In weitem Bogen (alle)

Felix, Freitag, 08.05.2026, 11:07 (vor 2 Stunden, 6 Minuten) @ Felix

Wenn es diesem
Körperklumpen schlecht geht,
dann freut sich die Seele oder so ...

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Erinnerungen ...
in weitem Bogen zu den Selbstgesprächen, denn es beginnt am Anfang, eins baut auf das andere auf. Das Zoo Foto zeigt den Kopf eines Wombats, der aus seiner Höhle guckt und sich fragt, ob er heute mal drinnen bleibt. Kommentar: Der Wombat braucht gar nicht rauszugehen, die Engländer liefern ihm ja alles. Das verdeutschte Englisch ist besser als ihr Englisch. Maitreya sagt ja, die jetzige Zeit wird mal als ein sehr trauriges Kapitel in die Geschichte eingehen. Die Sprache als Objekt sprechen, nicht als Subjekt.

Und wir können mal die geistigen Lehrer zitieren, dass man für`s Leben lernt und nicht für den Lehrer. Die weltlichen Lehrer wissen das selber nicht. Sladdi hat bei ihrem Mathelehrer für`s Leben gelernt. Die Götter kommen natürlich von oben durch den Lehrer, nicht rechts/links und nicht von unten aus der Hölle. Dem Onkel ist klar geworden, was das ist mit den Lehrern. Erst wird die Feindschaft zu den Lehrern ausgedehnt, aber dann rennen sie selber an die Uni. Oh, ich werde mal Lehrer, da gibt`s ein gutes Gehalt und immerzu Ferien.

Erinnerung an Fritz Pimpernelle, den Schiwa Avatar und seinen Spruch mit den Milliarden Fliegen, die nicht irren können. Die rennen da alle mit ihren i-phones rum und zeigen sich gegenseitig Bilder mit Pornozeug und Nacktklimbim. Die beim Inder zeigen das auch gern mal dem Onkel. Erkenntnis: das ist Esoterik. Sie trennen damit jetzt das Verlangen ab und die menschliche Begegnung ist da. Es kann nur 2 Millionen Menschen geben und der Rest sind Kräfte. Die Menschen wollen Kräfte sein. Die Spiegelgesetze anwenden, sonst hat ein Text keine Bedeutung. Konflikt und Harmonie abarbeiten.

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