Zitate November 2021 - Involution, Revolution, Evolution (alle)

Devino M., Dienstag, 02.11.2021, 22:03 (vor 81 Tagen)

"Revolution: ruckartige Nachholung verhinderter Entwicklung."

- Karl Marx -
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Alles ist Energie. Alles was in einer Richtung als Kraft aufgeladen wird, erzeugt auch eine Gegenkraft in einer gegensätzlichen Richtung, sofern es sich auf Dualität, Polarität und Gegensatz bezieht oder diesen entstehen lässt. Dabei ist Revolution nicht notwendig eine Revolte, sondern die Entstehung von etwas, was revolutionär zu dem steht, was zuvor war. Wird etwas unterdrückt, dann wird es eine Sprungkraft entwickeln, die stärker ist oder mindestens die Kraft hat, mit welcher etwas unterdrückt worden ist. Die Unterdrückung auf lange Dauer, kann sich in einer starken Äußerung entfalten, die von kurzer Dauer ist und doch der Kraft der langen Dauer entspricht, was dann als Revolution aufgefasst werden mag. Diese Art der Revolution, ist es, von der auszugehen ist und die erwartet wird und auch gewünscht ist.

Involution meint nach unserem Sprachgebrauch die Entfaltung des Geistes, parallel zur Inkarnation und komplementär der evolutionären Entwicklung oder sogar unabhängig einer Inkarnation und Evolution in diesem Sinne. Da alles eine Art von Gesamtfeld bildet, was sich in einem evolutionären Zusammenspiel befindet, ist also vieles nur der Ausdruck verschiedener Kräfte und Energien, die sich gemäß irgend einer Art von Schauspiel ausagieren. Man selbst geht eher davon aus, dass alles schon am rechten Platz ist, was dazu gehört, als dass etwas unbedingt noch gespalten werden müsste, in irgend einer Art von Aufgestiegenen und Nicht-Aufsteigern o.ä. - den individuellen Aufstieg hatte man noch im Fischezeitalter gehabt, im Wassermann ist gerade Gruppeneinweihung das Thema. Alle Seelen die zugegen sind, schon ab diesem Jahr dürfte es wohl so sein, sind da, weil sie grundsätzlich tauglich sind in der 4. Dichte / 5. Dimension leben zu können. So dass sie im inkarnierten oder deskarnierten Zustand mit dabei sein werden auf ihre Weise. Jedoch ist es zunächst gar nicht Kern des aktuellen Themas.

Im Grunde agieren sich alle Kräfte aus, die ein jeder auch Inkarnationsübergreifend mitgebracht hat und einbringt in das gesamte geistige Feld. Es tut sich also so viel, und gemäß der Geschwindigkeit, wie es sich in der Art von Kraft und Energie in verschiedener Weise im Feld ausagiert. Daher ist es wenig hilfreich, da irgend welche Aufstiegs- und Ausstiegsthemen zu forcieren, ausgenommen die Gesamtmenschheit wird einbezogen. Aber nicht alles, was Teil des großen Schauspiels ist, ist als Menschheit zu sehen oder der Menschheit zuzuordnen. Um nicht weiter zu polarisieren, ordnen wir es grob einfach Kräften zu, die nicht immer nur der Menschheit entstammen oder dieser zuzuordnen sind. Zuerst ist alles eine Frage der geistigen Entfaltung und Involution. Erst wenn hier eine gewisse Schwelle überschritten wird, wird die Revolution eingeleitet, welche letztlich die Entwicklung der Evolution befördert.

Das geistige Gesamtfeld bewegt sich insgesamt nur soweit, wie alles sich mitbewegt, was sich im Feld befindet. Bis also in dem Sinne auch der letzte es kapiert hat (wenngleich in vielem die Seelenebene reicht und es nicht bis zum äußeren Verstand der Einzelnen gehen braucht). Es mag schon einen Unterschied ergeben, ob man irgendwo eine Vorbildfunktion einnimmt oder das Schlusslicht bildet, auch hinsichtlich des Erlangens verschiedener Einsichten, bishin zu dem, wie es sich anfühlen mag in dieser oder jener Position zu stehen oder zu stecken. Dennoch ist von einem gewissen Effekt auszugehen, der in allen zugleich in einem gewissen Umfang entfacht wird. Erst geistig und dann bis hin zur Manifestierung, was dann sicherlich auch in der Art von ausgebreiteten Informationen sich spiegeln wird. Und auch ungefähr in dieser Abfolge.

Die Frage die man sich also stellen kann: wo hapert es noch (bei einem selbst womöglich und insgesamt im geistigen Feld)? Man sollte nicht annehmen, dass alles einem in den Schoß fällt, oder es bloß an anderen liegt, und dass man bloß abwartet, bis sich gewisse vielleicht leidliche Themen von selbst erledigen. Umgekehrt, es ist vermutlich das, was man wünscht, es würde einfach wegfallen, was noch zu erledigen ist, damit etwas Neues Einzug halten kann. Nichts im Feld ist unwichtig oder erledigt sich von selbst grundsätzlich. Sondern gerade diese Themen, denen man sich nicht zuwenden mag, dies sind womöglich genau die Bremsklötze auf die es noch ankommt. Auch sollte man in Betracht ziehen, dass es eine letztmalige Gelegenheit ist, alles los zu werden, was noch nicht höherer und feinerer Energiedichte tauglich ist, statt zu versuchen vor irgend etwas zu flüchten, dass es sich von selbst erledigen möge. Man kann vor sich selbst nicht flüchten.

Daher kann alles nur so lange dauern, wie es dauert. Und alles hängt letztlich mehr zusammen, als dass irgend etwas nur lose und gänzlich unabhängig von allem anderen wäre, vor allem vom Geistigen Gesamtfeld ausgehend. Und ist hinreichend kritische Masse auf der positiven Seite erreicht, dann kann auch nichts negatives noch irgend etwas aufhalten oder behindern, es wird letztlich nur selbst auf allerlei Behinderung zurückgeworfen werden. Woran hapert es also noch und was ist noch erforderlich?

