Zitate Februar 2022 - Unser aller Vermögen (alle)

Devino M., Mittwoch, 02.02.2022, 21:33 (vor 754 Tagen)

"Die Hölle ist das Unvermögen, ein anderes Geschöpf als dasjenige zu sein, als das man sich für gewöhnlich benimmt."

- Aldous Huxley -
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Unser aller Vermögen ist nicht das was als Eigentum nach äußeren Maßstäben gilt oder als Besitz, unser aller Vermögen ist das, was wir sind und was als die Summe Geistigen Vermögens angesehen werden kann. Ein Jeder ist die Summe der Schwingung, die unmittelbar durch ihn beeinflusst wird. Für gewöhnlich bekommen wir es wenig direkt erfahren und erkannt, wer wir sind, denn es ist die Summe dessen, was von uns abstrahlt und weniger der Einfluss dessen, was auf einen einströmt. Die Grundstimmung die man ist, als Schwingung, ist das, was ein jeder für seine Normalität hält. Und jenes was davon abweicht, ist dasjenige, was für gewöhnlich als eine Art äußerer Einfluss verzeichnet wird. Da es alles zur Gewohnheit wird für einen, wie ein Gesunder Körper, fällt nur mehr dann das auf, was nicht gesund scheint und irgend eine Art von Schmerz oder Unbehagen bereitet und der Zuwendung und Pflege bedarf. Dann erst merkt man ansatzweise, was von der üblich gehegten Schwingung in einem abweicht.

Dadurch wird oft das überschätzt, was einer als persönliches Individuum irgendwo scheinbar leistet, obwohl es alles immer hinreichend begrenzt ist und sich selten von anderen in abnormer Leistung unterscheidet. So dass allein schon niemand es wert ist, um ein vielfaches mehr Geldvermögen zu erhalten, als andere, denn ein jeder kann eben nur so viel beitragen und leisten wie er beitragen und leisten kann und was grundsätzlich irgendwo auch dem Menschlichen Vermögen der Kräfte und des Geistes verfügbar ist. Da alles aus Schwingung und Energie besteht, wird der Wert einer wohlwollenden, erhöhenden und positiven Schwingung oft unterschätzt oder überhaupt nicht beachtet. Da zu viele Persönlichkeitsmerkmale oder sonstige meist äußere Kriterien ein viel große Rolle zu spielen scheinen, so dass zu viel Aufmerksamkeit formbehaftet bleibt. Und selbst dies ist eben abhängig der Schwingung und Energie sowie Polarisierung auf verschiedenen Ebenen oder in diese hinein, und daher nur bedingt etwas, was unabhängig jeglicher Schwingung wäre.

Es gibt keinen Moment oder Nullpunkt zu dem man zurückkehren und von vorn starten kann. Mehr ist es bereits eine endlose Reise und auch eine nie endende, wenn man so wollte. Eine Reise zwischen verschiedenen Energien und Schwingungen und der grenzenlosen Erfahrung dessen, was Gott ist und wie man Ihn am meisten erkennt, in dem man selbst anfängt die verschiedensten Energien und Schwingungen zu repräsentieren und zu verkörpern. Wenngleich also nicht die Möglichkeit besteht, völlig von neuem überhaupt anfangen zu können, ohne das und der zu sein wer man ist und aus dem vergangenen Schwingungsreservoir mithin zu schöpfen, besteht doch die Möglichkeit sich seinen Kurs anzuschauen und zu prüfen oder ggf. zu ändern. So dass sich eine völlig andere Richtung und Möglichkeit der Ausdehnung allein durch eine neue Ausrichtung in bloß einem Augenblick ergeben kann - welch mächtiges Werkzeug doch der geistige Wille ist. Alle geistigen Qualitäten die hinreichend entwickelt und geschliffen werden, sind passend angewandt ein Gewinn und zugleich ein unermessliches Vermögen, welches gar nicht erst strittig gemacht werden kann. Wie viel von seinem geistigen Vermögen vermag man bloß für gewöhnlich zu gebrauchen - ist die meist größere Frage?

B.de Spinoza: Recht und Gewalt

Devino M., Sonntag, 06.02.2022, 11:37 (vor 751 Tagen) @ Devino M.

"Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat."

- Baruch de Spinoza -
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Jeder hat so viel Recht, wie Einfluss in seiner Macht steht, mag man passender dazu sagen wollen. Denn alles unterliegt verschiedenen Einflüssen und richtet sich nach dem größtmöglichen Einflussbereich, oft auch ohne sich dessen im einzelnen bewusst zu sein. Damit räumt man sowohl sich selbst seinen geistigen Handlungsspielraum ein, als auch den Raum, den man anderen damit anbietet. Diesem ist auch verschiedene Art der Obrigkeitshörigkeit nicht fern, was man mit als ein sehr gewichtiges Thema derzeit ansieht.

Das was man anderen einräumt, beinhaltet meist auch eine Suggestion dessen, wie man sich selbst im Verhältnis zu anderen sieht und wie man erwartet, dass andere sich darauf einstellen oder es annehmen und ggf. wie andere mit einem umgehen sollen anhand dessen. An sich ist dies ein legitimer und fast instinktiver Vorgang und nichts ungewöhnliches. Dennoch sollte man sich nicht anmaßen zu meinen, andere könnten oder dürften nur den Weg gehen, den man sich für sie ausgemalt hat oder unter welchen Bedingungen sie einen Weg zu gehen hätten. Natürlich haben sie auf ihrer eigenen Seite die selben Optionen und können sich daher auch für andere Wege entscheiden, in welche man andererseits dann vielleicht einbezogen wird oder auch nicht mehr. Da es entweder zusammengeht und passt oder eben nicht. Die größte Anmaßung mithin ist anderen zuordnen zu wollen, dass se bloß das sind oder sein sollen, was man meint, dass sie sind oder sein sollen, womit man sicher verkennt, dass gerade dies lediglich der Handlungsspielraum ist, den man anderen im Umgang einräumt. Es ist dann sogar sinnvoll manche Rollenzuordnung abzulehnen und sich selbst eine Ausrichtung zu wählen die anders ist, als manches Raumangebot anzunehmen. So dass allerdings auch mancher Umgang dann entfallen wird, wo man nur verschiedene Rollen oder Schubladen dargeboten bekommt. Darin kann mehr Freiheit gefunden werden, als man annimmt, dieses würde durch äußere Umstände allein beschränkt sein. Aber was ist der Raum, den man selbst anderen gewillt ist einzuräumen? Sieht man sie auf Augenhöhe oder erwartet man vielleicht doch, dass andere gewisse Rollen annehmen sollen, damit man sich in seiner eigenen Rolle gefällt?

