es Leonardo da Vinci auch sichtlich hervorbrachte) durch uns zum Ausdruck bringen zu können, umso mehr werden wir diese Qualitäten auch rings um uns erkennen können.

F.Dostojewski: Wie Gott einen gemeint hat

Devino M., Sonntag, 15. Dezember 2019, 23:47 (vor 209 Tagen) @ Devino M.

"Jemanden lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat."

- Fjodor Dostojewski -
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Nicht alles an Entwicklung und Evolution, was da ist, muss lediglich für den Menschen da sein.

Denn alles, was für gewöhnlich eine Evolution durchläuft und somit einen Raum im Äther gebraucht, verfolgt zu einem gewissen Grad auch einen eigenen Zweck.

Ansonsten reicht es doch, wenn etwas für Gott in unabsehbarer Zeit seine Bedeutung findet. Diese muss sich also nicht einem jetzt, in dem wie etwas ist, sogleich zeigen.

F.Schiller: 3. Zukunftsprognosen

Devino M., Dienstag, 17. Dezember 2019, 23:08 (vor 207 Tagen) @ Devino M.

"Doch große Seelen dulden still."

- Friedrich Schiller -

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Einige Zukunftsprognosen, welche eher eine Frage der Zeit sind, als das sie selbst in Frage stehen, aus unserer Einsicht und dem Verständnis dieser Dinge derzeit. Und soweit es aus dem Substrat und der Substanz der Dinge hervorgeht. Es wird nur das, was überdauert, davon zeugen können [sich im wesentlichen aber im nächsten Jahrzehnt, von 2020-2030 herauskristallisieren].

1. Man wird, wie es sich auch schon stellenweise abzeichnet, Überschwemmungen haben, und das Wasser wird sich einen Teil der Erde nehmen. Vielleicht ist dies ja sogar Vorsehung. In Anbetracht dessen, dass die Evolution sich vom Höheren zum Niederen sich manifestiert, ist die Entwicklung also vom Materialismus, ins Astrale hinein, der äußere und materielle Niederschlag dessen, was auf geistiger Ebene eh bereits länger der Stand ist (allerdings gab es doch die Wasserspielchen in Atlantis bereits - was soll man dies Flächendeckend wiederholen?). Es wird wohl auch einen Teil Deutschlands im Norden irgendwo betreffen, und überhaupt alles, wo direktes Meer anliegt und keine Höhenmeter vom Meer zu überbrücken sind. Dies wird ja mehr ein langsamer Prozess über Jahre und Jahrzehnte sein, so dass davon keiner ertrinken dürfte, wenn keine übermäßige Mutwilligkeit aufgebracht wird, es darauf ankommen zu lassen.

2. Man wird, wie es noch nicht absehbar und offensichtlich bekannt sein wird, sich in gewisser Weise für die Menschen rausstellen, dass Asiaten (Chinesen und die Richtung herum) keine Menschen sind. Diese Aussage ist nur eine bestimmte Sicht darauf. Vom seelischen Stand ist es so, dass es Verkörperung nach dem früheren System der Dinge sind, und die Verkörperungen auf dem aktuellen Stand der Dinge ist doch eher die allgemein europäische und westliche Rasse. Es geht hierbei überhaupt nicht um Stammesdebatten, oder welche Rasse welchen Wert oder Stellung hätte [von den kosmischen Qualitäten und vielem mehr gesehen, hat alles seine Stärken und seine Bedeutung zu seiner Zeit, und vieles zu recht] - völlig fern dessen, und es bekümmert uns selbst so überhaupt nicht, denn Körper ist Körper, und Seele ist Seele, und dies hat die wesentliche Stellung in jeder Hinsicht [und auf alle Spezies bezogen]. Es geht schon eher um das Atom der physisch-ätherischen Ebene. Es hat einfach eine ältere Verkörperungsversion (zwar ist das meine ich mit in den Schriften A.A.B./D.K. genannt, auf welche Rasse es sich bezieht jedoch nicht - und dies durchaus zu recht, um keine Polarisationen zu erzeugen u.dgl.m.).

