Zitate Januar 2020 - die geistigen Werkzeuge (alle)

Devino M., Samstag, 04. Januar 2020, 15:49 (vor 188 Tagen)

"Der Intellekt gleicht Gliedmaßen ohne die Fähigkeit der Bewegung. Erst wenn Gefühl hinzukommt und sie beweglich macht, können sie sich rühren und andere beeinflussen."

- Swami Vivekânanda -

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Der Intellekt kann nichts bewegen. Es ist wie eine Werkbank mit einer spezifischen Säge, wo man ein paar Ideen zurecht schneidet und ein entsprechendes Resultat dann hat. Wenn man es immer weiter zerschneidet, dann hat man nur noch Späne. Also ist es ratsam, zu prüfen, wann und wofür welches geistige Werkzeug benötigt wird. Um jeweiliges dann zu gebrauchen.

Nehme man eine Überzeugung. Suche den Erweis dieser im Geiste. Hat man diesen, so hat man einen Glauben. Entwickle man also diesen Glauben weiter, dann entwickelt man zugleich auf Seelenebene seinen geistigen Willen mit.

Was ist da also mehr wert, eine stellenweise verblendete Überzeugung, die sich auf ihrem Wege schon noch läutern wird, wenn die Umstände oder der Weg es jeweils einfordern sollten? Ist also der Wert darin nicht oft größer, den entsprechenden Willen und Glauben desjenigen sogar noch weiter zu stärken. Als Recht in einer Auseinandersetzung von Überzeugungen zu behalten?

Nur hat man einen Willen entwickelt, bleibt selbst bei diesem Werkzeug, dass seine ursächliche Sphäre weit im Geistigen hat, immer noch für den einzelnen die Frage, wann er welchen Gebrauch in welcher Weise damit macht.

Hebräer 11:1,3 - Glaube lieber heute, statt morgen

Devino M., Sonntag, 12. Januar 2020, 13:20 (vor 180 Tagen) @ Devino M.

Bibel - Hebräer 11:1,3

"Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht."

"Durch Glauben begreifen wir, dass die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so dass das, was gesehen wird, aus Dingen geworden ist, die nicht in Erscheinung treten."
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Es besagt nichts anderes, als dass Gottes Wort, wie es in Ansehung dessen, was nicht war, gesprochen wurde, alles in bestehen rief. Da das Wort auf keinen Widerstand traf, denn es gab ja nichts, besteht es also genau so, als Urlaut, als würde es Gott heute noch sprechen, weil alles andere darin nur einen Aufsatz und Einsatz bildet.

Es besagt nichts anderes, als das Gott und alles jetzt jederzeit bestehen, und man innerlich mit allem arbeiten kann. Es besagt also, soweit der Mensch sich nicht jetzt im Augenblick, als Mensch und zugleich als Seele erfährt, dass er sich selbst aus seinem Himmelreich aussperrt. Für gewöhnlich wird dies ja eine Aufhängung und Fokus im Astralen bilden, deswegen durchströmen die Emotionen (Kollektiv) und Gefühle (Menschlich), oder eben die Mentalen Dinge. Alles genau so, wie der Willentliche Fokus von Oben den Menschen unten erreicht, und wie der Glaube des Menschen nach oben reicht. Und das obere tritt hinzu, so wie eine Seele (nicht der Mensch) damit gelernt haben umzugehen. Dass bedeutet, dass die Astral-/Mental-Himmel und Auskopplungen, kaum viel höher sind, als das Menschliche Leben der heutigen Welt. Nur anders. Im Astralen, sind es die schönen Farben, im Mentalen mag es die Kraft des Feuers sein, usw., welche lediglich hinzukommen. Ansonsten bilden einzelne Seelengemeinschaften einzelne Himmelsbereiche (für den Durchschnitt). Es ist alles also eine Widerspiegelungen des Geistigen, vollständig, nur immer weiter runter besehen.

Es besagt unter anderem auch, dass es einen Tod nicht gibt, und lediglich die äußerste Hülle entfällt. Mit allen ihren Vorzügen des Genusses, und Nachteilen des Leidens. Mehr nicht, dann mag es so sein, dass der Mensch aus all seinem Glauben seine Wirklichkeiten konstituiert und sich mehr oder weniger vor ihnen erschrickt, weil sie ein Bild seiner Selbst um ihn als Seele bilden. Die Seele bräuchte ein Leben lang nicht einmal den Platz im Himmel verlassen, bis das einzelne Menschliche Leben rum ist, welches die Seele verdunkelte und ihren Handlungsraum im Geistigen einschränkte.

