Auslegung: Offenbarung - Kapitel 1:1-16 (alle)

Devino M., Sonntag, 15. März 2020, 18:15 (vor 109 Tagen)

Interlinearübersetzung: Offenbarung - Kapitel 1

1 Offenbarung Jesu Christi, die gegeben hat ihm Gott, zu zeigen seinen Knechten, was muss geschehen in Bälde, und er hat kundgetan, gesandt habend, durch seinen Engel seinem Knecht Johannes,
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Da die Offenbarung erst 100-200 Jahre nach Christus entstanden und niedergeschrieben worden ist, handelt es sich hier um keinen historischen Jünger von Jesus/Jeshua, sondern offensichtlich um einen späteren geistigen Jünger.

2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er gesehen hat.
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Die Offenbarung selbst dürfte eine Vision sein, wie sie einem Jünger bei der 3. Einweihung (biblisch als Feuertaufe erwähnt) gegeben wird. Nur eben nicht in diesem Umfang und so zur Niederschrift, wie es der Schreiber (Johannes) wohl erfahren haben wird. In der Regel ist es eine Vision, über die nicht gesprochen werden sollte, welche allerdings auch nicht verstanden wird, von uneingeweihten [weil sie kein inneres Verhältnis dazu haben].

3 Selig der Lesende und die Hörenden die Worte der Weissagung und Bewahrenden das in ihr Geschriebene; denn die Zeit nahe.
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Es bildet eine Art geistiger Vertiefung, die allen Jüngern 3. Einweihung zugänglich ist, jedoch die Vision nicht erinnert wird, wenn sie nicht von dem jeweiligen Menschen selbst und durch ihn als Seele, erfahren worden ist. Den Eingeweihten offenbart sich alles nach ihrer Weise der Einweihungen. Und ansonsten abhängig vom kollektiven Kontext und soweit als Dienstgelegenheit sich dies eröffnet, stellt das Kollektiv den erforderlichen Einweihungsgrad bereit [allerdings nicht ganz unabhängig der Kollektiven Interessen - die sich dem Eingeweihten in Umkehrung dann selbst erschließen].

Natürlich ist für den Eingeweihten in dem Augenblick das Erschaute, und die Zeit für das Erschaute nahe. Ansonsten abhängig dessen, worauf sich die Offenbarung selbst bezieht und auf welche Zeiten.

4 Johannes an die sieben Gemeinden in Asien: Gnade euch und Friede von: Der Seiende und der "Er war" und der Kommende und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron,
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Jeder der Sieben Geister vor dem Thron ist ein Chohan, und Lenker eines der sieben kosmischen Hauptstrahlen. Unterteilt, nach den 3 Aspektstrahlen, und den 4 Attributstrahlen. Die für alle Ursachen und Qualitäten sowie alle Umwälzungen und Zyklen verantwortlich sind.

5 und von Jesus Christus, der Zeuge, der Treue, der Erstgeborene der Toten und der Herrscher der Könige der Erde! Dem Liebenden uns und erlöst Habenden uns von unseren Sünden durch sein Blut,
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Blut ist die Bedeutung des Bewusstseins, sowie der Seele wesentlich das Bewusstsein von den körperlichen Vorgängen vermittelst des Blutes zugänglich ist. Christus hat das Verhältnis der Menschheit zur Seele gewendet. In einem gewissen Sinne ist es wohl die Umleitung vom Pfad der äußersten Evolution, hin zurück zum Pfad der Involution (zumindest im geistigen). Der Pfad der Evolution vollzieht sich in mehr geistiger Richtung, statt mehr der äußeren Entfaltung nach in die Materie hinein.

Der Erstgeborene der Toten [die bestimmte bedingte Geburt, ist die Ursache für den bestimmten Tod], geistig Auferstanden. Die erste rein Menschliche Seele, die für die gesamte Menschheit den Weg der Auferstehung in direkterer Weise eröffnet hat.

6 und er hat gemacht uns zu einem Königreich, zu Priestern für Gott und seinen Vater, ihm die Ehre und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten! Amen.
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Der Christus dieses Systems der Dinge ist Christus Jesus. Der kosmische Ihn überschattende Christus, ist Maitreya. Derweil in diesem Teil des Sytems (Sonnensystems aus Menschheitssicht) für die Menschen-Evolution, als auch die Deva-Evolution. Das auch alles Religionsübergreifend.

7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und sehen wird ihn jedes Auge und die, welche ihn durchbohrt haben, und werden sich schlagen über ihn alle Stämme der Erde. Ja, Amen.
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Es vollzieht sich Geistig. Grundsätzlich kann der Christus innerlich zu jedem Menschen einzeln sprechen [allerdings mehr auf Mentalebene]. Und alles so geistig vermittelte, vermittelt auch die entsprechende geistige Einsicht mit, so dass es widerspruchsfrei ist, für denjenigen in seiner Weise.

8 Ich bin das A und das O, spricht Herr, Gott, der Seiende und der "Er war" und der Kommende, der Allmächtige.
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Es ist schwer zu sagen, welche Person damit gemeint sein soll. Wenn dann insgesamt wohl Melchizedek. Auf das Alpha und das Omega in der Bibel bezogen. Der Christus, der in der Offenbarung erwähnt wird, unterscheidet sich vom historischen Christus in der Person Jesus/Jeshua. Es spiegelt sich im Erwähnten zeitweilig sowohl der historische Christus, in Verbindung zum kosmischen Christus. Dann der Planetare Logos als Sanat Kumara zeitweilig selbst, der ja für die 3. Einweihung wesentlich zuständig ist (der Christus als Menschenlehrer [Boddhisattva allgemeinhin] ist für die 1. und die 2. Einweihung zuständig).

9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und Königsherrschaft und geduldigen Ausharren in Jesus, war auf der Insel genannt Patmos wegen des Wortes Gottes und des Zeugnisses von Jesus.
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Die Vision der dritten Einweihung vollstreckt sich in der Regel über eine Woche. Und geht mit Unterbrechungen einher. In der Zeit war Christus Jesus so noch nicht sehr weit verbreitet. Dafür waren die Christen damaliger Zeit im wesentlichen unterwegs. Um von den Ereignissen zu künden, und dem Verständnis welches sich durch die neuen geistigen Einflüsse ergab.

10 Ich war im Geist an dem dem Herrn gehörenden Tag, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie von einer Posaune,
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Das ist der Beginn der Vision, die Johannes erhielt [annehmend, dass das eine die Annahme der Einweihung und Einleitung nur war, und dann die Aussichten für die entsprechende Seele in individueller Weise, die ihr bevorsteht und als Vision verpackt].

11 sagenden: Was du siehst, schreibe in ein Buch und schicke den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea!
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Die Gemeinden dieser Zeit, waren wohl als Siebenheit auf die geistigen 7 Gemeinden unter den 7 Strahleneinflüssen arbeitend und den geistigen Logen ausgerichtet.

Und als Muster konnte man an ihnen verschiedene Einflüsse simulieren und auf die Erde allgemeinhin dann ausweiten usw.

12 Und ich wandte mich um, zu sehen die Stimme, die redete mit mir; und mich umgewandt habend, sah ich sieben goldene Leuchter,
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Sieben Leuchter, als Abglanz der kosmischen 7 Strahlen. Der nur schwach widergespiegelt wird, weil das Medium als Gemeinden noch im Aufbau war. Der Strahlglanz wird durch alle geistigen Errungenschaften in der Menschheit selbst ausgearbeitet.

13 und in Mitte der Leuchter einen Gleichen Sohn Menschen, bekleidet mit einem bis auf die Füße reichenden und umgürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel,
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Bis auf die Füße reichende "weiße" Gewandt wohl?! Was die geistige Reinheit widergibt.

14 aber sein Haupt und Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Flamme von Feuer
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Es ist ja nur ein Versuch, das wiederzugeben, was sich selbst von geistiger größerer Herrlichkeit herkommend, kenntlich zu machen versucht. Diese Beschreibung passt wohl auf das Spiegelbild Sanat Kumaras des Planetenlogos zu. Wenn er sich als eine individuelle Person zeigt.

15 und seine Füße gleich Golderz wie in einem Ofen glühend gemachtem und seine Stimme wie eine Stimme von vielen Wassern,
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Die vielen Wasser, spiegeln viele Nationen wieder, so als wäre es die Sprache vieler Nationen die sprechen würden [und dies als Seelen gebündelt aufgefasst in etwa]. Der Strahlglanz spiegelt die volle Erleuchtung in allen Winkeln wieder.

16 und habend in seiner rechten Hand sieben Sterne und aus seinem Mund ein Schwert, zweischneidiges, scharfes, herausgehendes, und sein Angesicht, wie die Sonne scheint in ihrer Kraft.
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Jetzt könnte man das zweischneidige Schwert, sowohl als Devas/Menschen (Links/Rechts-Ordnung) auffassen, als auch zwischen Mensch/Seele (Oben/Unten-Ordnung) in seiner Wirkungsweise. Ansonsten ist es die Klinge von Erzengel Michael, in seiner transformierenden Weise, die vom 1ten bis zum 7ten Strahl die Ordnung herstellt.

Die 7 Sterne sind die 7 geistigen Gemeinden. Die durch Devas verschiedener geistiger Ordnung den Menschen geistig zugänglich sind. Und auch in den äußeren Kirchen sind es die verschiedenen Devas, die als Engel im Hintergrund die geistigen Verbindungen knüpfen und für die Wirksamwerdung des Geglaubten soweit möglich sorgen etc.

Offenbarung - Kapitel 1:17-20

Devino M., Sonntag, 15. März 2020, 18:15 (vor 109 Tagen) @ Devino M.

17 Und als ich sah ihn, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine Rechte auf mich, sagend: Nicht fürchte dich! Ich bin der Erste und der Letzte
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Der erste Adam und der letzte Adam. Das ist ja mindestens das, was der Planetare Logos ist [denn Er bildet ja die Summe aller Körper eines Systems - und der Mensch soll ja die intelligenteste Entwicklung letztlich im Abschluss sein]. Allerdings auch das, was der Christus eines Systems auf seine Weise ist. Und alles in Gott vollzieht sich nochmals in seiner eigenen Weise.

18 und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, lebendig bin ich in die Ewigkeiten der Ewigkeiten, und ich habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.
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Selbst der Tod, ist eine Nichteinhaltung gewisser geistiger Gesetze. Eine Folge der Geburt im Vergänglichen. Was durch die geistige Widergeburt, unabhängig des Vergänglichen (oder sobald die Seele dies selbst verwirklicht hat) bzw. unter Einbeziehung dessen, seinen Abschluss findet. Allerdings wäre es ein sportliches Unterfangen, es in nur einem Leben alles auf die Reihe bekommen zu wollen (wie in Christus Jesus historisch belegt).

19 Schreibe also, was du gesehen hast und was ist und was wird geschehen danach!
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Am besten ist man wohl beraten, die Offenbarung, zum einen vom Stand der 3. Einweihung aus zu betrachten, als auch auf die geistigen Entwicklungen weitestgehend auf die gesamte Menschheit bezogen. Von einzelnen Passagen die etwas im Detail erwähnen abgesehen.

20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast auf meiner Rechten, und die sieben Leuchter goldenen: Die sieben Sterne Engel der sieben Gemeinden sind, und die Leuchter sieben sieben Gemeinden sind.
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Und hier setzt die ganze Strahlenlehre der Theosophie an. Und die Gemeinden als die geistige Hierarchie aufgefasst. Die aus würdigen Seelen bestehend, die Geschicke aus dem Geistigen heraus mit gestaltet. So weit wie es im Einklang mit dem Gesamtwillen der Menschheit möglich ist.

Offenbarung - Kapitel 2:1-29

Devino M., Montag, 16. März 2020, 23:34 (vor 108 Tagen) @ Devino M.

Interlinearübersetzung: Offenbarung - Kapitel 2

1 Dem Engel der in Ephesus Gemeinde schreibe: Dies sagt der Haltende die sieben Sterne in seiner Rechten, der Wandelnde in Mitte der sieben Leuchter goldenen:
2 Ich kenne deine Werke und Mühe und dein geduldiges Ausharren und dass nicht du kannst ertragen Böse, und du hast geprüft die Nennenden sich Apostel, und nicht sind sie, und hast gefunden sie als Lügner;
3 und geduldiges Ausharren hast du und hast ertragen wegen meines Namens, und nicht bist du müde geworden.
4 Aber ich habe gegen dich, dass deine erste Liebe du verlassen hast.
5 Gedenke also, wovon weg du gefallen bist, und denke um und die ersten Werke tue! Wenn aber nicht, komme ich zu dir und werde bewegen deinen Leuchter von seiner Stelle, wenn nicht du umdenkst.
6 Aber dies hast du, dass du hasst die Werke der Nikolaiten, die auch ich hasse.

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Zum einen verschiedene Internas der damaligen Kirchengemeinde. Die ursprüngliche Liebe könnte ein Hinweis auf die Qualität der Gemeinde im speziellen die der Epheser sein. Jedenfalls, wenn der Leuchter von der Stelle genommen wird, ist dies vielleicht der Hinweis darauf, dass sie nicht mehr als Träger in Vorbildfunktion für die bestimmte Strahlenqualität (der Theosophie nach) in Verbindung zur geistigen Hierarchie wären.

7 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Dem Sieger Seienden werde ich geben, zu essen von dem Holz des Lebens, welches ist im Paradies Gottes.
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Wenn man dem 'Thomas-Evangelium' glauben schenken mag, so stehen im Paradies 5 verschiedene Bäume. Wovon der eine, der 'der Erkenntnis von Gut/Böse ist' und einer ist 'der Baum des Lebens'. Und wollte man denn in nicht-paradiesischen Umständen wirklich ewig leben wollen?

8 Und dem Engel der in Smyrna Gemeinde schreibe: Dies sagt der Erste und der Letzte, der war tot und lebendig geworden ist:
9 Ich kenne deine Bedrängnis und Armut, aber reich bist du, und die Lästerung von seiten der Sagenden, Juden seien sie, und nicht sind sie, sondern Synagoge des Satans.
10 In keiner Weise fürchte, was du sollst leiden! Siehe, wird werfen der Teufel von euch ins Gefängnis, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet haben Bedrängnis von
zehn Tagen. Sei treu bis zum Tod, und ich werde geben dir den Kranz des Lebens.

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Überwiegend Internas der Smyrna-Gemeinde und deren Umfeld. Welche Qualität mag wohl dieser Gemeinde zugrunde liegen? Die der Intelligenz womöglich?

11 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Der Sieger Seiende keinesfalls wird geschädigt werden vom Tod zweiten.
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Hier haben wir den ersten Hinweis der Inkarnation. Denn wenn es einen zweiten Tod gibt, dann gibt es auch einen ersten. Und wenn der zweite Tod im spezifischen erwähnt wird, deutet es unter anderem darauf hin, dass der erste Tod beliebig häufig sein könnte.

12 Und dem Engel der in Pergamon Gemeinde schreibe: Dies sagt der Habende das Schwert zweischneidige, scharfe:
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Das Schwert der Unterscheidungskraft. Man kann auch Erzengel Michael bitten, bei Notwendigkeit, dass Er einem ein Schwert überreichen mag. Und mit diesem kann man innerlich arbeiten [in visualisierender Weise und mittels eigenen Willen].

13 Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron des Satans, und du hältst fest meinen Namen, und nicht hast du verleugnet den Glauben an mich auch in den Tagen, Antipas, mein Zeuge, mein treuer, der getötet wurde bei euch, wo der Satan wohnt.
14 Aber ich habe gegen dich wenige, dass du hast dort Festhaltende die Lehre Bileams, der lehrte Balak, zu werfen ein Ärgernis vor die Söhne Israels, zu essen Götzenopferfleisch und Unzucht zu treiben.
15 So hast auch du Festhaltende die Lehre der Nikolaiten gleichermaßen.
16 Denke um also! Wenn aber nicht, komme ich zu dir bald und werde Krieg führen mit ihnen mit dem Schwert meines Mundes.

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Auch hier zunächst Internas der Gemeinde in Pergamon. Hier vielleicht Wille als Qualität der Gemeinde?

17 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Dem Sieger Seienden werde ich geben von dem Manna verborgenen, und ich werde geben ihm einen weißen Stein und auf dem Stein einen neuen Namen geschrieben, den niemand kennt, wenn nicht der Empfangende.
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Der Name auf einem weißen Stein, wird wohl der Seelen-Name selbst sein. Da ist man eigentlich schon drüber hinaus. Auch die Theosophie hat verkündet: dass es in der neuen Zeit nicht heißen wird "ICH BIN DER ICH BIN", sondern "ICH BIN +SEELEN-NAME".

Das verborgene Manna? Mit anderen Worten: einen Geist des Lebens?

18 Und dem Engel der in Thyatira Gemeinde schreibe: Dies sagt der Sohn Gottes, der Habende seine Augen wie eine Flamme von Feuer, und seine Füße gleich Golderz:
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Augen als Flammen? Die strahlende Göttlichkeit selbst? Auf Seelenebene als Präsenz!

19 Ich kenne deine Werke und Liebe und Glauben und Dienst und dein geduldiges Ausharren und deine letzten Werke, mehr als die ersten.
20 Aber ich habe gegen dich, dass du gewähren lässt das Weib Isebel, die nennende sich eine Prophetin, und sie lehrt und verführt meine Knechte, Unzucht zu treiben und zu essen Götzenopferfleisch.
21 Und ich habe gegeben ihr Zeit, dass sie umdenkt, und nicht will sie umdenken weg von ihrer Unzucht.
22 Siehe, ich werfe sie auf Bett und die Ehebrechenden mit ihr in große Bedrängnis, wenn nicht sie umdenken weg von ihren Werken;
23 und ihre Kinder werde ich töten mit Tod. Und erkennen werden alle Gemeinden, dass ich bin der Erforschende Nieren und Herzen, und ich werde geben euch, jedem nach euren Werken.
24 Euch aber sage ich, den übrigen in Thyatira, welche nicht haben diese Lehre, welche nicht erkannt haben die Tiefen des Satans, wie sie sagen; nicht werfe ich auf euch eine andere Last;
25 doch was ihr habt, haltet fest, bis ich komme!

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Auch hier die verschiedenen Internas der damaligen Gemeinde in Thyatira. Der Qualität nach vielleicht 4ter Strahl, ggf. 6ter?

26 Und der Sieger Seiende und der Festhaltende bis ans Ende meine Werke, geben werde ich ihm Macht über die Völker,
27 und weiden wird er sie mit eisernem Stab, wie die Gefäße irdenen zerschlagen werden,
28 wie auch ich empfangen habe von meinem Vater, und ich werde geben ihm den Stern morgendlichen.

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Das ist auf Seelenebene. Im Grunde hat das auch weniger damit zu tun, inkarniert, oder nicht inkarniert zu sein. Es ist fast ähnlich dem, wie der Mensch sich irgend einem bestimmten Teil von einem Kollektiv anschließt (dem er zugeneigt ist - auf Religion, Nation, Gesinnung bezogen), so erfährt er dies, was mit der Seele verbunden ist, durch sich als Menschen.

Dann hat man die großen Seelen, sie selbst so ein bestimmtes Kollektiv in sich fassen können und damit arbeiten.

Mensch erkenne dich selbst, heißt darum, sich selbst als Seele zu erkennen. Und dann zeigt sich, welcher Typ Seele wohinter steht. Bis hin, zu welcher Göttlichkeit (als Monade) dann letztlich. Man kann auch die erleuchtete Monade als Stern auffassen, selbst wenn sie keinen äußeren Logos abbildet, sondern einen anderen geistigen Pfad beschreitet.

29 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
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Auch Kapitel drei richtet sich im wesentlichen noch an die damaligen Gemeinden. Wie sie im neuen christlichen Geist aufkeimten. Da die geistige Hierarchie sich nach den 7 Hauptstrahlen aufstellt und ausrichtet, ist es also auch naheliegend, dass die Kirchen eine ähnliche Funktion übernehmen sollten und so auch die bestimmten Gemeinden irgend eine geistige Aufgabe untereinander und an sich hatten.

Offenbarung - Kapitel 3:1-22

Devino M., Mittwoch, 18. März 2020, 00:20 (vor 107 Tagen) @ Devino M.

1 Und dem Engel der in Sardes Gemeinde schreibe: Dies sagt der Habende die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke, dass Namen du hast, dass du lebst, und tot bist du.
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Bei den sieben Geistern Gottes, dürfte es sich um die 7 Chohane [die Strahlenlenker der 7 Strahlen vor dem Thron Gottes] handeln. Bei den 7 Sternen, um die 7 Himmelsmenschen, die der esoterischen Natur des planetaren Logos (vielleicht vergleichbar mit den 7 Chakren beim Menschen) handeln. Die durch eine Wesenheit selbst verkörpert werden (man kann hier von einem Eingeweihten eines bestimmten Pfades sprechen).

2 Werde wachend und stärke das übrige, das im Begriff war zu sterben! Denn nicht habe ich gefunden deine Werke als vollkommen vor meinem Gott.
3 Gedenke also, wie du empfangen hast und gehört hast, und bewahre und denke um! Wenn also nicht du wachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und keinesfalls wirst du erkennen, zu welcher Stunde ich kommen werde über dich.
4 Aber du hast wenige Namen in Sardes, die nicht befleckt haben ihre Kleider; und sie werden wandeln mit mir in weißen, weil würdig sie sind.

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Im groben Ganzen wieder Internas, der Gemeinde in Sardes. Man könnte vielleicht vom 5ten Strahlentyp ausgehen.

5 Der Sieger Seiende so wird bekleidet werden mit weißen Kleidern, und keinesfalls werde ich auslöschen seinen Namen aus dem Buch des Lebens, und ich werde bekennen seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
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Es bleibt Schätzungsweise, wenn man beim Durchschnittsmenschen, das subtrahiert, was zum Kollektiv und anderweitig wo gehört. Vielleicht 10% übrig. Da man ja unbedingt auf den Weltgeist setzen muss. Je mehr Seelenverbundenheit, bis hin zur integrierten Persönlichkeit und darüber hinaus, alles was in die Seele gesetzt wird, bleibt bis hin fast vollständig erhalten. Buch des Lebens entspricht daher grob, der Seele selbst, und was zur Unversehrtheit der Seele gehört.

6 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
7 Und dem Engel der in Philadelphia Gemeinde schreibe: Dies sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der Habende den Schlüssel Davids, der Öffnende, und niemand wird zuschließen, und Zuschließende, und niemand öffnet:

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Nimmt man einen Lichtschlüssel, dann bildet dieser ein bestimmtes Verständnis ab, und ermöglicht eine gewisse Handhabe. Dies kann sich sogar bedingt, auf verschiedene Ebenen beziehen [sprich, vom mentalen, bis hin zum willentlichen]. Unkenntnis, oder je nach Einbezogenheit [auch ebenenübergreifend] nach Kreisen, ist ebenfalls bereits ein Ausschluss oder (An-)Einschluss. Ganz davon abgesehen, von der Empfänglichkeit und Beschaffenheit verschiedener geistlicher oder mehr materieller Substanz.

8 Ich kenne deine Werke; siehe, ich habe gegeben vor dir eine geöffnete Tür, die niemand kann zuschließen, dass eine kleine Kraft du hast und festgehalten hast mein Wort und nicht verleugnet hast meinen Namen.
9 Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans der Sagenden, sie Juden seien, und nicht sind sie, sondern sie lügen. Siehe, ich werde dahin bringen sie, dass sie kommen werden und niederfallen werden vor deinen Füßen und erkennen, dass ich geliebt habe dich.
10 Weil du bewahrt hast mein Wort vom geduldigen Ausharren, auch ich dich werde bewahren vor der Stunde der Versuchung sollenden kommen über die ganze bewohnte, zu versuchen die Wohnenden auf der Erde.
11 Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand nehme deinen Kranz!

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Wesentlich auch an die Internas der Philadelphia Gemeinde. Grob angenommen, könnte es sich um den 4ten oder 6ten Strahl handeln. Aber dies zunächst nur hypothetisch, ohne sich tiefer damit zu befassen.

12 Der Sieger Seiende: Ich werde machen ihn zu einer Säule im Tempel meines Gottes, und hinaus keinesfalls wird er gehen mehr, und ich werde schreiben auf ihn den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das herabkommende aus dem Himmel her von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
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Das herabkommen der Geistigen Hierarchie. Das geistige Jerusalem ist wohl mehr etwas für die geistig Auferstandenen [mit 5te Einweihung]. Allerdings gliedert sich die Geistige Hierarchie im wesen, sowohl zwar nach Strahlentypen und Chohanen [als Strahlenlenker]; als auch der Linie des Bodhisattva nach [d.h. Maitreya und sein Jünger für diese Hierarchie hier, Jesus/Jeshua]; und dazu noch die Linie des Manu [der mehr für die planetare Entwicklung und auch ein stückweit für den Aufbau der physischen Körper u.dgl.m. zuständig wäre].

