Hebräer 11:1,3 - Glaube lieber heute, statt morgen (alle)

Devino M., Sonntag, 12. Januar 2020, 13:20 (vor 251 Tagen) @ Devino M.

Bibel - Hebräer 11:1,3

"Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht."

"Durch Glauben begreifen wir, dass die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so dass das, was gesehen wird, aus Dingen geworden ist, die nicht in Erscheinung treten."
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Es besagt nichts anderes, als dass Gottes Wort, wie es in Ansehung dessen, was nicht war, gesprochen wurde, alles in bestehen rief. Da das Wort auf keinen Widerstand traf, denn es gab ja nichts, besteht es also genau so, als Urlaut, als würde es Gott heute noch sprechen, weil alles andere darin nur einen Aufsatz und Einsatz bildet.

Es besagt nichts anderes, als das Gott und alles jetzt jederzeit bestehen, und man innerlich mit allem arbeiten kann. Es besagt also, soweit der Mensch sich nicht jetzt im Augenblick, als Mensch und zugleich als Seele erfährt, dass er sich selbst aus seinem Himmelreich aussperrt. Für gewöhnlich wird dies ja eine Aufhängung und Fokus im Astralen bilden, deswegen durchströmen die Emotionen (Kollektiv) und Gefühle (Menschlich), oder eben die Mentalen Dinge. Alles genau so, wie der Willentliche Fokus von Oben den Menschen unten erreicht, und wie der Glaube des Menschen nach oben reicht. Und das obere tritt hinzu, so wie eine Seele (nicht der Mensch) damit gelernt haben umzugehen. Dass bedeutet, dass die Astral-/Mental-Himmel und Auskopplungen, kaum viel höher sind, als das Menschliche Leben der heutigen Welt. Nur anders. Im Astralen, sind es die schönen Farben, im Mentalen mag es die Kraft des Feuers sein, usw., welche lediglich hinzukommen. Ansonsten bilden einzelne Seelengemeinschaften einzelne Himmelsbereiche (für den Durchschnitt). Es ist alles also eine Widerspiegelungen des Geistigen, vollständig, nur immer weiter runter besehen.

Es besagt unter anderem auch, dass es einen Tod nicht gibt, und lediglich die äußerste Hülle entfällt. Mit allen ihren Vorzügen des Genusses, und Nachteilen des Leidens. Mehr nicht, dann mag es so sein, dass der Mensch aus all seinem Glauben seine Wirklichkeiten konstituiert und sich mehr oder weniger vor ihnen erschrickt, weil sie ein Bild seiner Selbst um ihn als Seele bilden. Die Seele bräuchte ein Leben lang nicht einmal den Platz im Himmel verlassen, bis das einzelne Menschliche Leben rum ist, welches die Seele verdunkelte und ihren Handlungsraum im Geistigen einschränkte.

Es besagt also auch, dass alles lediglich eine Art von Verblendung und Illusion ist, wie sie Ebenenübergreifend vom Menschen und der Seele in ihre Bahn und Sphäre gezogen und jeweils geglaubt werden. Es ist für die Seele also eine Einschränkung ihres Willes für den eigenen Gebrauch, und Hingabe des Willens für den Menschen und das Kollektiv, was sich darin einfindet. Für den Augenblick der Inkarnation eines Menschen in eine äußere Welt - ist dies also für die Seele nichts. Eine Meditationssitzung. Die Zeit findet nur in jeder jeweiligen Sphäre, die von unten vom Menschen, nach oben in die Seele sich vollzieht. Gewisse Kollektive Dinge sind also darin notwendig enthalten, weil die Seele die Sphären passiert und einbezieht.

Also ist es jederzeit Zeit und an der Zeit, möglichst die gängigen Verblendungen abzulegen und Illusionen aufzugeben. Es ist keine Predigt zur Selbstverantwortung. Man missversteht diese, wenn man meint, es wäre etwas, was man mit der Zeit übernimmt. Es ist umgekehrt, alles, wofür man die Verantwortung in sich und an sich übernimmt, dieses nur ist einem möglich und gegeben. Als Mensch und Seele besehen. Möglicherweise ist dies sogar notwendiger Weise so. Oder etwa sollte der Geist irgendwo zur Persönlichen Belustigung Bespaßung dienen? Nein, es wird doch geistig alles gesehen, und dort wo möglich alles gegeben. Nur nicht einseitig, sondern mehrseitig, so wie es sich aus allem ergibt.

Aber was hilft Euch mein Glaube?
Mein Glaube ist meine Rettung!
Euer aller Glaube, ist die eure, nach ihrer Weise!


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