Allein sein und alleinsein - KiW 11:1:2 (alle)

Devino M., Montag, 17. Juli 2017, 03:25 (vor 314 Tagen)

Ein Kurs in Wundern - T 11:1:2

Allein sein heißt von der Unendlichkeit getrennt sein, aber wie kann das sein, wenn die Unendlichkeit kein Ende hat? Niemand kann jenseits des Grenzenlosen sein, weil das, was keine Grenzen hat, überall sein muss. In Gott, Dessen Universum Er Selbst ist, gibt es keine Anfänge und keine Enden. Kannst du dich selbst vom Universum ausschließen oder von Gott, Der das Universum ist? Ich und mein Vater sind mit dir eins, denn du bist ein Teil von Uns. Glaubst du wirklich, dass ein Teil von Gott fehlen oder für Ihn verloren sein kann?
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Von dem ausgehend, dass Trennung (Unterteilung) im grundsätzlichen Sinne zunächst nach Ebenen, dann nach Zeit und Raum, und schließlich nach Körperlichkeit und Zuständen sich vollzieht, kann man bei jedem allein sein wohl davon ausgehen, dass es wesentlich nur eine Frage der Zeit ist.

Denn wie man Teil von Gott ist, so ist es grundlegend auch nicht möglich allein zu sein. Denn die Schöpfung an sich ist dazu bestimmt, weil Gott selbst nicht allein sein wollte, für Ihn da zu sein.

So heißt es auch schon in der Bibel, dass Adam (im Gattungssinne) nicht allein sein sollte und so kam die Eva ins Spiel. Man braucht doch eine gewisse geistige Entwicklung, von vielleicht gewissen Phasen abgesehen, um damit weniger Schwierigkeiten zu haben (auch wenn es selbst dann nicht jedem liegen mag etc.).

Hat man gewisse geistige Kontakte hergestellt und aufgebaut mit der jeweiligen Anbindung u.dgl., dann verliert es immer mehr an Bedeutung, dazu äußerlich etwas da haben zu müssen, weil es innerlich abgewickelt wird. Oder anders gesagt, dass was rein innerlich galt, ist dann mehr oder weniger etwas äußeres bereits, und braucht dann ab einem gewissen Grad nicht weiter veräußerlicht zu werden, weil man selbst nicht mehr darin in der Weise ist.

Also ist die Lösung des Alleinseins doch letztlich die, dass man gar nicht alleine ist und sich so auch nicht mehr erfährt (was auch ein Indikator wäre). Nur dass man es auch so vernimmt, wenngleich weniger im Sinne des Intellekts.

Dabei lässt sich der äußere Kontakt wohl leichter gestalten, als man es mit den rein geistig/inneren Vorgängen machen kann (abhängig worin man mehr erprobt und geübt ist). Dennoch kann man von fast allen äußeren und äußersten Dingen annehmen und so ausgehend, dass sie doch vor allem zum üben und lernen zunächst da sind, denn ihre Natur ist doch mehr flüchtigerer und vergänglicher Natur (auch wenn es manchmal anders herum erscheinen mag).

Demokratie und Monarchie - BG 2:49

Devino M., Mittwoch, 19. Juli 2017, 01:17 (vor 312 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gita 2:49

Yogananda:
Gewöhnliche (von den Wünschen motivierte) Handlungen sind den von Weisheit geleiteten Handlungen weit unterlegen; deshalb, o Dhananjaya (Arjuna), suche Zuflucht in der ewig leitenden Weisheit. Armselig sind diejenigen, die nur um der Ergebnisse willen handeln.

Prabhupada:
O Dhananjaya, halte alle abscheulichen Tätigkeiten durch hingebungsvollen Dienst fern von dir, und ergib dich in diesem Bewusstsein dem Herrn. Diejenigen, die die Früchte ihrer Arbeit genießen wollen, sind Geizhälse.

Reclam:
Erhaben über alles Tun
Für immer die Erkenntnis bleibt.
In der Erkenntnis suche Schutz;
Verächtlich ist, wen Lohnsucht treibt.

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Eine Demokratie setzt zwar durchaus darauf, dass jeder möglichst tun und lassen kann, was er denn will, solange wie es sich mit dem Gemeinsinn übereinkommen ließe, und soweit es auch Mehrheitlich und im Übereinkommen beschlossen wird (ggf. durch Volksvertreter). Doch setzt es letztlich auch voraus, dass in diesem Mehrheitlichen durchaus eine gewisse Urteilsfähigkeit und Aufklärung gegeben ist.

Die Entscheidungen bewegen sich von dem her irgendwo dort, wo auch die Mehrheit sich dem Niveau nach bewegt. Das hieße auch, man könnte gänzlich andere Entscheidungen fällen (zu anderen Themengebieten z.B.), wenn eine gewisse Mehrzahl da ist, die zum jeweiligen Gebiet überhaupt einen Bezug hat.

