Vertiefte Sachkenntnis - LU (alle)

Devino M., Samstag, 15. September 2018, 17:53 (vor 35 Tagen)

Logische Untersuchungen - Edmund Husserl - 2.B. VI. 6.K.
§48. Charakteristik der kategorialen Akte als fundierte Akte

... Das anschauliche Gesamtmeinen des Gegenstandes befasst implizite die Intention auf das "a". Die Wahrnehmung meint ja den Gegenstand selbst zu erfassen, und so muss ihr "Erfassen" in und mit dem ganzen Gegenstand alle seine Bestandstücke treffen.

Natürlich handelt es sich dabei nur um die Bestandstücke des Gegenstandes, so wie er in der Wahrnehmung erscheint, als was er in ihr selbst dasteht, und nicht etwa um solche, die zu dem in "objektiver Wirklichkeit" seienden Gegenstande gehören, den erst nachträgliche Erfahrung, Erkenntnisse, Wissenschaften herausstellen.
...
Die sinnlichen Verknüpfungen sind Momente des realen Gegenstandes, wirkliche Momente desselben, in ihm, wenn auch nur implizite, vorhanden und durch eine abstraktive Wahrnehmung aus ihm herauszuheben. Dagegen sind die Formen der kategorialen Verknüpfung zur Weise der Akt-Synthesis gehörige Formen, also Formen, die sich in den synthetischen, auf Sinnlichkeit aufgebauten Akten objektiv konstituieren. In der Bildung äußerer Relationen mag die sinnliche Form das Fundament abgeben zur Konstitution einer ihr entsprechenden kategorialen Form; wie wenn wir das in der Anschauung eines umfassenden "G" gegebene sinnliche Angrenzung der Inhalte "A" und "B" in den synthetischen Formen "A" grenzt an "B", oder "B" grenzt an "A" auffassen und eventuell ausdrücken. Mit der Konstitution der letzteren Formen sind aber nur neue Gegenstände erwachsen, zugehörig zur Klasse Sachverhalt, welche nur "Gegenstände höherer Ordnung" befasst.

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Natürlich ist nicht in allem, worüber gesprochen wird, alles enthalten, was einer über dieses jeweilige an Sachkenntnis hat. Dasselbe, wie wenn man eine sinnliche Auffassung davon hat, ist es zunächst nur ein Abbild in uns. Allerdings, wenn man sich etwas vorstellt, ist der sinnliche Gegenstand auch nicht darin, und doch kann man innerlich damit so umgehen, als wäre der entsprechende und auch sinnlich existierende Gegenstand damit gemeint. Selbst also wenn der Gegenstand anwesend und sichtbar ist, oder nicht, findet letztlich in uns bloß die selbe Auseinandersetzung damit statt. Soweit man von allerlei körperlicher Interaktion damit absieht.

Das Wesentliche bildet also doch das, was man an Sachkenntnis mit dem Gegenstand in der Lage ist in Verbindung zu bringen. Und selbst also wenn über etwas gesprochen wird, und dieses alles nur andeutungsweise geschieht, und so nicht alle Sachkenntnis umgehend damit eingebracht werden kann, ist es nicht unwesentlich welche Sachkenntnis zum jeweiligen Gegenstand besteht. Denn die Sachkenntnis dazu lässt sich bis zu einem gewissen Grad also reflektieren, da jeweiliges im geistigen Raum mit besteht und eingebracht wird, sofern wie es Sachkenntnis davon und dazu gibt.

Selbstredend reicht von einer Sache also nicht bloß Intellektuelle oder angelesene Kenntnis, wenn nicht etwas in uns dazu gebildet wird. Nicht unwesentlich sind entsprechende Vorstellungen dazu, die wir in uns entwickeln [unter anderem wenn wir uns damit befassen und darauf reflektieren]. Denn auch dieses ist es zumeist, was wir im Gespräch verwenden und je genauer es ein klares Bild in uns dazu gibt [welches man auch visualisieren kann - und dies meist deutlich bessere Resultate hervorbringt, wenn man jemandem etwas erklärt], desto eher erwächst daraus etwas, was nicht nur auf der Ebene bloßer Intellektualität agiert.