Denn es kann nur das sein, was an Kräften und Energien und Licht im Spiel ist und alles kann nur einen Ausgang nehmen, nämlich den, dass alle Schatten abgelegt und beseitigt werden. Was auch immer erforderlich ist, für den Einzelnen in seiner Blase und dem eigenen Erkenntnisuniversum. Es wird für alle eine Bewegung sein. Ob man diese anmutig mitgeht, mitkrabbelt, mitstolpert, mitrollt oder den Boden unter den Füßen verliert und vom Spielfeld fällt. Aber es kann nur eine Richtung für alle geben, denn nur so können alle sich mit bewegen, wie lange auch die Revolution brauchen mag. Alles ist mehr nur Kraft und Energie, so dass es gar nicht erforderlich ist irgendwo den Teufel an die Wand zu malen oder irgend etwas übermäßig zu personifizieren. Was erforderlich ist, ist nunmal erforderlich, weil irgendwer es benötigt, aus irgend einem Grund und abhängig der Position im geistigen Feld und der Rolle im Schauspiel. Aufgehalten werden kann die Revolution nicht, denn Geistig ist ja alles irgendwo hinreichend vorbereitet und durchgespielt worden. Es gibt keine Ausnahme, als sich sich selbst zu stellen und für sein Selbst einzustehen, was dann der zündende Faktor im Gesamtfeld mithin ist. Wo mag es also noch hapern?

M.L.King: Wer will, der kann, weil er will

Devino M., Donnerstag, 04.11.2021, 23:05 (vor 79 Tagen) @ Devino M.

"Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!"

- Martin Luther King -
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Es mag leicht sein, dort den Mund aufzutun, wo keinerlei Widerspruch besteht und man von Zustimmung allein umgeben ist, um womöglich gegen irgend etwas zu polarisieren, vielleicht auch nur, weil man selbst nicht frei davon ist. Schwieriger wird es, dann dort etwas zu sagen, wo man nicht bloß von der Mehrheit breite Unterstützung erhält. Doch die wesentliche Schwierigkeit liegt eigentlich in der Bemeisterung der Kraft und Energie, und nicht so sehr in der einen oder anderen äußeren Erscheinungsform, auf die es oft auch nicht einmal ankommt. Denn die Meisten lassen sich einfach nur von der Kraft und Energie treiben, wie diese es von ihnen fordert, ganz unabhängig dessen, ob es die insgesamt sinnvollste Richtung annimmt, es ist innerlich wie oft auch äußerlich, der Weg des geringsten Widerstands der eingeschlagen wird.

Im Grunde ist es oft eine Anreihung von Affekten, die der vorherrschenden Energie entsprechen. Dies hat noch nichts mit der Richtigkeit oder Unrichtigkeit im großen Ganzen zu tun. Geht diese Kraft abhanden oder ist eine größere Gegenkraft vorhanden, dann ist es eher selten so, dass einer sich traut die innere Energie auszudrücken, entgegen der drumherum wallenden Kräfte. Und so lässt sich der ein oder andere, der für sich allein sich schwört Standhaft zu sein, schnell einlullen und mitzerren, sogar entgegen besseren Wissens. Doch dort wo kein Widerstand energetischen vorhanden ist, fühlt man sich dann vielleicht groß und stark, nur ist da kein Sieg zu holen oder man kämpft womöglich nur gegen diejenigen, die ohnehin eigentlich auf der selben Seite stehen.

Dabei geht es nicht um lautstarken zur Schau stellenden Protest, sondern darum, die geistigen innere Kraft aufrecht zu erhalten, statt sich von äußeren Umständen bestimmen und beherrschen zu lassen. Oder schlichtweg darum, zur rechten Zeit und am rechten Ort, die gewisse innere Stärke aufrecht zu erhalten, statt sich bloß von äußeren Einflüssen immer wieder antreiben zu lassen, ohne genauer zu prüfen. Oder die Kräfte allein die mal eben da sind walten zu lassen, ohne etwas in Frage zu stellen. Oder sich bloß der lieblings-Energie oder seinen Vorlieben allein nachzugehen. Was anderes ist es, selbst die benötigte Kraft aufzubringen und aufzubauen und diese zu gebrauchen, ohne nur auf das angewiesen zu sein, was einem irgendwie und irgendwo her zu kommt und dargeboten wird.

Es ist besser mal hier und da irgend einen Fehler zu machen, sich in dieser oder jener Hinsicht ein wenig zu irren, und doch unbeirrt seinen Weg im größeren Ganzen zu gehen, soweit als möglich eigenständig. Statt nur nach links und rechts Ausschau zu halten, ohne sich zu trauen überhaupt einen Schritt allein zu gehen. Heldenmut ist nicht gefragt, wo alles in Frieden und Ausgeglichenheit bereits ist und man dann so tut, als hätte man etwas dazu beigetragen um sich feiern zu lassen. Mut ist gerade dort gefragt, wo es einen Bedarf danach gibt, weil dem Recht an passender Stelle das Recht fehlt oder abgesprochen wird u.dgl.m.

Man sollte auf das Geistige mehr vertrauen, als auf das Äußere. Wenngleich vieles sich als Geistig ausgibt oder etwas von dem Geistigen vorgibt zu sein, dem es nicht entspricht. Auch da liegt es aber daran, dass diejenigen reingelegt werden, die reingelegt werden wollen. Wer die Hoffnung auf leere und blumige Heilsversprechen legen will, statt selbst das Heil wo es dessen bedarf anzubieten, dann will man schlichtweg veräppelt werden und dann findet sich auch jemand, der es auszunutzen bereit ist und dies ist fast schon wieder ehrlich, weil es ein ehrlicher Selbstausdruck ist, als der, nur sich nach vielem anderen zu richten oder sich davon abhängig machen zu wollen. Es findet sich also zusammen, wie es sich zusammenfinden will, vor allem wenn der Verblendung breiter Zuspruch und Applaus zukommt, dann wird auch geradewegs verschiedener Art des Übels zugejubelt. So einfach kann man sich vorführen lassen, um bloß nicht die eigene Verblendung aufzugeben oder sich sich selbst innerlich umfassend zu stellen usw.