Es ist derzeit sicher sogar sehr gefragt, dass man in der Lage ist sich seinen Weg zu wählen und selbst zu beschreiten. Auch wenn dieser Weg noch so unvollkommen ist, wie es auch Krishna in der Bhagavad Gita sagt, ist dennoch der eigene Weg wertvoller, als das, was man im Sinne anderer vielleicht noch viel besser machen kann, aber es einem weder entspricht noch wozu man selbst berufen ist. Nicht alles was bei anderen in der einen oder anderen Weise funktioniert hat, muss bei jedem anderen auch so funktionieren, da bekanntlich keiner ein unbeschriebenes Blatt ist und so auch die eigenen Konstellationen und Möglichkeiten eine entscheidende Rolle spielen werden. Das was derzeit weniger Unterstützung findet, sind die verschiedenen Arten und Wege, wenn man die eigene Verantwortung auf andere abwälzt oder erwartet, dass andere für einen alles entscheiden oder alles für einen machen sollen und einem einfach nur gesagt wird, was für einen der besten Weg sein soll u.ä. Damit wird dann vieles aktiviert, was weniger günstig für einen oder andere ist, da man selbst nicht in die Verantwortung eintritt, die einem obliegt. Hat man sich die Wahl eigener Entscheidungen abgewöhnt, durch z.B. Obrigkeitshörigkeit, dann ist man wenig Handlungsfreudig oder fähig, ohne dass man erst eine andere Meinung für alles einholen muss, um dann letztlich dass zu tun, was andere für sinnvoll erachten, nachdem man andere Argumente als die eigenen bloß übernommen hat.

Ein jeder hat ein gewisses Recht, selbst das Übel hat ein gewisses Recht darauf auch sein Übel auszuleben. Nur ist es nicht so, dass andere darauf eingehen müssen oder es unterstützen müssen; vielmehr ist dann auch zurecht mit Widerstand zu rechnen oder dass Bemühungen da sind verschiedenen Schaden abzuwenden (vor allem wenn letzteres größer ist als jeglicher Nutzen). Dennoch hat man dadurch kein Anrecht darauf dem Übel zu verwehren, bestehen zu dürfen (was manchmal übersehen wird, im Vorgehen gegen verschiedenes Übel) oder dass auch das Übel gewisse Einflusskreise und Bereiche hat, wie alles andere, und ebenso auch seinen Überzeugungen mit Recht folgen darf; jedoch heißt es nicht, dass man es unterstützt oder beförderte im Einflusskreis seiner Möglichkeiten. Auch heißt es nicht, dass man störrisch jeden guten Ratschlag ignoriert, sondern dass man die Verantwortung als die eigene auf sich nimmt, ob man einen Ratschlag befolgt oder nicht. Ebenso wie bloß gegen etwas zu sein, noch kein Argument für etwas beinhaltet.

Man muss nicht auf die dargebotenen Verhältnisse eingehen, wenn sie nicht annehmbar für einen sind, allerdings auch nicht nachtragend sein, wenn andere ebenso verfahren. Es ist nicht bloß die eigene Realität über alle maßen richtig und alle anderen dann nur bedingt oder weil man sich für dies und jenes selbst hält, sollten andere sich einem in irgend einer Form unterordnen. Das nämlich sieht aus jeder individuellen Sicht genau auf die eigene Sichtweise richtig aus, aber man weiß und kennt nicht alle Mittel und Wege, wie sie von Gott selbst dargeboten werden. Und vieles benötigt erst manche Krise oder auch manch scheinbar schlechtes Erlebnis, wodurch erst die positiven Ansichten der Seele in denjenigen aktiv werden. Somit hat ein jeder auch ein Recht darauf scheinbar Fehler zu machen, um die Erfahrung darüber sammeln zu können, wie man etwas auch nicht macht oder besser anders machen kann. Ist Gewalt im Spiel, dann hat das Recht meist versagt oder wurde verkannt.

B.de Spinoza: Freie Menschen

Devino M., Dienstag, 15.02.2022, 00:08 (vor 742 Tagen) @ Devino M.

"Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar."

- Baruch de Spinoza -
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Die Freiheit kann einem nicht grundsätzlich genommen werden, wenngleich es verschiedene Einschränkungen auf der z.B. Physikalen Ebene geben kann (was schon naturbedingt mithin der Fall in vieler Hinsicht ist); geht es kaum darüber hinaus. Außer man macht es dazu, wo wir dann allerdings mehr bei einem psychischen Konstrukt wären, sollte man es geistig annehmen. Wer sollte sonst etwas nehmen und von wo nach wo hat einer etwas genommen, und wo ist etwas nicht mehr dadurch? Etwas auf andere projizieren oder diese verantwortlich machen wollen, bedeutet auch, ob man evtl. eigene Verantwortung und dadurch auch geistig Macht, abgibt (ob bewusst oder unbewusst).

Es mag eine Art von Wirtschaftskrise da sein, oder politisch organisierten Machtmissbrauch und viele Themen, die Aufarbeitungswürdig im Menschlichen Kollektiv im Raum stehen. Auch mag man mit verschiedenen Existenzthemen und Ängsten zu tun haben, oder äußere Einschränkungen kennenlernen, die ungewöhnlich scheinen. Wurde aber einem wirklich eine Freiheit genommen und wer besitzt diese in Folge wovon? Was ist die Freiheit? All das sind in erster Linie psychologisch angesiedelte Themen und die Frage dessen, was einer glaubt oder glauben mag und möchte. An mancher Stelle mag nachgeholfen sein oder schlichtweg ein Weltbild für normal hingestellt werden, was frei erfunden ist. An vielen Stellen merken Viele (also mehr als nur Einer oder Einzelne), dass ein jeder irgend eine Art von Weltbild vertritt und es vielleicht unterschiedliche Ansichten geben mag (und man erfährt in vertiefender Weise, welche Auswirkungen es geistig mithin hat).

