Wege zum Bewusstseins-Wandel (alle)

Devino M., Sonntag, 18.07.2021, 23:47 (vor 393 Tagen)

Viele Wege mögen nach Rom führen, doch ein Weg ist es, den man selbst gewählt hat und geht.

Einer der einfachsten Wege und doch auch abhängig dessen, was man auf dem Weg an Themen ggf. zum abarbeiten finden mag und bereits irgendwo verwirklicht ist, ist der, der Lichtarbeit. Und letztlich geht es um den Aufbau des Seelenkanals, der so genannten Antahkarana. Es ist der Kanal den man in den Energiezentren vom Wurzelchakra (äußere Erfahrungswelt und mehr die physische Kraft im Äther), welches die Lebenskraft aufsteigen lässt, über das Sakralzentrum (sexuelle Energie, als auch Astralenergie) und den Solarplexus (Astral-/Mentalebene - abhängig ob es Emotionale Substanz oder Mentalstoff ist) aufbaut und was sich oft und auch teils mittels Unkenntnis über viele Inkarnationen hin erstreckt. Wenn die Schwingung des Bewusstseins über diese Ebenen erhoben wird und man dies aus sich heraus kann, ohne auf den Ebenen sich zu zerstreuen (ganz unabhängig der Themen, welche sich mithin vorfinden mögen und das Bewusstsein an sich zerren mittels gewisser Affekte), dann ist der äußere Mensch erst unter vollem Seeleneinfluss.

Das eine ist also ein längerer Prozess, den man beschreitet, sofern man diesen nicht schon beschritten hat (was natürlich so manches vereinfacht - d.h. die 1-3. Einweihung der Theosophie nach). Das andere ist die Möglichkeit entweder sich zu läutern oder den Weg beschleunigen zu können, in dem man den Seelenstrang aufbaut. Dann erst ist der äußere Mensch nicht ins Kollektiv und die äußere Welt verstreut, was zugleich auch bedeutet, dass er die Energie in den entsprechenden Energiezentren aufrecht erhalten kann auf einem gewissen Niveau. Lichtarbeit kann den Prozess wesentlich beschleunigen. Hierzu lässt sich heutzutage einiges an Musik auf Youtube finden mitunter als beiläufiges Hilfsmittel. Was erleichtern kann, dass Bewusstsein auf ein bestimmtes Energiezentrum zu richten, wobei man nicht ausschließlich bei einer Schwingung nur verbleiben sollte (Ausnahme mag da die 528 Hz Musik am meisten darstellen).

Ganz ohne irgend eine Religion, Dogmen und vieles andere, mittels Visualisation und Willenskraft kann man innerlich vieles lösen, auch wenn das Lösen an sich mit verschiedenen Themen verbunden sein kann und oft wird, welche allerdings auch den Energiefluss behindern können. Ein einfaches Mittel, wäre z.B. 10-20 Minuten (je nach eigenen Möglichkeiten) sich ein Musikvideo beiläufig anzuhören, zugleich mit einer violetten Bürste, die eigenen Energiezentren während dessen jeweils reinigen und zum nächsten Zentrum gehen (wo es bei Bedarf und festgestellten Blockaden länger dauern mag, dem sich gelegentlich verstärkt zuwenden). Am besten regelmäßig schauen, welche Energie wo im Fluss ist oder weniger. Wo welche Themen in den entsprechenden Energiezentren auftauchen usw.

Hier etwas Beispielmusik, welche sich zur Begleitung und Unterstützung verwenden ließe. Ansonsten kann man selbst nach entsprechender Musik schauen (am besten Dolby-Surround oder Kopfhörer verwenden) - allerdings auch nicht auf irgendwelche Schnapszahlen in der Frequenz achten. Als Einstieg kann man auch mit der Lichtaxt von oben nach unten sich etwas vorbereitend lösen - 432 Hz Musik ist an sich die Frequenz nach der viele Instrumente ausgerichtet sind (die leichte Erhöhung der Frequenz ist für die Zellstruktur nachweislich weniger sinnvoll) - auch zur Einstimmung kann man etwas 432 Hz-Musik wählen und ggf. zum Ausklang oder hier dann 528 Hz:

Energiezentrum / Soundtrack nach der Solfeggio Frequenz | Dimension

Wurzel: 396 Hz (3. Dimension Menschlicher Erfahrungswelt)
https://www.youtube.com/watch?v=WGFhyb_HY80
https://www.youtube.com/watch?v=Nv07q-SFgNc