Es verliert aus der Sicht der Seele auch ohnehin jede Bedeutung, da es ja auf die verkörperte Seele zunächst ankommt, hinter einem verkörperten Menschen. Und ansonsten ist jede Seele wohl um eine gesunde und kraftvolle (in verschiedener Hinsicht) Verkörperung dankbar, die am besten den Anforderungen des entsprechenden Planetaren System genüge tut. Letztlich heißt es einfach nur, dass die Seelen prüfen sollten, ob diese Verkörperungsform adäquat ist, und ob Inkarnationen in dieser Richtung etwas runtergefahren werden sollten. Über die nächsten Jahrzehnte gesehen - und es werden ohnehin noch viel höhere und wertigere Körper kommen - soweit es hier Leben auf Erden gibt, und je nach dem, welche Qualität des Lebens gemäß der Lebensbedingungen möglich ist.

Und warum sagt man, es wären keine Menschen? Nun, wenn eine bestimmte Entwicklung ausläuft, oder irgendwo nicht weiter entwickelt wird, dann bildet es keinen Teil mehr künftig, in Verbindung zur restlichen Spezies. Aber das mag sich vielleicht über Jahrhunderte erstrecken. Im wesentlichen, wenn es einem geistigen Plan entsprechen sollte, könnte genau so gut ein Asteroid einschlagen, oder irgend ein anderes größeres Unglück einen Kontinental-Teil verschwinden lassen. Ebenso kann es in natürlicher Einsicht geschehen innerhalb der Spezies oder bedingt durch globale Entwicklungen.

3. Man wird, wie es ausschaut, auch offiziell mit Außerirdischen zu tun bekommen. Nicht dass es nicht zu einem gewissen Teil alles bereits der Fall wäre. Und ganz davon zu Schweigen, dass es weitestgehend keine neuen Bekanntschaften sein werden - vielleicht unter dem Anbetracht, wie sich diese weiter entwickelt haben - doch waren gewisse Präsenzen wohl schon immer anwesend in mehr oder weniger Umfang.

Jedenfalls wird sicherlich auch die Bedingung der höher entwickelten Spezies lauten: dass alle Atomwaffen abgeschafft werden [da diese ihre Auswirkung auch auf ätherischer Ebene haben - und selbst die Lagerung aktuell ist eine Frage, wie weit man denn fähig ist, die ätherischen Ebenen hierzu einsehen und messen zu können?]. Es steht doch außer Frage, dass man technisch gesehen in keiner Weise es ernsthaft mit einer Interstellaren Spezies aufnehmen könnte. Ok, zugegeben, man könnte alles nuklear Verseuchen und einen zweiten Mars hinbasteln. Vorausgesetzt, man hat technisch überhaupt die Chance dazu (und dies wird kaum der Fall sein - wenn etwas anderes es darauf anlegen wollte). Der Schutz ist der Anstand schlichtweg, und die Gesinnung, ggf. noch das Karma. Wenn man sich also nicht völlig bescheuert anstellt, dann sollte man auch keine Schwierigkeiten bekommen und zudem auch Gleichgesinnte.

Und die Andere Anforderung wird wohl sein, dass man global die Einsichten und Erkenntnisse teilt und im Sinne der eigenen Spezies arbeitet (anstelle in selbstsüchtiger Art sich irgendwelche Vorteile verschaffen zu wollen - auf lächerlicher Nationalebene - und dafür die eigene Spezies quasi verraten). Auch ist die Weitergabe im gewissen Rahmen wohl durchaus erfolgt (selbst nach Roswell wohl - dass man gewisse Technik, ohne genaueren Hintergrund natürlich, an Universitäten und Spezialfirmen abgab, damit diese von ihnen erforscht und für die Menschheit nutzbar gemacht werden kann). Man bedenke, dass wie auf der Erde, auch andere Spezies ihre eigenen Interessen verfolgen - und je nach Gesinnung findet sich das eine oder andere somit zusammen.

Manches mag man sich denken können, manches davon mag bekannt sein, manches wurde so vermutlich nicht bekannt gegeben. Auf alle Aussagen besteht kein gesonderter Wahrheitsanspruch. Es mag eintreffen, wie es zutreffe, oder auch nicht (alles ohne Eigeninteresse).

F.Schiller: Beweger des Menschengeschicks

Devino M., Donnerstag, 19. Dezember 2019, 23:20 (vor 205 Tagen) @ Devino M.