Es besagt also auch, dass alles lediglich eine Art von Verblendung und Illusion ist, wie sie Ebenenübergreifend vom Menschen und der Seele in ihre Bahn und Sphäre gezogen und jeweils geglaubt werden. Es ist für die Seele also eine Einschränkung ihres Willes für den eigenen Gebrauch, und Hingabe des Willens für den Menschen und das Kollektiv, was sich darin einfindet. Für den Augenblick der Inkarnation eines Menschen in eine äußere Welt - ist dies also für die Seele nichts. Eine Meditationssitzung. Die Zeit findet nur in jeder jeweiligen Sphäre, die von unten vom Menschen, nach oben in die Seele sich vollzieht. Gewisse Kollektive Dinge sind also darin notwendig enthalten, weil die Seele die Sphären passiert und einbezieht.

Also ist es jederzeit Zeit und an der Zeit, möglichst die gängigen Verblendungen abzulegen und Illusionen aufzugeben. Es ist keine Predigt zur Selbstverantwortung. Man missversteht diese, wenn man meint, es wäre etwas, was man mit der Zeit übernimmt. Es ist umgekehrt, alles, wofür man die Verantwortung in sich und an sich übernimmt, dieses nur ist einem möglich und gegeben. Als Mensch und Seele besehen. Möglicherweise ist dies sogar notwendiger Weise so. Oder etwa sollte der Geist irgendwo zur Persönlichen Belustigung Bespaßung dienen? Nein, es wird doch geistig alles gesehen, und dort wo möglich alles gegeben. Nur nicht einseitig, sondern mehrseitig, so wie es sich aus allem ergibt.

Aber was hilft Euch mein Glaube?
Mein Glaube ist meine Rettung!
Euer aller Glaube, ist die eure, nach ihrer Weise!

Hebräer 11:2 - Zeugnis durch Glauben

Devino M., Sonntag, 12. Januar 2020, 15:30 (vor 180 Tagen) @ Devino M.
bearbeitet von Devino M., Samstag, 18. Januar 2020, 00:16

Hebräer 11:2

"Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen."
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Die Gottgeborenen, wenn man so sagen wollte, sehen die Zeit und alle Schöpfung zugleich auch auf sich zukommen. So dass sie ihre eigenen Einwirkungen bis zu einem gewissen Grad auch revidieren können. Dies wird dadurch bedingt, dass sie sich von einer viel höheren Ebene bzw., mehr wohl noch, weil sie sich kosmisch allem annähern [und dies ähnlich wie die Astralebene dieses Systems, die Dinge einmal dreht - grob erklärt].

Gott ist wenn man alle Sonnensysteme und Galaxien zusammennimmt - als der Erste und anfänglichste Ursache genommen - auf seiner Ebene nicht auszuhalten, für keinen seiner Schöpfungsteile im Einzelnen [nur die Einheit von allen ;-) ]. Für keinen, außer sich selbst, den jeder muss sich ja irgendwie und irgendwo aushalten können, sonst könnte er wie er ist nicht bestehen. Also kann kein Mensch Gott sehen und dennoch leben. Und jede Seele je nach Einweihungsgrad eben nur so.

Und wie kann Gott einem jeden nahe sein dann? Er ist doch fern und unerreichbar, für jeden? Nun, wenn er jeder Ebene aller ihrer Art nach alles vollkommen widerspiegelt, was sie ihm entgegensetzt, dann kann er sich allem nach belieben annähern. Er braucht nur dort, wo er sich in welcher Weise auch zeigen möchte, lediglich 99% zu spiegeln und 1% seiner selbst zeigen. Und dies auch noch in jeder beliebigen Weise. Es ist nur eben darauf anzuwenden, wodurch er sich zeigen wollte. Alle Ebenen nach Stofflichkeit ihrer Art wären daher für Gott wohl kaum ein Problem, was in den Instinkten von den Instinkten seiner Schöpfungen auch schon teils instinktiv teils bewusst genutzt oder gehandhabt wird.

Eigentlich banal, ist es nicht!?

Markus 3:28-30 - Zum Thema Sünde und Heiliger Geist

Devino M., Samstag, 18. Januar 2020, 00:15 (vor 175 Tagen) @ Devino M.

Markus 3:28-30

[Interlinearübersetzung]
"Wahrlich, ich sage euch: Alles wird vergeben werden den Söhnen der Menschen, die Sünden und die Lästerungen, alles, was sie lästern mögen; wer aber lästert gegen den Geist heiligen, nicht hat Vergebung für die Ewigkeit, sondern schuldig ist er ewiger Sünde. Denn sie sagten: Einen unreinen Geist hat er."

