Hörwunder (alle)

Felix, Freitag, 25.06.2021, 11:32 (vor 38 Tagen)

Zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr raus. Eine innere Stimmen hören? Lärm ertragen? Schräge Töne umwandeln. Sie in Gedanken genau dort hinlenken, wo schräge Töne gebraucht werden. Zu hoch, zu niedrig? Das eine mit dem anderen ausgleichen. Solange, bis sich niemand mehr gestört fühlen muss. Sich inspirieren lassen. Die günstigen Gelegenheiten wahrnehmen. Der eine gönnt dem anderen nichts? Aus dem Menschheitsalter können wir langsam rausgehen.

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Fundsache

Felix, Samstag, 26.06.2021, 14:36 (vor 37 Tagen) @ Felix

Ein Avatar ist im Licht,
er kommt nicht mit als äußerer
Mensch und vergisst alles wieder.
Der Welt deine Zeit schenken, das ist
die einzig sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

„Der Rettende packt an und klügelt nicht.“ (Goethe)

Wir haben verwirrend viel Kleinkrieg,
wir kommen runter, ist Manas/Alltagsbetrieb,
mehr Trieb, hier ein Trieb und da ein Trieb.

Es bedarf eines fleißigen Menschen.
24 Stunden am Tag arbeiten und dienen.
Wenn Krieg ist, arbeiten, um da rauszukommen.
Unter dem geht`s nicht. Die Form einhalten.
Man kann sich auch faul tarnen, um noch
fleißiger sein zu können.

Kein Wahrnehmungsurteil wie, das finde ich schön oder so.
Nicht mit Leidenschaft auf die Dinge abfahren.

Zeitlose Wahrheiten

Felix, Sonntag, 27.06.2021, 10:19 (vor 36 Tagen) @ Felix

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"Du machst viel zu viel.

Was lehrt das Tao Te King? Tue nichts und alles wird getan.

Nimm dich und deine Angelegenheiten nicht so wichtig.

Stell dich doch einmal neben dich. Lass deinem Leben seinen Lauf.

Handle, sei dabei aber nicht verbissen. Sei leicht. Erzwinge nichts.

Gehe geschmeidig mit dem Strom der Ereignisse.

Füge dich in das Geschehen ein. Das ist rechtschaffenes Handeln."


aus: Zeitlose Wahrheiten von Stephan Stepski-Doliwa.
Er hat Kontakt zu seiner inneren Stimme. Seine Frau fragte, ob sie diese Informationen niederschreiben und veröffentlichen könnten. Und die Antwort war, es wird ein Spruch für jeden Tag diktiert. Und die Stimme fing gleich an und diktierte das jeweilige Datum und den Inhalt für diesen Tag. Innerhalb von 14 Tagen wurden so 310 Seiten geschrieben.

Schicksal

Felix, Montag, 05.07.2021, 16:52 (vor 28 Tagen) @ Felix

Es ist vollbracht. Das Bitten hat geholfen.
Geprüft und für gut befunden. Maßstäbe setzen.
Auf Selbstregulierung vertrauen. Selbstheilungskräfte.
In guter Obhut sein. Das Schicksal in Gottes Hand. Vom
Weg abkommen? Kleine Umwege machen. Lernen durch
Fehler. Der letzte Wille. Die erste Bahn. Frühschicht. Fit
sein. Leistung erbringen. Gegen Abend wird`s weniger.
Nachlassen und Flagge zeigen. Hinterm Horizont,
da geht`s immer noch weiter.

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Sondersein

Felix, Mittwoch, 07.07.2021, 09:38 (vor 26 Tagen) @ Felix

Es gibt kein Sondersein. Eingebildete Schnepfen und aufgeregte Hühner. Der ganze Hühnerhof ist in Aufregung. Der schlaue Fuchs war leider wieder da. Träume süß. In ihrem Wirkungskreis ist sowas nicht möglich. Es wird gearbeitet und nicht geträumt. Feldpostbriefe. Abgehackte Sätze. Das Morsealphabet. Telegrafenamt. Einer muss den Anfang wagen. Die mutigen Erfinder. Die Kernaussagen. Die Essenz der Dinge. Das Waterloo der heutigen Zeit. Der blanke Horror. Ein Stalingrad der Zukunft gibt es nicht mehr.

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Fassung

Felix, Mittwoch, 14.07.2021, 09:32 (vor 19 Tagen) @ Felix

Die Fassung bewahren. Leuchtkörper mit seltsamen Fassungen. Bei Glühbirnen weiß man, was man hat. Gelbes Licht oder weißes Licht. Lichterloh brennen. Eine Lichtgestalt. Mit allem verschmelzen. Die Pole schmelzen? Das Eis schmilzt zumindest. Oder auch nicht. Was ist Erscheinung und was ist tatsächlich? Die Dinge hinter den Dingen rausfinden.

