Das kosmische Märchen von Gut & Böse (alle)

Devino M., Samstag, 31.01.2026, 12:48 (vor 257 Tagen)

Bhagavad Gita 7:20-23

Menschen, deren Geist von materiellen Verlangen verzerrt ist, geben sich den Halbgöttern hin und folgen, entsprechend ihrem Wesen, bestimmten Regeln und Regulierungen der Verehrung.

Ich weile als Überseele im Herzen jedes Lebewesens. Sobald jemand das Verlangen hat, die Halbgötter zu verehren, festige Ich seinen Glauben, so dass er sich einer bestimmten Gottheit hingeben kann.

Mit solchem Glauben versehen, sucht er das Wohlwollen eines bestimmten Halbgottes, und somit werden seine Wünsche erfüllt. Doch in Wirklichkeit werden diese Segnungen von Mir allein erteilt.

Menschen mit geringer Intelligenz verehren die Halbgötter, und daher sind die Früchte, die sie erhalten, begrenzt und zeitweilig. Die Verehrer der Halbgötter gehen zu den Planeten der Halbgötter, doch Meine Geweihten erreichen Meinen höchsten Planeten.

~ Krishna ~
***
Oft und gerne trifft man hier und da an, dass etwas, auf "das Böse" oder ominöse Kreise des bestimmten "Übels" Bezug genommen wird, meist ohne es wirklich beim Namen nennen zu können. Meist wird dann diese Art Märchen im Kopfe so weiter gesponnen, das, sofern dieses bestimmte bedinge Übel beseitigt wäre, die gesamte Menschheit endlich frei würde. Die Theosophie (Djwhal Khul) hingegen, dass nicht das Übel ein Problem auf Erden vorrangig wäre, sondern die allgemeine Dummheit und Unwissenheit. Um jedoch überhaupt irgend ein Übel oder das Gute hingegen benennen zu können, bedarf es wohl eines allgemeinen kosmischen Grundrahmens.

Was ist das Übel und woher entsteht es denn überhaupt zunächst? Im wesentlichen werden alle von dem Übel aus ihren eigenen Evolutions-Reihen heimgesucht. Das kosmische Übel, hat überhaupt kein Gewahrsein für einen zappelnden Einzelfall, selbst wenn er dieses in unsinniger Weise anbeten würde, da es auf seine Ebenen ausgerichtet ist. Der notwendige Rahmen wird wohl Destruktivität auf Massenbasis sein, und selbst dann wird wohl jedes Individuum ohnehin nur korrumpiert und auf seine Weise (miss-)gebraucht - es hat eher eine Basis von vielen Beteiligten ohnehin um seine Auswirkungen zu finden.

Die Versuchung des Einzelnen ist zunächst die eigene geistige Entwicklung und dann eben etwas, was auf ähnlichem Niveau schwingt oder mal am schwingen war. Ausnahme mag in seinem Rahmen die unmittelbare Anrufung noch sein. Das Übel im Jenseits (entkörpert), was aber erdgebunden an die bestimmten Taten und Ebenen bleibt, entstammt ähnlichen Ebenen der Evolution und richtet sich nach seinesgleichen vorrangig. Und da es auch eine kosmische Ordnung und Erzengel / Devas gibt, ist nicht jede Art von Übel das Problem von Jedem, so dass keiner über sein geistiges Vermögen Hinaus überhaupt in Versuchung geraten können kann.

Zunächst aber, wenn wir Krishna als Vertreter vom kosmischen Logos nehmen, der über 30 Dimensionen (Ebenen) kosmisch dieser Galaxie bereitstellt und der solare Logos (Helios / Ra / Re) 9. Dimensionen bereitstellt und selbst geistig auf der kosmischen Astralebene sein zu Hause hat. So stellt sich die Frage, an welcher Stelle man überhaupt mit kosmischem Übel zu tun bekommt? Sind kosmische Archetypen wie Luzifer, das personifizierte Übel? Luzifer fördert wohl eher das Bewusstsein (unabhängig der Methoden, die von der Schöpfung zelebriert werden), und dazu ziehen wohl solche Archetypen, das Übel in die eigene Aura und aus den überschneidenden Auras der Logoi (planetare + solare + kosmische Sphäre, wie auch ein entsprechender Logos), so dass es der Befreiung der Ebenen vom Übel auch zugleich dient (das Schlaue wird durch eigene Schlauheit gefangen mithin).

Jedenfalls wenn hier ein Übel kosmisch da ist, dann ist es nicht das Problem des Menschen, sondern der entsprechend kosmischen Ebenen selbst. Aber womit man es im äußersten Falle zu tun hat, in der Regel, wenn die Seele kälter und negativer ist, als der Mensch, dann kann es sein, dass die Seele zu weit in den Abgrund geschaut hat und sich von solchen, die aus der Aura des Logos (den Lebenden) gefallen sind - theosophisch als kosmische Abbilder destruktiver Evolution (solche die sich vorzeitig für Gott = Logos halten wollten, ohne die geistige Entwicklung zu vollziehen) und sich von anderen Gefallenen (an bestimmten Grenzentwicklung von Einweihungswegen, wenn man von der evolutionären auf eine höhere involutionäre Spirale wechselt), ist diese Versuchung für das Invididuum wie auch Kollektiv, groß, in einen Abgrund zu geraten. Das geschieht sehr selten und gilt als der zweite Tod. Es ist das Übel, welches sich nicht mehr von Gott, sondern nur von anderen Lebenden energetisch am leben halten kann und ansonsten in immer primitivere geistige Formen sich selbst verzerrt.

Und dies ist nur eine und vor allem mehr die kosmische Art des Übels, von der Anrufung gewisser Arten höherer Deva-Entwicklung abgesehen, was in okkulten Kreisen mehr anzutreffen ist und man eine Art Kult dämonischer Verehrung zelebriert. Wobei es auf jeder der 6. Energiedichtegrade (darüber hinaus wäre es mehr das kosmische Übel), andere Arten von vorherrschenden Übels gibt. So wie das Demonische mehr auf der Luft-Ebene seine Stärken hat, gibt es auf anderen Ebenen, andere Arten vorherrschenden Übels im Jenseits vom Diesseits. Dann hat man verschiedene Arten von Logen, nehmen wir man die Schwarze. Ebenso hat man verschiedene Arten negativer Auswärtiger, wie die Reihe der Anunnaki (mit mehreren Spezies), wie auch die Reihe der negativen Orion-Fraktionen (Greys, Vril etc). Dazu hat man verschiedene finanzstarke Kreise, die ebenso missbraucht werden von Dritten, wie sie selbst meinen alles überall zu ihren Gunsten missbrauchen zu können.

