Zitate April 2018 - Ökonomie (alle)

Devino M., Sonntag, 01. April 2018, 11:28 (vor 108 Tagen)
bearbeitet von Devino M., Sonntag, 01. April 2018, 15:29

"Alles, was zuviel ist, wird der Natur zuwider."

- Hippokrates -
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Die Natur untersteht dem Gesetz der Ökonomie und die Entfaltung erfolgt an der Stelle des geringsten Widerstands. Alles was drüber geht, und für die Natur an der Stelle entartet, weil es nicht mehr von den inneren Zusammenhängen und verschiedenen zugehörigen Gesetzen beherrscht und vom selben Leben durchpulst wird, wird abgesondert. Vom Stand der Natur her findet dann meist eine Zerstörung und Auflösung der Form statt, welche nicht mehr länger aufrecht erhalten und belebt wird.

Die Ökonomie der Seele ist eine andere. Denn die Seele folgt nicht dem geringsten Widerstand, sondern versucht sich selbst in allem zu finden und zu erkennen. Das hieße die eigene Initiation und selbstständiges erreichen zählt da lediglich. Da Zeit keine wesentliche Rolle spielt, kann es sich die Seele erlauben, sich etwas zunächst auf lange Sicht unerreichbares vorzunehmen, und so lange danach zu streben, bis sie alles umrundet hat und sich selbst darin verwirklicht und erkannt hat.

Die Ökonomie des Geistes könnte da eher das Gegenteil von der der Natur sein. Denn da es für den reinen Geist keine Widerstände gibt, wird das Unmögliche zur Regel erhoben. Damit wird das abgesondert, was darin keinen Einlass findet, weil es an allem möglichem scheitert, und der Geist somit letztlich als reiner Geist zu sich selbst immer wieder finden kann.

D.Alighieri: Funke und Flamme

Devino M., Mittwoch, 04. April 2018, 09:33 (vor 105 Tagen) @ Devino M.

"Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken."

- Dante Alighieri -
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Erst war ein Glaube und ein Wesen das daran glaubte, und dann die Dinge die wurden gemäß diesem einen Glauben.

Oft ist vielleicht sogar der Glaube genug da, das etwas werde. Es wird nur nicht, weil ein noch größerer Glaube da war (und noch ist), damit wurde, was bereits da ist.

Ein kleines Körnchen unüberwindbaren Glaubens reicht aus, wenn es alles in rechter Weise anzutreffen vermag, um alles daraus entstehen zu lassen (auch wenn seine Zeit andauern sollte) und wenn nichts da ist, was diesem entgegen stünde.

Nur wissen wir es dann vielleicht nicht mehr, dass wir es überhaupt selbst waren, wenn es mal etwas länger dauert, dass daraus entsprechend das wird, was initiiert ward.

M.Luther: Vor dem Unmöglichen war das Mögliche

Devino M., Freitag, 06. April 2018, 00:12 (vor 104 Tagen) @ Devino M.

"Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen."

- Martin Luther -
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Geht es nicht darum, bis zu einem gewissen Grad seine Natur zu erschöpfen? Weniger im quälerischen oder gar sarkastischem Sinne, als mehr, das Gegebene und Vorhandene weise zu gebrauchen und zu nutzen. Denn es ist in dem Maße dem Tier nicht gegeben, wie dem Menschen.

Daher ist es sicherlich verkehrt, anzunehmen, es ginge um Genuss u.dgl., denn welchen Anteil vom Gegebenen bräuchte ein Mensch dafür schon?

Der Durchschnittsmensch lebt für gewöhnlich weit hinter seinen gegebenen Möglichkeiten. Welchen Anspruch wollte er dann noch auf Mehr erheben? Wenn das Meiste worin er zurück bleibt, das eigene menschenmögliche Unvermögen bleibt? Doch vor allem Unmöglichen ist da doch zunächst das Mögliche...

Osho: Grundton

Devino M., Sonntag, 08. April 2018, 11:09 (vor 101 Tagen) @ Devino M.

"Ich lebe mein Leben basierend auf zwei Prinzipien.
Eins: ich lebe, als ob heute mein letzter Tag auf Erden wäre.
Zwei: ich lebe heute, als ob ich für immer leben würde."

- Osho -
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Jedes Lebewesen hat wohl seinen Grundton, von dem es weitestgehend bestimmt wird und was als Aktionsradius und Ausgangspunkt gilt. Das andere ist meist nur die freie Willensformulierung.

Es ist schlichtweg falsch, bloß auf äußere Stimuli zu warten, und dann basierend auf diesen in Aktion zu treten. Denn der eigene Grundton wird einen immer einholen, und man wird wieder zurück fallen, und hat dann dasjenige bis zu einem gewissen Grad verwirkt, was man als Antrieb für sich nutzen wollte. Daher ist es durchaus wesentlich vom eigenen Grundton her die Willensformulierung vorzunehmen, zu dem hin, worin man sein möchte.

