Geflüster (alle)

Felix, Mittwoch, 30. Dezember 2020, 08:38 (vor 57 Tagen)
bearbeitet von Felix, Dienstag, 05. Januar 2021, 08:00

Ein Geheimnis verraten. Hinter vorgehaltener Hand. Das Glas ist zerbrochen. Scherben bringen Glück? Flüstertüte. Anfeuern. Wettrudern. Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Das gemeine Volk. Fußvolk. Die Arbeiterklasse. Dem Himmel entsagen. Das Streben nach Höherem. Heilig, heilig. Die Krähen am frühen Morgen. Nebelkrähe. Dunst und verhüllte Figuren. Der Rabenruf. Durchsichtige Mauern. Begehbare Schränke. Durch die Wand gehen. Da, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat.

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Zauber

Felix, Donnerstag, 31. Dezember 2020, 09:40 (vor 56 Tagen) @ Felix

Nägel mit Köpfen machen. Einfach was herbeizaubern. Jeder Dritte weiß nicht weiter? Stimmungsschwankungen. Zollfreie Ware. Ein ungutes Gefühl? Zum Entsetzen aller. Lasten aufbürden. Time to say goodbye. Für jeden Anlass ein bestimmtes Lied. In Gedanken an. Zu Ehren von. Aus Anlass des. Jubiläen, Abschiede, Namenstage. Eine Hochzeit ausrichten. Die Brauteltern. Die stolzen Blumenkinder. Das gefährliche Alter. Die letzten Jahrgänge. Wie das wohl ausgeht.

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Herzenstüren öffnen

Felix, Donnerstag, 31. Dezember 2020, 19:52 (vor 55 Tagen) @ Felix

31. Dezember

Die Botschaft für den Tag
https://www.greuthof.de/herzenstueren.php

"Wenn du einmal einen Schritt im Glauben getan hast, dann schau dich nie mehr um oder trauere dem nach, was du hinter dir gelassen hast. Erwarte einfach die wundervollste Zukunft und sieh, wie sie entsteht. Lass alles Alte hinter dir; es ist vorbei. Sei dankbar für die Lektionen, die du gelernt hast, und für die Erfahrungen, die du gemacht hast, die dir alle geholfen haben zu wachsen und dir zu einem tieferen Verständnis verholfen haben, aber versuche nie, dich an ihnen festzuhalten.

Was auf dich wartet, ist viel, viel wunderbarer als das, was du hinter dir gelassen hast. Wie könnte irgendetwas schief gehen, wenn du dein Leben unter Meine direkte Führung und Leitung gestellt hast? Wenn du einen Schritt gemacht hast und dich dann fragst, ob du das Rechte getan hast, und Zweifeln und Ängsten die Tür öffnest, dann allerdings beginnen die Dinge, dich zu überwältigen, und du wirst dich vom Gewicht deiner Entscheidung niederdrücken lassen. Lass deshalb los, gib die Vergangenheit frei und geh voran, mit einem von Liebe und Dankbarkeit erfüllten Herzen." (Eileen Caddy)

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Tagesgedanken

Felix, Samstag, 02. Januar 2021, 08:58 (vor 54 Tagen) @ Felix

"Jeder Mensch, wer er auch sei, versucht bewusst oder unbewusst, seinem Leben einen Sinn zu geben. Er braucht einen Grund »zu sein« und jeden Tag versucht er, ihn in allem zu finden, was sich ihm zeigt, in seinem Familienleben, in Gesellschaft und Beruf. Aber in Wirklichkeit können ihm weder Erfolg noch materieller Besitz den Sinn des Lebens* geben, denn es handelt sich ja gerade um einen »Sinn«, und der Sinn ist nicht materiell, man kann ihn nur sehr hoch oben in den feinstoffliehen Regionen finden.

