Rumi: Christus suchen und finden (alle)

Devino M., Mittwoch, 25. März 2020, 16:07 (vor 101 Tagen) @ Devino M.

“Ich versuchte, ihn zu finden am Kreuz der Christen, aber er war nicht dort. Ich ging zu den Tempeln der Hindus und zu den alten Pagoden, aber ich konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden. Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern, aber weder in der Höhe noch in der Tiefe sah ich mich imstande, ihn zu finden. Ich ging zur Kaaba in Mekka, aber dort war er auch nicht. Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber er war jenseits ihres Verstehens. Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er, als ich ihn sah. Er ist nirgends sonst zu finden.”

- Rumi -
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Wer hat denn Christus wirklich getroffen oder kann eine Verbindung zu ihm herstellen? Ohne holes christliches Gerede oder esoterischen Astralklimbim, worin Christus sich so nicht aufhalten wird?

Wir selber können wesentlich von Einweihung und der gleichen abgesehen, auf weitere 3 Erfahrungen konkret zurückgreifen:
1. Eine äußere Auseinandersetzung, zwischen 2 jungen Männern an einem Bahnhof, wo plötzlich ein Dritter zwischen ihnen stand. Dem Schlagwilligen wurde die Wange hingehalten vom Dritten. Auch die zweite Wange, mit der Bitte, dass man ihn schlägt alternativ, und er sich nicht wehren wird. Es entfachte ein Gespräch, alle 3 stiegen in die nächste Bahn, und fuhren davon.

Später wurde von höherer Stelle bestätigt, dass es sich um Jesus handelte.

2. Es wurde am Wurzelchakra (wohl mehr aus Monadensicht) rumgefriemelt. Worauf hin auch von höherer Stelle es später hieß, dass es Jesus war.

3. Als man sich zum Jahreswechsel daran begab in einem christlichen Forum mit schreiben anzufangen. War eine innere Präsenz da, die mich fragte, was ich mit seinen Schäfchen vor hätte? Die Präsenz sah in mich hinein, sah sich einige Ideen an. Es war eine Art schmunzeln zu vernehmen, dann innerer Dank. Es waren vielleicht 20-30 Sekunden. Dann folgte gesteigerte Einsicht (mehr auf Bibel hin, auch allgemein). Man kam sich 3-4 Tage innerlich wie getragen vor, und hatte die Wahrnehmung vom Eindruck, als würde man in einer schönen kleinen Kappelle sich aufhalten. Etwas Fische-artig von der Energie, aber leicht und tragend, ansonsten unprätentiös. Das Joch wurde sehr leicht innerlich, über die Tage.

Mit Maitreya gabs Erfahrungen ähnlicher Richtung, auch in Form eines Obdachlosen in Lumpen rumlaufend und den Menschen einen Spiegel vorhaltend. Ansonsten sind se mehr mit kollektiven Verhältnissen als mit persönlicher Zuwendung befasst. Zwar mögen die Christen von der Energie teils sittlicher und reiner sein. Aber Namens-Christen stehen nicht notwendig dem Christus näher, als andere Menschen. Die innere Einstellung machts, und vieles bloß Äußere ist schlichtweg unbedeutend (oder es wird durch den Tod bereits gesühnt).

Ansonsten sind es Eingeweihte 5ten Grades (nach ihrer geistigen Auferstehung), und aufwärts, die in regelmässigem Austausch mit Christus stehen...


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