Zwar mag es dann seine gewisse Zeit brauchen.. ist jedoch die eigene Natur voll auf Kurs gebracht und eingestimmt, dann gibt es kein zurück mehr, von dem, was man dann erreicht.. denn wohin soll es zurück gehen, wo man nicht mehr wäre, und wohin soll man anderes hin, als wo man dann ist (ausgenommen dessen, wohin man weiter schreitet)?!

L.da Vinci: Konsum bis zur Verträglichkeit

Devino M., Dienstag, 10. April 2018, 02:31 (vor 100 Tagen) @ Devino M.

“Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.“

- Leonardo da Vinci -
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Ohne auf differenzierte Arten von Gefühlen einzugehen, ob es im Sinne der Leidenschaft oder aufgrund höheren Waltens ist, handelt es sich mehrheitlich um astrale Arten des Konsums.

Und bekanntlich ist das mit dem, was man konsumiert, so, dass es wieder irgendwie raus muss. Setzt es sich in irgend einem Körper also zusätzlich an und fest, dann wird das Herauslösen schnell zu einem schmerzlichen Akt.

Bekanntlich sollte ein jeder, gemäß seiner Art, nur so viel jeweiliger Art konsumieren, wie er gut verdauen kann. Alles andere führt zu mehr Leid, als man davon für einen Moment glücklich würde.

Hippokrates: Gesunderhaltung

Devino M., Donnerstag, 12. April 2018, 23:48 (vor 97 Tagen) @ Devino M.

"Wer stark, gesund und jung bleiben und seine Lebenszeit verlängern will, der sei mäßig in allem, atme reine Luft, treibe tägliche Hautpflege und Körperübung, halte den Kopf kalt, die Füße warm und heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei."

- Hippokrates -
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Jedenfalls die Körperlichkeit zu überhitzen, im übertragenen Sinne, oder aufzubrauchen und zu verbrauchen, ist keine Kunst. Denn zu oft wird darauf wohl auch gesetzt und eben dort angesetzt, in gewisser Weise auf Pump zu leben. Auf alles dasjenige bezogen, was irgendwo und irgendwie zur Verfügung steht.

Natürlich ist das doch ein Mehr, dieses gerade so aufzustellen, auch ohne übertriebene Maßnahmen (denn wenn mehr Lebenszeit darauf vertan wird, etwas aufzupumpen, als diejenige Lebenszeit, die am Ende daraus wieder gewonnen würde), dass es täglich ganz randläufig hin zum gesünderen gedeiht.

Auch ist es ein Mehr, wenn es rein aus der Geisteshaltung her entsteht, als durch Zusätze, die man sich von Außen her zuführt. Und wenn man bedenkt, wie oft und leichtfertig getan oder drum gerade vertan wird, vor allem mittels täglicher Regelmäßigkeit, und wie oft man dann sich vielleicht bemüht, es wieder auszugleichen durch viel aufwendigere Maßnahmen. Es wäre dabei oft doch viel einfacher, darauf zu achten, täglich eine gesündere Ausrichtung aufrecht zu erhalten.

Die tägliche Geisteshaltung ist es, die in Summe den einen von einem anderen unterscheidet, in der Weise, wie er das gebraucht, was ihm zur Verfügung gestellt ist (in dem Fall auf all seine Körperlichkeit zunächst bezogen). Mit allem tuen wir etwas weg oder irgendwo hinzu. Und genau besehen ist es doch auch das, dass ein Weniger oft ein Mehr ist, dass man der Natur nicht das nimmt, was ihres ist, sondern ihr vom Geiste her die Möglichkeit einräumt, naturgemäß eine gesündere Bahn einschlagen zu können, dies vor allem auf tägliche Regelmäßigkeit bezogen, die zu mehr noch führt, als gelegentliche oder unregelmäßige Maßnahmen. Da auch Gesunderhaltung einfacher ist, als das wieder aufzuholen, was man irgendwo unnötig auf der Strecke liegen lässt, und es seinen Teil dann nach und nach einforderte.. vor allem wenn es sich billig bewerkstelligen und erhalten ließe.. denn ebenso gut kann man auch die Gewohnheit für sich, statt wider sich, arbeiten lassen!

K.Tucholsky: Vor dem Tod sind alle gleich

Devino M., Dienstag, 17. April 2018, 23:42 (vor 92 Tagen) @ Devino M.

"Die Katholiken sitzen vor ihrer Hütte. Ein Heide geht vorbei und pfeift sich eins. Die Katholiken tuscheln: 'Der wird sich schön wundern, wenn er stirbt!' Sie klopfen sich auf den Bauch ihrer Frömmigkeit, denn sie haben einen Fahrschein, der Heide aber hat keinen, und er weiß es nicht einmal. Wie hochmütig kann Demut sein!"

