Daniel: Das letzte Tier und seine Hörner (alle)

Devino M., Sonntag, 11.10.2026, 12:15 (vor 12 Stunden, 35 Minuten) @ Devino M.

Eigene mit Chat-GPT erstellte und möglichst wortnahe Übersetzung des überlieferten aramäischen Textes:

Daniel 7:3: „Vier große Tiere stiegen aus dem Meer herauf, eines verschieden vom anderen.“

Daniel 7:17: „Diese großen Tiere, die vier sind, sind vier Könige, die sich von der Erde erheben werden.“

Daniel 7:7: „[…] Ein viertes Tier, furchterregend, schrecklich und überaus stark. Es hatte große eiserne Zähne. Es fraß und zermalmte; was übrig blieb, zertrat es mit seinen Füßen. Es unterschied sich von allen Tieren vor ihm und hatte zehn Hörner.“

Daniel 7:8: „[…] Ein anderes, kleines Horn stieg zwischen ihnen empor. Drei der vorherigen Hörner wurden vor ihm entwurzelt. […] An diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Dinge redete.“

Daniel 7:20: „[…] Seine Erscheinung war größer als die seiner Gefährten.“

Daniel 7:24: „Und die zehn Hörner: Aus diesem Königreich werden zehn Könige aufstehen. Ein anderer wird nach ihnen aufstehen; er wird sich von den früheren unterscheiden und drei Könige erniedrigen.“

Daniel 7:12: „Den übrigen Tieren wurde ihre Herrschaft genommen; eine Verlängerung des Lebens wurde ihnen jedoch gewährt, bis zu einer Zeit und einer Frist.“

Daniel 7:26: „Aber das Gericht wird sich setzen, und man wird ihm seine Herrschaft nehmen […].“

Als Maßstab der überregionale Einfluss: Militär, beherrschte Bevölkerung und Gebiete, Wirtschaft, Finanzen, politische Abhängigkeiten sowie religiöse, ideologische und kulturelle Bindung und größere Macht-Komplexe:

Nr. Machtkomplex Grundlagen des Einflusses
1 Rom / Ostrom Provinzen, Militär, Steuern, Recht, Verwaltung und christliche Reichsordnung
2 Ostasien: vor allem China; Japan als eigenständige Machtphase Bevölkerung, Produktion, Staatsorganisation, Technologie, Kultur und imperiale Expansion
3 Indische Großreiche, besonders das Mogulreich Bevölkerung, Wirtschaft, Handel, Besteuerung und religiös-kulturelle Ordnung
4 Arabische Kalifate Eroberung, Handelsräume, Abgaben, Religion und Sprache
5 Mongolische Reiche Militärische Unterwerfung, Tribut und eurasische Verkehrswege
6 Osmanisches Reich Territorialherrschaft, Militär, Verwaltung und religiös-politische Autorität
7 Kontinentaleuropa einschließlich Kolonialreichen und NS-Deutschland Kolonial- und Besatzungsräume, Industrie, Finanzen, Wissenschaft und kulturelle Prägung
8 Russisches Reich / Sowjetunion / russische Machtlinie Territorium, Ressourcen, Militär, Einflussräume und ideologische Bindung
9 Papsttum / Kirchenstaat / Heiliger Stuhl Territorialherrschaft und überstaatliche religiöse, institutionelle und politische Autorität
10 Britannien → USA: angloamerikanischer Machtkomplex Maritime und koloniale Macht; anschließend globale Finanz-, Wirtschafts-, Technologie-, Kultur- und Militärmacht

Menschen, Länder und Ressourcen werden für Machterhalt und Expansion vereinnahmt. Die Hörner sind ihre konkurrierenden Machtzentren auf Erden. Britannien → USA entspricht dem zunächst kleinen, später überragenden Horn. Als drei herabgesetzte Machtzentren sind in dem Fall wohl Kontinentaleuropa, Russland und China anzunehmen.