"Aber der Krieg auch hat seine Ehre, der Beweger des Menschengeschicks.

- Friedrich Schiller -

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Alles was einen Menschen bis aufs äußerste fordert, zeigt das wahre Potenzial des Menschen auf, und eröffnen ihm dieses aber auch vor sich selbst.

> 1. Man wird, wie es sich auch schon stellenweise abzeichnet, Überschwemmungen haben, und das Wasser wird sich einen Teil der Erde nehmen. Vielleicht ist dies ja sogar Vorsehung. In Anbetracht dessen, dass die Evolution sich vom Höheren zum Niederen sich manifestiert, ist die Entwicklung also vom Materialismus, ins Astrale hinein, der äußere und materielle Niederschlag dessen, was auf geistiger Ebene eh bereits länger der Stand ist (allerdings gab es doch die Wasserspielchen in Atlantis bereits - was soll man dies Flächendeckend wiederholen?).
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Faszinierender ist die Frage, ob es die Atlanter mit ihrer Durchschnittsgröße von 2,40 Meter etwa, immer noch gibt? Soweit mit Außerirdischen Beziehungen geführt wurden, und nicht grundlos wird wohl vor der Unterwanderungen (wie sie vermittelst der Amis heute vermutlich wiederholt wird) gewarnt. Es mögen 100.000 Jahre her sein, doch wenn jemand keine Erinnerung mehr an das Früher besitzt, dann die derzeitige Menschheit [da ja keine zeugende Substanz vorhanden ist, die überdauert hat und welche alles bezeugen würde - außer es gäbe noch echte Atlanter]. Es wäre nicht ausgeschlossen, dass sie auch ausgewandert sind, und womöglich weiter bestehen und sich entwickelt haben [inner-Erds, außer-Erds, oder ansonsten ja zumindest im Geistigen und teils in aktuellen oder folgenden Inkarnationsketten].

In den Zeiten von Atlantis, gab es ja auch die aktuelle Menschheit schon, nur auf einem noch weiter primitiveren Niveau, mit unterdurschnittlichem Denkvehikel unterwegs. Und die weiter entwickelten, waren nicht nur eine andere Stammrasse, sondern eine andere Wurzelrasse. Die unterschiede waren sehr deutlich, es gab also eine klare Zweiklassengesellschaft. Nur die wohl Weiterentwickelten sind scheinbar weg. Von dem Wissen, was nach Ägypten weitergetragen wurde abgesehen.

> Es wird wohl auch einen Teil Deutschlands im Norden irgendwo betreffen, und überhaupt alles, wo direktes Meer anliegt und keine Höhenmeter vom Meer zu überbrücken sind. Dies wird ja mehr ein langsamer Prozess über Jahre und Jahrzehnte sein, so dass davon keiner ertrinken dürfte, wenn keine übermäßige Mutwilligkeit aufgebracht wird, es darauf ankommen zu lassen.
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Was schlimmer sein dürfte, ist die Folge, die sich aus einer dauerhaften Erhitzung erst in den nächsten Jahrzehnten oder Jahrhunderten daraus folgt. Es scheint einiges mit dem Jetstream zusammen zu hängen, der um den Nordpol herum kreist, und sich verkleinert. Sicherlich kommt noch hinzu, dass die Sonne durch weniger Eisfläche auch weniger reflektiert wird.

> 2.
> Es verliert aus der Sicht der Seele auch ohnehin jede Bedeutung, da es ja auf die verkörperte Seele zunächst ankommt, hinter einem verkörperten Menschen. Und ansonsten ist jede Seele wohl um eine gesunde und kraftvolle (in verschiedener Hinsicht) Verkörperung dankbar, die am besten den Anforderungen des entsprechenden Planetaren System genüge tut. Letztlich heißt es einfach nur, dass die Seelen prüfen sollten, ob diese Verkörperungsform adäquat ist, und ob Inkarnationen in dieser Richtung etwas runtergefahren werden sollten. Über die nächsten Jahrzehnte gesehen - und es werden ohnehin noch viel höhere und wertigere Körper kommen - soweit es hier Leben auf Erden gibt, und je nach dem, welche Qualität des Lebens gemäß der Lebensbedingungen möglich ist.

