die Anfänge-wie war es bei den "Profis"? (alle)

Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 15:11 (vor 173 Tagen)

"Gespräche mit Gott" von Neal Donald Walsch hat so angefangen, dass er einen "nicht ganz ernst gemeinten" aus seiner misslichen Lebenssituation, wütenden Brief an Gott geschrieben hat, er fertig war, der Stift weiter über dem Papier geschwebt ist und er unwillkürlich wie von selbst niederschrieb, "Willst du eine Antwort auf all dies, oder willst du nur Dampf ablassen?" Danach beginnt der Dialog und wer ihn kennt ist davon überzeugt, dass Gott ihm wirklich geantwortet hat.

Gerade habe ich Adel vorgelesen, wie es zu einem "Kurs in Wundern" kam, die Dame war eigentlich Atheistin, in ihrer Firma hat der Chef irgendwann gesagt dass es ihm reicht mit dieser Negativität und Aggression. Sie hat sich freiwillig gemeldet, "ich helfe dir einen neuen Weg zu finden." Wer Helfen will muss erst einmal aufhören zu schaden, sagt Herr Melchizedek immer. Jedenfalls sie hat 3 Monate bevor sie zu schreiben anfing, sonderbare Träume gehabt und eindrückliche innere Bilder, ihr Freund bittet sie all das aufzuschreiben, und eine tonlose "Stimme" gibt ihr ein schnelles inneres Diktat, sie kann jeder Zeit aufhören, also kein automatisches Schreiben. Wer "Ein Kurs in Wundern" kennt, darf sich erneut darüber wundern, denn der Kurs in Wundern ist wirklich ein Wegweisender mit Autorität ausgestatteter Text.

Eine Dame names Ensu Bülent Corak empfängt das "Kenntnis Buch" und wandelt es in Text um, so steht es auf der 3 Seite (Ich hab es abgeschrieben, ich bin von seiner Laufzeit von 2000 Jahren überzeugt, sie schreibt davon dass jedes Heilige Buch eine Standard Laufzeit von 2000 Jahren hat)

Ganesha der alte Elefefanten Rüssel bekommt sein Diktat des Purana von Vyasa der wiederum die Energie von Gott Krsna bekommt, Krsna gibt die Information in Energie Form, Vyasa formuliert sie in seinem Geist und Diktiert sie Ganesha, Ganesha übernimmt diese Aufgabe unter der Bedingung, dass er jedes Wort erst versteht bevor er es schreibt.

Mohammed hört eine Stimme in einer Höhle, Erz Engel Gabriel stellt sich vor, und in einem auditing schreibt Mohammed diktiert von Gabriel innerhalb mehrerer Jahre und einem entsprechendem Lebenswandel den Koran auf.

Es gibt ein Bild wie ein Engel dem Evangelisten Matthäus diktiert, das was wir als Matthäus Evangelium kennen.

Bezeichnend bei der Bibel ist, dass sie viele Autoren hat, aber wie aus einem Guss ist, wie es heißt, jedes Wort der Schrift ist von Gott inspiriert, fähig den Menschen zu Leiten, seine Gedanken zu korrigieren. Es ist zwar ein anderes Thema aber ich spreche es kurz hier an und schreibe später darüber, in wie fern jedes Strichelchen und Tüpfelchen in Zeitung und Co, bis hin zum schmierigen Graffitie von Gott ist?

Herr Melchizedek sagt die Bibel kann man mittels Dialektik hinkriegen, das Buch Mormon kann man nur direkt vom Heiligen Knochenbau abschreiben.

Er sagt auch das Wort sei ein Wunder.

