Der Himmel hat ein Ende - die Raumangebote (alle)
"Der Himmel hat ein Ende und es erschöpft sich am Schöpfer."
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Der Himmel reicht nur so weit, wie ein Schöpfer daran beteiligt ist. Es gibt keinen Himmel ohne Schöpfer. Es hieß auch mal, die schönsten Himmel, wurden von den Ägyptern erschaffen. In dem Fall handelt es sich mehr um höhere Astralreiche. Es gibt keine Himmelreiche und auch überhaupt nichts, was nicht geistig zuerst ersonnen und dann auf seine Weise im Äther begründet und und von irgend Jemandem erschaffen wurden. Daher gibt es auch keinen Himmel, ohne entsprechende Schöpfer, die diesen gestaltet haben. Die Frage ist, welcher Himmel für wen denn gestaltet und überhaupt erschaffen wurde?
Die Erde selbst ist eine Sphäre und kein Unterschied zu irgendwelchen sogenannten himmlichen Reichen (außer in Dimension und Schwingung), es ist ein Ergebnis aller, die daran beteiligt sind. Und es ist geradewegs alles das da, was eingebracht wurde, durch die Beteiligten. Im Grunde ist die Erde ein Himmel der Menschen, wie sie ihn pflegen und hegen, jetzt im Augenblick. Andere Sphären unterscheiden sich teils mehr in der Art und Weise der Pflege und von wem was daran gepflegt wurde. Aber es sind Reiche, die von ihren Schöpfern selbst belebt werden. Es ist nicht eine Sache an sich selbst, die sagen wir Jesus für irgendwelche Christen allein nur erschaffen hat und nun warten die halbleeren Himmel auf irdische Bewohner. Dies ist meines Erachtens eine völlig wirklichkeitsfreie Vorstellung davon.
Jeder Himmel und jede Sphäre, hat ihre Beschaffenheit, da spielt dann die Schwingung und Frequenz des Reiches eine Rolle. Und wie himmlisch das Ganze sich dann ausgestaltet, hängt eher von der feinstofflich Beschaffenheit ab, dass dann leichter etwas schönes daraus konstruiert werden kann. Doch wenn man eine Weile sich in so einem Himmelreich aufhält, ab welchem Zeitpunkt wird man davon unterfordert sein und neue Herausforderungen suchen als Seele? Und davon abgesehen, warum sollten nicht alle, in das Himmelreich eingehen, was sie selbst mit konstruieren, anstelle dessen, was andere Erschaffen haben? Und letztlich, ist man überhaupt geistig in der Lage sich in diesen Sphären zu halten und darin zu agieren? Sprich, was hat man in fremden Himmlischen Reichen verloren?
Letztlich ist alles ein Reich Gottes und eine Sphäre in Gottes Aura. Also ist alles, was da ist, ein Raumangebot Gottes an die gesamte Schöpfung. So hat auch Krishna sein Himmelreich und viele andere große Raumwesenheiten, ebenfalls. Es kann sogar jeder Mensch sich im Astralen ein Reich erschaffen und eine Art Himmel sich ausgestalten. Wesentlich ist doch, dass gewisse Wesenheiten die Größe haben, alles, was sie erschafft haben, mit anderen zu teilen. Und es ist auch noch so gut, dass sich viele danach sehnen, z.B. in das Reich Krishnas zu kommen.
Und damit kommen wir zum eigentlichen Thema, auf das ich hier hinaus möchte. Es heißt z.B., dass ein Prophet zu Hause nicht als Prophet angesehen wird. Es hat damit zu tun, dass ihm geistig kein Raum verfügbar gemacht wird für die Art von Tätigkeit. Es liegt auch vielleicht daran, dass alle um ihn, auf ihn, ihre Vorstellungen projizieren, und den Propheten einfach nicht Prophet werden lassen - sondern nur das was ihnen von der Person vertraut ist, bestätigt lediglich sehen wollen. Zwischen dem vorher erwähnten Raumangebot, auf die ätherische Sphäre bezogen und dem Raumangebot, welches man im Umgang anderen einräumt, besteht kein allzu großer Unterschied.
Aller Umgang mit anderen, gründet sich im Raumangebot. Jeder kann mit einem Anderen nur so umgehen, wie der Andere ein Raumangebot macht, darin mit ihm agieren und Umgang haben zu können. Die Alternative zu einem grausigen Raumangebot im Umgang ist, gar keinen Umgang zu hegen und sich umzudrehen und zu gehen, wenn es vor allem auf seine Weise unwürdig ist. Das ist noch eine ganz andere Sache, als aus irgendwelchem stolzen Ego gekränkt zu agieren, sondern zu prüfen, ob man mit dem Raumangebot, welches unterbreitet wird, würdig arbeiten kann oder es einem nicht entspricht oder man lediglich in Rollenspiele und Intrigen genötigt wird.