Sie alle haben irgendwo ihre Jünger. Deswegen kann man nicht sagen, das eine hätte nur mit den Christen und das andere nur mit den Buddhisten zu tun, auch wenn vielleicht tendenziell mehr. Es gibt für verschiedene Richtungen, diverse Pfade, die von den verschiedenen Eingeweihten beschritten werden. Und nur bedingt alles mit allem verglichen werden kann. Noch hat irgend eine äußere Religionsrichtung den bestimmten Anspruch auf etwas oder auf alles von etwas bestimmtem. Es bezieht vieles notwendig die gesamte Menschheit mit ein.

13 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
14 Und dem Engel der in Laodizea Gemeinde schreibe: Dies sagt der Amen, der Zeuge treue und wahrhaftige, der Anfang der Schöpfung Gottes:

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Das kann notwendig der planetare Logos von sich behaupten. Denn beim Manu heißt es, dass erst seit der zweiten Stammrasse dabei ist. Bei Maitreya zunächst wohl einige Jahrhundert vor Jesus kommen auf Erden. Als seinem Jünger und dem Christus dieses Systems. In der Bodhisattva-Linie, und durchaus auch als Chohane tätig. Obwohl die Strahlenlenker an sich, eine Linie für sich sind.

Ansonsten dürfte es fast schon rar werden, wer in Frage käme, von Anfang bis ende dabei gewesen zu sein. Vielleicht wirklich Jesus in seiner Weise und durch die verschiedene Entwicklung hindurch, bis er als Jünger von Maitreya dem kosmischen Christus angenommen und dann seine Inkarnation hatte. Mit einer Kette von Einweihungen.

15 Ich kenne deine Werke, dass weder kalt du bist noch heiß. So das doch kalt du wärst oder heiß!
16 So, weil lauwarm du bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.
17 Weil du sagst: Reich bin ich, und ich bin reich geworden, und in keiner Hinsicht Mangel habe ich, und nicht du weißt, dass du bist der Unglückselige und Bemitleidenswerte und Arme und Blinde und Nackte,
18 rate ich dir, zu kaufen von mir Gold, geglühtes durch Feuer, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du dich bekleidest und nicht offenbart wird die Schande deiner Blöße, und Augensalbe, einzusalben deine Augen, damit du siehst.
19 Ich alle, die ich liebe, weise zurecht und züchtige; sei eifrig also und denke um!

Auch hier mehr die Internas der Gemeinde in Laodizea seinerzeit. Ob das auf den 7ten Strahl dann passt, welcher übrig wäre? hmm, sollte allerdings ohnehin nur der Idee und Gedankenanregung in der Richtung dienen. Und jeder kann selbst schauen, wie weit er Strahlentypen dem zuordnen kann. Ansonsten, auf die Gemeinden bezogen, gilt wohl auch: alles Vergängliche ist ein Gleichnis!

20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand hört meine Stimme und öffnet die Tür, und ich werde hineingehen zu ihm und werde essen mit ihm und er mit mir.
21 Der Sieger Seiende: Ich werde geben ihm, zu sitzen mit mir auf meinem Thron, wie auch ich Sieger geworden bin und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
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Thron ist des Himmels Lohn. Daher der Aufruf, Schätze im Himmel und nicht auf Erden zu sammeln. Und ansonsten kann das anklopfen und öffnen, sich auf allerlei günstige Gelegenheiten beziehen.

22 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
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Die Aussagen in den Versen bezogen sich mehr im Zusammenhang an die Gemeinden der damaligen Zeit. Bei Bedarf, oder je nach Einsicht, mag Ergänzung hierzu irgendwann folgen. Auch abhängig der allgemeinen Entwicklung und gemäß Welt- und Zeitgeist, und je nach günstiger Gelegenheit.

Ausdeutung: Offenbarung - Kapitel 4:1-11

Devino M., Mittwoch, 18. März 2020, 23:44 (vor 106 Tagen) @ Devino M.

Interlinearübersetzung: Offenbarung - Kapitel 4

1 Danach sah ich, und siehe, eine geöffnete Tür im Himmel, und die Stimme erste, die ich gehört hatte wie von einer Posaune redenden mit mir, sagend: Komm herauf hierher, und ich werde zeigen dir, was muss geschehen danach.
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Die Beschreibung der Stimme, deutet auf einen Willentlichen Einfluss hin. Bzw. auf eine gewisse Durchdringlichkeit.

2 Sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron war gestellt im Himmel, und auf dem Thron ein Sitzender,
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Johannes war also irgendwo mit beschäftigt, und dann ertönte die Stimme, die ihn ins Geistige rief, sprich ihn in seine Seele zog, weil die Seele vor dem Thron stand, und alles zu sich zog, was die Seele in dem Moment in Summe war.

3 und der Sitzende gleich an Aussehen einem Jaspisstein und einem Karneol, und ein Regenbogen rings um den Thron gleich an Aussehen einem Smaragd.
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Auf der einen Seite spricht der Regenbogen, für die göttlichen Strahlen, andererseits die Beschreibung für den, auf dem Thron, spricht nicht direkt für den Planetaren Logos, so wie Er zuvor und Eingangs der Offenbarung beschrieben wurde. Es durchdring vieles und greift ineinander. Der Planetare Logos ist ja nicht bloß auf eine Tätigkeit beschränkt. Während sein Bewusstsein in einer Weise den Planeten umspannt, ist er auf der einen Seite vielleicht als ein Buddha der Aktivität selbst mit aktiv, auf der anderen Seite, mit einer Art Persönlichkeit, anderen Dingen nachgehend usw.

4 Und rings um den Thron vierundzwanzig Throne und auf den Thronen vierundzwanzig Älteste sitzend, bekleidet mit weißen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Kronen.
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Die 24 dürfte sich zunächst in 3 + 3x7 aufgliedern. Anzunehmen ist der Manu (auf dem Willensaspekt), der Bodhisattva (auf dem Liebe-Weisheit-Aspekt) und der Mahachohan (auf dem Intelligenz-Aspekt). Sowie eine dahinter gegliederte Hierarchie von jeweils einer Siebenheit. Die selbst allerlei Entwicklungen beaufsichtigen und leiten.

5 Und von dem Thron gehen aus Blitze und Stimmen und Donner; und sieben Fackeln von Feuer, brennende vor dem Thron, welche sind die sieben Geister Gottes,
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Blitz, Stimme und Donner sollte auf die höhere Triade (Monaden-Triade) deuten (auch von der Zuordnung Vater, Sohn, Heiliger Geist die Linien). Die 7 Fackeln von Feuer, sind die 7 Strahlen selbst, welche die 7 Geister sind (als Chohane) und auch als die intelligente Wirkung der Strahlen selbst.

6 und vor dem Thron wie ein gläsernes Meer gleich einem Kristall. Und in Mitte des Thrones und im Kreis um den Thron vier Wesen, voll seiend von Augen vorn und hinten.
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Das gläserne Meer könnte eine Art Darstellung der Akasha-Chronik sein.
Die vier Wesen, sind wohl die 3 Buddhas der Aktivität und Sanat Kumara selbst [in entsprechend ähnlicher Funktion]. Es sind 4 Kumaras, wie in der Bhagavad Gita erwähnt. Allerdings, ist Sanat Kumara sicherlich nicht allein darauf beschränkt.
Die Augen, spiegeln das allesumspannende und allesdurchdringende Bewusstsein wieder. Es wird kaum meinen, dass diese Wesen wirklich voll mit Augen sind. Sondern ihr ganzer geistiger Leib, ist sich selbst als viele verschiedene Kollektive Teile bewusst. Sie sind wie die Zellen am physischen Körper eines Menschen, nur nicht einfach bewusstes Zellmaterial, sondern eine Summe von Seelen, die in diesen Wesen einen Anteil bilden. Wohingegen diese Wesenheiten selbst von den Seelen nur als größere Kosmische Einflüsse vernommen werden.

7 Und das Wesen erste gleich einem Löwen und das zweite Wesen gleich einem Kalb und das dritte Wesen habend das Antlitz wie eines Menschen und das vierte Wesen gleich einem fliegenden Adler.
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Man sollte sich klar machen, dass der Mensch nur einen Anteil hat, an allen Entwicklungslinien die sich vollziehen. Es sind Devas (auch teils Halbgötter, oder Halb-Engel-Menschen oder in den Naturreichen wirkend) auch ein Teil der Linie. Auch haben die Tiere selbst ja Gattungsgeister, nach aller Art. So dass es naiv ist, anzunehmen, es würde sich alles nur um den Menschen drehen. Denn die Himmel sind mit allem befasst, was auf Erden da ist, jeder Art und Natur nach.

8 Und die vier Wesen, ein jedes von ihnen habend je sechs Flügel, ringsum und innen sind voll von Augen; und Ruhe nicht haben sie, tags und nachts sagend: Heilig, heilig, heilig Herr, Gott, der Allmächtige, der "Er war" und der Seiende und der Kommende.
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Es ist alles eine symbolische Beschreibung, verschiedener Geistiger Wesenheiten und der vorherrschenden Kräfte, im Raum und auch mittels dieser Wesenheiten. Das anbeten dürfte mehr einer Art OM-Laut entsprechen, was dann nur im Wortschwall genommen, dieses alles widergibt. Es muss nicht heißen, dass es wirklich in sanglicher Weise sich vollzieht. Man muss auch verstehen, dass Sanat Kumara ein Jünger des Sonnenlogos ist. Und der Sonnenlogos, dem Zentrum der Galaxie untersteht.

9 Und jedesmal, wenn geben die Wesen Preis und Ehre und Dank dem Sitzenden auf dem Thron, dem Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten,
10 werden niederfallen die vierundzwanzig Ältesten vor dem Sitzenden auf dem Thron und werden anbeten den Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten und werden legen ihre Kronen vor den Thron, sagend:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht, weil du geschaffen hast das All und infolge deines Willens es war und geschaffen wurde.

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Dies bezieht sich nicht auf Jesus Christus (oder eher als einen der 24 Ältesten dann). Denn soweit der kosmische Christus, seine Rolle als Lehrer der Menschheit und der Devas hat, so hat der planetare Logos eine viel umfassendere Rolle (und ist im Verhältnis weiter eingeweiht, hat aber eine andere Rolle und Funktion als ein Christus/Bodhisattva). Und der Sonnenlogos noch darüber hinaus dürfte ungefähr das Verhältnis haben, wie Jesus zu Sanat Kumara (so Sanat Kumara zum Sonnenlogos). Aber so wie der Sonnenlogos sich auch im Planetaren Logos widerspiegelt, ist dies also teils eine Frage des entsprechenden monadischen Aspektes der sich gerade wo passend ausdrückt und zeigt, und er kann mehr als nur einen Teil einer ganz bestimmten Seele umfassen. Daher sollte man es nicht unbedingt so auf die Person Jesus münzen, wie es das Verständnis eines durchschnittlichen Christen an der Stelle gereichen dürfte, und dadurch alles andere bereits unverständlich machen und verschleiern.

Offenbarung - Kapitel 5:1-14

Devino M., Freitag, 20. März 2020, 22:15 (vor 104 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 5

1 Und ich sah in der Rechten des Sitzenden auf dem Thron ein Buch, beschrieben innen und hinten, versiegelt mit sieben Siegeln.
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Innen beschrieben, heißt holografisch, und bezieht verschiedene Ebenen ein.
Die sieben Siegel, sollten wohl nach Einweihungsgrad aufgehen. Das erste Siegel, entspricht dem ersten Himmel = der Erde und dem Menschen selbst. Und dann geht's aufwärts, bis zur 6ten Einweihung, bis zum 7 Ziegel damit (1. Einweihung = Astraler Himmel etc. - im gröbsten Umriss).

2 Und ich sah einen starken Engel verkündend mit lauter Stimme: Wer würdig, zu öffnen das Buch und zu lösen seine Siegel?
3 Und niemand konnte im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde öffnen das Buch noch hineinsehen in es.
4 Und ich weinte viel, weil niemand würdig erfunden wurde, zu öffnen das Buch noch hineinzusehen in es.

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Er weinte viel, dieser Tage (oder war es Daniel, bei dem es so wörtlich hieß?). Jedenfalls war es eher zwischen, den Visionen - welche sich über mehrere Tage hingestreckt haben dürften.

5 Und einer von den Ältesten sagt zu mir: Nicht weine! Siehe, gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, zu öffnen das Buch und seine sieben Siegel.
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Das deutet auf Jesus/Jeshua hin. In der Abstammung und als Mensch. So wie es auch prophezeit worden ist [und dies allein schon, zur Erfüllung der heiligen Schriften - die es zuvor gab].

6 Und ich sah in Mitte zwischen dem Thron und den vier Wesen und in Mitte der Ältesten ein Lamm stehend wie geschlachtet, habend sieben Hörner und sieben Augen, welche sind die sieben Geister Gottes, gesandt hin über die ganze Erde.
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Das ist die Energie des Christus, bzw. die Energie, die durch den Christus gelenkt und in entsprechender Weise qualifiziert, den kollektiven Systemen bereit gestellt wird. Er stand in der Mitte der Ältesten, als einer von Ihnen, als einer der die 5.te Einweihung, bzw. wohl auch die 6te erhielt (oder inzwischen zumindest mindestens hat).

7 Und es kam und hat genommen aus der Rechten des Sitzenden auf dem Thron.
8 Und als es genommen hatte das Buch, die vier Wesen und die vierundzwanzig Ältesten fielen vor dem Lamm, habend jeder eine Harfe und goldene Schalen, voll seiende von Räucherwerk, welches sind die Gebete der Heiligen,

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Die geistige Hierarchie (und die einzelnen von Ihnen), waren damals, als Christus Jesus in den Himmel aufstieg, eine andere, als sie vor 70 Jahren war [wie von Meister D.K. beschrieben]. Und sie dürfte inzwischen seit 2000 rum nochmals eine andere sein [wie von Claire Avalon und die 12 Strahlen inspiriert geschrieben wurde]. Also sieht auch die geistige Hierarchie inzwischen etwas anders aus. Nicht in den Funktionen, wenngleich auch. Sondern auch was die einzelnen Eingeweihten betrifft. Wo die einzelnen aufsteigen oder das System verlassen [in andere Sonnensysteme oder kosmische Ebenen wechselnd], so mag die Struktur dahinter ähnlich sein, aber nicht unbedingt die selben Seelen. Wobei der Christus in seiner Amtsfunktion für ein ganzes System, der selbe ist, wobei, wenn man es genau nimmt, so wäre es mehr Maitrya dann, und weniger (sein Jünger) Jesus - der jedoch genau den selben Pfad beschreitet, und sie in der Christus-Funktion grundsätzlich EINS sind.

9 und sie singen ein neues Lied, sagend: Würdig bist du, zu nehmen das Buch und zu öffnen seine Siegel, weil du geschlachtet worden bist und erkauft hast für Gott durch dein Blut aus jedem Stamm und Zunge und Volk und Völkerschaft
10 und gemacht hast sie für unsern Gott zu einem Königreich und zu Priestern, und sie werden herrschen auf der Erde.

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Auch dies besagt schon, dass dies alles alle Völker und Völkerschaften auf Erden einbezieht. Es hat mit dem namentlichen Juden also nichts zu tun [denn dieses hat es mit der Kreuzigung Christi - als Volk - selbst verspielt].

11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel im Kreis um den Thron und die Wesen und die Ältesten, und war ihre Zahl Myriaden von Myriaden und Tausende von Tausenden,
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Dies sind die Eingweihten, sowohl der Devas [die Engel aller Art], als auch die der Eingeweihten Seelen auf Erden. Wobei das in der Geistigen Hierarchie ehe keinen Unterschied bildet, und mehr eine Frage der Empfänglichkeit der Seele selbst ist.

12 sagend mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm geschlachtete, zu nehmen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lob.
13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer und in ihnen alles, hörte ich sagend: Dem Sitzenden auf dem Thron und dem Lamm das Lob und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.

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Das bedeutet, dass alle Seelen, eine Art innere Empfängnis hatten und so weit wie ihre Einweihung es zuließ, präsent waren (das irdische mehr oder weniger einbeziehend), und manche daher etwas ähnliches Empfingen, manche nur noch einen Teil - oder eine Inspiration (je nach dem, wie weit alles von Mensch, Persönlichkeit, und Seele, eine Verbindung miteinander mehr oder weniger bewusst aufrecht erhalten konnte - abhängig der Einweihung idR.). Es dürfte sich um eine Versammlung auf Shambhala gehandelt haben, ca. 100 Jahre nach Christus (und zuvor und eingangs hat wahrscheinlich Johannes, wie erwähnt, die 3. Einweihung erhalten - und danach diese Visionen - wie sie mit der dritten Einweihungen einhergehen - empfangen, und durfte und sollte sie niederschreiben für die Menschheit).

14 Und die vier Wesen sagten: Amen. Und die Ältesten fielen und beteten an.
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Die vier Buddhas bewusster Aktivität (die 4 Kumaras) beteten nicht an - und waren wohl auf selbem Rang (oder evtl. auch höher)!

Offenbarung - Kapitel 6:1-17

Devino M., Montag, 23. März 2020, 23:37 (vor 101 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 6

1 Und ich sah, als öffnete das Lamm eins von den sieben Siegeln, und ich hörte eines von den vier Wesen sagend wie eine Stimme eines Donners: Komm!
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Die sieben Siegel entschlüsseln sich wohl nach Einweihungsgrad. Darüber hinaus, ist es so, dass es fast schon der Natur des Menschen entspricht, alles sich irgendwie erklären zu wollen, ohne es tatsächlich fassen zu können. Und damit bildet jeder Einweihungsrad sein eigenes Verständnis [allerdings auch jeder Strahlentyp im gewissen Sinne]. Damit reiht sich auch allerlei Verblendung mit ein. Die Offenbarung ist mehr eine freudige Botschaft, als wirklich ein Weltuntergang. Je kleiner eine Konfession, desto mehr wurde die Offenbarung als Hiobsbotschaft, bis hin zur Knechtung der Kirchenmitglieder verwandt. Eigentlich ist es weniger eine Apokalypse, als eine freudige Erwartung erhoffter guter Dinge.

2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der Sitzende auf ihm habend einen Bogen, und gegeben wurde ihm eine Krone, und er zog aus, siegend und damit er siegte.
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Viele Konfessionen fassen es als auf Jesus Christus angewandt auf.
Im Grunde spiegelt das ein stückweit auch den 1.Strahl wieder, allein schon in seiner Funktion. Auf der anderen Seite, mag es sich generell auf die Seele beziehen. Und nochmals auf spezifische Weise, auf die Seele des siegenden Eingeweihten oder auf Christus allgemein. Jedoch ist es ein Zeichen der reinen Seele, wie sie zu Beginn auf der frischen neuen Erde ausbreitete, als auch wie es am ende ausgehen wird, wo überwiegend Seelenbewusstsein gelebt wurde (früher) und in einem viel mächtigeren Umfang wird (und soll).

3 Und als es öffnete das Siegel zweite, hörte ich das zweite Wesen sagend: Komm!
4 Und heraus kam ein anderes Pferd, ein feuerrotes, und dem Sitzenden auf ihm wurde gegeben, zu nehmen den Frieden von der Erde und dass einander sie hinschlachten sollten, und gegeben wurde ihm ein großes Schwert.

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Das ist seit jeher schon so. Also kann es sich nur auf die gesamte Menschliche Epoche beziehen. Allerdings nicht mehr auf die vollkommene Zeit, spätestens ab der 7 Stammrasse auf Erden [der Vollkommenen]. Wir sind bei der 5 Stammrasse und gehen so mehr der Abrundung entgegen. Irgendwo im Übergang von der 5 Stammrasse zur 6ten, wird wohl eine Säuberung stattfinden müssen. Und gewisse Seelen von anderen Seelen sich lösen und verschiedenen Richtungen weiterschreiten.

5 Und als es öffnete das Siegel dritte, hörte ich das dritte Wesen sagend: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der Sitzende auf ihm habend eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte wie eine Stimme in Mitte der vier Wesen sagende: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar, und das Öl und den Wein nicht beschädige!

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Auch ist der Tauschhandel schon seit jeher und vielen Zeit-Epochen üblich. Allerdings wird der Handel irgendwann, wenn allen das Notwendige und das Mögliche zur Verfügung steht, nicht erforderlich sein. Ist mitunter eine Sache der Einsicht. Allerdings bröckelt das aktuelle Wirtschafts- und Finanzsystem, und es ist eine Frage, wie sich die Menschheit entscheidet. Und welches neue System in der Hinsicht eingeführt wird.

7 Und als es öffnete das Siegel vierte, hörte ich Stimme des vierten Wesens sagenden: Komm!
8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der Sitzende oben auf ihm: Name ihm der Tod, und das Totenreich folgte mit ihm; und gegeben wurde ihnen Macht über den vierten der Erde, zu töten mit Schwert und mit Hunger und mit Tod und durch die Tiere der Erde.

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Auch das ist sogar so, dass laut der Theosophie, sich das Karma im gewissen Rahmen seitens der Menschen an den Tieren ausgleicht. Weil zu früheren Zeiten, die Menschen noch viel mehr von Tieren gerissen und oft wehrlos sogar ausgesetzt waren. Auch der Tod wird so lange anhalten müssen, bis er nicht mehr erforderlich ist.

9 Und als es öffnete das fünfte Siegel, sah ich unterhalb des Altars die Seelen der Geschlachteten wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie festhielten.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme, sagend: Bis wann, o Herr, o heiliger und wahrhaftiger, nicht richtest du und strafst unser Blut an den Wohnenden auf der Erde?
11 Und gegeben wurde ihnen jedem ein weißes Gewand, und gesagt wurde ihnen, dass sie ruhen sollten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig würden auch ihre Mitknechte und ihre Brüder sollenden getötet werden wie auch sie.

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Im gewissen Sinne, ist es eine Frage des Karmischen Ausgleichs, damit auch die die unschuldig, oder sogar aufgrund der guten Sache umgebracht wurden, finden diese doch in einem gewissen Rahmen keinen Frieden. Oder wollen es endlich erledigt wissen (um sich ggf. anderen Systemen zuwenden zu können, als dem System, der Dinge dieser Welt). Im Grunde bezieht es sich auf die, die für die Sache der Seele eingestanden haben, und wegen äußerer Gründe - also grundlos - umgebracht wurden u.dgl.m.

12 Und ich sah, als es öffnete das Siegel sechste, und ein großes Erdbeben geschah, und die Sonne wurde schwarz wie ein aus Haaren gemachter Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
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Das dürfte sich um ein künftiges Ereignis handeln, über das aktuell unwahrscheinlich viel gesagt werden kann. Oder es handelte sich um ein geistiges Ereignis, was bereits stattfand [evtl. um die Zeit des zweiten Weltkriegs].

13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum abwirft seine Spätfeigen, von einem starken Wind geschüttelt werdend,
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Grundsätzlich geht es bei den gefallenen Sternen, um die Sterngeborenen auf Erden [welche überwiegend hier nicht sein möchten]. Es ist aus Sicht des Sterngeborenen ein Fall. Aus Sicht der Menschen, zu einem eine Frage, was daraus gemacht wird, zum anderen, werden viele geistigen Verbindungen eingebracht ins Irdische System [allerdings mehr auf Seelenebene].

14 und der Himmel entschwand wie eine zusammengerollt werdende Buchrolle, und jeder Berg und Insel aus ihren Plätzen wurden bewegt.
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Das dürfte irgendwann eine Erdachsenverschiebung geben. Als auch eine Annährung an andere Sonnensysteme. Zwar gesehen und vernommen, doch unklar wann begonnen, und in welchem Ausmaß sich dies hat vollzogen. Möglicherweise auch nur geistig, ohne dass es eine äußere Veränderung gibt, die man direkt in der 3.ten Dimension (die Sicht des Durchschnittsmenschen) vernehmen kann.

15 Und die Könige der Erde und die Vornehmen und die Befehlshaber und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und Freie verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen der Berge;
16 und sie sagen zu den Bergen und den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor Angesicht des Sitzenden auf dem Thron und vor dem Zorn des Lammes,
17 weil gekommen ist der Tag große ihres Zorns, und wer kann fest stehen bleiben?

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Im Grunde ist es, wie bei Einweihungszeremonien. Der eigene Wille und die Seele ist eingebunden, und alles andere fügt sich irgendwo in seiner Weise und es vermittelt sich mehr oder weniger, von den geistigen Dingen zum äußeren Menschen hin. Jedenfalls wenn das Geistige es will, kann das Äußere dem nicht entfliehen. Denn wohin wollte man fliehen, wenn alles von Innen kommt und ohne Unterbrechung? Dann kann nichts mehr verleugnet werden und man muss alles fertig durcherfahen! Man kann dann im Äußeren fließen wohin man wollte, und tun was man möchte, das Innere dringt unverändert durch in vollem Umfang. So in etwa wird es sein.

