Stellen wir klar (alle)

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 00:30 (vor 166 Tagen)

Stellen wir klar das wir hier nur das Fußwaschwasser von Krsna bekommen. (Der Ganges ist das Fußwaschwasser von Krsna)
Aber das Fußwaschwasser von Krsna reinigt alle Sünden, das klare Wasser das er nimmt wäre viel zu klar.

Was im Forum ankommt ist das Fußwaschwasser. Aber das reinigt uns. Die wahren, höheren Früchte unserer Geistesarbeit werden "weggeerntet" und an einem höheren Ort gebracht bevor sie hier ins Forum gelangen könnten. Aber es würde wahrscheinlich die Internet Verbindung nicht aushalten, deswegen ist auch alles gut wie es ist.

Religionsverwirrung

Sidartha, Donnerstag, 31. Januar 2019, 22:42 (vor 166 Tagen) @ Sidartha
bearbeitet von Senarius, Freitag, 01. Februar 2019, 09:49

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=13604

Gestern habe ich in einem Youtube Video von Ananda Krsna etwas zu dem Thema gehört, er hat in dem Video die Frage erörtert: Ist Krsna der Gott der Bibel?

Die Frage wird, wie vielleicht bekannt ist auch in Christlichen Kreisen diskutiert, ist Jesus der Gott im alten Testament?

Herr Melchizedek sagt nein. Das Tetra Grammaton ist nicht der Name Gottes sondern der Name des Teufels. JHWH war einmal eine Wesenheit sagt Ramtha, aber aufgrund dessen, dass diese Wesenheit die Juden in der Wüste zwingen wollte, ist sie von Ramtha getötet worden.

Mehr beweis als die Wahrheit sagen geht nicht.

Auch Ananda Krsna sagt in seinem Video. Die Christen würden sagen, Jesus ist Gott. Die Juden und die Moslems nicht. Als Krsna Mönch sagt er natürlich, dass Krsna Gott ist. Und Jesus "nur" eine Hohe Seele die mit besonderen Fähigkeiten von Gott ausgestattet wurde.

Rudolf Steiner sagt, im Außen kann es keine absolute und endgültige Wahrheit geben.

Der Begriff Gott ist erst einmal ein Wissenschaftlicher Ausdruck habe ich Herr Melchizedek gestern sagen hören, es ist die Visitenkarte jedes Wissenschaftlers wie sein Gott-Begriff aussieht.

Der angesehenste Diener Gottes, ist der, der keine Religionsunterscheidungen macht. Heißt es im Kenntnis Buch.

Es ist erforderlich, dass jeder eine Religiöse Sättigung erreicht aber er dann doch bitte zum Universalen Bereich übergehen soll. Heißt es auch.

Ein glücklicher Mensch ist einer der stets Sand mit Gold vergleicht.

Ich kritisiere nicht ich konstatiere bloß. Ich kann zwar einen Nutzen daraus ziehen, dass einer einen Unterschied macht zwischen Jesus und Krsna, es ist mir zwar komisch wo dieses Wissen her kommt, aber ja man kann es so sehen, das reicht aus um es anzunehmen, Ich kann auch einen Nutzen daraus ziehen, dass einer ein Krsna Mönch is so wie Ananda Krsna, er hält eine Form ein, vielleicht macht er das um etwas anderes zu bekommen, und muss Schluss endlich dann doch noch im engsten Sinne die Krsna Mönch Form einhalten, aber erst ein mal ist das was. Nur mutet irgend wo eine Faulheit an sich zu bewegen, wenn er in seinem Video sagt, Krsna ist die höchste Person und ich muss nicht mehr nachdenken, ich weiß zwar, jeder sagt sein Gott sei der Höchste usw...

Keine Ahnung.

In der Bibel wird von einer Sprachverwirrung erzählt. Es gibt verschiedene Menschen mit verschiedenen Muttersprachen. Herr Melchizedek sagt es wird Deutsch gesprochen. Deutsch ist das Sanskrit Europas. Deutsch ist Planetarische Verkehrssprache.

Im Koran heißt es, "hätte ich gewollt, ich hätte euch allen ein Religion gegeben." Herr Melchizedek sagt wieder Odin sei der höchste Gott, und er ist auch höher als alle Höchsten Götter.

Langsam Dämmert mir, es geht um Treue.

So wie es in den Psalmen steht, weh mir, so ich Dich O Jerusalem vergesse, so soll mir die Hand verdorren.
Im Übertragenen Sinn heißt dass, man hat eine Verpflichtung seines Ortes gegenüber.

