Sehen aus geistiger Sicht betrachtet (alle)

Devino M., Sonntag, 08.03.2026, 14:35 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 1 Min.) @ Devino M.

Bhagavad Gita 10:6

„Die sieben großen Seher, sowie die vier früheren Manus, wurden aus meinem Geist geboren; von ihnen stammen alle Wesen dieser Welt.“

~ Krishna ~
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Bei den vier früheren Manus, hört sich das fast so an, dass man die aktuellen 3 Buddhas der Aktivität nebst Sanat Kumara (die 4 Kumaras im indischen und Gita anderweit erwähnt) fast ausklammern würde mit der Aussage. Aber die sieben großen Seher dürfte mit den 7 Hauptzentren und Chakren (geistig) beim planetaren Logos meinen (wenn nicht beim solaren Logos). Und man sollte sich klar machen, dass aus dem kosmischen her sich die wesentlichen zyklischen Vorgänge ergeben und auch Eingriffe größerer Wesenheiten. Die Betonung soll hier aber bei den "Sehern" liegen, da indische Weisheit oft auf dem ansetzt, was man "den Sehern" der Vorzeit zurechnet.

Das Sehen ist bereits bekanntlich auch ohne physische Augen möglich, im Indischen mithin, auch gibt es in Deutschen Kreisen inzwischen Kurse für "Sehen ohne Augen" oder ähnliches. Im dem Zusammenhang mal ein paar Reflektionen zum Thema Sehen. Das sicher besser ist, Sehen = sehen = Sehen (gleichwertige Obertoleranz, ob sinniger oder unsinniger Anschauungen) zu nehmen, statt Sehen - sehen - Sehen (negieren anderer Sicht und Anschauen, welcher Art auch immer) besser sein mag? Nun, am besten ist Sehen + sehen + Sehen, weil es eine Summe mehr ist, als nur ein einzelner Standpunkt.

Gehen wir mal vom Astralen Sehen (sowas wie exoterisches Hellsehen - oder Vorstufe dazu) aus, als eine Funktion des Astralkörpers - oder woher kommt es sonst wohl? Nur was für Sehen ergibt sich, wenn man weiter die Perspektive verlagert - zunächst ein paar Grundsätze (zur Reflektion) und Annahmen (als groben Rahmen):
+ alles einem zugängliche Gewahrsein, ist eine Art Reflexion innerhalb der eigenen Geistmonade / Überseele / Selbst
+ alle ätherische Sinneswahrnehmung mittels Körpern, nutzt als Hauptsinn, die Sehkraft der Seele selbst
+ alle Körper sind Sender und Empfänger auf ihrer bestimmten Ebene (physisch, astral, mental, kausal, äther, Lichtkörper)
+ ätherischer bewusster Körper-Ausdruck in dem Moment = DNA

Geistmonade (Überseele) = Lichtkörper = 9. Dimension = 6. Energiedichte = aktive 12-Strang-DNA

Seele (Erfahrungsseele) = 4.-7. Dimension (abhängig der geistigen Entwicklung) = Ätherkörper (10-Strang-DNA aktiv), Kausalkörper (8-Strang DNA)

Gattungswesen (Mensch) = 3. Dimension = Physischer Körper (2-Stang-DNA aktiv), Astralkörper (4-Strang-DNA aktiv), Mentalkörper (6-Strang-DNA)

1. Energiedichte = Mineralreich (Physischer Körper)
2. Energiedichte = Planzen (Astralkörper)
3. Energiedichte = Tiere (Mentalkörper)
4. Energiedichte = Menschen (Kausalkörper / Energiekörper)
5. Energiedichte = Seelen (Ätherkörper)
6. Energiedichte = Geistmonaden (Lichtkörper | Überseele heute beim Menschen)
7. Energiedichte = Kosmische Hauptebene (reine Energie und ewiges kosmisches Sein)

Beim halbbewusst agierendem Durchschnittsmenschen, ist die Seele geistig meist auf der Astralebene befindend und ihr Interesse gilt dieser Ebene (wie auch verschiedenen Intrigen etc); die geistige Schau bezieht nur die Sichtweise bis zur Astralebene lediglich mit ein (höherer Ebenen eher als symbolisch oder als astrale Umkehrung). Andere Seelen, haben ihren geistigen normalen Höchststand auf der 5. Dimension (Kausalkörper = Chakren und Energie-Gewahrsein), andere auf der 7. Dimension (Ätherkörper = Aura-Schichten und Gewahrsein und eine gewisse Handhabe aller ätherischen Ebenen darunter inhärent, statt extendierend), alles bei sehr Erwachten Menschen der Fall. Die 5. Dimension (4. Energiedichte) hat Nächstenliebe und Mitempfinden als natürliche Ausrichtung und ist von geistiger Leichtigkeit (werde wie die Kinder) geprägt - die Schwere der 3. Dimension verliert ihre Trägheitswirkung. Die 7. Dimension (5. Energiedichte) hat eine innere grenzenlose tiefe Ausdehnung als inhärente Erfahrung und lässt sich daran ausmachen, wenn man auf dieser Ebene mit dem Bewusstsein landet.

Die 9. Dimension (6. Energiedichte) hat eine Allverbundenheit (oft Samadhi genannt) mit allem und tiefgehende Einsicht, als innere Erfahrung. Wenn einem dies begegnet, in der inneren Erfahrung, dann hat man hier eine Annährung zu diesen Ebenen oder ist im Austausch damit. Die Geistige Sichtweise ist das, was einbezogen wird. Bewusstsein ist eine Funktion der Seele und nicht der Körper. Die Seele selbst zeichnet sich dadurch aus, dass sie alles empfinden kann, das tiefste an ungetrübter Empathie bei Menschen, ist der natürliche Zustand der Seele. Die Geistmonade hat Macht, Energie und Kraft als Ausdrucksmittel, das was in religiösen Kontexten als Sohn Gottes verstanden wird - und Erleuchtung ist der normale Geisteszustand dazu und soweit es in die menschliche Welt einwirken kann.