Daniel 2:33: „Seine Beine waren aus Eisen; seine Füße teilweise aus Eisen und teilweise aus Ton.“

Daniel 2:40: „Das vierte Königreich wird stark sein wie Eisen; denn Eisen zermalmt und zerschlägt alles […].“

Daniel 2:41: „[…] Ein geteiltes Königreich wird es sein; doch etwas von der Festigkeit des Eisens wird in ihm sein […].“

Daniel 2:42: „[…] Ein Teil des Königreichs wird stark sein, und ein Teil wird zerbrechlich sein.“

Daniel 2:43: „[…] Sie werden nicht aneinander haften, ebenso wie Eisen sich nicht mit Ton vermischt.“

Die traditionelle Zuordnung der eisernen Beine zu Rom eröffnet einen Vergleich mit späteren imperialen Ordnungen. Die angloamerikanische Macht verbindet große militärische und wirtschaftliche Durchsetzungskraft mit inneren Spannungen und fragilem Zusammenhalt.
Eisen und Ton (Militärkomplex und Kapital/Großbauten) wären Eigenschaften dieser Ordnung: Stärke und Zerbrechlichkeit zugleich. Die römischen Bezüge im amerikanischen Staatswesen ergänzen diesen Vergleich.

***
Um welche Großmächte kann es sich denn ansonsten auch handeln? Grob genommen, der historische Einzelfall ist auch kaum noch von großer Relevanz. Und warum passt der Vergleich mit Tieren auf Großmächte so gut? Im Grunde sieht man den Raubtiercharakter, welcher den eigenen Interessen gilt recht deutlich, sobald es diesen zuwider läuft. Dazu sind viele Länder meist nur Vasallen aktueller Großreiche.. sei es Deutschland und USA, wo man bereitwillig sich um aller Eigeninteressen regelrecht kastriert.

Der imperiale Charakter der USA ist unbestreitbar, als Cowboy (Kuhjunge) auf der Welt, der Sherif spielt. Was sollte seit 2014 der Machtputsch in der Ukraine? Als wäre es da alles natürlich so entstanden. Was hat man in Taiwan verloren? Es ist doch völlig selbstredend, das sich andere Großmächte es auch nicht bieten lassen, wenn man in ihrer Nachbarschaft (und dies nicht von ungefähr und zufällig) Machtinteressen gegen diese vertritt. Oder waren die russischen Raketen auf Kuba so schön als Erfahrung von Übersee? Die kleinen Länder werden gnadenlos und raubtierartig unter den Machtansprüchen und Interessen der Großmächte aufgerieben. Ob es ein fairer Ausgleich ist, den China macht? Etwas gutes zu bauen, dafür aber die Rohstoffe im großen Stil in Kolonialerfahrenen Ländern wegzuschaffen.

Es gibt da keine Großmacht mit einer reinen und weißen Weste. Aber sicherlich ist das Chinesische Beispiel weit diplomatischer, als sich alles mit Gewalt zu holen, wie es die Kuhjungen von Übersee immer offener zelebrieren. Von dem her, ist es sicherlich ein Wohlgefallen für die Welt, wenn das größte Raubtier heute, fällt. Allerdings die Frage, die sich mir stellt, ist nur die, ob es schon das letzte Tier und große letzte Horn auf Erden mit äußeren verblendeten Machtansprüchen nun gewesen ist? Oder soll es noch ein Gesamtreich geben?

Vielleicht hängt es davon ab, worauf sich die Menschheit besinnt? Denn ein Reich in der Vollherrschaft verschiedener Großkonzerne, wo keiner weiß, welchen Machtinteressend und Verblendungen diese dienen - braucht man so etwas auch noch? Statt zunächst selbstbewusst für die Menschheit an sich, durch sich selbst, einzustehen. Damit würde schon viel äußerer Unsinn verunmöglicht. Und dann wird es doch längst Zeit, sich zu überlegen, was für ein System man sich gibt. Wesentlich sind hierbei durchaus geistige Werte, aber sicherlich nicht mit dieser Art links-rechts gesicherter Vollverblödung in Deutschland.