Ich war bei Isa, ich schreib ein bisschen Bibel ab, Ali fragt mich woher ich denn wissen könnte ob die Bibel echt ist. Ehrlich gesagt habe ich darüber noch nie nachgedacht, so wie er das jetzt gefragt hat, ich sage, alle Bücher sind tot, nur Papier und Tinte, es ist das Wort von Gott und der Glaube des Menschen das etwas bewirkt. Ich hatte noch ein Emeukal Bombon Fähnchen in meiner Bibel, da steht drauf, "nur echt mit der Fahne". Ich zeig ihm das, für uns beide ist das ein Wunder. Ich zitier noch einen Satz aus "Kurs in Wundern", : "Wunder stellen die Rechtgesinntheit im Menschen wieder her." Das Eis ist gebrochen, der Vorbehalt den Ali als dazu erzogener Moslem gegenüber jeder anderen Religion und Konfession hatte ist weg, zumindest in dem Moment sind wir selig. Nachher im Auto zeig ich Isa das Fähnchen, und erzähl Isa das Wunder, Isa schnaubt nur, was eben ein hohes Prinzip ist für einen ist wieder ein geringeres für einen anderen, Arestoteles, oder der Junge, der an Sylvester sagt," komisch, gestern haben die Raketen alle noch Funktioniert."

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Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 15:51 (vor 173 Tagen) @ Sidartha

Das war gewissermaßen erst der Text zu dem ich etwas schreiben darf.

Denn genau darum geht es, mit abgebrannten Feuerwerks Körpern ist noch kein Melchizedek Forums Beitrag geschrieben.

Ich hab mich auch etwas komisch gefühlt, als ich auf die Abschick Taste gedrückt habe, ich hab doch noch gar nichts wirklich geschrieben, nur Luft geholt gewisser maßen.

Nochmal zurück zu dem Thema, das auch jeder Computer Bot das Ganze Internet auf eine Seite kopieren könnte, und mit Algorythmen gute Beiträge raussuchen kann. Wie sagt Trinity zu Neo im Matrix Film, : "Die Matrix kann dir nicht sagen wer du bist, weil sie es nicht weiß." Die Matrix kann dir mit all ihren Daten und Rechenleistung nicht sagen wer du bist, weil sie es nicht weiß, wir sind aus der Quelle und die Quelle ist vor der Matrix, und die Matrix erfasst sie nicht, vermag sie nicht zu fassen. So wie die Maschinen die alten Abgestorbenen Körper verflüssigt und sie den Jungen Körpern zufüttert, ist auch ihre Information tot, nichts neues, Schnee von Gestern, abgebrannte Feuerwerkskörper. Das taugt noch nicht mal zum Materiellen Leben, wie viel weniger also zum geistigen.

Herr Melchizedek sagt es gibt kein Leid, so viel Leid gibt es wie es Leid ist dir das Sandmann Körnchen aus dem Auge zu reiben.
Heute habe ich noch kein Sandmann Körnchen aus meinem Auge gepult und ins Forum gepostet. Das wollte ich damit sagen.
Ich habe nur "Leidvermeidung" betrieben so lange, ist es denn so schwer dieses "kleine Opfer" zu bringen, es ist noch nicht mal ein Opfer in dem Sinne, es ist schon fast eine Entledigung die einem selbst zu gute kommt, wenn man so will kann man es Gehorsam nennen.

Sag endlich was du sagen willst!

Gerade ist ein Beitrag von Devino da mit der Überschrift "was willst du?". Es geht um Entscheidung. So schwer kann es gar nicht sein steht im Beitrag, letztendlich ist es nur die Entscheidung "Ego oder Höheres Selbst."
Jedes mal wenn ich das Forum aufmache springt mir dieser Satz ins Auge, was willst du.

Da jetzt hab ich mir die Augen gerieben und ein Sandmann Körnchen ist rausgefallen.

Herr Melchizedek hat gesagt, dass es das ist was er von Anfang an von mir will, "um was geht es, sag mir worum es dir geht." Jetzt nach 3 Jahren wollte ich ihm meine Begegnung mit Gott erklären, anhand einer Karte. Jedenfalls konnte ich ihm wieder nicht erklären können um was es mir geht. Er sagt, er hat erkannt, dass ich es auch gar nicht kann, weil ich es nicht kann, warum wissen wir nicht.