Es gibt einfach 10-20 verschiedene Kreise des Übels die sich gegenseitig begünstigen. Mit welchem Kreis, den man beseitigt, meint man, dass volle Übel denn beseitigt zu haben? Also ist es nicht naheliegend, dass nur eine geistige Entwicklung, verschiedenen Arten des Übels (zumindest auf gewissen Ebenen) vorbeugen kann? Alles andere würde sofort Ersatzkreise nach sich rufen, die es ähnlich den vorherigen Krachen lassen würden, wenn die geistige Entwicklung nicht diesem an sich vorbeugt? Es ist doch lächerlich Gesetze zu erfinden, um gewissem Übel vorzubeugen, wenn beiden Seiten die Verhältnisse völlig klar sind und man nur sich an gewissen Regeln orientiert? Anders gesagt, was spielt das Gesetz für eine Rolle, wenn volle destruktive Absicht und Gesinnung vorherrschen? Und nein, damit meine ich keinesfalls eine Gesinnungspolizei nach irgend einem äußeren Maßstab.

Die geistige Absicht ist essenziell, denn diese kann mithin den geistigen und göttlichen Willen ausrichten und bewegen. Was also muss man da sich in Gesetzesdetails (die alle von irgendwem erfunden sind) verlieren, wenn klar ist, dass reine Destruktivität auf einer Seite der Beweggrund ist? Das Lügen oder unwissende Verblendung auf einen Kontext bezogen ist da das geringste von allem, wenn z.B. körperliche Gewalt gegen Leib und Leben sich richtet, wird die physische Ebene zerstört (auf Basis von mentalen Ideologien) - es wird aber nichts auf der Mentalebene kuriert. Hängt es da nicht davon ab, auf welcher Ebene ein Problem besteht? Und ebenso wird auch das Übel eher mittelbar als Unmittelbar in vielem nur angetroffen. So dass es doch vielleicht mehr die geistige Entwicklung, die Dummheit und Unwissenheit die Grundlage für den geistig dekadenten Zustand in vielem bilden und nur sehr mittelbar irgend ein Übel verantwortlich dafür ist?

Am Ende, wenn die Nebel gelichtet sind, wird sich alles Übel sehr schnell in Dunst auflösen und sich nicht verantwortlich machen lassen - weil alle im Rahmen des kosmischen Spiels selbst ihren Anteil daran haben. Und natürlich mag es auf einer Erfahrungsebene großes Unheil sein. Aber bedingt wird es durch Unwissenheit und Dummheit, auch die Erfahrung letztlich oft. Natürlich gehört das Übel abgeschafft, aber dies geht tatsächlich nicht durch das suchen und ausräumen von äußeren Einzelfällen, sondern vor allem durch ein anderes kollektives Bewusstsein und Umgang mit allem und untereinander. Damit räumt man es am umfassendsten und effektives aus und ansonsten ist jeder in seinem eigenen Rahmen für sein Umfeld mit verantwortlich. Das Übel fördert Bewusstsein und Empfinden, dort vor allem, wo es diesem selbst am meisten mangelt, in dem es intelligent vieles andere zum eigenen Vorteil und zur eigenen Selbstsucht ausrichtet.

Die Absicht ist entscheidend, selbst was das Übel anbetrifft heißt es in der Theosophie, dass die positive geistige Hierarchie und die negativen Logen etc., sich im wesentlichen vor allem durch Beweggrund und Absicht und Ausrichtung unterscheiden - sprich weniger, durch die Fähigkeiten, die der Einzelne zeigt, sondern wie er diese gebraucht und sich geistig ausrichtet. Da dies die höheren Ebenen mit anordnet und dieses oder jenes begünstigt. Jedoch ist das ätherische Leben die eine Seite und die andere ist die seelisch-involutionäre Entwicklung. Wenn dieses gänzlich in die negative Polarität kippt, entsteht das Übel. Doch die geistige Entwicklung entstammt entweder ätherischer Spezies-Evolution oder Deva-Evolution und ist geistig entartet.

Somit ist alles eine Art von Erschaffen, alles was Bewusstsein hervorruft. Doch da nur das Gute in der Lage ist, etwas anderen in umfassender Weise schöpferisch darzubieten, ist alles Übel immer auf Nutzerseite anzutreffen und daher hat es immer nur einen begrenzten Brennpunkt. So ist auch das Bewusstsein des Übels stets verzerrt und begrenzt und es mangelt immer an diversen Ecken und Kanten, aber es ist nicht in der Lage, es mit dem kosmisch Guten überhaupt aufzunehmen. Deswegen ist am Ende das Lied immer gut und positiv, wie leidvoll es zwischendrin auch klingen mag.

Die dir angeborene Natur

Devino M., Donnerstag, 26.02.2026, 20:33 (vor 231 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gita 18:60
O Spross der Kunti (Arjuna), du bist durch dein eigenes Karma und die dir angeborene Natur gebunden; was du aufgrund deiner Täuschung nicht zu tun gewillt bist, wirst du unwillentlich zu tun gezwungen sein.

~ Krishna ~
***
Die Energie die einem inhärent ist, führt zum äußeren Ausdruck einschließlich dem, die bestimmten Erfahrungen einzuholen. Letztlich dient es der Auflösung des inhärenten Karmas unter anderem. So dass einem dieses immer wieder äußerlich begegnet, in der einen oder anderen Erscheinungsform, bis die Energie entsprechend angepasst ist. So dass die Resonanz, des bestimmten bedingten Karmas, nicht länger rezeptiert und angezogen wird. Um eine etwas andere Umschreibung hierzu mal zu liefern. Im Grunde heißt es nur, dass man sich Selbst nicht ausweichen kann, als bedingtes selbst.

So sehr man sich bemühen mag, wird die inhärente Energie und Ausrichtung, die passende Äußere Erfahrung anziehen - das Selbst lädt das selbst zur Resonanz ein. Denn nichts außer dem eigenen Selbst kann erfahren werden, da alle Erfahrung eine Widerspiegelung im Selbst ist. Alles was in Resonanz befindlich sich zur Teilnahme und Erfahrungssuche einfindet, hat eine Inhärenz in sich die damit korrespondiert (da es wie durch ein Raster fallend sonst nicht zusammenfinden können könnte). Ob es einem nach äußeren dramaturgischen Inszenierungen gefallen mag oder sehr zuwider laufen. Nichts ohne Resonanz zueinander, wird sich in Resonanz zueinander einfinden. Dies ist das geistige Prinzip mithin hierzu.