Alles was da ist, ist nicht ohne Grund da und alles was nicht ist, ist nicht grundlos abwesend. Letztendlich fehlt oft das Vertrauen in die eigene Geistlichkeit, daher zählt das was von außen daher kommt mehr. Man kann doch dem Übel verschiedener Art keinen Vorwurf machen, dass es sich ehrlich zum Ausdruck bringt, als das, was es gewählt hat, zum Ausdruck zu bringen, mit allem Fassettenreichtum den es auszubringen in der Lage ist inkl. verschiedener Arten von Täuschungen. Daher ist das Übel an vielen Stellen ehrlicher, als es oft scheint, nur die Scheinheiligkeit ist oft an vielen Stellen größer, als man dann bereit ist, auch die weniger schönen Seelenanteile als die eigenen anzunehmen und allem Schatten die Kraft aus den Segeln zu nehmen. Da alles Schattengewächs ja nur die Kraft zur Verfügung hat, an dem, was es nicht ist, die zugestanden wird, von dem, wo auch jemand nicht er selbst sein möchte.

Es ist einem z.B. durchaus sogar oft bekannt, dass man vielleicht nicht ganz man selbst ist, und dennoch hindert es einen nicht daran, weiter zu gehen. Bis man bei sich wieder angekommen ist, statt bloß zu warten, dass einem von irgendwo her geholfen wird. Daher verbleibt es meist nur bei vorübergehenden und mehr geringfügigen Einflüssen (vielleicht ist man es gerade dann sogar man Selbst, denn man erkennt es ja, also ist man der Erkennende und der Einfluss nur ein Einfluss - ohne dies zu erkennen, wäre man womöglich mehr nicht man selbst daher - wenn man sich nicht traut allem sich zuwenden zu können, was man ist, oder was im Selbst sich einfindet), statt dass man unter Dauersuggestion steht, sich nicht zu rühren als Beispiel, wodurch das Übel eh schon mit leichtem Spiel gewonnen hat mithin. Wenn man sich nicht traut, selbst aufzustehen, für sich einzustehen, um sich selbst zu sein, dann schließt es nicht aus, dass man mehr das lebt und ausdrückt, was man vom Geiste her überhaupt nicht ist. Und doch ist es nur der Ausdruck des Willens, wie dieser hervorgebracht wird. Was sollte man denn fürchten? Um des Fürchten-Willens dann doch genau das zu tun oder auch nicht zu tun, was man eigentlich vom höheren her vermeiden wollen wollte? Was hat man denn zu verlieren? Mehr als Leben kann man nicht und mehr als Sterben der äußeren Erscheinungsform nach auch nicht! Ist es also schlimmer, sich Mal etwas zu vertun, als in dem zu verharren, was nicht von einem und auch nicht für einen ist? Wer soll für einen wollen, was man nicht wollen will? Was will man wirklich, und was hindert einen daran, sofern man es denn will? Natürlich nur gegen etwas oder alles zu sein, ist noch kein eigener Wille...

Bodhidharma: Zwischen Phantasie und Wirklichkeit

Devino M., Dienstag, 09.11.2021, 23:57 (vor 74 Tagen) @ Devino M.

"Weil wir unsere Phantasie dazu benutzen, immer wieder neue Ideen und Vorstellungen zu erschaffen, und diese dann für die Wirklichkeit halten, leben wir dauernd in der Hölle."

- Bodhidharma -
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Man könnte wohl sagen, die Mehrheit der Menschen lebt entäußert. D.h. sie leben mit ihrem Sinn außerhalb von sich und nur ein sehr kleiner egoistischer Teil dreht sich um sie selber. Es fehlt generell das Verständnis vom Selbst. Daher wird allerlei in die äußere Welt hinausprojiziert und durch selbiges setzt sich ein jeder in der sogenannten Realität fest. D.h. die meisten halten sich für Schachmatt und sind es in Folge dessen dann auch, in Ansehung der Welt um sie, wie diese dann zu sein scheint. Sieht man von der Frequenz einer Ebene und eines gewissen Spektrums ab, ist es letztlich die eigene Schöpfung, die man mithin betrachtet.

Es lässt sich durchaus der Publizismus darin auch erkennen, wie sehr man bemüht ist die Masse davon zu überzeugen, dass ihr Leben nicht daher kommt, dass Gott ihnen Leben verleiht. Und dass die äußeren Einschränkungen sein müssen, um die Menschen vor sich selbst zu schützen. Das Bemühen ist mehr darin, sie von unsinnigsten Gedankenformen zu überzeugen und in Ängste zu treiben, um sie nicht zur Macht und Erkenntnis ihrer Selbst kommen zu lassen. Man lenkt dies gezielt in die verschiedenen Gedankenformen, um die Menschheit in diesem Korsett zu halten, welches gesponnen wird. Sieht man von den fremdbestimmten Marionetten einmal ab, ist es letztlich die Macht der Menschheit selbst die dazu verwendet wird, um verschiedene scheinbare Maßnahmen gegen die Menschen anzuwenden. Daher rührt alles dahingehend, nur möglichst wenige Ansichten zuzulassen und erst recht nur eine bestimmte Sichtweise auf die Dinge zu forcieren, alles andere zu verleumden, um möglichst nur bestimmten Gedankenformen (als hätte man scheinbar Angst andere Ansichten zuzulassen und müsse sie mit allen Mitteln diskreditieren) mit Energie aufzuladen.

Im Grunde ist es nur ein armseliges Spiel um mittels Ängsten Energie auf Gedankenformen umzulenken, die man gegen die Menschheit verwendet. Dabei ist wohl längst hinlänglich bekannt, dass verschiedene Statistiken und Mitteilungen nicht stimmen und nur dazu instrumentalisiert werden um so manche Agenda wider die Menschheit durchzusetzten. Es gibt unterschiedliche Arten von Süchten und Formen der Nadel-Anbetung. Die einen können nicht anders, die andere wollen nicht anders. Früher hatte man Götzen aus Stein und Holz verehrt, heute verehrt man sie in Form spitzer Nadeln. Von der Dogmatik nimmt sich beides nicht viel, jedenfalls wenn man die Stumpfsinnigkeit der allgemeinen Idiotie dahinter betrachtet. Nur die Mittel und die Agenda dahinter mag eine andere sein. Götzendienst ist beides, denn man ehrt gewiss nicht Gott damit, vor allem nicht dadurch, dass man das natürliche Leben, dass Gott gibt, verändert oder verkürzt, in der Behauptung des Gegenteils, bis man die Massen durch die Induktrination der Ansichten hinreichend geimpft hat. Damit sie keinen Gedanken an irgend etwas anderes vertun, als an die allgemein publizierte Anbetung des Unsinns aller Couleur. Ist es mehr als bloß eine Hölle die zurechtphantasiert wird?

