Das Gesetz der Strahlung - KF (alle)

Devino M., Sonntag, 09. Dezember 2018, 11:39 (vor 105 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

5. Das Gesetz der Strahlung. Dies ist eines der bemerkenswertesten Gesetze, denn es tritt erst bei den höchstentwickelten Vertretern der verschiedenen Naturreiche in Kraft; es bezieht sich auf die Anziehung, die ein höheres Naturreich auf die höchsten Lebensformen des nächst niederen Naturreiches ausübt. Es bedingt die Radioaktivität von Mineralen, die Strahlungen des Pflanzenreiches und merkwürdigerweise auch die gesamte Frage der Wohlgerüche. Geruch ist der höchste der rein physischen Sinne; somit ist eine bestimmte Reihe von Wohlgerüchen im Pflanzenreich ein Beweis für Ausstrahlung in diesem Reich.

Außerdem besteht eine bemerkenswerte Verbindung zwischen den Mitgliedern des fünften (geistigen) Naturreiches und denen des Pflanzenreiches, denn im esoterischen Sinn sind die Zwei und die Fünf, der Sohn und die Söhne des Denkens, eng verwandt. Mehr lässt sich darüber nicht sagen, aber es ist nicht ohne Bedeutung, dass gewisse Strahlen mit Hilfe der Eingeweihten und Meister in pflanzlichen Wohlgerüchen zum Ausdruck kommen. Das deutet auf Strahlung hin und enthüllt denen, die den Schlüssel besitzen, sowohl die Qualität des egoischen Lotos und die Stellung, die er in irgend einem planetarischen Logos einnimmt, als auch einen Zusammenhang mit gewissen Devas, die das siebenfältige Leben des Pflanzenreichs ausmachen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch im okkulten Sinn eine «siebenblättrige Pflanze», das Saptaparna, ist.
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Die einzelnen Naturreiche bilden zwar eine Art Sphäre, dennoch unter dem Aspekt betrachtet, dass ein weiter entwickeltes Wesen sich bereits der Entwicklung all dessen unterzogen hat, steckt also etwas davon in jedem weiter fortgeschrittenen Lebewesen. Vielmehr ist es dann nur so, dass es völlig vom Unterbewusstsein und den damit verbundenen Wesensanteilen abgewickelt wird, ohne dass es direkt in den Bewusstseinskreis eines Menschen dringt. Dennoch findet also ein Austausch statt, in Wechselseitigkeit der Naturreiche. Und die entsprechenden geringeren Wesensanteile eines Menschen oder einer Wesenheit an sich, bilden auch die Träger, so dass der entsprechende Geist nicht in diese Dinge mehr herabsinkt!

Zudem findet beim Mineralreich eine Verdichtung statt, und das vollkommenste Mineral ist im Zweifelsfalle das härteste unter den Mineralien. Man denke dann an einen Diamanten u.dgl.m. Jedenfalls ist es eine starke Verdichtung eines hochwertigen Stoffes. Beim Pflanzenreich besteht die Vollkommenheit also im Ausstrahlen des Duftes, welcher sich an das Umfeld verteilt. Beim Tierreich ist ja die Individualisierung das gesonderte Kennzeichen, dass es reif für die nächste Entwicklungsstufe ist. Denn im Grunde liegt beim Tier die Erinnerung und Eigenheit zunächst im Gattungsgeist. Das Tier wird also nach dem verscheiden vom Gattungsgeist eingesogen und ist bis dahin kein Individuum als solches. Erst mit dem erreichen der Individualisierung ist es ein eigenes Wesen für sich. Es reflektiert also nicht auf den Gattungsgeist oder das Gattungswesen allein, wovon es zugleich eine Reflexion bildet, sondern es reflektiert bis zu einem gewissen Grad an sich, in sich hinein also. Und kann so eine gewisse Erinnerung und ein Minimum an eigener Denkkraft bei sich halten und aufbringen.

Beim Menschen ist es letztlich wieder so, dass das entscheidende die Seeleneigenschaften sind, und der Übergang zum Seelenreich ist ein altruistischer Wesensausdruck. So dass man mehr wieder nach außen hin gewisse Seeleneigenschaften ausstrahlt. Bei der Seele ist es mehr wieder ein In-Sich-Kehren, bis die Seele die Sphäre der Monade selbst bildet. Bei der Monade die für alles kleine Leben in sich eine Sphäre bildet, ist es schließlich wieder ein nach außen sich den Kosmischen Ebenen zuwenden, und ein Heraustreten aus den mehr systemischen Kreisen. So dass sich doch ein gewisser Zyklus über die Entwicklungssphären und ihrer niedersten und höchsten Entsprechung wohl ausmachen lässt. Die vom geringsten Stand ausgehend sich bis zu einem gewissen Grad in das Gegenteil auf dem höchsten Stand der Entwicklung wandelt.