Auch wenn ja nicht alles Karma sein muss, denn schließlich kann auch neues Karma erzeugt werden und selbst dieses legt nahe, dass dennoch eine Art Resonanz da sein muss (selbst wenn dass eine in Ausdehnung und in evolutionärer Entwicklung und etwas andere auf dem inhärenten involutionären Pfad sein mag - und sich begegnet - obwohl es in einer eigentlich anderen Ausrichtung sich befindet, sprich mehr nach innen oder außen gewandt dem natürlichen Pfad der Entwicklung folgend). Jedenfalls kann nichts ohne Resonanz in Verbindung sein, was ja dem Liebesprinzip der Einheit sogar entspricht, wenngleich die Erfahrung äußerst bitter sein mag und alles ungerecht erscheinen auf den Einzelfall bezogen. Es soll keinesfalls einer pauschalen Rechtfertigung dienen, denn weise unterschieden ist alles als Einzelfall für sich zu betrachten - nur nicht bloß nach äußeren Kriterien für ein umfassenderes Bild.

Daraus mag sich deduzieren lassen, dass nur der Narr im eigenen Vorurteil befangen, allem seine mangelnde Urteilskraft entgegenstrecken mag, da alles hinreichend vielschichtig ist und Gott Selbst sich als Individualität gern mittels der Schöpfung Ausdruck verleiht, selbst aber kaum in direktere Erscheinung tritt. Und selbst dann, ist die Frage, was als die reinste und höchste kosmische Essenz von einem Selbst/selbst als Gotteserfahrung überhaupt erkannt, anerkannt und angehimmelt wird - letztlich entspricht es in vielem der eigenen inhärenten Gottesessenz und dem, was projezierend und reflektierend angetroffen wird.

Wir sind Gott als Schöpfung - auf der evolutionären Seite mehr die Schöpfung, auf der involutionären Seite mehr die inhärente individuelle Gotteserfahrung - wer für den Logos, d.h. wir als Summe, die Gotteserfahrung resonierend als geistige Erfahrung ihm darbringen - ob wir es wollen oder nicht.. da Er der Spielgestalter ist und wir in seiner Aura alle Erfahrung vollziehen dürfen, einschließlich der von den Logoi dargebotenen Werkzeuge und Spielzeuge - was den geistigen wie Natur-Gesetzen in mittelbarer Weise entspricht

In vielem bildet geistig, der Wille und die Absicht, die Grundlage für die Rahmenbedingungen des Geistigen Spielraums. Deswegen ist die Willenswissenschaft letztlich höher angesiedelt, als der Liebesaspekt, da es auch in vielem dem Missbrauch und der Manipulation gewissen Spielraum in tieferer Weise anbieten kann. Auch hier zählt die geistige Grundausrichtung und Charakterstärker (nach geistigen Entwicklungs-Maßstäben). Denn eine willentliche Neuausrichtung, kann gewisse Welten kollabieren lassen oder erschließen. Nicht weil es ein sooo großes besonderes Geheimnis in allem ist. Ohnehin ist bekanntlich die Seele der große Eingeweihte und nicht der äußere Mensch.

Und ohnehin, wird alles nach geistigen Gesetzen geregelt. Wie schon Djwhal Khul (Theosophie) sinngemäß aussagt, ist das Wesen des Nicht-Eingeweihten das, dass diesem nur ein kleiner Wirkradius zur Verfügung steht, was noch etwas anderes ist, als irgend eine Popularität auf einer äußeren Plattform oder in der Welt zu erreichen. Auch hier ist zu beachten, dass dem geringer Eingeweihten Geiste, die Arbeit von verschiedenster Seite abgenommen und sein eigener Wirkradius daher von Dritten (Devas / anderen Inkarnationsaspekten usw) in weiten Teilen abgenommen wird. Und selbst wenn Zwei das Gleiche tun, ist es bekanntlich auch noch nicht das Selbe.

Im Wesentlich, ist alles, was existiert, von irgend einem Geist ersonnen und erschaffen. Der Irrtum im Christentum, mit dem Glauben an den Himmel (künftiges Himmelsversprechen) liegt darin, dass die, die in den Himmel gehören, jetzt dort sind und alle bereits auf ihre Weise dort sind, wo sie hingehören. Und der Unterschied zum hier oder dort sein, ist die geistige Gesinnung und letztlich willentliche Gesamtausrichtung. Vieles auch gleichzeitig, so dass es Aspekte von einem hier wie dort gibt. Ansonsten sind es eher die nichtigen Astralhimmel, nach deren Genuss man wiederkehren wird, gemäß Krishna (Gita).

Es ist daher sogar töricht, sich nur als ein äußerlich begrenzter Mensch zu identifizieren. Denn jederzeit ist Jeder mehr. Es ist sogar mehr schizophren, sich äußerlich als isoliert getrennt zu identifizieren (und sein höheren und innerlich umfassenderes Wesen zu leugnen), als sich nur als rein äußerer Mensch zu identifizieren, sollte man die inneren Aspekte erst einmal anerkennen, die einen überhaupt auf dem Niveau schwingen lassen, auf dem man sich vorfinde (es kommt nichts von nichts). Jedoch wenn das eine das andere übertrumpft, so ist das eine vom anderen überfordert - denn nicht beide Seiten einer Medaille können gleichzeitig auf der selben Seite liegen. Dies ist banale Naturtatsache, wie auch das alles nur was eine energetische Resonanz hat, kann miteinander in Verbindung treten und sein.

Daher ist immer die innere Resonanz in allem und zu allem zu prüfen. Und zuerst immer die geistige und willentliche Gesamtausrichtung. Danach kann man sich nach belieben in äußeren Details verlieren oder auch nicht. Jedem das, wessen er/sie/es bedarf. Schließlich sucht alles seine Vollständigkeit und die Aberwitzigkeiten und Ausläufer, können auf seine Weise belustigend sein oder auch nicht. Doch irgend etwas ist inhärent präsent, um sich den Weg zur bestimmten bedingten Erfahrung zu bahnen, nicht selten, ja sogar in den meisten Fällen, nennt es sich Karma - wie es Krishna kurzum aussagt. Und für gewöhnlich bahnt sich Energie seinen Weg, in der einen oder anderen Weise. Ansonsten sollte Absicht und Energie entsprechend angepasst werden, um andere Resultate zu erzeugen.