Weiter unten findet man nur Formen. Sicher, man kann die Form mit einem Inhalt füllen, der aus dem Empfinden besteht, dem Gefühl, das man spürt, wenn man einen Gegenstand, ein Wesen oder eine Aktivität wirklich liebt. Aber das Gefühl ist vergänglich, und über kurz oder lang wird man eine Leere spüren und wird leiden. Man muss also noch andere Dinge jenseits des Inhalts suchen: den Sinn. Sobald man den Sinn erreicht, besitzt man die Fülle." (O.M. Aivanhov)

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Zuversicht

Felix, Montag, 04. Januar 2021, 19:05 (vor 51 Tagen) @ Felix

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Der Engel der Zuversicht (Anselm Grün)

"In einer Zeit der Schwarzseher und Hellseher, die beide eine apokalyptische Zukunft beschwören, haben wir den Engel der Zuversicht nötig. Prophezeiungen, die das Ende der Welt verkünden, haben momentan Hochkonjunktur. Natürlich kann keiner dafür garantieren, dass unsere Welt noch lange im Gleichgewicht bleibt und die menschlichen Verrücktheiten überlebt. Aber die Lust, den Untergang zu prophezeien, sagt mehr über die Psyche der selbst ernannten Propheten als über die Realität unserer Welt aus.

Weil sie ihr eigenes Leben als Katastrophe erleben und unbewusst den Wunsch hegen, dass dieses verpfuschte Leben möglichst bald zu Ende geht, projizieren sie ihre eigene Situation in die Welt hinein und erwarten möglichst bald den Weltuntergang. Ihre innere Destruktivität drückt sich darin aus, dass sie sich den Weltuntergang in den höllischsten Farben ausmalen. Da die Angst vor der Zukunft heute weit verbreitet ist, treffen solche falschen Propheten eine empfindliche Stelle in der menschlichen Seele und gewinnen so Macht über viele ängstliche Menschen.

Der Engel der Zuversicht schenkt uns Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft. Zuversicht kommt von sehen, mit den Augen verfolgen, was geschieht. Zuversicht meint, dass ich zusehe, wie Gott alles lenkt und leitet, wie er seine Engel aussendet, um diese Welt nicht dem Unheil zu überlassen, sondern alles zum Guten zu wenden. In solcher Zuversicht lasse ich mich nicht erschüttern von pessimistischen Prognosen. Ich setze auch keine rosarote Brille auf, um der Wirklichkeit aus dem Weg zu gehen. Ich mache mir keine Illusionen über den Zustand der Welt. Ich erkenne, was ist. Aber ich bin trotzdem zuversichtlich. Denn ich weiß, dass diese Welt in Gottes und seiner Engel Hand ist, dass die Menschen keine letzte Macht über diese Welt haben.

Die Zuversicht sieht mehr, als das bloß Vorhandene. Sie sieht mehr, als die Probleme, die die Schlagzeilen der Presse bestimmen. Sie sieht zusätzlich zu allem Äußeren die innerste Wirklichkeit aller Dinge, sie sieht zur Welt hinzu Gottes Engel, die mit uns durch diese Welt gehen und die ihre schützende Hand über unser Land und unsere Erde halten. Der Engel der Zuversicht hat die Psalmbeter seit jeher begleitet. Da betet der Psalmist in Ps 34,8: "Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren und er befreit sie." Und in Ps 91,11 f: "Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt."

Marie Luise Kaschnitz, die Dichterin der "Engelsbrücke", erzählt eine Geschichte, die diese Zuversicht veranschaulicht: die Geschichte von dem Schiffsbesitzer Giovanni di Mata. Dieser gab den Korsaren sein ganzes Geld, um Gefangene freizukaufen. Als er mit den Ausgelösten in See stechen wollte, forderten die Seeräuber noch mehr Geld. Und da er ihre Forderung nicht erfüllen konnte, zerschlugen sie ihm Mast und Steuer und rissen die Segel in Fetzen. Trotzdem gab Giovanni di Mata das Signal zur Abfahrt. Zum großen Erstaunen der Korsaren setzte sich das Schiff auch ohne Mast, ohne Segel und Steuer langsam in Bewegung und erreichte das offene Meer.