Die ausstrahlungweise Entwicklung - KF

Devino M., Sonntag, 09. Dezember 2018, 12:06 (vor 105 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze
5. Das Gesetz der Strahlung

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

In einer geheimnisvollen Weise, die denen, die das Karma unseres planetarischen Logos nicht kennen, unerklärlich ist, hat dieses Gesetz im Tierreich im jetzigen Kettenzyklus keine Gültigkeit. Eines der Probleme der nächsten Kette wird darin bestehen, tierische Strahlung wirksam zu machen und damit die jetzige Einweihungsmethode aufzuheben. Man darf nie vergessen, dass in jeder Kette der Individualisierungsprozess und die ersten drei Einweihungen das Tierreich betreffen, und dass der Mensch darin als Tier betrachtet wird. Bei der letzten Einweihung wird die gesamte körperliche Natur zum Opfer dargeboten, und damit kommt es zur Bereinigung dieser Phase des allgemeinen karmischen Verhältnisses zwischen dem planetarischen Logos und dem Leben des Geistes, der das Tierreich als Form benutzt. Wenn man darüber meditiert, wird man vielleicht einigen Aufschluss erhalten über die Frage, warum in atlantischen Zeiten die Adepten des Pfades zur Linken «Bäume» genannt, und zusammen mit der gesamten atlantischen Vegetation zerstört wurden. Im ältesten aller Kommentare wird das Geheimnis folgendermaßen ausgedrückt:

«Sie (die Adepten des Pfades zur Linken) wurden also aus eigener Schuld abgesondert. Ihr Geruch stieg nicht zum Himmel empor; sie lehnten die Verschmelzung ab. Kein Wohlgeruch war ihnen zu eigen. Sie hielten allen Gewinn der blühenden Pflanze an ihrem habgierigen Busen fest.»
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Heute könnte man wohl sagen, dass die Adepten zur Linken, ihre ausgeprägtesten Gedanken nur für sich behalten und sie für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke allein nutzbar machen wollten. Das ist der Grund, warum sie daher über die eine oder andere Sphäre nicht mehr hinausgehen können, da sie sich selbst zu den Gefangenen der entsprechenden Dinge machen, in dem sie nicht davon lassen können. Und ihr höchster Spielraum der Entwicklung ist immer noch der, der den höchsten Entwicklungsmöglichkeiten des Tierreiches entspricht, doch nicht darüber hinaus. Denn die Seele selbst hat eigene Gesetze denen sie sich verpflichtet sieht. Werden diese also nicht beachtet, dann ist auch ein Eintritt in das Seelenreich in der Weise nicht möglich. Man kommt also nicht umhin die Seeleneigenschaften zu entwickeln und zu ihrer höchsten Ausstrahlung zu bringen.

Und letztlich im Verlauf der Einweihungsentwicklung wird alles körper-bezogene aufgelöst und geopfert. Es verbleibt also in dem Sinne in dem Kreislauf der Sphäre, in welcher es sich befindet und aufgebaut wurde, es wird also dort zurückbehalten und an das größere Ganze einer Sphäre geopfert. In selbiger Weise befreit sich die weiter entwickelte Wesenheit also davon. Und dies bildet auch den besonderen und wohlriechenden Duft. Der zwar auf einer niederen Sphäre erzeugt wird, allerdings von einem Geist, der sich bereits in einer höheren Sphäre befindet oder dabei ist in diese überzugehen. Umgekehrt der Duft allerdings des Zerfalls und dessen was in Auflösung begriffen ist (wie der Mond und allgemein die Mondeinflusskräfte), und dasjenige was nicht in eine höhere Sphäre bereit ist überzugehen.

Soweit (mir) randläufig bekannt ist (könnte auch in der Abhandlung über Kosmisches Feuer erwähnt gewesen sein), hatte der Planetarische Logos Mitleid mit dem, wie mit Tierischem Gattungswesen umgegangen wurde, und sich daher eingemischt um dem Abhilfe zu schaffen, zugleich dieses allerdings dann karmisch auf (in) sich (auf)genommen. So dass dann die selbe Unausgewogenheit als Wirkung in die eigene Wesenheit gelangt, bis es wieder aufgearbeitet und in der entsprechenden Weise erlöst wird. Allerdings bedeutet es Auswirkungen evtl. auch einen Nachteil für alle Lebewesen und Wesensanteile, die sich im entsprechenden Globus mit befinden.

Somit ist nichts umsonst, was an Gutem getan wird, denn es führt immer zu irgend einer Art von Befreiung und Erlösung. Allerdings hat alles seine Auswirkungen, und selbst das Niedrigste ist vom Höchsten nicht getrennt [zumal es meist vom Höchsten in irgendeiner Weise beinhaltet wird].