Die Trägheit der Masse darf der Besinnung weichen, selbstständig zu denken, statt das System durch sich nur denken zu lassen, bis man zum Nadel-Junkie geworden ist und anders wohl nicht leben können kann - so wie der neuste publizierte Massen-Hirn-Trash nahelegt. Nadeln bis zur Besinnungslosigkeit wurde doch schon hinlänglich genug von Einzelnen praktiziert? Die einen für den Kick (selbst das ist ja noch ein nachvollziehbarer Grund), die anderen für den Knick (vor der Ziellinie in ein feineres geistreicheres Bewusstsein)? Die Absurdität, nebst erlogenen Fakten und Darstellungen (der unangefochtenen einzig realen Überzeugung eine Erkältung anzubeten, die in keinster Weise die Menschheit noch das Gesundheitssystem bedroht hat, außer wo man es mehr oder weniger bewusst dahingehend forciert an einzelner Stelle - aber vermutlich sind selbst die Mehrheit der sogenannten seriösen Nachrichten schlichtweg erlogen und entbehren jeglichem Beleg - doch wo keiner Hinterfragt oder nachprüft, gibt es auch keinen der Widerspruch erhebt, noch der erhobene Widerspruch überhaupt Gehör finden wird - weil man es in Befolgung mancher Agenda, ob mutwillig oder aufgrund völliger Verblendung, auch nicht hören möchte oder dass es überhaupt gehört wird, um die Energie zu zerstreuen, die man auf die Massenhypnose anwendet).

Es wird Zeit dass die Menschheit sich erhebt und statt Anbetungswürdig darauf zu warten, sich regieren zu lassen, eher das tut, was jedem in natürlicher Weise für angemessen erscheint. Nämlich ein Eigenverantwortliches Leben zu führen und sich darin auch nicht reinreden zu lassen. Man darf auf den ganzen erlogenen Unsinn schlichtweg nicht hören und dies nicht mit Energie aufladen, weil das der hauptsächliche Zweck verschiedener Nachrichten ist. Wenn die gewisse Masse eigenständig wird, dann kann da auch nichts von außen daher kommen, und irgend etwas vorgeben, wenn keiner daran glaubt oder sich daran hält. Letztlich ist es alles Angstbestimmt, beginnend beim Unternehmer, der versucht irgendwelche Unsinnigkeiten durchzusetzen, um anmaßenden Regierungsstellen gefällig zu sein. Man sollte das tun, was für die Menschheit ist. Wobei dies bei Großunternehmen schwierig wird, da es schließlich ohnehin darum geht, die Menschen auszupressen um Vermögensmittel wegzuschaffen. Damit alles Vermögen und Kapital in die Hände der wenigen Reichen fließen kann und die Schulden solidarisiert und auf die Staaten und die Menschheit umverteilt werden. Wie man es also wendet und dreht, dass System der Dinge dieser Welt, wie es vor allem im Finanziellen Sektor Menschenverachtend ausgespielt wird, muss ausgedient haben, denn es kann keinen Einlass in eine gerechte Welt damit geben. Manche Phantasie des Wahnsinns, ganz unabhängig davon, wie viele Anhänger daran haften, sollte doch allmählich konträr zur Schwingung des Bewusstseins stehen. Auch wenn noch keine Lösung in Sicht sein mag, der innere Konflikt bei vielen dürfte da sein. Man kann sich geistig allerdings schon einmal davon lösen und lieber nach Alternativen schauen, nicht direkt äußerlich, sondern innerlich sich zunächst in die Richtung orientieren, wie es sein soll. Statt in der bestimmten Phantasie sich gefangen zu geben, die äußerlich als die bestimmte Realität von den Massenmedien indoktriniert wird (und wo selbst der Beleg an vieler Stelle nichts als heiße Luft ist).

Soll heißen, die Alternative, wie etwas sein soll, statt sich ständig damit zu befassen, wie es nicht (mehr) sein soll, um es letztlich doch bloß energetisch aufzuladen und für die Massen glaubhaft zu machen, in dem man irgendwie doch daran glaubt und sie es dass Angst als Bindemittel dient. Die suggerierte Welt von außen, wie diese Allgmeingültig sein soll, ist nicht sehr viel mehr als ein Medienkonstrukt mitsamt manipulativer Konstrukteure, die alles ausschließlich zu ihren eigenen Gunsten gestalten. Es ist noch lange nicht das, was an sich ist, wenn es keine anbetende Anhängerschaft findet, die dies noch länger glauben mag. Nur die Eigenverantwortung sollte dann nicht mehr auf irgend eine äußere Welt projiziert werden, sondern bei sich selbst gesucht und gefunden werden.

F.Nietzsche: Kollektive Lernprozesse

Devino M., Freitag, 12.11.2021, 23:00 (vor 71 Tagen) @ Devino M.

"Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel."

- Friedrich Nietzsche -
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Mit einer Mischung aus Gruppenzwang und Stärke durch die Bündelung kollektiver Energie, lässt sich mancher Irrsinn leicht betreiben. Denn wie manch andere große Denken bereits festgestellt haben, ist bei der Masse die meiste Energie im Mittelmaß gebündelt und nicht in irgend einer Leistungsspitze. Und so wie ein Mensch vom Tier sich dadurch unterscheidet, dass er sich mittels seiner Individualität über das Gattungswesen erhebt, so erhebt sich ein Mensch mittels seiner Seele und seines Selbst über den Masseneinfluss des Kollektivs, um nicht in der Energie der Masse unterzugehen.

