Charlottenburger Glockenläuten

Evangelia, Sonntag, 04. Dezember 2011, 21:49 (vor 2563 Tagen)

Das neue Heft

Sladdi, Montag, 05. Dezember 2011, 16:31 (vor 2563 Tagen) @ Evangelia
bearbeitet von Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 11:57

Ja!

Glockenläuten!

Das neue Heft ist draußen!

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Maitreyas Versprechen

Während viele Leute heute noch glauben, dass unser Banken- und Börsensystem unverzichtbar und alternativlos sei, kommen inzwischen immer mehr Menschen zu der Überzeugung, dass es sich überlebt hat und ersetzt werden müsste. Zu viele Menschen leiden unter den Folgen ungezügelter Gier. Sie sehnen sich nach mehr Gerechtigkeit und Fairness, damit sie das geschickterweise sogenannte "derzeitige Wirtschaftsklima" überstehen können. Vor dem Wirtschaftskollaps 2008 gab es zumindest in den Industrieländern sehr viel Geld. Die Leute hatten eine Arbeit und eine Wohnung; mit jedem Tag nahm die Zahl der Millionäre zu. Anderswo natürlich verhungerten immer noch Millionen Menschen und litten viele weitere Millionen auch weiterhin Hunger. Aber für einige wenige war genug Geld da und das Leben daher angenehm.

Wo ist das ganze Geld hingekommen? Was ist mit ihm passiert? Niemand hat jetzt mehr Arbeit und das Geld ist auch weg - in Banken gewandert und verschwunden. Und die Millionäre sind jetzt Milliardäre. Das alles ist sehr mysteriös. Als wäre die halbe Welt auf einen Zaubertrick, auf einen Taschenspielertrick hereingefallen, könnte man meinen. Kommen die alten Zeiten mit ihren Gepflogenheiten wieder? Wollen wir das wirklich? Wollen wir, dass sich das Vermögen der Reichen täglich verdoppelt und die Armen die Cents aufsammeln, die die Reichen fallen lassen?


Veränderung

Überall spüren die Menschen die Veränderung und setzen sich dafür ein. Sie spüren auch ihre Handlungsfähigkeit und -befugnis und setzen sogar ihr Leben dafür ein. Sie spüren, dass es mit der alten Lebensweise bald vorbei ist, dass sie überholt ist. Sie haben das Gefühl, dass man auch anders und besser leben kann und freuen sich auf morgen. Die alten Lebensformen sterben tatsächlich ab und sind für die Menschheit nur noch ein Hindernis. Das große Rad dreht sich, und wieder einmal fällt das mächtige Rom. Maitreyas Feuer hat die Herzen von Millionen von Menschen entzündet und sie motiviert, eine andere Welt schaffen zu wollen, in der Gerechtigkeit herrscht und Harmonie. Maitreyas Versprechen lautet: Diese neue Welt wird kommen und entsteht bereits.

Der Meister "—" ist ein älteres Mitglied der Hierarchie der Meister der Weisheit; sein Name kann aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht werden - nur soviel, daß er esoterischen Kreisen vertraut sein dürfte. Benjamin Creme steht mit ihm in ständigem telepathischem Kontakt und erhält die Artikel dieses Meisters per Diktat.

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2011/1109_hefte_frame.htm


noch mehr Glocken ...

Sladdi, Montag, 05. Dezember 2011, 16:53 (vor 2563 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 11:59

Mach dich locker

Sladdi, Montag, 12. August 2013, 02:27 (vor 1947 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Montag, 03. September 2018, 11:45

Nena singt ... wir sind wahr
http://www.youtube.com/watch?v=hZFl5a9KjIE


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Hier ist auch jemand wahr, die Machetenfrau!
Mach dich locker, so sagt sie, bzw. hat ihr Sohn gesagt.
Die Weltkugel auf den Schultern tragen? Roll doch das Ding.
Den anderen nichts abluchsen wollen, die Dinge entstehen.