[Luther-Übersetzung] "Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden vergeben den Menschenkindern, auch die Gotteslästerungen, womit sie Gott lästern; wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung ewiglich, sondern ist schuldig des ewigen Gerichts. Denn sie sagten: Er hat einen unsauberen Geist."
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Bei den Christen der Religion heutiger Welt mit wohl das Heikelste, wenn es also nie vergeben wird.

Nun, wo man dem heiligen Geist Gottes spottet, dort wird Er einem nie mehr wieder begegnen. Einfach oder? Wer soll das vergeben? Wobei dies wohl jede Ebene einzeln implizieren dürfte. Dann darf man alles selbst rausfinden und wohl zusehen, wie man zurecht kommt.

Ansonsten legt ein jeder jederzeit Zeugnis für sich selbst ab mit allem auf jeder Ebene.

Sünde aus Sicht Gottes im Verhältnis Christi

Devino M., Samstag, 18. Januar 2020, 14:40 (vor 174 Tagen) @ Devino M.

Römer 2:6 (Bibel):
"Und er wird einem jeden nach seinen Werken erstatten."

Bhagavad Gita 18:12
[Yogananda]"Die dreifältigen Früchte des Handelns - die guten, die schädlichen und die gemischten - ernten die Nicht-Entsagenden nach ihrem Tode; doch die Entsagenden ernten sie nie."

[Prabhupada]"Jemandem, der nicht entsagungsvoll ist, fallen nach dem Tod die dreifachen Früchte des Handelns zu - wünschenswerte, unerwünschte und vermischte. Diejenigen aber, die im Lebensstand der Entsagung stehen, brauchen solche Ergebnisse nicht zu erleiden oder zu genießen."
***
Vergibt Gott Sünden?

Nein, Er erstattet jedem das seine exakt zurück. Denn andernfalls würde es implizieren, das Gott selbst Sünde kennt [was ja mehr oder weniger eine Abkehr an der bestimmten Stelle von Gott lediglich darstellt - und sich auf verschiedener Ebene in irgendeiner Weise manifestiert].

Deswegen ist Christus in Jesus als dem Ersten Menschensohn Gottes der so in den Himmel hochschoss mit den Einweihungen und allem was dazu gehört, die besondere Rolle zuteil, der Christus dieses Systems zu sein [EINER für ALLE an der STELLE reicht auch]. Durch Ihn erkennt Gott die Vollkommenheit des Menschen erst nach seiner Weise.

Und wer dem Heiligen Geist spottet [der als Überbrücker zwischen Fleisch und Geist agiert], der wird Diesen an Jeweiliger Stelle wohl nie wieder sehen. Deswegen heißt es in der Bibel, dass es die Einzige Sünde sei, der nicht vergeben wird. Soweit dies nach aktuellem Stand der Einsichten jedenfalls.

Heraklit: Natur des Weges

Devino M., Sonntag, 19. Januar 2020, 17:38 (vor 173 Tagen) @ Devino M.

"Der Weg aufwärts und der Weg abwärts ist ein und derselbe."

- Heraklit -
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Nun, ob man nach unten strebt, weil man dort lebt,
oder nach unten geht, weil man hilft und's hebt,
da der Unterschied in den Dingen mehr besteht.

Selbiges nun auch nach oben gerichtet entsteht,
denn ob man nur die Wünsche hegt und das Höhere nicht versteht,
daher kaum dort besteht, denn jedes Werk nach Substanz und Art,
worin verrichtet dieses ist, ebenso es führt wo man verharrt.

Somit ist der Weg tatsächlich irgendwo derselbe,
und doch ist es ja immer in der Weise, als Reise,
ganz abhängig wo man bereits steht, da es nur dort für jeden weiter geht.

Gott ist nicht Exklusive, sondern Inklusive, denn das Exklusive ist entweder in Ihm, oder ist nicht. Das Wesentliche ist aber immer das, was ist. Und da es bereits ist, braucht es nicht gehoben werden, es braucht nur verteilt werden. Ist ja nicht anders wie bei Erde und Sonne - so auch innerlich dreht sich Gott nicht um den Menschen und Jesus tänzelt auch nicht innerlich um den Einzelnen herum. Sondern Sie sind innerlich in Ihrer Weise für jede Seele entsprechend da, und so wie man sich innerlich worin nähert, dort ist dann die bestimmte Schnittmenge für jeden nach seiner Weise mit allem. So mal ganz Grundsätzlich in den Raum gestellt.