Im Namen der Rose Film gibt es einen der nur ein Kaudawelsch vieler Sprachen spricht aber keine recht und richtig. Der Meister erklärt dem Jünger, der war nicht treu, deswegen ist er Sprachverwirrt.

Es geht auch um Begriff Pflege. Keine Worte mehr zu haben ist schlimm, keinen Ort zu haben ist schlimm.

Ein paar Fragen die sich mir aufwerfen als ich den Text gelesen habe auf den ich hier antworte.

Fehlt den Christen was wenn sie Krsna nicht annehmen? Und umgekehrt?
Hat es auch sein Gutes nur eine Religion zu kennen und tief und breit usw hineinzu gehen?
Gibt es einen Universellen Standpunkt?
Ist der Standpunkt Krsna sei nicht in gleicher Weise Mensch-en-sohn wie Jesus zwar ein vielleicht legitimer aber nicht auch ein Standpunkt, also auch eine eigene Religion?

Religion ist nicht für Zeremonielle Ordnung da sondern für Selbsterkenntnis. (Schluss Gedanke, aus Mangel an Besseren Worten)

Religionsentwirrung

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 10:13 (vor 166 Tagen) @ Sidartha

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=13604

Gestern habe ich in einem Youtube Video von Ananda Krsna etwas zu dem Thema gehört, er hat in dem Video die Frage erörtert: Ist Krsna der Gott der Bibel?

Die Frage wird, wie vielleicht bekannt ist auch in Christlichen Kreisen diskutiert, ist Jesus der Gott im alten Testament?

Herr Melchizedek sagt nein. Das Tetra Grammaton ist nicht der Name Gottes sondern der Name des Teufels. JHWH war einmal eine Wesenheit sagt Ramtha, aber aufgrund dessen, dass diese Wesenheit die Juden in der Wüste zwingen wollte, ist sie von Ramtha getötet worden.

Mehr beweis als die Wahrheit sagen geht nicht.

Auch Ananda Krsna sagt in seinem Video. Die Christen würden sagen, Jesus ist Gott. Die Juden und die Moslems nicht. Als Krsna Mönch sagt er natürlich, dass Krsna Gott ist. Und Jesus "nur" eine Hohe Seele die mit besonderen Fähigkeiten von Gott ausgestattet wurde.

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Was heißt Gott? Gott ist alles was ist, wenn derjenige nicht alles was ist ist, dann ist er nicht Gott. Allerdings kann es sein, dass er Gott für eine oder mehrere verschiedene Ebenen und Kreise darstellt und repräsentiert. Dann nämlich, wenn er alles zu repräsentieren in der Lage ist, was von allen dort zu der Zeit lebenden Menschenseelen fassbar ist.

Christus Jesus ist mindestens ein Eingeweihter 5.ten Grades. Er ist der erste Mensch, der das Christusbewusstsein erreichte und als Mensch verwirklichte. Dadurch nimmt er die Rolle des Christus für die Erde ein. Beim erreichen der 5.ten Einweihung ist es so, dass man entscheidet, ob man die Verkörperung (Leiblichkeit) übernimmt, wie sie ist, als man die 5.te Einweihung erreichte, oder diese in modifizierter Form übernimmt, oder sich eine komplett neue bastelt. Fortan kann man sich ohnehin in verschiedener Gestalt manifestieren (als Seele). D.h. es kann auf Erden einige mit 5.ter Einweihung geben, die allerdings nicht erwacht sind, und somit diese Möglichkeiten ihnen nicht gegeben sind, wie sie ihrer Seele möglich wären (d.h. sofern sie nicht vollbewusst als Seele unterwegs sind).

Nun ist es bei Krishna (wie es sich unschwer erahnen lässt) so, dass er beim erreichen der 5.ten Einweihung wohl als ein vierarmiges Wesen irgendwo unterwegs war und demnach diese Gestalt für sich mitgenommen hat (mit welcher er seinerzeit unterwegs war - dürfte vermutlich Kapitel 11 sein in der Bhagavad Gita). Laut Meister D.K. ist es so, dass Krishna (zumindest bis kürzlich) eine der größten und am meisten entwickelten Seelen war, die je auf Erden erschienen sind. Inzwischen wird das ganze wohl über Maitreya abgewickelt, was sich auf Krishna ausrichtet (da dieser wohl inzwischen weiter gezogen ist).