Demnach hab ich den Ort auch noch gar nicht gefunden wo ich hier schreibe, und mache wahrscheinlich auch wie die anderen außer Felix :) Melchizedek Forum Beschaffenheit Foltern.

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Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 16:13 (vor 173 Tagen) @ Sidartha

"Der Heilige Geist ist, wie das Ego, eine Entscheidung. Zusammen bilden sie die einzigen Alternativen, die der Geist annehmen und denen er gehorchen kann. Der Heilige Geist und das Ego sind die einzigen Entscheidungsmöglichkeiten, die dir offen stehen. Gott hat die eine erschaffen, somit kannst du sie nicht austilgen. Du hast die andere gemacht, somit kannst du sie tilgen. Nur das, was Gott erschaffen hat, ist unumstößlich und unveränderlich. Was du gemacht hast, lässt sich immer ändern, denn wenn du nicht wie Gott denkst, denkst du überhaupt nicht wirklich. Wahnvorstellungen sind keine wirklichen Gedanken, obschon du an sie glauben kannst. Aber du irrst dich. Die Denkfunktion kommt von Gott und ist in Gott. Als Teil Seines Denkens kannst du gar nicht getrennt von Ihm denken."

Aus dem "Was willst du?" Text aus dem KiW von Devinos Beitrag.

Das ist es gewissermaßen, irre werden an dem Fertigen, "das auch noch zu allem überfluss gut ist" sagt der Geist.

Faust rumort so in seinem Studierzimmer, er will etwas gutes haben und dann will er etwas gutes etwas besseres dazu sagen, aber es ist erst einmal gar nicht möglich etwas besseres zu sagen.

Aus Faust 1 Kapitel 6

Aber ach! schon fühl ich, bei dem besten Willen,
Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen.
Aber warum muß der Strom so bald versiegen,
Und wir wieder im Durste liegen?
Davon hab ich so viel Erfahrung.
Doch dieser Mangel läßt sich ersetzen,
Wir lernen das Überirdische schätzen,
Wir sehnen uns nach Offenbarung,
Die nirgends würd'ger und schöner brennt
Als in dem Neuen Testament.
Mich drängt's, den Grundtext aufzuschlagen,
Mit redlichem Gefühl einmal
Das heilige Original
In mein geliebtes Deutsch zu übertragen,

(Er schlägt ein Volum auf und schickt sich an.)

Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Daß deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat
Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!

Würde er wirklich mit der Tat anfangen wollen, so würde er etwas tun, aber er bleibt beim wort "tat" so soll er doch auch dabei bleiben, am Anfang war das Wort.

Doch das Ego sagt ja: "Ich kann das Wort so hoch unmöglich Schätzen."
Warum nicht? Stimmt es nicht?
Weiß man doch hinter jeder Internet Seite steht der "Quelltext".
Aber das Wort tritt so gering in Erscheinung, Tinte und Papier, Digital sogar nur virtuel, und gesprochen nur ein Windhauch und ein Geräusch. Es ist woran sich die Geister spalten, das Fleischliche muss es letztendlich verachten, und nur das Geistige erkennt das Wort an, als das was es ist, neutral, mit Richtung gebend, Gott.

Und so sagt dann auch der Teufel zu Faust:


Mephistopheles:

Die Frage scheint mir klein
Für einen, der das Wort so sehr verachtet,

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Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 16:38 (vor 173 Tagen) @ Sidartha

Als ich Isa vor ein paar Tagen Arschloch genannt habe, sagt er, das sagt Herr Melchizedek, wir sagen nicht immer was unser Abe sagt, das gehört nicht zu Sidartha.

Jesus sagt, "das Wort das ich sage ist nicht mein Wort, sondern das Wort meines Vaters, würde ich in meinen eigenen Worten sprechen, so würdet ihr mir glauben, aber da ich in den Worten meines Vaters rede, glaubt ihr mir nicht."