Offenbarung - Kapitel 7:1-17

Devino M., Dienstag, 24. März 2020, 22:40 (vor 100 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 7

1 Danach sah ich vier Engel stehend an den vier Ecken der Erde, festhaltend die vier Winde der Erde, damit nicht wehe ein Wind auf der Erde noch auf dem Meer noch hin an jeden Baum.
2 Und ich sah einen anderen Engel heraufkommend vom Aufgang Sonne, habend Siegel lebendigen Gottes, und er rief mit lauter Stimme zu den vier Engeln, denen gegeben war, zu beschädigen die Erde und das Meer,

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Ein Befehl von einem höheren Engel (der möglicherweise auch die irdische und die Deva-Evolution absolviert hat), an die großen Devas der Natur. Viele Devas, auch welche die in der Natur wirken, haben keine Persönlichkeit, bedingt nur eine Individualität. Deswegen dienen sie auf göttlichen Befehl, mit ihren eigenen Leibern, sie haben keinen eigenen Willen darüber hinaus. Es gibt dann wie bei eingeweihten Menschen, auch verschiedene Rangordnungen unter den Devas. Und die welcher Unterschiedlicher Art sind. Im Grunde ist alle Erde, alles Wasser, alles Luft, von Devas und teils irgend einer Art Leib von Devas oder ihre Schaffungskraft selbst. Sie sind die Erbauer in der Natur. Aber sie sind unschuldig arbeiten auf göttliches Geheiß hin. Der Mensch selbst wird in einer gewissen Weise ätherisch selbst so gewesen sein. Bis er als Adam vom Baum der "Erkenntnis von Gut und Böse" kostete (was allerdings auch eine unermessliche Erweiterung bildet in der Seele, und es ist in keiner Weise etwas Schlechtes - es kennzeichnet wohl die Erlangung der Individualität - und somit das wirkliche menschliche individuelle Sein - was zur Zeit Limurias geschah und sich vom Tier-Sein des Menschen, welches doch aber mehr ätherisch war, sich unterscheidet und eine ganz eigene Gattung seit jeher wohl bildet). Also vor schätzungsweise knapp was über 2 Millionen Jahren geschah diese Individualisierung.

3 sagend: Nicht beschädigt die Erde noch das Meer noch die Bäume, bis wir mit einem Siegel gekennzeichnet haben die Knechte unseres Gottes auf ihren Stirnen!
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Dies zählt im Grunde bloß die Eingeweihten dritten Grades und aufwärts. Und dürfte sich auf die gesamte Menschliche Evolutionsentwicklung beziehen. Hat aber nicht mit einzelnen Menschen zu tun, sondern mit den Seelen. Und die Masse aller Menschen auf Erden subsumiert sich auf die einzelnen Seelen.

4 Und ich hörte die Zahl der mit dem Siegel Gekennzeichneten: Hundertvierundvierzigtausend, mit dem Siegel Gekennzeichnete aus jedem Stamm Söhne Israels:
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Dies ist eine Seelenmatrix auf Erden. Hat weniger aber mit einzelnen äußeren Menschen zu tun. So wie die Zeugen Jehovas es unter anderem annehmen.

5 Aus Stamm Juda zwölftausend mit dem Siegel Gekennzeichnete, aus Stamm Ruben zwölftausend, aus Stamm Gad zwölftausend,
6 aus Stamm Ascher zwölftausend, aus Stamm Naftali zwölftausend, aus Stamm Manasse zwölftausend,
7 aus Stamm Simeon zwölftausend, aus Stamm Levi zwölftausend, aus Stamm Issachar zwölftausend,
8 aus Stamm Sebulon zwölftausend, aus Stamm Josef zwölftausend, aus Stamm Benjamin zwölftausend mit dem Siegel Gekennzeichnete.

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Und dies ist eine geistig hierarchische Ordnung nach dem 12 Strahlensystem. Es meint die Seelen der arischen Inkarnation. Ansonsten unter anderem wie von Claire Avaon in dem Buch "Die 12 göttlichen Strahlen und die Priester aus Atlantis" geschrieben wird [welche nach den Lemuriern mit der 3ten Stramm-Rasse, so die Atlanter die 4te Stammrasse bildeten - und der Untergang des Kontinents, welcher die absolute damaligen Hochkultur bildete nebst der ganzen Technologie von damals; lebten nebst bereits 5ten heutigen arischen Stammrasse, die damals aber wesentlich primitiver war, als die Hochkultur der 4ten Stammrasse].

So war der Untergang von Atlantis, vor ca. 100.000 Jahren. Und dann wurde gewisses Wissen nach Ägypten gebracht, und ist noch immer ein stückweit erhalten und überliefert worden. Allerdings in der Bibel ja nur wirklich sehr grob. Und dann wird ganz nah von Adam an die Israeliten aufgezählt, was nur bedingt so hinkommt. Es fehlt einfach allerlei Wissen dazwischen.

Auch die Pyramiden dürften in Ägypten wohl über 10.000 Jahre sein. Nur wurden sie wohl immer wieder restauriert und mit weißem Kalkstein strahlten sie die Augen wohl richtiggehend blendend; und dann haben wohl vielmehr verschiedene Pharaos diese für sich dann beansprucht, dann tausenden von Jahren usw. Bis dies um die Zeit Christis Jesus bereits herum war.

9 Danach sah ich, und siehe, eine zahlreiche Schar, die zählen niemand konnte, aus jeder Völkerschaft und Stämmen und Völkern und Zungen, stehend vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmzweige in ihren Händen;
10 und sie rufen mit lauter Stimme, sagend: Die Rettung unserm Gott, dem Sitzenden auf dem Thron, und dem Lamm.

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In der 6ten kommenden Stammrasse, die nach der baldigen Abrundung der 5ten Stammrasse beginnt. Und die 5te nach und nach übertrumpfen wird, sollen viele Atlanter wiederkehren [weil es ihrem Starhlentypen mehr entspricht usw]. Wahrscheinlich am meisten wird ihre Hochkultur im Zeitalter der 6.6 sein. Wir sind bei 5.6 irgendwo. Aber es ist ja alles irgendwo von 5.4 - 5.5 noch enthalten auf erden und bildet so den Übergang. In der Atlantischen Zeit (wohl auch die Nephilim damit verbunden), waren es alle ca. 2 - 2,6 Meter hohe Riesen, welche die überlegene Hochkultur bildeten. Es gab da bereits die Menschen mit 5.1 herum mindestens auf erden. Die Atlanter haben in der breite den Wasserprüfungen der 2ten Einweihung versagt. Daher kam die Strafe mit dem Wasser (Astralen). Die nächste Strafe, soweit die Menschen mit dem Feuer (Mentalen) versagen, wird die Strafe mit Feuer sein. Allerdings kann sich alles auch glimpflich vollziehen, soweit man geistig die Dinge halbwegs besteht als Kollektive.

11 Und alle Engel standen im Kreis um den Thron und die Ältesten und die vier Wesen und fielen vor dem Thron auf ihre Angesichte und beteten an Gott,
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Wenn sogar die ältesten vier niederfallen, so wird es mindestens Helios als Sonnenlogos gewesen sein, aber unwahrscheinlich [denn Planetenlogoi sind seine Kinder, warum sollen sie vor dem Vater niederfallen? Denn bei den vier dürfte es sich um die 4 Kumaras handeln, wovon der Hauptkumara, Sanat Kumara, auch zugleich nebst Buddha der Aktivität, auch der Planetenlogos selbst als Seele ist.
Also dürfte es sich hier um den "Einen" handeln, über den nichts gesagt werden darf [womöglich ist dieser der Logos der Galaxie selbst].

12 sagend: Amen. Das Lob und die Herrlichkeit und die Weisheit und der Dank und die Ehre und die Macht und die Stärke unserm Gott in die Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.
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Wenn es um Ewigkeiten der Ewigkeiten geht. Dann besagt dies genug, an sich selbst.

13 Und hob an einer aus den Ältesten, sagend zu mir: Diese Bekleideten mit den Gewändern weißen: Wer sind sie, und woher sind sie gekommen?
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Hier dürfte es sich um einen Chohan o.ä. handeln. Zur Zeit Jesus, gab es da noch nicht wirklich nennenswerte Vertreter irdischen Evolutionslinie, als Seele vertreten in den himmlischen Reihen, der geistigen Hierarchie, die über die Erde wacht und vom Geistigen die bestimmten größeren Geschicke lenkt. So dass von anderen Sonnen-Systemen und Entwicklungslinien her, verschiedene Vertreter, vor allem auch zu verschiedenen Zyklischen Entwicklungen, auf den Plan gerufen wurden mitzuhelfen. Und darum verändert sich die Geistige Hierarchie auch immer weiter, mit denen, die nachrücken. Teils die irdische Entwicklung selbst besser kennen, und daher wohl auch mehr Verständnis mit vielem haben u.dgl.m.

14 Und ich habe gesagt zu ihm: Mein Herr, du weißt. Und er sagte zu mir: Dies sind die Kommenden aus der Bedrängnis großen, und sie haben gewaschen ihre Gewänder und haben weiß gemacht sie im Blut des Lammes.
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Die große Bedrängnis? Ist es an sich, als eine Kraftaufwölbung in der verschiedenen Menschlichen Entwicklung [dann dürften sicher auch die Weltkriege dazu zählen - doch waren früher die Menschen nicht weniger grausam]. Oder es wird die Feuerprüfung für die gesamte Menschheit sein. Ähnlich der Feuertaufe des Eingeweihten, nur nicht so die individuelle Seele, sondern mehr der Massenseele und deren Prüfung gelten. Im wesentlichen vollzieht sich zunächst alles geistig. Dies könnte auch der Deklarationstag sein, der für Maitreya angekündet ist. Als dem Bodhisattva [Lehrer der Menschheit] und sein mehr oder weniger äußeres Auftreten. Auch dies kann sich vollständig nur geistig vollziehen, und bedarf nicht notwendig eines äußeren Auftritts. Sondern es können die Belehrung innerlich an die gewissen Menschlichen Kollektive und Seelen gehen. Und jeder der Empfänglich ist, empfängts, die anderen nicht. Je nach dem, wie weit Seelenpräsenz vorhanden ist, als Mittlersubstanz und Seelenempfindung. Die mehr als Tiere noch leben, werden dies nicht mitbekommen. Und anzunehmen, wohl zunächst in andere geistige Richtungen überführt werden. Man könnte sagen, von anderen Devas übernommen, und langfristig in eine andere Welt als Seelen zur weiteren Inkarnation überführt werden.

15 Deswegen sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm tags und nachts in seinem Tempel, und der Sitzende auf dem Thron wird wohnen über ihnen.
16 Nicht werden sie hungern mehr und nicht dürsten mehr, und keinesfalls wird fallen auf sie die Sonne noch jede Hitze,
17 weil das Lamm in Mitte des Thrones weiden wird sie und führen wird sie zu Quellen Wasser Lebens, und abwischen wird Gott jede Träne aus ihren Augen.

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Das wird die Einleitung und der Übergang in die 5te Dimension sein.

Offenbarung - Kapitel 8:1-13

Devino M., Mittwoch, 25. März 2020, 22:20 (vor 99 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 8

1 Und als es öffnete das Siegel siebte, entstand Schweigen im Himmel ungefähr eine halbe Stunde lang.
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Nur wie lange ist Schweigen im Himmel, in Entsprechung zur Erde? Vielleicht 5.000 Jahre? Also in 3.000 Jahren ca. (+ 2.000 Jahre seit Christus)? Oder doch wesentlich früher? Vor allem aber auch, gewiss mit der Entwicklung der Menschen selbst (als 4tes Naturreich - denn wenn die Menschheit sich ausrottete, dann wird evtl. alles mal von Oben her umvertagt).

2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und gegeben wurden ihnen sieben Posaunen.
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Deuten ein System nach den 7 Strahlen, oder die grundlegenden 7 himmlischen und geistig-ätherischen Ebenen an.

3 Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, habend eine goldene Räucherpfanne, und gegeben wurde ihm viel Räucherwerk, damit er gebe für die Gebete aller Heiligen auf den Altar goldenen vor dem Thron.
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Auch dies ist sicherlich eine Art Lichtbrücke, zwischen den verschiedenen ätherischen Ebenen, der Altar mal weiter aufgefasst, als bloß als einen äußeren himmlischen Gegenstand.

4 Und auf stieg der Rauch des Räucherwerks für die Gebete der Heiligen aus Hand des Engels vor Gott.
5 Und genommen hat der Engel die Räucherpfanne, und er füllte sie mit dem Feuer des Altars und warf auf die Erde; und geschahen Donner und Stimmen und Blitze und ein Erdbeben.

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Donner, Stimmen, Blitze, Erdbeben, deuten auf die 4 Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) hin. Die wohl durchdrungen werden. Auch eine Entsprechung der Kabbala nach lässt sich darin finden, wie vor allem der Blitz von oben, die 3 Triaden (Monaden-, Seelen-, Menschliche-Triade) durchdringt.

6 Und die sieben Engel habenden die sieben Posaunen machten bereit sich, damit sie posaunten.
7 Und der erste posaunte: Und entstand Hagel und Feuer, gemischt mit Blut, und wurde geworfen auf die Erde, und der dritte der Erde verbrannte, und der dritte der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

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Wenn man bedenkt, dass das, was aus dem Geistigen kommt, ja die Ebenen von oben nach unten durchdringt, dann ließe sich die erste Symbolik darin deuten, dass es das Mentale und das Menschliche zunächst antrifft. Bäume und Gras, wird bereits das Mental-Astrale meinen. Und dann trifft es, so wie es innerlich verarbeitet wird von den einzelnen Naturreichen, oder nicht, auf das äußerlichste, und tatsächlich das, was man in der äußeren Welt sieht und antrifft. Es könnte also die und das alles meinen, wie es der neuen Mental-Welt und der 5ten Dimension nicht entspricht oder beikommen und damit umgehen kann.

8 Und der zweite Engel posaunte: Und wie ein großer Berg, mit Feuer verbrannt werdender, wurde geworfen ins Meer, und wurde der dritte des Meeres zu Blut,
9 und starb der dritte der Geschöpfe im Meer, die habenden Seelen, und der dritte der Schiffe wurden vernichtet.

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Auch das ist geistig mehr mit der Astralwelt verbunden. Zunächst, der inneren Ebene nach. Im äußeren, wird es wohl auch seine Auswirkung finden.

10 Und der dritte Engel posaunte: Und fiel vom Himmel ein großer Stern, brennend wie eine Fackel, und fiel auf den dritten der Flüsse und auf die Quellen der Wasser.
11 Und der Name des Sterns heißt "Der Wermut". Und wurde der dritte der Wasser zu Wermut, und viele der Menschen starben an den Wassern, weil sie bitter geworden waren.

***
Und hier sei zunächst erwähnt, dass es immer noch im gewissen Sinne immer die geistigen Kräfte und Aufwölbungen menschlichen Geistes und der Seelen auf Erden geht. Und dann erst um wirklich das, was im Außen ist. Es muss nicht bedeuten, dass ein Komet o.ä. einschlägt (wie die Bibelstelle vermutlich mehrheitlich aufgefasst wird). Wahrscheinlicher sogar, handelt es sich beim großen Stern, um einen bestimmten geistig Eingeweihten oder auch einen Großen Deva. Und das die bestimmten Astralebenen unzugänglich gemacht werden. Vielleicht hat es auch verschiedene Auswirkungen ins Äußere, sehr wahrscheinlich sogar.

12 Und der vierte Engel posaunte: Und geschlagen wurde der dritte der Sonne und der dritte des Mondes und der dritte der Sterne, so dass verfinstert wurde der dritte von ihnen und der Tag nicht schien seinen dritten und die Nacht gleichermaßen.
***
Nur wie soll es bei einer sich drehenden Erde und einer Kugel gehen? Wie will man einen Teil verfinstern, wenn man es in die äußerste Welt betrachtet anwenden wollte? Von wo aus gesehen, wäre ein Drittel nicht zu sehen? Auch dies meint gewiss die geistigen Ebenen und womöglich nur die geistige Triade der Monaden oder der Seelen. Viel eher, als auf die äußere Welt angewandt.

13 Und ich sah, und ich hörte einen Adler fliegenden in Mitte des Himmelsraums, sagenden mit lauter Stimme: Wehe, wehe, wehe den Wohnenden auf der Erde von den übrigen Stimmen der Posaune der drei Engel im Begriff seienden zu posaunen!
***
Und dieser Vers, unterstreicht es nochmals, dass das zuvor Gesagte, sich gar nicht auf die Erde selbst bezog [und warum man zunächst die geistigen Entsprechungen anpeilen sollte um eine angemessenere Ausdeutung zu finden]!

Offenbarung - Kapitel 9:1-21

Devino M., Donnerstag, 26. März 2020, 23:50 (vor 98 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 9

1 Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern vom Himmel gefallen auf die Erde, und gegeben wurde ihm der Schlüssel zum Schacht zum Abgrund,
2 und er öffnete den Schacht zum Abgrund, und herauf stieg Rauch aus dem Schacht wie Rauch eines großen Ofens, und verfinstert wurde die Sonne und die Luft vom Rauch des Schachts.

***
Also kein Asteroiden-Einschlag o.ä., denn es gäbe keinen Schacht, sondern eher auf der Oberfläche einen gewaltigen Schaden. Und der Abgrund kann also nur geöffnet werden, wenn es Jemand ist, der die entsprechenden Ebenen beherrscht, die er öffnet. Da Sonnen- und Planetenlogos ja nicht gemeint sind, ist es eine Wesenheit oder ein Deva eines anderen Systems. Wollte man es wirklich, sehr auf die äußere Welt anwenden, dann müsste man in dem Fall tatsächlich von einem außerirdischen Einfluss/Raumschiff ausgehen.

3 Und aus dem Rauch kamen heraus Heuschrecken auf die Erde, und gegeben wurde ihnen Macht, wie haben Macht die Skorpione der Erde.
4 Und es wurde gesagt ihnen, dass nicht sie schädigen sollten das Gras der Erde noch jedes Grün noch jeden Baum, wenn nicht die Menschen, welche nicht haben das Siegel Gottes auf den Stirnen.

***
Wenn man im Fall derjenigen, mit einem Siegel, von bestimmten Eingeweihten ausgehen soll. Dann wird die Strafe sich notwendig auf die geistigen Ebenen beziehen müssen. Da das Äußere, alle Natur betreffen wird, ist es anzunehmen, dass es um die Astralebene gehen wird (was ja auch generell die bewusste Äußere Welt, in der 5ten Dimension, in Verbindung mit der 3ten und der äußeren Umwelt, zusammengenommen bildet).

5 Und gegeben wurde ihnen, dass nicht sie töten sollten sie, sondern dass sie gepeinigt werden sollten fünf Monate; und ihre Pein wie Pein eines Skorpions, wenn er schlägt einen Menschen.
6 Und in jenen Tagen werden suchen die Menschen den Tod, und keinesfalls werden sie finden ihn, und sie werden begehren zu sterben, und flieht der Tod vor ihnen.

***
Auch dies kann äußerlich sein (und wird allem voran immer von den mehr sektiererischen und kleineren Glaubensrichtungen sogleich angenommen), muss aber nicht. Denn wie würde man etwas nicht entfliehen können? Na wenn es geistig kommt, kann man dem nicht entfliehen! Und wohin wollte man dann fliehen?

7 Und die Gestalten der Heuschrecken gleich Pferden bereit gemachten für Krieg, und auf ihren Köpfen wie Kränze gleich Gold, und ihre Gesichter wie Gesichter von Menschen,
8 und sie hatten Haare wie Haare von Frauen, und ihre Zähne wie von Löwen waren,
9 und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Getöse ihrer Flügel wie Getöse von Wagen mit Pferden vielen laufenden in Krieg.
10 Und sie haben Schwänze gleich Skorpione und Stacheln, und in ihren Schwänzen ihre Macht, zu schädigen die Menschen fünf Monate.

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Gut, angenommen es ist etwas äußeres, dann wären es Außerirdische. Die sehen ähnlich wie Menschen aus, nur anders. Sie können auch fliegen. Und ja sie haben sogar Strahlungswaffen, die gezielt so etwas verursachen könnten. Eigentlich heißt es ja, dass in der Antarktis (und deswegen sollen dort keine Flugzeuge drüber fliegen), ein Stützpunkt wäre. Und dieser diente der Verteidigung der Erde, bei z.B. Asteroiden, und wenn es um andere auswärtige Kontakte geht. Es wird wohl nicht von Menschen betrieben [könnten evtl. die Nordischen sein - welche allerdings grundsätzlich wohlwollend sind - andernfalls ist es aus unserem Sonnensystem - und der 5-7 Dimension von Venus, Jupiter oder Mars ggf.]. Die Nordischen laufen allerdings auch unter Menschen herum, könnten bloß für Skandinavier und ähnliches gehalten werden. Nur vielleicht etwas makelloser und etwas anders innerlich ausgestattet, mit etwas anderen Sinnen und Kräften, als der Mensch. Mit anderer Technologie hintergründig ausgestattet, und wenn dort nur unterwegs, wo sie möglichst nicht auffallen würden unter den aktuellen Zuständen auf Erden. Es ist unumgänglich, dass der Mensch auf Außerirdische trifft, sobald er in die 5te Dimension eingeht und ihrer gewahr und habhaft wird.

11 Sie haben über sich als König den Engel des Abgrunds; Name ihm auf hebräisch Abaddon, und in der griechischen Namen hat er Apollyon.
***
Hier allerdings heißt es auch, dass es ein Engel ist. Also ist es das Jenseits, was als Abgrund zählt, und daraus ein paar Ebenen und was sich darin herumtreibt. Will man z.B. die Astralebene beherrschen, dann wäre als Mensch die Emotionale Natur zu zähmen. Als Seele, muss man die Abgründe zu beherrschen lernen. Also die Astral-Höllen durchwandert haben. Das Gesindel dort, wäre das Jenseits davon. So hat man aber weiter höhere Ebenen einbezogen, Übel eines größeren Kalibers dort [was sich im wesentlichen in Auflösung seiner selbst befindet, da außerhalb göttlichen Einflusses und der Sphäre eines Logos].

12 Das Wehe eins ist vergangen; siehe, kommen noch zwei Wehe danach.
13 Und der sechste Engel posaunte: Und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des Altars goldenen vor Gott,
14 sagende zu dem sechsten Engel, der habende die Posaune: Binde los die vier Engel gebundenen am Fluss großen Eufrat!

***
Das wäre der Garten Eden, von damals, bevor Adam zum Adam wurde. Es dürfte wohl das Karma und die Auswirkung davon meinen, die dann über die Menschheit kommt [dann allerdings auf diejenigen, die einen Anteil daran haben].


15 Und losgebunden wurden die vier Engel sich bereit gemacht habenden für die Stunde und Tag und Monat und Jahr, daß sie töteten den dritten der Menschen.

***
In Folge dessen, würde die gewisse Tierische Natur getötet, die mit dem Karma aus Lemurien zusammenhängt. Allerdings wäre es dann auch eine Befreiung.


16 Und die Zahl der Truppen des Reiterheers zwei Myriaden von Myriaden; ich hörte ihre Zahl.
17 Und so sah ich die Pferde in dem Gesicht und die Sitzenden auf ihnen, habend Panzer feuerrote und hyazinthfarbene und schwefelgelbe; und die Köpfe der Pferde wie Köpfe von Löwen, und aus ihren Mäulern kommt heraus Feuer und Rauch und Schwefel.

***
Auch dies kann keine menschliche Kreatur meinen. Und selbst wenn man hier von außerirdischen ausginge, und wieder weniger eine Kreatur aus dem Jenseits. Mag es welche mit Löwenköpfen geben [womöglich sogar vom Sirius eine Art], allerdings wird kein Feuer und Rauch aus ihren mündern kommen. Sicher könnten es irgendwelche Züchtungen sein. Dennoch spricht vieles mehr, auf irgend eine Art des Bösen aus dem Jenseits, doch wird der Angriff dann, der Ebene entsprechen, dem sie entstammen (nur das Jenseits davon meinen). Jeder Himmel, schützt in der Regel den Himmel, vor den Kreaturen ihrer Ebene, nur die der niederen Ebene und Ebenengleichen, werden durchgelassen im wesentlichen. Eine Ausnahme ist die Anrufung des Bösen [womit sie dass Recht erlangen, anwesend zu sein - das ist die schwarze Magie].

18 Von diesen drei Plagen wurden getötet der dritte der Menschen, von dem Feuer und dem Rauch und dem Schwefel herauskommenden aus ihren Mäulern.
***
Es wird also ein Kennzeichen geben, welche genau zur Auswahl des bestimmten Drittels führt. Für dieses Drittel, wird es wohl unvermeidlich sein.