Und deswegen die Frage, wie weit steht heute eine Religion eher Gott im Wege, oder wie weit hilft ist sie der Menschheit nützlich sich Gott zu nahen? Oder ist Gott ein Theoretisches Konstrukt und nicht ganz und gar praktisch und wirklich und allen irgendwo nach ihrer weise nah, so wie eben sie sich selbst ihrerseits Gott angenähert haben?

V.van Gogh: Arbeit, arbeit, arbeit...

Devino M., Mittwoch, 22. Januar 2020, 01:31 (vor 171 Tagen) @ Devino M.

"Du siehst, was ich gefunden habe: meine Arbeit; und du siehst auch, was ich nicht gefunden habe: alles Übrige, was zum Leben gehört."

- Vincent van Gogh -
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Irgendwie ist es auch so, entweder hat man Zeit zum Leben, oder Zeit für die Arbeit. Mit etwas Glück nur gelingt es beides zu vereinen.

Das Leben ist kurz, denn gewiss, wo die Genetik wenig verpfuscht ist, [und selbst in der Bibel sind klare Mitteilungen dazu da], dann kann einer schonmal ein paar hundert, oder ein paar tausend Jahre leben.

Der Hacken, man kann da so schnell nicht weg, wenn man sich nur vor Augen führt, wie rasant z.B. die Entwicklung sich auf Erden vollzieht. Das ist halt die Sache mit der Arbeit. Es geht selten alles unter einen Hut zu bringen, oder eben so gut es geht. Vergnügen wird man sich derweil wohl wo anders besser können, aber dann bekommt man halt hiervon nichts mit, und kann daran weniger wachsen.

Meister Eckhart: Das Werk und Leben

Devino M., Freitag, 24. Januar 2020, 22:33 (vor 168 Tagen) @ Devino M.

"So soll es ein guter Mensch halten: mein Werk ist nicht mein Werk und mein Leben ist nicht mein Leben."

- Meister Eckhart -
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Wie soll das Leben einem gehören, wenn es doch der Odem Gottes ist, aus dem das Leben jederzeit erneut stammt? Selbst also der physische Körper ist aus Deva-Substanz erbaut und ist also ein Körper der Devas. Oder banal gesagt, das physische Körper gehört diesem Planet selbst, es ist doch alles dem Planeten entstammend, von der Seele abgesehen. Die Seele selbst ist in einem gewissen Sinne der Odem wohl selbst?!

Also auch jedes geistige Werk, es enthält doch Substanz verschiedener Ebenen, z.B. Manas, Buddhi und Atma. Und so wie für die Seele, das Physische, Astrale und Emotionale als Stoff vernommen wird, so wird auch Manas, Buddhi und Atma in einem anderen Sinne von der Monade als Stofflich wahrgenommen, und ähnlich dem der physischen Hände für den Menschen, so auch in einem anderen Sinne Arbeitsmittel. Oder jedenfalls jeweiliger Stoff aller Ebenen der einbezogen wird.

Nur wessen wollte man sich rühmen? Denn selbst alles dieses ist ja in verschiedensten Engelssubstanzen und anderweitige Dinge selbst aus kosmischen Ebenen stammend. Eigentlich ist man ständig in allem irgendwo immer noch eingebettet, und ja mindestens in Gott, so weit wie alles irgend eine Übereinstimmung zu Ihm bildet und in Seiner Willenssubstanz mit enthalten ist.

A.Schopenhauer: Bescheidenheit

Devino M., Montag, 27. Januar 2020, 22:09 (vor 165 Tagen) @ Devino M.

"Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit; bei großen Talenten ist sie Heuchelei."

- Arthur Schopenhauer -
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Ist Bescheidenheit bloß die Art, wie man sich nach außen gibt? Oder doch eher der Verzicht auf Geltung? Oder auf die Dinge bezogen, Verzicht auf alles Übermaß? Und im Verhältnis mit anderen, etwas was sowohl der Begegnung auf Augenhöhe entspricht, als auch, gleichmäße Aufteilung der gemeinsamen Dinge.

Ehrlichkeit mit sich selbst, bedingt Erkenntnis seiner Selbst.
Und Ehrlichkeit als Selbst, bedingt auch die Nutzung der Talente.

Buddha: Es rette ein jeder sich selbst

Devino M., Dienstag, 28. Januar 2020, 23:08 (vor 164 Tagen) @ Devino M.

"Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen."

- Buddha -

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Ist ganz einfach: Wer soll denn einen tragen, wenn nicht man selbst es tut?
Wo wäre da dann man Selbst, wenn man es nicht selbst wäre?