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Es scheint mir eher eine Art Karmische Linie zu sein, bei den Asiaten (die womöglich sogar mehr, als dieses System der Dinge einbezieht). Und nochmals sei klar gestellt, dass es hier nicht um die Tante YinYin geht, oder wer auch immer als Mensch da sei unter den Asiaten. Eine etwas andere Sichtweise dazu:
Wie zu den Atlantern erwähnt, hat so jede Verkörperung seine Stärken oder ggf. Schwächen, und die aktuelle Menschliche Genetik ist wohl hinreichend verpfuscht. Letztlich ist selbst das Gen ein lebendiges System, dass durch Entwicklung sich ja evolutionär verändert, bis eine bestimmte Verkörperungsform an ihre Grenze kommt. Wie es z.B. von den Venusiern heißt, dass sie auf Kosmisch 6 angekommen und in diesem System der Manifestation auf Ebene 2 sind und ihr vollständiges körperliches Entwicklungspotenzial ausgeschöpft und vollendet haben - also auch keinen Körper mehr benötigen oder diesen für ihre Zwecke manifestieren können. Dabei dürfte es wohl mehr als nur die Zweistrang-DNA geben. Eher wohl ne Zwölfstrang-DNA, wenn man denn die weiter ätherischen Ebenen einbezöge.

Jedenfalls, hat bei der Verkörperung vieles ja mit der Ausstrahlung kosmischer Qualität zu tun, und wie weit die Verkörperung mit Gewahrseinsfähigkeiten dahingehend ausgestattet ist. Oder auch anders gesagt, wie weit die Verkörperung durchlässig ist, um kosmische Qualitäten widerspiegeln zu können. Und dann ist eben die Frage, wie weit bestimmte Verkörperung, für welche Qualitäten geeignet ist. Wenn man z.B. gewisse Dinge einfach nicht wahrnehmen kann, während viele anderen dies können, ist man denen, mit umfassenderem Gewahrsein per se unterlegen. Ganz davon ja abgesehen, wie weit überhaupt das vorhandene und gegebenen Potenzial genutzt wird.

Um das mit dem Thema des kollektiven Karmas abzurunden. Was ist nun mit Afrika? Die Frage ist, was haben die Kolonialmächte ihrer Zeit angestellt? Das heißt dann wohl Kollektiv-Karma? Und es ist noch nicht so weit alles her, als dass die Erinnerung daran verloren wäre. Heute, wobei man ja immer noch Afrika hinreichend ausbeutet, wenn auch nicht den einzelnen Afrikaner mehr so sehr, sollen sie oft dann ohne Zukunftsperspektive in ihrem Land verbleiben? Allem Anschein nach, darf das erst irgendwo wieder beglichen werden. Dann wird sich vielleicht die Qualität Afrikas zeigen, wobei dies derweil immer noch eher als unbestimmt sich zeigt.

Dennoch scheint auch der durchschnittliche Afrikaner eher sehr Irden zu sein. Wobei dies teilweise ja in anderen Kontinenten eher abgeht und manch Verblendung zerstreuen könnte. Doch scheint auch dies nicht die Verkörperung zu sein, die der künftig Kommenden entspricht. Welche wohl eher empfänglicher und daher zarterer Natur sein dürfte, um mehr die geistigen Qualitäten empfangen und durlässiger dafür zu sein. Dennoch ist wohl eher noch unbestimmt, was mit Afrika sein wird. Selbst wenn man also einfach annähme, der Afrikaner als Gattung wollte nicht mehr auf Erden sein, bliebe doch die Frage des Ausgleichs und der Bringschuld, welche hauptsächlich bestimmte Europäischen Länder, wie auch Amerika, auf sich geladen haben. Also der Ausgleich des jeweiligen Nationalkarmas.

