Menschheit als Hüter verborgenen Mysteriums (alle)

Devino M., Montag, 02. März 2020, 17:41 (vor 124 Tagen)
bearbeitet von Devino M., Mittwoch, 11. März 2020, 22:17

Esoterische Psychologie I
III. Die Strahlen in ihren Beziehungen zum Menschen
Einleitende Bemerkungen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2031.html

Ich habe im vorhergehenden Abschnitt eines der fundamentalsten Probleme angeschnitten, dem sich die ganze Menschheit zu dieser Zeit gegenübergestellt sieht. Ich fügte meine Bemerkungen über das Sexualthema gerade dort ein, da es einen passenden Abschluss unserer Strahlenstudien in Beziehung zu dem Tierreich bildete. Der Mensch ist ein tätiges Lebewesen, ein bewusster Gottessohn (eine Seele), der einen tierischen Körper innehat. Das ist der springende Punkt. Er bildet daher gleichsam ein Verbindungsglied, und zwar durchaus kein «fehlendes Glied in der Kette». Er vereint in sich die Quintessenz des ganzen Evolutionsprozesses der vergangenen Zeitalter und gebiert damit einen neuen Faktor: den Aspekt eines Individuums, das sich selbst erhalten kann und weiß, wer er ist. Dieser Faktor und dieser Aspekt unterscheiden den Menschen vom Tier. Dieser Aspekt erweckt im Menschen ein Bewusstsein der Unsterblichkeit, ein Selbsterkennen und ein Ichgefühl, was ihn wahrlich als Ebenbild Gottes erscheinen lässt. Diese eingeborene und verborgene Machtfülle befähigt ihn zu leiden, was kein Tier tut, aber sie verleiht ihm andererseits auch die Fähigkeit, die Früchte dieser Erfahrung als Denk- und Urteilskraft zu ernten. Die gleiche, noch embryonale Fähigkeit wirkt sich im Tierreich in den verschiedenen Instinkten aus. Diese besondere Eigenschaft des Menschen ist es, die ihm die Kraft verleiht, Ideale zu erahnen, Schönheit zu empfinden, mit Gefühl auf Musik zu reagieren und sich an Farbe und Harmonie zu erfreuen. Dieses göttliche Etwas ist es, das den Menschen zum verlorenen Sohn macht, der hin- und hergeworfen wird zwischen Lust an irdischem Dasein, Besitz und Erlebnissen, und der magnetischen Anziehung jenes Zentrums oder jener Heimat, aus der er stammt.

Der Mensch steht zwischen Himmel und Erde, sein Fuß ist im Schlamm des materiellen Daseins verankert und sein Kopf im Himmel. Meistens sind seine Augen noch verschlossen, er sieht die Schönheit der himmlischen Vision nicht; sind sie aber offen, dann sieht er nur den Schmutz und Schlamm, mit dem seine Füße bedeckt sind. Richtet er jedoch seine offenen Augen für einen kurzen Moment nach oben und wird er der Welt der Wirklichkeit und der spirituellen Werte gewahr, dann beginnt das verwirrende und unruhige Leben eines Aspiranten.

Die Menschheit ist der Hüter eines verborgenen Mysteriums; die Schwierigkeit liegt in der Tatsache, dass das, was der Mensch aus sich nicht herausholen kann, für ihn ein Geheimnis bleibt. Er kennt nicht die Wunder, die er hütet und hegt.
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Die Schwierigkeit im wesentlichen liegt darin, den passenden Rahmen zu finden, um die entsprechenden Seeleneigenschaften sichtbar zu machen. Jedenfalls vom Stand der heutigen Welt ausgehend. Dafür ist Gruppenarbeiten [hierbei ist es wesentlich, dass die Gruppe grundsätzlicher stärker ist, als das Kollektiv im Einzelnen] und Forenarbeit als Reflexionswerkzeug für sich und andere] mitunter ein Mittel. Um dies sichtbar vor sich selbst zu machen und einzubringen, was sonst nicht sichtbar ist, in dem üblichen Geschehen des Alltags- oder im allgemeinen Umgang. Wobei natürlich jeder Mensch das Potenzial dazu hat, bis zur Göttlichkeit zu erwachen.