Vieles ist allerdings auch die Folge der entsprechenden geistigen Reife. In welcher Weise womit umgegangen wird und aus welchen Motiven und Absicht, mag sich nun deutlicher herausstellen, jedoch ganz so neu ist vieles nicht. Getreu dem Motto: Wer verarscht werden möchte, wird verarscht. Vielleicht mag die verschiedentlich gelagerte Gesinnung gewisse geistige Felder vorfinden, die für den einen oder anderen Moment da sind, um daraufhin in Aktivität zu geraten. Die Gesinnung war allerdings selten deutlicher offenbar, sofern man hinsieht, und immer mehr schreitet manches durch den ein und anderen Affekt zur Tat. So als würde alles bis zu einem gewissen Grad mit Energie aufgeladen sein oder es zeitlich mal in die eine oder andere Richtung stimuliert werden. So das manches scheinbar wider eigenen Willen durch eine höhere Absicht geleitet in Aktion tritt - obwohl die Gesinnung immer verschleiert schon so gewesen sein mochte, jedoch gibt es den energetischen Rahmen, dass es ein jeder auch offenbart, ohne scheinbar anders zu wollen oder anders zu können. Das ist nicht schlechter, sondern offenkundiger alles geworden und wird es wohl noch weiter werden.

Alles folgt letztlich auch einer höheren Absicht, ob es nun wollte oder nicht, da eine tiefere Absicht durch die Geistige Natur eingebracht wird. Ob es nun manch anderer Natur gefällt oder missfallen mag. Da alles von göttlicher Natur durchdrängt wird und von dieser alles in wohlersonnener Ordnung hervorgebracht wurde, ist der Zufall und Stumpfsinn an vieler Stelle, nur dazu da, die Ausrichtung zu prüfen. Es heißt nicht, dass alle einem folgen sollen oder man anderen an irgend einer Stelle sich verpflichtet sehen muss nachzueifern. An vielen Stellen sind es Glaubensannahmen, die auch das entsprechende Erlebnis nach sich ziehen. Ist die Ausrichtung ungünstig, dann folgt daraus eben auch eine gewisse bloß zufallsbedingte und willkürliche Welt, die scheinbar von keiner höheren wohlwollenden Ordnung abhängt. Bei günstiger Ausrichtung (z.B. auch vor sich selbst Freiheit im Geiste und an sich zu bezeugen), scheint alles einem höheren Sinn und einer wohlwollenden und liebevollen Ordnung zu unterliegen. Die neue Weltordnung heißt zunächst, dass es keine indoktrinierte gemeinsame Welt gibt, sondern eine gemeinsam erfahrbare im Geiste. Alles vom Geiste organisiert, jeglicher äußere Zwang erübrigt sich, da auch keine Widerstreitenden Absichten in der geistigen wohlwollenden Gesinnung und im Sinne aller mehr bestehen braucht.

Die Menschen sind frei, wenn sie aufhören anzunehmen, dass dem nicht so wäre, und von anderen anzunehmen, wie sie ihrem Weltbild nach zu sein haben und feststellen, dass andere (z.B. gewisse Eliten), nicht notwendig über alle anderen etwas zu bestimmen haben und sich fragen, wer (in einem) wen (außerhalb von einem) wählt, um was (für einen oder alle anderen) zu tun? Es ist nicht irgend eine Polarität im Glaubenskonstrukt des Finanz- und Polit-Systems falsch, sondern das gesamte Konstrukt. Es ist vieles unnütz künstlich aufgeblasen da, obwohl es nicht sein braucht. Man sollte zunächst hinterfragen, was ist für und im Sinne des Menschen da und was nicht, und warum und wozu es dann da ist und wem dient es? Und warum dient es nicht dem Menschen oder der Menschheit oder ist gar wider diese gerichtet? Gott sei Dank also, dass alles Göttlichem und nicht menschlich-willkürlichem Willen folgt.

F.Ammon: Kausalität und ihre Folgen

Devino M., Donnerstag, 10.02.2022, 21:16 (vor 746 Tagen) @ Devino M.

"Wir sollten uns nicht so gut darstellen, wie wir nicht sind und die Anderen nicht so schlecht, wie sie auch nicht sind."

- Fred Ammon -
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Andere sind nicht das, was man meint, was sie sind. Allerdings ist man oft auch nicht das, was man meint zu sein. Sich mit Teilaspekten zu identifizieren, lässt alles andere nicht verschwinden, außer dass es sich nicht im Bereich eigenen Gesichtskreises einfindet, jedoch nicht weniger präsent durch einen ist oder zum Ausdruck kommen kann in verschiedener Weise. Daher ist es sinnvoll mehr mit dem Gesamtgewahrsein zu arbeiten und sich darauf immer wieder auszurichten. Das meint nicht so sehr sich auf die äußeren Sinne auszurichten, als vielmehr alles was einem möglich ist, vor allem innerlich, einzubeziehen und immer wieder innerlich zu prüfen, was überhaupt da ist und empfunden und erfasst werden kann. Statt bloß in den Verstand zu gehen oder sich mit dem Ego oder der äußeren Erscheinungswelt zu identifizieren. Wer sich nach äußeren Rängen und Positionen oder was auch immer als rein äußerliches Kriterium zählt, stark richtet, kann so sehr bei sich selbst nicht sein und sich wohl kaum auch selber kennen. Deswegen wird dann ein Ersatz gesucht, wonach man sich richten kann. Jedoch ist das eher eine Abkehr als eine Zuwendung zu höheren geistigen Wirklichkeiten.