> Und die Andere Anforderung wird wohl sein, dass man global die Einsichten und Erkenntnisse teilt und im Sinne der eigenen Spezies arbeitet (anstelle in selbstsüchtiger Art sich irgendwelche Vorteile verschaffen zu wollen - auf lächerlicher Nationalebene - und dafür die eigene Spezies quasi verraten).
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Es wäre sogar möglich, dass in irgendwelchen Sicherheitslaboren, in irgendwelchen Schutzeinrichtungen des Amimilitärs, sich Atlanter-Nachkömmlinge sich an Menschenexperimenten versuchen. Sich die Funktion der ätherischen Bereiche anschauen usw. Wenn es nicht Atlanter sind, dann sonst was und woher. Und auch wenn die Menschliche Genetik verpfuscht ist, oder sogar manipulierten Code enthält, scheint sie noch Interessant genug zu sein, um sie für Technologie mit Reticula einzutauschen. Ohne zu begreifen, wie dies funktioniert [eben auch weil diese aus einer etwas anderen Logik und einem anderen Solaren System entstammt]. Aber dies sei mal alles als Story dahin gestellt. Auch wenn, und so viel wie dran sein mag, ist dies nicht gänzlich unbedeutsam, die gesamte Menschheit betreffend. Die Frage ist dann nur eine klar Moralische, nämlich wie weit ein paar Menschen darum über die gesamte Menschheit meinen entscheiden zu können, vor allem auch noch ohne den Anstand zu besitzen, zu Informieren oder zu fragen, ob der Rest der Menschheit damit irgendwo einverstanden ist (sei es nur auf Nationalrats-Ebene). Wie auch immer.

Der Beweger des Menschengeschicks, ist der Wille und Glaube. Der Krieg in der Weise mag ein gewisses Erweckungspotenzial haben, aber im Grunde heißt fasst jede äußere Kampfeshandlung, dass man gegen gewisse Geistige Kräfte verloren hat, und diese (welcher Art sie nun auch seien) die Oberhand haben.

Man muss sich auch klar machen, dass selbst in Nazi-Deutschland nicht alles schlecht war. Es heißt sogar, dass selbst Juden, die nicht als solche Erkannt waren, mitmarschiert sind und bezeugten, von diesem Geiste der da herrschte, mit erfasst gewesen zu sein, und sich diesem kaum entziehen zu können. Dennoch war die Masse ja fremdbestimmt. Deutschland hätte also deutlich Vorreiter weltweit sein können. Nicht durch Krieg im äußeren gegen andere Nationen! Sondern rein geistig, wenn man die Kräfte beherrscht hätte, die da waren (stand unbeherrscht und ohne inne zu halten, loszumarschieren). Und von dem ausgehend, war dies für Deutschland selbst der größte Verlust, weil man damit nach außen in die Welt gerannt ist (statt sich mehr nach Innen zu Besinnen), und sich so der Rest dann ergab, wie er sich ergab. Und nach den bestimmten Gräueltaten, sich wohl ergeben musste. Denn selbst die positivste Macht kann fehlgeleitet großen Schaden anrichten [ja schon der 1.Strahl nach der Theosophie, der Strahl des Willens und Kosmisch besehen, der der 1.ten Ebene zugeteilt wird, ist für alle Zerstörung mehr oder weniger verantwortlich, auch mit in Verbindung mit dem 7.ten Strahl].

F.Schiller: Vorbereitung ist alles

Devino M., Samstag, 21. Dezember 2019, 13:04 (vor 203 Tagen) @ Devino M.

"Der kluge Mann baut vor."

- Friedrich Schiller -
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> Alles was einen Menschen bis aufs äußerste fordert, zeigt das wahre Potenzial des Menschen auf, und eröffnen ihm dieses aber auch vor sich selbst.

Auf die 3 menschlichen Erfahrungswelten angewandt heißt dies:
Klötzchen Bauen, Häuser Bauen, was auch immer, mit dem direkten Mineral, das erlenen mit dem Physischen Atom umzugehen.

Wenn man seine Gefühlswelt immer wieder um etwas kreisen lässt. Dann spielt man mit dem Astralen Atom herum und baut Materie drum herum auf, um das, worauf man sich fokussiert.

Das gleiche haben wir, wenn man seine Gedanken um eine Idee ausrichtet, und je weiter man die Idee aus allen Perspektiven betrachtet hat, so rum auch seine Gedanken darum gebildet hat. Die man bei Bedarf hier und da eben dann auspacken kann.