Sakral: 417 Hz (Sexualenergie, Übergang zur Astralenergie, wenn diese weiter nach oben fließen darf | 3.-4. Dimension)
https://www.youtube.com/watch?v=qpreVn80ick
https://www.youtube.com/watch?v=EOnilKzZI3A

Solarplexus: 528 Hz (Astral-Energie = Gefühle/Emotionen mehr unten gesehen, zugleich alles Kopfdenken und auch Mentalebene, mehr oben gesehen - mittels 528 Hz kann man die niederen 3 Erfahrungswelten in sich zur Ruhe bringen und harmonisieren, was generell eine gute Frequenz für den Aufstieg und Einstieg in die 5. Dimension darstellt | 4.-5. Dimension)
https://www.youtube.com/watch?v=_dQJsPENYcI&t=3544s
https://www.youtube.com/watch?v=go99WqXWGgk&t=4s
https://www.youtube.com/watch?v=4ZA2LmG7og8

Herz: 639 Hz Frequenz (beim Herzzentrum sollten die Illusionen abfallen und eine Erweiterung vernehmbar sein, wie eine Art Ausdehnung der Liebe, jedoch ist dies weniger eine Emotion, sondern mehr ein Empfinden, das sich zu allem ausdehnt - wenn man bereits selbst die verwirklichte Liebe ist, in der Erfahrung innerlich ist es Ausdehnung und das Weglassen von Verblendungen und Illusionen die einen auf den niederen Ebenen bedingen | 5.-7. Dimension)
https://www.youtube.com/watch?v=yiGweP--BRs
https://www.youtube.com/watch?v=RwihrtDDXHk

Hals: 741 Hz (6.-8. Dimension - geistig findet hier erst das energetische Gewahrsein im umfassenderen Sinne statt und die schöpferische Seele tritt werktätig in Erscheinung - wogegen der Mensch in den niederen 3. Welten in Erscheinung tritt, die Seele jedoch nicht direkt)
https://www.youtube.com/watch?v=i6_VhQ-sogs
https://www.youtube.com/watch?v=3pESUO_t2K8

3. Auge/Kopf: 852 Hz (9. Dimension - Allverbundenheit mittels des 3. Auges und der inneren Erfahrung - man begrenzt sich nicht mehr mittels aller ätherischer Substanz)
https://www.youtube.com/watch?v=WvNY6MhsdcI
https://www.youtube.com/watch?v=P2a66aQUOLE

Krone: 963 Hz (10. Dimension aufwärts - in einer Inkarnation ist das Kronenchakra Gott vorbehalten - jedoch ist man dann erst im Kronenchakra, wenn man im gewissen Rahmen die unteren Zentren alle ausgerollt hat, andernfalls stellt dies jeweils auch das Kronenchakra und die maximale Erfahrung/Gewahrsein für einen dar und man kann nicht fassen, was darüber geht - man knickt dann seitlich an verschiedener Stelle in die Erfahrungswelt hinein, wo die Energie nicht bis zum Kronenzentrum gereicht)
https://www.youtube.com/watch?v=gaMMzU449PE
https://www.youtube.com/watch?v=fORcnIymZmk

Mehr Geheimnisse bedarf es an sich nicht, alles andere mag die individuelle Ausarbeitung und Verwirklichung darstellen - in wie vielen Leben man was davon auch gehen mag, oder bereits gegangen ist, ob man sich mehr oder weniger daran erinnern oder dessen gewahr sein mag. Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten und letztlich wird man oft an irgend welchen Themen hängen bleiben, die dann das Gewahrsein der höheren Ebenen schmälern, in dem sie selbst die entsprechende Aufmerksamkeit beanspruchen und den Energiefluss umlenken im gewissen Umfang.

Der Weg kontinuierlicher Schwingungserhöhung

Devino M., Sonntag, 01.08.2021, 23:09 (vor 379 Tagen) @ Devino M.

Bhagavad Gita 14:11-13

Die Merkmale der Erscheinungsweise der Tugend können erfahren werden, wenn alle Tore des Körpers durch Wissen erleuchtet sind.

O Oberhaupt der Bharatas, wenn die Erscheinungsweise der Leidenschaft zunimmt, entwickeln sich die Anzeichen großer Anhaftung, fruchtbringender Tätigkeiten, intensiver Bemühung sowie unbeherrschbarer Wünsche und Verlangen.