Denn selbst wenn man ein Buch liest, und der Ansicht ist einiges davon zu begreifen, heißt es noch nicht, dass es sich dabei um ein angeeignetes Wissen handelt. Sondern lediglich dass man eine Auffassung davon bekommt, was der Autor dort an Wissen hat. Es wäre dann wahrscheinlicher der Fall [dass man dazu komplementär auch ein Wissen entwickelt hat], wenn man es mit eigenen oder sogar ganz anderen Worten ebenfalls erklären kann und im eigenen Selbst etwas dazu entwickelt hat, was eine Reflexion dazu ermöglicht, d.h. jeweiliges mit in den geistigen Raum einbringt. Andernfalls ist es wahrscheinlich, dass es nur einer intellektuellen Auffassung entspricht.

Vertiefte Sacherkenntnis - KiW L338

Devino M., Samstag, 15. September 2018, 19:10 (vor 35 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - Lektion 338

Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.

1. Es braucht nur dies, um die Erlösung zu aller Welt kommen zu lassen. Denn in diesem einen Gedanken wird jeder endlich von der Angst befreit. Jetzt hat er gelernt, dass niemand ihn in Angst versetzt und dass ihn nichts gefährden kann. Er hat keine Feinde, und er ist sicher vor allen äußerlichen Dingen. Seine Gedanken können ihn in Angst versetzen, doch da diese Gedanken ihm allein gehören, hat er die Macht, sie zu verändern und jeden Gedanken der Angst gegen einen glücklichen Gedanken der Liebe einzutauschen. Er hat sich selbst gekreuzigt. Doch Gottes Plan ist, dass sein geliebter Sohn erlöst sein wird.

2. Dein Plan ist sicher, mein Vater – nur der deine. Alle anderen Pläne werden scheitern. Und ich werde Gedanken haben, die mich in Angst versetzen werden, bis ich lerne, dass du mir den einzigen Gedanken gegeben hast, der mich zur Erlösung führt. Meiner allein wird scheitern und mich nirgendwohin führen. Doch der Gedanke, den du mir gegeben hast, verspricht mich heimzuführen, weil er dein Versprechen an deinen Sohn birgt.
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Nicht was andere uns gegenüber tuen, ist, was uns wesentlich beeinflusst, selbst wenn es auf irgend eine Art von Körperlichkeit bezogen so sein mag, doch das wesentlichere noch ist, was wir dazu an Gedanken haben. Unsere Gedanken sind dadurch vor allem von einem größeren Einfluss, weil sie bereits in uns sind und von uns angenommen wurden, denn sonst würden wir sie nicht denken. D.h. was wir an Gedanken haben, dem setzten wir keinen Widerstand entgegen, obwohl es oft genug von der Natur sein mag, die ausgiebig zu hinterfragen wäre und ein wenig der Reflektion uns zur Überzeugung brächte, wie unsinnig manch Gedankengang zuvor noch war.

Es wird allerdings auch nicht ohne Grund empfohlen, 10 Minuten zu lesen und 1 Stunde über das Gelesene nachzusinnen und zu reflektieren. Denn selbst wenn etwas aus einem Buch gelesene irgendwo hinreichend erfasst wird, hat es für uns meist dann nur einen wirklichen Mehrwert (statt bloßer Theorie), wenn wir es in unser höheres Denken [Mentalstoff und mehr] einbeziehen können.

Manchmal mag die Komplexität unsere Auffassungsgabe übersteigen, denn oft wird bei höheren Geistigen Wahrheiten [wie es auch in "Die kosmische Doktrin" erklärt wird], in uns selbst noch ein Anteil entwickelt, der damit in der Lage ist umzugehen. Oft erschließt sich einiges mehr, sobald man ein weiteres Mal ein bestimmtes Buch liest. Wenn man Werke von Immanuel Kant studiert, ist das erste sogar, dass man sich verändert und anders die Dinge ansprechen kann (z.B. ohne sich selber mit allem in ein Verhältnis setzen zu brauchen), also wesentlich allgemeiner über allerlei sprechen kann. Bevor beim 2-3 Lesen die Inhalte einleuchtender werden und fast schon selbsterklärend, was zuvor einem sehr zäh und kaum im größeren Zusammenhang erschließen ließ.