Und in ähnlicher Weise geht es so auch auf anderen Ebenen weiter. Buddhi ist ja bedingt Liebe. Es wirkt sich mehr als eine Art klare unverblendete Liebe auf die niederen Ebenen aus, und als Qualität kann man sagen, wäre es dann als Liebe und ein gewisses Licht zu vernehmen (was dann eben das Astralatom angeregt, schnell zu Verblendung verleitet - dass wäre so die Ebene, x.6.4 rum). Auf seiner Ebene Verbindet Buddhi die niederen 3 Ebenen mit den höheren 3 Ebenen. Es ist mehr eine Verbindungsebene. Was man ja dann auch den Qualitäten der Liebe zuschreibt. Es bringt auch die 3 Aspekte in die Attribute.

Der Weg zu Buddhi zeichnet sich darin aus, seinen eigenen geistigen Kanal nach oben gereinigt zu haben und von unten nach oben die Verbindung mit Anwendung der Strahlen und unter Erlernung der Wirkungsweise der kosmischen Unterstützer. Auf Buddhi selbst geht es im wesentlichen um die Handhabung der inneren Kontakte und Beziehungen. So dass man lernt mit Kräften und bestimmten Energien und ihren Qualitäten umzugehen.

Auf dem Weg dahin gilt es dann auch alles Karma auszuräumen. Für Nationen könnte man vieles abgewandelt auch anwenden. Auch hier gilt es Ordnung im eigenen Haus erst hergestellt zu haben. Das geht schlecht, wenn da irgendwelche fremden Sachen darin rumliegen und irgendwo anders dafür aber gebraucht und benötigt werden u.dgl.m.

> Es scheint mir eher eine Art Karmische Linie zu sein, bei den Asiaten (die womöglich sogar mehr, als dieses System der Dinge einbezieht). Und nochmals sei klar gestellt, dass es hier nicht um die Tante YinYin geht, oder wer auch immer als Mensch da sei unter den Asiaten.

Als Beispiel dafür: weil und wenn man selber und das Umfeld mehr oder weniger zufällig mit entsprechendem asiatischem Leibchen unterwegs sind.

> Um das mit dem Thema des kollektiven Karmas abzurunden. Was ist nun mit Afrika? Die Frage ist, was haben die Kolonialmächte ihrer Zeit angestellt? Das heißt dann wohl Kollektiv-Karma? Und es ist noch nicht so weit alles her, als dass die Erinnerung daran verloren wäre. Heute, wobei man ja immer noch Afrika hinreichend ausbeutet, wenn auch nicht den einzelnen Afrikaner mehr so sehr, sollen sie oft dann ohne Zukunftsperspektive in ihrem Land verbleiben? Allem Anschein nach, darf das erst irgendwo wieder beglichen werden. Dann wird sich vielleicht die Qualität Afrikas zeigen, wobei dies derweil immer noch eher als unbestimmt sich zeigt.

Oder gerade weil da so viel unbereinigt ist, ist dies eben darum aus der Menschlichen Sicht der Dinge wenig einsehbar (so könnte man wohl auch sagen). D.h. einfach mal, dass man global [NATO] prüft, wie weit man Entwicklungshilfe leisten kann. Und sei es an irgend einer Regierung herum vorbei [über NGOs und ähnliches], dem bestimmten Volk an sich hilft, ihre Lebenswürdigkeit aufrecht erhalten zu können. Und sei es nur, zum Gemeinwohl und der Sphäre eigener Spezies beizutragen.

> Selbst wenn man also einfach annähme, der Afrikaner als Gattung wollte nicht mehr auf Erden sein, bliebe doch die Frage des Ausgleichs und der Bringschuld, welche hauptsächlich bestimmte Europäischen Länder, wie auch Amerika, auf sich geladen haben. Also der Ausgleich des jeweiligen Nationalkarmas.

Jetzt und in den nächsten Jahren wäre wohl ne gute Gelegenheit dazu da.

> Die Frage ist dann nur eine klar Moralische, nämlich wie weit ein paar Menschen darum über die gesamte Menschheit meinen entscheiden zu können, vor allem auch noch ohne den Anstand zu besitzen, zu Informieren oder zu fragen, ob der Rest der Menschheit damit irgendwo einverstanden ist (sei es nur auf Nationalrats-Ebene).

Dies mal zur weiteren philosophischen Betrachtung herangezogen.
Welcher Mensch ist denn von wem gewählt? Um für die gesamte Menschheit global zu bestimmen? Gibt es diese denn? Die NATO?