Einerseits, wenn er natürlich durch eine weiter entwickelte Seele überschattet wird, so zeigt sich ein breiteres Spektrum an, als dasjenige, was der einzelne durchschnittlichen Menschen so allgemein vernommen bekommt. Es geht eigentlich um den geistigen Kommunikationsfluss hierbei sowie die Bandbreite und das Spektrum. Und andererseits wie weit z.B. Seelenverwandschaft besteht (auch schon beginnend) bei ähnlichem Strahlentyp von Seele und Mensch, sowie von Mensch zu Mensch und Seele zu Seele.

Dennoch sieht jede Seele in etwa das in Anderen, womit sie arbeitet. Das können verschiedene Kollektive sein. Es kann das allgemein Menschliche sein. Es ist ja das wunderbare, dass grundsätzlich jederzeit alles geschehen könnte. Und es zunächst darum geht, was man in sich selbst erweckt und womit man arbeitet und arbeiten kann und entsprechend geistig vor sich und allgemeinhin pflegt.

Die Schatzkammer Gottes

Devino M., Mittwoch, 11. März 2020, 22:26 (vor 114 Tagen) @ Devino M.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2032.html

Die Menschheit ist die Schatzkammer Gottes (das ist das große Geheimnis der Freimaurer-Logen), denn nur in dem Reich des Menschen sind, wie Esoteriker schon lange wissen, die drei göttlichen Qualitäten in voller Blüte und Verbundenheit zu finden. Gott der Vater hat das Geheimnis des Lebens in den Menschen versenkt, Gott der Sohn hat die Schätze der Weisheit und Liebe in ihn hineingelegt, und Gott der Heilige Geist hat das Mysterium der sichtbaren Schöpfung in ihn verpflanzt. Die Menschheit und nur die Menschheit kann das Wesen der Gottheit und des ewigen Lebens offenbaren. Dem Menschen wurde das Vorrecht eingeräumt, das Wesen des göttlichen Bewusstseins aufzuzeigen und vor den Augen der versammelten Söhne Gottes (bei der großen Zusammenkunft vor der Auflösung der Welten) das zu enthüllen, was allezeit in Gottes Gedanken verborgen geruht hat. Daher ergeht an uns heute der ausdrückliche Mahnruf (mit den Worten des großen christlichen Lehrers), in uns «den Geist Christi» wachzurufen. Dieser Geist muss in uns wohnen und sich in der menschlichen Familie in immer größerer Fülle offenbaren. Dem Menschen wurde die Mission übertragen, Materie in den Himmel zu heben und durch bewusste Anwendung der göttlichen Kräfte die Formseite des Lebens zu verklären.

Das Wunder und das Endziel des Menschenreiches in gebührender Weise zu beschreiben, geht über meine Kräfte und über die Kräfte eines Meistererzählers, wie groß auch immer sein Vorstellungsvermögen und seine Empfänglichkeit für die Schönheit der Gotteswelt sein mag. Göttlichkeit muss man erleben, zum Ausdruck bringen und offenbaren, um sie ganz zu verstehen. Gott muss im menschlichen Herzen und Hirn geliebt, erkannt und erschlossen werden, damit der Verstand ihn voll erfassen kann.
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Das Göttliche will gelebt, erlebt und erfahren werden.

Das ist ja die Schwierigkeit der namentlichen Christenheit. Denn sie nehmen an, die geistige Auferstehung, ist etwas, dass einfach nur durch das Glaubensbekenntnis an Jesus Christus bereits geklärt wäre. Wenn man sich das genauer Anschaut, sind es auch oft nur Menschenmassen, die doch geistig gesehen, keinen großen Unterschied zu allen anderen Menschen bilden. Woraus soll da eine andere Heilsgewissheit entstehen?

Im Idealfall hat man dann tatsächlich tiefen Glauben durch irgend eine Gemeinde entwickelt, der im geistigen Willen (atma) mündet. Was ja nebst Intelligenz [Manas] und Liebe/Weisheit, sowie Willen, eine der Seelentriaden bildet [die anspruchsvollste ja letztlich].