Um etwas neues zu sagen muss man erst einmal das alte anerkennen, ehren und bewahren, dann kann man etwas neues sagen, aber das neue ist nichts neues, sondern auch von Gott der etwas was schon seit jeher besteht offenbart.

Wiederum ist es nervig wenn dann das neue zum neusten gemacht wird, und nichts neueres anerkannt wird, die Juden bleiben bei der Thora, die Christen beim Evangelium, die Moslems beim Koran.

Und was machen wir? Bleiben wir nicht auch bei Herr Melchizedek? Haben wir versäumt etwas neueres anzunehmen? Oder haben wir jetzt nicht Erfahrung gemacht wie es ist bei einer Offenbarung zu bleiben?

Ist es nicht so, dass die Juden so auf die Thora eingefärbt wurden, dass sie das Evangelium gar nicht annehmen können sondern als etwas altes sehen was nicht zu ihrer Religion passt? Und genauso auch die anderen jeweils? Die Begegnung mit Herr Melchizedek ist erst einmal etwas Endgültiges auf der Ebene, ich kann keinen anderen annehmen. Oder könnten die Christen nach einem Festschmaus mit Jesus sich noch das Programm mit Mohammed reinziehen? Oder mal ganz weltlich gesprochen, wenn du dich beim Chinesen voll gefressen hast, kannst du doch nicht noch zum Inder gehen, währenddessen erst gar nicht.

Vor ein paar Monaten kam einer ins Rani, ein Türke, er hatte gar nichts mit Isa zu tun, aber komischer weise hatte er auch so eine Komische Weste an wie seine Jungs, und dieser Typ war nicht annehmbar im Religiösen sinne aber er hat mir praktisch in den Arsch getreten, was sitzt du hier, geh arbeiten. Auf einer Ebene war meine Zeit mit Herr Melchizedek vorbei, es war etwas neues da, und bis heute verspüre ich eine Pflicht demnach zu gehen.

Eine Geschichte noch, dann muss ich gehen.
Es gab mal einen der hat die "Dharma" persönlich gesehen, und er hat sich ihm ausschließlich geweiht. Es heißt es gibt 4 Lebensziele; "Dharma"-Religion/Lehre. "Artha" notwendiger Wohlstand, Broterwerb, "Cama" kontrollierte Sinnesbefriedigung, und "Moksha" Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburt. Wer Krsna anruft hat schon alle erreicht, nur so neben bei. Aber dieser Mann in der Geschichte Weihte sich nur Dharma. Und Artha und Cama verfluchten ihn, und so wurde ihm eines Tages von den Tempelpriestern mit einem Schneidegrashalm der Kopf abgeschnitten ist, (soll zeigen wie "dünn" alles wird wenn man sich nur der Religion weiht, man muss sich gleichermaßen um alle Ziele bemühen, nochmal folgst du Krsna hast du alle Ziele schon drin.

Jedenfalls sah ich mich wie der Typ in der Geschichte, eine neue Offenbarung werde ich nicht annehmen, aber der Schritt vom Wort zur Tat ist mir auch noch nicht eingefallen...


Die Verehrung des Meisters muss sich an Dienst an der Menschheit wandeln, sagt Herr Melchizedek und so hat auch Isa recht, beim Arschloch kann ich es nicht belassen, aber ich habe ihm das auch nicht gesagt um es dabei zu belassen sondern weil er jede Möglichkeit blockiert hat wie ich ihm dienen kann.

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Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 16:40 (vor 173 Tagen) @ Sidartha

Erst geht es dir um eine Sache und dann bist du selbst die Sache sagt Herr Melchizedek.
Erst geht es dir um die Profis und dann bist du selber ein Profi.

Schwurbel

Felix, Donnerstag, 31. Januar 2019, 08:53 (vor 167 Tagen) @ Sidartha

hab die Profi Texte eben erst entdeckt,
bzw. gesehen, bzw. wahrgenommen oder so ...

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Schwurbel

Sidartha, Donnerstag, 31. Januar 2019, 12:41 (vor 167 Tagen) @ Felix

ja das smilie passt

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