Elementarwesen dichtester Materie - KF (alle)

Devino M., Donnerstag, 04. Oktober 2018, 23:59 (vor 75 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1222.html

Die Elementarwesen der dichtesten Materie. Dies sind die Erbauer und Werkleute, die sich mit dem greifbaren und objektiven Teil aller Manifestation beschäftigen. In ihrer Gesamtheit bilden sie buchstäblich alles, was der Mensch berühren und sehen, und womit er physisch in Kontakt kommen kann. Wenn wir über diese Dinge nachdenken, dürfen wir die verschiedenen Gruppen niemals zu scharf voneinander trennen, denn sie durchdringen einander und verschmelzen miteinander in gleicher Weise, wie sich der physische Körper des Menschen aus dichter, flüssiger, gasförmiger und ätherischer Materie zusammensetzt. Verschiedenheit, die eine Einheit hervorbringt, lässt sich überall beobachten; diese Tatsache muss der okkulte Schüler stets im Sinn behalten, wenn er die untermenschlichen Daseinsformen studiert. Bei allen schematischen Aufstellungen besteht die Gefahr, dass sie zu scharfen und bestimmten Trennungen verleiten, während doch in Wirklichkeit Einheit alles durchdringt.

Unter den Devas, welche die niedrigste Stufe der dichten physischen Ebene bearbeiten, befinden sich gewisse unterirdische Daseinsformen, über die in alten und okkulten Büchern Andeutungen zu finden sind. Im tiefsten Innern der Erde gibt es eine eigentümliche Evolution, die der menschlichen sehr ähnlich ist. Diese Wesen besitzen Körper von ganz eigentümlicher, grober Art, die man in unserem Sinn des Wortes als ausgesprochen physisch bezeichnen könnte. Sie leben in Niederlassungen oder Gruppen unter einer ihren Bedürfnissen angepassten Regierungsform in den inneren Höhlen einige Meilen unterhalb der Erdkruste. Sie arbeiten eng mit dem Mineralreich zusammen, und die «Agnichaitans» der inneren Feuer stehen unter ihrer Kontrolle. Ihre Körper sind so beschaffen, dass sie hohen Druck aushalten können, und sie brauchen keine so freie Luftzirkulation wie der Mensch; sie leiden auch nicht unter der großen Hitze, die im Erdinnern anzutreffen ist. Über diese Daseinsformen lässt sich hier wenig sagen, denn sie betreffen die weniger lebenswichtigen, physischen Körperteile des planetarischen Logos; Füße und Beine eines Menschen sind ihre mikrokosmische Entsprechung. Sie sind einer der Faktoren, welche die revolutionäre progressive Aktivität eines Planeten möglich machen.
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Da ein Planet nicht davonlaufen kann, ist seine Bewegung die Innere.

Da alles letztlich die lebendige und belebte Substanz des Geistes widerspiegelt, ist also auch Materie belebt. Vielleicht ist es für den Menschen zwar nur Materie, für bestimmte Deva-Gruppen ist es jedoch ein Teil ihrer Verkörperung.

Und ohne diese Devas, die hingebungsvoll und selbstlos ihren Dienst verrichten, gäbe es auch nichts davon.

Wasserdevas - KF

Devino M., Freitag, 05. Oktober 2018, 00:14 (vor 75 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Die Wasserdevas finden den Pfad des Dienens in der Weise, dass sie sich ihrer großen Aufgabe der Ernährung allen Pflanzen- und Tierlebens auf dem Planeten widmen; ihr Ziel ist das Hineinkommen in jene höhere Gruppe, die wir als gasförmige oder Feuerdevas bezeichnen. Letztere erzeugen durch die Einwirkung ihres Feuers auf die Gewässer der Reihe nach Verdunstung, Kondensation und schließlich Niederschlag, der - durch seine ständige Aktivität - alles Leben auf Erden nährt. Daran lässt sich erneut beobachten, wie die psychischen Gesetze der Liebe im Deva- wie im Menschenreich wirksam sind. Zuerst wird die Einheit von der Gruppe zurückgezogen oder getrennt, was man beim Menschen Individualisierung, und im Bereich des Wassers Verdunstung nennt. Dann erfolgt Kondensation oder die Verschmelzung der Einheit mit einer neueren oder höheren Gruppe, was wir bei den Wasserdevas als Kondensation, und beim Menschen als Einweihung bezeichnen. Zum Schluss kommt das Opfer der Gruppe von Menschen- oder Deva-Atomen zum Wohl des Ganzen. So bestimmt das Gesetz des Dienstes und des Opfers den gesamten zweiten göttlichen Aspekt in all seinen Bereichen, ob groß oder klein. So lautet das Gesetz. Im Menschenreich jedoch wird Liebe, obwohl sie die Erfüllung des Gesetzes ist, nur auf dem Pfad des Leidens und des Kummers erreicht und jeder wahre, liebevolle Diener der Menschheit ist so lange auf dem Kreuze ausgestreckt, bis das sechste Prinzip in ihm vorherrscht und die sechste Art von Materie in seinem Körper der höheren Energie völlig unterworfen ist. Im Fall der Devas ist Liebe die Erfüllung des Gesetzes ohne Leid und Kummer. Für sie ist sie die Linie des geringsten Widerstands, denn sie sind der Mutteraspekt, die weibliche Seite der Manifestation; und für sie ist es leicht, zu geben, zu nähren und zu betreuen. Deshalb verströmen sich die Wasserdevas im Dienste am Pflanzen- und am Tierreich, und in den umwandelnden Feuern werden sie am Ende alles, was sie an der sechsten Unterebene festhält, überwinden; und durch okkulte «Destillierung und Verdunstung» werden sie schließlich zu Mitgliedern der gasförmig-feurigen Gruppe und zu jenen Feuern werden, welche die Grundlage göttlicher Alchimie bilden.