Das Gesetz der Gravitation - KF

Devino M., Sonntag, 09. Dezember 2018, 12:30 (vor 105 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

8. Das Gesetz der Gravitation. Für den nicht okkulten Schüler ist dieses das rätselhafteste und verwirrendste aller Gesetze. In einem seiner Aspekte zeigt es sich als die Macht und der stärkere Einfluss, den ein vitaleres Leben auf ein geringeres auszuüben vermag, wie z.B. die Gewalt, mit welcher der Geist der Erde (d.h. die planetarische Entität, aber nicht der planetarische Logos) alle physischen Formen an sich fesseln und ihre «Zerstreuung» verhindern kann. Das beruht auf der gewichtigeren Schwingung, der größeren Kraftansammlung und der Anhäufung von tamasischen Lebens formen des Körpers der planetarischen Entität. Diese Kraft beeinflusst den negativen oder niedrigsten Aspekt aller physischen Formen. Das Gravitationsgesetz zeigt sich auch in der Empfänglichkeit der Seele aller Dinge für die größere Seele, in der sich die kleinere befindet. Dieses Gesetz beeinflusst also die beiden niedrigsten Formen göttlichen Lebens, aber nicht die höchsten. Es geht ursprünglich von der physischen Sonne und dem Herzen der Sonne aus. Das gilt allerdings nicht für die schließlich zur Synthese bringenden Kräfte, die man als Ausdrucksformen geistiger Gravitationstätigkeit bezeichnen könnte, denn sie sind Folgeerscheinungen eines anderen Gesetzes, das von der zentralen, geistigen Sonne ausgeht. Das eine ist ein rein systemisches, das andere ein kosmisches Gesetz.
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Wollte man in der heutigen wissenschaftlichen Weise herangehen das Gesetz der Gravitation zu studieren, könnte möglicherweise Aufschluss daraus hervorgehen, wenn man Gestein der anderen Planeten herbringen würde und die Kraft der Gravitation dieses Planeten auf jeweiliges Gestein nachmessen. Ob womöglich der entsprechende Gravitationseinfluss auf ein ähnliches Gestein der Erde anders ausfiele. Dann bräuchte man nur die Kraft ausmachen, oder dieses worin diese ihren Einfluss verliert. Und man wäre der Lösung zur Aufhebung des gravitorischen Einflusses ein Stück näher getreten.

Allerdings ist die Lösung wohl die, dass man kosmische Gesetze dazu nutzt, um die Systemischen aufzuheben oder unter bestimmten Zuständen außer Kraft zu setzen. Der kosmische Einfluss ist außerhalb/unterhalb der Wahrnehmung des Ätherischen wohl mit nicht messbar. Wobei man das Ätherische ja mehr als Dunkle Materie ansieht vom Stand der heutigen Wissenschaft aus. Als etwas, was zwar allerlei überschattet, aber selbst in der Weise nicht vernehmbar ist. Was auch mit dem übereinstimmt, dass man nur das Licht sehen kann, dessen Lichtintensität man selbst in sich aufzunehmen vermag oder dieses in einer gewissen Weise ausstrahlt. Das Licht was darüber hinaus zu hell erscheint, und die darauf gerichtete Sicht wird lediglich als ein Schatten zurückgeworfen und eine Einsichtnahme ist nicht möglich.

Zusammenfassend könnte man also sagen, dass während die Kosmische Gravitation also das bestimmte System zu einer Sphäre zusammendrängt, in Einwirkung auf die Lebewesen und ihren Geist gemäß der entsprechenden Entwicklung, ist der systemische Einfluss auf das Leben innerhalb des System nach der Körperlichkeit und Verkörperung hin ausgerichtet. Hat man das entsprechende Kosmische Rätsel der Gravitation zu einem gewissen Ansatz gelöst oder auch nur erkannt, dürfte die Möglichkeit daraus erwachsen, den systemischen Einfluss der Gravitation auf einzelne Körper oder Substanzen und Stoffe verändern zu können [was ja mit der Masse zu tun hat, und welchen Einfluss größere Körper hinsichtlich der Kleineren ihre Rolle spielen].

Anmerkung zur Erdanziehung

Devino M., Donnerstag, 13. Dezember 2018, 00:13 (vor 101 Tagen) @ Devino M.

Wollte man in der heutigen wissenschaftlichen Weise herangehen das Gesetz der Gravitation zu studieren, könnte möglicherweise Aufschluss daraus hervorgehen, wenn man Gestein der anderen Planeten herbringen würde und die Kraft der Gravitation dieses Planeten auf jeweiliges Gestein nachmessen. Ob womöglich der entsprechende Gravitationseinfluss auf ein ähnliches Gestein der Erde anders ausfiele. Dann bräuchte man nur die Kraft ausmachen, oder dieses worin diese ihren Einfluss verliert. Und man wäre der Lösung zur Aufhebung des gravitorischen Einflusses ein Stück näher getreten.

Es ist hierbei nicht die Frage, ob der Stein ebenso zu Boden fällt seinem bloßem Gewicht nach [ob er von diesem oder einem anderen Planeten als diesem wäre], denn wenn es in der Sphäre dieses Planeten ist, ist die Erdanziehung zunächst gleich.

Es bliebe eher die Frage hierbei zu untersuchen, wie das eine oder andere Gestein im Vergleich mit der Erde korrespondiert oder nicht [bezogen auf die Radioaktivität und Ausstrahlung sowie Aktivität zur Erde].

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