Wenn die Erscheinungsweise der Unwissenheit zunimmt, o Nachkomme der Kurus, manifestieren sich Dunkelheit, Trägheit, Verrücktheit und Illusion.
***
Man könnte es Lichtfrequenz nennen, was in etwa die Bewusstseinsschwingung meint und was auf gewisse Ebenen ausgedehnt ist in seiner Aktivität und geistigen Regung. Dahinter steht letztlich eine gewisse Polarisierung, gemäß verschiedener geistiger Konditionierung oder gemäß der Neigungen u.ä. Es hängt von der Energie-Verarbeitungs-Dichte im Gewahrsein ab. Je höher ein Bewusstsein schwingt, desto schneller und mehr Energie kann es verarbeiten und durchlassen. Man wird durchlässiger für gewisse Energie verschiedener ätherischer Ebenen und reibt sich weniger in persönlicher Weise an etwas, vor allem wenn es niederer Schwingungsform entspricht. Jede höhere Ebene beinhaltet die Niederen mit in sich, nur wird dann instinktive Handhabe vorausgesetzt an mancher Stelle, ansonsten sinkt das Bewusstsein auch schnell wieder hinab und findest sich mehr nur zu seinen Höhenflügen ein (wenn jemand in der Seelentriade zentriert ist z.B).

Der Weg kontinuierlicher Schwingungserhöhung, entspricht dem der üblicherweise von der Mehrheit begangen wird. Doch wie erhöht man denn nun die Schwingung? Auch dies ist kein Geheimnis, der Weg der Tugend und Läuterung sowie dem des Dienstes am Nächsten, entspricht dem Weg der kontinuierlichen Schwingungserhöhung. Es ist mithin die Übung des Bewusstseins, weniger Selbstbeschränkt und egozentrisch zu sein. Licht ist Bewusstsein, als geistige Tätigkeit aufgefasst. Daher ist der Weg den Buddha beschreitet, mehr sein Bewusstsein als schöpferisches Licht zu gebrauchen. Der Weg des Christus ist die geistig energetische Anbindung und mehr die Arbeit mit ätherischer Energie und Lenkung von dieser. Und schließlich ist auch alles eine Frage von Energie schlechthin.

Wenn wir uns alle als Teil von Gott ansehen und dem Einen Leben, dann ist jedem eine gewisse Lebenskraft von Gott zuerkannt. Alle maximale Betätigung entspricht der von Energie, sowohl in Qualität wie auch in Quantität. Ohne Energie gäbe es an keiner Stelle auch nur eine Regung. Der erste Energie-Impuls ist von Gott und dieser dauert immer noch fort. Wie Geist auf Äther trifft und sich erfährt, so alles zugleich Gott mehrt und ehrt. Wenn sich etwas in Inkarnation befindet, heißt es das Gott sich selbst mittels diesen Lebens erkundet. Nur ist die Energie dann so umfassend und zugleich so fein, dass man dieser nur schwer gewahr wird. Alles an Ätherstoff verschiedener Ebenen, ist nur eine getroffene Selektion, die man auf seine Weise als Geist und Stellvertreter Gottes anzieht und erfährt. Ist die Schwingung hoch genug, zerstreut sich das Gewahrsein und Bewusstsein nicht mehr in Nichtigkeit und der Geist erhebt sich zu seiner eigenen Ebene und Sphäre und nimmt seine eigene Wohnstätte ein.

Meditationsmusik

Devino M., Donnerstag, 21.10.2021, 21:36 (vor 298 Tagen) @ Devino M.

Es gibt noch einige weitere sehr hörenswerte Meditationsmusik. Zwar ist man schon seit einer Weile darauf aus, diesen Pfad hier zu erweitern, doch irgendwo sind es mehr noch andere auftauchende Themen, die einen davon abhalten. Zumal man ja auch an sich berufstätig ist und sich auch um Haushalt und weiteres zu kümmern hat (wie zum Beispiel die beiden 9 Monate alten Abessinier-Katzen, die seit einem halben Jahr knapp in der eigenen Obhut sind). Es schwebt einem schon länger vor und es gab auch geistige Einsichten dazu, den Pfad um die "Arbeit an den Seelenaspekten" zu erweitern.