Maitreya stellt aktuell den Avatar als Bodhisattva für die Erde - als Lehrer der Menschenseelen und auch der Devas. Und diverse Dinge werden also über ihn abgewickelt. Wobei Christus Jesus ein Jünger von Maitreya ist, und unter seiner Führung seinerzeit mindestens die 4.te (Kreuzigung) und 5.te (Auferstehung) Einweihung durchmachte.

Nun ist es auch so, dass wir eine Geistige Hierarchie auf der Erde (wie auf diversen anderen Planten mit menschenähnlicher evolutionärer Entwicklung) haben. D.h. allerdings, so lange es von den Menschen keine Eingeweihten der Grade gibt, wie diese für eine bestimmte Tätigkeit erforderlich ist, stellen sich von anderen planetaren Entwicklungen Wesenheiten bereit, die die entsprechende Rolle vorerst übernehmen (z.B. auf der Erde waren es viele von der Venus - ggf. Sirius oder anderwärts). Nach und nach, sobald aus der Entwicklung des jeweiligen planetaren System genug Eingeweihte hervorgehen, werden diese Rollen dann von sozusagen den eigenen Entitäten übernommen.

Also sind, je nach Umfang der Entität und der eingenommenen Rolle, diese mehr oder weniger direkte Repräsentanten Gottes. Und vom niederen Stand der Entwicklung besehen und je nach Auftreten, sind diese Gott. Jedoch bei einer ähnlichen Entwicklung, wird man dann zwar sagen, ja er ist ein gesandter Gottes, jedoch ist er auch diese und das und stammt von daher usw.

Daher ist das Ziel der geistigen Hierarchie ohnehin alle Religionen zu einer Weisheitslehre zu vereinen. Denn letztlich bilden sie eine Vervollständigung gewisser Bildungslücken einer Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit ab, zu der die Menschenseelen damals bereit waren. Es gibt da kein besser oder schlechter u.dgl., sondern lediglich, was konnte damals in der Weise vermittelt werden. Und ggf. die Frage, was können wir heute daraus lernen?

Religionsentwirrung

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 22:26 (vor 165 Tagen) @ Devino M.

Gott erwählt nicht die Fähigen, sondern befähigt die Auserwählten.

Mangels eines anderen Wortes sagen wir Gott.

Das ist maximal Universel.

Sobald wir eine weitere information hinzufügen nennen wir es eine Religion.

Religion ist demnach, Gott+eine Einschränkung.

Man könnte sagen Religion ist einerseits mehr als Gott. Andererseits dadurch, dass es sich beschränkt hat, das schwächere Geschlecht. Angreifbar, überhaupt erst einmal greifbar.

Deswegen ist die Religion heilig, Gott jedoch profan, wissenschaftlicher Begriff.

Gott braucht keinen Schutz, Religion schon.

Gott schützt die Religion immer.

Wir sollten mit Gott zusammen arbeiten, und die Religion pflegen.

Religion hat letztendlich keine Macht, sie ist Kultur.

Gott hat macht, aber ist universel, dass man zwar vollkommens aber nur negatives Wissen von ihm haben kann sagt Platon.

Religionsentwirrung

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 23:05 (vor 165 Tagen) @ Devino M.

Religion ist immer esoterisch.
Esoterik ist immer Religion.

Gott ist ein wissenschaftlicher Begriff, keine Religion, keine Esoterik.

