Jüngerschaft (alle)

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:01 (vor 147 Tagen)

Esoterische Psychologie I
Kann die Tatsache der Seele bewiesen werden?

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1900/file1999.html

Diese Zunahme der Lichtintensität wird bis 2025 n. Chr. anhalten, dann wird eine Periode folgen, in der die Lichtemanation relativ stabil bleibt, also keine weitere Verstärkung erfährt. Im zweiten Dekanat des Wassermannzeitalters werden die drei genannten Gruppen wieder eine Verstärkung erfahren durch das Licht der vierten Gruppe, das aus dem Reich der Seele einströmt und uns über die Urmasse des kosmischen «Chitta» (des Denkstoffes) erreicht. Dieses Licht wird die Welt durchfluten. Zu dieser Zeit aber wird die Seele bereits als Tatsache anerkannt sein und infolge dieser Anerkennung wird sich unsere gesamte Zivilisation so radikal geändert haben, dass wir heute nicht einmal mutmaßen können, wie diese Zivilisation aussehen wird. Während der nächsten zehn Jahre wird eine stärkere Vermischung der drei ersten Lichtarten zu beobachten sein und diejenigen meiner Leser, die ein offenes Auge für diese Dinge haben, werden mit gespannter Aufmerksamkeit die Geschehnisse dieser Zeit verfolgen. Die übereinstimmende Meinung in religiösen und spirituellen Kreisen, biblische Prophezeiungen und die Symbolik der Pyramiden führt viele Studierende zu der Annahme, dass ein großes Ereignis und ein unvorhergesehenes spirituelles Erlebnis in der nahen Zukunft bevorsteht. Eine solche Möglichkeit sollte durchaus als richtig angenommen werden und man sollte sich hierfür sorgsam vorbereiten. Ich denke dabei nicht an eine große Persönlichkeit, die kommen soll, sondern an einen Prozess in der Natur, der weitreichende Folgen haben wird. Auch andere Tätigkeitsbereiche werden ihren Teil beitragen, die Tatsache der Seele zu bestätigen.
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Feststellbar ist es durchaus, dass manche Menschen langsam etwas aufwachen und nach etwas Geistigem mehr anfangen zu suchen, sich also allmählich auf den Weg zu machen beginnen. Was letztlich zur 1ten Einweihung führt, und der Umkehr (Christlich wohl auch Bekehrung genannt), aus der Welt, hin zur Seele, welche durch Christus zunächst umfänglich verkörpert und gespiegelt wird. So lange die Entsprechenden noch Teil der Welt sind und die Welt ihr zu Hause bildet (auch ihren Himmel - die Erde ist der erste Himmel, von unten gesehen - er ist in anderen Welten einfach nur auf anderen Ebenen).

Warum spricht man denn davon, dass die Seele erst nach und nach im laufenden Wassermann-Zeitalter als Tatsache anerkannt wird, ist sie es denn heute nicht?

Na bei der breiten Masse ist es nicht der Fall, und dies sogar begründeter Weise, sonst wäre doch die Welt längst eine andere! Also spätestens 2025 darf die Menschheit zu einem gewissen Grad gerne erwachen. Oder auch früher. Anders wird es keine andere oder bessere Welt geben!

Mehr Licht

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:12 (vor 147 Tagen) @ Devino M.

"Der Lichtstrom wird ständig stärker und zwar seit der Zeit, als der Mensch die Anwendungsmöglichkeiten der Elektrizität entdeckte; diese Entdeckung war eine direkte Folge der verstärkten Lichtfülle. Der Gebrauch von Elektrizität auf dem ganzen Planeten ist eines der Momente, das die neue Zeit einleitet und dazu beitragen wird, die Gegenwart der Seele zu offenbaren. Diese Lichtzunahme wird bald so stark werden, dass sie auf physikalische Art dazu beitragen wird, den Schleier zu zerreißen, der die Astralebene von der physischen Welt trennt; das trennende ätherische Gewebe wird sich bald auflösen und dadurch wird das Licht der dritten Gruppe viel rapider hereinfluten. Das Licht der Astralebene (das wie ein Stern schimmert) und das Eigenlicht des Planeten werden sich enger vermischen und daraus werden sich für die Menschheit und die drei Naturreiche Folgen ergeben, die nicht hoch genug angeschlagen werden können. Das menschliche Auge z.B. wird tiefgehend beeinflusst werden und die ätherische Vision, die heute nur selten anzutreffen ist, wird Allgemeingut sein. Die Skala der infraroten und ultravioletten Farbtöne wird in unseren Wahrnehmungsbereich kommen, wir werden das wahrnehmen können, was uns bisher versagt war zu sehen. All das wird die Plattform erschüttern, auf der die Materialisten stehen und wird den Weg ebnen einmal dafür, dass die Theorie einer Seele eine annehmbare und vernünftige Hypothese ist und zum anderen werden weitere Beweise für ihre Existenz ans Tageslicht kommen. Was uns im esoterischen Sinne not tut, ist «mehr Licht», um die Seele zu «sehen»; dieses Licht wird uns in Kürze zur Verfügung stehen und wir werden dann den wahren Sinn der Worte erfassen: «Und in Deinem Licht werden wir Licht sehen.»"
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Die Astralwelt ist das Jenseits und der künftige (heute, der Himmel der bedingten Seelen, deren Rettung gerade in der Reinkarnation der Seele liegt) des Menschen.

Allerdings wird man die heutigen Verblendungen natürlich ablegen müssen, denn diese sind ja im wesentlichen für den heutigen Stand der Dinge verantwortlich. Ja, auch selbst Jünger bis zum 4ten Einweihungsgrad haben ihre Verblendungen und ein jeder in seiner Weise mit irgendetwas zu ringen. Jeder hat auch die Anforderungen seiner Art zu bewältigen.

Mehr Licht entsteht, wenn allerlei geistige Energie verarbeitet wird und ihre Anwendung erfährt. Und sicher wird es einige Schrecken und Aufregung sowie manch Aufruhr geben, über die Dinge die dann entschleiert sichtbar werden, als würden sie gerade erst frisch zu Tage treten. Und doch ist es nur mehr Licht im Auge des Betrachters dann.

Forschungen über Licht und Strahlung

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:21 (vor 147 Tagen) @ Devino M.