Im Grunde setzt Demokratie voraus, dass man mehr im Sinne des Gemeinsinns tätig ist, als bloß im Sinne eigenen Vorteils, die gewisse Aufklärung vorausgesetzt. Denn wie sonst wollte man mit über etwas entscheiden, wenn man gar nicht wüsste worum es geht?

Bei einer Monarchie muss es nicht undemokratischer daher zugehen, denn im Grunde ist ein würdiger Monarch selbst als eine Summe der Stimmen zu sehen. Man spart sich so lediglich den äußeren Abstimmungsapparat und die Suche eines Übereinkommens (eine gewisse Befähigung und Bildung des Mediums vorausgesetzt - d.h. in dem Fall des Monarchs).

Im umgekehrten Falle bleibt dann auch die Frage, ob in einer Demokratie, die Abstimmungsberechtigten ebenso einen Sinn (ähnlich dem eines Königs einer Monarchie) dafür entwickelt haben, tatsächlich aufgrund des Landeswohls und nicht bloß im Sinne der Eigeninteressen oder gerade noch umfassend genug im Sinne von Lobbyinteressen zu agieren.

Wie weit also wäre es ein wesentlicher Unterschied für einen Bürger eines Landes, ob sein Wohlergehen der einen oder anderen Regierungsform unterliegt? Und ob nun von dieser oder jener Form der Regierung seine Interessen tatsächlich vertreten oder vernachlässigt werden?

Ein jeder lebt ja letztlich doch vor Gott. Vor Gott werden alle Interessen zur Summe von allem was da ist. Die Monarchie kann es bei bestem Willen nicht alles so berücksichtigen oder umsetzen. Die Demokratie kann eine solche Einstimmigkeit und Einigkeit erst gar nicht finden. Jedoch tritt Gott wohl kaum selbst in Erscheinung, sondern alle sind seine Vertreter auf Erden oder sonst wo...

Bin ich das etwa? - KiW 11:4:4

Devino M., Donnerstag, 20. Juli 2017, 00:29 (vor 311 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 11:4:4

Nur du kannst dir etwas entziehen. Widersetze dich dieser Einsicht nicht, denn mit ihr beginnt wahrhaft das Licht heraufzudämmern. Denk auch daran, dass die Verleugnung dieser simplen Tatsache viele Formen annimmt, und du musst lernen, diese zu erkennen und dich ihrer ausnahmslos standhaft zu widersetzen. Das ist ein entscheidender Schritt im Wiedererwachen. Die anfänglichen Stadien dieser Umkehr sind oft ziemlich schmerzhaft, denn sobald man die Schuldzuweisung vom Äußeren abzieht, besteht eine starke Tendenz, innen an ihr festzuhalten. Es ist am Anfang schwierig zu begreifen, dass das genau dasselbe ist, denn es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen.
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Oft ist es einfacher mit vielem, wenn auch nicht mit allem, sobald man sich mehr als Seele erkennt und versteht. Dann ist es auch weit einfacher den Satz des-sich-selbst-etwas-entziehen's nachzuvollziehen. Sicherlich mag es in manchen Dingen dann auch leichter gesagt als umgesetzt sein.

Allerdings ist der Preis, sich auf ein negatives Ego oder einen Persönlichkeitsaspekt zu versteifen, es gar nicht wert. Es dient der Selbstbeschränkung allem voran! In Stadien geringer Entwicklung mag es sogar noch sinnvoll sein, damit man nicht lediglich in all dem stört, womit man nicht recht umzugehen weiß.

Doch wenn man es akzeptieren kann und es bis zu einem gewissen Grad zur lebendigen Erfahrung bringt, dass die eigne Seele mehr Menschen und Persönlichkeiten als nur einen selber beinhaltet und umfassen kann, ist man einen großen Schritt weiter damit.

Dann kann es vorkommen, dass man auszurufen geneigt ist "bin ich das etwa?" oder "das bin ja ich" u.dgl.m. Zwar geht es nicht darum, dass die eine Persönlichkeit sich für die andere mithält, sondern sich als Seele zu erkennen, die über und in beidem oder vielem ist.

Denn Trennung oder Ausschluss sind dann durch äußere Einflüsse und Dinge gar nicht mehr möglich. Da wo die Seele ist, da ist sie dann. Und als das was sich die Seele erlebt, das ist sie dann. Oder wo sie ist und sich vorfindet, dort ist sie dann auch.

Heißt natürlich nicht, man hätte überall seinen Rüffel reinzuhängen, sondern mehr im Sinne von Einsicht, Erkenntnis, Empfindung und Erlebnis. Selbstredend ohne persönlich (oder gerade aufgrund dessen) etwas noch zu wollen oder zu beanspruchen (von dem was ohnehin der Seele ihr's ist).

