Rückblendungen auf den historischen Christus (alle)

Devino M., Dienstag, 14. Januar 2020, 23:08 (vor 257 Tagen)

Mal ein paar Rückblendungen zum historischen Verlauf von Jesus und dem Drumherum, soweit es sich vermittelt:

Zunächst allerdings über Paulus [der ja heute in Hilarion ist und der Chohan des 5.ten Strahls ist].

Aus 1. Korinther - Kapitel 15:
1 Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, des Evangeliums, das ich euch verkündigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,
2 durch welches ihr auch selig werdet: welchergestalt ich es euch verkündigt habe, so ihr's behalten habt; es wäre denn, daß ihr umsonst geglaubt hättet.
3 Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, was ich empfangen habe: daß Christus gestorben sei für unsre Sünden nach der Schrift,
4 und daß er begraben sei, und daß er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift,
5 und daß er gesehen worden ist von Kephas, darnach von den Zwölfen.
6 Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viele leben, etliche aber sind entschlafen.
7 Darnach ist er gesehen worden von Jakobus, darnach von allen Aposteln.
8 Am letzten ist er auch von mir, einer unzeitigen Geburt gesehen worden.
9 Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, darum daß ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.

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Paulus sagt, dass er Christus Jesus begegnet sei und sich dann von Saulus (Christenverfolger) zum Paulus (Christ) bekannt und gewandelt hat, worauf die Schriften von ihm dann folgen.

In aktuelleren Channeling-Werken "Tatort Jesus" woraus man gewisse Bezüge bereits herleitete, wird merkwürdigerweise nur gesagt, dass Er (Jesus) Paulus an der Stelle nicht begegnet ist. Alles andere bleibt meine ich unerwähnt.

Das nebst Yogananda meine ich auch dort gesagt wurde, dass Er in Indien war, in den nicht erwähnten Jahren seins Lebens von Jahr 13-30 grob. Dass die Familie keineswegs arm war, und die bestimmten Überlieferung sehr verdreht worden ist.

Als man vorhin über die Verse nochmals stolperte, war der Eindruck der, dass Paulus ein Engel begegnet ist (vielleicht Erzengel Gabriel oder sonst ein höherer Engel - oder ist sich gar mal selbst begegnet, nur sehr breiterem Umfang - was auch immer, was braucht es uns noch weiter kümmert - Er wird's ja inzwischen wissen und ist ja nicht mehr der, der er mal war als ein Teil dessen, was er heute ist). Was dann die Klärung der Verblendung und im gewissen Sinne ein stückweit sicher auch die Läuterung der innerer Hüllen betraf, und der Wandel dann entsprechend von ihm folgte.

Es gibt viele Namens-Christen heute, doch kennen Sie Ihn, oder wird Er ihnen auch sagen, was wollt ihr? Woher meint ich mich denn zu kennen? Wobei dies eher nicht seiner Redensart ganz entsprechen dürfte.

So wie wir Christus Jesus innerlich kennenlernen, ist es eine sehr sanfte Energie, fast schon langweilig. Und man kommt sich ein Stückweit vor, als würde man in einer ältere Kapelle gerade sitzen. So eine Art leichte Brise der Fische-Energie. Es wirkt sich bei einem nach innen so aus, als ob alle ein stückweit mitgetragen wird, auf allen Ebenen. Er macht wörtlich das Joch leicht. Ansonsten vermittelt sich ja bei einem höheren Geist immer mehr als nur reines Wort oder etwas Gefühl. Das umschriebene ist ja das, wie sich eine Seele in seiner Gegenwart vorkommt. Bei allen höheren Eingeweihten vermittelt sich mit allem Gesagten auch die entsprechender Substanz jeweiliger Ebenen (so wie sie erfasst werden kann), in denen sich die entsprechende Wesenheit aufhält. Das Vermittelte ist also immer einleuchtend und reflektiert sich über die Ebenen und erklärt sich von selbst. Es ist dann umgekehrt eher schwierig, es in passende Worte und Begriffe zu stecken.