19 Denn die Macht der Pferde in ihrem Maul ist und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze gleich Schlangen, habend Köpfe, und mit ihnen schädigen sie.
20 Und die übrigen der Menschen, die nicht getötet worden waren durch diese Plagen, auch nicht dachten um weg von den Werken ihrer Hände, damit nicht sie anbeteten die Dämonen und die Götzenbilder, die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen, die weder sehen können noch hören noch umhergehen,
21 und nicht dachten sie um weg von ihren Mordtaten noch von ihren Zaubereien noch von ihrer Unzucht noch von ihren Diebereien.

***
Und hier haben wir die Auswahl, die zutrifft und welche Qualität, das Zerstörungswerk anzieht. Es betrifft also die Ungläubigen, die nur an der äußeren Welt haften und der Selbstsucht hingegeben sind. Allerdings ist also anzunehmen, dass es sich um eine bestimmte Seelenqualität geht, die fehlt u.ä. Und weiterhin ist anzunehmen, dass es irgendwelche Geschöpfe aus dem Jenseits handelt. Die mehr oder weniger dafür bestimmt sind, jeweilige Zerstörung zu erzeugen. Und da sie nicht blindlings herumschlagen, hat es also eine Befreiungsaktion zur Folge [was letztlich eine Qualität des ersten und siebten Strahls wäre].

Sollte also einen selbstlosen und zivilisierten Menschen grundsätzlich nicht Sorge bereiten. Da es scheinbar um eine intelligente Selektion geht.

Offenbarung - Kapitel 10:1-11

Devino M., Samstag, 28. März 2020, 12:00 (vor 96 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 10

1 Und ich sah einen andern starken Engel herabkommend aus dem Himmel, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen über seinem Haupt, und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Säulen von Feuer,
***
Sonnengel. Großer Deva. Regenbogen = verwirklichte Strahlen (Strahlen sind die Schöpfungskräfte des ganzen Universums und durchdringen alles, vom Menschen, bis zur Seele, bis zu Monade, und jedes einzelne Atom). Je reiner die Strahlen widerstrahlen, desto reiner der Strahlentyp und desto reiner dasjenige, was diese Strahlen lässt.

2 und habend in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, aber den linken auf das Land,
***
Betrifft also sowohl Astral (Wasser) wie das physisch Atom (Erde). Also 6 und 7 Ebene oder jeweils der Himmel dazu.

3 und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er gerufen hatte, redeten die sieben Donner ihre Stimmen.
4 Und als geredet hatten die sieben Donner, wollte ich schreiben; und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagend: Versiegle, was geredet haben die sieben Donner, und nicht es schreibe!

***
Tja, das bleibt spannend. 7 Donner, also auch 7 Ebenen, oder eine bestimmte Ebene eines jeden der 7 Strahlen. Es wird gewiss ein Umwandlung bedeuten, die irgendwo die geistigen Verhältnisse verändern. [evtl. Ebene 1:7, 2:7 - 7:7 gemeint und der Schall, der die gewisse Verbindung auflöst zwischen den bestimmten Ebenen]

5 Und der Engel, den ich sah stehend auf dem Meer und auf dem Land, hob seine rechte Hand zum Himmel
6 und schwur bei dem Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten, der geschaffen hat den Himmel und das in ihm und die Erde und das auf ihr und das Meer und das in ihm, daß Zeit nicht mehr sein wird,

***
Das wäre die 5te Dimension. So dass Ebene 7 und Ebene 6 (die äußere Welt mit dem Astralen verbunden wird). Derweil ist ja die Astralwelt mehr oder weniger der Kollektive Schrottplatz, wo sich alles möglich aus der Traumwelt an Verblendung eingefunden hat. Das was als Kampflatz in der Bhagavad Gita beschrieben wird, was es zu überwinden gibt. Die Astralwelt und die äußere werden eins. Die Verblendung der Astralwelt wird notwendig weitestgehend weichend und alles eine ganz andere Bedeutung erhalten. Allerdings werden auch die Ängste vor dem Tod schwinden, weil man weitestgehend keine Zeit und keinen Tod kennt (zwar mag es nach ein paar hundert Jahren, oder tausend Jahren, von oben her, über die Verkörperung herbeigeführt werden - aber wäre dann mehr der geistige Aufstieg).

7 sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er im Begriff ist zu posaunen, und ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.
***
Das wiederum wäre wohl erst in 18 Mio Jahren, wenn die 7te Stammrasse ihre Vollendung findet. Wobei für verschiedene Eingeweihte, ist dies alles auch bereits vorher. Und wenn die aktuelle 5te Stammrasse bei 5.7 ist. Spätestens da, wird wohl der Schleier, aufgelöst werden, zwischen der äußeren Welt und dem Astralen. Und dann wird man auch alle Dinge der 5ten Dimension sehen, die sich einfach nicht weiter ins äußere materialisieren, oder nur wenn es gebraucht wird. Aber was nicht das Jenseits vom Diesseits ist, sondern dass der höheren Ebene. Und dann auch nicht das Jenseits, sondern das höhere Diesseits [mit entsprechendem Anspruch an die Seele, damit umgehen zu können].

Wenn man sich von der 5ten Dimension der 7ten Dimension zuwendet (und 2, 4, 6 nur als Erweiterung des Bewusstseins, ohne die 7 dazu in etwa nimmt), dann kann man irgendwann die 3te Dimension komplett auflösen und wird sie nicht mehr brauchen. Deswegen sieht man in unserem Sonnen-System auf der 3ten Dimension sonst nicht wirklich etwas. Da man die anderen Dimensionen aber nicht sieht [oder nur bedingt die entsprechenden Seelen], sehen diese aber umgekehrt alles auf der Erde. Aber mischen sich nicht ein, bis das bestimmte Karma erfüllt ist, oder nur eben gerade dort, wo das bedingte Karma es zulässt. Man wird wahrscheinlich beim Übergang von der 6ten zur 7ten Stammrasse auch auf der Erde die 3te Dimension auflösen und verschwinden lassen.

Die Menschheit ist ja eine Gefallene Menschheit, unter gewisses Karma und die Nichtigkeit (es heißt, durch Gottes Willen, nicht aufgrund ihres eigenen Willens - also auch zyklisch mit bedingt). Wie es an gewisser Bibelstelle auch heißt. Jedenfalls Gefallen, vom Stand des Himmels, und vom Stand der Kultur der 4ten Stammrasse vor über 100.000 Jahren gesehen.

8 Und die Stimme, die ich gehört hatte aus dem Himmel, wieder redend mit mir und sagend: Geh hin, nimm das Buch geöffnete in der Hand des Engels stehenden auf dem Meer und auf dem Land!
9 Und ich ging weg zu dem Engel, sagend zu ihm, gebe mir das Büchlein. Und er sagt zu mir: Nimm und verschlinge es, und es wird bitter machen deinen Bauch, aber in deinem Mund wird es sein süß wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es, und es war in meinem Mund wie süßer Honig; und als ich gegessen hatte es, wurde bitter gemacht mein Bauch.

***
Bitter im Bauch = fühlt sich wohl nicht gut an, für dieses oder jenes jedenfalls besehen. So wie wenn man schlechte Kunde mitbekommt, was einen mehr oder weniger auch selber betrifft, oder wo man Sorge um die gewissen Dinge mit hätte etc.

11 Und sie sagen zu mir: Es ist nötig, du wieder weissagst über Völker und Völkerschaften und Zungen und Könige viele.
***
Aber dafür ist der Mund eingeweiht und führt Weissagungen aus, was dann das Süße im Mund bedeuten kann. Denn mit der Schriftrolle/Büchlein, ist ja die Aufnahme geistiger Substanz mit verbunden, die gewisse Auswirkungen in der Seele des Johannes erzeugt hat.

Offenbarung - Kapitel 11:1-15

Devino M., Montag, 30. März 2020, 23:01 (vor 94 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 11

1 Und gegeben wurde mir ein Rohr gleich einem Stab, sagend: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die Anbetenden in ihm!
2 Und den Hof äußeren des Tempels lass aus und nicht ihn miss, weil er preisgegeben ist den Heiden, und die Stadt heilige werden sie zertreten zweiundvierzig Monate.

***
Heiden sind die Ungläubigen an sich [es bedeutet nicht die Gläubigen verschiedener Glaubensrichtungen]. Die Ungläubigen werden wohl in die Astralbereiche vordringen und in die bestimmten Vorhöfe, weil die Astralebene in Verbindung mit dem Physischen, ohnehin die neue äußere Welt bilden wird, und dort für gewisse Zeitalter verweilen.

Die Zeitangaben bei den Juden sind da sehr heikel und sehr unterschiedlich in der Bedeutung auch mal. Es fängt damit an, dass eine Tagesstunde, zwischen Sommer und Winter variieren konnte. Denn man hat zwar eine gewisse Anzahl an Stunden an sich, doch es ging um die Sonnendauer, so dass eine Stunde im Sommer auch 1,1/2 Stunden bedeuten konnte, und im Winter nur 45 Minuten u.ä. Und bei Jahren gab es auch noch sogenannte Jahrwochen u.ä.

Jedenfalls, da die Offenbarung ganz klar, alle Geistigen Aufstrebungen Menschlicher Schaffenskraft meint (womit sollten sich die Himmel die Erde betreffend sonst befassen?), und die Dauer sich also aus himmlischer Sicht ergibt, sollte man eher mit den Astrologischen Konstellationen arbeiten im Zweifelsfalle, als irgendwelche äußeren Monate und Jahre nach dem Gregorianischen Kalender vorzunehmen, der erst 16-hundert herum dieser Zeitrechnung eingeführt wurde.

3 Und ich werde geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen Tage tausendzweihundertsechzig, bekleidet mit Säcken.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter vor dem Herrn der Erde stehenden.

***
Entweder sind es 2 Strahlen, die über die Dauer hin wirken, und die jeweiligen Chohans, oder es sind irgendwelche irdischen Glaubensrichtungen. Und so wird auch die Dauer sein. Alternativ könnte man natürlich das Wirken von Maitreya und Jesus/Jeshua nehmen. Und beides sind auch Chohans, auch wenn sie als Bodhisattva im Christusamt als Vertreter des kosmischen Christus zusätzlich tätig sind.

Ein Mensch hat auch seine Seele, dazu seine Monade (ab 3tem Einweihungsrad) usw. So ist Jesus ja nicht die einzige Inkarnation überhaupt von der Seele dahinter (die wohl Sananda heißt). Und so ist es auch im Geistigen, dass einer verschiedene Ämter und Richtungen vertritt und an verschiedenen Entwicklungen u.dgl. mitarbeitet. Man sollte keinen da spezifisch festlegen. Also wäre es selbst nicht ausgenommen, dass es sich um Jesus und Maitreya allgemein hin handelt (die ggf. nicht von Anfang an oder fortwährend auf Erden waren, oder sich manifestierten und irgendwo erschienen). Denn auf diese beiden würde das Gesagte im wesentlichen zutreffen - selbst das sie als Obdachlose irgendwo erscheinen können usw.

5 Und wenn jemand sie will beschädigen, Feuer kommt heraus aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand will sie beschädigen, so ist es nötig, er getötet wird.
***
Dies ist allerdings ungewöhnlich, wenngleich doch ja so, dass sich die aktuellen Chohans wohl alle manifestieren und wieder das Äußere auflösen können. Und sowieso mit der Intuition ausgestattet sind, wo sie auftauchen oder nicht und dies meist auch ohne Grund gar nicht erst tun. Aber wer weiß schon, ob die Strafe tatsächlich eine solche durch Engel vollzogen sein könnte, wenn doch ein Versuch dahingehen unternommen würde. Und sonst meint es den bestimmten wirkenden Geist vom himmlischen her.

6 Diese haben die Macht, zu verschließen den Himmel, dass nicht Regen benetze die Tage ihrer Weissagung, und Macht haben sie über die Wasser, zu verwandeln sie in Blut und zu schlagen die Erde mit jeder Plage, wie oft sie wollen.
***
Allerdings ist es schwierig, es auch auf irgend eine äußere Glaubensrichtungen anzuwenden. Auch dies wäre eine Sache von Devas oder dem Manu und Aufgabe des Amt des Manus, sollte man es auf die äußere Erde anwenden. Denn beim Manu läuft die Entwicklung der Zivilisationen, die Planetare Veränderung und Entwicklung und so auch irgendwo die Menschliche Leiblichkeit angeordnet.

Aber man sollte es also auf das Fleisch und die Astralebene zunächst grob anwenden. Es weniger auf etwas, was einem einzelnen Menschen, als mehr auf die gesamte Menschheit angewandt deuten. Und doch könnte wohl Maitreya und Jesus durchaus die Elemente beeinflussen und beliebig Sprecher sich unter den Menschen wählen oder selbst sich wo manifestieren oder Weisheiten und Wahrsagungen kundtun. So das alle Aussagen auf die beiden bezogen, da auch stimmig wären.

7 Und wenn sie vollendet haben ihr Zeugnis, das Tier heraufkommende aus dem Abgrund wird machen mit ihnen Krieg und wird besiegen sie und wird töten sie.
8 Und ihr Leichnam auf der Straße der Stadt großen, welche genannt wird geistlich Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.

***
Hier haben wir scheinbar einen Widerspruch zur Annahme, es würde sich um Jesus und Maitreya handeln. Das könnte zwar noch Ereignisse meinen, die stattfinden werden, doch unterstehen die beiden erwähnten wie Jesus im Leben, offensichtlich dem Christus an sich und der Christus an sich ist der Herr. Das Tier, ist das Böse, und dass ist meist auch das, was über gewisse Zeitalter wirkt! Es hat auf den einzelnen zunächst nur vom Kollektiv insgesamt besehen die hauptsächliche Bedeutung. Jedoch wenn die Aussage auf den gekreuzigten Herrn, Jesus in Persona meinen mag, so bedeutet es nicht, dass alles andere in den Versen, nicht doch auch ihn als Seele [nehme man Sananda dazu abweichend heran] im größeren Umfang bloß meint, mit der restlichen Beschreibung.

9 Und sehen aus den Völkern und Stämmen und Zungen und Völkerschaften ihren Leichnam drei Tage und eine Hälfte, und ihre Leichname nicht lassen sie zu, gelegt werden in ein Grab.
10 Und die Wohnenden auf der Erde freuen sich über sie und, frohlocken, und Geschenke werden sie schicken einander, weil diese zwei Propheten gepeinigt haben die Wohnenden auf der Erde.
11 Und nach den drei Tagen und einer Hälfte Geist Lebens aus Gott kam hinein in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und große Furcht fiel auf die Sehenden sie.
12 Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel sagende zu ihnen: Kommt herauf hierher! Und sie stiegen hinauf in den Himmel in der Wolke, und sahen sie ihre Feinde.

***
Da hier die Geistige Sicht dargestellt ist, und ungewiss überhaupt, um welche Zeit es sich alles handelt. Kann man fast annehmen, dass es tatsächlich die Kreuzigung Christus Jesus auf Erden nochmals geistig darstellt, und bereits geschehen irgendwo geschehen ist, oder einen Strang wesentlich dazu darstellt. Und doch ist das Karma der bestimmten menschlichen Seelen dahinter, ja noch nicht gesühnt. Daher kann es auch die gesamte Zeit meinen, seit dem Geschehen um Christus Jesus, bis heute und ggf. noch etwas darüber hinaus. Und wenn man Geistig es nimmt, dann war Jesus durch Maitreya im Himmel überschattet und wirkte als sein Jünger. Also sind es ja zwei, die umgebracht wurden (wenn man sie denn töten können könnte). Und die Juden feierten es ja als Triumph (als Triumph über den Geist könnte man sagen, und Verlust des bestimmten Geistes und des Segens an der anderer bestimmter Stelle).

13 Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte der Stadt fiel, und getötet wurden bei dem Erdbeben Namen von Menschen siebentausend, und die übrigen voll Furcht wurden und gaben Ehre dem Gott des Himmels.
***
Auch dies kann sein, denn es gab ja ein Erdbeben, als Jesus starb. Es kann eine Zusammenfassung, mit dem was noch nachfolgt, und überhaupt von Jesus auf Erden bis heute und noch darüber hinaus, ist die in der Offenbarung erwähnte Zeit [und abhängig davon welche Kapitel sich worauf beziehen - da es nicht bloß eine Vision durchgehend sein dürfte]! Zudem ist die Offenbarung vor ca. 1900 Jahren verfasst worden, und beinhaltet auch diese Zeit daher mit. Und selbst dann können angereiht an verschiedene Erklärungen, auch die Geistigen Dinge ein stückweit eingeflossen sein, die es bereits gegeben hat, auch wenn wesentlich es sich auf die Zeit 200 nach Christus aufwärts beinhaltet. Auch bei den Gefallenen Sternen kann es um die Anwesenheit bestimmter Seelen über die letzten 2000 Jahre (vielleicht alles noch viel umfassender und länger genauer genommen handeln), und die Bedeutung der großen Verführer und Machthaber haben, die den geistigen Fortschritt wie Ihn Christus Jesus vorlebte und einbringen wollte, seither im Keime zu ersticken suchen.

14 Das Wehe zweite ist vergangen; siehe, das Wehe dritte kommt bald.
15 Und der siebte Engel posaunte: Und erhoben sich laute Stimmen im Himmel, sagende: Geworden ist die Herrschaft über die Welt unseres Herrn und seines Gesalbten, und er wird herrschen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.

***
Im Himmel ja schon lange, auch in einem gewissen Sinne über die Welt [geistig wirkend]. Und das was die jeweilige Seele erreicht hat, geht ihr auf die geistigen Dinge besehen, nicht verloren, also bleibt es in die bestimmte Ewigkeit hinein. Doch die Gerechtigkeit auf Erden fehlt noch. Und dies auch seitens dessen, was Christus angetan wurde [vor allem durch die dahinter stehenden Seelen, die auch bis heute auf Erden wandeln dürften und immer noch versuchen die Wahrheit zu verdrehen und die Menschheit in Verblendung zu halten].

Offenbarung - Kapitel 11:16-19

Devino M., Montag, 30. März 2020, 23:01 (vor 94 Tagen) @ Devino M.

16 Und die vierundzwanzig Ältesten vor Gott sitzenden auf ihren Thronen, fielen auf ihre Angesichte und beteten an Gott,
17 sagend: Wir danken dir, Herr, Gott, du Allmächtiger, du Seiender und du "Er war", dass du genommen hast deine große Macht und die Herrschaft angetreten hast.

***
Ohne Gott gäbe es nichts, denn aus dem Göttlichen ist alles Geschaffene. Die angetretene Macht hier, ist die Macht des Regenten von Shambhala, also dem planetaren Logos selbst. Der überhaupt erst die geistige Hierarchie, bzw. erst einmal sein eigenes Haus erschuf mit seinem eigenen Geist, es gab da noch so etwas in der Weise gar nicht. Alles Weitere folgte dann erst durch diese Herrschaft von Anbeginn der Menschheit selbst.

18 Und die Völker sind zornig geworden, und gekommen ist dein Zorn und die Zeit der Toten, gerichtet zu werden und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und den Fürchtenden deinen Namen, die Kleinen und die Großen, und zu verderben die Verderbenden die Erde.
***
Ja, es ist zurecht, wenn man gewisse Abarten sich anschaut, wenn das einmal ein Ende nimmt. Und ja, das wirklich Böse entsteht an der Stelle, wo die Seele selbst böser ist als der Mensch [was meist umgekehrt ist]. Und das sind die Ungläubigen im wesentlichen, das andere ist oft Unwissenheit.

19 Und geöffnet wurde der Tempel Gottes im Himmel, und gesehen wurde die Lade seines Bundes in seinem Tempel; und geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und großer Hagel.
***
Auch hier heißt es, dass es diverse Ebenen durchdringt und die Elemente einbezieht.

Offenbarung - Kapitel 12:1-17

Devino M., Dienstag, 31. März 2020, 22:23 (vor 93 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 12

1 Und ein großes Zeichen wurde gesehen am Himmel, eine Frau bekleidet mit der Sonne, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen,
***
Ein großes Zeichen am Himmel, kann eine astrologische Konstellation sein, oder deutet auf die Präsenz von bestimmten kosmischen Devas und ähnliches. In der Bibel wird die Gemeinde als Braut Christi und der Weibliche Pol zum Christus mit erwähnt. Beim Wasser handelt es sich geistig für gewöhnlich um das Astrale. Mit der Sonne und dem Mond bekleidet zu sein, umfasst sicher mehr als die systemseitigen Dinge oder meint das durchdringen dieser vom Einfluss her. Also alles mit einer Kosmischen Note und Sonnensystem-Übergreifend zu sehen. Wenn die Krone 12 Sterne sind, dann hat es die übliche Verbindung, sowohl in der Symbolik der 12 Stämme Israels, als auch in Atlantis die 12 Königreiche, nach denen der Kontinent aufgeteilt war. So hat es auch da seine kosmischen Verbindungen, wenn es also immer wieder auftritt über Stammrassen hinaus. Genau genommen sind es die Qualitätsstrahlen, die über die 7 Strahlen hinaus gehen, und im gewissen Sinne auch Nachts zwischen den Tagen stärker präsent sind, als tagsüber, auf die 12 göttlichen Strahlen bezogen gesagt.

2 und im Mutterleib habend, und sie schreit, Geburtswehen habend und gepeinigt werdend zu gebären.
***
Die Geburt wird also eine Geistige Wesenheit ähnlicher Natur meinen, kein irdisches Kind im spezifischen und wenn dann wohl Jesus als geborenen Christus selbst meinen. Auch eine Monade als Beispiel, bildet sich über gewisse Zeiten hinweg, es geschieht alles nicht mal gerade so und eine Geistige Entwicklung nimmt gewisse Zeit in Anspruch (als Involution gesehen - wie auch die äußere der Evolution nach).

3 Und gesehen wurde ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein Drache großer, feuerroter, habend sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe,
***
Auch dies wird irgendwelche Herrschaften des Bösen meinen.
Bezieht sich für gewöhnlich, auf Erden, auf verschiedene finstere Zeitalter, die es gab, wo das Böse seine Spitzen hat, und wo ein Krishna, Buddha, oder Christus erscheint um es dann zu wenden. Jedenfalls sind die verschiedenen Spitzen und Hörner die Zeit, wo die Schwarze Loge ihr Unwesen besonders stark treibt (es bezieht sich auch auf die bestimmten Seelen im Geistigen, gar nicht einmal so sehr auf einzelne äußere Menschen, wenngleich auch dies die Saat und Vertreter dessen sind).

4 und sein Schwanz fegt den dritten der Sterne des Himmels und warf sie auf die Erde. Und der Drache steht vor der Frau im Begriff seienden zu gebären, damit, wenn sie geboren habe, ihr Kind er verschlinge.
5 Und sie gebar einen Sohn, ein männliches, der soll weiden alle Völker mit eisernem Stab. Und entrückt wurde ihr Kind zu Gott und zu seinem Thron.

***
Also befand sich das Kind im Himmel und gar nicht auf erden zunächst. Und ist daher ein Spross des Himmels, ggf. wurden gewisse Deva-Evolutionslinien mit abgewickelt oder Vergleichbares (auch im Himmel ist man nicht untätig).

6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie hat einen Ort, bereitet von Gott, damit dort sie nähren sie Tage tausendzweihundertsechzig.
***
Wenn man die Tage auf verschiedene Zeitalter anwendet, und damit die ganzen Gottgläubigen auf Erden nimmt, als Weiblich die Erde zum Himmel, als Männlichen Pol. So ergibt es aus allem, was so auch die letzten 2000 Jahre abbildet, oder gegebenfalls einige Zeit davor, und auch alles was aktuell da ist [inzwischen verschiedene Avatare seit über 100 Jahren etc.] - also ergibt dies zunächst irgendwo den sinnvollsten Zusammenhang bloß so, dass es im wesentlichen erfüllt sein dürfte. Und die Wüste, ist die geistige Armut der letzten 2000 Jahre. Und die äußeren kleinen Einzelkämpfer auf Erden als die Saat der kosmischen Frau und als Vertreter Himmels auf Erden. Als dass man hier von einer einzigen Glaubensrichtung oder sonst spezifischen äußeren Organisationen ausgehen kann.

7 Und entstand Krieg im Himmel, Michael und seine Engel zu kämpfen mit dem Drachen. Und der Drache führte Krieg und seine Engel,
8 und nicht war er stark, und nicht wurde ihr Platz gefunden mehr im Himmel.
9 Und geworfen wurde der Drache große, die Schlange alte, genannt Teufel und der Satan, der verführende die ganze bewohnte, er wurde geworfen auf die Erde, und seine Engel mit ihm wurden geworfen.

***
Auch bei Zeiten von Propheten im alten Testament, wird erwähnt, wie Satan vor dem Thron Stand. Dies ist derweil ab höherer Ebene, und wohl auch seit 2000 Jahren irgendwo, eher nicht der Fall! Wir können hier klar davon ausgehen, dass es sich auf die bereits vergangene Zeit mitunter bezieht. Wenn kein Platz mehr gefunden wird, für das gewisse Schlechte, heißt es, dass es in eine höhere Spiralwindung gegangen ist.