Es ist anzunehmen, dass in nächster Zeit viele, gerade solche die gern eine üblere Gesinnung an den Tag legen, sich gegenseitig anfangen werden zu zerfleischen, wenn sie nicht mehr die Möglichkeit finden sich anderer in irgend einer Weise zu bemächtigen. Ist daher wohl nicht verkehrt, sich eher aus verschiedenen Schusslinien rauszunehmen, statt irgendwo einzusteigen in das, was ohnehin dem Zerfall anheim gestellt ist. Die Energien derzeit ermöglichen sogar energetisch sich selber, wie von außen stehend, im gewissen Rahmen zu erkennen und zu erfahren. Soweit man sich dafür öffnet, auch in der Weise, dass man sich nicht für irgend etwas hält und alles zu selektieren oder abzuweisen versucht, was man meint, dass man es ja nicht sein kann, sondern mehr im umfassenderen Gewahrsein es erfahren und (an)erkennen. Sich etwas zurückzuziehen ist auch hierfür förderlich. Erfährt man irgend eine Art von Schmerz, dann ist es eine gute Gelegenheit hineinzugehen und sich daraus zu erlösen, wobei sich in Selbstmitleid zu suhlen kaum hilfreich sein wird. Viele leugnen verschiedene Arten inneren Schmerzes und versuchen dies über andere oder die Außenwelt zu kompensieren oder von sich aufs außen auszulagern. Jedoch wird man die inneren Verletzungen so nicht lösen können, sondern sich nur noch Schmerz zufügen ggf. auch anderen. Empfinden, durcherfahren ohne sich damit übermäßig zu identifizieren, es mehr als ein Inhalt und Thema annehmen, statt daraus irgend ein Drama oder eine Identität zu konstruieren.

Die meisten haben hinreichend mit sich selbst zu ringen. Erst wenn verschiedene Energien integriert sind, können sie auch tragend sein und zur positiven Anwendung gereichen. Integriert man sie nicht oder ringt mit sich herum, dann erhöht sich der Druck an vielen Stellen immer mehr, aber sich selber ausweichen wird nun immer schwieriger. Sich immer wieder sammeln und cool bleiben. Vielleicht mögen andere sich weit mehr Herausforderungen entgegen stehend sehen, ganz davon abhängig, wie weit einer in den letzten Jahren an sich selbst gearbeitet hat und wie gut die Anbindung zum eigenen Selbst und den eigenen Kreisen und Energien ist. Verliert man die Fassung oder stellt irgend welchen Quatsch an, ist das kein Grund gleich ins bodenlose zu versinken, da man oft daraus noch mehr lernen kann und daran wachsen, als wenn alles nur glatt und geordnet verläuft und man kaum mit etwas in Berührung kommt. Ist man denn wirklich um diese Zeit hier auf Erden bloß inkarniert, damit einem alles in den Schoß fällt? Oder anders gefragt, was ist überhaupt der Sinn irgend wo in Inkarnation zu treten? Geht es nicht grundsätzlich um das Sammeln von Erfahrungen und ruht man nicht besser an himmlischen Orten aus? Warum sollte also nicht ein jeder die Erfahrung machen, die er braucht und wofür einer da ist?

Die Summe der Erfahrungen ist es mithin, die auch den wesentlichen Teil der Energie von einem jeden bilden und was auch in der Ausstrahlung eines jeden mitschwingt. Ob man sich kleiner oder größer oder anders darstellt, letztlich zählt die Summe dessen, was einer ist mehr, als wofür einer sich hält oder wofür andere sich und andere halten. Oder brächte es etwas, sich mit irgend einer Fremdbestimmtheit oder Manipulation zu identifizieren und sich dafür zu halten oder diese zu vertreten? Wohl kaum! Dennoch ist es ja ungefähr das, was ist, wenn man nicht selbst entsprechend bei sich ist und in Aktivität gerät gerät, durch das was man nicht ist, satt mehr das vertritt, was man wirklich ist (wozu auch viele höhere Aspekte und Anteile selbstredend dazu gehören). Und die Anerkennung dieser Tiefe, die in einem und in andern ist, führt uns dann auch zu Einsicht in die höheren Wirklichkeiten. Und dies zu leben, zieht dann auch die Welt an, die eine tiefere Wirklichkeit besitzt und was letztlich grob das ist, wohin man sich in die Ausdehnung in höhere Schwingungsebenen hineinbegibt um eine neue Welt ins Entstehen zu rufen. Dies geht nur mittels der Beteiligten in Inkarnation. Für den äußeren Menschen heißt es eine ganze Menge an verschiedenen Kräften und Energien zu empfangen und zu verarbeiten, bis sie Teil von einem werden oder sogar unterbewusst in die Instinkte übergehen. Daraus mag nicht wenig Überforderungen an vielen Stellen entstehe. In einer Welt, die sich nicht bloß nach der Erscheinung richtet, haben Erscheinungen wenig verloren, sofern keine geistige Integrität dahinter besteht. In irgend einer Weise müssen und werden daher alle Erscheinungen und alles verschwinden, was nicht an der eigenen geistigen Integrität mitwirkt und arbeitet. Mittel hat man ja bereits genug gefunden (und verabreicht), um dem eine Chance zu geben verschwinden zu können, was sich bloß rein nach äußeren Dingen und Kriterien richtet oder bloß ausschließlich dem, was andere ersinnen u.dgl.m.n. Daher, wer weiß schon, wofür alles Gute schlecht sein mag für manche und alles Schlechte gut sein kann für andere. Aus der Perspektive von Energie und Erfahrung, ist nichts ohne Grund da.

Krishna: Geduld für die Entfaltung

Devino M., Sonntag, 20.02.2022, 19:20 (vor 736 Tagen) @ Devino M.

"Die Höchste Wahrheit existiert innerhalb und außerhalb aller Lebewesen, der sich bewegenden und der sich nicht bewegenden. Aufgrund Ihrer feinen Beschaffenheit ist es nicht möglich, Sie mit den materiellen Sinnen zu sehen oder zu erkennen. Obwohl weit, weit entfernt, ist Sie auch sehr nah."

- Krishna [Bhagavad Gita 13:16] -
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Ist alles Bewusstsein oder ist alles Energie? In dieser Aussage findet man meines Erachtens die Antwort. Das Bewusstsein bezieht sich auf die Bewegung und die sich bewegenden Lebewesen, die eine gewisse Art von Schwingung und Leben darstellen. Die andere Art ist der Natur, dass sie nicht eigenbewusst schwingt und dennoch als Leben zählt - jedenfalls aus der Geistigen Perspektive. Oder anders gesagt, es trägt die Schwingung des bereitstellenden Logos. Die Schwierigkeit des Gewahrseins höherer Wirklichkeiten liegt darin, dass man aus einer zu materiellen Sichtweise beginnt und dort wo etwas beginnt, hört es auch in gewisser Weise auf (Interpretationsvermögen etc). Dennoch ist auch das Physischen in einem fließenden Übergang und keineswegs getrennt vom Geistigen (nur dass es nicht als Prinzip genommen werden sollte, von dem man ausgeht um irgend etwas zu deuten oder zu bestimmen). So dass viel Wasser zu trinken, mithin auch den Fluss ätherischer Energien anregt oder bei Dehydration eben die Energien zum stocken kommen und z.B. Kopfschmerzen verursachen können. Es kann hilfreich sein, gut hydriert zu sein, wenn die Energien geistig stärker aufbrodeln um die entsprechende Anbindung zum Physischen (über die Astralebene hinweg) gut im Fluss zu halten.