Und es ist noch bei weitem nicht alles gut oder schlecht, nur weil es so ist, wie es ist. Sondern vielleicht nur der banal ehrliche Ausdruck. Auch nicht alles ist dazu da um von irgend wem persönlich in besonderer Weise beurteilt zu werden, da genau in der Hinsicht die Meinung recht bedeutungslos der banalen Vielfalt entspricht und jeder es sich Sein-gemäß gestalten und ausleben darf. Es sind eher die gegenseitigen Projektionen, die schädlich sind, meist für den Projizierenden zuerst und zuletzt, da keiner seinen Projektionen entkommen wird - wie man seinem Selbst nicht entkommen kann. So viele äußere Negativbilder man auch aufbauen mag um etwas inhärent negatives wegzuprojizieren und sich scheinbar für einen Moment entledigen zu können (wenn man noch möglichst viel vom eigenen Hass reinpackt). Das was in einem ist, kommt immer mehr hervor, je mehr Energie im Spiel ist (ähnlich dem, einen Charakter zu prüfen, in dem diesem Macht verliehen würde).

Doch was hat das im Außen mit dem eigenen Innern zu tun? Das ist nicht wenig, was den Irrsinn in der Welt heute zusätzlich energetisch befeuert. Doch letztlich wird keiner seinem Selbst ausweichen können auch auch dem Karma nicht, welches man als seinen Schatz zwischen seinem Selbst angehäuft hat. Da Karma letztlich dem dient, sich die eigene höhere lichtvolle Erfahrung mittels äußerer Resonanz selbst zu berauben, um Erfahrungen zu machen, die das Selbst für bitter notwendig hält, und das selbst auserkoren wurde, diese zu beschaffen, weil es diese Erfahrungen unbedingt nicht machen möchte scheinbar, obwohl die gesamte Inhärenz es einfordert. Dharma heißt zunächst freiwillig die notwendigen Erfahrungen uneitel einzuholen und sich ein paar zusätzliche Freiheiten bei der Wahl zu genehmigen, einfach weil man freiwillig die Pflicht erledigt um dann ein wenig darüber hinaus zugehen und die Pflicht gar nicht als Pflicht erscheinen zu lassen. Das ist einfach eine etwas höhere und sinnigere Art der Resonanzwahl.

Glaubt das Selbst oder das selbst an die einen sich resonant einfinden Begrenztheiten zwischen beidem? Und wer ist schizophrener, das Selbst oder das selbst? Wem bekommt Begrenztheit verschiedener Art besser? Und ist beides nicht am Ende aller Entwicklungsspiralen nur die Kehrseite einer Medaille? Kann das selbst sich über das eigene Selbst hinaus reflektieren und begeben? Wer bin ich also, in vieler Hinsicht, ist letztlich die Lösung der Frage, wer ICH als Part des Einen bin. Einweihung (theosophisch) repräsentiert auf eine empirische wie auch nach einer Art Erkenntnismodell, die individuelle Selbstverbundenheit, was sich in seiner spezifischen Weise im Selbst-Ausdruckt zeigt, jedoch nicht notwendig auf persönliche Weise.

Unterscheidung Gut & Böse + geistige Ausrichtungen

Devino M., Montag, 13.07.2026, 23:18 (vor 94 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gita 2:20 + 8:5,6

Die Seele wird weder geboren noch stirbt sie jemals. Sie ist ungeboren, ewig, beständig und uralt. Der Tod des Körpers tötet sie nicht.

Wer beim Verlassen des Körpers allein an mich denkt, erreicht mein Wesen; daran besteht kein Zweifel.

Welchen Bewusstseinszustand ein Mensch beim Tod erinnert, zu eben diesem gelangt er, weil er sein ganzes Leben hindurch darauf ausgerichtet war.

~ Krishna ~
***
Da die Seele nicht geboren wird, sondern mehr nur durch die Inkarnation wie durch einen Schatten entsprechend verdunkelt, ist es keine vorteilhafte Vorstellung mit irgend etwas auf das nächste Leben zu warten - z.B. um sich gewisse Fähigkeiten anzueignen. Auch ist der Beweggrund in vielem entscheidend. So kann dieser, bei echter Leidenschaft für eine Sache, andere Seelenanteile ebenfalls anregen diese Fähigkeiten mit zu erwerben oder dafür sorgen, dass gewisse Seelenanteile sich mit einem verbinden, die diese Fähigkeiten bereits eher beherrschen. Wodurch eine andere Seelenkonstellation möglich wird, welche Seelenanteile verbunden sind und enger zusammenarbeiten (was mehr ein thematische Sache ist und keine historische, auch hinsichtlich des Erwerbs von Fähigkeiten oder geistigen Einweihungen).

Beim Übergang ins Jenseits (dauerhaftes verlassen der Körperlichkeit), ist sehr entscheidend, welche Vorstellungen man hat. Zunächst ist es sicher vorteilhaft, ohne Leiden aus der Welt zu scheiden. Damit wird es leichter gelingen das höchst Licht (Krishna, als das Licht ohne Schatten) anzustreben. Und letztlich können gewisse Prägungen aus dem Leben mit entscheidend sein oder auch destruktive Vorstellungen vom Jenseits. Und ähnlich dem, dass Außerirdische ständig in Filmen böse Monster sind (offenbar die beste Eigenschaft um sich zu interstellaren Spezies zu entwickeln) - ganz so ähnlich gibt es viele vermeintlich spirituelle Vorstellungen vom Jenseits.

Das eine mag sein, sich fest verinnerlicht zu haben, man würde in einer negativen künstlichen Matrix leben. Das andere sind so neuerliche Märchen wie die Lichtfalle im spirituellen Kontext. Bestimmt ist es von Vorteil sich auf was auszurichten? Auf die Finsternis? Angst vor dem inneren höheren Licht zu haben (was man letztlich selbst als Überseele ist). Und dann schön die leichtgläubigen spirituell angehauchten Massen damit ängstigen und destruktive Vorstellungen erschaffen, wie es nach dem Tod weitergeht? Das ist mehr destruktiv als vieles andere.

Es gibt durchaus Kulturen, z.B. Tolteken nach Carlos Castaneda, die auch eine Art Glauben hegten, man müsse einem Adler entkommen, der einen aufgrund der irdischen Erfahrungen andernfalls fressen wollen würde. Letztlich geschieht das, was geschehen soll. Und letztlich sind es negative Vorstellungen oder stark irdische Triebe und Beweggrüne, die mit dazu beitragen werden, dass man auf der Ebene längerfristig landet, wo man etwas hegt und es nicht loslassen kann. Für gewöhnlich übernimmt aber vieles die Seele, die auch etwas schlauer ist, als der äußere Mensch, sofern man das SELBST nicht als seinen Feind ansieht und behandelt etc.