Und warum liebt Christus Jesus wohl die Christen mitunter? Weil sie eine doch wesentlich sittlichere energetische Reinheit abgeben. Die im Vergleich zu anderen Kollektiven Teilen der Menschheit [auch nationalübergreifend besehen - mit allem was an Unsitte so dabei ist] doch recht schön und angenehm ist - was jedoch andere Kollektive Energien nicht angenehmer macht.

Die Körperschaft Christi

Devino M., Mittwoch, 11. März 2020, 22:56 (vor 114 Tagen) @ Devino M.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2032.html

Die Hierarchie der Mystiker, der Wissenden und Verehrer Gottes manifestiert heute diese erschlossene Wahrheit in der Welt der Gedanken und Gefühle. Die Stunde ist nun gekommen, da diese Wahrheitsoffenbarung zum ersten Mal und im wahren Sinn des Wortes auch auf dem physischen Erdenrund in einer organisierten Gruppenform zum Vorschein kommen kann und nicht mehr bloß durch einige wenige inspirierte Gottessöhne, die sich in der Vergangenheit als Garanten künftiger Möglichkeiten inkarniert haben. Die Hierarchie der Engel und Heiligen, der Meister, Rishis und Eingeweihten kann sich nun in sichtbarer Form auf dieser Erde organisieren, denn die Gruppenidee gewinnt heute rasch an Boden und man versteht die wahre Natur des Menschen schon besser. Die Kirche Christi, bisher unsichtbar und kämpferisch, kann nun langsam in Erscheinung treten und zur sichtbaren und triumphierenden werden.

Das ist die große Zeit des Wassermannzeitalters; das ist die nächste Offenbarung im evolutionären Zyklus und die Aufgabe der nahen Zukunft. Während der nächsten 50 Jahre wird sich die wahre Darstellung dieser dreifachen Beziehung (deren Symbol, wie wir gesehen haben, die physische Sexualfunktion ist) in großem Maßstab im Leben der modernen Aspiranten abspielen. Wir werden erleben, was symbolisch «die Geburt Christi» oder die zweite Geburt genannt wird; sie wird sich im Leben vieler Menschen ereignen, und es wird eine große Anzahl geistig Wiedergeborener auf Erden erscheinen. Es werden diejenigen sein, die bewusst in ihrem Innern die beiden Aspekte der Seele und des Körpers vereint und damit die «mystische Ehe» vollzogen haben. Alle diese Geschehnisse im Leben der Einzelnen werden eine entsprechende Gruppentätigkeit nach sich ziehen, und wir werden erleben, wie in der äußeren Welt «die Körperschaft Christi» und die Hierarchie in Erscheinung treten werden. Das ist schon heute im Gange, und alle Weltgeschehnisse, an denen wir teilnehmen, sind nur die Geburtswehen, welche dieser glorreichen Geburt vorangehen.

Wir befinden uns mitten in diesem Prozess. So sind die Schwierigkeiten und Seelenkämpfe erklärlich, die heute im Leben eines jeden Jüngers auftreten, der in sich symbolisch die Aspekte von Vater-Mutter, Geist-Materie verkörpert und nun, nachdem er das Christuskind während einer trächtigen Zeit mit seinem Blut genährt hat, den Christus im Tierstall und in der Weltkrippe gebiert. Als Endresultat dieses vielfältigen Geschehens wird die ganze Gruppe ihr Ziel erreichen, und Christus wird wieder auf Erden erscheinen, dieses Mal verkörpert in vielen Menschen und nicht, wie damals, nur in der einen Persönlichkeit. Jedes Mitglied der Gruppe offenbart dann das Wesen Christi, und alle zusammen bringen den Christus vor die Weltöffentlichkeit und bilden eine Stromleitung, durch welche die Kraft und das Leben Christi hindurchströmen kann.
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Es bedeutet nichts anderes, als das die Menschheit die Verantwortung für das 4.te Naturreich übernimmt und die Verbindung zwischen dem 5.ten Naturreich (der Seelentriade) bis hin ins 3.te Naturreich (der Tierwelt) als Vermittler der geistigen Energie dient (womit die Tiere dann auch intelligenter und friedfertig werden können usw.). Damit die gesamte Menschheit auch selbst geheilt werden kann (man bedenke auch das biblische Alter von mehreren Hundert bis um die tausend Jahre erstreckend - und auch bei den Atlantern ja mindestens in die Jahrhunderte gehend).