Auch hat man in der Aussage hier eine weitere Wahrheit, dass nämlich die Dinge an sich selbst eine Existenz haben und ihre unmittelbare Wahrheit abbilden und dazu aus Sicht des Einzelnen, kommt das hinzu, was seine (absolute) Wahrheit darstellt, dies nicht zwingend mit der Wahrheit an sich selbst korrespondieren muss. In Folge dessen bildet sich jedoch eine Illusion (mental) oder Verblendung (astral) die eine eigene Darstellung der Dinge bildet, jedoch dies mehr in einer bloß selbstdarstellenden und überzeichnenden Weise. Dies ist auch die Entstellung, wie man sie heute in der Welt oft vorfindet und präsentiert bekommt, in einer direkteren Weise als sonst oder unter ein umfassenderes Licht gestellt, als sonst.

Davon ausgehend, dass also alles Energie ist, ist diesem naheliegend, dass alles was geschieht, in irgend einer Weise geschehen muss. Oder anders gesagt, wie sollte eine Energie verändert werden, ohne dass diese angefasst wird und damit einhergehend auch der entsprechende Inhalt. Es ist unumgänglich dass also jenes zum Vorschein kommt, was nicht erkannt werden will oder von anderwärts vorsätzlich verschleiert wird. Auch hier kann man nur sagen, ist dies, unter Einbezug immer weiterer Seelenaspekte und Anteile, unvermeidbar, dass alles in immer neuerem Licht betrachtet und erkannt wird. Somit ist manches unvermeidbar und man sollte zulassen, dass jenes, welches dieses und solches braucht, worauf es zustrebt, es auch erhält. Wenngleich man bestrebt sein sollte von dem auszugehen, wie es sich möglichst verhält an sich selbst, weniger wie es eben darum in entstellter Weise vorgestellt werden mag. Und dennoch beginnt ein jeder notwendig dort, wo er sich aufhält und nur beginnen kann, um überhaupt zu beginnen.

So wie sich manches im Lichte der Seele offenbart, so offenbart sich anderes im Sonnenschein der Monade/Geist-Triade/Überseele in ähnlicher Weise. Vieles ist eine Frage der entsprechenden geistigen Anbindung oder dessen, was einbezogen wird. Vieles was durch das eigene Feld [Aura der Monade] zirkuliert, ist nicht bloß eigener Natur. Es sind überlagerte Ebenen kann man sagen, die auch mithin kollektive Anbindungen beinhalten und auch gewisser Handlungsbedarf auf der Seite jedes Einzelnen entsteht, sobald das Kollektiv sich bewegt und die geistige Bewegung/Schwingung verändert wird. Der Zug wird daher den nächsten Bahnhof erreichen, es ist mehr nur eine Frage der Zwischenstationen und gewählten Strecke. Geduld ist eine gefragte Tugend, bei allen, die bereits einen größeren Streckenabschnitt an manchen Stellen zurückgelegt haben. Manche brauchen die eine oder andere geistige Entfaltung noch, daher gibt es die vielen (besonderen) Erfahrungs- und Entfaltungsmöglichkeiten.

Rumi: Liebe und Herzzentrierung

Devino M., Mittwoch, 23.02.2022, 21:29 (vor 733 Tagen) @ Devino M.

"Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot."

- Rumi -
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Genau das ist ein Kennzeichen der Herzzentrierung, dass man nicht mehr von sich als Person ausgeht und alles als einem freundlich oder feindlich oder sonst wie polarisiert auf sich selber bloß bezogen betrachtet, sondern für andere mit agiert innerlich bereits und dies in einer ganz natürlicher und intuitiver/instinktiver Weise. Man geht im größeren Ganzen so ein, dass man es mehr für sich selber hält, als sich selber für etwas oder sich übermäßig als Mensch oder Person besonders gewichtig zu halten. Viele scheinbare Schwierigkeiten entfallen allein dadurch schon oder entstehen erst gar nicht. Das andere Kennzeichen einer Herzzentrierung ist, dass man alles mehr in sich sieht und erfährt und alles andere als einen Teil von sich, als alles außer sich und auf sich einwirkend bloß oder gar gegen sich gewandt u.ä.

Ist man halbwegs herzzentriert, was im wesentlichen der Ausrichtung der 5. Dimension entspricht, dann sollte man wohl in den letzten 1-2 Tagen durchaus einen Energiefluss feststellen können, der die Zentrierung unterstützt. Man selber mag fast nur noch sich zurücknehmen und nur noch meditieren wollen. Auch die Arkturianer scheinen stark energetisch und unterstützten vertreten zu sein und diese Neigung bei einem zu verstärken. Wenngleich sich mancherlei Übel (so auch was gechannelte Botschaften anbetrifft) in den letzten Wochen sich fast überschlagen und doppelt so viele Texte rausgebracht werden, so als würde man darum ringen, irgendwo sich noch halten oder irgend eine Oberhand aufrecht erhalten zu wollen etc. Vieles ist eine Frage der Ausrichtung und Energien, und gar nicht so sehr irgend welcher äußerer Informationen. Auch seitens der Arkturianer geht es wohl mehr um energetische Präsenz, gerade in den letzten Tagen, als darum irgend welche Informationen kundzutun. So ist vieles auch mehr eine Frage der Energien, dessen Gewahr zu sein und im Umgang damit, als eine Frage dessen zu sein, gewisse Kenntnisse zu vermitteln oder belanglosere Informationen - gerade hier scheiden sich die geistig Wohlwollenden verstärkt, vom Übel, was alles nun plötzlich erklären möchte, wie und was was ist oder sein soll usw.