Tut man etwas und klärt es nicht auf globaler Ebene die Dinge der gesamten Spezies betreffend. Dann liegt nämlich karmisch besehen folgender Sachverhalt vor: Man unterwandert die gesamte Menschheit damit. Im Umkehrschluss eröffnet man karmisch so die Möglichkeit, dass mit einem genau so verfahren werden darf [unter gewissen Umständen sogar, ohne größere Folgen, weil man ja so den Ausgleich bedingt].

Und somit hat man eine Einladung an auswärtige Spezies ausgestellt, ihre Spielchen treiben zu dürfen. Die Folgen bleiben eben nicht aus, wenn man geistige Gesetze nicht einhält [und dies in jeder hinsicht ganz grundsätzlich mal gesagt und unabhängig, wie weit man überhaupt in Fühlung und mit der Fähigkeit für gewisse Gesetze ausgestattet ist].

Dann nehme man die Perspektive der Seelen ein, inkarniert, oder auch nicht, und dort entstehen dann auch die entsprechenden Verbindung, dieser oder jener Art untereinander (und dies darf immer zur gegebenen Zeit wieder ausagiert werden, damit alle irgendwann sie selbst sein können). Also gelten für jedes 4.te und 5.te Naturreich die selben Gesetzte, und es ist nicht entscheidend, wie und wo man diese bricht oder sonst wie zu umgehen versucht. Nicht einmal, welche Spezies sich gegen welche richten mag.

W.Busch: So dies und das

Devino M., Sonntag, 22. Dezember 2019, 14:22 (vor 202 Tagen) @ Devino M.

"Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie."

- Wilhelm Busch -

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Es mag bereits durch die Masse mit der man zu tun hat bedingt sein, dass immer wieder dumme Gedanken aufkommen. Jedoch braucht man diese ja nicht zum Gegenstand seiner Interaktionen machen.

Es ist grundsätzlich alles für jeden zu verwirklichen, ohne Ausnahmen. Nehmen wir mal ein paar Beispiele heran:
Sollte man dumm, wie Brot sein [bis zur Lebensgefährdung eigenen Alltags z.B.], dann ist die Aussage, man bräuchte sich nach seinem Verstand nicht richten, sondern nach allerlei anderen Dingen, fehl am Platz. Dann ist es nämlich eine Ausrede, sich nicht um die Pflege der eigenen Dinge zu kümmern, und kein Ratschlag. Welchen man an der Stelle einem Intellektuellen erteilen würde.

Wie sieht es denn vom Selbst her auf Seelenebene damit aus? Na im Umgang ist es ganz einfach so, wenn jemand sich annähert, und hat diese entsprechenden Ebenen nicht gepflegt, dann ist das entweder zerklumpt, versumpft, verdreht, zerdrückt bis zu einer Kugelform (der entsprechend zugehörige ätherische Raum wohlgemerkt). So dass man dann dies nicht lange in seinem Umfeld haben möchte, weil bei einem selbst dieses mehr oder weniger permanent sich im Gewahrseinsfeld befindet. Genauso der Charakter, der dann zu diesem oder jenem hinreißen führt, bis hin zu irgend einer Überbeanspruchung ätherischer Räume oder auch dem jeweiligen Umgang mit dem Substrat jeweiliger Ebene nach. Oder dass man geistige Gruppenräume dafür nutzt, andere wegzudrücken, von oben herunter zu drücken und ähnliche Spielereien - natürlich mag man sich dann nicht lange im selben geistigen Raume aufhalten. Wenn man ohne besser dran ist. Das ist erst die Pervertiertheit, bis hin zum Bösen, wie man es nirgends gebrauchen kann. Und dies kann dann beim einzelnen auch dazu führen, dass er jeweiliges meint in der Außenwelt zu erkennen, während es nicht selten bloß den eigenen geistigen Umgang jeweiliger Ebenen widerspiegelt. Vor allem wenn man als Seele mal seine eigenen anderen Inkarnationen hinzuzieht, die mehr oder weniger geraten sein mögen u.dgl.m. Will man die Verantwortung auf sich nehmen für sein Selbst, dann wird man zu seinem selbst, und je nach Umfang dessen, was man aushalten und haushalten kann.