Zunächst mal OM-Chanting auf 528 Hz:
OM @528Hz | 1111 Times | Raise your Vibration | Cleanse Bad Energies
https://www.youtube.com/watch?v=yHXlYDsMILY&t=4883s

Für den schnellen Durchgang der Energie-Zentren und des Kanals etwas:
Quick Chakra Tuneup | 3 Minutes Per Chakra | Chakra Healing | Tuned Tibetan Bowls Meditation
https://www.youtube.com/watch?v=Kd8puzunOoM

Und auch für die gezielte Anregung der Energiezentren:
7 Chakras Mantra Chanting Meditation LAM VAM RAM YAM HAM OM AUM
https://www.youtube.com/watch?v=70nYK8ubK18

Es geht weniger darum, wie im Osten gelehrt wird, die Chakren als Chakren wahrzunehmen und sich darauf zu fokussieren, sondern mehr als Energiezentren und Regionen in welche das Bewusstsein gelenkt wird. Auf der einen Seite lässt sich so feststellen, wo man sich gerade verstärkt bewegt, denn das Kopfzentrum kann sowohl der Solarplexus sein, oder sogar nur das Sakralzentrum, als auch tatsächlich das Kopfzentrum, im Sinne des dritten Auges. Dazu kann man auch die Energieeinflüsse prüfen, worauf das Umfeld oder gewisse Themen das Augenmerk fordern. Vielleicht mag auch der 7. Strahl und das Wassermannzeitalter verstärkt dazu beitragen, dass man auf irgend einer Ebene ins Detail fällt.

Man kann schon sagen, dass bei den meisten Menschen, ein Energiezentrum überwiegt, wo die meiste Energie drauf liegt und zirkuliert. Und dass bei der Mehrheit, der Bauch das Sakralchakra bis zum Solarplexus energetisch darstellt und der Kopf der Solarplexus an sich ist. Sind die Energiezentren, vom Seelenaspekt vernehmbar, dann wird man die Energie im Solarplexus auch im Solarplexus und das Sakralzentrum als Sakralzentrum gewahren und feststellen, dass die meisten menschlichen Einflüsse energetisch in diese Regionen abzielen. Dann wird man auch der Regionen darüber bis zu irgend einem Grad gewahr sein und mehr in die Leichtigkeit übergehen, statt sich übermäßig gern in schweren energetischen Themen zu bewegen. Das Herzzentrum ist mehr von inneren Leichtigkeit geprägt, als von einer bestimmten Gefühlsnatur.

Allerdings alle Theorie ist wenig wert, wenn man es nicht in sich selbst erkennt und die bestimmten Zusammenhänge vernimmt. Alle Lehren sollen eigentlich einen an sich selbst im umfassenderen Sinne heranführen, statt dass man sein Selbst den Lehren unterordnen und sich bloß dadurch in Dogmen versteigt. Übung macht den Meister, wie es so schön heißt.

Weg der Seelenentfaltung / Selbstverwirklichung

Devino M., Freitag, 22.04.2022, 17:53 (vor 115 Tagen) @ Devino M.

Selbst eine Inkarnation ist eine Seelenentfaltung und in Summe ein entschiedener Teil der Selbstverwirklichung (und auch das, was die Seele erst vollständig macht, in dem, was diese zuvor ausgesandt hatte). Alle Erfahrung ist aus diesem Grund für die Seele als Teil einer Entfaltung und zugleich Selbstverwirklichung entscheidend. Entscheidend ist zugleich sich darin als Seele zu verstehen und nicht mehr sosehr als ein kleiner Inkarnationsteil. Und somit zählt alles, einfach alles, als Entfaltung. Um eine angemessene Ausgangssituation für alles hierzu zu erhalten, kann man es nur am besten in dem würdigen, es mittels einer Anschauung zur theosophische Anlehnung von Djwhal Khul zu verknüpfen.