So wird dem Zuversichtlichen das Wissen geschenkt, dass ein Engel uns wie ein Schirm umgibt, ja, dass er uns auf Händen trägt, so dass wir sicher über Löwen und Nattern schreiten können. Er glaubt, dass ein Engel für ihn zusieht, dass ihm nichts Böses schaden kann. Er geht nicht blind durch die Welt. Er sieht durchaus, was da an Gefahren lauert. Aber er weiß sich begleitet von seinem Engel, er weiß sich umschirmt und getragen. Er weiß, dass er nicht eine bloße Nummer ist, der Willkür des Schicksals ausgesetzt, sondern dass ein Engel mit ihm geht und für ihn sorgt, dass ein Engel ihn befreit aus all seinen Ängsten." (50 Engel für das Jahr)

Eileen Caddy

Felix, Dienstag, 05. Januar 2021, 07:56 (vor 51 Tagen) @ Felix

5. Januar

Die Botschaft für den Tag
https://www.greuthof.de/herzenstueren.php

"Bist du gewillt, dich zu verändern? Nimm dir Zeit, still zu sein, und dann sei dir gegenüber sehr ehrlich. Fühlst du dich behaglich und selbstzufrieden? Hast du das Gefühl, es sei richtig, dass die anderen sich verändern, dein Leben aber in Ordnung sei? Wenn das deine Haltung ist, dann ist es Zeit für einen richtigen Frühjahrsputz, durch den du dein Denken, ja sogar dein ganzes Leben auf den Kopf stellst und dir klarmachst, aus was es besteht.

Wenn du das getan hast, fange nicht an, alles wieder an seinen alten Platz zu stellen, es sei denn, du bist dir vollkommen sicher, dass es vom Höchsten ist und du es brauchst. Je leerer du bist, desto besser, weil du dann Raum schaffst für das Neue, das dich erfüllen soll. Wenn nichts mehr in dir ist und du dich vollkommen leer fühlst, dann kann Ich eintreten. Sei unbekümmert, wenn du den Eindruck hast, du habest alles verloren. Wende dich an Mich, und Ich werde dir das Himmelreich geben. Ich enthalte jenen Seelen nichts vor, die in wahrer Demut und Liebe Meine Hilfe und Führung suchen."

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Thor

Felix, Sonntag, 10. Januar 2021, 08:35 (vor 46 Tagen) @ Felix

Thor, das Hervortreten des Christus
Thor, die Heiligen Stätten der Mutter
Thor, das Hervortreten der Lusche

Thor, die Philosophie der Rufzeit
Thor, die Verinnerlichung der Rufzeit
Thor, das Überholverbot der Rufzeit

Thor, das Kommen des Staat
Thor, die Oberflächlichkeit des Staatsverlangen
Thor, Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben

Thor, das gefährliche Katzenbaby greift an (Stadtschloß)

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Der Mensch ist Mensch, weil er sich von sich aus bewegt,
weil er sich zahm versteht, als Lebewesen, als ein für das Wissen
empfänglicher Mensch. Schöpferisch ohne Begierde.

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Engel

Felix, Montag, 11. Januar 2021, 10:31 (vor 45 Tagen) @ Felix

Engel sind auch nur Menschen. Ein Engel ist ein Mensch, der dem Leben dient. Diener des Herrn. Das Gesetz des Dienens. Sich kümmern und dienen. Ohne nachzudenken. Das ist starker Tobak. Ganz schön heftig, was? Jemanden in der Pfeife rauchen wollen? Grantig sein. Mit allen Wassern gewaschen sein. Der Wassermann sorgt für Klarheit und Herkules säubert den Augiasstall. Leitet einfach zwei Flüsse um und durch den Stall hindurch. http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc24.html


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Zweisam

Felix, Mittwoch, 13. Januar 2021, 10:43 (vor 43 Tagen) @ Felix

Ohne mit der Wimper zu zucken. Lieber heut als morgen. Geheime Sache. Hinter vorgehaltener Hand. Die Gerüchteküche zum Kochen bringen? Das Pferd von hinten aufzäumen. An der Mähne festhalten. Die richtige Handhabung lernen. Tätigkeiten sind in, Aktivitäten sind out. Bolle und das Pfingsfest. Die Maikäfer von Max und Moritz. Der Zappelphilipp. Kreuz und quer. Die Geschichten alle mal durcherfahren.