10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagend: Jetzt ist gekommen die Rettung und die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten, weil hinabgeworfen wurde der Ankläger unserer Brüder, der anklagende sie vor unserm Gott tags und nachts.
***
Siehe Hiob des alten Testaments, wo dem Satan sogar vom Himmel aus erlaubt wird, Hiob zu versuchen, als den treusten Gottgläubigen seinerzeit auf Erden. Doch ist in der Offenbarung nichts davon erwähnt, dass sich so etwas wie ein Satan noch im Himmel befände.

11 Und sie haben besiegt ihn kraft des Blutes des Lammes und kraft des Wortes ihres Zeugnisses, und nicht haben sie geliebt ihr Leben bis zum Tod.
***
Die Klärung des Himmels (auch dies wird eine Spiralwindung nach oben gewesen sein, und Anhebung und Vergeistigung auch der Materie auf erden), wird sich spätestens mit der Auferstehung Christi ergeben haben. Das Blut des unschuldigen Lammes, wo ihm die Welt alles an eigener Ungerechtigkeit unterstellt und einen unschuldigen schaustellend, der seine Seele bloß zum Ausdruck brachte, in bitterer Weise umgebracht. Nur weil man ja das was Christus an Falschheit aufzeigte, nicht annahm und auf Christus alles projizierte und ihn für die eigenen Vergehen umbrachte. Man hat immer wieder versuchte die bestimmte Seelenpräsenz und Christusbewusstsein umzubringen, und tötete die Menschen die derlei ausstrahlten.

12 Deswegen freut euch, ihr Himmel und ihr in ihnen Wohnenden! Wehe der Erde und dem Meer, weil hinabgestiegen ist der Teufel zu euch, habend großen Zorn, wissend, dass wenig Zeit er hat!
13 Und als sah der Drache, dass er geworfen war auf die Erde, verfolgte er die Frau, die geboren hatte den Knaben.

***
Die Frau wird also alles Geistige Erbe von Christus sein, aber man kann da nur von rechtschaffenen Seelen sprechen (eigentlich die Eingeweihten) und weniger, von einer bestimmten äußeren Kirche, die alle Blut an sich kleben haben und ähnliches. Auch wenn sie manchen guten Zweck erfüllen.

14 Und gegeben wurden der Frau die zwei Flügel des Adlers großen, damit sie fliege in die Wüste an ihren Ort, wo sie ernährt wird Zeit und Zeiten und Hälfte einer Zeit weg vom Angesicht der Schlange.
***
Doch der Geist ist doch nur Wüste bisher auf erden, vom aufkeimen der letzten 200 Jahren und von der Zeit um Christus und davor herum abgesehen. Sah vieles recht duster aus. Allerdings war es dem Satan nicht möglich, trotz seiner Herrschaft auf Erden, die wirklich Gläubigen auszurotten. Es ist ja durchweg immer bestimmter Geist, wenngleich mit viel Verblendung. Doch welchen Geistigen Wert haben die heutigen Glaubenssystem der Welt (wozu die Kirchen doch selbst dazu zählen)? Wo ist die Erlösung die Auferstehung, wie Jesus sie lehrte (von ganz ganz wenigen Eingeweihten abgesehen)?

15 Und warf die Schlange aus ihrem Rachen her hinter der Frau Wasser wie einen Fluss, damit sie zu einer vom Fluss Fortgerissenen er mache.
***
Auch hier wird irgend eine Strömung erwähnt, die vorsätzlich vom geistigen und wohl auch Astralen her, alles versuchte in die Irre zu führen. Deswegen ist so wenig Geist auf erden zu verzeichnen, über die letzten knapp 2000 Jahre. Man kann es nicht von der äußeren Erscheinung deuten, sondern nur von der Geistigen Kraft her, wie sie für den Himmel eine Rolle spielt.

16 Und half die Erde der Frau, und öffnete die Erde ihren Mund und trank hinunter den Fluss, den ausgestoßen hatte der Drache aus seinem Maul.
***
Vom irdischen her irgendwo, wurde dass vielleicht durch die bestimmte Vernunft der Massen oder durch bestimmten Geistigen Einfluss wieder behoben (was ja auch karmisch gewisse Türen geistiger Ausgleichsmöglichkeiten öffnen, wenn bestimmtes Unrecht erfolgt - wie die Kreuzigung Jesus).


17 Und zornig wurde der Drache über die Frau und ging weg, zu machen Krieg mit den übrigen ihres Samens, den haltenden die Gebote Gottes und habenden das Zeugnis Jesu. Und er stellte sich an den Sand des Meeres.

***
Man kann sagen, dass das Böse, wie zu Zeiten Jesus, und sicher auch einige Jahrhunderte vor ihm schon weitestgehend, tatsächlich Dämonen und ähnliches auf Erden hat rumlaufen sehen, was auch heute, wenngleich nur kaum noch in dem Ausmaß vorkommt. So dass der Teufel im Detail mehr steckt. Als deutlich aufzutreten. Somit hat das Gute irgendwo flächendenkend und mit gewisser Vernunft, durchaus bereits gesiegt. Auch wenn das Böse nicht vollständig ausgerottet ist. Und auch das ist mit der Einfluss der Lehre von Christus Jesus zu verdanken!

Auslegung: Offenbarung - Kapitel 1:1-16

König Artus, Donnerstag, 19. März 2020, 10:05 (vor 105 Tagen) @ Devino M.

Heute !

Auslegung: Offenbarung - Kapitel 1-16

Devino M., Mittwoch, 08. April 2020, 23:29 (vor 85 Tagen) @ König Artus

Heute !

***
Kapitel 1-16 haben wir heute dann erstmal im Forum. Zunächst die Bibelstellen selbst, dass man sie für weiteres zitieren und ausdeuten direkt parat hat. Alles andere sind zunächst ein paar Andeutungen was alles damit zusammenhängen kann. Manches mehr, manches weniger gut getroffen. Sobald es weitere Einsichten gibt, kann man sie einbringen. Ansonsten ist der Umfang des Geistigen für alles allgemein auch vom Symbolischen her, viel umfassender, als das irgendwie in Worten umschrieben werden kann. Ist also eine Komprimierung von Johannes, wieder zu Dekomprimieren, und zunächst überhaupt den Sinn zu fassen zu bekommen. Ansonsten wird soweit wie alles bekannt ist, zunächst einbezogen, was im Umfang zusammenkommt.

Auch ist man nicht immer selber in der entsprechenden Verfassung und sieht es eher als Erfordernis zunächst ein paar eingefahren Dogmen wie sie von den Religionen und Konfessionen dazu eingebracht werden, davon etwas abzulösen. Bis man dann auch daher etwas besser einsehen kann in Jeweiliges. Auch sind manche Beiträge von mir schon beim Speichern-wollen nacheditiert und gekürzt worden, da die Beiträge im Forum auf 10.000 Zeichen begrenzt sind. Und aufgrund weniger knapper Sätze ein zusätzlicher Beitrag entfiel etc.

Dazu ist es eine Sache, was als Zeitgeschehen an sich bereits erfolgt ist, und die Akasha-Chronik der Erde davon kündet. Oder ob es geistige Symbolik ist. Und vor allem wenn Derjenige der es niederschrieb, selber nicht genau wusste was ES ist, worum es da geht oder wie gut es ihm innerlich und seiner Seele klar war. Man nehme nur einen Propheten von früher und lasse ihn den heutigen Staubsauger mit den Worten jener Zeit widergeben. Man wird es vermutlich heute selbst kaum erkennen können in der Beschreibung. Und darin entsteht auch schon eine gewisse Schwierigkeit an eine Schrift wie die Offenbarung heran zu gehen [und wie weit man hinter welches Siegel überhaupt wie schauen kann].

Dann machen wir ab Morgen und den kommenden Tagen noch etwas weiter von Kapitel 17, bis die 22 Kapitel erfasst sind. Nur so als Info mal, womit man alles nur auf die Beiträge zur Offenbarung bezogen, soweit möglich achtet oder sich darin noch selber abarbeitet.

Auslegung: Offenbarung - Kapitel 13:1-13

Devino M., Mittwoch, 01. April 2020, 23:46 (vor 92 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 13

1 Und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufkommend, habend zehn Hörner und sieben Köpfe, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen Lästerung.
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10 Diademe dürften bestimmte Kennzeichen und das besondere Aufstreben des Bösen [in dem Fall gehen wir zunächst einmal vom Einfluss des bestimmten kosmisch Bösen aus]. Und die 7 Köpfe darauf bezogen, dass es das kosmisch Böse ist, weil es alle 7 Sphären und Ebenen in irgend einer Weise einbezieht. Die als die Systemseitigen Sphären zählen. Und auf allen Ebenen widersetzt sich das Böse dem Guten und lästert es. So dass es von diesen Sphären selbst gar nicht bestimmt wird.

2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie eines Bären und sein Maul wie Maul eines Löwen. Und gab ihm der Drache seine Kraft und seinen Thron und große Macht.
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Der Drache ist das kosmisch Böse, dass diese Tiere [wie sie auch schon der Prophet Daniel auf andere Zeitalter bedingt, nämlich bis zum Jahr 2000 herum etwa beschreibt, bezogen auf verschiedene Königreiche auf Erden, wie die Römer, und auch bis in die anglo-amerikanische Vorherrschaft als eines der letzten Mächte umfassend; die Offenbarung hingegen bezieht sich Kapitelweise auf sehr unterschiedliche Zeiten - und wie angedeutet schon, dürfte es sich über 7 Tage als Einweihungsvision handeln].

Das Böse selbst, ist über alle Zeitalter mal mehr, oder weniger präsent. Auf eine 12heit angewandt, würden die 10 Diademe z.B. bedeuten, dass es sich um bloß 10 von 12 Zeitaltern handelt, wo das Böse sich auszuzeichnen vermag, und zu den gewissen anderen Zeiten keinen nennenswerten Einfluss hat.

3 Und einen von seinen Köpfen wie geschlachtet zum Tod, und sein Schlag des Todes wurde geheilt. Und verwunderte sich die ganze Erde her hinter dem Tier,
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Das wird die Zeit sein, wo das Tier wieder nach der bestimmten Zeit, wo es keinen Einfluss hatte, wieder zu wirken beginnt, und man wundert sich, dass es ja eigentlich da war und Tod, und dann doch nicht. Es kann sich sowohl auf einen größeren als auch kleinere Zyklen beziehen, und einen bestimmten Einfluss zu einer bestimmten Zeit meinen.


4 und sie beteten an den Drachen, weil er gegeben hatte die Macht dem Tier, und sie beteten an das Tier, sagend: Wer gleich dem Tier, und wer kann Krieg führen mit ihm?

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So wird durch das Tier, das bestimmte kosmisch Böse angebetet, weil das Tier dessen Saat ist und die Macht daraus bezieht (statt vermittelst der eigenen Seele und Monade).

5 Und gegeben wurde ihm ein Maul, redendes Großes und Lästerungen, und gegeben wurde ihm Macht, zu handeln zweiundvierzig Monate.
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Warum denn nicht 2 Jahre, wenn es doch das gleiche wäre?
Der Jüdischen Zeitrechnung nach, befinden wir uns im Jahr 5780 [zwar ist das irdische Jahr ähnlich lang, nur statt der Schaltjahre mit einem längerem Tag im Februar, gibt es dort eine Verschiebung des Monats in das eine oder andere Jahr dazu - so das ein Jahr kürzer ist mit etwas um die 355 Tage und ein Jahr länger auf über 380 Tage - dazu ist es wohl auch etwas vage - und beginnt über 3000 Jahre vor Christus, wo die eigenen Ahnenreihen angesetzt werden, und Christus Jesus ja nicht anerkannt wird].

Der Vorläufer des heute gängigen Gregorianischen Kalenders von ca. 1600 verbreitet, war das was von den Römern ca. 50 Jahre vor Christus eingeführt worden ist. So dass etwas um 100 Jahre nach Christus, als die Offenbarung wohl ihre Niederschrift erfuhr, im Jüdischen Raum verschiedene Kalender nicht unüblich waren und man vieles damit wohl nicht so genau nahm, so lange es keine Feste und Gebräuche betraf die von den bestimmten Gelehrten berechnet wurden.

Nimmt man hingegen das Jahr dieser Sonne unseres Systems hier, dann sind es 24.000 Jahre (auch nach dem Indischen gesehen). Aufgrund schwacher Möglichkeiten es ins irdische zu übersetzen, kann man es wohl leicht auch einfach in 24 Monate gefasst erklären. Die Sonne umkreist einen bestimmten Fixstern. In dieser Zeit findet zum Zentrum [der Galaxie / dem geistigen hellsten Punkt darin] hin eine Annäherung statt, wo in natürlichster Weise auf Erden die Tugenden gelebt werden, was ca. 11500 v.Chr. war! Und 500 nach Christus, war der dunkelste Punkt erreicht in der kosmischen Konstellation, wo die Sonne am entferntesten vom Zentrum weg war und so den am nahesten den kosmischen Abgründen. So dass sowohl vor Christus natürlich im größten Auswuchs, als auch eine Zeit danach noch, die dunkelste Zeit unter dem schlechtesten kosmischen Einfluss herrschte. Das wird vom weitreichendsten Verständnis auf Erden her mitunter, die wohl naheliegendste Bedeutung dazu sein.

Und wollte man so den Drachen und das Böse beschreiben, dann kann man nicht nur eine kleine Vorherrschaft nehmen, sondern sowohl eine davon ins Detail fassen, aber um das Verhältnis und den Umfang aufzuzeigen, wird man auch seine Quellen anführen müssen, um so einen Zusammenhang herleiten und aufzeigen zu können.

6 Und es öffnete sein Maul zu Lästerungen gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Zelt, die im Himmel ihr Zelt Habenden.
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Die Zelte im Himmel, sind sowohl die Seelen, als auch die bestimmten Himmel, von der Erde als 1ten Himmel beginnend, über das Astralen nach oben hin weiter. Die Lästerung meint, eine Widersetzung zu Gott und seinem Willen. Das meint das Böse, was außerhalb der Sphäre eines Logos weilt, und das Leben aus den Sphären (mittels Angst auch gut und gerne) bezieht, aber nicht von Gott selbst als Quell, weil es mit Gott nicht mehr verbunden ist.

7 Und gegeben wurde ihm, zu machen Krieg mit den Heiligen und zu besiegen sie, und gegeben wurde ihm Macht über jeden Stamm und Volk und Zunge und Völkerschaft.
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Es sind also alle gemeint, die verkörpert sind und die Inkarnationen zu gewissen Zeiten bestreiten. Die Inkarnation wird durchaus von Gott mit bestimmt und die jeweiligen Monaden [die verwirklichten Seelen] auf den Plan gerufen, Inkarnationen auszusenden, zur bestimmten Zeit und am bestimmten Ort, der geistigen Qualität nach, wie sie gefragt ist und auch dem Karma nach u.dgl.m. Auf der anderen Seite meint es diese Sphäre und auch diese Erde und Sonne hier und alles im Verhältnis zu den verschiedenen Zeiten und Zyklen. Und somit alle Völker, als auch Völkerschaften [Stammrassen über Zeitalter hinweg].

8 Und anbeten werden es alle Wohnenden auf der Erde, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des Lammes geschlachteten seit Grundlegung Welt.
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Das meint nicht die beseelten Menschen, und es meint auch nicht die Seelen, außer derer die vor der Grundlegung der Welt gar nicht erst dazu gehört haben - zunächst. Es meint dasjenige, was sich im Jenseits vom Diesseits befindet, und dies auch dann die himmlischen Sphären hinaus dort ist. Und sich nicht im Himmel vorfindet, und dort nur den Einfluss hatte, so wie das bestimmte Karma welches wo aufgerufen oder eingebracht worden ist und besteht [und den Widerspruch zu Gott letztlich abbildet] und so hat es einen gewissen Bezug zu Ebene 1-7 [auch bis hin zum Thron und dem planetaren Logos in einem gewissen Sinne].

9 Wenn jemand hat ein Ohr, höre er!
10 Wenn jemand in Gefangenschaft, in Gefangenschaft geht er; wenn jemand mit Schwert getötet werden, er mit Schwert getötet wird. Hier ist das geduldige Ausharren und der Glaube der Heiligen.

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Die Seele kann nicht getötet werden, von äußeren Dingen. Es zählt mehr, wie weit man sich selber auf das Böse einlässt oder es ins Diesseits ruft. Dies in direkterer oder indirekterer Weise [in dem das Böse irgendwo verehrt wird, oder man sich davon beherrschen lässt u.ä.].

11 Und ich sah ein anderes Tier heraufkommend aus der Erde, und es hatte zwei Hörner gleich wie ein Lamm, und es redete wie ein Drache.
12 Und die Macht des ersten Tieres ganze übt es aus vor ihm. Und es veranlasst die Erde und die auf ihr Wohnenden, dass sie anbeten das Tier erste, dessen Schlag des Todes geheilt worden war.

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Hier haben wir einen Übergang von einem Zeitalter ins nächste, allerdings vom schlechten Einfluss ausgehend. Nur dass es sich auch so zeigt, als wäre es nicht bloß das Böse oder es nicht mehr den vollen bösen Einfluss länger ausüben kann. Und doch zeigt es auf das andere Tier, weil es seiner Art ist. Auch hier wird es größere Zeiträume handeln, aber ungefähr wird es wohl auch in die aktuelle Zeit fallen. Wo inzwischen Sitte irgendwo vorhanden ist, aber doch noch viel Unsitte [die ihren Ursprung ja nicht verloren hat seit langer Zeit] vorhanden ist, wenn auch von Tier zu Tier in anderer Weise. Doch das zweite Tier war ja dann auch vor dem ersten Tier schon länger vorhanden, wie es vor dem Tier schon seinen Einfluss ausübte.

Wenngleich auch nicht mehr so äußerlich zur Schau gestellt heute, ja selbst Krieg wird ja weitestgehend Mehrheitlich schon abgelehnt. Vor einigen Jahrhunderten selbst noch, war es ein relativ normales Mittel sich mal Land zu verschaffen (siehe auch die Zeit der Römer u.v.m.).

13 Und es tut große Zeichen, so dass auch Feuer es macht vom Himmel herabkommen auf die Erde vor den Menschen,
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Nun, dass Feuer wird in der Regel auch mit der Kraft des Denkens auch von den Elementen her zugeordnet. Daher wird es sehr viel Einfluss auf das Denken haben - was ja zweifellos so auch die letzten Jahrhunderte war. Und davor war vom Denken unter den Menschen ohnehin einige Zeit nicht sehr viel vernehmbar, von Einzelnen Leuchten mal abgesehen - die ja dadurch erst besonders hervorstachen, so wohl die Schlechten, wie auch die Guten ihrer Zeiten.

Offenbarung - Kapitel 13:14-18

Devino M., Donnerstag, 02. April 2020, 00:13 (vor 92 Tagen) @ Devino M.

14 und es verführt die Wohnenden auf der Erde kraft der Zeichen, die gegeben wurde ihm zu tun vor dem Tier, sagend den Wohnenden auf der Erde, machen ein Bild dem Tier, das hat die Wunde des Schwertes und lebendig geworden ist.
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Es findet immer ein gewisses Ringen zwischen dem Guten und Bösen statt auf Zyklen bezogen verstanden. Ein Bild ist auch eine Überzeugung, die man sich von einer Sache macht. Somit ist es die schlechte Überzeugung nach der einer schreitet, die ein Bild des Bösen darstellt und auch eine gewisse Schnittmenge oder Verbindung dahin bildet.

15 Und gegeben wurde ihm, zu geben Lebensgeist dem Bild des Tieres, so dass auch redete das Bild des Tieres und machte, dass alle, die nicht anbeteten das Bild des Tieres, getötet wurden.
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Hier beginnen die delikaten Stellen mitunter, der verschiedenen Konfessionen, die bemüht sind alles mit der äußeren Erscheinungswelt und der heutigen Zeit zu verknüpfen und zu verbinden. Das mitunter wird mit dem Fernseher verbunden [ja, je nachdem welche Sendung welchen Geistes man sich anschaut und sich dem hingibt, mag es in einer gewissen Anbetung münden - und dahinter das Böse genommen und den Schlechten Einfluss, dann könnte man es als schlechtes Beispiel so im Einzelfall anführen - doch wer soll denn sterben, wenn er das Fernsehen verweigerte?].

Daher kann es nur meinen, was dem Bösen verfallen ist und weggeführt wurde, und an der Stelle wird dann das restliche an Seele oder dem Guten, daraus entfernt [ansonsten verzerrt das Böse sich selbst, vollständig sich selbst überlasen]. Auf die menschliche Seele und auch nicht auf die Menschen als Menschen im allgemeinen kann es sich nicht beziehen, soweit sie dem Bösen nicht gefolgt sind. Denn nichts Gutes kann für wahr getötet werden, so es im Guten und nicht Bösen mündet. Es hat daher den Zusammenhang, aus welcher Quelle es gespeist wird. Das Bild sind die Bösen Menschen selbst, die versuchen und versuchten gerade um die Zeit Christi herum, die Menschen, die in Verbindung zu ihrer Seele leben wollten, umzubringen [wie am Beispiel Jesus dramatisch aufgezeigt wurde - mit den Gepflogenheiten damaliger Zeit], dazu zählen auch die Menschenverbrennungen im Mittelalter.

16 Und es veranlasst alle, die Kleinen und die Großen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven, dass sie geben sich ein Kennzeichen auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn
17 und dass nicht jemand kann kaufen oder verkaufen, wenn, nicht der Habende das Kennzeichen, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

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Hier die nächste Delikate Stelle, wo man annimmt, es handele sich um einen Chip der implantiert wird. Mal ehrlich, das Fleisch sühnt seine Sünden durch den Tod. Wer meint das, was nicht von Gott ist, damit verbinden zu müssen (seien es auch Tattoos, Ringe mehr oder weniger wo und wie auch immer befestigt), so hat es mit der äußeren Erscheinung zu tun, und mit dem Geistigen, so wie das Geistige sich damit verbindet. Nicht wie das Fleischliche mit dem Geiste meinte etwas verbinden zu können. Zudem werden die Chips eher sogar in die linke Hand implantiert, bei den Tests die man gemacht hat, und mit Stirn wurde da was schon unternommen?

Die heutige Börse genommen (als Auswucherung des ganzen Handels- und Finanzsystems wie es das bisher über die letzten Jahrtausende soweit bekannt gab), wollte man da wirklich sagen, es hätte irgend eine göttliche Ursache und würde Gott dienen? Um Menschen zu knechten und mit Job- und Einkommensverlust auf der einen Seite, auf der anderen Seite die wildesten Spekulationen um etwas, was demjenigen gar nicht gehört, alles für selbstsüchtigen Gewinn in Kauf nehmend, wem das wohl dient?

Und wo kann man heute etwas kaufen oder verkaufen, ohne dass es mit dem ganzen Wirtschafts- und Warensystem im Zusammenhang steht? Allerdings, wenn man Zeitalter herannimmt, muss man auch die Zeiten früherer Jahrhunderte und Jahrtausende mit ins Visier nehmen. Denn Sklaven hätte man heute ja kaum noch in der Weise, wie es z.B. vor Jahrhunderten noch völlig normal war. Doch Gerechtigkeit ist noch weit nicht da.

Aber das heißt ja nicht, dass die Seelen und bewussten Menschen es gut heißen, oder jeweiliges anbeten?!

Hier an der Stelle sind die Zeugen Jehovas davon überzeugt (soweit mir bekannt), dass es sich um das Denken (mit der Stirn symbolisiert) und (die Rechte Hand) die Schaffenskraft symbolisiert handelt. In dem Fall des Bösen, das alles was an Bestreben zur Schlechtigkeit da ist. Und das ist vom größeren Zusammenhang durchaus eine vernünftige Arbeitshypothese mit der man arbeiten können kann.

18 Hier die Weisheit ist. Der Habende Verstand berechne die Zahl des Tieres! Denn Zahl eines Menschen ist sie; und seine Zahl sechshundertsechsundsechzig.
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In der Theosophie gab es bereits Ausdeutungen dazu. Grob kann man wohl sagen, dass es um die Leugnung der Herrschaft Gottes in allen Bereichen handelt, daher wird eine Ebene überall reduziert von 7x7x7 auf die 6x6x6. Ansonsten ist die Thematik dazu sehr weitreichend und auch noch an späterer Stelle wiederkehrend.