Die größte Hilfe wird uns jedoch durch die Wissenschaften zuteil werden. Die Forschungen über Licht und Strahlung (und im weiteren Verfolg über Lichtpartikel) werden die Tatsache der Seele beweisen. Durch diese bevorstehende Entwicklung werden wir imstande sein, mehr zu begreifen und tiefer in Probleme einzudringen, als wir es heute können. Die Naturwissenschaften haben bereits die Tatsachen anerkannt, dass die Fauna und Flora unseres Planeten zyklischen Veränderungen unterliegt. Tiere, die man während vieler Jahrtausende kannte und die in großer Zahl vorhanden waren, sind nun ausgestorben; wir rekonstruieren jetzt aus Knochenresten ihre einstige Form. Und so sind auch Blumen und Bäume, die einstmals die Oberfläche unseres Planeten bedeckten, verschwunden und nur die fossilen Überreste zeigen uns eine Vegetation an, die ganz verschieden ist von der Pflanzenwelt, deren wir uns heute erfreuen. Auch der Mensch hat sich so grundlegend verändert, dass es schwer wird, in den frühen primitiven Rassen der Vorzeit den homo sapiens wiederzuerkennen. Diese Veränderlichkeit und das Verschwinden früherer Typen hat außer vielen anderen Gründen eine prinzipielle Ursache. Die Qualität des Lichts, die das Wachstum, die Vitalität und Fruchtbarkeit in den Naturreichen bestimmt, hat sich im Lauf der Zeiten mehrere Male geändert und dadurch entsprechende Mutationen in der sichtbaren Formenwelt hervorgerufen. Von einem esoterischen Standpunkt aus gesehen, werden alle Lebensformen auf unserem Planeten von drei Arten von Lichtsubstanz beeinflusst und z.Zt. macht sich langsam ein vierter Typ bemerkbar. Diese Lichtarten sind die folgenden:

1. Das Licht der Sonne.

2. Das Licht, das im Planeten selbst steckt; damit ist nicht das reflektierte Licht der Sonne gemeint, sondern die Strahlung, die der Erde eigen ist.

3. Eine Lichtart, die von der Astralebene einsickert (wenn ich einen solchen Ausdruck anwenden darf); dies ist ein «astrales Licht», das stetig und immer stärker zu uns vordringt und sich mit den beiden anderen strahlenden Lichtarten verbindet.

4. Ein Licht, das gerade begonnen hat, sich mit den drei anderen Lichtqualitäten zu verschmelzen; es kommt aus jenem Zustand der Materie, den wir die mentale Ebene nennen, - ein Licht, das aus dem Reich der Seelen zurückgestrahlt wird.
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Erst ab oberhalb der Mentalebene, kommt man wirklich in den Kontakt zur Seele. So ist auch der geistige Weg in etwa zurückzulegen. Allerdings sowohl bedingt durch die Strahlenstruktur der jemand kosmisch angehört, als auch durch den Entwicklungsverlauf, ist der Weg ja individuell [als dass sich jederzeit zu jedem allgemein passend etwas sagen ließe].

Der schnellste Weg ist der, zu 100% für sich und alles was um einen ist oder in Verbindung zu einem sich vorfindet, die Verantwortung zu übernehmen. Das ist auch der Weg, um am schnellsten aus den verschiedenen Verblendungen und Illusionen auszusteigen.

Den Meister der Weisheit [mit der Auferstehung und der 5ten Einweihung] kennzeichnet vor allem, dass er keine Verantwortung von sich gibt, außer wo es in rechten Händen weiter gepflegt und gehegt wird. Nimmt man nicht die volle Verantwortung an, dann sind Verblendungen der natürliche Schutz aus der Verantwortung heraus. Und erst der geistige Fortschritt, bringt auch den äußeren Fortschritt nach sich, wenn das Eigeninteresse an den Dingen, in höheren Dingen liegt.

Schwierigkeiten heutiger Jüngerschaft

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:31 (vor 147 Tagen) @ Devino M.

Esoterische Psychologie I
Kann die Tatsache der Seele bewiesen werden?

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2000.html

Die Not der Zeit ist groß, die Meister sind außerordentlich aktiv und beschäftigen sich derzeit ausschließlich damit, die Welt zu retten. Es bleibt ihnen keine Zeit, sich mit Einzelpersonen abzugeben, ausgenommen ihre eigenen Gruppen akzeptierter Chelas, die alle für das Wohl der Welt arbeiten (sonst wären sie ja nicht in der Gruppe eines Meisters). Die Meister mögen hie und da einmal mit kleineren Gruppen in Kontakt kommen, deren Mitglieder auf dem Probe- und Bewährungspfad sind, um ihnen eine Chance und gelegentliche Hinweise zu geben. Jeder Meister schult nur sehr wenige Kandidaten und zwar solche, die an die Stelle jener Chelas treten sollen, die sich einer Initiation unterziehen; mit Ausnahme dieser beiden Gruppen unterrichten sie in diesem Jahrhundert keine Einzelmenschen; sie geben die vielen Aspiranten in die Obhut von Eingeweihten und Chelas geringerer Grade. Selbst diese ihre ureigene Arbeit und die Zahl ihrer persönlichen Chelas ist z.Zt. stark reduziert; die Jünger, die in der Welt tätig sind, sind gebeten worden, sich auf eigene Füße zu stellen, ihr eigenes Urteil heranzuziehen und die Meister während dieser äußerst gespannten und kritischen Zeit nicht dadurch zu überfordern, dass sie deren Aufmerksamkeit unnötig in Anspruch nehmen. Die entscheidenden Weltfragen sind jetzt von solcher Bedeutung, die Chancen der Menschheit so groß, und die Meister sind jetzt mit dem Weltgeschehen und mit den einflussreichen, prominenten Persönlichkeiten so stark beschäftigt, dass persönliche Instruktionen für Leute ohne Einfluss, solche in den verschiedenen kleinen okkulten Gruppen und Vereinen, zeitweise eingestellt werden mussten. Die Zeit ist relativ zu kurz, um gewisse Phasen des Planes, mit dem die großen Meister betraut sind, auszuarbeiten und durchzuführen; daher müssen alle treugesinnten Chelas ans Werk gehen und versuchen, ihre eigenen Probleme selber zu lösen, ohne an des Meisters Türe zu klopfen und seine kostbare Zeit in Anspruch zu nehmen, die er für wichtigere Dinge braucht. Je näher ein Jünger seinem Meister steht, umso klarer kann er das verstehen und umso mehr wird er alles tun, um seine Pflicht zu erfüllen, seine Lektionen zu lernen, der Menschheit zu dienen und seinem Meister einen Teil der Last abzunehmen.
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Erklärt sich eigentlich von selbst, dass diejenigen, die gewissen Einfluss in der Welt öffentlich ausüben, auch irgendwo in einer Weise selbst Schutz und Hilfe benötigen, in einer anderen Weise allerdings die Massen auch stark beeinflussen. Was dann wiederum das Augenmerk der Meister der Weisheit auf sich zieht. Denn unter anderem die langfristige Entwicklung in geistiger Hinsicht, ist das, worauf es am meisten ankommt. Da dies ja die Grundlage der Welt von morgen ist, in welcher ein jeder Mensch sich einfindet. Selbst solche, die an nichts glauben, nicht einmal an die eigene Seele.