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Tagesgedanken

Felix, Donnerstag, 14. Januar 2021, 14:48 (vor 42 Tagen) @ Felix

"Wie viele Gelegenheiten werden euch gegeben, um die Mittelmäßigkeit des täglichen Lebens zu vergessen und zu überwinden! Aber denkt ihr daran, euch mit diesen Gelegenheiten zu beschäftigen? Die Stille der Nacht, der Raum, der Sternenhimmel bieten uns die besten Bedingungen, um ein wenig von den menschlichen Angelegenheiten Abstand zu nehmen und an andere Welten zu denken, in denen geistige Wesen in Harmonie und Herrlichkeit leben. All das, woraus unsere Sorgen, Beunruhigungen und Ängste bestehen, sind für sie nur winzige Ereignisse.

Ihr wendet ein: »Wie denn, winzige Ereignisse? Hungersnöte, Kriege, Massaker sind doch schrecklich!« Ja, sie sind schrecklich, aber die kosmische Intelligenz wirft darauf nicht den gleichen Blick wie wir. In den Augen der kosmischen Intelligenz sind nur die Ereignisse von Seele und Geist wichtig. Und eben, wenn die Menschen den Ereignissen von Seele und Geist mehr Wichtigkeit beimessen würden, anstatt sich auf ihre materiellen Interessen zu konzentrieren, dann wären sie den anderen gegenüber eben auch uneigennütziger, verständnisvoller und offener. Und wie viele Unglücke, wie viel Leid in der Welt könnten dadurch verhindert werden!" (O.M. Aivanhov)


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Zauber

Felix, Sonntag, 17. Januar 2021, 10:44 (vor 39 Tagen) @ Felix

Erst war alles noch da, jetzt ist alles weg.
Das waren bestimmt die kleinen grünen Männchen.
Verdächtigen, beschuldigen, unterstellen. Lieber doppelt
hingucken und die Suche nicht zu früh einstellen. Sachen gibt`s,
die gibt`s gar nicht. Wie kommt man bloß dazu, manche Dinge
derart unlogisch wegzupacken? Einst von einer Friseurin gehört,
die wohl etwas zerstreut war und Handfeger samt Schaufel
im Kühlschrank ablegte. Nachtigall, ick hör dir trappsen.

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Wolf-Dieter Storl

Felix, Sonntag, 17. Januar 2021, 11:59 (vor 39 Tagen) @ Felix

Geschichten aus Indien und anderen Dimensionen
http://www.youtube.com/watch?v=H5HvZq6spwI

Wolf Dieter Storl erwähnt ja die Aasgeier, die eines Tages wegblieben, bzw. ausgestorben waren, an dem Ort, wo ihnen die Leichen zum Fraß hingelegt wurden. Kaum hörte ich davon im Video, schon flatterte eine Postkarte ins Haus, auf der ein Bartgeier zu sehenwar. Kommentar: die Menschen dort wollten Konsum. Aber die Aasgeier sind ja kein Bestattungsinstitut. Nicht etwas haben wollen, weil es immer so war. Grundsatz betrachten. Notwendigkeit bedeutet aus einer Not heraus.

Urkunde

Felix, Samstag, 30. Januar 2021, 14:39 (vor 26 Tagen) @ Felix

Das glaubt uns wieder keiner. Mit dieser Urkunde können wir nicht landen. Die Punktzahl ist ja viel zu hoch. An Eides statt. Tief durchatmen. Und jetzt neu durchstarten. Verzaubern. Ummanteln. Verhüllen. Die gleichmäßige Trittfolge. Schritt für Schritt. Das kummervolle Denken. Sorgenfalten. Jemand zum Lachen bringen. Aufmuntern. Motivieren. Auf Trab bringen. Holde Glückseligkeit? Verklärte Mienen? An der Realität vorbei gesehen. Gute Miene zum bösen Spiel. Schifft und Seitenwechsel.

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