Offenbarung - Kapitel 14:1-20

Devino M., Sonntag, 05. April 2020, 11:12 (vor 88 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 14

1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stehend auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend Habende seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihren Stirnen.
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Das ist die selbe Entsprechung, die sich an die anreiht, die das Siegel des Bösen an ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn haben. Die 144.000 durch 12 geteilt, entsprechen 12.000. Auch ist es die Dauer der Sonne, wie sie sich, dem Sonnenzentrum zuwendet, und 12.000 Erden Jahre sind die Dauer, wo die Sonne sich der Dunkelheit zuwendet (auf ihrem ausgehenden Bogen). Somit ein Jahr auf Erden, tatsächlich ein Tag vor Gott, wenn man es vom Sonnenzyklus her betrachtet. Somit wären die Tage in der Offenbarung zunächst mit Jahren gleich zu setzen, und die erwähnten Monate, beziehen sich auf die 24 Sonnenmonate, die als Summe ein Jahr der Sonne bilden [somit hat die Sonne hier, eine Entsprechung von 24.000 Jahren auf Erden - einem ausgehenden und eingehend Bogen nach bemessen - was kosmisch dem Tag oder Nacht entspricht].

Bei den 144.000 handelt es sich garantiert um keine äußeren Menschen. Allein die Exaktheit wäre schon vom Menschlichen Stand nicht gegeben. Sondern es muss sich um eine Matrix von Seelen handeln, die die Erde umspannen. Somit sind alle Menschen die 144.000! Eine Seele ist auch mehr, als 1 äußerer Mensch, sondern kann mehrere 1000 äußere Menschen meinen (Frauen inbegriffen - alles als Seele aufgefasst).

Es meint daher eine Hierarchie nach einer 12heit (wie schon die Stämme Israels ursprünglich eingeteilt waren und die Königreiche in Atlantis) und meint dann eine 12er Hierarchie von je 12.000. Das ist zumindest die naheliegendste Symbolik dazu.

2 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie eine Stimme von vielen Wassern und wie eine Stimme eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, wie von Harfensängern spielenden auf ihren Harfen.
3 Und sie singen wie ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Wesen und den Ältesten; und niemand konnte lernen das Lied, wenn nicht die hundertvierundvierzigtausend, die Erkauften weg von der Erde.

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Das meint einen geistigen Gesang. Ähnlich dem OM-Laut, ja womöglich meint es eine Form des OM-Lauts. Nur diese Art entsprechender Seele, kann diesen Gesang von sich geben. Oder ist überhaupt nur auf der Ebene, wo dies möglich ist, die anderen Menschen haben diesen entsprechenden geistigen Stand nicht erreicht.

4 Diese sind, die mit Frauen nicht sich befleckt haben; denn jungfräulich rein sind sie. Diese die Folgenden dem Lamm, wohin es geht. Diese wurden erkauft aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und für das Lamm,
5 und in ihrem Mund nicht wurde gefunden Lüge; untadelig sind sie.

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Die Erstlingsfrucht sind die bestimmten Eingeweihten. Diese sind die ersten, die die entsprechende Meisterung über die Substanz einer bestimmten Art oder Ebene erlangt haben. Seelen sind androgyn zunächst, und weder weiblich noch männlich, daher können sie sich mit Frauen in der Weise nicht beflecken. Es meint, allerdings dann auch, dass es frei ist von der Dualität der Materie, auf den bestimmten Geist angewandt.

6 Und ich sah einen anderen Engel fliegend in Mitte des Himmelsraums, habend eine ewige Frohbotschaft zu verkündigen an die Sitzenden auf der Erde und an jede Völkerschaft und Stamm und Zunge und Volk,
7 sagend mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre, weil gekommen ist die Stunde seines Gerichts, und betet an den gemacht Habenden den Himmel und die Erde und Meer und Quellen Wasser!

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Die Zeit der großen Befreiung der Erde, aus der Umklammerung der Materie ist nahe.

8 Und ein anderer Engel, ein zweiter, folgte, sagend: Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, die von dem Wein des Zornes ihrer Unzucht hat trinken lassen alle Völker.
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Das meint zunächst einen kosmischen negativen Einfluss auf die Menschen, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite die Äußerung dessen, auf Erden und unter den Menschen.

9 Und ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen, sagend mit lauter Stimme: Wenn jemand anbetet das Tier und sein Bild und annimmt Kennzeichen auf seiner Stirn oder an seiner Hand,
10 und er wird trinken von dem Wein des Zornes Gottes, eingeschenkten ungemischt in den Becher seines Zorns, und wird gepeinigt werden in Feuer und Schwefel vor heiligen Engeln und vor dem Lamm.

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Es meint den Karmischen Ausgleich, welcher dem entspricht, wie er es alles verursacht und getrieben wurde.

11 Und der Rauch ihrer Pein in Ewigkeiten von Ewigkeiten steigt auf, und nicht haben sie Ruhe tags und nachts, die Anbetenden das Tier und sein Bild, und wenn jemand annimmt das Kennzeichen seines Namens.
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Im Grunde wird dasjenige, was keine Seele in Gott hat, aus der Sphäre entfernt und sich selbst überlassen. Es erlebt dann wiederholend (in erster Linie auf psychische Zustände bezogen) immer wieder die gleichen Dinge, in denen es sich immer weiter selbst mit zusetzt und dadurch zersetzt (von Ewigkeit zu Ewigkeit - bis nur noch elementare Grundsubstanz über bleibt). Es erfährt auch keine Pralaya mehr (die kosmischen Tage und Nächste der Manifestierung und Rückziehung des Geistes in/aus der Materie). Weil es nirgends hin kann, ins Geistige zurück, da es sich außerhalb der Sphäre aller Logoi befindet.

12 Hier das geduldige Ausharren der Heiligen ist, die Haltenden die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus.
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Der Glaube ein Jesus, ist der Glaube an sich selbst als Seele! Das ist in etwa auch das Christusprinzip, um dass es geht.

13 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagende: Schreibe! Selig die Toten, die im Herrn sterbenden, von jetzt an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen! Denn ihre Werke folgen mit ihnen.
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Die nach dem Gericht sterben, die werden das Übel gar nicht mehr sehen, sondern direkt ins Licht eingehen [sie brauchen die Vorhöllen der Himmel nicht zu durchqueren, weil diese gesäubert sein werden]. Der Werke Lohn ist das, was sowohl Tod in seiner Weise, als auch Leben nach sich führt.

14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke einen Sitzenden gleich Sohn Menschen, haubend auf seinem Haupt eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel.
15 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Tempel, rufend mit lauter Stimme zu dem Sitzenden auf der Wolke: Schicke deine Sichel und ernte, weil gekommen ist die Stunde zu ernten, weil trocken geworden ist die Ernte der Erde!

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Es führt alles nur bis zu einem gewissen Entwicklungsstand, danach ist eine Wendung erforderlich. Dies führt dazu, dass ältere Formen aufgegeben werden, und neuere Formen belebt werden.

16 Und warf der Sitzende auf der Wolke seine Sichel über die Erde, und abgeerntet wurde die Erde.
17 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Tempel im Himmel, habend auch er eine scharfe Sichel.

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Die Aberntung erfolgt daher im Geiste. Es reicht nur die Erwägung und Einsammlung dessen was geistig auf bestimmten Ebenen da ist, zu einer Einheit.

18 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Altar, der habende Macht über das Feuer, und er rief mit lauter Stimme zu dem Habenden die Sichel scharfe, sagend: Schicke deine scharfe Sichel und schneide ab die Trauben des Weinstocks der Erde, weil reif geworden sind seine Beeren!
***
Die Macht über das Feuer steht in symbolischer Verbindung zur Mentalebene. Es meint Agni, den Herrn des Feuers, wenn man schon eine Zuordnung herstellen wollte, um wen es sich handeln könnte. Also wird auch die Ernte sich wohl in irgend einer Weise auf die Mentalebene beziehen hauptsächlich.

19 Und warf der Engel seine Sichel über die Erde, und er erntete ab den Weinstock der Erde und warf in die Kelter des Zornes Gottes, die große.
20 Und getreten wurde die Kelter außerhalb der Stadt, und heraus kam Blut aus der Kelter bis an die Zügel der Pferde weg Stadien tausendsechshundert.

***
Das Blut steht als Symbol für Bewusstheit. Und es ist daher ein gewisses Maß Menschlichen Glaubensstandes, dass sich aus dem Schöpfungswerk menschlich-geistiger Schaffungskraft (vor allem der Mentalebene) ergibt.

Derjenige der die geistigen Dinge in einer Vision betrachtet, weiß oft selbst auch nicht was was genau bedeutet. Je genauer er selbst es versteht und dann niederschreibt, und so besser kann man seiner Niederschrift die Bedeutung entnehmen. So wie Gott die Herzen der Menschen prüft und nicht die äußere Erscheinung, so meint die Sprache und Symbolik dahinter dieses, was man Kräftemäßig und anhand der Energie erkennt.

Wenn der Mensch von der äußeren Erscheinung heran geht. Dann ist zunächst das Bemühen da, von der äußeren Erscheinung her etwas zu erklären, oder es jeweils darauf zu beziehen. Aber das Geistige richtet sich nicht nach der äußeren Erscheinung, viel mehr, ohne geistigen Zusammenhang, gibt es diese für den Geist so gar nicht. Die ganzen Christianisierten mit Unwissenheit durchtränkten Ansichten der Bibel und der Offenbarung, sind wenig zweckdienlich. Und so wie die Juden Christus Jesus damals verleugneten, und auf ihn noch weiter warten. So werden auch die Menschen das Christusbewusstsein verleugnen. Jeder Mensch selbst ist Christus, wenn er sich im Christusamt und in der Weise Christi betätigt. Das hat nichts mit äußeren Dogmen und eingefahrenen christlichen Weltanschauungen zu tun. Oder dort im Ausnahmefall bloß so, wie auch in der breiten Welt.

Offenbarung - Kapitel 15:1-8

Devino M., Dienstag, 07. April 2020, 23:59 (vor 86 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 15

1 Und ich sah ein anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar, sieben Engel habend sieben Plagen, die letzten, weil mit ihnen vollendet ist der Zorn Gottes.
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Es geht schlichtweg um den karmischen Ausgleich. Und das ist noch der bessere Ausgang. Und doch auch generell der Ausgang für die Mehrheit weitestgehend.

2 Und ich sah wie ein gläsernes Meer, vermischt mit Feuer, und die Sieger Seienden über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens, stehend am Meer gläsernen, habend Harfen Gottes.
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Beim gläsernen Meer, gehen wir von einem Hologramm aus, welches mit der Akasha-Chronik verbunden ist. Die Sieger über das Tier, sind die, die einfach mal über die Tiernatur gesiegt haben, und im Seelenbewusstsein weitestgehend verankert sind. Das ist ja der Pfad ab der 1. Einweihung, der sich ein Großteil [ja im wesentlichen geht man in etwa von einer 2/3tel Mehrheit aus] sich unterziehen wird. Ab dann beginnt der Pfad zur 3. Einweihung. Sobald diese erreicht ist, ist es die Zielmarke für die 5. Einweihung [die geistige Auferstehung wie sie Christus lehrte und eigentlich seit 2.000 hatte in etwa einführen wollen, bzw. es ja geistig für die Menschheit in breiterem Umfang eröffnet].

3 Und sie singen das Lied Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes, sagend: Groß und wunderbar deine Werke, Herr, Gott, du Allmächtiger. Gerecht und wahrhaftig deine Wege, du König der Völker.
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Moses und Elia waren bereits Auferstandene, denn sie tauchten widerkehrend auf, und verschwanden auch im Himmel als solche [ob sie in diesem System - oder von anderwärts, wie bei Krishna - mit hohem Einweihungsgrad hier waren?].

Das Lied, ist wie der OM-Urlaut [der von Anfang der Schöpfung von Gott gesprochen wurde, und so alles sein hervorrief - und da dieser Ausruf auf keinerlei Widerstand stieß, halt er bis heute fort], so ist das Lied, die bestimmte strahlende Seele, des Eingeweihten, im Kosmos in seiner eigenen Qualität und Umfang!

4 Wer keinesfalls wird fürchten, Herr, und wird preisen deinen Namen? Denn allein heilig, weil alle Völker kommen werden und anbeten werden vor dir, weil deine gerechten Taten offenbart worden sind.
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Ein Eingeweihter spricht zu Gott keine selbstsüchtigen Gebete. Im wesentlichen macht man verschiedene Anrufungen und spricht Invokationen - oder singt in seiner Weise Lobpreis an Gott, wie er ihn in irgend einer Weise erfassen und erkennen kann [auch in allem was es gibt].


5 Und danach sah ich, und geöffnet wurde der Tempel des Zeltes des Zeugnisses im Himmel,

***
Das Sein an sich, auch in jedem Einzelnen, ist der Tempel des Zeugnisses. Sagen wir das, was in der Seele in Verbindung zur Akasha-Chronik erfasst ist. Sind rein energetische Dinge.

6 und heraus kamen, die sieben Engel habenden die sieben Plagen aus dem Tempel, bekleidet mit Leinen reinem, glänzendem, und gegürtet um die Brüste mit goldenen Gürteln.
7 Und eines von den vier Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll seiend von dem Zorn Gottes des lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.

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Eines der vier Wesen [im Sinne der Buddhas der Aktivität, ist Sanat Kumara, der Hauptkumara]. Es ist das Karma, dass von den einzelnen Seelen auf Erden angehäuft wurde. Was dann an die Seelen erstattet wird. Und es müssen alle entsprechenden Seelen dabei sein. Die einen als Befreiung, dass die Seele frei wird von der Erinnerung und der karmischen Verbindung. Die anderen Seelen, um schlichtweg ihr Karma über alle 7 Ebenen hinweg zu erhalten.

8 Und erfüllt wurde der Tempel mit Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Macht, und niemand konnte hineingehen in den Tempel, bis vollendet waren die sieben Plagen der sieben Engel.
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Das wird einmal geistig zunächst zerpflückt. Es vollzieht sich ja immer von höheren Ebenen auf die niederen hindurch. Im reinen Geist, kann das alles ein paar Sekunden dauern, was vergleichsweise auf Erden, eine Auswirkung und Berechnung von Milliarden Jahren einbezieht.

Offenbarung - Kapitel 16:1-21

Devino M., Mittwoch, 08. April 2020, 23:17 (vor 85 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 16

1 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel sagend zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!
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Zorn Gottes kann sich nur wider das richten, was wider Seinen Willen steht. Sieben Schalen, wären allein schon für die Astralebenen nur die 7 Unterebenen dazu. Als auch auf die Übergreifenden Ebenen, die 7 Systemseitigen Ebenen eines Sonnensystems.

2 Und weg ging der erste und goss aus seine Schale auf die Erde; und entstand ein Geschwür, böses und schlimmes, an den Menschen habenden das Kennzeichen des Tieres und anbetenden sein Bild.
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Es bezieht sich auf die Ungläubigen, die ihrer Seele nicht glauben und an Gott daher auch nicht. Diejenigen die nur Ebenbilder Gottes anbeten, aber Gott in allem mehr oder weniger mutwillig verleugnen u.dgl.

3 Und der zweite goss aus seine Schale in das Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und jede Seele Lebens starb, das im Meer.
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Meer kann sowohl die Masse an sich meinen, als auch das Wasser an sich, wie man es kennt. Dann aber würde es nicht so sehr auf den Moment bedeuten, sondern auf die Dauer. Für gewöhnlich heißt es, für die Dauer so lange von allem Leben, wie es noch im Meer stirbt und sterben kann. Also so lange Leben auf einem Planeten in äußerer Weise existiert, und in einem System des Sterbens haust.

4 Und der dritte goss aus seine Schale in die Flüsse und die Quellen der Wasser; und es wurde zu Blut.
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Wenn man das Blut aller verstorbenen über alle Epochen nimmt, dann wird es wohl sehr rot aussehen, als ein geistiges Bild davon.

5 Und ich hörte den Engel der Wasser sagend: Gerecht bist du, du Seiender und du "Er war", du Heiliger, dass dieses du gerichtet hast,
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Der Engel der Wasser, ist der Wasser-Deva an sich. Wenn er es für gerecht hält, dass dasjenige darin starb, dann wird es wohl so sein. Denn dieser Deva war über die Dauer des ganzen irdischen Vorgangs dabei, und wird ja alles entsprechend gesehen haben. Vom himmlischen her, ist dies auch mit den Astralen Himmeln verbunden - sei es als Aufhängung der bedingten Seele, oder als die Ebene an sich selbst.

6 weil Blut Heiligen und Propheten sie vergossen haben, und Blut ihnen du gegeben hast zu trinken; wert sind sie.
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Und da es heißt, dass sie das Blut der Propheten vergossen haben, sind damit klar die Seelen gemeint - die wohl von der Astralebene auch im schlechten gehandelt haben, i.d.R. wissend und mit Vorsatz usw.

7 Und ich hörte den Altar sagend: Ja, Herr, Gott, du Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht deine Gerichte.
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Ein Altar der spricht, meint ein Ebenen-Gericht. Wo schlichtweg die Verleugnung fällt und das was da ist, ist da, oder auch nicht.

8 Und der vierte goss aus seine Schale über die Sonne; und gegeben wurde ihr, zu versengen die Menschen mit Feuer.
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Auch hier, sowohl die äußere Welt und alles Leben darin, über alle Zeit-Epochen, als auch wieder die Sonne im Geistigen [und vieles ist ja auch in verschiedener Weise miteinander verbunden und in Wechselwirkung]. Wo selbst alles Übel sich zum Lichte streckt, und doch meist ängstlich flieht, da es ja das Übel am Leibe verbrennt. Auch hier könnte man endlose Entsprechungen wohl ausführen.

9 Und versengt wurden die Menschen mit großem Sengen, und lästerten sie den Namen Gottes des habenden die Macht über diese Plagen, und nicht dachten sie um, zu geben ihm Ehre.
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Auch hier, klar die Art Natur, die sich selbst von Gott getrennt halten möchte, weil es sich selbst im Lichte des Göttlichen nicht ertragen könnte. Dann aber Gott die Verantwortung für alles selbst-Erzeugnis geben möchte und dieses Übel ist es, was ja Gott grundsätzlich lästert.

10 Und der fünfte goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und wurde sein Reich verfinstert, und sie zerbissen sich ihre Zungen vor der Qual,
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Dem Thron des Tieres wird das, was er anderweitig raubte genommen, so dass da dann gar nicht Licht mehr ist. Dass heißt, die Seelen werden erhoben - so dass das Übel entsprechender Art ihnen gar nicht mehr beikommen kann. Dadurch ist der Thron des Tieres verdunkelt, wobei auch nur so, wir er schon immer grundsätzlich in der Realität war. Und dann ist dieses Übel bloß sich selbst überlassen. Dadurch zerbeißen sie sich die Zungen, da sie merken, dass sie nur wider sich selbst sich fortwährend richten.

11 und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Qualen und wegen ihrer Geschwüre, und nicht dachten sie um weg von ihren Werken.
***
Die Geschwüre wird das gesamte Karma sein. Welches es auch gilt grundsätzlich abgearbeitet zu haben, um sich Gott auf entsprechender Ebene nahen zu können [man wird Gott aber auch sonst nicht aushalten können können].

12 Und der sechste goss aus seine Schale auf den Fluss großen, den Eufrat; und vertrocknete sein Wasser, so dass bereitet wurde der Weg der Könige vom Aufgang Sonne.
***
Das einleiten eines neuen Zeitalters, wird von Königen vom Aufgang der Sonne gebracht.

13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister wie Frösche;
***
Drache wäre vom Kosmischen her die Ebene (in diesem System der Monade etwa entsprechend). Der Mund des Tieres, betrifft die Seelenebene und entspricht ihrer. Der falsche Prophet ist alle äußere Leugnung Gottes und der Seele an sich und alles was sich grundsätzlich wider das Licht richtet und etwas falsches anstelle dessen platziert.

14 sie sind nämlich Geister von Dämonen, tuend Zeichen, die ausgehen zu den Königen der ganzen bewohnten, zu versammeln sie zum Krieg am Tag großen Gottes, des Allmächtigen.
***
Der letzte Kampf um die Zeit Krishnas, und sicher auch eine gewisse Zeitenwende, betraf die Astralebene. Auch Atlantis war zu einer noch früheren Zeit, etwas ähnliches. Aktuell geht es um die Mentalebene. Es muss und wird auch hoffentlich nichts, in der äußeren Welt davon widergegeben. Sich vielleicht etwas reflektieren und spiegeln, aber man wird hoffentlich in der äußeren Welt nicht irgendwelchen Kramm der Mentalebene nachmachen. Denn das würde allein schon mit den heutigen Waffen, in vollständigem Feuer enden in einer äußerer Weise. Es reicht, wenn es alles auf Mentalebene abgewickelt wird [grundsätzlich und wenn man es intelligent anstellt].

15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig der Wachende und Bewahrende seine Kleider, damit nicht nackt er einhergeht und sie sehen seine Schande.
***
Das ist, wenn geistig nichts da ist, was vorgewiesen werden kann. Dann steht man geistig nackt da. Es wird ja auch nichts da sein, was man als Täuschung hinhalten könnte, wenn jede Seele für sich selbst einzustehen hat.

16 Und sie versammelten sie an dem Ort, genannt auf hebräisch Harmagedon.
***
Auch da sollte man keinen irdischen Ort suchen. Sondern es ist der symbolische Begriff oder Bezeichnung des Geistigen Kampflatzes [wie seinerzeit Kurukshetra zur Zeitenwende von Krishna].

17 Und der siebte goss aus seine Schale in die Luft; und heraus kam eine laute Stimme aus dem Tempel her vom Thron, sagende: Es ist geschehen.
***
Geistig ist die Sache bereits in dem Moment vollständig entschieden. Es rollt sich eigentlich nur noch vom Geistigen bis in die unteren Ebenen hinab runter und aus.

18 Und geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und ein Erdbeben geschah, ein großes, ein wie beschaffenes nicht geschehen ist, seitdem ein Mensch war auf der Erde, ein so großes Erdbeben, so starkes.
***
Es betrifft nicht bloß die äußere Ebene und Erde, sondern durchzieht sämtliche Ebenen. Daher ist das Erdbeben ein sehr großes und starkes. Nur wie sollte Johannes das kurz und knapp noch umfassender erklären, wenn es dafür allgemeinhin kaum die bestimmten Begriffe gegeben haben wird.

19 Und wurde die Stadt große zu drei Teilen, und die Städte der Völker fielen ein. Und Babylon, die Große, wurde in Erinnerung gerufen vor Gott, zu geben ihr den Becher des Weines der Aufwallung seines Zornes.
***
Babylon war über 2000 Jahre noch vor Christus, und die Offenbarung daher noch später erst niedergeschrieben und ist längst Geschichte. Daher meint es das Symbol dessen, was in Babylon seinerzeit geschah und getrieben wurde.

20 Und jede Insel floh, und Berge nicht wurden gefunden.
***
Das was vom Geistigen kommt kann man nicht entfliehen - es gibt dann keine Verleugnung mehr, keine Illusion, sondern es kommt alles ganz direkt an. Das in etwa wird symbolisch wohl dargestellt worden sein - und vielleicht noch sehr viel mehr und umfassenderes.

21 Und großer Hagel wie ein Talent schwerer, kommt herab aus dem Himmel auf die Menschen, und lästerten die Menschen Gott wegen der Plage des Hagels, weil groß ist seine Plage sehr.
***
Zur gegeben Zeit, wird sich alles klären.

Auslegung: Offenbarung - Kapitel 17:1-18

Devino M., Freitag, 10. April 2020, 00:08 (vor 84 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 17

1 Und kam einer von den sieben Engeln habenden die sieben Schalen und redete mit mir, sagend: Komm hierher, zeigen will ich dir das Gericht über die Hure große, sitzende an vielen Wassern,
2 mit der Unzucht getrieben haben die Könige der Erde und trunken geworden sind die Bewohnenden die Erde von dem Wein ihrer Unzucht.
3 Und er brachte weg mich in eine Wüste im Geist. Und ich sah eine Frau sitzend auf einem scharlachroten Tier, voll seienden von Namen Lästerung, habend sieben Köpfe und zehn Hörner.

***
Das ist die geistige Realität dieses Einflusses, die geistige Wüste. Und wie die Symbolik sie ausrollt, so ließe sich dies ganze Symbol so vertiefen, wenn man es geistig innerlich genauer betrachten würde, dass man immer mehr erkennen und verstehen würde, was denn was genau meint. Bis hin das man Details erkennen würde, welche Strömungen auf Erden es meint, über welche Zeitalter hinweg usw.

4 Und die Frau war bekleidet mit Purpurgewand und Scharlachgewand und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlen, habend einen goldenen Becher in ihrer Hand voll seienden von Gräueln und von den unreinen ihrer Unzucht,
5 und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde.
6 Und ich sah die Frau betrunken seiend vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Und ich geriet in Verwunderung, gesehen habend sie, in große Verwunderung.

