Was wäre wenn... (alle)

Devino M., Montag, 15. Juli 2019, 22:42 (vor 151 Tagen)

Eine mögliche Zukunft, wenn man sich auf das Wesentliche besinnen würde, so könnte diese so aussehen:

Was braucht man als Mensch sehr viel mehr, als einfache 4 Wände, es braucht ganz sicher keine Betonklötze dazu. Es reicht eine Art größerer Container, aus einer Art speziellem Glas etwa, wo man in alle Richtungen schauen kann. Es kann ja ruhig ein kleines abgeschirmtes Klo dabei sein, vielleicht so etwas wie eine Art Küche. Ansonsten ein Arbeitsplatz, ein Bett, mit dem man in den Sternenhimmel schauen kann. Und sehr viel mehr auch nicht...

Wenn dieser Container dazu auch noch modular mit anderen nach belieben zusammengesetzt werden könnte, oder für sich genommen, überall in der Welt platzierbar und versetzbar wäre. Im Dschungel, oder wohin es auch immer einen jeden hin verschlägt.

Der Arbeitsplatz ist über die modernste Kommunikationstechnik mit allem verbunden, jeder kann überall sich mit allen austauschen und mitarbeiten. Und vielleicht noch dazu eine Art Teleportationstechnologie [für eine solche Entwicklung, muss entweder der Raum aufgelöst werden, für denjenigen oder dasjenige was teleportiert wird, oder die entsprechenden Körperlichkeiten, oder beides nach Erfordernis].

Natürliche Kommunikation

Devino M., Montag, 15. Juli 2019, 22:52 (vor 151 Tagen) @ Devino M.

Langfristig wird die Kommunikation sich ohnehin in Richtung Telepathie entwickeln. Ganz sicher ist dies sogar die natürlichere Weise der Kommunikation. Allerdings bedingt dies auch, dass ein jeder halbwegs mit sich selbst und seinem ganzen Umfeld im reinen ist.

Telepathie findet ohnehin statt - man nehme nur das Beispiel von Massenpanik. Das wäre dann die triebhaft instinktive Telepathie. Dann gibt es die auf emotionaler Basis, und schließlich die mentale Telepathie.

Es ist heute und war schon immer irgendwo natürlich gegeben sich telepathisch auszutauschen. Es ist eher alles etwas überladen heutzutage, was dann einen bewussteren Gebrauche stört. Ansonsten ist es eine Frag, wo einer sich wie polarisiert hat und hält.

Lichtgeschwindigkeit

Devino M., Dienstag, 16. Juli 2019, 23:17 (vor 150 Tagen) @ Devino M.

Lichtgeschwindigkeit wird mit 299.792,458 km/s angegeben. Dies wurde unter verschiedenen Laborbedingungen so gemessen und gilt als erwiesen. Für Funk/Radiowellen gilt ebenso diese Geschwindigkeit, wie für alle elektromagnetischen Wellen. Hierzu geht man vom Vakuum als Medium aus - d.h. eine störungsfreie Umgebung.

Wären es km/h, dann bräuchte man sowas wie eine ISS nur von 28.000 km/h auf das 10fache zu beschleunigen, dann wäre Alpha Centauri mit knapp 4 Jahren und Sirius in knapp 8 Jahren erreichbar. Wega mit 25 Jahren, Arktur mit 36 Jahren, Reticuli mit 39 Jahren, die Plejaden mit etwas weiterer Entfernung in lediglich 444 Jahren erreichbar. Nur ist die Distanz nach physisch-materiellem Vakuum bemessen etwas größer. Lichtgeschwindigkeit auf die Minute genommen, wäre also knapp 18 Mio km/m und auf die Stunde dann etwas über 1 Mrd km/h. D.h. also nach äußeren Maßstäben und vom heute bekannten Stand der Technik genommen, ist dies ein Ding der Unmöglichkeit diese Distanz in absehbarer Zeit überbrücken zu können.

Doch wie schnell ist die Telepathie auf Astral-/Emotionaler-Ebene, wenn man dies von der Substanz der ätherisch-komplementären Ebene anginge und dies das Medium dazu wäre? Wie schnell wäre die Übertragung wenn man vom Mentalen Stoff im Äther ausginge? Und gibt es ein Unterschied zwischen beidem in der Übertragungsgeschwindigkeit? Oder ist die Reichweite auf ein gewisses Umfeld beschränkt bei der Telepathie? Doch hindert es ja nicht das Substrat selbst, sowohl hier wie auch überall anders in vergleichbarer Konsistenz zu bestehen.

Was wäre wenn die 300.000 km/s als Lichtgeschwindigkeit lediglich für die physisch-materielle Ebene gelten, für das Astrale eine andere Geschwindigkeit gilt, und für das Mentale noch eine andere Geschwindigkeit, so wären die technischen Möglichkeiten und Voraussetzungen ganz andere, unter Einbeziehung der entsprechenden Ebenen oder von diesen ausgehend. Dabei sind dies alles noch die verhältnismäßig materiellen Ebenen, auf alles andere Kosmische bezogen. Und es gibt sowohl Substanz wie auch Stoff, also einen fassbaren Äther dafür, mit dem gearbeitet werden kann.

Man muss die Natur der Dinge erst verstehen, bevor man die entsprechende Technik darauf aufsetzen und entwickeln kann. Man muss das Subjektive und das Objektiven nach heutigem Stand näher zusammenbringen. Denn das Subjektive ist oft objektiver als das sogenannte Objektive. Einfach weil das Subjektive nicht den selben Bedingungen der Zeit ausgesetzt ist, wie das heute zum Objektiven gezählte. Dadurch ist das was heute als objektiv zählt, meistens einem viel stärkeren Wandel unterworfen, als das sogenannte Subjektive, für welches also genau genommen eine größere Objektivität gilt, wenn auch nicht auf alles bezogen (d.h. flüchtige oder vorübergehende Vorgänge ausgenommen).

Was wäre wenn...

König Artus, Samstag, 27. Juli 2019, 18:50 (vor 139 Tagen) @ Devino M.

Mensch Divino,
jetzt weiß ich, weshalb ich so eine Freude an deinen Beschreibungen hatte.

Wer von der vierdimensionalen Welt zum ersten Mal auf die dreidimensionale zurückblickt,
begreift mit einem Mal, dass er die Welt, in der er lebt, noch nie gesehen hatte. Stellte er sich die dreidimesionale Welt als Bild vor, so hatte er bislang nur einen Seitenblick erhascht, eine bloße Linie. Erst der vierdimensionale Raum erlaubte die Wahrnehmung des ganzen Bildes: Nichts steht der Sicht mehr im Wege, selbst das Innere verschlossener Räume liegt offen dar. Simpel. Wenn alles ohne Wände und Abdeckung offen daliegt, muss das Auge des Betrachters das Hundertmillionenfache an Informationen verarbeiten wie im dreidimensionalen Raum.

Wow ,,, man sieht durch nichts hindurch, man sieht einfach alles. Als würde man einen Kreis auf ein Blatt Papier zeichnen und dabei das Innere des Kreises sehen, ganz ohne durch etwas hindurchzusehen ,,,

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