Religion kann wissenschaftlich nicht erfasst werden. Weil das geschriebene Wort das einzige ist worauf die Religion fusst. Wissenschaft basiert auf Beobachtungen. Wir können anhand der Schöpfung und durch Geistige Betrachtung die Tatsache, dass Gott existiert 100% genau feststellen. Das ist Wissenschaft, normale Wissenschaft, nicht was sich momentan Wissenschaft nennt.
Es ist wie bei Hardware und Software. Gott ist die Hardware. Religion ist die Software.
Sicherlich können wir zwei Programme gleichzeitig laufen lassen. Wenn wir die Bibel lesen dann gibt es da keinen Krsna, dann heißt es da, es ist kein anderer Name der Welt gegeben, als Jesus Christus. Und das ist auch korrekt so. In einem Fenster auf unserem Desktop. Wenn wir die Bagavadgita lesen dann steht da nicht von Krsna, ja also ich bin relativ, nein, da steht das er absolut ist. Und das ist auch korrekt. In einem anderen Fenster auf unserem Desktop. Wir haben natürlich die möglichkeit beide Fenster offen zu haben auf unserem Computer. Es besteht noch eine möglichkeit, und dazu möchte ich kommen. Wenn wir von Meister D.K. sprechen oder dem oder dem, und der sagt, Jesus hatte diese Einweihung, und Krsna war so und so, dann ist das natürlich nicht kompatibel mit der Bibel oder mit der Bagavad Gita. Bibel und Bagavad Gita sind auch nicht kompatibel. Und das dritte ist auch nicht kompatibel mit Bibel und Bagavad Gita. Aber wenn wir eine synchretie wie man das nennt von Bibel und Bagavadgita schreiben, und das tun wir sobald wir die beiden namen Krsna und Christus auch nur in einem kontext erwähnen, dann ist das automatisch bereits eine dritte, eine weiter Religion, ein weiters Fenster auf unserem Desktop. Nicht kompatibel mit Bibel und Bagavad Gita, die haben ihr copy right, und die neue synchretie hat ihre. Sie ist auch eine bestimmte Synchretie, dass heißt wenn eine weitere Synchretie hervorgebracht wird, wo über Krsna und Jesus geschrieben wird, dann ist das nochmal eine andere, mit eigenem Copy right, nicht kompatibel mit Bibel, Bagavad Gita und Synchretie 1. Und es gibt noch eine vierte Möglichkeit, das die ganze Sache nochmal ganz neu in die Hand genommen wird, und von Anfang an alles in ein Buch geschrieben wird. Dann wird es aber immer noch die Bibel geben, und die Bagavadgita, und die anderen und die Synchretien, außer man löscht sie. Wer ist schlussendlich der handelnde in all dem? Ja korrekt Gott.
Wissenschaftlich ist Gott neutral. Religiös ist Gott die härteste Gangart. Gott ist dann nicht verschieden von Tod. Der Tod ist absolut, Gott ist absolut.
Die Existenz Krsnas oder die des Christus, oder die jeder anderer Gottheit lässt sich auf diese Weise nicht feststellen. Sie beruht auf Glauben. Gott braucht keinen Glauben, der Tod braucht keinen Glauben. Wir sehen das er allmächtig ist, ja ist.
Das Krsna Gott ist, also das wir sagen Gott hat eine feste gestalt, nämlich die, Krsna. Dann sind wir religiös nicht wissenschaftlich.

Die Sache des Menschen ist die Religion. Das heißt, wissenschaftlich sein ist der Rahmen. von da gehen wir nach innen und sind Religös. Wenn wir nur einer Religion nach innen nach gehen dann sind wir im wahren sinne Religiös nach innen gehend alle Religionen erlauben dann sind wir spirituell, wenn wir all das Betrachten, dann sind wir philosophisch.

Religionsentwirrung

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 23:10 (vor 165 Tagen) @ Devino M.

Wenn wir also von Maitraya, von Krsna, oder von Jesus sprechen, dann ist das eine neue Religion, für mich zumindest, der das ließt.

Religionsklarheit

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 10:35 (vor 166 Tagen) @ Sidartha

Rudolf Steiner sagt, im Außen kann es keine absolute und endgültige Wahrheit geben.

Der Begriff Gott ist erst einmal ein Wissenschaftlicher Ausdruck habe ich Herr Melchizedek gestern sagen hören, es ist die Visitenkarte jedes Wissenschaftlers wie sein Gott-Begriff aussieht.

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Ja natürlich, denn die Leute meinen oft, wenn sie den Begriff oder sonst einen hören, dann wäre der Begriff sofort mit Ehrfurcht zum Niederknien verbunden und man könne oder dürfte kaum noch darüber reden. Im Grunde genommen, ist alles nur ein Begriff, sofern man es nicht mit den Dingen an sich selbst direkt zu tun hat. Und der gewöhnliche Mensch hat es nunmal nicht. Anders gesagt, er kann Gott nichts sagen, was Gott in irgendeiner Weise interessieren würde. Er kann sich ohnehin nur als Seele an Gott wenden (als ein Funke Gottes), und nur so stellt er die Verbindung her. Ist er nicht mit seiner Seele verbunden, dann ist derjenige für die geistige Welt völlig unbedeutend, bzw. nur noch als Teil einer bestimmten Masse oder kollektiven Strömung wird dann nur noch mit ihm gearbeitet.

Der angesehenste Diener Gottes, ist der, der keine Religionsunterscheidungen macht. Heißt es im Kenntnis Buch.

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Natürlich, wer meint die Menschen nach Religion einteilen zu können, meint lediglich kollektive Strömungen. Es hat ansonsten wenig Aussagekraft über den Einzelnen darin. Letztlich wenn man sich dem Einzelnen zuwendet, dann ist eben seine Rolle als Seele die Relevante. Und dann welche geistigen Verwirklichungen einer bereits hat usw. Dann allerdings spielt es keine Rolle, welche gesellschaftliche Stellung derjenige hat oder für welche Religionspraxis er sich vorübergehend entschieden hat.