Viele Ängste vor Außerirdischen, führen genau dazu, dass man mit negativen ETs in Kontakt kommt und Erfahrungen machen darf. Das wird mittels Filmpropaganda schon länger forciert und auch entsprechend dies im Unterbewusstsein (Ängste vor bösen ETs) zu platzieren. Wie viel Ängste werden vor Archonten (eine parasitäre Spezies auf der 4. Dimension) getrieben? Wobei, wenn es das gleiche ist, wie die Flyer (deren Art von Raumschiffen) und die Anorganischen Wesen, wie bei Carlos Castaneda beschrieben; dann ernähren sie sich von Angstbewusstsein (und hinterlassen mitunter Minderwertigkeitskomplexe u.ä. Stumpfsinn). Ist also perfekt, sich mittels Angst auf solche Art von Erfahrungen einzustimmen. Aber nebst viel Geplärre, wer hat denn heutzutage tatsächlich verschiedene Erfahrungen und Einsichten, wer und was Archonten sind, von Angsttrieben mal abgesehen?

Und ein ähnliches Problem sind die verschiedenen destruktiven Jenseitsvorstellungen. Warum ist es immer eine Gruppe oder 2 Namenlose Remoteviewer, die verkünden müssen, sie hätten gesehen, wie wir all in einer künstlichen Welt leben würden? Was und wessen Agenda ist da wohl unterwegs? Das man mit so psychologischen Bekräftigungen immer solche Themen versucht in die Massen zu bringen? Natürlich sollte man sich auf positivste Weise auf das höchstfassbare Licht verbinden oder besser noch dabei mit auf eine gewisse kosmische Wesenheit - wo es nicht verkehrt ist eine gewisse Gunst zur Lebzeit zu hegen. Oder auf sein höchstes Selbst oder was einem als eigene höchste Göttlichkeit bekannt ist. Letztlich werden die meisten ohnehin von irgendwem dann abgeholt.. aber nicht alle wollen, von irgend wem einfach nur abgeholt werden (Sensemann-Vorstellungen sind vermutlich auch nicht die beste Art von Vorbereitung aufs Jenseits)!?

Nur worauf sollte man denn achten? Bei ETs würde ich sagen, sollten diese für mich eine möglichst hohe geistig wahrnehmbare Aufhängung besitzen (wie ein verzerrter Wille nach oben) und wohlwollend sein. Ein Emotionalkörper - wie es letztlich jeder Mensch hat - und ein gewisser Liebes- und Gefühlsausdruck sind nach heutiger Erfahrung für mich kein wesentlicher Maßstab mehr. Und bei kosmischen Wesenheiten, diese sollten so unendlich groß innerlich sein, wie nur möglich. Damit ist man sicherer gewappnet, als mit reinen Gefühls- und Liebesvorstellungen und nur darauf achtend, dass diese bedient werden. Wohlwollen während und auch lange danach und auch die Gesamtenergie ist ebenfalls weit mehr entscheidend und worauf ich heute eher achte.

Wer sind die echten Bösen?

Devino M., Sonntag, 04.10.2026, 15:52 (vor 11 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gītā 10:36
Unter den Täuschenden bin ich das Würfelspiel;
unter den Glanzvollen bin ich der Glanz.
Ich bin der Sieg, ich bin die Entschlossenheit;
unter denen, die Sattva besitzen, bin ich Sattva.

~ Krishna ~
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Die echten Bösen, so man sollte, sind die Verkörperer-Archetypen, die das Übel als Erfahrung ermöglichen. Man sollte zunächst verstehen, dass es dem Ursprungsgedanken des Freien Willen entspricht. Ohne diese Erfahrungen, gäbe es keine Vorstellung dessen, dass so etwas überhaupt möglich ist, die Vorstellung und der kosmische Erfahrungs-Grund und Spiel-Raum ermöglicht es, sofern sich auf jeder Seite entsprechend Bewusstsein zur Aktion und Reaktion und Erfahrung einfindet. Also man sollte sich klar machen, dass alles Übel, das geschieht, der Bereicherung von Bewusstseins-Erfahrungen dient. Es muss sich auf keiner Seite eine Seele zur Erfahrungs-Findung bereitstellen.

Um es deutlicher zu machen, alles sind gesuchte und gefundene Erfahrungen von Seelen. Genau genommen, ist meine Annahme, dass bei gröbster Vergewaltigung von Kindern einschließlich Mord - die Seele auf der Kindes-Seite aussteigen kann und in Anbetracht der Unwürde es oft auch tut - so nehme ich an, ist in so einem Falle, bei Mord, die Seele auf Kindesseite bereits ausgestiegen. Vielmehr übernimmt, die Seele des vergewaltigenden Mörders selbst die Inhärente Seelenseite und dies ist genau genommen, der Punkt, wo auch der Mord eher in Selbsthass erfüllt wird. Sprich, die Seele des mörderischen Vergewaltigers, ermordet sich selbst am Ende und vielmehr steigert sich der Selbsthass in dem Moment sogar, wo die Seele nicht selten die andere Verkörperung übernimmt.

Erst im Falle dessen, dass die Seelenanteile, sich selbst im Falle des Übeltäters, vor allem im Todes-Prozess, nicht mehr annehmen, entsteht nach meinem theosophischen Verständnis, die bestimmte Art des kosmischen Übels - welches sich selbst im Jenseits nicht mehr erlösen kann. Und dies ist nur ein Beispiel, es kann sich genau so auf alle möglichen Arten von Entartung beziehen, oft mit kaltblütigem Morden Anderer verknüpft. Es ist alles eine Art Spiel-Film an dem wir Teilhabe (die Maya-Welt) und dennoch kann es große Konsequenzen haben - vor allem auf die Entarteten Inkarnationsanteile, die nach meinem Verständnis wirklich verloren gehen können.

Das andere ist wieder, wie viele Inkarnations-Anteile, welcher Art, sind gut für eine Seele? Welche Auswirkung haben andere negative Seelen-Anteile, auf andere nahestehende Seelen-Anteile? Oder auf den grundsätzlich Seelen-Ausdruck eines Zyklus? Welche Seelen erweisen sich insgesamt als wie würdig, um von höheren Geistmonaden (Überseelen) und Göttlichkeiten eingesammelt zu werden? Denn letztlich ist eine Inkarnation für einen Seelen-Anteil einmalig - da selbiger niemals wieder in eine andere äußere Inkarnation eintritt. Es ist sind dennoch frühere Seelenanteile für das aktuelle Niveau das Tiefstand (um nicht stets im Minerals-, Pflanzen-, Tier-Niveau in jeder Inkarnation neu zu beginnen). Aber so haben alle anderen Seelen-Anteile, auch an der aktuellen Ausrichtung, so wie Tiefstand, bis hin zu geistigen Fähigkeiten, einen Anteil. Nichts ist aus Nichts da. Jedoch gibt es bei allen für gewöhnlich Gutes, wie Schlechtes und alles Gemischte.