Was einem selber hilft, ist sich so gut es geht zu erinnern, mehr auch eben in energetischer Weise als vermittelst von Details, wie es sich anfühlt, am Sandstrand von Sirius zu stehen, in einem gewissen Rahmen stolz, vor allem aber sich und seiner geistigen Verbindungen zu anderen und der kosmischen Anbindungen bewusst und selbstbewusst zu sein. Wenn man sich nicht auf ein kleines Ich beschränkt, sondern wie es ist sich in Inkarnation als Wesenheit bewusst zu werden, wie man mit allem in energetischem und geistigem Austausch steht. Und so sich mit den höherfrequenten Energien meditativ zu verbinden und darin zu verankern. Es wird sicher jeder spirituell orientierte Mensch Inkarnationen in der Seele beinhalten, in denen man ganz bewusst und in einer inkarnierten Verkörperung (wenngleich nicht notwendig als Mensch auf Erden, denn dieser Erfahrungen wird es bisher wohl eher wenige geben) sich über andere Inkarnationen und sämtliche geistiger Verbindungen voll bewusst und ihrer gewahr zu sein. Und glücklich im Fluss und geistigem Austausch mit allem zu sein und zu stehen und so selbstbewusst eine innere Erfüllung zu erfahren, wie man sie durch bloße äußere Erfahrungen nicht erlangen wird können. Dies zumindest innerlich dem Empfinden nach zu bezeugen und zu erinnern, kann sehr hilfreich sein, sich in höheren Schwingungen zu zentrieren und darin verankert zu bleiben.

Die Energien sind dann leicht und tragend und erhebend, sofern sie durch oder über das Herzzentrum hinaus gehen, alles was darunter schwingt, ist eher schwererer Natur und überlagert und blockiert dann leicht die höher schwingenden Energien, selbst wenn diese präsent sein mögen, erkennt man davon nichts oder es kommt dann nicht zu Gewahrsein. Man sollte sich soweit als möglich leicht machen innerlich und darauf verzichten schweren Schwingungen anzuhangen. Es schließt nicht aus, dass man dann evtl. weniger wahrgenommen und übersehen werden mag oder ggf. angefeindet werden mag. Oft liegt letzteres darin begründet, dass man anderen den eigenen Schmerz und die Schwere kenntlich macht oder fühlbar macht, in denen sich manche befinden. Der sinnreichste Weg liegt wohl darin, allerlei Übel oder falsche Gesinnung nicht anzugreifen, sondern gerade den inneren Schmerz fühlbar zu machen, in dem man gewisse wohlwollende Schwingung weiter aufrecht erhält und einbringt und so andere fühlen lässt, woran sie selbst aktuell sind oder sich womit schwer tun mögen, für gewöhnlich weil an vielen Stellen eine falsche Gesinnung gelebt wird und bis dahin wurde. Denn es ist ja nicht ohne Grund alles so, wie es ist bzw. war. Obwohl vieles nur durch Überlagerung schwerer Schwingungen erzeugt wird oder durch diese überhaupt eingebracht wird.

Sich ehrlich machen, sich leicht machen innerlich, herzzentriert sein und die höheren Energien empfangen und ins Menschsein und Menschliche Kollektiv einfließen lassen. Das dürfte mithin das nützlichste sein, was man heutiger Tage machen kann, statt sich auf lauter negative Nachrichten auszurichten oder zu meinen (gerade als geistig gesinnter Mensch), man müsse im außen irgend etwas vom alten System retten oder irgendwen aus dem alten System retten. Jedenfalls dürfte es dann mehr Liebe sein und dieser entsprechen, als bloße Sentimentalität oder persönliche Tüdeleien oder gegenseitige Bauchpinseleien. Innerlich den Spanungspunkt auf höhere Schwingung und Herzzentrierung halten, ohne überhaupt irgend etwas bestimmtes nach außen hin zu tun. So dass andere auch leichter in eben diese Schwingungen rein finden können und aus den alten Schwingungen selbst mehr rausgehen und aussteigen können. Bis das was energetisch an übleren Dingen nicht mehr genährt wird, von selbst aufgibt und sich etwas anderem zuwendet, was für es lohnenswerter oder zugänglicher scheint. Alles baut irgendwo auf einer Art Schwingung und Absicht und Ausrichtung auf, und darauf, wie weit sich etwas überlagert, sofern es nicht gleicher Gesinnung und Schwingung ist, um mittels dieser Überlagerungen dann irgendwo einzusteigen und etwas aufziehen zu können (so wie derzeit sich eben das negative System der Dinge im außen gebärdet - in dem negative und niedere Schwingung so viel als möglich aufrecht erhalten wird oder gefördert, da ohne diese das Übel eben nichts machen kann und geistig einfach keinen Raum findet). Daher hängt auch alles mehr an der entsprechenden geistigen Ausrichtung, als daran, durch Kampf geklärt oder erlöst zu werden. Es bedarf wohl überhaupt keines Kampfes und es ist auch mehr das letzte Mittel des Übels, irgend ein Kampf zu provozieren. In gewisser positiver Schwingung können gewisse negative Dinge überhaupt nicht greifen. Ähnlich dem, wie Egoismus und rein persönliche Motive, bei Herzzentriertheit und Ausrichtung auf höhere Schwingungen einfach nicht mehr entstehen können oder entfallen oder in der entsprechenden Nichtigkeit erkannt und von selbst abgelegt werden. Liebe statt Angst, ist fast alles wessen es derzeit bedarf, im großen Ganzen jedenfalls.

Osho: Ausgeträumt und die globale Lage

Devino M., Freitag, 25.02.2022, 20:21 (vor 731 Tagen) @ Devino M.

"Das Erwachen ist in Wirklichkeit das Aufhören des inneren Träumens."

- Osho -
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Korrektur, das Erwachen ist in Wirklichkeit das Aufhören des äußeren wie inneren Träumens. Und was macht sonst so die Lage? Es scheint wohl so zu sein, dass im Osten Aufräumarbeiten stattfinden - und nachdem die Kugel aus Russland, in Kasachstan aufgeräumt hat und wohl bald in der Ukraine - kann man fast schon zynisch nur sagen, dass er wohl in Deutschland auch vorbeischauen möge um dem offensichtlichen Faschismus ein Ende zu bereiten. Und was sich aus einer Art von Grippe alles in negativer Polarität konstruirren lässt. Da tun sich Abgründe auf, oder Erinnerungen, in denen manche zu gern schwelgen würden (nebst Impfdikator der bestimmt an welchem Gen-Experiment wer monatlich teilnehmen soll (ist auch der Traum der graugrünnen negativen Entitäten vom Orion, mal beiläufig erwähnt - oder vielleicht auch nur das Gegenstück zu Atomwaffen, wenn se einfach nur bestehen, um gegen die Menschheit bei bedarf angewandt zu werden, sonst zu nichts tauglich zunächst - wobei von Lichtschiffen aus bereits deutlich gemacht wurde, dass man es nicht zulassen wird).