Pluto und Eris - KF

Devino M., Sonntag, 16. September 2018, 20:33 (vor 34 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1214.html

Solange unsere okkulten Schüler nicht ihren Vorstellungsinhalt so erweitern, dass sie den Astral- und den Mentalkörper des Logos - Der ja Fühlen und Denken (vermittels seines physischen Körpers, eines Sonnensystems) auf der physischen Erde auszudrücken sucht - in ihre Berechnungen einschließen, so lange werden sie auch nicht dem Herzen des solaren Mysteriums viel näherkommen. Solange man noch nicht nach der Kraft der kosmischen lunaren Herren geforscht hat, wird auch die Tatsache, dass es jenseits unseres Sonnensystems ganze Konstellationen gibt, die sich ähnlich wie unser Mond in Zeit und Raum in Auflösung befinden, unbekannt bleiben, und man wird auch die Wirkungen dieser Tatsache nicht erkennen können. Am Ende wird auch unser Sonnensystem in einen ähnlichen Zustand übergehen. Das wahre Mysterium des Bösen liegt hierin verborgen, und die wahre Realität des «Krieges im Himmel» muss hierin gesucht werden. In ähnlichem Sinn muss man daran denken, dass planetarische Grundpläne deshalb in die Verdunkelung übergehen und «aussterben», weil in jedem Fall das positive Leben, die positive Energie und das elektrische Feuer zurückgezogen wird, das in jedem System, Grundplan, Globus, Naturreich und in jeder menschlichen Einheit das belebende Prinzip ist. Dies wiederum führt in jedem Fall zum Aussterben des «solaren Glanzes» oder des Lichts, das durch das Zusammentreffen von positiver und negativer Energie erzeugt wird. Alles was jeweils übrig bleibt, ist die gewohnte Energie der Substanz, auf welche und durch welche die positive Energie eine so bemerkenswerte Wirkung ausgeübt hat.
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Es wurde von der heutigen Wissenschaft vor etwas über 10 Jahren Pluto und auch Eris zu Zwergplaneten erklärt. Es ist wahrscheinlich, dass man irgendwann zurückrudern wird. Denn entscheidend ist nicht bloß die Größe. Auch wenn man bisher kaum andere Konstanten kennt und anerkennt. Entscheidend ist welche Kräfte dahinter stehen.

Darüber hinaus auch, wie weit ein planetarer Logos sich dahinter befindet. Denn von diesem hängt wiederum ab, welcher und ob überhaupt ein entsprechender kosmischer Einfluss darauf und daher kommend ausgeübt wird. Es wird technisch noch einiges wohl erfordern, soweit die Technik vom Bewusstseinsstand der Spezies aus die Sinne ergänzt. Denn wenn man nicht weiß, worauf man sein Augenmerk in der Weise richten soll, wird man ja wenig in der Weise finden können.

Denn das äußerlich Sichtbare, also was feste Materie nach heutigem Stand mit sich führt, ist nur die Verkörperung eines planetaren Logos. Das was nicht in Erscheinung tritt, also auch das Bewusstsein des Logos, befindet sich auf anderen Kosmischen Ebenen. Dann mag noch das zählen, wie weit es auf das Umfeld einen positiven Einfluss oder einen Negativen ausübt [Auflösung/Zurückziehung des Lebens/Zerfall].

Individualisierung und Einweihung - KF

Devino M., Sonntag, 16. September 2018, 20:52 (vor 34 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1214.html