Und so kann man sein und nicht sein, ganz unabhängig äußerer Umstände und Gegebenheiten.. oder eben auch nicht, wenn es für einen doch noch zu stark davon abhinge...

Eine Sache des Glaubens - KiW 11:6:1

Devino M., Freitag, 21. Juli 2017, 01:36 (vor 310 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 11:6:1

Es ist unmöglich, nicht zu glauben, was du siehst, aber es ist ebenso unmöglich, zu sehen, was du nicht glaubst. Wahrnehmungen werden auf der Basis von Erfahrungen aufgebaut, und Erfahrung führt zu Überzeugungen. Erst wenn die Überzeugungen gefestigt sind, stabilisieren sich die Wahrnehmungen. So siehst du denn tatsächlich, was du glaubst. Das meinte ich, als ich sagte: "Selig seid ihr, die ihr nicht gesehen habt und dennoch glaubt", denn wer an die Auferstehung glaubt, der wird sie sehen. Die Auferstehung ist der vollständige Triumph Christi über das Ego, nicht durch Angriff, sondern durch Transzendenz. Denn Christus erhebt sich über das Ego und alle seine Werke und fährt auf zum Vater und Seinem Reich.
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Wie weit hängt vieles wohl vom Glauben ab? Wenn nun vieles in einer Art Frequenz sich abspielte und man darin ist, aufgrund seines Glaubens und so auch durch einer gewissen Schwingungsgleichheit mit dieser Frequenz, so dass man auch nur letztlich das vorfindet, was ebenso in dieser Frequenz liegt, wie ist es dann mit der Technik an sich?

Denn wenn man annähme es gäbe weit mehr belebter Planeten in unserem Sonnensystem z.B., und man sieht nichts davon, und hat dazu ja auch die Technik die nichts davon misst, wie könne also da womöglich doch noch etwas sein? Wenn es ja von der Technik erwiesenermaßen nicht erkannt würde (wenn man von gewissen Vertuschungen und Verschwörungstheorien mal absieht)?

Nun, bis zu einem gewissen Grad, wird die Technik zwar zeigen, was sie zeigen kann, dennoch ist die Technik ja nicht getrennt von uns unserer Frequenz in diesem Sinne. Denn es ist ja in diesem Frequenzbereich selbst entwickelt worden. Wenn sie also ein gewisses Spektrum bloß anzeigt, entlehnt durch das was ja durch uns wahrgenommen wird und nur ein wenig darüber hinausreichend, und eine andere Art von Leben befände sich aber in einem anderen Spektrum, dann kann es sehr wohl sein, dass wir immer noch nur das sehen, was wir glauben.

Wie überzeugend etwas für uns also auch sei, ist man dennoch gut beraten, nicht hinzurennen (gerade wenn es nicht durch weit mehr erwiesen ist, als durch bloße Annahmen) und sagen, dass ist das und jenes ist dies usw. Denn letztlich ist es immer noch nur der eigene Glaube, und ob dieser wirklich zu mehr taugt, d.h. eine Schnittmenge zu etwas an sich selbst beinhaltet, ist zunächst noch fraglich.

Ansonsten hat man sich nur selbst festgelegt, mehr auch nicht, wenn es sonst nichts weiter damit auf sich hat, dann endet es nur dort wo es seine Quelle hat (der Irrtum im Irrtum z.B.). Wenn man sich die Option offen halten kann, bei etwas im Irrtum zu sein, dann hat man zumindest einen Spielraum dazu, auch nachdem man sich geirrt hat. Oder möchte man zusammen mit dem Irrtum begraben werden (im Falle dessen, dass es einer ist)?

Also ist es durchaus meist nur eine Sache des Glaubens. Wie man auch sagen kann, es gibt keinen der nicht glaubt, wie auch immer sein Glaube aussehen mag. Dieser zeigt sich letztlich in dem Frequenzband, in dem sich einer befindet, in dem was er wahrnimmt und wie sein Lebensumfeld (seine Welt) für ihn aussieht. Man könnte statt Frequenzband auch allgemeinhin Energie sagen. Alles eine Frage der Energie oder der Art von Energie. Oder gänzlich allgemein bei der Quelle des Geistes, kann man umfassendererweise auch sagen, im wesentlichen alles eine Frage des Glaubens.

Der Forscher und die Wissenschaft - LU

Devino M., Samstag, 22. Juli 2017, 03:04 (vor 309 Tagen) @ Devino M.