Es gibt 7 Ebenen, über die sich der solare Äther erstreckt, wobei die höchste Ebene denen der Logoi entspricht. Dem kosmischen Logos (Zentralsonne), dem Solaren wie auch planetaren Logos entsprechend, wird von der höchsten Ebene das Solare System allen inkarnationswilligen Lebewesen bereitgestellt und damit ist die höchste Ebene die Umkehrebene oder Unterebene der Kosmischen (d.h. wir befinden uns auf der kosmischen 6. Ebene vom Solaren Logos her - während Sirius vergleichsweise der 5. Ebene entspricht). Auf 6. Ebenen erstreckt sich die Entwicklung, was einer 12-Strang-DNA entspricht, somit wären wir hier auf der 6. kosmische Ebene solar und dazu auch Planetar ähnlich auf der 6. Astralebene befindet sich die 7. Physische Ebene (d.h. 6.6.7 auf die reine Physis bezogen). Alle Inkarnation arbeitet an der kosmischen Entwicklung, überall und jederzeit. Es sind 6 energetische Dichtegrade zu unterscheiden, die man in anderen Weltbild-Darstellungen als 9. Dimensionen ansieht und erklärt (es werden die Zwischenebenen 2,4,6,8 als Informationsebenen des Äthers zugeordnet und nicht als Ebenen des objektiven Bewusstseins vernommen in denen man direkt agiert).
Was zugleich theosophisch den 9. Einweihungsgraden entspricht, die man Solar empfangen und verwirklichen kann. In Entsprechung der 6. Ätherischen Ebenen und der esoterischen Verwirklichung im Umgang damit im involutionären Betrachtungssinne. Dies meint 3. menschliche Erfahrungswelten (entspricht auch der Erklärung in der Bhagavad Gita), der physische Äther, der Emotionalkörper (Astralkörper zugleich und Äther dazu), und das mentale Geistfeld (was mehr fast kollektiv ist, als dass es dem einzelnen gehörte oder er sich darin als ein Körper definierte, ausgenommen der Ideologie- und Weltanschauung nach (soweit man eine Definition als direktes Feld bräuchte). Wobei es weit mehr derer gibt, die kollektive Gedankenformen in das eigene Feld bringen und damit arbeiten (es denken unzählige Menschen die selben Dinge und vertreten eine ähnliche Anschauung und dies auch oft im selben Moment, so dass sie mehr vom kollektiven Gedanken beherrscht werden und daher gedacht werden, denn als selbst zu denken -dies als Denken ausgebend und auffassend bloß), als dass sie ätherisch tatsächlich irgend eine Gedankenform denn bilden würden oder nennenswert den Mentalen Äther verändern - selbstredend es bloß als das eigene Denken in dem Moment jedoch aufzufassen und zu vertreten, ist noch nicht das beherrschen des Mentalen Äthers.

Geht man auf die Seelentriade, dann bekommt man es mit Manas (der aktiven Intelligenz und dem in Summe auch, was die menschliche Erfahrungswelt ausmacht) zu tun, mit der Liebe (die nicht bloß auf der Astralebene und im Emotionalkörper mündet) als Buddhi-Äther (dem Indischen nach) und Atma (dem göttlichen Willen), als unzerstreute Absicht vom Menschlichen Standpunkt des weiteren zu tun. Und erst wenn man diesen Äther dahinter, so handhaben kann, wie man als Mensch eben das Denken und Fühlen, sowie man den physischen Äther zu beherrschen vermag (was nicht 1:1 den Körper als Teil eines Gattungswesens meint), hat man es unmittelbar mit sich selbst als Sohn Gottes zu tun. Dieses bildet die Geistmonade und ist mit den komischen Ebenen verbunden. Alle Entwicklung vollzieht sich zugleich, d.h. auch während man als Mensch inkarniert ist, wogegen zugleich auch anderen Inkarnationen ihren Ablauf vollziehen. Es gibt also von der Seele her keinen Zeit, sondern eben die Ausdehnung, welche sie mithin mittels verschiedener Inkarnationen zyklisch macht, die zugleich auch eine Verwirklichung für die eigene Seele darstellen. Als Seele ist man alle diese Inkarnationen. Als Monade ist man die kosmische Verwirklichung dazu, welche immer zugleich den eigentlichen Umgang und die Beherrschung der Materie bildet. Die Handhabe liegt also nur in dem Anteil beim aktuellen Menschen oder selbst der Seele, wie dieses von der Monade bereitgestellt wird und von dem äußeren Anteil auch empfangen und ausgehalten. Der Theosophie nach, weiß man erst mit der 3. Einweihung (Beherrschung des Mentalen Äthers zugleich), wer man als Sohn Gottes ist, da man dann erst die Verbindung zur Monade bewusst aufbaut und mit dem kosmischen Strahl der Monade in Fühlung geht und ebenfalls Eindrücke Empfängt die nicht bloß von der Seele herrühren müssen oder vom Kollektiv alternativ.