Das Karma ist an sich nichts moralisches, wie man es darstellt, sondern vielmehr die gebundene Energie im Äther - für gewöhnlich mittels verschiedener Inkarnationen. So gilt die Befreiung, sich energetisch mehr zu klären (Lichtarbeit nach oben und Schattenarbeit nach unten hin) und nicht darum, etwas ewig lang zu heilen usw. Sobald die Erkenntnis des illusorischen Charakters im ätherischen Ausdruck verschiedener Ebene hinreichend eingetreten ist, entfällt auch der Wunsch verschiedene Illusionen zu heilen. Diese sind nur, weil die Erfahrung darin so angestrebt wurde und gilt gar nichts mehr, wenn die beteiligten Seelen sich selbst aus Verblendung und Illusion frei gemacht haben. Dazu kann sich die Vorstellung äußerer Ereignisse in Exoterik und Esoterik (äußerlich und innerlich) doch unterscheiden - sprich nicht jede äußere Story korrespondiert mit den inhärenten Seelen-Erfahrungen.

Wie real trifft dann verschiedenes moralisches äußeres Urteilen, den tiefen und höheren Sinn der Dinge denn nun an? Und wieso sollten überhaupt noch gewisse Erfahrungen möglich sein, wenn sie nicht durch einen Logos oder Archetypen ermöglicht werden. Und warum sollte sich irgend etwas ereignen, ohne das sich Seelen-Anteile einfinden, die sich den entsprechenden Erfahrungen beteiligen möchten? Und vielleicht ist es neues Karma, vielleicht vergeltendes? Aber welchen Anteil möchte man daran haben? Sollte man daher wegsehen oder sich umgekehrt in alles einmischen? Nun, das wird man selbst zu prüfen haben.

Wesentlich ist jedoch, dass es die verschiedensten Kreise des Übels auf Erden gibt. Das was im größeren Sinne etwas manipuliert, wird meist von 3-4 anderen Kreisen des Übels selbst manipuliert. Wem fällt also welcher Anteil am Übel und Karma zu? Will man das wirklich erforschen und ermitteln und mit erleiden? Was ist in einem der Faktor dazu? Daran kann man ohne jede veräußerlichte Handlung ohne weiteres arbeiten und seinen Anteil lösen. Das ist was alle am besten und sinnigsten machen könnten. Damit erlöst sich alles letztlich - zumindest für einen, aber sogar mehr auch für andere - als durch manch äußerliche Aktion ohne tiefergehende Einsichten. Auch positive Verblendung schadet mehr als sie für gewöhnlich hilft, da es nicht die passenden Dinge oder das Wesen dessen, worum es geht, antrifft.

Denn alles ist nicht so, wie es scheint, sondern so, wie es ist. Und etwas ist so, wie die Energie dahinter ist. Die Frage ist, ob man einerseits die Urteilskraft auf seiner Seite hat, wenn es um den urteilenden Charakter geht. Wenn es den beurteilenden Charakter mehr betrifft, so schließt sich dem die Frage an, ob man irgend etwas, außerhalb sich selbst oder seiner Selbst beurteilt? Dies kann zutreffen, doch kann es auch ebenso einen selbst betreffen. Und hierbei sollte man den Inkarnations-Übergreifenden Charakter der Dinge des Selbst einbeziehen. Und wie wüsste man ohne jede Erfahrung um die Schlechtigkeit oder Gutartigkeit der Dinge an sich selbst? Somit ist Erfahrung = Erfahrung = Erfahrung. Und diese kann nur mit beteiligten Seelen (also anwesendem Bewusstsein) innerhalb gewisser ätherischer Räumlichkeiten sich überhaupt nur vollziehen.

Und die Erfahrung anderer, kann man diese, nicht am besten mit eigener ähnlicher Erfahrung begegnen? Jedoch, wünscht man diese? Oder die aktuellen oder welche überhaupt? Und will man der Maßstab aller Erfahrungen werden und überall mitfühlen wollen? Dann muss man sich wohl zum passenden Archetypen oder Logos sich entwickeln. Der Umstand wird dann vielleicht der nur sein, dass man dann wirklich manchen Erfahrungen (wenn vielleicht auch nur aus höherer Perspektive) dann nicht mehr nach seinem Belieben ausweichen kann? Es ist also nicht alles nur Vorteilsbehaftet, gerade wie man es niederen Ego-Instinkt, ohne Verantwortung sich zuneige machen kann. Anders sieht es immer geistig unter Einbezug verschiedener Perspektiven aus, was eben das Wesen der höheren Sichtweise im Kern ausmacht.

Aber es sind nicht nur die einen oder anderen üblen Kreise für alles verantwortlich. Dann müsste man bereits beim Logos und den Archetypen ansetzen, die es so im gewissen Spektrum ermöglichen. Und die Kreise des Übels und Anteilsnehmer, zeichnen sich selbst notwendig durch geistige Begrenztheit aus, wodurch das Gesichtsfeld geistig, überhaupt nicht fähig ist, über alles Einsicht zu erlangen, noch kann solches Bewusstsein viel in sich aufnehmen oder ertragen, wie ein Logos. Somit ist das Übel immer stark von Illusion und Verblendung selbst geprägt und somit gibt es auch schon von der geistigen Natur der Sache her besehen, nicht nur einen Kreis der alles irgendwie beherrscht. Es sind verschiedene Kreise, die sich gegenseitig begünstigen, manipulieren und beherrschen - im Grunde ein Spiel der Seelen, die sich auf der Seite der negativen Polarisation einfinden und damit herumspielen, gewisse Seelenanteile ewig zu verlieren. Und dazu sind diese Seelen oft selbst mit guten Absichten, Opfer ihrer anderen Summierung und Kraft-Einflüsse, anderer negativen Inkarnationen.

