Vom Funken über das Feuer zur Freude - KF (alle)

Devino M., Freitag, 23. November 2018, 00:23 (vor 18 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Erstens ist da der Impuls, der jedes Atom zur Selbstbestimmung antreibt und die geheimnisvolle Erscheinung erklärt, die wir Individualisierung nennen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die sogenannte Brahma-Kraft.

Zweitens gibt es den Impuls, welcher das individuelle Atom zur Gruppenbestimmung zwingt und das Geheimnis der sogenannten «Einweihung» oder den Vorgang erklärt, in dessen Verlauf der Übergang aus dem menschlichen oder selbstbestimmten, individualisierten Leben in das höhere Naturreich erfolgt. Dieser Impuls ist die Gesamtsumme der Kraft Vishnus, des zweiten Aspekts, und er erzeugt die höheren Stadien des Bewusstseins.

Schließlich gibt es dann noch den Impuls, welcher die planetarischen Gruppen, die Gesamtsumme aller Atome und Formen, zur bewussten Erkenntnis des Wesens der allumfassenden Gruppe, des Sonnensystems, zwingt.
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Erst Selbstbewusstsein, dann die Einsicht, und letztlich Einheit mit dem größeren Ganzen.

Einheit heißt, dass alles was man tut, Auswirkungen auf anderen hat. Ja soweit, dass man nichts mehr tun kann, was nicht Auswirkungen auf andere hätte. Oder selbst also wenn man mit Jemandem sich auseinandersetzt, man sich zugleich mit einem Teil des Gesamten auseinandersetzt und es dann überhaupt nicht mehr um Jemanden in dem Sinne geht, weil jedermann Repräsentant für einen Teil des Gesamten ist usw.

Deswegen ist auch Einsicht erforderlich, in welchem Zusammenhang etwas steht und wie man es handhabt. Allerdings bedarf es auch eines gewissen entwickelten Eigenbewusstseins zuvor. Denn sonst wäre ja nicht viel mehr da, als ein paar Elemente.

Das Gesetz der monadischen Rückkehr - KF

Devino M., Freitag, 23. November 2018, 00:46 (vor 18 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Unter der Einwirkung des Himmlischen Menschen bildet die Monade in intelligenter Weise ihren Grenzring. Damit endet ihr Werk vom rein monadischen Standpunkt aus; alle weiteren Erscheinungen erzeugt das Leben, welches der in dieser Weise erschaffenen atomaren Materie innewohnt. Die belebende Rotationskraft der Atome und ihre gegenseitige Einwirkung, die vom großen Leben der planetarischen Gruppe (dem Himmlischen Menschen) durch lange Äonen hindurch beeinflusst und auf das richtige Maß gebracht wird, erzeugt die Erscheinungen der verschiedenen involutionären Stadien bis zu dem Punkt, auf dem einige von diesen Atomen sich zum Bewusstsein des Tiermenschen entwickelt haben. Im gesamten Verlauf dieser (vom Standpunkt unserer Erden-Sphäre aus) unermesslich langen Zeit durchlaufen die Milliarden von atomaren Lebewesen ihre Bahnen und erhalten ihre Energie vom Leben der Monade, welche das monadische Herz auf der geistigen Ebene durchpulst; und in gleicher Weise reagieren sie dabei auf den umfassenderen Rhythmus des Himmlischen Menschen. Dadurch entstand die abgestufte, konkrete Verdichtung, welche den Tiermenschen auf die Stufe brachte, auf der er allmählich den von der Monade selbst ausgehenden «Zug nach oben» zu verspüren begann. Zu gleicher Zeit begann die Monade auf ihrer eigenen Ebene auf die von der niederen Form selbst erzeugte Energie zu reagieren; die beiden Rhythmen kamen miteinander in Berührung, es kam zur Individualisierung und der Pilger manifestierte sich in seinem wahren Wesen.
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Es gab Zeiten, wo Individualisierung [in dem Sinne auch die Entwicklung der Persönlichkeit] eine Errungenschaft war. Ja bis zu einem gewissen Grad ist es das auch heute noch, dann nämlich wenn es mit der Monade übereinstimmt.