Es ist alles ineinander gewoben und ist nie ein voneinander getrennter Vorgang. Von der höheren Sparte her, mag eine Inkarnation eine gewisse Aufmerksamkeit der Geistriade oder der Seele in Anspruch nehmen (wenn nicht gar im Falle großer Unbewusstheit alles bloß auf Automatik läuft), aber es ist nicht der Kern der Dinge um die alles kreist, sondern die Inkarnation selbst irrlichterliert herum innerhalb der eigenen Seele oder auch Monade, bis sie weiß und mehr und mehr erkennt, wer sie ist. Wodurch ein größerer Gewahrseinskreis sich geistig einstellt - was auch mittels der Einweihungen mithin geschieht und dies dann mehr oder weniger dauerhaft auch bleibt, von einzelnen ungewöhnlichen Erfahrungen abgesehen. Wie als wäre es eine Art Geistsiegel, welches in der Monade eingebrannt ist, bzw. dieser die entsprechende Kosmische Ebene je nach Einweihungsstand eröffnet, welches mithilfe anderer kosmisch Entwickelter Wesenheiten wie dem Logos oder kosmischen Christus usw. verbunden ist oder vermittelst dieser erfolgt. Es ist also alles bis zu einem gewissen Grad miteinander verwoben, daher auch nicht direkt entscheidend, welche Inkarnation für welche Einweihung genutzt wird, selbst der Weg ist nicht direkt entscheidend innerhalb einer Inkarnation, in Summe jedoch schon und letztlich auch welche Kosmische Bahn es einschlägt und sogar eben auch aus welcher Richtung die bestimmten Einweihungen oder von welcher Wesenheit her erfolgen.

Daher kommt es in Vielem auf Veredelung an. Man verfeinert und arbeitet an sich in vieler Hinsicht so lange, bis es in die Instinkte geht und irgendwo dazwischen wird man die eine oder andere Einweihung einsammeln. Viele geistig orientierte Menschen haben womöglich eben schon verschiedene Einweihungen, sind sich dieser nicht bewusst, weil sie schlafen und diese Ebenen nicht geschaltet oder aktiv bei ihnen innerlich präsent sind. Dies kann ggf. durch gewisse Änderungen im Lebensumfeld oder auch mittels globaler Vorgänge und Umstände sich ändern oder wenn ein gewisser Geistiger Stand erreicht wird und sich Einweihungen ergeben. Je nach dem was wann wie und wodurch zünden mag oder aus welchen Gründen auch immer eben nicht. Das gerade in geistiger Richtung ist alles freiwillig, die äußeren Lebensumstände sind es nur bedingt, so lange man eine Verkörperung durch zu schleppen hat. Und ab der Verwirklichung der 5. Einweihung, d.h. die Dimensionen 1-5 zu beherrschen, ermöglicht einem irgendwann, die äußere Verkörperung durch das Feuer und Licht von Innen, aufzulösen und ggf. auch wieder erneut zu erschaffen. Das zählt dann auch mit zu den Meistern der Weisheit dies verwirklicht zu haben. Das ist, wenn man die Seele als Zwischenebene auflösen kann und als Monade selbst agieren kann, erst in dem Zusammenhang ergeben sich die geistig-technischen Funktionen. Das geht dann vollständig ohne äußere Technologie. Vielmehr ist Technologie dasjenige, wenn man es im Sinne des selbsternannten Transhumanismus auffasst, was die Psyche von der Seele lösen soll ätherisch und z.B. auf Technologien übertragen (wobei die Psyche in dem Sinne der Teil ist, der stirbt, wenn der äußere Mensch vergeht). Eine Seele inkarniert grundsätzlich nicht in Technologie und soweit das Organische dazu nicht vorhanden ist, ist diese fortan damit auch nicht mehr verbunden (jedenfalls nicht die Seele, die es ehemals war). Selbst wenn man den Äther der gewissen Ebene der Seele vorenthält, wäre die Entwicklung der Menschheit in diese Richtung (wie es die grobschlächtigsten Materialisten dieser Welt einzig begreifen können) der Untergang für die Menschheit und kein Fortschritt.

Somit geht es darum, sich nach oben und zugleich ist es nur für den Menschen oben, für die Seele ist der Mensch innerhalb von ihr, nebst anderen Inkarnationen, daher ist es eine Entfaltung und für die Geistmonade ist es alles eine Verwirklichung. Für die Monade kann eine Inkarnation kaum eine Bedeutung haben, bis hin durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen. Dies wird dann der Fall, wenn man ungefähr weiß, wer man als Geistmonade ist (dies muss nicht zwingend einen Namen implizieren, sollte einem aber möglich sein erfragen und erhalten zu können), so dass man gewisse Eindrücke und Einsicht zur gegebenen Zeit im Leben empfängt u.ä. Nur ist es halt so, dass die Seele selbst an verschiedene solaren Ebenen und Gesetze gebunden ist, die Geistmonade nicht notwendiger Weise, sofern sie vor allem fähig ist, den Äther der gewissen Ebenen selbst zu handhaben. Das einzig nennt man dann eigentlich Selbstverwirklichung.

Weg der Seelenentfaltung / Selbstverwirklichung

Devino M., Freitag, 22.04.2022, 17:53 (vor 115 Tagen) @ Devino M.

