Grundlegende kosmisch-kausale Zusammenhänge - KF (alle)

Devino M., Mittwoch, 19. September 2018, 22:14 (vor 90 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1216.html

Einen weiteren Faktor, der dabei mitspielt, könnte man als die karmischen Folgen von Ursachenkeimen bezeichnen, die in längst vergangenen Tagen gesät wurden und in den Mysterien des vergangenen Systems oder auch eines früheren Grundplanes oder einer früheren Kette verborgen sind. Diese drei Manifestationsgruppen folgen alle einem kosmischen Impuls, und dieser Impuls bestimmt die Zeit, Periode und Methode des Erscheinens von neugeborenen Lotosknospen (oder von sogenannten «mystisch verpflanzten» Lotosblumen) in irgendeiner Gruppe von planetarischen Egos. Diese mystisch verpflanzten Lotosblumen befinden sich wahrscheinlich in einem hohen Grad der Entfaltung. Diese Möglichkeit besteht sowohl in individuellen Fällen als auch im Fall von ganzen Gruppen.

Ein dritter Faktor steht im Zusammenhang mit der Überführung von Egos oder Lotosblumen aus einer Betätigungssphäre in eine andere, und dadurch entstehen natürlich Lücken, die von ähnlichen Zentren ersetzt werden müssen. Übertragene Energie muss aus einer anderweitigen Bezugsquelle nachgefüllt werden, und dies ist ein weiterer Grund für das Neuauftreten von egoischen Lotosblumen in irgendeinem Grundplan. Das Gesetz von der Erhaltung der Kraft hat auf jeder Ebene Gültigkeit.

Die Art, wie egoische Lotosblumen auf der Mentalebene von einem Grundplan zum anderen, oder von Kette zu Kette übertragen werden, ist eine wirklich komplizierte Frage und kann einem unverpflichteten Jünger auch nicht erklärt werden. Nur diese allgemeinen Andeutungen sind irgendwie erlaubt.
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Wie es bei Meister D.K. heißt [dürfte wohl im Werk über "Die Strahlen und Einweihungen" geschrieben stehen], ist das "Kosmische Feuer" nur bedingt für die Allgemeinheit geeignet [aufgrund der Strahlenkonstellation, wie es geschrieben ist], ebenso auch für unverpflichtete Jünger [d.h. unter der 3.ten Einweihung] weitestgehend ungeeignet und unverständlich. Denn erst ab der 3.ten Einweihung kann der Schleier durchdrungen werden, welcher von der Astralebene ausgeht und die Dinge alle spiegelverkehrt darstellt.

Zudem kann und manchenfalls sollte man auch, erst "Geistig" anfragen, ob man gewisse Dinge beliebig zitieren kann. Sollte die Erlaubnis erteilt und vernommen sein, mag es sich dann wieder anders darstellen und die Einweihung nicht in allen Fällen eine tragende Rolle einnehmen. Sobald bestimmte Begrenzungen, z.B. das ablegen des Kausalkörpers eingetreten sind, gibt es kein zurück mehr und dieser kann nicht wieder zusammengesetzt werden. Allerdings, so anstrengend mancher Unsinn [dem man unverblümt und leibhaftig begegnet] dann sein mag, zurück wird man wohl eher nicht mehr wollen. Auch wenn vieles zuvor schön geordnet daher kam, und man noch irgendwelche Rosinen daraus für sich picken konnte, ohne sofort die Verantwortung mit aufgebürdet zu bekommen.

Allerdings entwickelt sich dann auch erst ein rechtes Verständnis dafür, was überhaupt Kraft und Energie bedeutet und was damit alles einhergeht. Man erkennt Dualität, wie sie sich auswirkt, und nicht bloß am eigenen Leibe vollzieht. Was aus welcher Ebene daherkommt oder mit welcher Materie, Substanz oder Stoff es umgeben ist. Wie sich Affenverstand in Gruppenkontexten bei anderen auswirkt oder was sich wo in welcher Weise niederschlägt und warum, oder wo einer vom Mentalstoff beherrscht wird. Denn das wird alles auch gebraucht, wenn man mit der 5.ten Einweihung übergeht und dahin versetzt wird selbst im Stande zu sein gewisse Gruppen im Geistigen zu leiten.

Doch hat vieles, was sich geistig vollzieht, nicht notwendig etwas mit der Allgemeinheit zu tuen. So dass man unterscheiden sollte, wann man womit welche Kreise behelligt oder eben nicht. Und wie es in der Bhagavad Gita heißt, alles was entsteht, muss vergehen, alles was vergeht, muss wiederkehren, so deutet dies in ähnlicher Weise auf die Verhältnisse von Kraft hin, wie sie im obigen Zitat und Absatz dargelegt werden.

Wenn also gewisse Entitäten verschwinden, dann wird manches auch allein bereits kosmisch auf den Plan gerufen, diese zu ersetzen. Denn da wo etwas war und ist, kann nicht mehr etwas nicht-sein. Da kosmisch gesehen alles im gewissen Grad ewig ist. Gott kann nicht weniger werden, als er in allem ist, was da ist. Und so gewinnt die Erkenntnis nach und nach den Stand, dass sie durch nichts mehr erschüttert werden kann.


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