Im Grunde ist es eine Mischung aus der erhöhten und gebündelten Energie, womit sich einer stärker fühlt und vorkommt, obwohl es gerade dann nicht er selbst ist, sondern das Kollektiv in demjenigen. Und andererseits auch der Hang sich nicht allein empfinden zu wollen, was dazu führt, dass der Einzelne leicht in der Masse untergeht und sich von den Emotionen und Gedanken der Massen beherrschen lässt. Die Anwendung der kollektiven Prinzipien, ist das tragende Element in Gruppen, Parteien und Völkern, sowie der Zeitgeist wie dieser zum Ausdruck kommt.

Die Schwierigkeit heute ist mithin die, dass der Egoismus auf Kosten und zum Nachteil des Kollektivs ausgeübt und ausgelebt wird. Was die geistige Unreife mancher anzeigt, und warum solche nicht qualifiziert dafür sind gewisse tragende Rollen und Positionen in der Gesellschaft einzunehmen. Es wird zu wenig wert auf die Kriterien gelegt, welche dem Kollektiv oder der Gesellschaft an sich dienlich sind und der Egoismus für zu selbstverständlich an- und hingenommen. Die Kosten für manche Ausrichtung trägt dann das Kollektiv und die Gesellschaft an sich.

Ein Beispiel ist die Bereicherung der wenigen (die weder etwas mit dem beiseite geschafften Kapital nützliches Anfangen können, noch dem Kollektiv die Mittel verfügbar sind, die tatsächlich dem Kollektiv gehören), dass sowohl Banken, das Kapital privatisieren und in die wenigen Hände der Reichen fließen lassen, die Schulden jedoch solidarisiert auf den Staat und Steuerzahlen abgewälzt werden. Ähnlichem Beispiel folgt natürlich bereitwilligst die Pharmaindustrie auch. Die Gewinne werden schnell beiseite geschafft, für die Impfschäden soll der Bürger und Steuerzahler aufkommen. So lässt sich der Staat und die Menschheit in Schulden treiben, während das Geld in Form von Zahlen und Ziffern auf irgendwelchen privaten Konten einiger weniger landet oder sogar für den Schaden an der Menschheit seine Anwendung findet. Mithin liegt dies alles an dem mangelnden Sinn für die Gesellschaft und das Kollektiv beim Einzelnen.

Die Massen lassen sich zu leicht zum Vorteil Einzelner Eliten und durch diese instrumentalisieren. Wie sich heutzutage unschwer am Medienspektakel erkennen lässt. Was wiederum ein Teil des Erwachens-Prozesses ist. So dass gewisse Strippenzieher immer noch letztlich gewisse Lektionen im Kollektiv aufzeigen und auf ihre Weise (meist durch ein negatives Beispiel) als Lehrer fungieren. Besser wäre natürlich wenn gewisse Lehrer nicht mehr gebraucht würden und man diese in die eigenen Schranken verweisen würde (oft wohl nicht viel mehr als ein Häufchen aufgeblasenen Egoismus und ohne wirklichen Sinn für das Kollektiv oder einer tatsächlichen Befähigung von Nutzen für das Kollektiv zu sein - jedenfalls sobald gewisse negative Beispiele nicht mehr gebraucht würden).

Sobald also ein gewisses Maß an Eigenständigkeit und geistige Mündigkeit aufgebracht wird, kann vielleicht eher mit der direkten Aufklärung und Konfrontation mit den verschiedensten Themen gearbeitet werden. Was dann schnell ein ganz anderes Kollektiv hervorbringen würde, welches zu einem viel größeren Teil seiner Selbst bewusst ist, so wie heute ein jeder sich seiner Individualität bewusst sein mag. Ansonsten werden wohl die Lektionen die gebraucht werden, gelehrt werden. In der einen wie in jeder anderen Hinsicht. Dennoch ist der Lernprozess immer durch einen gewissen Fortschritt begleitet, wenngleich auch mancher Fortschritt teuer oder aufwendiger erkauft werden mag, als es durch banale Einsicht erforderlich ist oder wäre.

B.de Spinoza: Geist und Gesetz

Devino M., Dienstag, 16.11.2021, 22:57 (vor 67 Tagen) @ Devino M.

"Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist."

- Baruch de Spinoza -
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Eine Verkörperungsart ist das Gewahrseinsorgan für den Empfang und Versand von Energie einer bestimmten Ebene und eines Frequenzspektrums. So dass es je nach Energie-Dichte-Ebene (Dimension) eine Art von Verkörperung gibt (physis, astral, mental, als manas, und dazu buddhi als spiritueller Körper/Seele, atma als Geist und Monade angenommen). Dazu gibt es die kollektive Sphäre in der man inkarniert ist. Davon abgesehen, dass man durchaus selbst die Verantwortung für seine Verkörperung trägt, ist es allemal nichts für politische Propaganda von Lobby-Zuhältern (mit einer Dystopie von Impf-Abos u.ä. Humbug).

Die Verkörperung die man trägt, gehört allgemeinhin dem Planeten. Es ist eher der Bewusstseinsausdruck der Seele welchen man mitbringt einen Aspekt. Doch durch den Sonnenlogos und planetaren Logos ist die Verkörperungsform ins Spiel gekommen und einer Seele verliehen (sie gehört gewiss keinem Staat oder Land oder irgendwelchen fanatischen Lobbyisten in der Politik - sondern Gott und der Seele). Es ist also Unwürde jeder Seele gegenüber, entscheiden zu wollen, wie mit dem Leibchen, welches vom Logos verliehen wird, umzugehen wäre, ohne das Einverständnis der Seele einzuholen (soweit die Seele mittels Bevormundungsversuchen u.dgl.m.n übergangen werden soll). Und so wie die Seele das Bewusstsein verleiht, so verleiht Gottes Odem das Leben. Alles andere wäre eher Fahrlässig und Respektlos höheren Ebenen gegenüber.

Es bleibt alles auf der Ebene über, wo etwas von anderer Beständigkeit ist. Jede gröbere Ebene, die weniger feinstofflich ist, kann bloß die Feinstofflichkeit nicht fassen - alle Ebenen sind dimensional betrachtet mehr ineinander gewoben als denn gänzlich unabhängig voneinander. Die feinstofflicheren Ebenen können das gröbere jederzeit fassen, gehen allerdings nicht darin ein (oder eben nur ein und aus, wie es ihnen zusagt). So dass sich das Feinere eher zwischen den Ebenen, die vom Gröberen erfasst werden, befindet, als außerhalb oder weit weg. Sie sind eigentlich geistig eher näher, und das Grobstoffliche ist mehr Ferner von allem - vom geistigen Zentrum hergeleitet.