***
Das kam bei Johannes wohl daher, dass er einfach den Zusammenhang nicht erkennend, zu viele Widersprüche irgendwo sah. Denn es ist doch ungefähr das Symbol, wie es von einem Engel aus der Energie deduziert wird. Im Grunde sind alle Symbole in der Offenbarung der Natur, wie die Engel die Zusammenhänge auf Erden ansehen und wie es sich aus Sicht der Engel widerspiegelt.

7 Und sagte zu mir der Engel: Weswegen gerietest du in Verwunderung? Ich will sagen dir das Geheimnis der Frau und des Tieres tragenden sie, habenden die sieben Köpfe und die zehn Hörner.
8 Das Tier, das du gesehen hast, war und nicht ist und wird heraufsteigen aus dem Abgrund, und ins Verderben geht es hin. Und verwundern werden sich die Wohnenden auf der Erde, deren Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens seit Grundlegung Welt, sehen das Tier, dass es war und nicht ist und da sein wird.

***
Da es seit Grundlegung der Welt war, meint es nicht die Menschlichen Seelen grundsätzlich. Sondern das Übel, was aus außerhalb der Sphäre und Einflusses eines Logos [als Monade und Seelenbewusstsein hinter allen Gestirnen und Himmelskörper] angezogen wird. Das Tier das ist und nicht ist und sein wird, meint wohl deutlich verschiedene kosmische Einflüsse die Zeiten und Zyklen-bedingt in Erscheinung treten und wieder verschwinden. So sind es sowohl Tugendhafte Einflüsse, als auch Untugend-fördernden Einflüsse. Die sowohl das geistige Erwachen, als auch das Vergessen und Verdunkeln in der Menschheit und auch in sämtlichen Naturreichen bis zu einem gewissen Grad sorgen. Und dann wiederholt sich fast alles in kleineren Zyklen nochmals und in Zeitgeschehen auf Erden. Wie oben (im Himmel) so auch unten (auf Erden).

9 Hier der Verstand habende Weisheit. Die sieben Köpfe sieben Berge sind, wo die Frau sitzt auf ihnen. Auch sieben Könige sind sie;
10 die fünf sind gefallen, der eine ist, der andere noch nicht ist gekommen, und wenn er kommt, kurze Zeit er ist es nötig, bleibt.

***
Zur Zeit von Johannes, galt ja noch das Römische Imperium als das Reich. Und die Könige meint mehr als nur einen König, als äußere Erscheinung, aber auf das gesamte Königreich und aus geistiger Sicht, ist es alles eine Spitze, die auf einer Ideologie und Weltanschauen gipfelt. Und natürlich ist in so einem Reich immer auch jede Art von Untugend mit anzutreffen. Und dieser Negative Einfluss, der Sog der Materie und ihr Einfluss zur Untugend, ist die benannte Frau. Und dass was jetzt an mitunter Scheindemokratie und Möchtegern-Kommunismus da ist, dürfte wohl der gesamte König sein, der heute vorherrscht, seit das römische Reich und deren Einfluss (der ja noch bis heute mitunter da ist - man nehme nur das Latein in der Schule auch noch heute) weg sind. Es zählt nicht bloß die politische Herrschaft, es zählt der gesamte Geistige Einfluss!

11 Und das Tier, das war und nicht ist, sowohl selbst ein achter ist als auch von den sieben ist es, und ins Verderben geht es hin.
***
Die geistigen Zentren (ähnlich der Chakren) eines Logos, sind 7 Himmlische Menschen. D.h. gewisse große Monaden, die eine Sphäre verkörpern. So könnte es sich hier um eine weit entwickelte Seele handeln, wo ein anderer die Rolle eines der 7 himmlischen Menschen übernehmen musste, weil dort ein Geistiger Fall aus der Einheit erfolgte. Es bleibt also eine geistige Verbundenheit bestehen, bis alle karmischen Verbindungen aufgelöst worden sind und so muss sich beides auch so lange mit beeinflussen können.

12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, zehn Könige sind, welch Herrschaft noch nicht erlangt haben, aber Macht wie Könige eine Stunde erlangen sie mit dem Tier.
13 Diese eine Meinung haben, und ihre Macht und Gewalt dem Tier geben sie.

***
Eine Stunde ist genau die Zeit, wie es braucht, ob es nun 100 Jahre oder 1000 Jahre sind. Es ist der Einfluss, der so lange dauert, wie die Wechselbeziehung zum Tier besteht und sich das im äußeren in der Menschheit in irgend einer Weise ausagiert. Im Grunde verehren sie das Tier durch ihre eigene Gesinnung und erhalten die Macht vom Tier, wie sie dem Tier Einfluss geben. Dadurch erheben sie sich zwar über die anderen Königreiche, aber ihr Fallen ist damit auch besiegelt.

14 Diese mit dem Lamm werden Krieg führen, und das Lamm wird besiegen sie, weil Herr Herren es ist und König Könige, und die mit ihm Berufene und Auserwählte und Treue.
***
Die Erde kann mit dem Himmel keinen Krieg führen. So kann auch das Übel mit dem geistigen keinen Krieg führen. Es führt alles nur mit sich selbst Krieg, bis es sich mit sich selbst vereint hat. Und alles was ist und bleibt, ist das, was eigentlich schon immer war, nur dass es hernach geläutert ist von- und voreinander. Das Übel muss sich selbst aus den Geistigen Reihen befreien dürfen. Und das Gute darf sich vor dem Übel befreien dürfen.

15 Und er sagt zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, Völker und Scharen sind und Völkerschaften und Zungen.
***
Es ist also weder der eine bestimmte Mensch, noch ist es nicht der eine Mensch. Es meint schlichtweg alle, und alle, wie sie innerlich der einen oder anderen Strömung folgen oder sich von diesem oder jenem im Guten und auch Schlechten beeinflussen lassen (und doch entspricht es bloß der eigenen Natur alles - und war somit auch schon seit Grundlegung der Welt irgendwo feststehend, wenn auch nicht im Detail - die Schönfärberei macht die Schöpfung dann selbst hinzu).

16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden hassen die Hure, und zu einer Verwüsteten werden sie machen sie und Nackten, und ihr Fleisch werden sie fressen, und sie werden sie verbrennen mit Feuer.
***
Grundsätzlich verzerrt sich das Übel selbst. Denn es kann sich selbst nicht Reproduzieren, in der Weise Gottes. Es vervollkommnet sich einfach nicht und somit fällt es aus einer sich weiter entwickelnden Sphäre irgendwann von selbst hinaus.

17 Denn Gott hat gegeben in ihre Herzen, auszuführen seinen Willen und auszuführen einen Willen und zu geben ihre Herrschaft dem Tier, bis erfüllt sein werden die Worte Gottes.
***
Die Worte Gottes sind erfüllt, wenn das Pralaya erreicht ist. Allerdings auf die einzelnen Schöpfungsebenen und Gezeiten des Lebens bezogen, hat alles auch nur seine bestimmte Zeiten und Zyklen zur Entwicklung und Entfaltung.

18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die Stadt große habende Herrschaft über die Könige der Erde.
***
Es gibt solche und solche Himmel. Und jeder wo er bereits im Leben mit seiner Seele geistig steht, dort steht er auch nachdem das Irdische vergangen ist. Inkarnation wie sie heute verstanden wird, ist eigentlich eine Ausrede für Unbewusstheit und Unwissenheit. Und doch wäre der Schlechte Einfluss nicht da, dann zählte es nicht mehr als Ausrede.

Auslegung: Offenbarung - Kapitel 18:1-24

Devino M., Freitag, 10. April 2020, 12:19 (vor 83 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 18

1 Danach sah ich einen anderen Engel herabkommend aus dem Himmel, habend große Macht, und die Erde wurde erhellt von seinem Glanz.
***
Die Energie durchdringt schlichtweg die irdischen Daseins- und Bewusstseins-Sphären in welchen Leben haust. Und der Glanz wird durch das entsprechende bedingte Leben reflektiert und gespiegelt, so dass eine Reflexion sich bildet.

2 Und er rief mit starker Stimme, sagend: Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, und ist geworden eine Behausung für Dämonen und ein Gefängnis, für jeglichen unreinen Geist und ein Gefängnis für jeglichen unreinen Vogel und ein Gefängnis für jegliches unreine und verhasste Tier,
***
Es ist aus der Sphäre gefallen, dieser entsprechend Einfluss auf die Menschheit. Es ist danach im Unterbewusstsein nur noch, soweit es noch als indirekter Einfluss vorhanden bleiben sollte. Es liegt dann unter der Bewusstseins-Sphäre. Das Negative sammelt sich dann dort nur an, was keinen Teil der Menschheit bildet, sowohl auf die Geistige Sphäre dieser Behausung bezogen, als auch auf die subjektiven Einflüsse und Auswirkungen bezogen.

3 weil von dem Wein des Zornes ihrer Unzucht getrunken haben alle Völker und die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben haben und die Kaufleute der Erde von der Macht ihrer Üppigkeit reich geworden sind.
***
Dieser Einfluss selbst, bildet in einer gewissen Weise (z.B. wenn man sehr selbstsüchtig vorangeht, die Betrügereien, Gaunereien, das wird durch diesen Einfluss bestärkt noch und diesem wird zum Sieg verholfen. Statt der Gerechtigkeit, die eher verdunkelt und soweit möglich übergangen wird.

4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagend: Geht hinaus, du mein Volk, aus ihr, damit nicht ihr Gemeinschaft habt mit ihren Sünden, und von ihren Plagen, damit nicht ihr bekommt,
***
Dieser Spruch gilt für die gesamte Dauer, wo das Tier in Art des Weibs dargestellt, seine Vorherrschaft ausübt. Es heißt, sich das Karma gar nicht erst davon anzuziehen.

5 weil sich aufgehäuft haben ihre Sünden bis zum Himmel und gedachte Gott ihrer Ungerechtigkeiten!
***
Es wird auch das Göttliche missbraucht in der entsprechenden Weise und verdunkelt und verschleiert, ja mit sehr viel Vorsatz sogar. So wie man die Unwissenheit der Menschheit an sich nimmt. Auch dies sind ja Effekte solcher Natur.

6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt das Doppelte nach ihren Werken! In den Becher, den sie eingeschenkt hat, schenkt ein ihr Doppelte!
***
Das Tier bekommt noch das Karma der anderen mit, die weitestgehend Unschuldig irgendwo reingeraten sind. Und so weit wie es sich auf den Einfluss des Tieres zurückführen lässt, wird es diesem Einfluss selbst übergeben.

7 Alles, womit sie verherrlicht hat sich und ein üppiges Leben geführt hat, soviel gebt ihr Peinigung und Trauer! Denn in ihrem Herzen sagt sie: Ich sitze als Königin, und Witwe nicht bin ich, und Trauer keinesfalls werde ich sehen.
***
Diese Herzen in der Weise des Tierischen Weibs dargestellt, ist eine Fehlidentifikation mit den Herzen der Menschlichen Seelen. Es ist ja eine gewisse Vermischung da. Natürlich ist das Tier selbst mit jeder Zelle ihres Wirkens verblendet, sonst würde Es ja nicht gegen das Gute vorgehen. Und sämtliche Fassetten dieser Art von Auswirkung, finden sich letztlich mehr oder weniger im Großen wie im Kleinen wider.

8 Deswegen an einem Tag werden kommen ihre Plagen, Tod und Trauer und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden, weil stark Herr, Gott, der gerichtet habende sie.
***
Feuer ist ein normals Transformationsmittel. Im Grunde kann man sagen, findet einfach eine Umkehr statt, und alles was diesen Einfluss begünstigte, läuft gerade wider ihn ab. Und alles fällt auf dasjenige einfach zurück (mehr oder weniger vollständig).

9 Und weinen werden und sich an die Brust schlagen werden über sie die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben habenden und üppig gelebt habenden, wenn sie sehen den Rauch von ihrem Verbrannt werden,
10 von ferne stehend wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, Babylon, du Stadt starke, weil in einer Stunde gekommen ist dein Gericht!

***
Das was noch irgendwo eine Menschenseele hat, wird daraus letztlich hinaus gehen (in der einen oder anderen Weise).

11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern um sie, weil ihre Ladung niemand kauft mehr,
12 Ladung an Gold und an Silber und an wertvollem Stein und an Perlen und an feiner Leinwand und an Purpurstoff und an Seide und an Scharlachstoff, und allerlei vom Citrusbaum stammendes Holz und allerlei elfenbeinernes Gerät und allerlei Gerät aus sehr wertvollem Holz und Erz und Eisen und Marmor
13 und Zimt und Amomon und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe, und an Pferden und an Wagen und an Leibern und Seelen von Menschen.
14 Und dein Obst der Begierde der Seele ist weggegangen von dir, und alles Kostbare und Glänzende ist verloren gegangen weg von dir, und nicht mehr keinesfalls es werden sie finden.

***
Die Begierde der Seele ist in der Weise nicht mehr gegeben. Oder man kann sagen, die Weisheit der Menschheit, wird dazu führen, das Blendwerk abzulegen. Den Luxus nicht über die Seele und das einzelne Menschenleben zu stellen. Es wird sich gar nicht mehr mit etwas etwas verdienen lassen, als mit den Guten Werken an sich. Weil es auch die Börse und den Handel in der Weise gar nicht mehr geben wird. Vielleicht noch als 1/3tel dessen von heute, um einen gewissen Energiefluss des allgemeinen Austausches aufrecht zu erhalten. Aber es wird gewiss kein Mensch, keine Seele und keine Würde verhandelt werden.

15 Die Kaufleute dieser reich geworden an ihr, von ferne werden stehen wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, weinend und trauernd,
16 sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, bekleidet mit feiner Leinwand und Purpurgewand und Scharlachgewand und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlenschmuck,
17 weil in einer Stunde verwüstet worden ist der so große Reichtum. Und jeder Steuermann und jeder an einem bewohnten Ort Fahrende und Seeleute und alle, die das Meer bearbeiten, von ferne standen
18 und riefen, sehend den Rauch von ihrem Verbranntwerden, sagend: Welche gleich der Stadt großen?
19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, in der reich geworden sind alle Habenden die Schiffe auf dem Meer von ihrer Fülle an Kostbarkeiten, weil in einer Stunde sie verwüstet worden ist!

***
Die eine Stunde dauert genau so lange, wie sie dauern muss. Von ein paar Jahren, bis hin zu Jahrzehnten, oder Jahrhunderten. Es ist einfach eine Frage der Entscheidung einer gewissen 2/3tel Mehrheit, wie bereitwillig diese sich welchem Einfluss geistig unterzieht und wonach sich das Werk der Hände richtet.

Es wird sich gar kein Unrecht mehr treiben lassen (ohne gleicht erkannt und ausgeräumt zu werden - auch aufgrund der geistigen Sinne und Kräfte). So dass ein paar wenige nicht vollständig auf Kosten anderer werden noch länger leben können. Vorbei wird diese Zeit dann der anmaßenden Ausbeutung sein.

20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten, weil vollzogen hat Gott das Strafgericht für euch an ihr!
***
Es wird alles um der Guten Sache wegen Sein! Wie es ohne die bestimmte Verdunkelung auch unverändert ist und bleibt. Das Dunkel hat auch seine Funktion, sonst gäbe es das so nicht einmal. Es gibt dieses ohnehin nur mehr Sphärenbedingt vor allem. Um das direkt kosmisch Böse, kümmern sich idR. die Engel.

21 Und auf hob ein starker Engel einen Stein wie einen Mühlstein großen und warf ins Meer, sagend: So mit Wucht wird geworden werden Babylon, die große Stadt, und keinesfalls wird sie gefunden werden mehr.
***
Diese Symbolische Darstellung, ist eine Art telepathischer Kommunikation unter den Engeln. Und es ist eine Frage, wie gut man dies dann lesen und einsehen kann.

22 Und ein Ton von Harfensängern und von Musikern und von Flötenspielern und von Posaunenbläsern keinesfalls wird gehört werden in dir mehr, und jeder Handwerker jedes Handwerks keinesfalls wird gefunden werden in dir mehr, und Geräusch Mühle keinesfalls wird gehört werden in dir mehr,
23 und Licht Lampe keinesfalls wird scheinen in dir mehr, und Stimme Bräutigams und Braut keinesfalls wird gehört werden in dir mehr. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei wurden verführt alle Völker,
24 und in ihr Blut Propheten und Heiligen wurde gefunden und aller. Hingeschlachteten auf der Erde.

***
Die Zauberei ist der bestimmte Einfluss, welcher auch das Töten der Heiligen und Propheten verantwortet und wider das Gute sich richtete, schon über Zeitalter hinweg. Und immer wieder in neuen äußeren Symbolen, wie heute unter anderem durch die Börse repräsentiert gewiss mitunter. Es wird nicht mehr unter und in dieser Art Einfluss das große Leben selbst länger noch stehen.

Offenbarung - Kapitel 19:1-21

Devino M., Sonntag, 12. April 2020, 19:51 (vor 81 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 19

1 Danach hörte ich wie eine laute Stimme einer zahlreichen Schar im Himmel sagenden: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht unseres Gottes,
2 weil wahrhaftig und gerecht seine Gerichte; denn er hat gerichtet die Hure große, welche verdorben hat die Erde mit ihrer Hurerei, und er hat gerächt das Blut seiner Knechte an ihrer Hand.

***
Der Einfluss der materiellen Natur ist die Verführerin selbst. Die Knechte des Herrn sind die Seelen selbst. Die Rache an "ihrer Hand" heißt, dass es dem bewussten Einfluss entzogen wird, nicht auf der Seite der Knechte, sondern auf der Seite der Verführerin findet die Herauslösung statt. Die Materie wird aufgelöst und durchlichtet, bis zu dem entsprechenden Grad, der neuen geistigen Ausrichtung und Aufhängung im geistigen Willen.

3 Und zum zweitenmal haben sie gesagt: Halleluja! Und der Rauch von ihr steigt auf in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
4 Und fielen die Ältesten vierundzwanzig und die vier Wesen und beteten an Gott den sitzenden auf dem Thron, sagend: Amen. Halleluja!
5 Und eine Stimme vom Thron ging aus, sagend: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die Fürchtenden ihn, die Kleinen und die Großen!

***
Die Kleinen und die Großen, meint die Seelen. Die mit mehr oder weniger Erfahrung und Verwirklichung. Und ansonsten die gesamte geistige Hierarchie.

6 Und ich hörte wie eine Stimme einer zahlreichen Schar und wie eine Stimme vieler Wasser und wie eine Stimme starker Donner sagenden: Halleluja! Denn zur Herrschaft gelangt ist Herr, unser Gott, der Allmächtige.
***
Die Stimme vieler Wasser, dürfte ein Symbol der Menschenmassen sein. Die Stimme starker Donner dürfte ein Symbol des Devareiches sein.

7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und lasst uns geben die Ehre ihm, weil gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau bereitet hat sich
***
Entgegen der Annahme, dass das Lamm Christus und die Frau, die irdische christliche Kirche sei, wird es sich wohl noch viel eher darauf beziehen, dass sich wohl um die Verankerung des Christus-Bewusstseins auf Erden; oder auch Seelenbewusstsein (als das Lamm - denn die Seele tut grundsätzlich keine Schaden von sich heraus) und als Frau auf Erden (die menschlichen Seelen selbst meint in ihrer Polarität zur Seelenebene).

8 und gegeben wurde ihr, dass sie sich kleidet mit feiner Leinwand, glänzender, reiner! Denn die feine Leinwand die gerechten Taten der Heiligen ist.
9 Und er sagt zu mir: Schreibe! Selig die zum Mahl der Hochzeit des Lammes Geladenen. Und er sagt zu mir: Dies die wahrhaftigen Worte Gottes sind.

***
Seelig sind die Beteiligten, die der Erde beim Aufstieg in die 5. Dimension mithelfen. Eine umfassendere Verankerung des Seelengewahrseins auf Erden selbst.

10 Und fiel ich vor seinen Füßen, anzubeten ihn. Und er sagt zu mir: Sieh zu, nicht! Dein Mitknecht bin ich und deiner Brüder, habenden das Zeugnis Jesu; Gott bete an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.
***
Geist der Weissagung? Ja, in der Weise, dass Christus sich auf die künftige Entwicklung der Menschheit stets ausrichtet und sie zu ihrem Besseren zu unterweisen sucht. Die Einsicht sowohl in das Künftige, als auch in die Natur der Dinge an sich selbst, gehört da mit dazu. Wo ist dieser Geist in der heutigen Kirche? Oder wird diese Art Geist noch weiter verfolgt?

11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der Sitzende auf ihm genannt werdend Treue und Wahrhaftige, und mit Gerechtigkeit richtet er und führt Krieg.
***
Es ist die Seelenherrschaft selbst, die durch Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit hergestellt wird.

12 Aber seine Augen wie eine Flamme von Feuer, und auf seinem Haupt viele Diademe, habend einen Namen geschrieben, den niemand kennt, wenn nicht er selbst.
***
Die Seele kennt sich selbst vermittelst ihrer selbst. Es ist evident, dass ein Seele, weiß wer sie ist, wenn man von den bloßen Seelenfunktionen absieht. Ansonsten gibt es Zyklen, wo mehr Seelenherrschaft die Oberhand hat, und Zeiten, wo die Abwesenheit davon die Oberherrschaft hat.

13 Und bekleidet mit einem Mantel getauchten in Blut, und genannt ist sein Name "Das Wort Gottes".
***
Das Heilige wird doch befleckt, immer wieder, soweit es dem Übel in irgend einer Weise gelingt. Doch ist es ja nur das obere Gewand (der Mantel) der befleckt wird. Der reine Geist kann nicht befleckt werden.

14 Und die Heere im Himmel folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit feiner Leinwand, weißer, reiner.
***
Die reinen Seelen, die einen ähnlichen Siegeszug im Geiste vollziehen.

15 Und aus seinem Mund geht heraus, ein scharfes Schwert, damit mit ihm er schlage die Völker, und er wird weiden sie mit eisernem Stab; und er tritt die Kelter des Weines der Aufwallung des Zornes Gottes, des Allmächtigen.
***
Das scharfe Schwert ist die Unterscheidungskraft selbst, auf der Ebene von Kraft und Energie.

16 Und er hat am Mantel und an seinem Schenkel einen Namen geschrieben: König Könige und Herr Herren.
17 Und ich sah einen Engel stehend in der Sonne, und er rief mit lauter Stimme, sagend allen Vögeln fliegenden in Mitte des Himmelsraums: Kommt hierher, versammelt euch zum Mahl großen Gottes,
18 damit ihr fresst Fleisch von Königen und Fleisch von Befehlshabern und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von den Sitzenden auf ihnen und Fleisch aller Freien sowohl als auch Sklaven und Kleinen und Großen!

***
Die Vögel des Himmels, bezieht wohl sämtliche Kreaturen der Astralebenen ein, die zunächst ja höher sind als die Erde selbst und ja erstmal darüber hinwegfliegen.

19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, zu führen den Krieg mit dem Sitzenden auf dem Pferd und mit seinem Heer.
20 Und ergriffen wurde das Tier und mit ihm der falsche Prophet getan habende die Zeichen vor ihm, mit denen er verführt hat die angenommen Habenden das Kennzeichen des Tieres und die Anbetenden sein Bild; lebend wurden geworfen die zwei in den See des Feuers, des brennenden mit Schwefel.
21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert des Sitzenden auf dem Pferd herausgekommenen aus seinem Mund, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.

***
Wenn der ätherische Schleier zwischen dem äußerlich-physischen und den Astralwelt aufgelöst wird, dann wird sowohl die bestimmte Verblendung wegfallen, und der falsche Prophet, der die Realität auf der Astralebene verdreht hat, und das falsche Bild entstehen ließ, verschwindet; als auch das bestimmte Negative als Einfluss entschwindet der Sphäre. Und alles negative Karma in der Weise, wie es auf den verschiedenen Verblendungen und Illusionen gründete, kann mit aufgelöst werden.

Offenbarung - Kapitel 20:1-15

Devino M., Donnerstag, 16. April 2020, 23:05 (vor 77 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 20

1 Und ich sah einen Engel herabkommend aus dem Himmel, habend den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.
2 Und er ergriff den Drachen, die Schlange alte, die ist Teufel und der Satan, und band ihn auf tausend Jahre
3 und warf ihn in den Abgrund und verschloss und versiegelte über ihm, damit nicht er verführe mehr die Völker, bis vollendet sind die tausend Jahre. Danach ist es nötig, losgelassen wird er eine kurze Zeit.

***
Hierbei geht es nicht um irdische Jahre, wahrscheinlich auch nicht um Sonnenjahre (1 Jahr = 24.000 Erdenjahre). Vielmehr ist es die symbolische Zahl und Dauer, wie es der Entwicklung einer entsprechenden Stammrasse entspricht, und abhängig davon, wann man sich wieder der Finsternis zuwendet und wie man dann damit umgeht. Auf welcher Ebene dann die evolutionäre Entwicklung dann steht oder fällt.