Dazu waren Nazis nicht Rechts - von Behauptungen kommunistischer Seite abgesehen, darf man hier gerne mal historische Belege suchen. Es waren auch keine Kommunisten im klassischen Sinne, aber sie waren mindestens wohl so links, wie sie rechts waren. Und das ist bereits Verblendungs- und Schwarz-Weiß-Unsinn, sich überhaupt in so unterbelichteten Kategorien einzufinden und einzuordnen oder Menschen danach grund-zu-ordnen! Einfach unterbelichtet! Jedoch zählte auch Nazi-Deutschland zur Großmacht mit Eigeninteressen und Ansprüchen und heute ist es alles ein kastrierter Haufen, der nicht einmal frei denken und sprechen darf? Von rein partiell kann man hierbei jedenfalls in Deutschland nicht sprechen.

Jedenfalls ist die Frage, wenn man alles alte abschaffen möchte, sollte man sich gut überlegt haben, ob man es nicht im Namen von Großkonzernen abschafft, um sich in schlimmere Sklaverei ohne Regeln zu begeben. Unter welcher gemeinsamen Regeln und nach welchem Menschen-Verständnis möchte man also leben? Wenn man sich keine Gedanken über echte menschliche Umgangs-Werte macht, dann wird man sich in Vorgesetzen Werten Dritten vorfinden und vielleicht mit dem naheliegensten Erkennungsmerkmalen seine Schwierigkeiten haben - wie ob man morgens seit Jahren als Junge oder Mädchen aufwacht und ähnliches. Aber auch das sind vorgesetzte Konstrukte Dritter, da nicht genug Bewusstsein für das Naheliegende mehr offenbar besteht?

Dissonanz, Polarisation, Gegensätze, sind alles Spaltungsinstrumente, um sich von anderen abzusondern. Was für eine individuelle Erfahrung an sich gut sein mag, kann auf die Spitze getrieben, dazu dienen, sich als offenbar etwas anderes anzusehen, denn einen Menschen, wie es der Nächste ist - an welchem Leiderfahrung abgewickelt wird und dies aber doch seinen legitimierten mentalen Rahmen erhalten soll, der es dazu rechtfertigt. Jedoch ist jedes Denken dieser Art, Spaltung und das Bezeugen von Dualität (was dazu einlädt, noch mehr Erfahrungen dieser Art selbst zu erleben - da es ja zur eigenen geistigen Ausrichtung passt).

Wenn man nicht Selbstreflektiert ein Werteverständnis und Weltbild lebt, dann bleibt es nicht aus, das zu Leben, was Dritte von Außen einem zuordnen. Man muss ja nicht exzentrisch oder extravagant und vorsätzlich sein Umfeld belastend, zugleich agieren. Und so sollte man kollektive Festigkeit aufbauen, um nicht von Machtinteressen Dritter bestimmt zu werden, in seinen Handlungen, durch eigene Festigkeit. Dann hat man auch in natürlicher Weise ein anderes Land und andere Menschen positiv befördert. Alles funktioniert so, weil es gläubige Beteiligung gibt.

Es ist ein Abfallen des Glaubens an das alte System der Dinge der Weltbezeugung - nur braucht es eine andere neue Ausrichtung zugleich - die sich nicht radikal sondern positiv von dem zuvor unterscheidet. Und das was der Schwingungsförderung aller am besten dient. Ob es der grundsätzlich Schwingungsförderung der Beteiligten dient. Und bei absichtlicher Polarisation von Menschen untereinander, verliert grundsätzlich die Menschheit und etwas anderes gewinnt hierbei, was nicht der Förderung menschlicher höherer Schwingung dient. Schon mit dieser Ausrichtung und Unterscheidung, könnte man zügig verschiedene Missstände lösen.


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