Es ist oft also mehr eine Spirale, was mit den Eigenschaften, der Kräfte und Pforten, die zur Hölle und dämonischen Natur führen, wie Krishna es in der Gita sehr klar benennt zusammenhängt. So dass es sowohl vieler positiver wie negativer Anteile bedarf, um in die eine oder andere Laufbahn auch längerfristig einzutreten. Daher darf man sich grundsätzlich glücklich schätzen, wenn man von positiven Kräften getrieben in einer guten Natur aufgeht - und es gibt wohl nichts an denen zu beneiden, die sich der negativen Polarisation unterwerfen, offensichtlich im verblendeten Glauben, es würde ihnen Vorteile einbringen. Aber auch denen, die auf der negativen Seite sich eingefunden haben, darf man grundsätzlich ihre angestrebte Erfahrung nicht verwehren. Auch nicht mittels aller eingebildeten Gutmütigkeit nicht, wenn es die Realität auf der anderen Seite nicht antrifft.

Das wesentliche was man als Menschheit nun machen kann, ist nicht irgend wen für seine bösen Taten zu bestrafen. Vielmehr sollte man überlegen, nach welchen Maßstäben man miteinander interagieren möchte. Denn mit dem System schafft man es, dass das Kranke als gesund gilt und das Gesunde als krank oder in wie weit alles Hand und Fuß hat. Es sind doch Regeln, die für uns alle gelten sollen, weil es für uns alle so am besten wäre (und dies ohne Widerspruch, weil es hier um irgend eine korrupte Hintergrund-Agenda Dritter geht). Nach welchen Regeln und Maßstäben wollen wir alle also leben? Die geistesgestörten Soziopathen an diversen Machthebeln sind unser aller Werk, bis wir uns alle entscheiden anders zu leben.

Daniel: Das letzte Tier und seine Hörner

Devino M., Sonntag, 11.10.2026, 12:15 (vor 4 Tagen) @ Devino M.

Eigene mit Chat-GPT erstellte und möglichst wortnahe Übersetzung des überlieferten aramäischen Textes:

Daniel 7:3: „Vier große Tiere stiegen aus dem Meer herauf, eines verschieden vom anderen.“

Daniel 7:17: „Diese großen Tiere, die vier sind, sind vier Könige, die sich von der Erde erheben werden.“

Daniel 7:7: „[…] Ein viertes Tier, furchterregend, schrecklich und überaus stark. Es hatte große eiserne Zähne. Es fraß und zermalmte; was übrig blieb, zertrat es mit seinen Füßen. Es unterschied sich von allen Tieren vor ihm und hatte zehn Hörner.“

Daniel 7:8: „[…] Ein anderes, kleines Horn stieg zwischen ihnen empor. Drei der vorherigen Hörner wurden vor ihm entwurzelt. […] An diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Dinge redete.“

Daniel 7:20: „[…] Seine Erscheinung war größer als die seiner Gefährten.“

Daniel 7:24: „Und die zehn Hörner: Aus diesem Königreich werden zehn Könige aufstehen. Ein anderer wird nach ihnen aufstehen; er wird sich von den früheren unterscheiden und drei Könige erniedrigen.“

Daniel 7:12: „Den übrigen Tieren wurde ihre Herrschaft genommen; eine Verlängerung des Lebens wurde ihnen jedoch gewährt, bis zu einer Zeit und einer Frist.“

Daniel 7:26: „Aber das Gericht wird sich setzen, und man wird ihm seine Herrschaft nehmen […].“

Als Maßstab der überregionale Einfluss: Militär, beherrschte Bevölkerung und Gebiete, Wirtschaft, Finanzen, politische Abhängigkeiten sowie religiöse, ideologische und kulturelle Bindung und größere Macht-Komplexe:

Nr. Machtkomplex Grundlagen des Einflusses
1 Rom / Ostrom Provinzen, Militär, Steuern, Recht, Verwaltung und christliche Reichsordnung
2 Ostasien: vor allem China; Japan als eigenständige Machtphase Bevölkerung, Produktion, Staatsorganisation, Technologie, Kultur und imperiale Expansion
3 Indische Großreiche, besonders das Mogulreich Bevölkerung, Wirtschaft, Handel, Besteuerung und religiös-kulturelle Ordnung
4 Arabische Kalifate Eroberung, Handelsräume, Abgaben, Religion und Sprache
5 Mongolische Reiche Militärische Unterwerfung, Tribut und eurasische Verkehrswege
6 Osmanisches Reich Territorialherrschaft, Militär, Verwaltung und religiös-politische Autorität
7 Kontinentaleuropa einschließlich Kolonialreichen und NS-Deutschland Kolonial- und Besatzungsräume, Industrie, Finanzen, Wissenschaft und kulturelle Prägung
8 Russisches Reich / Sowjetunion / russische Machtlinie Territorium, Ressourcen, Militär, Einflussräume und ideologische Bindung
9 Papsttum / Kirchenstaat / Heiliger Stuhl Territorialherrschaft und überstaatliche religiöse, institutionelle und politische Autorität
10 Britannien → USA: angloamerikanischer Machtkomplex Maritime und koloniale Macht; anschließend globale Finanz-, Wirtschafts-, Technologie-, Kultur- und Militärmacht

Menschen, Länder und Ressourcen werden für Machterhalt und Expansion vereinnahmt. Die Hörner sind ihre konkurrierenden Machtzentren auf Erden. Britannien → USA entspricht dem zunächst kleinen, später überragenden Horn. Als drei herabgesetzte Machtzentren sind in dem Fall wohl Kontinentaleuropa, Russland und China anzunehmen.

Daniel 2:33: „Seine Beine waren aus Eisen; seine Füße teilweise aus Eisen und teilweise aus Ton.“

Daniel 2:40: „Das vierte Königreich wird stark sein wie Eisen; denn Eisen zermalmt und zerschlägt alles […].“

Daniel 2:41: „[…] Ein geteiltes Königreich wird es sein; doch etwas von der Festigkeit des Eisens wird in ihm sein […].“

Daniel 2:42: „[…] Ein Teil des Königreichs wird stark sein, und ein Teil wird zerbrechlich sein.“

Daniel 2:43: „[…] Sie werden nicht aneinander haften, ebenso wie Eisen sich nicht mit Ton vermischt.“

Die traditionelle Zuordnung der eisernen Beine zu Rom eröffnet einen Vergleich mit späteren imperialen Ordnungen. Die angloamerikanische Macht verbindet große militärische und wirtschaftliche Durchsetzungskraft mit inneren Spannungen und fragilem Zusammenhalt.
Eisen und Ton (Militärkomplex und Kapital/Großbauten) wären Eigenschaften dieser Ordnung: Stärke und Zerbrechlichkeit zugleich. Die römischen Bezüge im amerikanischen Staatswesen ergänzen diesen Vergleich.