Es sollte klar sein, dass Dinge, die Millionen Menschen betreffend angesprochen werden, nicht einzelne Persönlichkeiten zur Griesgrämigkeit aufrufen sollen. Da ist die Annahme falsch, es handele sich überhaupt um irgendwen Persönlich der angesprochen werden soll.

Hier geht es lediglich darum, gewisse Themen, die allgemein Notwendig sind, oder auch einem irgendwo zugeführt oder gar angedichtet werden, einmal aufzuarbeiten.

Schwierigkeiten heutiger Jüngerschaft

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:39 (vor 147 Tagen) @ Devino M.

"Die heutige Welt ist voll von Jüngern aller Grade, und ein jeder von ihnen ist, eben an seinem Platz, imstande, irgend einem Aspiranten zu raten und zu helfen. Es gibt eine Unmenge von Lehren und Büchern, die allen Suchenden, die sich wirklich nach spirituellem Wissen sehnen, hilfreiche Dienste leisten. In den letzten 50 Jahren ist viel Neues gelehrt und viel esoterische Ausbildung in der ganzen Welt erteilt worden, die allen ernstlichen Interessenten zugänglich ist. Aspiranten haben viel Arbeitsmaterial und müssen viel Theorie in die Praxis umsetzen; dieser Umstand lässt den Meistern Zeit für wichtigere Fragen.

Eine interessante Erscheinung, die mithelfen wird, die Tatsache der Seele aufzuzeigen, ist die Unmenge von Mitteilungen, inspirierten Schriften und telepathischen Diktaten, welche die Welt heute überschwemmen. Bekanntlich bringt die spiritualistische Bewegung eine ganze Menge inspirierter und pseudo-inspirierter Literatur heraus, zum Teil höchst wertvoll und unzweifelhaft die Arbeit hochentwickelter Jünger, zum andern Teil sehr mittelmäßig. Die verschiedenen theosophischen Gesellschaften empfingen ähnliche Mitteilungen und man kann sie auch in jeder okkulten Gruppe finden. Echte Mitteilungen haben oft einen großen spirituellen Wert, enthalten viel Belehrung und sind für den Aspiranten hilfreich. Studierende der heutigen Zeit sollten daran denken, dass die Lehre ausschlaggebend ist, und nicht die vermutliche Quelle. Diese Schriften und Botschaften dürfen einzig und allein nach ihrem inneren Werte beurteilt werden. Diese Mitteilungen kommen in den meisten Fällen aus der Seelenebene und der Empfänger oder Mitteiler (der Vermittler oder Schreiber) ist entweder von seiner eigenen Seele inspiriert oder er entnahm die Gedanken aus dem Gedanken- und Wissensreservoir der Strahlgruppe, zu der seine Seele gehört. Er stellt sich auf diesen Gedankenspeicher ein und dann übersetzen sein Verstand und sein Gehirn diese Gedanken in Worte und Sätze.

In einer kleineren Anzahl von Fällen ist derjenige, der ein Diktatschreiben erhält, mit einem Jünger in telepathischem Rapport, der weiter fortgeschritten ist als er selbst und hier werden des Schreibers Gedanken von einem Chela der Gruppe beeindruckt. Dieser Chela, der in einer engeren Beziehung zum Meister steht als der Empfänger, übermittelt diesem etwas von dem Wissen, das er in des Meisters Aura aufgenommen hat, in der zu leben er befähigt ist. Der Meister selbst ist hier jedoch gar nicht im Spiel; es betrifft nur diesen Chela und seinen Aspiranten, den Schreiber. In solchen Fällen wird der Empfänger von Mitteilungen oft zu der irrigen Annahme verleitet, dass der Meister selbst ihm diktiert, während er in Wirklichkeit durch einen weiter fortgeschrittenen Chela den Zugang zu des Meistes Gedankenatmosphäre fand."
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Eigentlich geht es immer um die Botschaft, und wie mit dieser gearbeitet und was aus dieser entnommen werden. Man sollte aufhören, sich nach irgendwelchen Gurus zu sehnen, die einem irgendwelche Wünsche erfüllen sollen. Es ist allem voran Selbstverantwortung gefragt und angesagt, dann kommt das Geistige mehr oder weniger hinzu.

Und schon allein anhand der Strahlenthematik versteht sich, dass manche Schriften mehr für die einen sind und manche für die anderen. Und manche einfach nur die breite Masse sättigen, weil sie lediglich den Ansichten bestimmter Massen entsprechen, ansonsten aber weniger geistiges Gehalt besitzen.

Es finden sich also schon überall die richtigen ein. Grundsätzlich. Was daraus wird, ist meist, wie mit allem umgegangen wird. Für gewöhnlich fällt auch nirgends ein Meister mal so vom Himmel. Noch weniger fällt ein Meister von der Erde plötzlich in den Himmel. Es entspricht einem jeden der Himmel, der einfach nur das Jenseits jeweiliger Gesinnung am besten repräsentiert.

Schwierigkeiten heutiger Jüngerschaft

Devino M., Samstag, 08. Februar 2020, 19:48 (vor 147 Tagen) @ Devino M.