Es ist erforderlich, dass jeder eine Religiöse Sättigung erreicht aber er dann doch bitte zum Universalen Bereich übergehen soll. Heißt es auch.

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Man braucht denjenigen doch nur rausholen und als Seele mal auf einen anderen Planeten verfrachten. Auch dort gibt es verschiedene Religionen und Entwicklungslinien. Und dann zeigt sich, was das hier, noch für eine Bedeutung dort hat. Es zählen dann nur Tugenden, geistige Fähigkeiten die der Seele inne sind usw. Wen interessiert da also noch, welcher religiösen Strömung oder welche Ansichten man wo mal vertreten hatte?

Sprache und Sacherkenntnis

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 10:52 (vor 166 Tagen) @ Sidartha

Ein glücklicher Mensch ist einer der stets Sand mit Gold vergleicht.

Ich kritisiere nicht ich konstatiere bloß. Ich kann zwar einen Nutzen daraus ziehen, dass einer einen Unterschied macht zwischen Jesus und Krsna, es ist mir zwar komisch wo dieses Wissen her kommt, aber ja man kann es so sehen, das reicht aus um es anzunehmen, Ich kann auch einen Nutzen daraus ziehen, dass einer ein Krsna Mönch is so wie Ananda Krsna, er hält eine Form ein, vielleicht macht er das um etwas anderes zu bekommen, und muss Schluss endlich dann doch noch im engsten Sinne die Krsna Mönch Form einhalten, aber erst ein mal ist das was. Nur mutet irgend wo eine Faulheit an sich zu bewegen, wenn er in seinem Video sagt, Krsna ist die höchste Person und ich muss nicht mehr nachdenken, ich weiß zwar, jeder sagt sein Gott sei der Höchste usw...

Keine Ahnung.

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Das hat man doch ohnehin bei sämtlichen Religionen, dass sie sich auf etwas beziehen, und meinen der- oder dasjenige ist jetzt für ihr Seelenheil verantwortlich, statt die Verantwortung auf sich zu nehmen. Christus Jesus sagt auch sinngemäß, jeder möge sein eigenes Kreuz nehmen und ihm nachfolgen. D.h. allerdings, dass man ihm das gemäß dem was er erreicht und entwickelt hat, gleichtun soll. Und nicht, dass man sich auf irgendwelche Worte bezieht und damit ansonsten nichts weiter macht, sondern dieses für sein Heil als verantwortlich annimmt, statt die Verantwortung selbst für sich zu übernehmen.

In der Bibel wird von einer Sprachverwirrung erzählt. Es gibt verschiedene Menschen mit verschiedenen Muttersprachen. Herr Melchizedek sagt es wird Deutsch gesprochen. Deutsch ist das Sanskrit Europas. Deutsch ist Planetarische Verkehrssprache.

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Naja, was wird das wohl heißen? Wenn die Seelen ohnehin sich in einer telepathischen Weise austauschen, ja selbst die meisten Lebewesen, die etwas weiter in ihrer evolutionären Entwicklung sind. Da sie ja nicht sprechen in der herkömmlichen Weise, ist es also die Art des Austausches. Und so wie man in einer bestimmten Sprache denkt und dann auch träumt (die einem am nächsten ist), so ist es die Austauschartigkeit, könnte man vielleicht sagen, um die es hierbei wesentlich geht.

Im Koran heißt es, "hätte ich gewollt, ich hätte euch allen ein Religion gegeben." Herr Melchizedek sagt wieder Odin sei der höchste Gott, und er ist auch höher als alle Höchsten Götter.

Langsam Dämmert mir, es geht um Treue.

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Auch Götter haben eine gewisse Entwicklung. Vielleicht ist ihr Anfang auch ganz anders als der der Menschenähnlichen Evolution. Oder als Mensch kann man bis zur Göttlichen Entwicklung vordringen und dann erkennen, dass man diese oder jene Göttlichkeit ist (von dieser ausgesandt wurde - oder von dieser eingesammelt und als das Eigen erklärt wurde). Und wenn eine Gottheit diverse oder alle planetaren Entwicklungen durchdringt, woanders ggf. mit einem anderen Namen versehen und vertreten ist, und doch zusammengehörig, dann ist es im gewissen Sinne lediglich eine andere Entwicklungslinie. Es heißt auch von Odin: "Odin hat euch alle!" Was das wohl bedeutet in dem Zusammenhang?