Christus war doch nicht tot die ganze Zeit, wie die heutigen Christen irgendwie immer noch glauben wollen und sich vollständig nur am historischen Jesus klammern. Die stigmatisierten Dogmen die von den Kirchen in den letzten Jahrhunderten verbreitet wurden fest umklammernd, oder vielmehr von diesen fest umklammert. Wo ist da die Erkenntnis Gottes? Oder die wirkliche Schau Christi? Wie sie einem Eingeweihten zu gewissen Zeiten und sonstigen Gelegenheiten innerer Zusammenarbeit ergibt? Wie viel Geist steckt heute noch drin? Mehr als in der restlichen Welt in allem anderen?

Die Bibel ist doch nur eine Möglichkeit wie man Christus Jesus sich nähern kann. Es ist doch nicht der Ersatz für den Inneren Kontakt. Aber gut, jedem dass seinige. Man festige den Glauben eines Jeden wo auch immer dieser liegt, lehrt Krishna in der Bibel.

War Krishna Christus? Womöglich schon, allerdings ist es ein noch anderes Licht, ein Licht ohne jeden Schatten zu erzeugen. Es gab doch vor Jesus noch keinen Menschlichen Christus auf Erden. Er war es doch der als erste Mensch in einem Zug die Einweihungen bis zur 5ten einfach mal hochgerattert ist. Als Erster und er den Menschen. Deswegen ja der Menschensohn! So dass endlich im Himmel ein würdiger Ersatz gefunden war, von den Menschensöhnen. Zuvor waren es Wesenheiten von anderswo, die sich zur Hilfestellung über gewisse Zeiten verpflichteten. Heute wird Krishna in Maitreya als Christus [dessen Jünger Jesus] ist und zur Lebzeit innerlich verbunden war und alle Weisungen von Maitreya als sein Jünger bis zum Schluss erhielt. Vermutlich hat Maitreya ihn instruiert, um alle Irritation zu vermeiden, ihn so nicht zu erwähnen. Wer weiß wie er ohnehin heute aus dem Jüdischen/Aramäisch/Griechischem übersetzt worden wäre und was man da draus machen würde heute.

Daher ist es sinnvoll manche Dinge nur aktuell zu erwähnen, und es gar nicht auf Dauer in den heiligen Schriften zu fixieren. Gibt ja mehr als genug Fanatiker, selbst in der heute sooo sehr aufgeklärten Welt.

Und wie ist Christus seinerzeit für alle gestorben?
Na in dem sich innerlich mit allen Seelen verband und für sie alle in sich gestorben ist (freiwillig oder nicht dererseits? - jedenfalls wohl die bestimmten Juden nicht enthaltend - die auch bis heute Christus nicht erkennen können und ihre Generationen vom Einzelfall immer ausgenommen).

So in etwa, sehen wir dies heute. So ähnlich warten auch heute die Namens-Christen auf einen historischen Jesus, ohne zu merken, dass er sich viel weiter entwickelt hat und längst nicht mehr diese historische Person ist. Obwohl die Himmel allen Eingeweihten auch zu Lebzeiten je nach Grad der Einweihung offen stehen, bis hin, dass zwischen Seele und Mensch überhaupt kein Unterschied besteht, obwohl dieser sonst in jeweils ganz verschiedenen Ebenen liegt und den Stoff anderer Beschaffenheit umfasst. Jeder trete also ein, der sich hinreichend vorbereitet hat und würdig ist. An sich jederzeit, womöglich ist jetzt die Gelegenheit am günstigsten.

Womöglich wird es äußerlich überhaupt keinen Klamauk geben, dass Maitreya im Fernsehen und sonst wo Auftritte macht und allen bekannt wird. Es reicht alles Innerlich. Die geistigen Welten benötigen nichts von den äußeren. Es ist immer umgekehrt. Und immer ist es so, dass sich das weiter Äußere sich an das weiter Innere wenden sollte. Grundsätzlich. Selbst für jeden Menschen sollte alles in ihm, wertvoller sein, als alles äußere um ihn. Auch andere Menschen als Seelen begriffen sind ja in ihm, als Seele.

Soweit einiger Entzerrungen, wie sie sich im heutigen Lichte zeigen.

Rückblendungen auf den heutigen Christus im Geiste

Devino M., Dienstag, 14. Januar 2020, 23:39 (vor 257 Tagen) @ Devino M.

Um die Bibel zu verstehen, sollte man sie auf Christus im Geiste wie er Jetzt ist reflektieren.