Es mag zwar erstmal eine Art psychischer Raum sein, doch wie wir am Grundsatz ausmachen können, dass nichts aus nichts besteht, so besteht jeder Raum also durch einen Raumerzeuger. Dieser kann natürlich auch das Kollektiv sein, aber grundsätzlich ist jeder neuere Denkansatz, bereits das erschaffen solcher Räume. Und jeder Raum kann sich so mit Äthersubstrat anreichern, dass daraus auch eine Sphäre werden kann, in die eingegangen werden könnte. Sprich Gedanken erzeugen Realitäts-Potenzial-Räume, und kommen dem gleich, dass am Anfang erst der Geist da ist, bevor sich Materie gestalten kann, andernfalls hätte Materie keinen Raum um überhaupt zu sein.
In Anbetracht also der Raumangebote und Kreationen, finden wir die Welt nicht vor, sondern erzeugen sie jeden Moment mit anderen zusammen mit und erschaffen sie in der Weise aufs Neue. Die Schwierigkeiten im Umgang, liegen mehr darin, würdig anderen Räume anzubieten, damit etwas konstruktives daraus werden kann. Für gewöhnlich wird aber jeder Andere von fast Jedem, mit irgendwelchen Rollenspielen und Vorstellungen zugekleistert, innerhalb welcher ein Umganz toleriert wird und was überhaupt nicht erwartet und gewünscht ist. Bis hin, dass man sich zusätzlich schwarz-weiß-Bilder und Dualitätsmuster bedient. In Deutschland beliebt, ist das aufkreischen des Links-Faschismus gegen die eigene Gesinnung (wohl viele Reinkarnierte früherer Zeitgeschichte und anderen Zeitgeistes), die irgendwelchen Rechten zugeordnet und angedichtet wird, um diese dann gemäß eigener projizierter Bilder auch noch äußerlich zu versuchen, andere zu maltretieren oder sogar Gewalt zu fördern, anstelle die eigene Gesinnung mal aufzuräumen. Denn das was überquilt, ist das wovon etwas erfüllt ist.
Das ist ein psychologischer Kampf, basierend auf dualistischer Mustern, die mit Energie versorgt werden, statt dass man dieses erkennt und beseitigt. Mit Faschismus meine ich eine völlige Intolleranz anderer Gesinnungen und Anschauung, die auch gewaltsamt bekämpft wird. Doch in Gott haben sie alle mit ihrem Geist und Arsch immer noch aufgrund Gottes Gnaden einen Raum. Der sich in der Kleinlichkeit mancher Schrumpf-Geister, die sich anmassen, dass sie Gott als Raumgeber offenbar sind, selbst aber absolut unfähig, auch nur in Gedanken mit anderen klar zu kommen, die ihrer überdrehten Gesinnung konträr sich aufstellen. Wenngleich ihnen vielleicht eine Bühne beschienen sein mag und wo man anderen versucht keinen Platz einzuräumen u.ä., doch was will uns das stets schlechteste Beispiel menschlicher Gesinnung damit lehren? Nur das, was manche selbst nicht lernen wollen, weil sie lieber rumprojizieren stattdessen und andere sollen daher ihre Lektion noch einmal zusätzlich lernen und sich um ihre Geistesgesinnung herum verbiegen? Doch was für ein Raumangebot wird damit unterbreitet? Und wer soll damit arbeiten wollen und wozu überhaupt? Natürlich gehört das alles eingestampft. Alle Projektion, Polarisation, Gegensatz, gehört aus höherem Blickwinkel durchlichtet, statt einer Polarität nur - was nie was werden kann.
Darin unterscheiden sich höherdimensionale Wesenheiten und Entitäten. Diese begründen nicht selten stillschweigend einen geistigen Raum, und halten darin das Bewusstsein und zugleich eine gewisse Anbindung zur Menschheit um der Menschheit geistig Raum zu geben, sich auf höherem Schwingungsniveau leichter entfalten zu können, weil ein Raum dazu bereits bereitet ist, der dieses und jenes begünstigt. Es ist dann eine Selbstlosigkeit der Gruppe an der Stelle, die noch schwieriger zu erreichen und zu halten ist, als das, was einer allein an Selbstlosigkeit an den Tag zu legen vermag. Und das ist aber die Richtung, in die es gehen wird, mit der Begründung geistiger Räume, für ein neues Zeitalter.
Denn worin soll dieses eingehen, in welchem Raum, soll sich das neue Zeitalter ausdehnen? Sind es nicht wir alle in der Menschensphäre, die daran notwendig einen Anteil suchen und erschaffen müssen, im Gegenzug zur aktuellen Schöpfung die kreiiert wird? Sind wir hier, um den Menschen, die es selbst nicht vermögen, geistige Raumangebote zu bilden und anzubieten? Selbst wenn man in der Menschheit selbst, kaum einen würdigen Raum für sich findet und angeboten bekommt? Wer ist denn erbärmlich und kleinlichen Geistes? Wie soll da auch je sonst etwas großes entstehen können, wenn man sein Herz und seinen Geist nicht weitet und selbst ein besseres Beispiel abgibt? Denn dessen Bedarf auf Erden ist groß und dafür gibt es sehr viel Raum, um die Kleinigkeit und menschliche Nichtigkeit und Dummheit zu überwinden. Und wahrlich, in keinem himmlischen Reich, ist Raum, für menschliche Kleingeistigkeit, deswegen hat man diesen Abfall auch im Übermaß auf Erden präsent heutiger Tage.
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