Sabine Asgodom
NEU https://www.youtube.com/watch?v=nHEQv0k0Pgk

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Watt

Sladdi, Dienstag, 13. August 2013, 17:02 (vor 1946 Tagen) @ Sladdi

Platt wie eine Flunder. Vom Meer ins Hinterland. Alles flach,
wohin man blickt. Ab und zu die Bäume aufgereiht als Feldbegrenzung.
Bundesstraßen und riskante Überholmanöver. Die Kurven lieber nicht unterschätzen.
Hinterm Trecker herzotteln. Manchmal lässt der einen vorbei. Die Milchkannen
stehen lassen. Frisches Obst und Gemüse vorm Haus. Da halten wir
doch glatt mal an.


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Meinungen

Sladdi, Dienstag, 13. August 2013, 22:10 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi

Die Leute arbeiten mit Meinungen, die sie beim Lesen haben.
Es steht alles schon in den Büchern, die Leute lesen nicht richtig.
Die Bibel z.B. wird nur mystisch gelesen.

Schriftgelehrte

Sladdi, Dienstag, 13. August 2013, 23:30 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Montag, 03. September 2018, 11:46

Es gibt Schriftgelehrte,
die lesen die Bibel mit Lupe
und nicht dem Sinn nach ...

.

Alte machen Arbeit

Sladdi, Mittwoch, 14. August 2013, 08:32 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi


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Eine witzige Postkarte aus Berlin:

http://www.alte-machen-arbeit.de/

Genau das Foto aus dem Link war darauf zu sehen.
Es als Chance zu sehen, dass die Alten viel Arbeit machen
und damit indirekt für viele Jobs sorgen, ist eine Sichtweise,
die sich mir bisher noch nicht gezeigt hatte.

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Plattenteller

Sladdi, Mittwoch, 14. August 2013, 08:34 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi
bearbeitet von Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:04

Frage: Keine Lust mehr
die Plattenteller zu teilen?

Noch eine Postkarte aus Berlin:
http://www.gewobag.de/studenten-azubis-547.html

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Wir erinnern uns ...

Sladdi, Mittwoch, 14. August 2013, 09:10 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi

wir erinnern uns an den Spruch von Sai Baba,
Kriege sind dazu da, dass große Seelen lernen und wachsen.

:-)

Irgendwo in Bern

Sladdi, Mittwoch, 14. August 2013, 09:12 (vor 1945 Tagen) @ Sladdi

Irgendwo in Bern lebt Yogananda und verführt die Frauen
und irgendwo in Zürich lebt Isabella und lässt sich verführen.

:-D

Charlottenburger Kurbel

Sladdi, Donnerstag, 02. Februar 2012, 11:19 (vor 2504 Tagen) @ Evangelia
bearbeitet von Felix, Montag, 03. September 2018, 11:48

Meinungen

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:07 (vor 311 Tagen) @ Sladdi

"Es kursieren in der Welt so viele verschiedene und gegensätzliche Meinungen!
Und dabei behauptet jeder von denen, die sie kundtun, er habe die Wahrheit. Wie kommt es,
dass sie sich nicht auf das, was sie die Wahrheit nennen, einigen können? Ganz einfach, weil ihre
Meinungen den Entwicklungsgrad ihres Herzens und ihres Verstandes spiegeln. Wenn jemand sagt:
»Für mich ist dies oder das die Wahrheit«, so ist es »seine« eigene Wahrheit und diese Wahrheit
sagt etwas aus über sein Herz und über seinen Verstand, die entweder deformiert und unzureich-
end oder im Gegenteil sehr weit entwickelt sind.

Wäre die Wahrheit unabhängig von der Aktivität des Herzens und des Verstandes,
müssten alle sich verstehen und die gleiche Wahrheit entdecken. Doch das ist nicht der Fall,
ganz im Gegenteil; um welches Thema es sich auch handelt, niemand ist sich einig. Außer eben
denjenigen, die die wahre Liebe und die wahre Weisheit besitzen: Sie haben die gleichen
Wahrheiten entdeckt und sprechen deshalb alle die gleiche, universelle Sprache."
(by O.M. Aivanhov)

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Goethe - Die Suche

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:09 (vor 311 Tagen) @ Felix

Die Pyramide hat geschrieben ...

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Ängstlich ist es, immer zu suchen, aber viel
ängstlicher, gefunden zu haben und verlassen
zu müssen.

