Aus eigener Feder (alle)

Felix, Freitag, 20. April 2018, 20:59 (vor 87 Tagen)

die Suchfunktion wurde extra vorher bemüht ... :-D


Wissen

Eurasien. Transsibirien. Transzendentale Meditation. Halbwissen. Das Grundwissen. Wissen ist Macht? Macht abgeben. In seine Macht kommen. Das Kraftpaket. Der heilige Moment. Verteilung sämtlicher Güter. Vergabe von Wertmarken. Treuepunkte. Das Angebot der Woche. Reguläre Preise. Vielerorts und Ortsgebunden. Landesbräuche. Stadtteilfeste. Flohmärkte. Die Wochenmärkte prägen den Alltag. Marktbeschicker trotzen jedem Wetter. Heizstrahler. Schutzwände aus Plastik. Zaungäste. Die breite Masse. Das beste vom besten. Kritische Zeitgenossen.

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Ein bißchen blinzeln

Felix, Samstag, 21. April 2018, 05:43 (vor 86 Tagen) @ Felix

durchlässige Zeiten,
zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus.
Von Zeit zu Zeit die Erinnerung, lesen ohne zu lesen,
am besten laut lesen. Öhm, etwas mühsam.
Man muss nicht alles tun, was man tun könnte.
Wozu gibt es denn die praktischen Ignorierknöpfe.
Immer schön ausblenden, nur das Gewünschte einblenden
und ein bißchen blinzeln, wenn die Sonne zu sehr blendet.

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Moin, moin!

Felix, Sonntag, 22. April 2018, 06:07 (vor 85 Tagen) @ Felix

frühes schlafen gehen sichert frühes aufwachen ... [image]


Dankbar

Felix, Sonntag, 22. April 2018, 06:11 (vor 85 Tagen) @ Felix

Vollkommenheit im Unsichtbaren. Gewärtig sein, dass alles schon gut ist.
Die Dame mit Hut. Der Herr mit Zylinder. Alle herbeitrommeln. Ein Freudenfest feiern.
Die siegreiche Sieben. Zum Unterricht gehen. Keine Stunde auslassen. Die Lebensschule
und die Hasenschule. Ins Schwarze treffen. Schützenkönig für ein Jahr. Goldene Regeln.
Grundsätze erkennen. Stichwörter aufschreiben. Wirken lassen. Erlauben, dass sie
zu Werkzeugen werden. Und immer wieder dankbar sein.


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Ein Kurs

Felix, Sonntag, 22. April 2018, 06:25 (vor 85 Tagen) @ Felix

Liebe statt Angst.

Ein Kurs in Wundern.


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Tagesgedanken

Felix, Montag, 23. April 2018, 11:14 (vor 84 Tagen) @ Felix

"Die unendliche Weite ist das Reich der Seele. Wenn sie sich begrenzt fühlt, versucht sie daher, um jeden Preis zu entkommen, und drängt den Menschen, in dem sie wohnt, ihr die Mittel dazu zu geben. Wer nicht fähig ist, Mittel spiritueller Natur seiner Seele zu geben, muss ihr materielle Mittel geben: Alkohol und Drogen. Denn Alkohol und Drogen haben die Eigenschaft, die Seele aus dem physischen Körper zu jagen, und sie geben ihr, wenigstens für einen Augenblick, die Illusion der Weite und der Freiheit.

Aber Alkohol und Drogen sind nur chemische Elemente, die man dem Körper zuführt. Doch der Körper selbst hat nicht das Bedürfnis zu fliehen. Das Bedürfnis auszubrechen kommt von der Seele, nicht vom Körper. Trinken oder Drogen nehmen sind Anzeichen dafür, dass die Seele verlangt, in den unendlichen Räumen zu reisen. Da aber diese Flucht sie nicht zufriedenstellen kann, fährt die Seele fort zu schmachten, aber der Körper selbst wird zerstört. Nur die spirituellen Mittel können das Bedürfnis der Seele, sich im Raum auszubreiten, befriedigen." (O.M. Aivanhov)


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Tagesgedanken

Felix, Dienstag, 08. Mai 2018, 20:43 (vor 69 Tagen) @ Felix

"Ihr habt schon einen Ausflug ins Gebirge gemacht. Dort konntet ihr sicher feststellen,
dass die Unebenheiten der Felsen euch das Klettern ermöglichen. Was würdet ihr auf einem
glatten Felsen machen? Und warum versteht ihr dann das, was ihr für die Bergwanderungen
verstanden habt, nicht auch für euren Lebensweg, der so viel bedeutsamer ist?

Warum wünscht ihr euch, dass das Leben glatt sein soll, dass es keine Unebenheiten haben soll?
Unter diesen Bedingungen würdet ihr niemals zum Gipfel kommen, und vor allem: Was für ein Herunter-
purzeln beim Abstieg! Zu eurem Glück ist das Leben voller Unebenheiten, ihretwegen seid ihr noch
am Leben. Ja, deswegen solltet ihr euch nicht über Hindernisse, Unannehmlichkeiten und Feinde
beklagen: Ohne sie hättet ihr nichts, woran ihr euch festhalten könntet, um aufzusteigen. Alle, die
wünschen, in der Mühelosigkeit, Bequemlichkeit und im Überfluss zu leben, sind sich nicht im Klaren,
dass sie damit in Wirklichkeit ihr Unglück erbitten. Zum Glück erhört sie der Himmel nicht, er weiß,
was sie für ihre Entfaltung brauchen." (O.M. Aivanhov)


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