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Archimedes

Felix, Dienstag, 20.07.2021, 15:47 (vor 13 Tagen) @ Felix

"Es gibt Dinge, welche den Menschen,
die nicht Mathematik studiert haben,
unglaublich erscheinen."


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Der chinesische Geschäftsmann

Felix, Donnerstag, 22.07.2021, 13:04 (vor 11 Tagen) @ Felix

"Dies ist die Geschichte eines chinesischen Geschäftsmannes, der mit sich selbst, seinen Beziehungen und mit seinem Geschäft mehr als unzufrieden war. Seine Frau wollte sich von ihm trennen, sein Geschäft war verschuldet, und er war müde seiner Kraft- und Mutlosigkeit. Als er eines Abends Bilanz über sein Leben zog, beschloss er, sich am übernächsten Tag umzubringen. Nach diesem Entschluss sah er dem nächsten und letzten Tag in seinem Leben gelassen entgegen.

Sein letzter Tag brach an. Froh über das nahe Ende seines Leidens, genoss er an diesem Tage in Ruhe sein Frühstück und fand sogar liebe und lobende Worte für seine Frau. Heiter verabschiedete er sich und machte noch einen Umweg zu seinen alten Freunden, für die er schon Jahre keine Zeit mehr hatte. Zu jedem sprach er gütige, wohlwollende Worte, hatte Zeit und ein Ohr für ihre Probleme, auch ein stilles, ruhiges Lächeln für jeden. Er genoss die Morgensonne auf dem Weg ins Geschäft. Dort nahm er sich seiner Kunden ganz besonders herzlich und fair beratend an. Frei jeglicher Verkaufserwartung präsentierte er seine Produkte mit großer Rücksicht auf den wirklichen Bedarf der Kunden.

Als er am Abend Kasse machte, stellte er fest, dass an diesem Tag ein riesiger Gewinn gemacht worden war. Zu Hause empfing ihn seine Frau wie in den Anfangszeiten seiner Ehe und servierte ihm sein Lieblingsmahl mit größter Aufmerksamkeit. In der kommenden Nacht erkannte er, dass es eigentlich keinen Grund mehr für seinen geplanten Selbstmord gab. Der Grund dafür war: Er hatte seine Einstellung zum Leben geändert; und das Leben hatte es ihm gedankt. So beschloss er, von nun an jeden Tag als seinen "letzten Tag" auf Erden zu leben." (Autor unbekannt)


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Falltüren

Felix, Sonntag, 25.07.2021, 15:04 (vor 8 Tagen) @ Felix

Falltüren und Fallstricke? Wie bist du denn drauf? Hinter jeder Ecke lauert
ein Unglück? Wo bleibt die Positivität? Ich sehe das Positive. Das steht doch auf
unserer Fahne. Manchmal vergisst man das. Sich erinnern. An die klingende Freude.
An die vielen kleinen und großen Wunder. Sich an den kleinen Dingen freuen.
Das Rad des Lebens dreht sich noch.

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Doppellebensgefühl

Felix, Montag, 26.07.2021, 20:42 (vor 6 Tagen) @ Felix

Alexa Kriele

"Ihr solltet dieses Doppellebensgefühl bekommen.
Einerseits: Ich bin ein Teil einer großen Vielfalt,
alles andere bin nicht ich, ist anders als ich.
Andererseits: Ich bin ein Teil einer großen Einheit
und nichts unterscheidet sich wirklich von mir."


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Frühtau

Felix, Freitag, 30.07.2021, 11:10 (vor 3 Tagen) @ Felix

Sich was vormachen. Gar nicht die Wirklichkeit erkannt haben. Es fällt einem wie Schuppen von den Augen. Das soll ich sein? Plötzlich gehen einem die Augen auf. Selbsterkenntnis. Eine harte Nuss. Etwas nicht wahrhaben wollen. Vortäuschung falscher Tatsachen. Irgendwann wäre es ohnehin rausgekommen. Lieber freiwillig dazu stehen. Lieber gleich zugeben, wie es in Wirklichkeit ist. Jahrelang den Schein gewahrt? Das ist ganz schön nervig. Sich einen Ruck geben. Einmal in den sauren Apfel beißen. Und hinterher ist die Welt wieder in Ordnung.

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Fundsache

Felix, Sonntag, 01.08.2021, 21:51 (vor 9 Stunden, 39 Minuten) @ Felix

Die Menschen könnten
ruhig mit den Avataren zusammenarbeiten.
Avatare in der Welt? Das haben die auf Knopfdruck,
aber für die Meister der Weisheit ist es schwierig in der Welt.
Die Avatare hatten sich ja auf Berge und in Wüsten zurückgezogen,
nachdem die Meister der Weisheit in der Welt waren. Das muss
nicht sein, Avatare kennen und können auch Ostfriesenwitze,
sie gucken 2x am Tag nach, ob die Verblendung
noch da ist.
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