So wie es in den Psalmen steht, weh mir, so ich Dich O Jerusalem vergesse, so soll mir die Hand verdorren.
Im Übertragenen Sinn heißt dass, man hat eine Verpflichtung seines Ortes gegenüber.

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Auch. Wenn man z.B. etwas erreicht hat, vom Stand einer Entwicklung her und in einer Konstellation oder an einem bestimmten Ort, dann hat es nicht nur astrologische Auswirkungen. Man ist dem Jeweiligen damit verpflichtet. Denn manche Dinge erreicht man nur einmal. Je nach dem um was es sich dabei handelt, wird man zumindest eine Zeitlang als Seele dort Unterstützung zu leisten haben. Bis man einen gewissen Ausgleich erreicht hat. Denn gewisse Anteile in einem verpflichten sich dem Jeweiligen dann und man kann ohne diese Anteile woanders nicht vollständig sein. Vielleicht ähnlich wie karmische Bindungen, nur mehr dann auf gewisse Dinge und eine Entwicklung hin (in dem Sinne an einen Ort) bezogen, statt direkt auf andere Seelen bezogen.

Im Namen der Rose Film gibt es einen der nur ein Kaudawelsch vieler Sprachen spricht aber keine recht und richtig. Der Meister erklärt dem Jünger, der war nicht treu, deswegen ist er Sprachverwirrt.

Es geht auch um Begriff Pflege. Keine Worte mehr zu haben ist schlimm, keinen Ort zu haben ist schlimm.

Ein paar Fragen die sich mir aufwerfen als ich den Text gelesen habe auf den ich hier antworte.

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Naja, jeder hat irgendetwas hinter sich. Auch ist wohl keiner unbefleckt, es sei denn er hat diese Anteile vollständig aufgelöst und erlöst. Von Krishna heißt es ja, dass er keinen Schatten hat. Das hat man nichtmals bei Maitreya in dem Sinne.

Fehlt den Christen was wenn sie Krsna nicht annehmen? Und umgekehrt?
Hat es auch sein Gutes nur eine Religion zu kennen und tief und breit usw hineinzu gehen?
Gibt es einen Universellen Standpunkt?
Ist der Standpunkt Krsna sei nicht in gleicher Weise Mensch-en-sohn wie Jesus zwar ein vielleicht legitimer aber nicht auch ein Standpunkt, also auch eine eigene Religion?

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Alles bereits direkt oder indirekt beantwortet, oder?

Religion ist nicht für Zeremonielle Ordnung da sondern für Selbsterkenntnis. (Schluss Gedanke, aus Mangel an Besseren Worten)

O.Wilde: Eine angemessene Ausdrucksweise

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 00:18 (vor 166 Tagen) @ Sidartha
bearbeitet von Senarius, Freitag, 01. Februar 2019, 09:48

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=13468

Ein Mann der Schlaf, Magen, Geschlecht und den Drang zu reden zu zügeln vermag, der kann das ganze Universum unterrichten. Heißt es bei den Krsnas.

Offensichtlich können alle 4 nicht ganz abgestellt werden, sie können locker gelassen werden, und sie können sehr gezügelt werden, ganz aus dem ruder und ganz kasteit sollten sie nicht sein, am besten ist die goldene Mitte. Der das schafft, der kann dann wirklich das Universum unterrichten. Möge, der das Universum unterrichtet uns diesen Weg führen. Amen

O.Wilde: Herausforderungen als Geistesmensch

Sidartha, Freitag, 01. Februar 2019, 00:20 (vor 166 Tagen) @ Sidartha
bearbeitet von Senarius, Freitag, 01. Februar 2019, 09:48

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=13465

Die Gunas (drei Erscheinungsweisen der Materiellen Natur) treiben ihr Spiel. Zu wissen die Gunas treiben ihr Spiel, und sie nicht zu hassen. Das ist Geistiges Leben, das ist Freude.

Stellen wir klar

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 09:55 (vor 166 Tagen) @ Sidartha

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=13604

Eine Abhandlung über weisse Magie - Alice A. Bailey - Regel IX - Seite 289
Grundformen - 2. Die Erscheinungsform der Umwelt.