Diese negative Art von Kraft zerstreut und zerteilt sich allmählich und sucht das zentrale Energie-Reservoir auf. Auf diese Weise zerfällt die sphäroidische Form. Das lässt sich beim Mond beobachten, und die gleiche Regel gilt für alle Körper. Mit anderen Worten ließe sich sagen: Die solaren Devas (oder strahlende Energie) kehren zum inneren Herzen zurück, zu der Quelle, die sie ursprünglich ausgeatmet hatte. Damit zieht sich die Kraft zurück, die Substanz zur Form gestaltet hatte, und die niedere Deva-Substanz muss sich fortab allein auf ihre eigene, innere Hitze verlassen. Diese Deva-Substanz ist von vielerlei Art, und der darauffolgende Vorgang ist besser verständlich, wenn wir sagen, dass die geringeren Bauleute und Devas nach Zerfall der Form zu ihrer Gruppenseele zurückkehren. Einige unter ihnen, und zwar diejenigen, welche die Körper des vierten Naturreiches bilden und damit die höchste Art von Substanz darstellen, durch welche Bewusstsein in den drei Welten zur Manifestation kommen kann, befinden sich bereits auf dem Weg zur Individualisierung - sie sind dem menschlichen Stadium näher als die Substanz der drei anderen Naturreiche. Sie nehmen in der Deva-Evolution eine Stellung ein, die derjenigen eines Menschen im menschlichen Naturreich (ich sage absichtlich Naturreich und nicht Evolution) entspricht, der sich dem Pfad nähert. Für die Devas (unterhalb des Ranges von solaren Pitris) ist Individualisierung das Ziel, sie streben nach Menschwerdung in einem künftigen Zyklus. Für den Menschen ist Einweihung das Ziel, d.h. er strebt danach, ein bewusster Dhyan Chohan zu werden und in einem fernen Zyklus für die derzeitigen Menschen das zu tun, was die solaren Pitris für ihn getan haben, nämlich ihren eigenbewussten Ausdruck zu ermöglichen. Das Ziel für einen solaren Pitri liegt, wie vorher erwähnt, darin, zu einem logoischen Strahl zu werden.
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Manche Geheimnisse kann man überhaupt nicht verraten, weil man sie nicht verraten kann. Was einfach daher rührt, dass die entsprechende Auffassungsgabe nicht vorhanden ist. Nur dann benutzt man leichtfertig irgendwelche Begriffe, wie das "kosmische Herz" und dergleichen, ohne auch nur einen blassen Schimmer davon zu haben.

Auch der Planetare Logos ist eine Person. Eine Person ist das, was eine Identität über einen bestimmten Plan beinhaltet und zusammenhält. Auch jemand mit höherer Einweihung hat eine Persönlichkeit, wenngleich diese nicht vergleichbar ist, mit der des Durschnittsmenschen. Die Persönlichkeit veredelt man durch Charakterentwicklung, damit diese dem gewachsen ist, womit sie dann zu tuen bekommt.

Die Schwierigkeit hierbei und die Betonung, dass die Persönlichkeit keine Rolle spielt, ist zunächst die, dass eine Persönlichkeit einer Art Ausrichtung, jeder anderen Persönlichkeit (auch wenn ganz anderer Art Ausrichtung) dass andichtet, was sie von sich aus einzubeziehen vermag, und voraussetzt, dass alle ebenso ausgerichtet sind und ihnen die selben Dinge in selber Weise wichtig wären usw. Ist aber nicht so!

Wie also das Selbst die technische Entwicklung der Seele widerspiegelt, so auch die integrierte Persönlichkeit das, was der Seele am Herzen liegt. Im Falle einer Nicht-Integrierten Persönlichkeit, ist es meist das Gegenteil von dem, was die Seele will. Es ist quasi die Mondseite, während die Seele die Sonnenseite ist. Nur wenn jemand keine Ahnung hat, was es mit der Persönlichkeit im weitere Entwicklungsstadium auf sich hat, wird bestrebt sein, diese als etwas unnützes oder negatives abzutun (was möglicherweise aber nur das eigene Entwicklungsstadium widerspiegelt). Ansonsten ist es vielleicht unbedeutsam, dann braucht man's aber auch nicht häufiger als erforderlich anzusprechen.

Läuterndes Feuer - KF

Devino M., Sonntag, 16. September 2018, 21:10 (vor 34 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1214.html

Um zum Gegenstand unserer Betrachtung zurückzukehren: So, wie der Mond der Erde gegenüber eine abschreckende oder bösartige Kraft ist und böse «Einflüsse» hervorruft, genauso erweisen sich auch alle anderen, im Zustand des Verfalls begriffenen Körper als in gleicher Weise destruktiv. Innerhalb des solaren Grenzrings existieren derartige, bisher unentdeckte Körper und im Verfall befindliche Konstellationen (deren es im Universum viele, der Wissenschaft noch unbekannte gibt), die auf unser System und auf alles, was in ihren Einflussbereich gerät, eine gleich bösartige Wirkung ausüben.