Über auswärtiges und durchaus hier zugange Seiende hatte man bereits im früheren Forum gewisse Einsichten zusammengetragen: https://archiv2.melchizedek-forum.de/index.php?id=14619
Soweit man also einsehen oder feststellen kann, scheint es stimmig, dass die Hintergrund- und Schattenregierungsapparate an manchen Stellen beseitigt werden. Und das was aufschreit, gehört in mittelbarer oder unmittelbarer Weise dazu.

Desweiteren kann man wohl eher hoffen, dass der vergangen Präsident im anglo-amerikanischen Raum wiederkehrt und das was er erst zum ende seiner Amtszeit erkannt hatte, aber wohl nicht mehr dazu kam, zu ende bringt und auch dort die Schattenregierung beseitigt. Und wenn man 1+1 zusammen addiert, dann wird man merken müssen, dass der ursprüngliche Faschismus nicht unbedingt viel mit Deutschland zu tun hat oder haben muss - auch wenn man sich manchen Fremdeinflüssen unterworfen haben mag. Es ist von einer böswilligeren und viel tiefergehenden Intelligenz durchdrungen und fremdbeeinflusst oder fremdbeherrscht - ganz abhängig der Einflüsse derer man sich unterwirft und derer korrumpierbar wird. Man sehe Fremdbeeinflussung in dem, was in der letzten Kanzlerschaft in Deutschland war und was Fremdherrschaft ist in dieser Richtung (negative Polarität) mehr in der heutigen Kanzlerschaft (oder Marionettenschafft letztlich dann) und wie es sich zeitigt und zeigt. Es hat nur keiner nach irgendwelchen Narzisten und Psychopaten (Diktatoren die gegen das eigene Volk diktieren) gefragt - man irrt sich in Zeit und Zeitlinie (oder laufen diese zusammen und die Inkarnationen sammeln sich - so dass es verschiedene Versionen der Zeitgeschichte gibt - doch wie weit hat es mit der Erde zu tun? Sind wir denn etwa nur in Frequenzen und gewissen Arten von Traumblasen unterwegs - soweit es die 3-/4.-Dimensionalen Erfahrungen vor allem anbetrifft? Ohnehin sind nur die kosmischen Ebenen eigentlich echt und von einer Art Ewigkeit (d.h. bishin zur 9. Dimension ist alles immer noch eine gewisse Art von Traum oder Illusions- bzw. nach höheren Ebenen hin gesagt - immer noch eine Art von Maya-Erfahrung).

Aber nun ja, ist die passende Gesinnung in dieser oder jener Hinsicht zugegen, so entsprechend auch die Auswirkungen, und dann hat man das, was eben daraus werden können kann. Es ist von Grad zu Grad bei jedem so, eben wie einer sich geistig positioniert - grob gesagt. Und vieles davon mag auch Karma sein, oder auch in Summe aus verschiedenen Lebenserfahrungen (Inkarnationen) stammen - da keiner ein unbeflecktes Blatt ist, jedoch zählt dies als Erfahrung zunächst und von daher ist es nicht einmal gut oder schlecht, sondern dies ist eine Art energetische Emanationserfahrung (Baum von Gut und Böse, Baum des Lebens und weitere - man steigt nicht eigentlich auf, sondern vielmehr sammelt man und bündelt die Dimensionen, wie Emanationen - und hält den Spannungspunkt aufrecht und sich selbst darin - was nur mit hinreichend Selbstbewusstsein geht, statt irgendwelchen eingebildeten Formen von Schuldbewusstsein, Dualität u.ä.), was mithin nebst Karmischer Auswirkung - ins Schema von Illusionen fällt. Alles was irgendwo versteckt wurde, muss ans Tageslicht kommen, wenn der Traum ausgeträumt werden soll - und dann sollte man sich aber schleunigst selber einer positiven Ausrichtung zuwenden, soweit, da es für die geistige Ausrichtung für einen zuträglicher ist in Zeitigung künftiger Lebenserfahrung und spiritueller Gesundheit wegen.

L.Feuerbach: Im Höchsten frei

Devino M., Montag, 28.02.2022, 21:28 (vor 728 Tagen) @ Devino M.

"So lange der Mensch nicht im Höchsten frei, bei sich, selbständig ist, so lange kann er auch in Kunst und Wissenschaft nicht das Höchste erreichen."

- Ludwig Feuerbach -
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Nebst dem, dass ein jeder in Inkarnation verschiedene Erfahrungen sammelt oder gewisse Erfahrungen machen möchte, wäre es viel konstruktiver für die gesamte Menschheit, wenn man sich fragte, wer welches geistige Potenzial mitbringt und welche Möglichkeiten eingeräumt werden können, damit das Potenzial im Sinne der ganzen Menschheit und des Kollektivs zur Entfaltung gebracht werden kann. Anstelle dessen, dass man alle dem aussetzt, ein Überlebenskampf zunächst zu bestreiten. Was spricht gegen ein Grundeinkommen für alle? Nebst natürlich dem, dass die Einzelnen dann nicht mehr beherrschbar wären vom Stand der Nichtigkeiten her. Ist es etwa so, dass nicht alle in gleicher Weise die grundsätzlichen Dinge bräuchten? Wem wollte man also das Überlebensnotwendige absprechen? Was also spricht dann dagegen, für alle zunächst die gleichen Lebensnotwendigkeiten bereit zu stellen? Wenn das erst einmal stimmt, dann kann man sich den spezifischen und besonderen Dingen zuwenden. Dann wird auch die Geistige Arbeit an sich selbst und die geistige Entfaltung in den Vordergrund treten können. Alle berauben sich ansonsten nur selbst und sei es in der Weise, dass man das Kollektive Potenzial mithin untergräbt. Wenn man vom Stand der Erfahrung an sich absieht.