"Keiner der Meister, welche die sechste Einweihung erlangt haben, (wie der Meister M. und K. H.) diktieren zurzeit ihren Jüngern. Sie sind zu sehr von Weltproblemen in Anspruch genommen; sie wachen über die Geschicke der prominenten Persönlichkeiten in den verschiedenen Nationen und haben daher keine Möglichkeit, einem Jünger mit einem kleinen Tätigkeitsbereich Dokumente zu diktieren über Themen, über die man schon ein hinreichendes Wissen besitzt; der Jünger kann daraus schöpfen und ohne Hilfe allein weiterkommen. Nur zwei Meister benützen telepathische Übermittlungen und Diktate zur Beeinflussung mehrerer akzeptierter Jünger in dem Bestreben, diese ihre Jünger, die mitten im Weltwerk stehen, zu größerer Erfüllung des Planes anzuregen. Sie geben auf diese Weise einigen wenigen prominenten Denkern der Wissenschaft und sozialen Wohlfahrt das nötige Wissen an die Hand, damit diese die zur Förderung der menschlichen Freiheit richtigen Entscheidungen treffen können. Ich kenne jedoch keine anderen Meister die für diese Generation so vorgehen, denn sie haben ein gut Teil dieser Arbeit den Eingeweihten und Jüngern übertragen. Die meisten Mitteiler von Botschaften (an Aspiranten in der äußeren Welt) sind tätige Chelas von akzeptiertem Grad, die in der Gedankenaura des Meisters und seiner Gruppe leben und sich ständig bemühen, alle Arten von Menschen in der ganzen Welt und in allen Gruppen zu erreichen. So erklären sich die Unmengen von Mitteilungen, von inspirierten Artikeln, von persönlichen Botschaften und Instruktionen.

Wenn man zu dieser Fülle die gleich große Flut von Informationen hinzuzählt, die aus des Übermittlers eigenen Seelenkräften und aus seinem Unterbewusstsein stammen, dann ist man im Bild, woher die große Menge von Artikeln stammt, die heute veröffentlicht werden. Wir haben allen Grund, für die wachsende innere Bereitschaft und Empfänglichkeit für Neues dankbar zu sein.

Dass solche Ergüsse von Mitteilungen anfangs oft eine Steigerung des spirituellen Stolzes und persönlichen Ehrgeizes im Gefolge haben und dass die erhaltenen Instruktionen dadurch, dass sie stufenweise vom Denkvermögen zum Gehirn und von da in Worte und Sätze übertragen werden, oft nicht mehr dem Original entsprechen, ist nur zu wahr; und es ist gleichfalls wahr, dass die Quelle, aus der die Instruktionen stammen, oft missverstanden wird, ist doch der Mangel an Bescheidenheit und der mangelnde Sinn für Distanz eine große menschliche Schwäche. Doch wie dem auch sei, aus diesem kraftvollen Zufluss von der inneren Seite des Lebens her kommt neues Wissen, die Hingabe an den Plan nimmt zu und die Zeichen werden deutlicher, die uns schließlich die Gewissheit bringen. Der Mensch wird es wissen, und er wird es bald wissen, dass die Seele kein Märchen ist, das mit symbolischen Worten eine tiefverankerte Hoffnung poetisch verklärt; sie ist weder das Produkt eines menschlichen Abwehrmechanismus noch ein ausgeklügeltes Mittel, um einer harten Gegenwart als Notausgang zu dienen. Die Welt wird es wissen, dass die Seele eine Wesenheit ist, ein Geschöpf, das für all das verantwortlich ist, was sich in der Welt der Erscheinungen abspielt.
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Grundsätzlich ist es besser, sich der Literatur zuzuwenden, die die inneren Erfordernisse abdeckt, als diejenige, an der ein großes Eigeninteresse haftet. Weil es einfach die falschen Kräfte in einem nährt, die meist eh schon übersteigert vorhanden sind.

Die Jünger sind vermutlich die nächsten Jahre gefragt wie nie, denn es zeichnet sich ja schon ein großer Wandel ab. Keiner ist an seinem Werk gehindert. Wie auch? Denn alles ist ein Werk des Geistes zuerst. Und dann der Niederschlag des Geistigen in der Welt.

Klar sollte auch sein, das kein Meister für einen den Weg gehen wird, den man selbst zu gehen hat. Es wird nur Anleitungen geben, wie man den Weg effektiver beschreiten kann, oder man bekommt ein Wink auf eine Abkürzung mal. Die den entsprechenden Weg gegangen sind, brauchen ihn ja nicht immer wieder zu gehen. Wozu auch? Allerdings darf manches erst immer wieder verarbeitet werden.

Die heutigen Jünger als Problem

Devino M., Sonntag, 09. Februar 2020, 12:57 (vor 146 Tagen) @ Devino M.

Esoterische Psychologie I
Vierte Frage: Welchen Nutzen bringt uns das Wissen über die sieben Strahlen?
Fünfte Frage: Von welcher Bedeutung sind die markanten Seeleneigenschaften, wie Empfindungsfähigkeit, Bewusstsein, Erkenntniskraft und Licht?

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2000.html

Die vierte Frage ist von Wichtigkeit, da eine lebendige Nutzanwendung damit verknüpft ist. Definitionen mögen wohl Befriedigung verschaffen, bedeuten aber noch lange nicht angewandtes Wissen.

Der Aspirant soll praktische Gesichtspunkte über alles stellen. Die Tage, in denen ein mystisches und traumverlorenes Bewusstsein vorherrschte, sind sehr bald vorüber; durch das Verstehen der neuen Psychologie bekommt der Studierende ein wirklichkeitsnäheres Bild über sich selbst, das ihm gestattet, absolut richtig und intelligent zu handeln; er wird genau den Weg vor sich sehen, den er gehen muss und er wird die Kräfte in seinem eigenen Wesen richtig verstehen, so dass er im Kontakt mit Umweltkräften richtig handeln wird. Aspiranten sollten aus den mitgeteilten Wahrheiten praktischen Nutzen ziehen und dadurch das Maß ihrer Verantwortung herabmindern. Wer fundiertes Wissen besitzt und es nicht benützt, setzt sich der Gefahr einer späteren Bestrafung aus.
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Das ist der Hacken, warum auch nicht übermäßig viel Wissen teils von oben nach unten übersetzt werden sollte. Einfach, weil nicht bloß der Missbrauch, sondern auch die ausbleibende Anwendung meist nicht ohne Folgen bleibt. Das Geistige verschwendet sich ungern. Ist daher wenig witzig, etwas davon vorsätzlich ins Leere laufen lassen zu wollen [allein schon, wenn man sich wissend weigert, gewisses Wissen in seinem Willen zur Entfaltung und Anwendung zu bringen]. Oder das Geistige kommen zu lassen, ohne dass man selbst sich bereit macht und entsprechend anwesend ist. Womöglich wird sich dieses Geistige dann nie wieder annähern oder gegeben werden, und man darf es sich aufwendig sonst irgendwo einsammeln [wie es darum heißt, dem Heiligen Geist zu spotten, wäre die einzige Sünde die nicht vergeben wird]. Der Einzelne verkennt, wenn er meint, es würde von ihm ganz persönlich etwas abhängen. Es geht nicht um das Persönliche, mit allem persönlichen hat jeder selber fertig zu werden, ist ja sein Persönliches drum auch. Drum ist es bereits anmaßende Einbildung, zu meinen, irgend eine Lehre sei überhaupt auch nur für die Persönlichkeit vermittelt worden.