Dieses geht allerdings auf kosmischen Ebenen weiter und vieles ist eine Widerspiegelung davon ohnehin, und wie man annehmen kann, lässt sich alles weiter in einer 7x7x7er Matrix unterteilen (was auch nur ein mögliches geistiges Anschauungsmodel bildet).
Man kann also sagen:
1. Logos = kosmisch-solarer Übergang
(Bereitstellung des gesamten solaren Äthers usw).

2. Ebene der Verwirklichten Geistmonaden = Licht
(was mehr auf eigener Ebene einfach Kugeln sind, die je nach Entwicklung Weiß bis gold-Bernsteinfarben sind und sich eigentlich nicht im Raum bewegen in dem Sinne)

3. Atma = Äther an sich und in Summe aller Ebenen; alles Willensdurchdrungen und in diesem enthalten zugleich, was sich auch geistig-ätherisch erfahren lässt
(geistiger Wille - Aufhängung der Seele, bis sie sich zur Geistmonade wandelt, wie der Mensch zur Seele)

4. Buddhi = Luft und der reine Liebesaspekt in Anbindung zu allem
(Menschliche Aufhängung als Seele-Mensch und nicht mehr bloß Gattungswesen einer Natur, welches kein individualisiertes Bewusstsein unabhängig des Gattungswesens besitzt)

5. Mentalebene = Feuer
(Bewusstseinsaufhängung des Tieres)

6. Emotionalebene = Wasser (Bewusstsein der Pflanze auf Licht ausgerichtet)

7. Physische Ebene = Erde (Bewusstsein der Steine)

Diese Ebenen beinhalten ebenfalls eine Entsprechung dieser 7 Ebenen in sich, die je nach Ebene und Äther unterschiedliche Entsprechung und Gewichtung erhalten. So dass die Menschheit ohnehin auf der Astralebene als Hauptebene beheimatet ist kosmisch/solar bzw. Planetar. Damit sollte sich auch erklären lassen, warum die Menschheit grob zu 70-80% Astral polarisiert ist. Der restliche Anteil ist dann zu einem Teil entweder Mental veranlagt oder sogar stark physisch orientiert und nur leicht über die Tiernatur hinausgehend. Was auch mit dem Stand der Seele und an der Verwirklichung des entsprechenden Äthers liegen mag und vielem mehr. Dazu hängt es auch von der kollektiven Schwingung mit ab, sowie auch der des Einzelnen. Denn die Frequenz für das Physische hat sich mit der Inkarnation von Christus Jeshua auf Erden z.B. verändert, so dass selbst Steine lichter sind, als sie zuvor waren. Dies wird man so einfach nicht messen können, außer im direkten Vergleich mit anderen solaren oder planetaren Systemen oder sicherlich auch aus kosmischer Sicht her. So wie das Licht in den letzten Jahren extrem, zuvor in den letzten Jahrzehnen allmählicher und insgesamt in den letzten 2000 Jahren global sich sicherlich deutlich erhöht und verändert hat, hat also die Physische Ebene, wie auch alle anderen, von der Frequenz ohnehin nicht mehr die selbe Entsprechung. Es ist also ein Kollektiver Vorgang sowie auch Gruppeneinweihungen mithin auf die gesamte Menschheit bezogen die nächsten natürlichen Schritte. Und so kann ein geschlossenes System aus sich heraus nur bedingt feststellen (z.B. an der Intelligenz der Menschheit über Jahrzehnte und Jahrhunderte ggf.), wie weit sich die Frequenz welcher Ebene verändert hat und verändert.

Sobald die Erde ihre natürliche Position eingenommen hat (wie sie sie aktuell nicht hat), kann man von dem Licht ausgehend annehmen, dass die physische Ebene vollständig mit der Astralebene (wie sie vordem galt) verbunden sein wird (es mag der Astrale Schleier ggf. durch einen Sonnenblitz hervorgerufen und einhergehend durch die Änderung der Erdpositionen und Verschiebung der Erdachse. Alle anderen Ebenen werden sich in der Natur der Sache auch vollständig verändern und eine andere Bedeutung annehmen. Das Emotionale wird mehr der jetzigen Mentalebene entsprechen und relativ klar und eher nüchtern wohl sein oder auch mehr ein allgemeines Mittel, aber nichts worin man sich identitativ versteigt. Das Mentale wird mehr mit der Liebe verbunden sein und man wird Gedanken mehr in Liebe in jeder Hinsicht hegen, da diese auch von anderen sehr schnell erfasst und erkannt werden und auch mithin woher diese kommen. Und dies ist die natürliche geistige Entwicklung um die es geht und in Folge dessen, passt sich die Physis selbst mehr und mehr an und wird je nach Entwicklung, ab der 6. Energiedichte und 9. Dimension nur noch ein Licht sein und keinerlei physische Substanz mehr darüber hinaus besitzen, sofern man sich nicht in festere Dichten selbst manifestieren möchte. Das Bewusstsein wird ins kosmische Gewahrsein übergehen und nicht mehr direkt mit dem Vergleichbar sein, wie man es innerhalb einer Inkarnation an den Tag legte. Und dennoch ist alles grundsätzlich jederzeit zugleich da, nur abhängig der Verwirklichung und vom Umgang mit den verschiedenen ätherischen Ebenen. So dass man sich mit sich selbst in der Zukunft in verschiedener Hinsicht sogar innerlich verbinden kann.