Natürlich bedarf es keiner Diktatoren und Machthaber, die immer auch ein gewisses Eigeninteresse vertreten. Selbst wenn sie manch hilfreiche Maßnahme ergreifen mögen im Sinne und für das größere Gesamte. Selbstredend ist nicht jeder, der laut aufschreit, im Zuge aktueller mehr kriegerischer Ereignisse, einer der irgendwelchen Schattenregierungselementen zugehört - um zum vorherigen Beitrag Bezug zu nehmen - vielmehr bezog sich die Aussage auf verschiedene Marionetten, die sich in verschiedene Regierungsämter und auch diverse andere Machtpositionen (Meinungsmache die sich als Journalismus bezeichnet etc.) eingeschlichen haben und sich als Verschwörungspraktiker und wider die Menschheit und ggf. sich gegen die eigenen Bürger betätigen, was noch weniger ehrlich und im Sinne der Menschheit ist, als manch verteufelter Machthaber im Osten. Dadurch das allein schon in fast jedem Dorf inzwischen Proteste gegen Zwangsmaßnahmen bestehen, die im Gewand der vorgegaukelten Gesundheitsvorsorge in den letzten 2 Jahren Einzug hielten und was davon in der Berichterstattung überhaupt Erwähnung findet - sollte jedem vernunftbegabtem Menschen klar sein, dass man einem gewaltigen Korsett von Lügen entgegen steht. Dies ist nicht bloß im Westen so, sondern auch im Osten hinreichend vertreten. Dennoch sind diverse westliche Länder vorrangig damit befasst, die Menschheit in die Sklaverei zu führen. Natürlich hat der Transhumanismus nichts mit Transzendenz zu tun, sondern bedeutet, soweit wie möglich die Seele zu umgehen und sich zu entseelen, zugunsten unsinniger und schädlicher Technologien die der Menschheit nichts anderes als endlosen Schmerz bereiten würden.

Glücklicherweise ist ein großer Teil der Menschen, unabhängig der ständigen Desinformationen, gar nicht erst gewillt sich in stupide Abgründe zu begeben, und dort einen Weg zu suchen, wo es keinen Weg für die Menschheit an sich gibt, weil es auch keinen entsprechenden Geistigen Raum in der ein oder anderen Richtung gibt, der für die Menschheit annehmbar sein könnte. Doch warum sind wir hier? Was ist der Weg für alle, um das größtmögliche und höchste geistige Potenzial zur Entfaltung bringen zu können? Besteht ein Widerspruch also darin, allen alles gute zunächst zu wünschen und zu prüfen, wie man es am besten für alle gestaltet? Kein reicher Mann hat etwas, was er nicht der Menschheit oder der Erde entnommen hat. Als Menschheit sollte man sich also überlegen, was im Rahmen welcher Möglichkeiten in welchem Umfang legitim ist. Überhaupt auch, wie man einen jeden gemäß seiner und der allgemeinen Möglichkeiten am besten fördern kann. Sofern ein jeder sich ins Kollektiv entsprechend einbringen kann, wird auch keiner umsonst da sein oder für nutzlos zählen. Es ist die Frage dessen, wie man mit dem Vermögen der Gegebenheiten umgeht.

So gibt es vieles, vieles, was neu überdacht werden sollte und auch muss, im Rahmen der Veränderungen, des immer größer werdenden Lichts und der sich immer weiter verändernden Energien, die im Spiel sind oder hinzukommen. Alle sollten akzeptable Bedingungen haben und diese sind auch gewiss für alle Möglich. Vielleicht nicht im Rahmen der größtmöglichen Selbstsucht, sondern zunächst im Rahmen der Verfügbaren Dinge und Ressourcen, bis das Maß der Annehmlichkeiten über dem der Notwendigkeiten für alle liegt. Warum sollte da irgend wer etwas dagegen haben, dass alle zunächst vernünftig versorgt sind und welchen Grund könnte es dafür geben? Genug da ist doch alles, sonst wären die Menschen in der Weise und Anzahl gar nicht zugegen. Doch statt dass die einen nicht wissen, was sie überhaupt mit ihrem Vermögen anfangen sollen (was nicht selten ergaunert oder in irgend einer Weise rausgepresst oder gar erpresst wurde und sich diese lauter Schadenstiftende Dinge einfallen lassen (bis sie mithin fremdbestimmt oder beherrscht werden von negativen Fraktionen u.ä.), weil an der Stelle meist die geistige Entwicklung noch nicht hinreichend Empathie für andere Menschen aufzubringen vermag - und die anderen im Gegensatz immer wieder ums überleben Ringen und doch ja bestehen, weil an sich genug da ist, wäre die geistige Entwicklung rasant in positiver Richtung möglich, wenn man allen unnötigen Schaden abwendet und beseitigt. Will man keine Überbevölkerung, dann sollte man anstelle der Verdummung und Desinformation ein gewisses Grad an Bildung fördern. Bishin, dass ein jeder sich nicht bloß fragt, ob und wie viele Kinder einer sich wünscht, sondern welche Seelen einer ins Leben ruft und ob man ihnen das anbieten kann, was diese auf ihrem Weg brauchen usw.

Alles ist und sollte für die Menschheit da sein und nicht sich gegen diese richten. Es mag beim Einzelnen anfangen, so lange man vom Einzelnen nur ausgeht, es fängt im größeren Gesamten an, wenn man von diesem ausgeht und die Verfügbaren Ressourcen und Möglichkeiten für die Menschheit anfängt ernsthaft zu gebrauchen. Und dort wo etwas anfängt, dorthin kehrt es auch wieder zurück oder fließt entsprechend in diese Richtung. Viel Unsinn entfällt und erübrigt so alles weitere, was gebraucht wird, um einen Wohlstand für und im Sinne aller zu fördern. Es ist nicht nur möglich, es ist sogar notwendig, sofern man umfassende Fortschritte als Menschheit machen möchte. Und wer sollte da wohl etwas dagegen haben? Geht es allen gut, geht es dem Einzelnen noch sehr viel besser. Wer nicht im positiven Sinne für alle agieren kann, hat natürlich nichts in irgendwelchen Machtpositionen verloren.

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