Sowieso geht es im Wassermann-Zeitalter grundsätzlich um Unterweisung der Gruppen und ggf. der bestimmten Kollektive. Der Einzelne hat sich selbst einzubringen und sich seinen Platz zu suchen. So wie die Eingeweihten von der Welt missachtet und getreten oder gar umgebracht worden sind, nur weil man die Physische Ebene (bei Mord ja auch die Seelenebene - denn hat der Mörder etwa das Leben gegeben, was er nimmt?) mit den geistigen Ebenen oder bloßen Ideologien Vertauscht. Ist dies nicht das Problem des Geistigen, wenn der Mensch dann an der entsprechenden Türe im Geiste anklopft, nur weil sein irdisches Leibchen hinüber ist [und er dann vor den begrenzten Tatsachen seiner inneren Wirklichkeit sich vor dem Unbegrenzten vorfindet], dann nicht auch ebenso zu antworten, wie die Einzelnen mit anderen im Leben umgegangen sind, selbstredend gegenüber Eingeweihten allem voran [denn diese waren ja bereits im Leben von den jeweiligen Himmeln anerkannt und gemäß jeweiligen Einweihungsgrad, wird ihnen dieses innerlich auch kommuniziert und aufgezeigt, so dass sie stets ihre Geistige Hoffnung lebendig vor sich und in sich tragen]. Wo auch immer sie in der Welt welchen Widrigkeiten ausgesetzt sich vorfinden mögen, man sollte stets das Geistige für nichts Äußeres aufgeben oder opfern.

Zudem missversteht der Mensch immer, wenn er meint, seine Persönlichkeit wäre gar bereits wichtiger (für alles Geistige) im Vergleich zu selbst den kollektiven Anteilen, die sich durch den Einzelnen auch irgendwo jederzeit ausdrücken. Bis zur 3ten Einweihung ja wie bereits erwähnt, notwendigerweise, einfach weil der Mensch auch die Kollektiven Dinge benutzt, um seine eigenen Dinge zu regeln, weil seine Seele selbst nicht über die geistigen Werkzeuge verfügt, für den Umgang die jeweils geistige Substanz hinter der Erscheinung händeln zu können. Dadurch ist jeweils die Persönlichkeit selbst bloß ihr eigenes Problem, und nur wenn sie im Fortschritt auf dem, sich auf dem bestimmten Weg wandelt, von einer äußeren kollektiven Person zu einer Seele, hebt sich alle Schwierigkeit damit mit dem bestimmten Einweihungsgrad wieder auf.

Die heutigen Jünger als Problem

Devino M., Sonntag, 09. Februar 2020, 13:14 (vor 146 Tagen) @ Devino M.

"Viele Aufschlüsse geben meine früheren Bücher, doch muss man die nötige Angleichung vornehmen, um sie praktisch nutzbar zu machen. Neue Aufschlüsse bringt der vorliegende Band; der Studierende muss indes wissen, dass er selbst es ist, der dieses Lehrmaterial, das ihm zu treuen Händen gegeben wird, angefordert hat. Meine Stellung zu den Lesern ist nicht die eines Lehrers, der einer Schar wartender Interessenten sein Lehrsystem aufnötigt. Diese Gruppe gleicht vielmehr einer Schleuse, durch die ein Ausschnitt der zeitlosen Weisheit einer wartenden Welt näher gebracht wird. Ich betrachte diese Gruppe nicht als eine Gemeinschaft guter Männer und Frauen, die zufolge ihrer inneren Entwicklung für besonders würdig erachtet werden, esoterische und nicht alltägliche Aufklärungen zu erhalten, nur um diese von der übrigen Welt fernzuhalten. Ich sehe diese Studierenden vielmehr als solche an, die ein aufrichtiges Interesse für spirituelles Leben haben, die ihre Intelligenz benützen wollen und (mehr oder weniger) gewillt sind, ihr Leben als Seelen zu führen und von den gegebenen Informationen so viel in die Tat umzusetzen, als ihr Verständnis ausreicht. Wie viel und was sie davon sich nutzbar machen, ist ihre eigene Angelegenheit. Der Wert irgendeiner Gruppe von Aspiranten und Jüngern besteht in folgendem: wenn sie es wollen und ihre vereinte Sehnsucht stark genug ist, können sie Lehren anziehen oder hervorholen und ein Zentrum bilden, von wo aus diese Instruktionen weitere Kreise ziehen und die Gedanken der Menschen umformen, neues Licht über die psychologischen Probleme werfen und so die Wahrheit (über die Siebengestalten der Vorzeit, die sieben Strahlen, die man so wenig kennt) verbreiten helfen; daraus könnten sich neue Erkenntnisse ergeben und eine neue Wissenschaft der Psychologie entwickeln.

Die Fragen, was nun eine Gruppe zu tun hat, die willens ist, nützlich zu sein und die Vermittlerrolle zu übernehmen, um der Menschheit zu helfen, können so beantwortet werden: Jeder sollte erstens die empfangenen Lehren nicht für sich, sondern für erklärten Dienst verwerten. Nicht der eigene Fortschritt und die eigene Entwicklung oder die eigene Befriedigung über die erhaltenen besonderen und neuen Informationen ist von Bedeutung, sondern die Weiterentwicklung der Menschheit und die Mehrung geistiger Erkenntnisse. Der einzelne wird von selbst wachsen, und seine Seele wird immer mehr von ihrem Instrument Besitz ergreifen, wenn er seine Gedanken und Anstrengungen dem Gruppendienst widmet und wenn seine Zunge niemanden verletzt, weil er von geistiger Liebe erfüllt ist."
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Geistige Wahrheit verstellt sich allerdings nicht. Sie mag sich zwar blumige Worte suchen, um den Durchschnittsmenschen nicht zu verstören, jedoch wird sie hinsichtlich anderer Eingeweihter sehr deutlich kommuniziert, und wenig Zeit mit Floskeln verschwenden.

Daher wenn der gewisse Tatbestand erfüllt gegeben ist, dann ist selbst eine Beschimpfung lediglich eine Umschreibung des jeweiligen Bestandes auf einen Nenner gebracht. Das hat sogar mehr mit Liebe, als mit Lieblosigkeit zu tun, sofern es nicht bloß aus persönlichen Motiven oder bloßem Hass resultiert. Denn sie ermöglicht es nur auf schnellerem Weg ein paar Verblendungen abzulegen, und damit den Nenner auf einen anderen Nenner anderen Niveaus bringen zu können.