- Kurt Tucholsky -
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Vor dem Tod sind alle gleich, ihm ist ebenso gleichgültig, wer von welchen Irrtümern mehr oder weniger überzeugt ist. Von den meisten ist man wohl dann mit einem Schlag befreit, andere folgen später. Und noch weiter folgen noch später, wenn sich die Erfahrung lang genug wiederholt hat.

Gefährliches Halbwissen? Halbwahrheiten? Echtes Wissen ergibt für gewöhnlich eine Handhabe!

Ist schon faszinierend, wie Überzeugungen (vermeintliches Wissen) manche Menschen zusammenführen und manche auseinanderbringen können, obwohl diese alle darüber hinaus weder Zweck noch Handhabe mit sich bringen. In so einem Fall wird der Tod sie wohl alle wieder unter sich versammeln und davon überzeugen, dass ziemliches alles davon nicht von Bedeutung war und ist.

J.Krishnamurti: Verrichtungen des Geistes

Devino M., Mittwoch, 18. April 2018, 12:26 (vor 91 Tagen) @ Devino M.

"Das 'Wie', die Methoden, die Systeme, sie alle sind Erfindungen des Denkens, daher sind sie begrenzt, daher taugen sie nichts. Wenn Sie das aber verstehen und die Wahrheit erkennen, dass kein System jemals den Geist befreien kann, dann ist die Freiheit augenblicklich da."

- Jiddu Krishnamurti -
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Das ist doch aberwitzig, wo alles nach Befreiung gesucht wird. Manch einer rennt zu Seminaren, zu Meditationsveranstaltungen, sucht Heilige auf oder rennt in alles Mögliche in der Welt oder "ins allgemeine System" und vieles mehr in der Richtung, doch was wenn der Geist gar nicht befreit werden braucht?

Und besser noch, vielleicht ist man ohnehin auf einem Evolutionären Pfad und der Geist sucht nach Ausdrucksmöglichkeiten. Und dann ist da ein Mensch, der macht das Gegenteil, und sucht in allem möglichem danach seinen Geist zu befreien. Dabei ist der Geist doch letztlich immer frei, frei zu sein, was er möchte.

Es stimmt wohl, es geht mehr darum den Geist einzubringen, es geht um Verrichtungen des Geistes selbst, und wenn etwas fertig ist, na dann löst es sich ohnehin in der ein oder anderen Weise von selbst auf...

I.Kant: Halbwahrheiten

Devino M., Freitag, 20. April 2018, 15:00 (vor 89 Tagen) @ Devino M.

"Die Sinne betrügen nicht, weil sie gar nicht beurteilen."

- Immanuel Kant -
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Und umgekehrt gesagt, nimmt ein Intellekt nicht wahr, weil er keinen Teil eines Wahrnehmungsorgans bildet. Vielmehr ist der Intellekt eine Schnittmenge der Intelligenz einer Ebene (ggf. Mentalebene) oder eines bestimmten Gattungswesen. Etwas, was man mit anderen gemeinsam hat, und im Übermaß betrieben auch andere im Gebrauch dessen beeinträchtigen könnte.

Ebenso ist ein "empfindsames Volk" gerade keine Masse die sich treiben lässt, sondern etwas das ein Eigenbewusstsein beinhaltet und selbstbewusst agieren kann. Empfindung ermöglicht Reflektion, Reflektion ermöglicht eigenständiges Handeln!

Reflektion ermöglicht intelligentes Schreiben, anstelle nur unverdauten Widerkäuens von Halbwissen. Ist also eine überaus nützliche Angelegenheit, sowohl für sich, wie auch für andere.

Laotse: Die Faszination des Unendlichen

Devino M., Montag, 23. April 2018, 23:39 (vor 86 Tagen) @ Devino M.

"Erkenntnis der Ewigkeit bringt Duldsamkeit."

- Laotse -
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So weit wie alles sich in scheinbar endlosen Zyklen entwickelt, wohin auch immer man sich tiefergehend hinwendet, wo wollte man da etwas verpassen?

Und doch, wenn man die Faszination, die bloß unser Sonnensystem hier abgibt zu ergründen sucht, und je mehr man davon entdeckt, was verpasst man dann, bei der unergründlichen Vielzahl der Sonnensysteme, wo man es nicht mitbekommt, was dort für ein Geheimnis gehütet und gebrütet wird?

Angelehnt an die Theosophie, ist es nur ein Funken von dem, was uns zugänglich ist. Und es mag vielleicht viele Ähnlichkeiten auch anderweitig geben, und doch, schade ist es drum, dass einem wohl auf immer so endlos vieles entgeht. Was sind es da für Sorgen, die uns das kleine und kurze Leben hier schon hingegen bereiten mag?