Wenn etwas die tatsächlich niedere Entsprechung zum Höheren ist, dann ist es gesund. Und es spielt keine Rolle wie gering etwas sein mag, denn alles gehört dazu, wenn alles verwirklicht werden soll. Andernfalls dankt die Monade, wenn alles mit der Zeit, soweit es der Entwicklung gedient hat, wegkommt, was nicht zur Monade selbst gehört.

Nimmt man die Unternehmenskultur heute, dann ist dort auch eine Individualisierung zugange, im Sinne dessen, wie das Unternehmen sich zur Außenwelt selbst versteht. Jedoch sollte auch klar sein, dass ein Mitarbeiter, der eine bestimmte Tätigkeit gewissenhaft ausführt, ein Vorbild für alle ist, die eine ähnliche Tätigkeit in irgendeinem anderen Unternehmen ausführen. So dass es eine Schnittmenge ergibt zum noch größeren Gesamten, als das Unternehmen selbst.

Die Übereinstimmung mit dem größeren Gesamten oder auch so gesehen mit der Monade ist dann mehr, als das, was etwas in der Welt selbst bedeutet oder nicht. Von dem her sollte man auch das beliebige geringere Leben als wertvoll erachten, denn man weiß ja nicht wohin es gehört oder womit es eine Schnittstelle bildet, ggf. wovon es irgendwann eingesammelt werden wird, soweit wie es sich als für wertvoll erwiesen hat.

Zyklische Weiterentwicklung - KF

Devino M., Freitag, 23. November 2018, 01:00 (vor 18 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Damit beginnt - im Sinn der Monade - ein stufenweiser Lebensfortschritt; er ist wirklich zyklisch, wiederholend und spiralförmig. Anfänglich ist die wechselseitige Einwirkung zwischen der kreisenden, niederen Atomform und dem Einfluss der Monade lethargisch, langsam und schwerfällig; die Form verzögert die Einwirkung der Monade, und ihre schwerfällige Schwingung hat die Tendenz, die höhere unwirksam zu machen. In dem Maß, in dem die vorwärts drängende Spiralbewegung wirksam wird, macht sich allmählich die höhere Schwingung bemerkbar, und die Bewegung ist ausgeglichener, aber auch leichter. So verfolgen die Zyklen ihren Lauf, bis der höhere Schwingungsrhythmus so überwiegt, dass der Einfluss der Form ausgeschaltet, und sie selbst am Ende abgestreift wird. Gleichzeitig damit macht sich der allerhöchste Rhythmus fühlbar; das führt zu erhöhter Aktivität auf den höchsten Ebenen und bewirkt mit der Zeit eine vollkommene Ablehnung des Hüllenlebens des Egos.
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Was einmal als Fortschritt galt, sich in die Erfahrungswelt der Hüllen zu begeben, wird irgendwann als Hindernis aufgefasst.

Allerdings alles seiner Zeit nach, denn was zu früh und vor seiner Zeit zerstört wird, darf alles wieder von vorn beginnen. Tatsächlich ist vieles ein Wunder, wenn man es nicht als etwas banal-alltägliches betrachten würde. Denn es brauchte vieles weit länger um überhaupt zu sein. Man stelle sich vor, wie etwas so komplexes wie eine einfache Bürste sein soll, z.B. mitten im Weltraum wo sonst nichts ist.

Wie das Äußere, so auch das Innere. Vieles braucht sehr lange, um zu sein. Und oft ist es auch so, dass etwas erst wirklich ist, wenn es den Bogen im rechten Moment hinbekommt. Denn sowohl den Bogen unterspannen als auch zu überspannen, führt schnell zu Misserfolgen in der Entwicklung.

Gab es nun mehr Schlechtes und Fehlgeschlagenes (was dann mal beiseite geschafft wurde), als Gutes, was zu seiner vollen Reife gelangt ist (und weiter geschritten ist)? Wer will's ermessen? Bespiele gibt es wohl in vieler Hinsicht...

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