Jedenfalls ist es nicht die Aufgabe der Jünger untereinander, sich irgendwelchen Persönlichen Misst nachzutragen. Man klärt's einmal, und gut ist auch schon. So grundsätzlich mal, wie auch Jesus schon lehrte, eure Rede sei "Ja = Ja" und "Nein = Nein". Was eine klare willentliche Richtung vor allem meint, und nicht bestimmte Wortkargheit, wenn man der Sprache grundsätzlich fähig ist.

Die heutigen Jünger als Problem

Devino M., Sonntag, 09. Februar 2020, 13:27 (vor 146 Tagen) @ Devino M.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2001.html

"Der Studierende suche die Lehre richtig zu erfassen, so, wie sie gemeint ist. Manche Hinweise sind für eine ferne Zukunft bestimmt; die wahre Bedeutung dieser Abhandlung über die sieben Strahlen wird indes erst gegen Ende dieses Jahrhunderts zu einem Bestandteil des allgemeinen Wissens werden, es wäre denn, dass die jetzt hinausgehenden Lehren einen tieferen Eindruck hinterlassen werden, als es die Hierarchie, welche die Fortgänge beobachtet, jetzt für möglich hält. Ein Teil der Informationen ist für alle Leser von unmittelbarem Wert. Manche Einzelheiten werden Probleme der modernen Psychologie erhellen und die vielen Gesichtspunkte der Wissenschaft über die Seele miteinander verbinden. Jünger «wachsen» in diesen Tagen dadurch, dass sie das Reservoir finden, das ihrer Seele Nahrung gibt; sie werden feststellen, dass ihre Stärke aus dem Gruppenunterricht und dem Gruppenbemühen herkommt. Wir schulen Menschen, damit sie als Seelen leben und nicht sich wie Kinder benehmen, die in einem Kindergarten gehegt und gepflegt werden müssen, von Regeln und Vorschriften beschützt. Als Seelen gewinnen alle Menschen ihren Lebensodem aus dem Meer des Universums und nicht aus einer winzigen kleinen Quelle. Mit ihren kleinen Gefäßen finden sie den Weg zum Ozean der Wasser des Lebens und schöpfen dort, was sie brauchen. Im Licht der eigenen Intuition und der erleuchteten Denkkraft (die beide durch Meditation entfaltet und dienstbar gemacht werden) nehmt euch von der Lehre jenen Teil, der euch zusagt und nützt; und jeder mag diesen Teil so auslegen, wie es der eigenen Situation und Entwicklungsstufe entspricht.

Die Zeiten des persönlichen Kontaktes, in denen ein einzelner persönliche Beachtung fand oder Botschaften erhielt, gehören der Vergangenheit an; sie sind schon lange vorüber und geistern höchstens noch im Tal der Illusion, auf der Astralebene. Dies ist eine unwillkommene Eröffnung, doch ein wirklicher Jünger wird sie nicht missverstehen Er weiß aus der Tiefe seiner eigenen Erfahrungen und Prüfungen, dass es nicht anders sein kann. Es ist die Gruppe der Meister, die Hierarchie als Ganzes und die Wechselwirkung zwischen ihr und der Menschheit, was von wirklicher Bedeutung ist; es ist die Jüngergruppe eines Meisters, die zählt sowie deren Beziehungen zu inkarnierten Probejüngern, die als zusammengehörige Gruppe angesehen werden, ganz gleich wo die einzelnen über die ganze Welt zerstreut leben mögen; es ist das verfügbare Lehrmaterial und dessen kollektive Rückwirkung auf die Denker in der Welt, was von vitaler Bedeutung ist; für uns, die Lehrer, ist die Wechselbeziehung zwischen der inneren Gruppe von Weltdienern und den wahren Philanthropen in der äußeren Welt von allerhöchster Wichtigkeit. Es sagt uns ganz und gar nicht zu, der Aspiration eines Individuums Genüge zu leisten, die vielen Wünsche von Prüflingen zu erfüllen und spirituellen Ehrgeiz zu nähren. Die Zeiten sind dafür zu ernst und die Krise ist zu akut."
***
Wenn man meint, irgendwer, wäre für irgendwas bei einem verantwortlich, dann hat man sich selbst bereits an der entsprechenden Stelle geistig entmündigt und alles äußere ergibt sich wie eine scheinbare Folge von zufälligen Ereignissen um diesen innerlich bezeugten Willen herum. Auch dafür kann kein anderer etwas!

Gerade der Jünger zeichnet sich durch Eigenständigkeit, von der Welt aus. Einer Eigenständigkeit, die auch sämtliche geistig inneren Welten einbezieht, die sich dem Bewusstsein [mangels Seelenanbindung] des Durchschnittsmenschen entzieht. Mit bedingt durch allerlei selbst-Entmündigung, weil man nicht bereit ist die Verantwortung auf sich zu nehmen, und den Umgang mit der Substanz der jeweiligen Ebene und der Einhaltung jeweiliger Geistiger Gesetze, sich mündig damit zu verhalten. In dem dies durch den Umgang und die angenommene Verantwortung aufgezeigt wird.

Jeder wird also vom Geistigen bis zu einem gewissen Grad als Masse behandelt, und der Einzelne anders nur, wie er sich aus der Masse selbst hervorhebt. Und dies wird doch geistig bereits erkannt, dass ist nichts worüber in einem äußeren Sinne gesprochen werden können kann noch bräuchte. Das Äußere ist kein Prinzip, sondern nur irgend eine Art von Widerspiegelung innerer Wirklichkeiten und der äußeren Wirklichkeit der jeweiligen Ebene hinzugenommen. Deswegen zählt das Geistige allem voran und für jeden in jedem Moment so, wie er sich selbst zum Geiste hin aufstellt und verhält. Dann das Äußere soweit erforderlich hinzu beachtend. Wer umgekehrt vorgeht, hat berechtigten Grund sich vor dem Tod zu ängstigen, und wenn dieser kommt, um die bestimmten Verblendungen zu holen, die man nicht bereit war vorher aufzugeben! Das entsprechende Erwachen ist dann mehr oder weniger groß und eben so auch die Welt, in die es darnach gehen wird.