L.Feuerbach: Philosophie

Devino M., Mittwoch, 25. April 2018, 11:45 (vor 84 Tagen) @ Devino M.

“Die Philosophie ist die Erkenntnis dessen, was ist. Die Dinge und Wesen so zu denken, so zu erkennen, wie sie sind – dies ist das höchste Gesetz, die höchste Aufgabe der Philosophie.“

- Ludwig Feuerbach -
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Und deswegen hat Philosophie von der Anordnung her mehr mit dem Lebensaspekt als mit dem Denkaspekt zu tun.

Es steigert phänomenologisch die Lebensqualität, ohne in direkter Weise darauf aus zu sein, eher als eine Art Nebenprodukt.

Während man allerlei durchdenkt, nachsinnt, reflektiert, bis man zum Wesen der Dinge vorgedrungen ist, und es sich in seiner vielschichtigkeit, seiner Tiefe, vom Umfang, und so etwas von seiner Wesenhaftigkeit offenbart. Oder dass man etwas ontologisch und teleologisch ergänzt und erweitert, bis eine weitere Handhabe gegeben ist. Aus all dem wird das Leben der Qualität nach erweitert und gesteigert.

L.Feuerbach: Kontraspektive

Devino M., Donnerstag, 26. April 2018, 00:49 (vor 84 Tagen) @ Devino M.

"Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht."

- Ludwig Feuerbach -
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Alles Wissen, ohne inneres Erkennen, ist theoretisch. Es erfordert die eigene Einsicht - diese jedoch ist noch dadurch erschwert, dass manche auch das Theoretische nicht als theoretisch ein- und anzusehen vermögen, oder nur im Falle dessen, wenn sie es anderen zuordnen können, nicht jedoch bei und für sich selber als ebenso gültig.

Manchmal lässt sich dies allerdings daran ausmachen, dass jemand an irgendwelchen wahrheitsbezogenen Aussagen nicht herum kommen kann, ohne sich damit in ein Verhältnis zu setzen und sich diesem bezogen positionieren zu müssen. Das heißt dann schlichtweg, jemand wird von diesem Wissen beherrscht. Man kann es dadurch toppen, in dem man lediglich auf einer Kontraspektive ansetzt, und sein Wissen auf konträre Ansätze stellt und aufzubauen beginnt, immer wieder nur zu dem, was anderwärts aufgestellt wurde/wird. Damit würde man im gewissen Sinne nicht nur ohne Einsicht beginnen, sondern sich mit dem nur theoretisch Vernommenen in Kontradiktion aufstellen. Nur von welchem Wert wäre das dann, auch für und vom eigenen Stande her?

Ist ein Erkennen und tatsächliche Einsicht gegeben, dann ist es eine innere Aufhängung und nicht mehr eine Äußere, und man wird davon zwar beeinflusst, aber nicht mehr in der Weise beherrscht. Von daher ist alles, was man sich anliest oder von anderen hört, ohne die Übersetzung in eigene Einsicht (es kann auch intuitiv, oder im niederen Falle auch instinktiv sein) kaum von Wert (außer als das was es ist, als einer Art bloßer Theorie). Deswegen wird empfohlen, 10 Minuten zu lesen, und 1 Stunde darüber zu meditieren, oder zu reflektieren.

Seneca: Schicksalswege

Devino M., Sonntag, 29. April 2018, 23:44 (vor 80 Tagen) @ Devino M.

“Denn wer vieles betreibt, räumt oft dem Schicksal Gewalt über sich ein.“

– Seneca –
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Das Schicksal gehört mitunter zum Wesen und Wirkungsfeld der Götter. Und je breiter gestrickt man unterwegs ist, umso wahrscheinlicher auch, dass das Schicksal einen Anteil mit im Rennen hat.

Es begründet sich auch allein schon dadurch, dass die Götter auch ihr Geschäft betreiben. Sie haben auch ihre Vorlieben und Neigungen. Nur liegt vieles in Nationalen Belangen, oder im Wesen der Dinge, der Natur oder gewisser Summen einer Allgemeintheit betreffend, und nur im Nebenergebnis, ergibt dieses auch jenes, was den Einzelnen betrifft.

Nur deswegen, weil jeder allerlei aus seinem Zentrum der Identitätsbekundung heraus zu betrachten hegt, wird so vieles auf sich selber bezogen. Obwohl es das in der Weise nicht ist. Schon daran, dass die Mehrheit, in dem, was untereinander gesprochen wird, meist mehr von sich preiszugeben hegt, als man davon auch nur wissen wollte, erklärt auch, warum alles an schicksalhaften Belangen, sich selbst als Maß und Zentrum der Ereignisse ansieht.

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