Eine Einweihung ist eine Art Aufnahme in die entsprechenden Kreise. Die jeweiligen Kreise werden jeweils von oben nach unten über die Himmel und Himmelsfamilien verteilt informiert. Bis es im Äußersten ankommt und irgend eine Art Niederschlag findet und sich Veräußerlicht. Und dann nimmt sich jeweils jeder einzelne Mensch so wichtig, dass er meint, Christus müsse ihm persönlich in seinem Alltag in Kopfe oder im Gefühl sich kenntlich machen.

Dabei macht sich Christus seiner Seele bloß kenntlich. Der Mensch kann machen was er will. Denn im Himmel wird ja nie Fleisch leben. Und doch wird es das. Dann nämlich wenn die Erde in die hochgepredigte 5.te Dimension erhoben wird. Und doch ist der Mensch bereits auf erden im ersten Himmel (von oben gesehen) und ist jederzeit für sich und seine Himmelssphäre verantwortlich. Und dann ist natürlich ein jeder in der jeweils angeschlossenen Himmelssphäre als Seele und Mensch immer zu irgend einem Prozentsatz gleichzeitig anwesend. Das ist ALLES, mit DEM HIMMEL, DER JETZT IST.

Alles weitere ist einfach glaubensgemäß. Für den einen so und den anderen so. Eben nach den einbezogenen Kreisen, den einbezogenen Ebenen und der eigenen Polarisation darauf (sprich der angesammelten Konzentration der Atome jeweiliger Ebenen in Entsprechung zum Selbst).

Eine Auferstehung ist selbstredend die 5.te Einweihung, wenn zwischen Mensch und Seele kein Unterschied mehr bestehen, es sind lediglich Hüllen im wörtlichen Sinne und je nachdem, was die Seele alles verwirklicht hat und sich selbst in jeder Hinsicht so bereitstellen kann. Vieles andere ist ansonsten eine Frage des Dienstes und der Nützlichmachung seiner Selbst.

Sehr viel mehr braucht der bereitete Kandidat nicht wissen, bis er selbst alles zu wissen vermag.. so oder so ähnlich, ohne Anspruch auf entsprechenden Wahrheitsgehalt erläutert.

Was ist die Neue Erde?

Devino M., Mittwoch, 15. Januar 2020, 00:19 (vor 257 Tagen) @ Devino M.

"Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen."

- Matthäus 6:20 -
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Besagt zynisch mal gesagt (Fleischklops bleibt immer auf Erden - aber in den höheren Dimensionen - dann in höheren Himmeln in dem Sinne, ist eben darum, ohnehin kein Tod mehr da auf viel längere Sicht, weil die Genetik etwas gepimpt wird, auch die höheren Stränge dieser in Feinstofflicheren Bereichen - die Seele wird durch ihre Schätze, also Selbstverwirklichungen, ihre Erhöhung wie auf einer Waagschale erhalten).

Allerdings ist es eben darum, dass man dem Tode nicht glaubt, für die Höheren Ebenen es gar nicht entscheidend, was unten geglaubt wird, und da sie den selben Quatsch nicht glauben, ist es einfach nicht entscheidend.

Warum erinnert der Mensch nicht als Mensch sich, an dem was im sogenannten Jenseits geschieht? Er glaubt deswegen nicht daran, weil seine Seele ihn nicht mit der Erinnerung prägt (damit der Mensch ein normales Leben kann, auf den Durchschnitt angewandt gesagt). Und grundsätzlich prägt die Seele doch nur das, worin sie ist. Wenn sie also nicht vollpräsent in den unteren Körpern ist (und diese sollen ja vom Tag her ruhen), dann prägt sich auch keine Erinnerung ein. So dass selbst einem Eingeweihten niederen Glaubensgrades, die Illusion vormacht, dass er nicht weiß, wer er wirklich als Seele ist. Es hat alles seine Funktion und seinen Sinn.

Im Grunde ist die Auflösung des Illusion über den Tod, mitunter auch mit der Erhöhung der Erde [also dem neuen Himmel gemäß der Bibel] in eine höhere Sphäre verbunden.

Warum ist der neue Himmel für die Erde bereits bereitet?
Na weil das im Grunde genommen die heutigen Himmel - vielleicht die bisherigen - der Astralgeistigen waren. Die ihr Seelensein im Astralen schmiedeten! Sie werden dann von den heutigen Menschen erkannt und genutzt, und sind ja mit der Erde über verschiedene Stellen verbunden.

So könnte es wohl folgen...

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