Eine derartige Konstellation liegt zwischen dem kleinen Bären und unserem System, und eine andere steht mit den Plejaden und unserem System in Verbindung beide haben einen sehr großen Einfluss auf den physischen Körper des Sonnenlogos.

Obiger Absatz ist absichtlich so abgefasst, weil die genannten Wirkungen sich in der allerniedrigsten Hülle fühlbar machen und für vieles verantwortlich sind, was man aus Unwissenheit «Schwarze Magie» nennt. Diese beiden Konstellationen haben ihre Zyklen beendet und befinden sich in «Auflösung». Ein Teil ihrer Lebenskraft und Energie ist auf unser Sonnensystem übertragen worden, so, wie auch die lunare Lebenskraft auf unsere Erde übertragen wurde, und eben das ist die Ursache von viel zyklischem Bösen. Der Fäulnisprozess und die dadurch erzeugten, üblen Ausströmungen sind immer noch stark genug, um diejenigen Formen zu beeinflussen, die auf eine Schwingung reagieren, die für sie eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Die Substanz dieser Formen steht in magnetischer Verbindung mit dem verwesenden Körper, ähnlich wie der ätherische Doppelgänger mit seiner dichten Hülle verbunden ist, und das zeigt sich in dementsprechenden Wirkungen. Läuterndes Feuer ist das einzige Heilmittel für diese magnetische Korruption, und es wird daher auch von den planetarischen Logoi in ihren Grundplänen und vom Sonnenlogos im System in weitgehendem Maß angewandt.
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Sicherlich, abhängig dessen, was man in sich trägt, wird die eine oder andere Stimulation stärker oder schwächer sein. Ein Logos löst das ganze einfach durch die Natur seiner Größe. Es ist nur ein kleiner Anteil in ihm, der von diesem oder jenem stimuliert wird, es kann ihn im großen und ganzen nicht von seinem Kurs daher abringen. Umgekehrt, wenn etwas im größeren Ausmaß durch gewisse Kräfte korrumpiert sein mag, wird es schwierig sein, ihn von einem vielleicht selbstzerstörerischen Kurs abzubringen.

So ist es nicht grundsätzlich schlecht, dass dieser oder jener vielleicht als negativ oder böse betrachtete Einfluss vorhanden ist. Immerhin ist es eine Prüfung für einen jeden, wie weit er auf derlei Stimuli reagiert. Und immerhin ist das, was in der Auflösung begriffen ist dazu gut, dass es gewisse Dinge aufnehmen und mit sich ziehen kann. Vor allem in solchen Fällen, wo jeweiliges sich selbst nicht helfen kann. Oder wie im Falle von Logoi die Größe es nicht zulässt, es mit ein paar Bewegungen oder gezieltem Feuer aufzulösen. Soweit man Hilfe braucht, braucht man natürlich nicht so zu tun, als würden andere auf die eigene Hilfe angewiesen sein und von einem abhängen.

Das läuternde Feuer mag eine Hilfe sein, soweit man es auch handhaben kann. Es ist wie im Umgang mit vielem, wenn z.B. eine bestimmte Energie da ist, die man handhaben sollte, und dazu keinen Bock hat, dann wird das Ergebnis daraus sein, dass diese z.B. verklumpt oder von anderen Stimuli unter Beschlag genommen wird, bis hin, dass es korrumpiert usw. Letztlich ist man dann hauptverantwortlich dafür! Für alle Hilfe die dann noch kommt, kann man also dankbar sein, gerade wenn man mit den Dingen nicht umgehen können kann. Wenn man vorsätzlich da in Richtung der Hilfestellung zur Last fällt und stets sich damit zu messen versucht, braucht man sich über Zurechtweisung nicht wundern. Auch wenn andere ihre Zeit anders nutzen können könnten...

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