Die heutigen Jünger als Problem

Devino M., Sonntag, 09. Februar 2020, 13:42 (vor 146 Tagen) @ Devino M.

"Es kann natürlich nicht in Abrede gestellt werden, dass es Gruppen von Aspiranten gibt, die bestimmte Instruktionen erhalten und dass Jünger ein regelrechtes Training mitmachen. Doch darf man nicht übersehen (auch wenn Schwärmer das Gegenteil behaupten), dass es sich hier nicht um ein Training für Zwecke der Persönlichkeit handelt, also um Belange des äußeren Lebens; die Probleme von Gesundheit, Finanzen und Familie werden weder berührt noch überhaupt ins Auge gefasst; auch wird niemandem Mut gemacht oder die Zeit aufgewendet, um seine unstete Persönlichkeit zu beruhigen oder das Vertrauen zu stärken. Aspiranten werden in der Technik unterrichtet, wie sie ihre geistige Entwicklung fördern können; Hinweise zur Korrektur von verborgenen Faktoren, die an störenden Gefühlssituationen schuld sind, mögen nicht versagt werden; besondere Meditationsvorschriften mögen gegeben werden, um gewisse Ergebnisse zu zeitigen; Instruktionen über die Gesetze, die eine Verschmelzung mit der Seele zum Gegenstand haben, mögen anheimgegeben werden; aber Fragen, welche die Persönlichkeit zum Gegenstand haben, werden nicht berücksichtigt. Jünger haben ihr persönliches Leben selbst zu meistern. Die Meister haben unter dem Druck der schwebenden Weltprobleme selbst für ihre fortgeschrittenen Jünger immer weniger Zeit. Wie sollte da ein Jünger, der noch gar nicht akzeptiert ist, erwarten, dass ein Meister für seine unbedeutenden kleinen Affären Zeit fände?"
***
Auch jeder Jünger muss mit seinem Leben selbst fertig werden. Dazu noch mit allem, was ihn Geistig überkommt. Was als Gruppenregungen (als Rückkopplung der Seelen jeweiliger geistiger Übereinstimmung) ihn wo stark beeinflusst, und vieles mehr noch. Ebenso auch die eigenen persönlichen Dinge, wie sie sich für einen jeden Menschen heute in der Welt ergeben.

Es bleibt in der Tat für unnötige persönliche Kinderei und Reiberei keine Zeit, wenn man wirklich in der Lage ist, von der eigenen Persönlichkeit absehen zu können und sich irgendwo den Ereignissen des Weltgeschehens und dessen, was sich im Geiste vollzieht, öffnen zu können. Manche Themen stellen sich dann einfach nicht, weil sie sich einfach nicht stellen, oder einfach kein Thema sind.

Wie das Beispiel des Massenglaubens, die Sonne würde sich um die Erde Kreisen zeigt, darf es nicht ein Thema fortgeschrittener Jünger sein, die Persönlichen Belange oder auch die Folgen daraus, oder die Folgen aus dem, wie man Geistig mit allem umgeht, breit thematisieren zu müssen. Außer es dient irgendwo im größeren Umfang gewisser Entwicklung, die mehr als nur Persönlicher Natur einzelnen Individuums sind.

Gruppenarbeit und Lohneswerk

Devino M., Sonntag, 09. Februar 2020, 14:14 (vor 146 Tagen) @ Devino M.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2001.html

"Die Mitglieder erhalten im Gruppenrahmen ihr Training, wobei die ganze Gruppe als Einheit angesehen wird; der einzelne wird nicht berücksichtigt nur das wechselseitige Wirken und Handeln der Gruppe und deren Entfaltung wird betont. Nur solche Umstände im Leben eines einzelnen werden beachtet und abgestellt, die den Aufstieg der Gruppe und ihre Ausdrucksentfaltung hindern könnten. Nur das Gruppengepräge, die Gruppenqualität und die Entfaltung als Gruppe zählt beim Lehrkörper, der einzelne wird niemals als solcher, sondern nur in seiner Beziehung zur Gruppe als wesentlich erachtet. Was ihm nahegelegt wird, zu tun, ist samt der angewandten Disziplin nur von dem Verlangen diktiert, das Gruppengleichgewicht zu erhalten und hat nichts mit einem persönlichen Interesse zu tun. Dieses Experiment soll einen Menschen erproben und seine Eignung dartun; er wird gleich beim Eintritt in die Gruppe geprüft und erprobt. Wenn er die Prüfung besteht, wird die Gruppe durch ihn bereichert und erweitert. Wenn er versagt, so lässt man ihn fallen und jemand anderes tritt an seine Stelle; das gilt für so lange, bis der Betreffende sich angepasst und vervollkommnet hat. Dann werden aufrichtige und wahrhaftige Menschen, die unpersönlich und geistig ausgeglichen sind, die sich selbst hintansetzen und ein liebendes Herz besitzen, in voller Harmonie mit anderen wirken. Als eine festgeformte Gemeinschaft können sie dann ein Zentrum darstellen, durch das einer notleidenden und erwartungsvollen Welt spirituelle Kraft übermittelt wird."
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Es spielt keine Rolle, wie weit sich äußerlich eine Art Gruppe bildet und wieder löst. Es entscheidet sich alles auf der willentlichen Ebene und zunächst in Abhängigkeit dessen, wie mit dem Gesamtwillen der sich aus einer höheren Prägung ergießt umgegangen wird [es kann direkt kosmischer Natur sein, oder der aus der geistigen Hierarchie oder Shamballa stammend, oder vom kosmischen Christus]. Es bedarf keiner geistigen Gruppe sogar, wenn jeder Selbstbewusst im Rahmen bestimmten Einweihungsgrades mit allem umgeht.

Alles also eine Frage, wie es von dem Intelligenten Teil Menschlicher Schöpfung erkannt und angenommen wird. Oder wie womit umgegangen wird. Jeder Mensch spiegelt also auch einen Teil des bestimmten kollektiven Menschlichen Willens wieder. Denn selten ist es der reinere und höhere Wille Gottes selbst, wie ihn ein höherer Eingeweihter repräsentiert im Rahmen seiner Möglichkeiten.