Bekanntlich werden die Erddevas der dichtesten Materie im Lauf der Evolution zu Wasserdevas und finden schließlich ihren Weg zur astralen, also kosmisch-flüssigen Ebene; die Wasserdevas der physischen Ebene gelangen durch Dienen auf die physisch-gasförmige Unterebene und dann zur kosmisch-gasförmigen Unterebene, d.h. sie werden zu Devas der Mentalebene. Das bedeutet im buchstäblichen und okkulten Sinn die Umwandlung des Wünschens in Denken.
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Es ist letztlich die Erfüllung des jeweiligen höheren Gesetzes, was zur Umwandlung führt.

Ohne das Zusammenspiel aller Devas jeweiliger Ebenen, wäre es auch für den Menschen nicht möglich auf jeweiligen Ebenen zu agieren, denn es gäbe dort schlichtweg nichts. Also auch nicht die jeweilige Ebene als Ebene.

Allerdings, für wen wären die Ebenen, wenn nicht auch Jemand da wäre, der sie belebt und so von der anderen Seite damit agiert. Nur was passiert, wenn irgendwann eine Verschmelzung zwischen Beleben der Ebene und dem Erleben der Ebene sich vollzieht? Eine neue Schöpfung? Oder kehrt der Geist vollendet zu seiner Stätte zurück?

Mit feurigen Lebewesen zusammenarbeiten - KF

Devino M., Freitag, 05. Oktober 2018, 00:24 (vor 75 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Die Agnichaitans, womit man erstens die feurigen Leben bezeichnet, die, wie wir im ersten Teil dieser Abhandlung erfahren haben, die Gesamtsumme der Ebenen-Substanz ausmachen, und zweitens die winzigen Essenzen, aus denen sich die Feuer der Manifestation zusammensetzen. Wenn man erst einmal das Wesen der Elektrizität der physischen Ebene verstanden und untersucht, und ihre wirkliche Beschaffenheit erkannt hat, wird man auch das Vorhandensein dieser Agnichaitans anerkennen.

Wenn einmal die Menschenrasse hellseherisch ist, was sicherlich vor Ende der jetzigen Stammrasse der Fall sein wird, werden diese gasförmigen Devas entdeckt werden; und die Menschen werden erkennen, dass sie mit feurigen Lebewesen zusammenarbeiten, und dass sie selber durch die Feuer ihrer eigenen Körper eng mit diesen Lebewesen verbunden sind. Die Fähigkeit des Hellsehens, die sich in der jetzigen Stammrasse allmählich entwickelt, ist rein physischer Art; ihre Entwicklung ist deshalb zu erwarten, weil die arische Stammrasse diejenige ist, in welcher der Mensch - im Verlauf der jetzigen vierten Runde - zu vollem Eigenbewusstsein gelangt. Dazu gehört vollkommene physische Sehkraft und der vollendete Gebrauch der drei Sinne der physischen Ebene, nämlich Gehör, Gefühl und Gesicht. In der nächsten Stammrasse wird astrales Hellsehen vielfach, wenn auch noch nicht allgemein, verbreitet sein, und damit wird die Fühlungnahme mit der buddhischen Ebene leichter möglich werden. In den anfänglichen Stammrassen der kommenden, fünften Runde wird erst einmal die Tätigkeit der jetzigen Runde rekapituliert werden, bis in der fünften Stammrasse die Gesamterrungenschaft der heutigen Runde wieder zutage treten wird. Dann werden die Menschen anfangen, mentales Hellsehen zu entwickeln. So vermischen sich die Zyklen und greifen ineinander über, damit es keiner Lebenseinheit, sei sie auch noch so klein und unwichtig, an gebotener Gelegenheit fehlt.