Diese ist wirklich die evolutionäre Auswirkung der involutionären Gruppenseele. Sie hat mit unseren Kontakten zu tun, nicht nur mit den äußerlichen, sondern auch mit denen auf der inneren Ebene. Durch gleichartige Schwingung ergibt sich Zusammenhang und Übereinstimmung. Wenn also ein Mensch seine Schwingung erhöht und von Grund auf neu bildet und somit seine Tonhöhe ändert, dann entsteht eine Dissonanz und folglich Disharmonie in seiner Umgebung. Deshalb kommt nach dem Gesetz für den, der nach den Mysterien strebt und mit dem Gesetz umgeht, eine Zeit des Alleinseins und der Sorgen, in der ihm niemand beisteht und Isolierung sein Los ist. In geringerem Maße erfahren das alle, und für den Arhat (oder Eingeweihten vierten Grades) ist diese vollständige Isolierung ein charakteristischer Zug. Er steht in der Mitte zwischen dem Leben in den drei Welten und jenem in der Welt der Adepten. Seine Schwingung steht vor der Einweihung mit keiner der beiden Gruppenschwingungen in Einklang. Gemäß dem Gesetz ist er allein, aber nur zeitweilig. Wenn ihn die Umwelt zufriedenstellt, dann ist das Anlaß zu Befürchtungen, denn es weist auf einen Stillstand hin. Die Anwendung des Gesetzes bringt zuerst gewaltsame Trennung mit sich.

An sich selbst arbeiten

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 11:07 (vor 166 Tagen) @ Devino M.

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=10772

Die Strahlen und die Einweihungen - Regel VIII

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2400/file2428.html

Zuerst muss er als Jünger lernen, innerhalb des Rahmens seiner Seele-Persönlichkeit-Verschmelzung zu arbeiten. Diese Aufgabe nimmt zuerst die Gestalt der Charakterbildung und der Disziplinierung an (auf dem Probepfad), dann eines Ringens um zu sehen und eines Bemühens, den Seelenkontakt dauernd zu erhalten. Endlich führt dies zum Anfangsstadium der Seele-Persönlichkeit-Verschmelzung und an diesem Punkt tritt er technisch verstanden auf den Pfad der Jüngerschaft. Von da an besteht sein Problem darin, sich selbst zu kennen, wie er wirklich ist, die Energie den benötigten Zentren zuzuführen, die wissenschaftliche Aufmerksamkeit verlangen, bewusst seine Reifung zur Persönlichkeit zu überwachen, um als das Instrument der Seele und später der Hierarchie zu handeln; um zu lernen, wie man einen Kontakt mit der Energie herstellt, sie behandelt und leitet. Das erfordert ein Verstehen des Mechanismus in ihm selbst - der sieben Zentren innerhalb des Vitalkörpers - durch welche die Energie unter Führung der Seele fließen muss. Es bedeutet auch ein Vervollkommnen des Reaktionsapparates und des neu konstruierten geistigen Mechanismus, der ihn befähigt, exoterisch in Berührung mit der Außenwelt zu stehen und esoterisch in Kontakt mit der Welt der Seelen zu kommen. Es umschließt ein beständiges Vervollkommnen, bis innerhalb dieses individuellen Rahmens nichts mehr zu tun ist. Der größte Teil dieser Arbeit ist zur Zeit der vierten Einweihung getan und ist vervollständigt, wenn die fünfte Einweihung angenommen wird.

Dies alles verlangt viel Zeit, aber wenn ein gewisses Maß von Erfolg erreicht worden ist, wenn das Verstehen des Eingeweihten einigermaßen erleuchtet ist und sein Energiegebrauch und seine Führungskraft intelligent angewandt werden, kann er anfangen, innerhalb des Rahmens der größeren sieben Gruppen zu arbeiten, das heißt, innerhalb der Hierarchie. Das tut er zuerst an der Peripherie der hierarchischen Aura und später als ein bewusster, angenommener und verpflichteter Arbeiter in irgend einem Ashram; der Ashram hängt von seinem Strahltyp ab. In dieser Position kann er das enge Ineinandergreifen entdecken, das zwischen den zusätzlichen Sieben (seinen eigenen sieben Zentren) und den sieben großen Gruppen innerhalb der Hierarchie existiert. Auch versteht er, dass er nur, wenn seine Zentren einigermaßen erwacht und angeglichen sind, innerhalb des größeren Rahmens der Hierarchie arbeiten kann und zwar deshalb, weil die Qualität der größeren Gruppen und der Lebensausdruck der sieben planetarischen Gruppen, der sieben Strahlen, unter dem Einfluss der hierarchischen Aufsicht langsam von ihm entwickelt werden kraft seiner eigenen Zentren, der zusätzlichen Sieben.
---
Ab einem gewissen Grad, ist es so, dass man nicht mehr irgendwelche Lehren im außen suchen braucht. IdR. ab der 4.ten Einweihung ist es so, dass man sich nur nach innen wendet und alles bearbeitet und sich an dem abarbeitet, was innerlich reinkommt. Es wird mehr oder weniger (abhängig der eigenen Ausrichtung) alles zu einem kommen, was erforderlich ist.