Der Mensch, die Seele und die Geistmonade haben einen eigenen Bewusstseinskreis (und Ego dadurch) und jeweils das eine beinhaltet das andere in Mehrzahl von oben nach unten. Die Sinneswahrnehmung ist Sehkraft der Seele und gewisse Sinne sind gewissen Ebenen näher und haben eher eine Überlappung zu diesen (wird von Djwhal Khul in der Theosophie bereits hinreichend erklärt). Der Mensch als ätherisches Wesen, hat zwar ein evolutionäres Gattungswesen (von den Plejaden mit 18 Mio Jahren Entwicklung hinter sich und bis zur Verlichtung auf der 9. Dimension als physischen Tiefstand noch ca. 18 Mio Jahre an Entwicklung vor sich).

Das Aussehen, von der Historie abgesehen (dem Kern Gattungswesen), ist ein Zeichen der Nutzung der ätherischen Ebenen und Körper, würd man gewisse Sinne vorziehen, würden andere sich auch körperlich rudimentär rückentwickeln und ebenso, wenn bestimmte Sinne entwickelt werden, so passen sich die Ätherischen Körper daran an und auch das Aussehen langfristig. Wir sind ätherischer Ausdruck des Geistes und nicht umgekehrt.

Wenden wir uns aber dem zu, was die meisten fassen können und knüpfen an gewisse annährende Erfahrungen an: Wenn einer Abends beim einschlafen kurz zusammenzuckt und aufwacht meist etwas wieder, so ist das genau der Zustand, wo der Astralkörper sich vom physischen Körper löst und durch das zucken, zieht man diesen wieder zurück. Noch ein anderer Ansatz in der Richtung, der merkwürdig klingen mag, aber vermutlich viel vertrauter den meisten Menschen ist, als alles vorerwähnte. Wenn man z.B. Pornofilme sich anschaut, dann kann es passieren, dass man danach immer noch Bilder und Eindrücke hat, sogar von Filmen und Bildern, die man gar nie gesehen hat. Das Phänomen hat eben mit dem Feld zu tun, wenn das eigene Feld Eindrücke aus dem kollektiven Feld anzieht und wäre im Grunde genau das gleiche wie RemoteViewing oder Astrales Sehen. Es ist ein ätherisches Nachbrennen der Eindrücke.

Die Körper sind das ätherische Feld oder die Felder und so haben wir auch ein kollektives Feld (Summe verschiedener kollektiv gebündelter Energie und Willensformulierung mitunter), dass bestimmte Dinge begünstigt, bedingt oder auch negative Effekte erzeugen kann. Und wenn man den Sinn über das Astrale hinausdehnt, dann kann man zum Gewahrsein anderer Ebenen kommen. Und dann kommt man vielleicht auch mal zu der Erfahrung, die Astralebene und auch die Mentalebene nur noch als Energie wahrzunehmen, so dass man merkt, dass jeder Gedanke Energie ist und einen ätherischen Ausdruck erzeugt auf der Mentalebene die genutzt wird (bei den meisten heute, wird die Sub-Mental-Ebene der Astralebene genutzt und noch nicht einmal das Substrat der Mentalebene selbst - was auch die Wirkung der Denkerzeugnisse und Ideen mit auszeichnet).

Dieses alles Gewahrsein ist auch Sehen, aber es hat nichts mehr mit dem Auge zu tun, auch ist der Fokus, wie beim Remoteviewing (Astralsehen), ein anderer. Der Hintergrund ist auch ein anderer, da man nicht nur die Ebenen pyhsisch, astral, mental, sondern dann auch die Kausalebene (Energieebene) und auch die Ätherebene (Gesamtgewahrsein der Ätherebenen) einbezieht. Es ist jeweils eine Sicht für sich, und würde heute beim Menschen die 5. und 7. Dimension mit einbeziehen. Bei der 9. Dimension (6. Energiedichte), ist es die Geistmonade und nicht mehr die Seele als Selbst agierend (was beim Menschen die gesamte innere und maximal zugängliche Erfassens-Erfahrung ohnehin ausmacht, über die man gar nicht hinaus gelangen können kann). Das Selbst als technisch-funktionale Seite der Überseele.

Viele Entsprechungen, wie schon die Bewusstseinskarte, die in der Kabbala sich vorfindet, sind nicht von ungefähr da. Auch hier würde Hod (mental), Netzach (astral), Malkuth (physisch) und Yesod als Unterbewusstsein noch eine weitere Seite dazu. Unterbewusstsein = alles was man als Mensch oder Seele beherrschen kann, das was instinktiv auf Automatik läuft und kein Bewusstsein benötigt, bzw. dieses vom Gattungswesen sogar übernommen werden kann (Yesod). Das Überbewusstsein, ist das, was über der Bewusstseinsschwelle im menschlichen Ego (ätherischen Körperformen) liegt, und das Ego das darin bewusst agiert, ist die Seele oder Überseele und es hat Energie und ist belebt und eigentlich ist ein Mensch zu jederzeit (ob inkarniert oder nicht), in ähnlicher Weise mit diesen ganzen Ebenen verbunden, es wird nur durch die ätherischen Körper und Inhalte überlagert (durch diese die feinstofflicher Natur verdunkelt).


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