Manches ist auch eine Frage des Pfades, den die Seele in Verbindung zur Monade wählt/wählte. Denn die Dauer ist je nach Ebene einer anderen Zeitordnung, bis hin nach keiner Zeitordnung ausgerichtet, sondern mehr vom Willen oder geistigen Ausrichtung abhängig usw. Viele Gesetze kann man anders anwenden, manchen Gesetzen entkommt jedoch keiner, z.B. dem Gesetz des Karma und Dharma - das vermag keiner zu umgehen. Das ist noch sicherer als die Erdanziehung, die nur so lange besteht, wie keine andere Anziehung selbige aufzuheben vermag. Alles ist in Geist eingebettet und nichts in nichts bestehend für sich und allein. Alles Wirkung mag einer Ursache folgen, doch alle Ursache ist noch nicht die Summe einer Gleichung.

Voltaire: Ein Volk und Kollektiv

Devino M., Sonntag, 21.11.2021, 20:51 (vor 62 Tagen) @ Devino M.

"Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat."

- Voltaire -
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Das Recht der Regierung ist für das Volk da zu sein, nur so besteht die Regierung zurecht und nicht die Menschen sind für eine Regierung da. Eine Firma ist da, um direkt oder indirekt für die Menschen da zu sein, ansonsten bedarf es der Firma nicht. Die Religion ist dazu da, um dem Menschen das innere Reich näher zu bringen, ansonsten ist es womöglich keine Religion, so sie ihre Zwecke nicht erfüllt und wenn es dem Menschen nicht nützt - dann ist die Nützlichkeit an sich zu prüfen.

Ein Mensch hat ein Anrecht darauf, da zu sein, und daher auch von der Welt versorgt zu werden, in der er sich befindet, ohne irgend welche Einschränkungen auf die notwendigsten Bedürfnisse. Gewisse Rechte stehen allen zu, ansonsten befindet man sich in einer Kastengesellschaft (zwischen Sklaven und solchen, die zu knechten suchen und sich aus irgend einer Hinsicht als Erhabener ansehen), aber es ist dann kein Kollektiv, da die Gesellschaft und Gemeinschaft abhanden geht. Auch ist nur einer Regierungsfähig, der in der Lage ist seine persönlichen Interessen von allen Regierungsangelegenheiten außenvor lassen zu können. Eine Regierung sollte jederzeit besser und wahrhaftiger sein, als eine Mafiaorganisation, denn welchen Unterschied hätte beides sonst?

Legte man sein Amt und alles nieder, in welcher Welt wollte man denn leben wollen? Das ist ein Ansatz der jedem Regierungsvertreter, jedem Organisationsvertreter in der Wirtschaft und allgemein, oder jeder Leitende einer religiösen Einrichtung, sich fragen sollte. Denn man stellt die bestimmten Weichen, der jeweiligen energetischen Emanationen, die geistig hinter den äußeren Einrichtungen oder auch geistigen Konzepten steht (und dies für viele andere, da sind Eigeninteressen gänzlich fehl am Platz). Man gestaltet die Zukunft des Kollektivs in den verschiedensten Ämtern mit. Nur dafür hat man den Vorrang eines Amtes (es hat nichts mit aufplustern des Egos oder der Persönlichkeit zu tun), um für das Kollektiv an der entsprechenden Stelle da zu sein, und nicht damit das Kollektiv für einen da zu sein hat.

Das Kollektiv ist da, weil man eine Teilhabe daran hat. Doch welche Teilhabe hat das Kollektiv an einem, von einem und mit einem? Kann man eher ohne oder kann das Kollektiv eher ohne einem? Denn das Kollektiv ist auf der anderen Seite auch eine Summe aller Teilhaber. Was ist das beste für das Kollektiv? Was ist das beste und natürlichste für die Menschheit? Was sollte die Menschheit und das Kollektiv davon abhalten, den günstigsten Weg für alle zu wählen und zu gehen? Hat man Mitgefühl für alle und mit allen, dann wird keine Polarität als Ersatz für wertvoller befunden werden.

N.Maharaj: Involution & Entfaltung des Geistes

Devino M., Donnerstag, 25.11.2021, 21:53 (vor 58 Tagen) @ Devino M.

"Das eigene Selbst ist dein Höchster Lehrer (Sadguru). Der äußere Lehrer (Guru) ist lediglich ein Meilenstein. Nur dein innerer Lehrer wird dich zum Ziel führen, denn Er ist das Ziel."

- Nisargadatta Maharaj -
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Man ist der, der man sein wird, zugleich. Das Höchste Selbst kann mit der verwirklichten Monade gleichgesetzt werden. Es ist die Sammlung aller Inkarnationen, und immer hintergründig anwesend. Die Seele ist in den Momenten des Lebens vor allem präsent, wenn diese als besonders eindrücklich erfahren werden und man sich daran gut erinnern kann, ansonsten kann sie auch mehr abwesend sein und im gewissen Sinne auf Automatik schalten, und sich zugleich mehr anderen Inkarnationsanteilen zuwenden z.B. Das Höchste Selbst ist also das, was immer übrig bleibt und unvergänglicher Natur ist.

Der äußere Lehrer ist mithin das Leben selbst. Unter Guru versteht man selbst einen Brückenbauer. Der, der Wege eröffnet, die einem bis dahin in dem Zusammenhang und dem Zusammenspiel nicht bekannt waren oder erkannt wurden. Was sicherlich auch viele Umwege ersparen kann. Letztlich geht es auch um die Verwirklichungen die erarbeitet werden. Den eigenen Weg des Lebens darf man letztlich selbst gehen, da es einem dafür gegeben ist. Das wertvollste ist auch die eigene Verbindung zum höheren Selbst. Dazu ist alles Erfahrung von einem Wert, so dass alles daraus einen Mehrwert und Gewinn darstellt. So dass man nicht wirklich etwas zu verlieren hat, jedoch beiläufig immer dazugewinnt, durch alle Erfahrungen des Leben.