4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich auf sie, und Gericht wurde gegeben ihnen, und die Seelen der mit dem Beil Getöteten wegen des Zeugnisses Jesu und wegen des Wortes Gottes, die auch nicht angebetet hatten das Tier und nicht sein Bild und nicht angenommen hatten das Kennzeichen auf Stirn und an ihrer Hand. Und sie wurden lebendig und herrschten mit Christus tausend Jahre.
***
Es geht grundsätzlich um Seelenbwusstsein, was durch das Christusbewusstsein grundsätzlich gefördert wird. Und alles was sich dem Tier und dem Einfluss des Tieres - was auch grundsätzlich als der Weltgeist im schlechten Sinne mitunter bedeutet, nicht unterwirft, sondern der eigenen Seele, das wird gerettet. Und dies auch schon grundsätzlich im Leben so, das hat weniger mit dem physischen ausscheiden aus der irdischen Sphäre zu tun.

5 Die übrigen der Toten nicht wurden lebendig, bis vollendet waren die tausend Jahre. Diese Auferstehung die erste.
***
Und das sind die jenigen die zwar leben, aber dennoch Tod sind. Und Tod sind, aber dennoch nicht lebendig. Aus geistiger Sicht zählt alles Geistige, wesentlich erst ab der Mentalebene. Zumindest von der Geistigen Hierarchie her gesehen. Mit allem darunter, wird mehr oder weniger als Mittel zum Zweck verfahren, es liegt kein Eigeninteresse darin, außer der Evolutionären und Geistigen Entwicklung allgemein und an sich.

6 Selig und heilig der Habende teil an der Auferstehung ersten; über diese der zweite Tod nicht hat Macht, sondern sie werden sein Priester Gottes und Christi und werden herrschen mit ihm die tausend Jahre.
***
Jeder Eingeweihte der zur geistigen Hierarchie gehört, ist Auferstanden, im kleineren. Im größeren, mit der 5. Einweihung dann wohl. Und auch dies alles zur Lebzeit, über Inkarnationsketten der Seele hinweg.

7 Und wenn vollendet sind die tausend Jahre, wird losgelassen werden der Satan aus seinem Gefängnis,
***
Es wird sicher der Zyklus sich wiederholen. Auch wird es ja in der Art durch die Versuchung des Übels, das Übel selbst aus den Reihen des Lichten befreit. An sich holt sich seinesgleichen nur seinesgleichen.

8 und er wird ausgehen, zu verführen die Völker an den vier Ecken der Erde, den Gog und Magog, zu versammeln sie für den Krieg, deren Zahl wie der Sand des Meeres.
***
Nun, welcher Krieg mag denn kommen? Interstellar? Überdimensional? Nur mit Erdbewohnern, den Inner-Erdbewohnern? Oder welchen, die ganz wo anders her sind? Vom diesseits oder jenseits, oder welcher Ebene des Jenseits nach? Nur die Einflüsse und von Gegensätzen abgesehen, die als Grundlage von Reiberei dienen mögen, sind ähnliche (auf das eine oder andere kosmische Spektrum von Einwirkung beeinflusst - mehr dem Wohlwollen oder dem Übel selbst zugeneigt - denn alle dienen Ihrem Vater nach ihrer Weise) und so entspringen auch bei anderen jegweden beseelten Spezies die Dinge in einer Weise der Seele und in anderer der Monade (so wie es derlei gibt - auf die jeweilige Spezies bezogen - und mehr nur eine Gesamte oder auch individueller Art u.dgl.m.n.).

9 Und sie stiegen herauf auf die breite Fläche der Erde und kreisten ein das Lager der Heiligen und die Stadt geliebte. Und herab kam Feuer vom Himmel und verzehrte sie.
***
Man sollte sich klar machen, dass jeder als Mensch geborene, unter dem Einfluss der Spezies steht. Dem Gattungswesen nach. Das gesamte Universum wie man es kennt, ist zunächst eine Projektion des Menschlichen Gattungsgeistes, und jeder einzelne darin, wird mehr oder weniger mit hineingezogen. Deswegen wie auch immer das Übel welcher Art auch immer als dem Guten einkreist (kann vollständig geistig und mental auch sein, grundsätzlich), es wird durch das Feuer von Innen, zunächst (mental), vom Guten besiegt. Alles andere im Äußeren mag sich so oder so finden.

10 Und der Teufel verführende sie wurde geworfen in den See des Feuers und Schwefels, wo auch das Tier und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden tags und nachts in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
***
Wenn ein Zeitalter abgeschafft wird, und das falsche Ebenbild dessen, wessen man anhing und es verehrte so auch anbetete, so wird das Übel von der Erde vernichtet und beseitigt. Das was sich selbst ausgesetzt ist, an Übel, wenn es sonst an keine Sphäre herankommt, peinigt sich selbst, bis es sich zu elementaren Formen aufgelöst hat und die Energie (woher sie stammte) wieder zurückfließt. Bis einfach nichts mehr über bleibt. Je nach Umfang des Übels, kann sich dieses wohl auch sehr lange an sich verzerren.

11 Und ich sah einen Thron, großen, weißen, und den Sitzenden auf ihm, vor dessen Angesicht floh die Erde und der Himmel, und ein Platz nicht wurde gefunden für sie.
12 Und ich sah die Toten, die großen und die kleinen, stehend vor dem Thron. Und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches ist des Lebens; und gerichtet wurden die Toten aufgrund des Geschriebenen in den Büchern nach ihren Werken.

***
Es erfolgt ein Ausgleich von allem, was auf Erden geschah. Allerdings betrifft es die Seelen. Das lebendige Buch ist die Akasha-Chronik der Erde selbst. Die anderen Bücher mag evtl. Inkarnationsketten auch anderweitig betreffen. Und es ist gut möglich, dass viele Menschen nur am nächsten Tag verklärt aufwachen, und nicht wissen was mit ihnen geschehen ist, nur dass sie anders sind.

13 Und gab das Meer die Toten in ihm, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten in ihnen, und sie wurden gerichtet jeder nach ihren Werken.
***
Die Toten darin, sind wohl auch die Astralen Abbilder. Je mächtiger ein Mensch ist, desto größer der Astrale Schatten der von ihm zurückbleibt (dasjenige was die Seele nicht einsammelt und mit sich nimmt). Auch das wird sich eingesammelt und entsprechend geordnet oder aufgelöst.

14 Und der Tod und das Totenreich wurden geworfen in den See des Feuers. Dies der Tod zweite ist, der See des Feuers.
***
Selbst der Tod und das Totenreich werden abgeschafft. Der See des Feuers wird ein Auflösungsprozess sein, der auch einen Ausschluss aus der geistig-kosmischen Sphäre der Logoi bedeutet. Das meiste wird jedoch wohl bereits aufgelöst sein. Nur das Übel das auch auf kosmischen Sphären war und bestand, besteht dann außerhalb als kosmisches Übel noch irgendwo weiter, allerdings auch eben nur so lange wie es sich von anderen Sphären irgendwo weiter nähren kann. Und im wesentlichen ist das Übel immer per Einladung da. Allerdings wäre die Einladung ja bereits auch Verhaltensweisen im kleineren, die Sprache, und überhaupt das Denken und Sinnen, ja quasi alles in einem. Es lädt die einen oder anderen Kräfte ähnlicher Gesinnungsart zum Verweilen auf.

15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde im Buch des Lebens geschrieben, wurde er geworfen in den See des Feuers.
***
Jedoch wie bereits in anderen Versen erwähnt, war dies bereits in der Grundlegung der Welt mit beschlossen. Es sind die Seelen, die mit der Erde und dem Logos verbunden sind zunächst, oder nicht verbunden sind. Und es kann sich auch um einen längeren Prozess handeln, sowohl binnen Sekunden auf Seelenebene, oder auch über Jahre und Jahrzehnte in der äußeren Welt, dann der tatsächliche Niederschlag dessen.

Offenbarung - Kapitel 21:1-27

Devino M., Sonntag, 19. April 2020, 18:49 (vor 74 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 21

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer nicht ist mehr.
***
Das Meer ist die Astralebene und die gesamten Irrungen menschlichen Schaffens im Astralen. Was vom Standpunkt der Seele und den Kollektiven bis zu einem gewissen Grad lediglich das Unterbewusstsein weitestgehend darstellt. Mit unter ist es die Masse und das unwissende Schaffen an sich.

2 Und die Stadt heilige, neue Jerusalem, sah ich herabkommend aus dem Himmel her von Gott, bereitet wie eine Braut, geschmückte für ihren Mann.
***
Sobald der Schleier zwischen dem Physisch-Astralen ätherisch fällt, und der Kampf um die Mentalebenen ausgefochten ist, und dem, was die Menschheit beherrschte, wird die geistige Schaffungskraft der Seele das Leben eines jeden Menschen beeinflussen.

3 Und ich hörte eine laute Stimme her vom Thron sagend: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird zelten bei ihnen, und sie seine Völker werden sein, und er, Gott, bei ihnen wird sein als ihr Gott,
4 und er wird abwischen jede Träne aus ihren Augen, und der Tod nicht wird sein mehr, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird sein mehr, weil das Erste vergangen ist.

***
Sobald der Mensch sich vollständig als Seele erkennt, und dies auch im Leben, dann wird auch keine Angst mehr um den Tod sein. Und sobald das Geistige im Leben wie im Tod zu keinem Schleier mehr gestaltet wird (die Verblendungen weggefallen sind), wird auch keine Trauer und noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Es bedeutet unter Seelenherrschaft zu leben.

5 Und sagte der Sitzende auf dem Thron: Siehe, neu mache ich alles, und sagt: Schreibe, weil diese Worte glaubwürdig und wahr sind!
6 Und er sagte zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich dem Dürstenden werde geben aus der Quelle des Wassers des Lebens geschenkweise.

***
Das Alpha und das Omega ist eine Aussage von Melchizedek, nach dessen Weise auch Christus Jesus Hohepriester ist, wie es heißt.

7 Der Sieger Seiende wird empfangen dieses, und ich werde sein ihm Gott, und er wird sein mir Sohn.
8 Aber den Feigen und Treulosen und Greuelbefleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ihr Teil in dem See brennenden mit Feuer und Schwefel, welches ist der Tod zweite.

***
So wie es eine starke Betonung auf den zweiten Tod gibt [was in dem Fall zunächst die Beziehung meint, aus welcher etwas gespeist worden ist], so kann man gar nicht anders, als hier den Gedanken aufzuwerfen, dass auch die Bibel [nebst anderen Stellen] sehr wohl dem Gedanken der Inkarnation keineswegs fern ist. Da es zwei Tode gibt, und der andere eine spezielle Form des Absoluten darstellt, so scheint es sich wohl bei dem anderen Tod anders zu verhalten.

9 Und kam einer von den sieben Engeln habenden die sieben Schalen, voll seienden von den sieben Plagen letzten, und redete mit mir, sagend: Komm hierher, ich will zeigen dir die Braut, die Frau des Lammes.
***
Die Frau ist das irdische Gewandt. Das Lamm ist das Seelenbewusstsein an sich.

10 Und er brachte weg mich im Geist auf einen Berg, großen und hohen, und zeigte mir die Stadt heilige Jerusalem, herabkommend aus dem Himmel her von Gott,
11 habend die Herrlichkeit Gottes; ihr Lichtglanz gleich einem sehr wertvollen Stein, wie einem wie Kristall glänzenden Jaspisstein.
12 Habend eine Mauer, große und hohe, habend zwölf Tore, und auf den Toren zwölf Engel und Namen daraufgeschrieben, welches sind die Namen der zwölf Stämme Söhne Israels,

***
Es liest sich wie eine Umstellung von einem 7-er, auf ein 12-er System [vergleichsweise das System der Thesophie nach Djwhal Khul, und dem nach Claire Avalon].

13 im Aufgang drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Untergang drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt habend zwölf Grundsteine und auf ihnen zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

***
Die zwölf Apostel meint 12 Chohans, die als Strahlenlenker [für die gesamte Menschheit mittels ihrer Aura die kosmischen Emanationen und Energieströme qualifizieren und in die bestimmten Bereiche der Menschheit lenken - vor allem wo die Menschen selbst an diese Energie gar nicht heran kommen können]. Die 5 weiteren Strahlen sind zusätzlich feinere Strahlen, einer leicht anderen Struktur, die auf den 3 Aspekt- und 4 Attribut-Strahlen weitere Qualitäten einbringen. Sie sind mehr Nachts- als Tagsüber verstärkt in Aktivität [im Grunde ist dies wohl die Folge oder der Unterschied, unter Bedingungen der 3-Dimensionalität oder der 5-Dimensionalität zu leben [beide System funktionieren auf ihre Weise und ergänzen oder stimmen sich überein].

15 Und der Redende mit mir hatte als Maßstab ein goldenes Rohr, damit er messe die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer.
16 Und die Stadt viereckig ist angelegt, und ihre Länge, wieviel auch die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf Stadien zwölftausend; Länge und Breite und ihre Höhe gleich sind.
17 Und er maß ihre Mauer auf hundertvierundvierzig Ellen Maß Menschen, welches ist Engels.
18 Und der Baustoff ihrer Mauer Jaspis, und die Stadt reines Gold gleich reinem Glas.
19 Die Grundsteine der Mauer der Stadt mit jederlei wertvollem Stein geschmückt: der Grundstein erste ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,
20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Karneol, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst,
21 und die zwölf Tore zwölf Perlen, jedes einzelne der Tore war aus einer Perle. Und die Straße der Stadt reines Gold wie durchsichtiges Glas.
22 Und einen Tempel nicht sah ich in ihr; denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ihr Tempel ist und das Lamm.
23 Und die Stadt nicht Bedarf hat an der Sonne und nicht an dem Mond, damit sie scheinen ihr; denn die Herrlichkeit Gottes hat licht gemacht sie, und ihre Leuchte das Lamm.

***
Es ist rein geistig geschaffen. Man vergleiche auch das Himmelreich von dem Krishna seinseits spricht. Allerdings ist dies hier mehr ein geistiger Tempel [Shambhala selbst wohl?]!

24 Und wandeln werden die Völker hindurch durch ihr Licht; und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit in sie;
25 und ihre Tore keinesfalls werden geschlossen werden am Tag; denn Nacht nicht wird sein dort;
26 und sie werden bringen die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie.
27 Und keinesfalls wird hineingehen in sie alles Unreine und der Tuende Greuel und Lüge, wenn nicht die Geschriebenen im Buch des Lebens des Lammes.

***
Es ist ein Ort für Seelen! Nicht direkt für den Menschen, außer dem, mit Seelengewahrsein ausgestattetem. Und der Ort ist dann grundsätzlich jedem Menschen geistig jederzeit zugänglich.

Offenbarung - Kapitel 22:1-21

Devino M., Montag, 20. April 2020, 22:57 (vor 73 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 22

1 Und er zeigte mir Fluss Wassers Lebens glänzenden wie Kristall, herauskommenden aus dem Thron Gottes und des Lammes.
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So wie es bereits Wasserquellen gibt, denen Heilkräfte zugesprochen werden, von denen es auch heißt, dass Maitreya (als Kosmischer Christus - wo Jesus als Systemseitiger Christus darauf hinarbeitet) diese vitalisiert hätte. Jedenfalls kann so jede Wasserquelle auf Erden vitalisiert werden, dass das Wasser heilsam wird. Das wird man teils selbst mittels Anwendung neuerer Technologien irgendwann machen. Noch besser als mittels Technologie, wäre es dieses mittels eigenen Geistes vollbringen zu können.

2 In Mitte ihrer Straße und am Fluss von hier und von dort Holz Lebens, bringend Früchte zwölf, in jedem Monat hergebend seine Frucht, und die Blätter des Baumes zur Heilung der Völker.
***
Auch gewisse Früchte, man braucht nur den entsprechenden Samen des vollkommenen Baumes, schon hätte man Früchte, die heilsam, nicht nur nahrhaft sind und vieles mehr dann wohl noch.

3 Und alles vom Bannfluch Getroffene nicht wird sein mehr. Und der Thron Gottes und des Lammes in ihr wird sein, und seine Knechte werden dienen ihm,
4 und sie werden sehen sein Angesicht, und sein Name auf ihren Stirnen.

***
Es geht ja darum, dass die Menschheit überhaupt in Übereinstimmung zum planetaren Logos gebracht wird. Im Grunde ist der Willensaspekt der Seelentriade (Atma) erst das, wodurch man die Gedanken Gottes (durch die eigene Monade) erst fassen kann. So weit ist die Menschheit noch gar nicht und nur wenige Eingeweihte (sonst hätte man längst allen Unsinn auf Erden in Ordnung gebracht, wenn es anders wäre). Es ist auch der anspruchsvollste Aspekt der Seelentriade (der Buddhi und Manas bereits zu einem gewissen Grad instinktiv mit sich führt).

5 Und Nacht nicht wird sein mehr, und nicht haben sie Bedarf an Licht einer Lampe und Licht Sonne, weil Herr, Gott, leuchten wird über sie, und sie werden herrschen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
***
Dazu die
Bhagavad Gita 11:12 "Wenn Hunderttausende von Sonnen gleichzeitig am Himmel aufstiegen, gliche ihr strahlender Glanz vielleicht dem Glanz der Höchsten Person in jener universalen Form."

6 Und er sagte zu mir: Diese Worte glaubwürdig und wahr, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat gesandt seinen Engel, zu zeigen seinen Knechten, was muss geschehen in Bälde.
7 Und siehe, ich komme bald. Selig der Festhaltende die Worte der Weissagung dieses Buches.
8 Und ich, Johannes, der Hörende und Sehende dieses. Und als ich gehört hatte und gesehen hatte, fiel ich, anzubeten vor den Füßen des Engels zeigenden mir dieses.
9 Und er sagt zu mir: Siehe zu, nicht! Dein Mitknecht bin ich und deiner Brüder, der Propheten und der Festhaltenden die Worte dieses Buches; Gott bete an!

***
Es erwartet grundsätzlich kein Engel und keine höhere Wesenheit, angebetet zu werden. Die Anbetung an Gott erfolgt mit jeder Faser unseres Seins und in jedem Augenblick aufs Neue, in der einen oder anderen Weise. Und das Niedere in dem Sinne, betet zu Gott, soweit nicht bloß in der Vorstellung, in dem an, was es kennt, und es ist alles bereits eine andere Art beseelten Lebens, noch bevor der Mensch Gott wirklich fassen kann, außer im tiefsten innersten seines Seins [als Funke Gottes selbst].

10 Und er sagt zu mir: Nicht versiegele die Worte der Weissagung dieses Buches! Denn die Zeit nahe ist.
***
In dem Fall wird Johannes beauftragt, die erhaltenen Visionen zu veröffentlichen. Es dürfte sich um 7 Tage handeln, die mit der 3ten Einweihung einhergehen. Allerdings ein sehr besonders ausgezeichnetes Stück von Visionen. Da es sich mehrfach um den Thron und mit anderen Qualitäten umschrieben handelt, deutet auch dies darauf hin. Einzelne Kapitel greifen die selben Inhalte, nur im anderen Verhältnis oder Zeitrahmen auf. Auch dies deutet auf verschiedene Visionen hin, die aus unterschiedlichen Sichtweisen nochmals alles aufzeigen.

11 Der Unrechttuende tue unrecht weiter, und der Schmutzige beschmutze sich weiter, und der Gerechte Gerechtigkeit tue weiter, und der Heilige heilige sich weiter!
12 Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, zu vergelten jedem, wie sein Werk ist.

***
Der Ausgleich der Werke, heißt, dass jeder ausbezahlt wird, und alles bereinigt wird.

13 Ich das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
***
Nur das was seiner Substanz nach überdauert, kann von allem zeugen, was von geringerer Beständigkeit ist. Oder es muss die Substanz entsprechend einsehen und aushalten sowie verstehen können. Doch welch Glück, alles besteht in einer Art von Substrat, wo schichtenweise die eine Substanz die andere überdauert.

14 Selig die Waschenden ihre Kleider, damit sein wird ihr Anrecht auf das Holz des Lebens und durch die Tore sie hineingehen in die Stadt.
***
Mit anderen Worten, man soll sich läutern und transformieren (Kleider bedeutet auch Inkarnationen der Seele). Und die Selbstverwirklichung ist die himmlische Substanz die einen in dem einen oder anderen Himmel zum verweilen einlädt. Die 12 Tore, könnten in dem Fall auch 12 mögliche Einweihungen bedeuten. Die geöffneten Tore, sind die eigenen inneren Anschlüsse und Verbindungen dann zur Stadt des Lebens.

15 Draußen die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder Liebende und Tuende Lüge.
***
Alles eine Frage dessen, aus welcher Quelle sich etwas speist und woraus etwas bezogen wird.

16 Ich, Jesus, habe geschickt meinen Engel, zu bezeugen euch dieses für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der Stern glänzende morgendliche.
***
Der Morgenstern ist die Venus. Die irdische Abstammungslinie von Jesus und seiner Eltern, war die von David. Die Wurzel kann sich sowohl auf die tatsächliche frühere Inkarnation und den Beginn der Linie beziehen, oder auf den geistigen Einfluss der Entstehung.

17 Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und der Hörende sage: Komm! Und der Dürstende komme, der Wollende nehme Wasser Lebens geschenkweise!
***
Das Geistige will erkannt und erfahren werden, es fordert in äußerer Weise nichts, weil es nicht der äußeren Welt angehört, es reicht, wenn man auf das Geistige mehr hört, als auf das Äußere. Jedoch wird das Geistige auf seine Weise, auch die Weisheit und Einsicht mit fördern, so dass sich das Geistige stets selbst erklärt, für den, der es hört und fassen kann und abhängig der Art des Geistes, so wird die Qualität der Seele mitschwingen! Wenn es nicht so ist, und nur reine Worte, dann ist es auch aus keiner höheren geistigen Quelle für gewöhnlich, sondern einer, die einem selber entspricht oder noch minderer.

18 Ich bezeuge jedem Hörenden die Worte der Weissagung dieses Buches: Wenn jemand hinzufügt zu ihnen, wird auflegen Gott auf ihn die Plagen geschriebenen in diesem Buch;
19 und wenn jemand wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, wird wegnehmen Gott seinen Anteil am Holz des Lebens und an der Stadt heiligen, den geschriebenen in diesem Buch.

***
Dies wird nicht ohne Grund gesagt. Denn die Bibel wurde wohl Passagenweise umgeschrieben und vorsätzlich verdreht [und dies wohl mehr, als nur, um es in das damalige Glaubensdogma anzupassen - sondern um vorsätzlich Unwissenheit zu verbreiten und die Wahrheit zu zerstreuen und in falsche Bahnen zu lenken]. Das Buch, die Offenbarung, wurde hoffentlich als zu verworren angesehen und daher, so ist zu hoffen, im wesentlichen so belassen, wie sie verfasst wurde.

20 Sagt der Bezeugende dieses: Ja, ich komme bald. Amen, komm, Herr Jesus!
21 Die Gnade des Herrn Jesus mit allen!

***
Betrachtet man die heutige Christenheit, so ist ein Großteil bereits damit glücklich abgespeist, anzunehmen, sie bräuchte nur eine so und so geartete Überzeugung von Jesus (als Glauben benannt) haben, schon wäre man gerettet und die Auferstehung [5te Einweihung] wäre damit auch inbegriffen nach dem Tod. Dazu werden alle Sünden einem Vergeben. Nur wo bitte liegt hier der Unterschied von einem solchen Menschen, zu irgendeinem anderen in der weiten Welt? Und was bitte soll Wunschdenken, mit der Geistigen noch sonst einer Realität zu tun haben? Jeder empfängt den Lohn seiner Werke!

Und den Unterschied von einem Names-Christen zu irgend einem anderen Menschen in der Welt, den gibt es nicht wirklich [eher in Sonderung der bestimmten Kollektive untereinander - was auch nichts mit der Lehre Christi zu tun hat]. Vielmehr hat man sich so bloß entmündigt, und missverdreht, dass Christus Jesus einem nur die Seelenverbindung nahebringt zu irgendwelchen Wunschvorstellungen verdreht, oder sich diese gern einreden lassen. Und das gesühnte Karma, war für die Menschheit an sich in dem Moment, und zu jener Zeit. Ansonsten hat es mit dem Christusprinzip an sich zu tun. Das generell die Verbindung von unten und oben aufbaut und herstellt - und so auch alle Denkweise ist in der Richtung.

Das neue Kommen ist nicht notwendig in äußerer und vor allem auffälliger Weise. Es ist vielmehr, der Christusgeist unter allen Menschen und Christus Jesus ist innerlich für alle Menschen (unabhängig äußerer Konfession) da. Man sollte keinen Jesus im Buchstaben anbeten, sondern im Geiste sich mit Ihm verbinden und Gott anbeten, in allem was durch Gott ist, in dem man es heiligt. Es geht um die geistige Selbstverwirklichung, dass ist das Holz des Lebens.

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