Dies was man dabei erringt und selbst erlernt, gibt man dann als Erfahrung weiter.

Der Einweihungsvorgang

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 11:13 (vor 166 Tagen) @ Devino M.

https://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=11658

Die Strahlen und die Einweihungen - Die Bedeutung des Einweihungsvorganges

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2400/file2496.html

Lasst uns jetzt betrachten, was der Einweihungsvorgang für den Jünger bedeutet, während er das geforderte Doppelleben zu führen sucht. Ihr werdet bemerken, dass ich es einen Vorgang nenne im Gegensatz zur theosophischen Definition, die es als eine krönende Zeremonie einer Ausbildungszeit betrachtet.

Der Einweihungsvorgang ist in Wirklichkeit das Ergebnis der Tätigkeit von drei Energien:

1. Der Energie, die vom Jünger erzeugt wird, indem er der Menschheit zu dienen sucht.

2. Der Energie, die dem Jünger zur Verfügung gestellt wird, während er erfolgreich im Bauen der Antahkarana fortschreitet.

3. Der Energie des hierarchischen Ashrams, in welchen er «absorbiert» oder eingegliedert wird.

Es sind diese drei Energien, jede mit ihrer eigenen Ausdrucksweise und jede ihre eigenen spezifischen Resultate erzeugend, die den Einweihungsvorgang ausführen oder leiten; diese Energien werden vom Jünger selbst hervorgerufen, und deren zunehmende Kraft und offenbarende Kapazität hängen größtenteils von des Jüngers Entschlossenheit, Zweck und Willen, von seiner Ausdauer und seiner geistigen Aufrichtigkeit ab. Durch sein Verstehen des Wortes «Vorgang» geschieht es, dass der Jünger den wahren Sinn der okkulten Aussage «ehe ein Mensch den Pfad gehen kann, muss er selbst der Pfad werden» entdeckt. Mehr und mehr sieht der Jünger, was es heißt, ein schöpferischer Vermittler zu werden, die schöpferischen Fähigkeiten des Denkvermögens zu gebrauchen und zunehmend (während er schöpferisch tätig ist) sich dem Plan des Schöpfers, des Herrn der Welt, anzupassen.

Die ersten drei Einweihungen befassen sich sehr bestimmt und auf geheimnisvollste Weise mit der schöpferischen Arbeit und mit dem geistigen Ausdruck des dritten Aspekts der Gottheit im Menschen, dem der intelligenten Aktivität. Die vierte, fünfte und sechste Einweihung sind genau so bestimmt mit dem zweiten Aspekt der Liebe-Weisheit verbunden, wie er durch erschaffene Formen zum Ausdruck kommt; die siebte, achte und neunte Einweihung sind vom ersten göttlichen Aspekt, dem des Willens, okkult «inspiriert». Deshalb ist der Mensch erst bei der neunten Einweihung ein voller und wahrer Ausdruck der Gottheit; dann erkennt er, dass sich in ihm alle göttlichen Aspekte treffen. Durch sie ist er bewusst, schöpferisch und konstruktiv in enger Verbindung mit dem Bewusstsein des Einen, in dem wir leben, uns bewegen und unser Dasein haben. Alles dieses ist das Resultat eines Vorganges und die Auswirkung der innewohnenden Lebendigkeit, die in allen Lebensformen zu finden ist, vom kleinsten Atom bis hinauf zu jenen Großen Leben, die für den Jünger nicht viel mehr als Namen sind.
---
Viele der Schwierigkeiten entstehen, wenn manche nicht an dem arbeiten wollen, woran sie eigentlich sind, sondern an dem, wonach ihnen gelüstet und was sie in irgendeiner Weise toll finden.

Vieles wendet sich in dem Moment, wo man erkennt, dass man selbst für die anderen da ist, und nicht alle anderen für einen da sind. Auch dass letztlich das Werk der eigenen Hände zählt, nicht so sehr das, was man sich angezogen hat.

Es geht sozusagen darum, sich selbst als göttlich zu erkennen. Nicht in dem man sich irgendwas zuspricht oder erwartet, es wäre damit getan, dass andere einem etwas zuzusprechen hätten. Sondern die Erkenntnis die durch das Werk eigener Hände in einem entsteht.

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