Das Ziel kann ein unterschiedliches sein - abhängig der geistigen Kreise und Aufhängung, das Selbst betreffend und der Art des erwählten geistigen Weges. Meines Erachtens kann das sowohl das innere Erfahrungsspektrum der Seele und Monade betreffen, bis hin eine mehr evolutionär angeordnete oder involutionär angeordnete Ausrichtung und Erfahrungs-Ausgestaltung erhalten. Und je nach Ebene ist alles ohnehin mindestens nach 6 verschiedenen Zeitlinien zugeteilt, wenn man Zeit auf die Veränderlichkeit des verkörperten Lebens innerhalb eines Raums-Spektrums bezieht, mit welchen indirekt auch die Elemente korrespondieren. Sowie die gemachte Erfahrung auf den Ebenen mit angegliedertem Äther meint, die man als Multidimensionaler lebendiger Geist ohnehin mehr oder weniger bewusst macht und parallel durchlebt/durchwebt.

Vieles hängt von der inneren eigenen Verbundenheit und Integrität ab. Wie weit alles in einem selbst mit den Ebenen korrespondiert, die ohnehin jederzeit in verschiedener Ausprägung parallel präsent sind. Je weiter die Involution, desto weiter oder spezifischer die Evolution - und doch selbst das dürfte auch vom erwählten Weg der geistigen Entwicklung abhängen und nicht zwingend miteinander in Resonanz stehen, auch wenn es sich in den meisten Fällen in natürlicher Weise einstellen und einfinden wird. Die verschiedene Arten von Schöpfung dürften wohl unermesslich sein, wobei die Schwingung und Frequenz wie ein Raumteiler alles im gewissen eigenen Bereich halten mögen und vieles was sich zu verschieden ist, womöglich nie begegnen mag. So sind die Wege des Göttlichen unermesslich. Was gilt da planetare Zeit schon, die bloß mehr die Physis oder äußere Erscheinung anbetrifft? Ist da nicht die Seele, die von Dauer ist, wertvoller und die Integrität (was mit einbezieht, dass das, was man tut, einem irgendwo auch entspricht u.dgl.m.n).

Sokrates: Revolution des Bewusstseins

Devino M., Samstag, 27.11.2021, 12:33 (vor 57 Tagen) @ Devino M.

"Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen."

- Sokrates -
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Vieles ergibt sich einfach daraus, dass man sich seiner selbst besinnt und sich nicht auf bloß das stützt, was einem von außen her zugetragen wird. Es kann an vielen Stellen so sein, dass sich Menschen von verschiedenen Zeitlinien auf andere Zeitlinien umstellen. Oder anders gesagt, die Seele packt einen anderen Anteil ihrer Selbst von einer Inkarnationslinie in eine andere. So dass man nicht ausschließen kann, dass Menschen verschiedene Zeitlinien erleben oder erlebt haben und daher in sich mit tragen - bishin, dass Impfstoffe unterschiedliche Auswirkungen haben können und mehr oder weniger schädlich sind, in der einen oder anderen Zeitlinie und auch die Vergangenheit etwas anders sein kann, die einer erlebt und wonach sich das eigene Innere richtet oder tendiert.

Das aber mal beiseite genommen und mal einen Faktencheck aus dem deduziert, was man selbst so erfahren hat aus seinen Kreisen:
1. Die Grippewellen wurden zu Corona-Wellen umdeklariert und es wurde alles völlig überdramatisiert, so schlimm es im Einzelfall sein mag, an einer Grippe zu sterben, ist das Verhältnis kaum auf die Masse bezogen schlimmer, als es sonst in den Jahren zuvor war (und es ist dort meist schlimmer in verschiedener Hinsicht, wo die Impfqoute am höchsten ist). Es ist nur in seltenen Fällen schlimmer als eine Erkältung und weit davon entfernt eine wirkliche Bedrohung für die Menschheit auch nur im Ansatz darzustellen (oder es befindet sich nicht in den Zeitlinien in denen man selbst unterwegs ist). Die Massen werden also einfach für Verschwörungspraktiken gegen die Menschheit und Menschlichkeit manipuliert und für hinterhältige Zwecke Missbraucht. In Australien werden Gesunde eingeborene Menschen inzwischen aufgeschnappt und zwangsvergiftet mit Spritzen zweifelhaften Inhalts.

2. Es wurden ggf. sogar vorsätzlich Intensivbetten abgebaut statt für neue zu sorgen. Damit lässt sich natürlich die Statistik noch weiter dramatisieren und verkehren. Die Statistik an sich ist an vielen Stellen so hingestellt, wie man sie haben möchte und entspricht nicht den Tatsachen, nur gibt es auch kaum jemanden der alles im Einzelfall prüfen kann. Ansonsten wird gerade der Inzidenzwert heranzitiert, der dem vorgesehenen Lobby-Zweck am besten erfüllt, hauptsächlich zugunsten der Pharmazeutik. Mit Dauerzwangsabo und der Umlegung der Impfgeschädigten auf den Steuerzahler (dank bestimmter Lobby-Politiker alles kein Problem und die EU darf selbst nicht einmal die Verträge einsehen, die einzelne Länder mit Vorgabe im Sinne des Volkes zu handeln, geschlossen haben), können sich die Superreichen noch besser bereichern als über das Bankenwesen mit Krediten und Zinseszinsen und noch verlässlich als die Zockerei an der Börse.

3. An der Verlogenheit der Berichterstattung (fast nur eine Dauerpropaganda gepaart mit unnützen Informationen oder völlig belanglosen Einzelfällen die dann gepuscht werden), erkennt man die vorsätzliche Manipulation der Massen. Es wird z.B. über die Impfschäden nicht berichtet, oder sogar behauptet, es gäbe keine, obwohl dies klar im Bereich der Leibeswohlgefährdung inzwischen nachweislich angesiedelt werden kann. Es wird über die Weltweiten friedlichen Demonstrationen von Millionen Menschen überhaupt kein Wort erwähnt. Oder bestenfalls nur, wenn es irgendwelche negativen Eskalationen im Einzelfall gab, um dies hervorzuheben. Es werden alle gesunden Menschen, die sich keine Giftspritze verabreichen lassen deskreditiert und diskriminiert (alle werden als Rechtsradikale, Impfgegner oder Verschwörungstheoretiker deklariert), von denen, die sich dem Faschismus verschworen haben und im Rahmen von Verschwörungspraktikern und Konsorten ähnlicher Gesinnung.