Es wäre einfach nicht der eigene Weg, wenn es nicht der eigene ist. Und die Rettung wäre ja dann außerhalb eines selbst, wenn sie nicht in einem selbst läge. Doch was wäre wohin gehend gerettet dann? Wenn es irgendwo ist, wo es sonst nicht selbst ist.

Selbst Christus sagt nicht, du brauchst nur von mir irgendwie überzeugt sein und gut ist, sondern fordert auf, dass eigene Kreuz selbst auf sich zu nehmen und Ihm zu folgen. In dem, was er bis zur Auferstehung vollbracht hat. Und so wie es im äußeren Beispiel durch Ihn gegeben ist, so dies im Geiste selbst vor sich leben.

Andernfalls kommt man nur sehr bedingt raus, aus der Nummer mit dem Kreislauf auf Erden. Und überhaupt aus einem jeden Kreislauf entsprechender Art und Ebene.

Offenbarung 20:4-6 - Auferstehung

Devino M., Freitag, 31. Januar 2020, 00:16 (vor 162 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung 20:4-6 [Interlinearübersetzung]:
"Und ich sah Throne, und sie setzten sich auf sie, und Gericht wurde gegeben ihnen, und die Seelen der mit dem Beil Getöteten wegen des Zeugnisses Jesu und wegen des Wortes Gottes, die auch nicht angebetet hatten das Tier und nicht sein Bild und nicht angenommen hatten das Kennzeichen auf Stirn und an ihrer Hand. Und sie wurden lebendig und herrschten mit Christus tausend Jahre.
Die übrigen der Toten nicht wurden lebendig, bis vollendet waren die tausend Jahre. Diese Auferstehung die erste.
Selig und heilig der Habende teil an der Auferstehung ersten; über diese der zweite Tod nicht hat Macht, sondern sie werden sein Priester Gottes und Christi und werden herrschen mit ihm die tausend Jahre."

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Was ist Auferstehung anderes, als die 5te Einweihung der Theosophie nach? Und dies schon sehr sehr detailliert erklärt. Wie der Weg hin führt. Und durch Christus Jesus im Leben vorgemacht. Und natürlich gilt die Auferstehung, wenn sie zur Lebenszeit erreicht wird nur, nicht hinterher.

Der zweite Tod hat keine Macht mehr? Sie sind doch schon reine Seelen (Meister der Weisheit). Und der erste Tod? Wenn der zweite Tod laut Offenbarung an anderer Stelle etwas endgültiges ist, wie oft kann dann erste Tod also erfolgen?

Unter anderem zeigt sich auch (nebst vielen anderen Andeutungen in der Bibel), das Reinkarnation überhaupt nichts fremdes war. Und zudem das heutige westliche Verständnis entspricht eh der Seelenlehre nach Sokrates, Platon und Aristoteles im Westen. Gar nicht mal so sehr das der Juden, nach Nefesh [Tierseele/Gattungsseele - an der auch der Mensch Anteil hat mit den Tieren gleich], Neshama als individuelle Seele aufgefasst [wobei fraglich, ob damit eine unsterbliche Seele gemeint war]. Und Ruach als Geist und auch als Lebensodem aufgefasst.

Und die Inkarnationslehren im Indischen durch Krishna wohl 3.100 Jahre vor Christus bereits gelehrt und die Bhagavad Gita etwas um 700 Jahre vor Christus in der heutigen Überlieferung niedergeschrieben worden. So waren die Lehren also schon vor dem heutigen Christentum im Osten gängig. Während Krishna einer anderen Schöpfung entstammt und kein Mensch war, ist Jesus der erste Mensch gewesen, der für die Menschheit die Tür bis zur 5ten Einweihung weit geöffnet hat. Und damit ja Widergeburt sich erübrigt, ab der 5ten Einweihung. Oder freiwillig, oder man materialisiert sich eine Verkörperungsform. Aber im wesentlichen befindet man sich geistig im Himmel und ist ständig in irgend einem telepathischen Austausch mit Christus und seinem Umfeld. Grob mal so gesagt.

Anbetung Satans? Heißt den Geist der Welt anzubeten und zu verehren, was sonst? Und die rechte Hand entspricht der Tätigkeit im Sinne Satans, und der Kopf? Die Gedanken zu denken, wie sie der Welt entstammen, und nicht der eigenen Seele. Und die Eingeweihten herrschen die tausend Jahre (die so beliebig lang sein mögen wie so wollen) mit Christus immerfort im Himmel.

Soweit dem Christlichen Sinne nach erklärt.

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