Diese Agnichaitans der dritten Unterebene stehen besonders unter dem Einfluss von Saturn-Energie. Sie sind die großen Verschmelzer der Substanz, und mit ihrer Hilfe wird die Umwandlung von Metallen möglich. Sie stehen im gleichen Verhältnis zum Mineralreich wie die Wasserdevas zum Pflanzen- und Tierreich. Wie sich erwarten lässt, stehen sie mit dem Kehlzentrum eines planetarischen und eines solaren Logos im Zusammenhang, und durch ihre Aktivität wird die Schallübermittlung durch die Luft möglich. Okkulte Schüler und Erfinder würden erstaunt sein, wenn sie wüssten, dass das gegenwärtige Anwachsen des drahtlosen Verkehrs dem Umstand zu verdanken ist, dass eine Gruppe von feurigen Devas, die sich vordem nicht erreichen ließ, mit der menschlichen Schwingung Fühlung genommen hat.
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Das witzige ist doch, es findet jetzt schon alles statt. Es wird bereits auf engste mit diesen Wesen gearbeitet, und doch ohne Einsichtnahme, weil das jeweilige Empfinden einfach noch nicht ausgearbeitet ist. So dass alles noch überwiegend auf die Elementarwesen der dichten Materie gerichtet ist.

In der selben Weise werden auch die höheren Elementarwesen und Devas, durch die Art vernommen, wie sie für die Devas der dichteren Materie gilt. Erst wenn also selbiges Feuer stimuliert und entfacht ist, wie sie den höheren Devas entspricht, wird eine Fühlungnahme mit diesen zum normalen Alltagsbetrieb. Dann wird alles bis zu einem gewissen Grad wahrgenommen, wie sie auch den feurigen Devas entspricht.

Denn von diesen werden ja die Zentren auch im Menschen stimuliert. Mit selbigem passt sich allerdings auch sowohl die Umgangsart an, als selbst hin der technische Fortschritt wird dieser Art und Weise entsprechen. Auch wenn vielleicht das physisch Materielle noch nicht abgelegt und eben so vorhanden sein mag wie heute. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass auch die Verkörperung sich nach und nach ähnlich verändert.

Abhängigkeit der beiden Evolutionslinien - KF

Devino M., Freitag, 05. Oktober 2018, 00:31 (vor 75 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Gegenwärtig besitzt der Mensch vermittels des einen oder anderen seiner Sinne volles Bewusstsein auf den drei niederen Unterebenen; es besteht die Absicht, ihn auf den vier höheren in gleichem Maß bewusst werden zu lassen. Das muss durch eine Stimulierung der Deva-Substanz bewerkstelligt werden, aus der seine Körper bestehen. Diese Stimulierung wird durch den dynamischen Willen der übermittelnden Devas in der Weise erfolgen, dass sie die bearbeitenden Devas mit Energie durchkraften und dadurch die Myriaden von geringeren Lebewesen beeinflussen, die den menschlichen Körper bilden; und außerdem dadurch, dass der innewohnende Mensch oder Denker in höherem Maß auf die Impulse reagiert, die seinen Körper erreichen.
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All das erfordert die wirksame Tätigkeit der Deva-Essenz und als Folge davon erhöhtes Gewahrsein auf seiten des Denkers. Danach kommt es zum bewussten Gebrauch der neu erweckten Fähigkeiten. Auf diese Weise tritt die enge Wechselbeziehung und gegenseitige Abhängigkeit der beiden Evolutionslinien wunderbar zutage.

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Im Grunde kann man sagen, sind die Devas zwar auf ihrer Ebene sich ihrer Tätigkeit bewusst, ebenso wie der Mensch des Lebens das er führen mag, doch letztlich fehlt es an Verständnis über die Wechselwirkung die hervorgerufen wird.

Denn sicherlich werden viele Devas ebenso in ihre Tätigkeit vertieft sein, und kaum ein Gewahrsein der Menschen haben, die ihre Werke für sich nutzen. Oder ggf. sogar den Menschen als Zerstörer ihrer Werke und als Störenfriede ansehen. Sowie der Mensch andererseits sich als Opfer der Naturgewalten oft ansehen mag. D.h. auch für die Devas wird durch die Verschmelzung mit der menschlichen Evolutionslinie erst ihr Werk in voller Tragweite bewusst.

Im Gegenzug wird die menschliche Evolutionslinie sich immer mehr ihrer latenten Schöpfungskräfte bewusst werden, nur dass sie einfach einer anderen Evolutionslinie gefolgt ist und von der anderen Seite an alles herangegangen ist.

In der Deva-Evolutionslinie wird dagegen erst das individuelle Bewusstsein erwachen und sie sich als Teil vom Ganzen zunächst erkennen können, statt in der Einheit vollständig abzutauchen und auch zugleich unterzugehen.

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