Wenn nun die 5.te Stammrasse seiner Vollendung entgegenschreitet (und die 6.te Stammrasse mit Verbindung zur 4.ten, der atlantischen, und wahrscheinlich auch der 2.ten noch ätherischen und im Himmel wohnend, und unschuldig geistig, aber auch unmündig - was sich mit Adam = den Lemuriern, vermutlich vor ca. 2 Mio Jahren geändert hatte und die Erkenntnissuche durch die Dualität begann), wird wohl die Spreu vom Weizen getrennt werden müssen. Allerdings wohl mehr auf Seelenebene, als auf äußerlich irdischer, was allerdings wohl alles seine Auswirkung bis ins Äußere danach (als äußeren Niederschlag) finden muss.

Das sind dann die Dinge mit dem Gericht, wie es in der Offenbarung sich in der Bibel widerfindet. Wo es heißt, dass es alle Seelen gerade dort trifft, wo sie sich befinden. Und worin sie sind. Auch das der Tod diese und jene widergibt. Heißt wohl mehr nur, dass es die Seelen betrifft, die sich im Jenseits vom Diesseits befinden [also verschiedene Erdgebundene], die im höheren geistigen Bereich so gar nicht existieren [weil sie sich nicht erheben aus dem Irdischen, ins Geistige]. Diese werden dann zum Geistigen Gericht erweckt. Und dass was aus der Sphäre des Logos raus soll, wird dann im Feuer geläutert und aufgelöst, bis sie keine negative geordnete Intelligenz mehr besitzen und dann aus der Sphäre geworfen. Das wird wohl die 5.te Stammrasse noch treffen. Und das Wassermannzeitalter ist die Einleitung in die Vollendung der 5ten Stammrasse. Und es wird wohl nur einmal so ein Gericht in der gesamten Evolutionsentwicklung von 7 Stammrassen stattfinden, und danach mehr die vollkommenen Abrundungen der gesamten Gattungsentwicklung eingeleitet. Da es bereits (die ersten beiden und weitestgehend nur geistig-ätherischen Entwicklungen einbezogen), lief wohl alles bereits ca. 18 Mio Jahre. Und seit 2 Mio Jahren (nach meiner Einschätzung - ohne sich zu entsinnen es äußerlich noch sonst wie vermittelt bekommen zu haben) als Adam auf Erden. Mit Noah biblisch erwähnt die Versenkung vom Atlantischen Kontinent (die Hochburg der 4ten Stammrasse), was wohl vor ca. 100.000 Jahren stattgefunden haben dürfte. Und das ganze dürfte dann wohl noch 18 Mio Jahre weitergehen. Bis es mit der vollkommenen 7ten Stammrasse alles endet und nur noch geistig als Erleuchtetes Kollektiv (nennen wir es mal Zion) weiter besteht.

Diesen vollkommenen Abschluss bildet die Venus. Die von der 2ten geistigen Ebene in die kosmische 2te (Astrale) übergeht. Was auch dem Sonnenlogos als Aufhängung entspricht (Sirius ja auf der kosmisch-Mentalen Ebene 3ten). Wobei ja auch der Sonnenlogos (der Planetenlogos als sein Kind ja ebenfalls) sich ja weiterentwickelt, gemäß seiner Zyklen.

Die Christenheit steht vor dem Konflikt, auf der einen Seite die Reinkarnation nicht anerkennen zu wollen, auf der anderen Seite natürlich nicht einsehen zu wollen, dass die geistige Auferstehung = 5.te Einweihung bedeutet - und kein bloßes Glaubensbekenntnis an die Person Jesus Christi dies bereits bewerkstelligt. Und die Inkarnation der der Seele [Reinkarnation ist eigentlich falsch, denn es inkarniert weder der selbe Mensch, noch die exakt die selbe Substanz - wie sich ja bereits im Leben alles schon verändern kann bis zu einem hohen Grad - also sollte man von Inkarnation der Seele bis hin zur Auferstehung passender Weise sprechen].

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