***
Um welche Großmächte kann es sich denn ansonsten auch handeln? Grob genommen, der historische Einzelfall ist auch kaum noch von großer Relevanz. Und warum passt der Vergleich mit Tieren auf Großmächte so gut? Im Grunde sieht man den Raubtiercharakter, welcher den eigenen Interessen gilt recht deutlich, sobald es diesen zuwider läuft. Dazu sind viele Länder meist nur Vasallen aktueller Großreiche.. sei es Deutschland und USA, wo man bereitwillig sich um aller Eigeninteressen regelrecht kastriert.

Der imperiale Charakter der USA ist unbestreitbar, als Cowboy (Kuhjunge) auf der Welt, der Sherif spielt. Was sollte seit 2014 der Machtputsch in der Ukraine? Als wäre es da alles natürlich so entstanden. Was hat man in Taiwan verloren? Es ist doch völlig selbstredend, das sich andere Großmächte es auch nicht bieten lassen, wenn man in ihrer Nachbarschaft (und dies nicht von ungefähr und zufällig) Machtinteressen gegen diese vertritt. Oder waren die russischen Raketen auf Kuba so schön als Erfahrung von Übersee? Die kleinen Länder werden gnadenlos und raubtierartig unter den Machtansprüchen und Interessen der Großmächte aufgerieben. Ob es ein fairer Ausgleich ist, den China macht? Etwas gutes zu bauen, dafür aber die Rohstoffe im großen Stil in Kolonialerfahrenen Ländern wegzuschaffen.

Es gibt da keine Großmacht mit einer reinen und weißen Weste. Aber sicherlich ist das Chinesische Beispiel weit diplomatischer, als sich alles mit Gewalt zu holen, wie es die Kuhjungen von Übersee immer offener zelebrieren. Von dem her, ist es sicherlich ein Wohlgefallen für die Welt, wenn das größte Raubtier heute, fällt. Allerdings die Frage, die sich mir stellt, ist nur die, ob es schon das letzte Tier und große letzte Horn auf Erden mit äußeren verblendeten Machtansprüchen nun gewesen ist? Oder soll es noch ein Gesamtreich geben?

Vielleicht hängt es davon ab, worauf sich die Menschheit besinnt? Denn ein Reich in der Vollherrschaft verschiedener Großkonzerne, wo keiner weiß, welchen Machtinteressend und Verblendungen diese dienen - braucht man so etwas auch noch? Statt zunächst selbstbewusst für die Menschheit an sich, durch sich selbst, einzustehen. Damit würde schon viel äußerer Unsinn verunmöglicht. Und dann wird es doch längst Zeit, sich zu überlegen, was für ein System man sich gibt. Wesentlich sind hierbei durchaus geistige Werte, aber sicherlich nicht mit dieser Art links-rechts gesicherter Vollverblödung in Deutschland.

Dazu waren Nazis nicht Rechts - von Behauptungen kommunistischer Seite abgesehen, darf man hier gerne mal historische Belege suchen. Es waren auch keine Kommunisten im klassischen Sinne, aber sie waren mindestens wohl so links, wie sie rechts waren. Und das ist bereits Verblendungs- und Schwarz-Weiß-Unsinn, sich überhaupt in so unterbelichteten Kategorien einzufinden und einzuordnen oder Menschen danach grund-zu-ordnen! Einfach unterbelichtet! Jedoch zählte auch Nazi-Deutschland zur Großmacht mit Eigeninteressen und Ansprüchen und heute ist es alles ein kastrierter Haufen, der nicht einmal frei denken und sprechen darf? Von rein partiell kann man hierbei jedenfalls in Deutschland nicht sprechen.

Jedenfalls ist die Frage, wenn man alles alte abschaffen möchte, sollte man sich gut überlegt haben, ob man es nicht im Namen von Großkonzernen abschafft, um sich in schlimmere Sklaverei ohne Regeln zu begeben. Unter welcher gemeinsamen Regeln und nach welchem Menschen-Verständnis möchte man also leben? Wenn man sich keine Gedanken über echte menschliche Umgangs-Werte macht, dann wird man sich in Vorgesetzen Werten Dritten vorfinden und vielleicht mit dem naheliegensten Erkennungsmerkmalen seine Schwierigkeiten haben - wie ob man morgens seit Jahren als Junge oder Mädchen aufwacht und ähnliches. Aber auch das sind vorgesetzte Konstrukte Dritter, da nicht genug Bewusstsein für das Naheliegende mehr offenbar besteht?

Dissonanz, Polarisation, Gegensätze, sind alles Spaltungsinstrumente, um sich von anderen abzusondern. Was für eine individuelle Erfahrung an sich gut sein mag, kann auf die Spitze getrieben, dazu dienen, sich als offenbar etwas anderes anzusehen, denn einen Menschen, wie es der Nächste ist - an welchem Leiderfahrung abgewickelt wird und dies aber doch seinen legitimierten mentalen Rahmen erhalten soll, der es dazu rechtfertigt. Jedoch ist jedes Denken dieser Art, Spaltung und das Bezeugen von Dualität (was dazu einlädt, noch mehr Erfahrungen dieser Art selbst zu erleben - da es ja zur eigenen geistigen Ausrichtung passt).

Wenn man nicht Selbstreflektiert ein Werteverständnis und Weltbild lebt, dann bleibt es nicht aus, das zu Leben, was Dritte von Außen einem zuordnen. Man muss ja nicht exzentrisch oder extravagant und vorsätzlich sein Umfeld belastend, zugleich agieren. Und so sollte man kollektive Festigkeit aufbauen, um nicht von Machtinteressen Dritter bestimmt zu werden, in seinen Handlungen, durch eigene Festigkeit. Dann hat man auch in natürlicher Weise ein anderes Land und andere Menschen positiv befördert. Alles funktioniert so, weil es gläubige Beteiligung gibt.

Es ist ein Abfallen des Glaubens an das alte System der Dinge der Weltbezeugung - nur braucht es eine andere neue Ausrichtung zugleich - die sich nicht radikal sondern positiv von dem zuvor unterscheidet. Und das was der Schwingungsförderung aller am besten dient. Ob es der grundsätzlich Schwingungsförderung der Beteiligten dient. Und bei absichtlicher Polarisation von Menschen untereinander, verliert grundsätzlich die Menschheit und etwas anderes gewinnt hierbei, was nicht der Förderung menschlicher höherer Schwingung dient. Schon mit dieser Ausrichtung und Unterscheidung, könnte man zügig verschiedene Missstände lösen.

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