Logische Untersuchungen - Edmund Husserl - 2.B.I.3.K.
§29. Die reine Logik und die idealen Bedeutungen

Der Forscher stellt dann Sätze auf. Natürlich behauptet, urteilt er hierbei. Aber er will nicht von seinen oder irgendjemandes Urteilen sprechen, sondern von den bezüglichen Sachverhalten, und wenn er sich in kritischer Erwägung auf die Sätze bezieht, so meint er ideale Aussagebedeutungen. Nicht die Urteile, sondern die Sätze nennt er wahr und falsch; Sätze sind ihm Prämissen, und Sätze sind ihm Folgen. Sätze bauen sich nicht auf aus psychischen Akten, aus Akten des Vorstellens oder Führwahrnehmens, sondern wenn nicht wieder aus Sätzen, so letztlich aus Begriffen.

Sätze selbst sind Bausteine von Schlüssen. Auch hier besteht wieder der Unterschied zwischen den Akten des Schließens und ihren einheitlichen Inhalten, denn Schlüssen, d.i. identischen Bedeutungen gewisser komplexer Aussagen. Das Verhältnis der notwendigen Folge, welches die Form des Schlusses ausmacht, ist nicht ein empirisch-psychologischer Zusammenhang von Urteilserlebnissen, sondern ein ideales Verhältnis von möglichen Aussagebedeutungen, von Sätzen. Es "existiert", oder "besteht", das heißt: es gilt, und Geltung ist etwas, das zum empirischen Urteilenden ohne alle wesentliche Beziehung ist. Wenn der Naturforscher aus den Hebelgesetzen, dem Gesetz der Schwere u.dgl. die Wirkungsweise einer Maschine ableitet, so erlebt er in sich freilich allerlei subjektive Akte. Das, was er aber einheitlich denkt und verknüpft, das sind Begriffe und Sätze mit ihren gegenständlichen Beziehungen. Den subjektiven Gedankenverknüpfungen entspricht dabei eine objektive (d.h. sich der in der Evidenz "gegebenen" Objektivität adäquat anmessende) Bedeutungseinheit, die ist, was sie ist, ob sie jemand im Denken aktualisieren mag oder nicht.
...
Alle Wissenschaft ist ihrem objektiven Gehalt nach, ist als Theorie aus diesem einen homogenen Stoff konstituiert, sie ist eine ideale Komplexion von Bedeutungen. Ja, wir können sogar noch mehr sagen: Dieses ganze noch so mannigfaltige Gewebe von Bedeutungen, theoretische Einheit der Wissenschaft genannt, gehört selbst wieder unter die alle seine Bestandstücke umspannende Kategorie, es konstituiert selbst eine Einheit der Bedeutung.

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Ist ein Wissenschaftler weniger Mensch, als jeder andere Mensch? Wohl eher nicht! So wendet er, wie Komplex eine Wissenschaft auch sein mag, immer noch die selben Grundsätze des Denkens und Sätzebildens an, um seine Erkenntnis (und sei es nur vor sich selbst) hinsichtlich seines Fachgebietes zu formulieren.

Mehr also macht ihn die Summe der Kontakte als objektivierender Bezug zu den Gegenständen der jeweiligen Wissenschaft und der dazu vorhandene begriffsbildende Inhalt zum Fachgebiet, zum Wissenschaftler seiner Zunft.

Denn die Begriffsbedeutung einer Wissenschaft kann und hat oft Termini, die dem allgemeinen entliehen sind und eine gesonderte Bedeutung im jeweiligen Fachgebiet erhalten und einnehmen. Meist sind diese nur für den Wissenschaftler einleuchtend und sind wie eine Art Schlüssel im Gebrauch.

So kann wohl in Sachen Raum und körperlicher Konstitution gesagt werden, dass der Wissenschaftler die Gegenstände seiner Wissenschaft nicht leibhaftig in sich aufnimmt. Daher mag zwar ein psychologisches Akterlebnis gegeben sein, doch wesentlicher ist eine Existenz der Dinge an sich selbst auf der einen Seite, und die dazugehörige Begriffsbedeutung auf der anderen Seite (auf Seiten des Wissenschaftlers).

Ob dieses nun auch lediglich in einem Spektrum eines Frequenzbereiches sich alles abspielt und vollzieht, ist für den psychologischen Aktus unerheblich. Und also auch für dieses, das ein Wissenschaftler vom menschlichen Stand der Dinge her, sich von anderen Menschen konstitutionell wohl nicht wesentlich unterscheidet.

Oder anders gesagt, den Wissenschaftler macht psychologisch gesehen soviel in etwa aus, dass er hinsichtlich der richtigen und zutrefflichen Inhalte zusammenfassend und einbeziehend urteilt und das ausschließend, was nicht zum Fachgebiet gehört oder zur jeweiligen Wissenschaft gehörigem Fachkreis sich verhält; und hierzu in der Lage ist begriffsbildende Inhalte mit objektivierendem Bezug zu bilden.

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