So erkennt auch die geistige Hierarchie alles und schaut es sich durch die jeweiligen Eingeweihten an. Und passt dann die Entwicklung der Menschheit für die nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte mit daran an. Die Eingeweihten sind nur die Botschafter der bestimmten Himmel jeweiliger Ebenen und Repräsentieren diese so gut als es ihnen möglich ist. Alles eine Art Verbundsystem. Und dieses Verbundsystem sind die Gruppen. Mehr esoterisch oder mehr exoterisch aufgestellt und ausgerichtet. Daran kann keine Menschheit etwas grundsätzlich ändern. Denn dies besteht schon seit es die Menschheit gibt, und diese stellt sich nur selbst als ihr eigenes Himmelreich in eine gewisse Position zu den anderen Himmelreichen auf. Die anderen Himmelreiche kann Zion selbst [als Intelligenz-Himmelreich auf die gesamte geistige Schaffenskraft der niederen 3 Erfahrungswelten aufgefasst] nicht beeinflussen. Diese entziehen sich vielmehr dem Gewahrseinskreis oder kommen mit diesem in Verbindung. In Abhängigkeit wie weit die Menschheit selbst sich in rechter Ordnung verhält und Fühlung zu den Geistigen Wirklichkeiten aufnimmt, und die Einhaltung der bestimmten Geistigen Gesetze erlernt. Dann hat man auch den Himmel hier auf Erden eben dadurch mehr oder weniger präsent und vollkommen widergespiegelt vorhanden.

Doch sollte einem klar sein, dass wir zwar ins Wassermann-Zeitalter kommen und damit eine gewisse 7te Runde ihre Abrundung erfährt. Doch ist dies ja noch nicht die 7te Stammrasse auf Erden in Aktivität. Es ist ja noch nicht einmal die 6te. Und klar sollte sein, dass ein Gericht kommen wird, wie angekündet, noch bevor die 7te Stammrasse ihre vollkommene Runde erfahren wird. Und wohl auch bevor die 6te Stammrasse ihre vollkommene Abrundung erfährt, wo sie als 2te Stammrasse ihren Weg der Widrigkeiten bereits gelitten und gegangen ist. Also kann das Gericht sehr lange nicht auf sich warten lassen, und wird wohl noch an der 5ten Stammrasse vollzogen, noch bevor es die wirklich arische Vollkommene Rasse wird auf Erden [welche auch schonmal ihr mehr oder weniger vollkommenes Königreich der Himmel im irdischen erleben und erfahren kann]. Wenn wir also irgendwo dem Ende von 5.5 zugehen, und soweit das Melchizedek-Haus des Willens seit 2000 rum anwesend ist, kann das Gericht zumindest technisch jederzeit vollzogen werden. Denn das Sananda-Liebes-Haus allein hätte es die letzten 2000 Jahre nicht vollbringen können oder wollen wollen.

Nur wann wird die Stunde kommen [des Gerichtes an den Seelen einer Sphäre - worin auch immer ihr projizierter Geist sich welcher Wirklichkeit gerade zuwenden mag]? Die beim Vater in der Entscheidung liegt gemäß der heiligen Schrift? Vielleicht morgen? Vielleicht in 1000 Jahren? Wer weiß?

Gruppenarbeit als Experiment

Devino M., Samstag, 29. Februar 2020, 22:19 (vor 126 Tagen) @ Devino M.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2001.html

"Es werden indes in der Zukunft immer mehr Gruppen auf einer neuen Grundlage gebildet werden und schon heute sind einige dieser neuen organischen «Gruppenstrukturen» in Bildung begriffen. Sie befinden sich noch im Versuchsstadium und mögen sich vielleicht als verfrüht oder sogar unerwünscht herausstellen. Die Unterweisungen für diese neuen Gruppen, alle Vorschläge, die Trainingsexperimente, die gemacht werden sollen sowie die erforderlichen technischen Richtlinien werden nicht als persönliche und private Mitteilung einem einzelnen Mitglied gegeben; all dies ist frei und offen und kann von jedem Gruppenteilnehmer gelesen, studiert und erwogen werden. Solche Gruppen gibt es begreiflicherweise erst wenige und die Mitgliederzahl ist noch sehr bescheiden. Sie haben den Charakter eines ersten Versuches, der zeigen soll, ob es einmal ratsam oder möglich sein wird, jene Gruppen, die um einen Meister auf der inneren Ebene geschart sind, in der äußeren Welt auftreten zu lassen. Diese Gruppen auf der inneren Ebene, die aus akzeptierten Jüngern bestehen, sind hochsensitive Formationen - jeder einzelne aus diesem um einen Meister gescharten Kreis weiß um seines Mitbruders geistige Entwicklung. Diese kleinen äußeren Versuche, die Gruppen zu vervielfachen, stecken noch im Anfangsstadium. Es handelt sich um ein Experiment und einen Versuch, der fehlschlagen mag."
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Es mag zwar zwischen Seelenverwandschaft und Gruppenarbeit ein Unterschied bestehen, die Regeln für äußere Gruppenarbeit sind allerdings die selben. Denn alle haben ja mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen [nur in einem unterschiedlich breitem Umfang]. Und es wird häufiger irgendwo einfach nicht aufgehen, weil es nicht aufgeht [was an mehr oder weniger äußeren oder inneren Gründe liegen mag]. Seelenverwandschaft besteht ja bereits in einem gewissen Rahmen nach den 7 Strahlen geordnet. Auch bildet das irgendwo bereits die globale Gruppenarbeit ab.

Wie der einzelne hinreichend mit Verblendungen zu ringen hat, kommen ja dann die verschiedenen Verblendungen der Gruppe hinzu. Auch über Gruppenarbeit selbst mag es sicherlich genug Verblendungen geben. Es ist doch ein Experiment, und jeder einzelne bestimmt einen gewissen Ausgang mit. Vor allem anhand der inneren Beteiligung macht sich alles aus von dem Alleräußersten abgesehen. Ein Teil der Verblendungen hinsichtlich der Gruppenarbeit liegt darin, anzunehmen, dass einmal in der Gruppe, immer Gruppe bedeutet.

Gruppe ist allerdings das, was sich an geistiger Schnittmenge bildet, aus dem was der einzelne als freiwillige Mehrarbeit von sich aus einbringt [nach dem man die eigenen Notwendigkeiten erledigt hat]. Und dies immer wieder aufs neue. Das nicht so zu sehen, bildet schnell die Aufhängung für Verblendungen, die der Gruppenarbeit grundsätzlich nicht zuträglich sind. Kennzeichen der Gruppe ist mitunter, dass alle Beteiligten sich an den selben Themen betätigen, weil diese innerlich ähnlich bei allen da sind. Das äußere was an Gruppenarbeit sich herausbildet, ist schon aus Notwendigkeit ein Experiment (weil es im äußeren keine Beständigkeit gibt, in einer Welt des Wandels).

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