* * *

Wer sich nicht als innerer Buddha erkennt, für den geht die Suche automatisch los. Der Drang, sich selbst zu erkennen ist jedem Wesen angeboren. Egal wohin einen das führt, ins Chaos, ins Licht, usw. Suchen ist also etwas zutiefst natürliches, aber auch etwas nicht natürliches, weil es aus einem Bewusstsein des "Mangels" entsteht.
Etwas zu finden, und etwas zu "haben" ist mitnichten dasselbe. Es ist aber wahr, dass jede Erkenntnis auf der vorherigen aufbaut, und sich so der Gesichtskreis stetig erweitert. Insofern muss man auch einst geniale Einsichten immer wieder für neue opfern. Das ist auch etwas, das unbedingt (!!) in der Schule gelehrt werden muss. Zumindest muss man das Wissen anbieten. Das meiste Leid entsteht doch erst dadurch, dass der Mensch irgendetwas "festhalten" will. Dadurch schränkt er seine Wahrheit sehr ein. Natürlich ist das ein Lernprozess, den jeder einzeln durchmachen muss im Konkreten, aber schaden würde es ja nicht, wenn der Grundsatz darüber im kollektiven Bewusstsein klar wäre.


Goethe - Das Tägliche

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:11 (vor 311 Tagen) @ Felix

Die Pyramide hat geschrieben ...

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Ich verwünsche das Tägliche, weil es immer
absurd ist.

* * *

Das Tägliche ist doch gut dazu geeignet um Leidenschaftslosigkeit zu verwirklichen.
Was ist das Tägliche?
Der Kleinkram?
Das Absurde ist, dass durch Leidenschaftslosigkeit die grösste Glückseligkeit kommt. Das ist dem formidentifizierten Menschen erstmal unverständlich. Es ist in gewisser Weise paradox.


Weltwunder

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:13 (vor 311 Tagen) @ Felix

Mit der Tram fahren.
Stationen zählen.
Endstation.
Die Fahrradschleife.
Unendlich.
Die liegende Acht.
Der gut sitzende Anzug.
Stehende Gewässer.
Zu seinem Wort stehen.
Träumende Wolken.
Schnell vorbeiziehen.
Ein Unikum.
Im Nebel des Vergessens.
Nichts ist mehr, wie es mal war.
Im Sande verlaufen.
Fest in deutscher Hand.
Einen Vorschlag machen.
Gute Ideen haben.
Appetit kommt beim Essen?
Verunreinigte Seen.
Einen Kristall visualisieren.
Die Kraft der Gedanken.

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Die tägliche Wiederholung

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:15 (vor 311 Tagen) @ Felix

"Die Bedingung für echten Erfolg liegt nicht in der gewaltigen und spektakulären Anstrengung, sondern in der täglichen Wiederholung kleiner Anstrengungen. Das Wasser, das Tropfen für Tropfen auf einen Stein fällt, wird ihn schließlich aushöhlen. Obwohl der Wassertropfen so sanft ist und der Stein so hart. Lasst keinen Tag vergehen, ohne euch anzustrengen, denn das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Kontinuität und in der Ausdauer. Wenn ihr aufhört, dann riskiert ihr sogar, das zu verlieren, was ihr schon erreicht habt, denn die Materie besitzt eine immense Widerstandskraft und versucht immer wieder, zu ihrer ursprünglichen Unbeweglichkeit zurückzukehren. Ihr müsst unaufhörlich daran arbeiten, sie zu erheben und dann auf dem Niveau zu halten, auf das ihr selbst euch erheben wollt, um dort zu verweilen." (von Herrn Aivanhov)


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Auf der Tagesordnung

Felix, Samstag, 03. Februar 2018, 12:18 (vor 311 Tagen) @ Felix

Der Mensch sollte alles pflegen, aber dann fehlt immer noch was.

Es ist falsch zu sagen: ich will das und das erreichen.

Eine Zielnorm zu setzen ist völlige Verblendung.

Ein Ziel zu setzen ist nur durch willentliches Streben möglich.

Pflegen und sich kümmern.

Akzente setzen und das, was notwendig ist, zuerst bedienen.


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