Daran wird man erkennen, dass es im eigentlichen bei sämtlichen Wegen die man geht, um eben diese kosmischen Verwirklichungen vor allem geht, um die Schätze, die im Himmel nicht mehr gestohlen werden können oder verrosten. Weil es das ist, was man selbst ist. Ein gewisser Teil mag irgendwo mit der DNS verbunden sein, aber selbst das ist ja bekanntlich nach heutigem Stand nur auf die 2-Strang-DNA der physischen Ebene bezogen und alles andere wird kaum erkannt oder verkannt u.s.w. Die Herangehensweise ist zu materialistisch, bis hin, das gewisse Kreise jeweils allen anderen verschiedene Kenntnisse vorenthalten mögen usw. Letztlich alles schwächen der Menschlichen Natur und des menschlichen kollektiven Geistes, sowie auch verschiedenes Karma und weil es schlichtweg ein Planet ist, bei dem es um die Entwicklung geht, wie es diese heute ist und um den Übergang geht in eine lichtvollere Frequenz, als das, was heute noch gehegt wird. Man kann grundsätzlich nichts verlieren und nur gewinnen, vom Stand der Seele und Geistmonade, vor allem dann sogar, wenn der Mensch äußerlich leiden mag. Was mithin ja auch am eingenommenen Standpunkt wie auch Karma und an vielem anderen hängen kann. Man sollte von keinem mehr daher erwarten, als man von jemandem erwarten können können kann. Jeder ist auf seine Weise irgendwo gefordert. Selbst wenn gewisse Einweihungen abgewickelt sein mögen, ist die Monade oder Seele oder der Mensch zugleich bereits an anderen Einweihungen und in die nächste geistige Entfaltung involviert.

Man kann sich vieles selbst schwerer machen als es ist, oder manches leichter machen, in dem man sich auf einen sanften Aufstieg und Übergang ausrichtet, statt auf energischen Aufstand. Alles ist miteinander verbunden, alle Schwingung die ausgesandt wird und alle Energie, wird irgendwann empfangen werden müssen, da es nichts nicht gibt (bei allem woran man kommt, ist der nächstgroße Logos die Grenze von allem was ätherisch ist oder wessen man gewahr werden kann) - nur darüber geht dann der Weg der Selbstverwirklichung, nur so kann man vollständig sein, in dem man alles wieder einsammelt, wohin man sich als Seele in Sammlung der Erfahrung ausgedehnt hatte. Der Plan Gottes an sich, ist gerecht und wird es immer sein und bleiben, wofür auch verschiedene größere kosmische Wesenheiten einstehen und einstehen werden. So dass ein jeder sich nur selbst hereinlegen kann, wenn einer möchte und der Umstand heute ist auch der, dass viele lieber weiter betrogen werden möchte, als einsehen zu wollen, dass sie bisher betrogen wurden, daher wird den Betrogenen weiterhin der Wunsch erfüllt, so lange betrogen zu werden, wie man sich dorthin wendet, wo man betrogen wird.

Und zur Anschauung hierzu noch ein Auszug aus der Bhagavad Gita 7:15-16 zum Streben und Hintergrund Einzelner zum kosmischen Logos und Zentrum hin:
"Die niederste Art von Menschen, die Übeltäter und irregeführten Narren, denen die Maya (Täuschung) ihre Unterscheidungskraft geraubt hat, folgen dem Weg dämonischer Wesen und versäumen es, in Mir Zuflucht zu suchen.

Die Leidtragenden, die Wahrheitssucher, diejenigen, die hier und im Jenseits nach Erfolg streben, und die Weisen - diese, o Arjuna, sind die vier Arten rechtschaffener Menschen, die Mich suchen."

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