4. Lobenswert, dass man im deutschsprachigen Raum sich so hingebungsvoll und ausgiebig dem Thema des Faschismus widmet. Da selbsternannte Politiker nicht in der Lage sind sich dem Thema allein zu stellen, wird die breite Masse im Stechschritt dazu eingeladen am Thema mitzuwirken. Um der Lösung einen großen Schritt näher zu kommen, sollte man den Nächsten jeder Hinsicht, als gleichwertig und gleichberechtigt ansehen. Es hat keiner mehr Anrecht darauf, zu Leben, als es dem entspricht, was Gott jemandem an Lebensodem gegeben hat. Erst wenn das Grundrecht an jedem in der Welt zu sein würdig erfüllt ist (dies hat mit Wohnraum, Nahrung, Bildung und Arbeitswesen zu tun), kann irgendwo ins Spezifische abgewichen werden, ohne irgend eine Art Diskriminierung. Impfzwänge auch psychischer Natur mit einseitigem Medienspektakel und unter Bedrohung des Leibeswohl einzelner Menschen, sind an fanatischem Faschismus nicht zu überbieten.

5. Die Versuche eine globale Schattenregierung zu etablieren auf der Basis von Fremdherrschaft (mit Menschenverachtenden und Menschenfeindlichen Interessen), wie es in den VSA bereits der Fall ist, stehen deutlich im Widerspruch zum Menschlichen aufstieg und anstieg des Bewusstseins. Welche Mittel dazu auch verwendet werden, ob dies mittels des Gesundheitswesens oder der Wirtschaft bemüht wird, man sollte seine Vernunft gebrauchen und sich fragen, in welcher Welt man bereit ist zu leben (ob Dauer-Impf-Abos dazu gehören) und sich darauf ausrichten, wie es sein soll, statt dem, wie etwa nicht sein soll und auf lästerliche Lügen der Tiernatur zu lauschen, die den Klang der Geistigen Glocken nicht hören möchte und auch nichts davon vernehmen kann oder möchte (es darf gern in die eigene Zeitlinie und Natur übergehen, die nicht der eigenen Gesinnung entsprechen muss).

6. Im äußersten Falle baut man eine freie Gesellschaft auf, greift zur Not auf digitale Währung (klar sollte hier sein, dass sich ein Konto mit ein paar Tasten auf 0 setzen ließe und sowas keine Dauerlösung sein kann - außer es ist alles Erforderliche für alle frei Verfügbar und sicher frei jeglichen Regimes und Faschismus u.ä. - so dass man eigentlich keine Währung hat sondern mehr nur eine Buchhaltungsbilanz) mithin zurück und macht eigene Unternehmen, die zu keiner Steuerpflicht an Schattenregierungen sich verpflichtet sehen, noch daran Anteil zu nehmen. So dass man auch nichts an eine Stelle kommuniziert, die irgendwo im Rahmen der Schattenregierung sich betätigt und von dieser quantifizierbar wäre. Es fängt schon damit an, zu prüfen, wie weit man GEZ-Gebühren an verlogene und fremdbestimmte Medieninteressen abführt - nur dies in breiter Masse und nicht nur Einzelne die sich einem Widerstand anschließen (um Interessen von Medienkonzernen zu finanzieren, die Lobbyinteressen vertreten, statt auf der Seite der Menschheit und Menschlichkeit zu stehen). Wie auch immer es sich ausgestaltet, die Verantwortung sollte man erst einmal bei sich selbst annehmen und sich dann nach denjenigen orientieren, die eine ähnliche geistige Ausrichtung wählen und selbstbewusst (erwacht) handeln.

7. Es gilt die Natur der Seele zu leben und auszudehnen ins Menschliche, statt sich von äußeren Einflüssen beeindrucken zu lassen. Man wähle die Freiheit der Seele, statt von außen hin, bis in die Seele hinein, verschiedene Fremdansichten und Interessen anzunehmen, die sich lediglich auf äußeren Machtmissbrauch und reine Äußerlichkeiten beziehen. Man verwechsle nicht die Ebenen, dass das Geistige bleibender Natur ist, alles Äußere nur vorübergehender Natur, außer man macht es zu irgend einer Art von dauerhafter Natur (es gibt keine innere Freiheitsbeschränkung und das sollte man nicht vergessen, bei der ganzen Induktrination von außen und der Medienpropaganda heutiger Tage). Mit vielem lässt sich besser umgehen, wenn man dies als ein Thema ansieht und in der Art eines Themas damit befasst, statt selbst in verschiedene Polarisationen einzusteigen oder sich klassifizieren und affizieren zu lassen. Man braucht nicht übermäßig fassbar sein, wenn einem das Unfassbare offen zu Verfügung steht. So wende man sich statt verschiedener Propaganda und Meinungsmache sich lieber den inneren und geistigen Ebenen mehr zu, und diese werden sich einem mehr zuwenden und annähern dadurch und zu einer Revolution des Bewusstseins führen.

Nur dann ist etwas eine Regierung, wenn es kein willkürlicher Staatsapparat ist, der bloß irgend einer Art von fanatischem Regime entspricht. Es sollte tatsächlich dem Volk dienen, in Form dessen was Menschenwürde anerkennt und was den Volksinteressen des gesamten Volkes entspricht. Fanatischer Faschismus und Diskriminierungen jeglicher Art und manipulierende Polarisation des Volkes, zählen nicht dazu. Volksverhetzung gehört ebenfalls nicht zu den Eigenschaften einer Regierung. Wieso sollte sich etwas gegen die Menschen und das Volk wenden, wofern es den Volksinteressen selbst entspricht und daher die Regierung für das Volk abbildet? Auch die Würde des Einzelnen ist von seiner Verkörperung und der eigenen freien Verfügung über diese nicht zu trennen.

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