Allgegenwart der göttlichen Formbauer - KF (alle)

Devino M., Samstag, 20. Oktober 2018, 23:47 (vor 27 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

Die Devas der ätherischen Doppelgänger zerfallen in zwei Gruppen. Bei ihnen handelt es sich um die geringeren Bauleute, die unter der Leitung der größeren Bauherren die ätherischen Doppelgänger von alldem bilden, was auf der dichten physischen Ebene sichtbar und greifbar ist. Sie sind ungeheuer zahlreich und allgegenwärtig; sie sammeln und verarbeiten das zum Bau des Doppelgängers aller Formen notwendige Material, und tun das nach bestimmten Gesetzen und unter bestimmten Einschränkungen. In okkulter Sprache nennt man sie «die lauschenden Devas», denn sie sind diejenigen, welche von den Übermittlern des Schalles der physischen Ebene die besondere Note oder den Laut aufnehmen, der notwendig ist, um die Substanz für irgendeine beabsichtigte materielle Form zu sammeln. Man sagt auch von ihnen, sie «haben Ohren, sehen aber nicht». Sie arbeiten eng mit den Elementarwesen des dichten physischen Körpers zusammen. Diese zweite Gruppe nennt man die «sehenden Elementarwesen», denn sie bestehen aus Materie der drei niederen Unterebenen und können daher auf der objektiven Ebene sehen, und zwar im okkulten Sinn dieses Wortes, der immer eine Analogie zwischen Sehen und Wissen in sich schließt. Die «lauschenden Bauleute» sammeln das Material, während die «sehenden Elementarwesen» dieses gesammelte Material übernehmen und in eine spezifische Form einbauen.
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Was wäre also wenn, ein Denker denkt, und kein Stoff da ist? Was wäre wenn eine Emotion erzeugt wird, aber da ist keine Substanz da? Was wäre wenn man ginge, es gäbe jedoch plötzlich keinen Boden um darauf zu gehen? Was wäre also wenn manche Devas einfach mal eine Pause einlegen sollten?

Bei manchen Dingen ist es wohl so selbstverständlich, dass sie da sind, und doch ist es nur aus einer Symbiose, einer vollständigen Einheit zwischen dem Deva- und Menschenreich erst möglich.

Und wenn man es so nimmt, ist alles magisch und eine Art von Magie. Weil eben darum gar nichts so selbstverständlich ist, dass etwas einfach nur ist. Und letztlich ergibt sich alles, was irgendwie mehr ist, als bloß Einbildung, aus einer Interaktion mit dem Devareich.

Die Devas sind die Erschaffer, nicht der Mensch, der Mensch nimmt lediglich alles in Gebrauch. Von dem her ist nahezu alles, ein Erlernen mit elementaren und Deva-Kräften umzugehen.

Grundlage der Magie - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 00:03 (vor 27 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

In der Erkenntnis dieser Tatsachen in bezug auf Deva-Substanz, die Macht des Schalles, das Schwingungsgesetz, und in der Fähigkeit, im Einklang mit dem Gesetz Formen zu schaffen, zeigt sich der wahre Magier. Hierin zeigt sich auch einer der Unterschiede zwischen einem Magier des Guten Gesetzes, und einem, der dem Pfad zur Linken folgt. Ein weißer Magier kann Deva-Substanz beherrschen und handhaben, und er erreicht das durch kluge Zusammenarbeit mit den größeren Bauleuten. Aufgrund der Reinheit und Heiligkeit seines Lebens und der Höhe seiner eigenen Schwingung kann er den einen oder anderen Grad dieser größeren Bauleute erreichen. Der Magier der Schatten beherrscht und handhabt Deva-Substanz auf der astralen, der physischen und auf den niederen Stufen der mentalen Ebene kraft seiner eigenen Schwingung und seines eigenen Wissens, aber nicht durch Zusammenarbeit mit den leitenden Bauherren. Er kann sie nicht erreichen, da sein Charakter durch Selbstsucht unrein, und seine Schwingung zu niedrig ist; seine Macht ist daher begrenzt und destruktiv, wenn auch innerhalb bestimmter Grenzen ungeheuer.
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Die Grundlage jeder Magie sind daher die Devas und Deva-Substanz selbst und wie diese gehandhabt wird. Wie mächtig also ein Magier auch sein wollte, wären da keine Devas, müsste er diese selbst erschaffen. Spätestens da würde wohl ziemlich jeder schnell an seine Grenzen des möglichen oder des überhaupt möglichen stoßen.

Denn alles ist und besteht aus einer Einheit und aus dem Zusammenspiel des Menschen mit dem Devareich. Und bis zu einem gewissen Grad ist ohnehin alles nur da, weil ja bereits etwas vorher war, was die Grundlage zum jegweden Dasein schuf. Denn nicht alles entsteht soeben aufs Neue. Und sehr vieles davon brauchte eine Unmenge an Zeit, um zu sein! Allein schon wenn man den Aufbau eines Sonnensystems bedenkt, mit der Sonne und den jeweiligen Planeten. Wer wollte dieses alles also eben mal so in einem Augenblick erschaffen wollen?

Ansonsten wird ohnehin gewarnt, dass Reinheit im Okkulten elementar ist und in dieser Richtung von Magie. Denn an der Stelle wo Reinheit fehlt, sammelt sich Kraft im negativen Sinne an und die Handhabe geht an der Stelle ab. Wenn Heiligkeit fehlt, dann auch der Schutz in der Weise, dass man selbst von verschiedener Seite her beherrscht wird und im Gegenzug also von den Kräften gebraucht wird, die man selbst zu seinem Gebrauch zu verwenden suchte.

Dazu ist wohl anzunehmen, dass die größeren göttlichen Bauleute wohl sehr gut die Übersicht haben, wie mit den ihnen unterstellten geringeren göttlichen Bauleuten umgegangen wird, oder auch wofür sie eine Verwendung finden. Es wird sich wohl ähnlich verhalten, wie ein Geist seinen Körper als Wohnstätte gebraucht. So dass der Geist weiß, in welcher Konstitution sich was verhält.

Daher wird ebenso der selbstsüchtige Gebrauch, einen gewissen Abdruck in all dem hinterlassen, und vielleicht zu einer Wohnstätte werden wo sich negative Kraft sammeln kann, derer man nicht bewusst ist. Nur ist es dadurch nicht nichts, dahingehend, dass ja auch an der Stelle Deva-Substanz eine entsprechende Qualifizierung erhält und das wesentliche Maß der Dinge bildet!

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