Weitere Beispiele:
Arbeitet jemand von der ersten Einweihung zur 2. Einweihung hin, so ist es selbstverständlich, wenn er dabei ist den Umgang mit der Emotionalität zu erarbeiten, falsch beraten, zu sagen, dass das Astrale-Gefühls-Zeug reine Zeitverschwendung und nur eine Ebene ist, die nicht der übergeordneten Kausal-/oder-Systmatisch höheren Ebene entspricht [es ist für den jeweiligen das Leben, sich damit auseinander zu setzen]. Für ihn ist es wichtig, den Unterschied zwischen seinen eigenen Gefühlen und den kollektiven Emotionen zu erlenen. Andererseits ballert man so vollständig seinen Astralkörper zu, dass er undurchlässig wird, für höhere Wirklichkeiten, bzw. es wird der Mensch allgemein und die Seele entsprechend überbeansprucht mit dem Zeug. Denn es ist hinter den Dingen [vor allem hinsichtlich der Einweihungsvorgänge] wichtig zwischen sich und dem Kollektiv auf jeweiliger Ebene unterscheiden zu können, und des entsprechenden Substrats jeweiliger Ebene nach. Ist also dabei einer sinnvoller Weise etwas zu erlenen, wäre es fatal, es sein zu lassen, da man sich ja überhaupt nicht mehr geistig weiterentwickelt, soweit eben genau Dasjenige für einen gerade ansteht.

Das gleiche ist, wenn jemand zur 3. Einweihung hinarbeitet. Dann ist es erforderlich für ihn, eigenständig Gedanken bilden und alles um diese herum auf mentaler Ebene kreisen zu lassen und damit zu spielen etc. Es ist die Liebe zu geistigen Ideen und Gedanken mit Mentalstoff gefragt. Es ist falal, anzunnehmen, man würde sich weiterentwickeln, wenn man sich rückwärtsgewandt der Astralebene zuwendet und alle mentale Betätigung ablehnt.

Ansonsten ist grundsätzlich alles zu pflegen, bis es instinktiv läuft und auf Automatik gestellt werden kann. So einfach ist es. Ansonsten macht man sich und anderen unnötige Schwierigkeiten. Wen interessiert dann noch irgend eine Oberschlauermeierei, wenn der Umgang mehr Schwierigkeiten macht, als irgend ein Nutzen sich selbst schon dem Potential des Potenzials nach daraus subsummieren ließe? Es zählt letztlich alles, in seiner und nach seiner Weise.

D.Alighieri: Ein Blickwinkel

Devino M., Montag, 30. Dezember 2019, 12:48 (vor 194 Tagen) @ Devino M.

"Du sollst die Tat allein als Antwort sehen."

- Dante Alighieri -
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Die Tat allein meint dann allerdings auch, die Betätigung auf einer jeden Ebene, a.B. physisch, emotionell, mental, buddhi (als Schnittstelle zwischen Mensch/Seele zunächst begriffen), willentlich und anderweitig geistig.

Auf die entsprechende geistige Vertiefung kommt es an. Als Beispiel nehmen wir mal eine philosophische und eine religiöse Sichtweise auf die Dinge. Der Vorteil der Philosophie ist, es geistig und tiefsinnig genug betrachten und damit auch ins eigene System übersetzt, arbeiten und es anwenden zu können. Während der mehr fanatisch Religiöse in dem ganzen energetischen Brei untergeht, der mit allerlei Vorstellung des einzelnen dem Überzeugungssystem Angehörigen durchtränkt wurde (auf jeder Ebene in entsprechender Weise).

Anders herum gesehen. Bildet der religiöse Typ unseres Beispiels einen ausgeprägten Glaubenscharakter aus, und erlernt so die Steuerung seines Willens. Während der rein intellektuelle Philosoph, sich der niederen Astral-Mentalen Felder bedient (Ebene 5-7), nutz der Glaubensbruder die höheren Ebenen Atma-Buddhi (Ebene 3-7), was doch ein wesentlicher Unterschied wäre.

Allerdings ja nicht in jedem Fall, es gibt also unter allen, solche und solche. So das dies lediglich einen bestimmten Blickwinkel um das jeweilige Spektrum darstellt.

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