Blumen und Bäume (alle)

Felix, Sonntag, 28. Oktober 2018, 06:51 (vor 44 Tagen)

Tagesgedanken

"An Orten der Erde, wo der Mensch sich noch nie hingewagt hat und es vielleicht auch niemals wagen wird, gibt es noch ganz unbekannte Blumen und Bäume. Manchmal fragt man sich, wozu diese Pflanzen gut sind, von deren Dasein niemand weiß, wozu sie da sind, unbekannt, unnütz, in der Wildnis. Keine Sorge, in der Natur bleibt keine Blume, keine Pflanze unbeachtet, allein, sich selbst überlassen, keine ist nutzlos. Wenn es nicht durch die Menschen geschieht, dann sind es Wesen der unsichtbaren Welt, die die verborgensten Blumen aufsuchen, um deren Ausstrahlung aufzunehmen.

Warum sollten die Menschen die Einzigen sein, die die Pflanzen kennen und sie nutzen, und ebenso die Mineralien und die Tiere? Es gibt da auch all die Wesen, die wir nicht sehen und die dennoch existieren, wie zum Beispiel die Geister der vier Elemente, die Seelen der Toten. Wie die Chemiker ziehen sie aus allem bestimmte Substanzen, von denen sie sich ernähren oder die sie woanders hinbringen, um anderen Geschöpfen zu helfen." (O.M. Aivanhov)

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Chance auf geistigen Frieden

Felix, Sonntag, 28. Oktober 2018, 20:18 (vor 44 Tagen) @ Felix

"Jemandem zu verzeihen
bedeutet, sich freiwillig von
negativen Gedanken zu
verabschieden, die uns jede
Chance auf geistigen
Frieden rauben." (Dalai Lama)


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Aus dem Mondkalender

Felix, Sonntag, 28. Oktober 2018, 20:59 (vor 43 Tagen) @ Felix

"Auch die Wahrheit gedeiht nur
in einer bestimmten Vegetation und Temperatur.
Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch,
sobald man sie unterkühlt, zynisch."
(Martin Kessel)

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Blumen

Felix, Montag, 29. Oktober 2018, 21:15 (vor 42 Tagen) @ Felix

"Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur,
mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat." (Goethe)


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Die wichtigste Stunde

Felix, Montag, 29. Oktober 2018, 21:51 (vor 42 Tagen) @ Felix

Meister Eckart: "Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht
und das notwendigste Werk ist immer die Liebe."

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Ungeahntes

Felix, Dienstag, 30. Oktober 2018, 08:44 (vor 42 Tagen) @ Felix

"Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert
und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt,
ihm über den Kopf zu wachsen."

Marie von Ebner-Eschenbach

Zusammenhalten

Felix, Dienstag, 30. Oktober 2018, 11:09 (vor 42 Tagen) @ Felix

"Lasst uns zusammenhalten,
es ist in der ganzen Welt ein
lumpig kümmerliches Wesen."
(by Goethe)

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Feiertag

Felix, Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:33 (vor 41 Tagen) @ Felix

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Die Engelbotschaft
schenkt uns Engel RAPHAEL

"Nimm das Leben in all seinen Fassetten an."

Wahre Einblicke und Erkenntnisse erhält man mit dem Herzen,
in der Verbundenheit mit der Natur. Deshalb besteht die höchste
Weisheit darin, den inneren Kampf aufzugeben und das Leben anzu-
nehmen. So wie die Bäume es tun. Die kämpfen nicht gegen Herbst,
Winter, gegen Kälte und Stürme, sondern nehmen den Lauf des
Lebens an und sind damit erfüllt von Leben und Energie.

Ihr Lieben!
die Weihnachtszeit kommt immer näher.
Freut Euch und genießt voller Danlbarkeit, jetzt auf der Erde
sein zu dürfen. Große Veränderungen richten sich ein. Je mehr
Ihr strahlt und voller Dankbarkeit wirklich selbst seid, desto
glücklicher und wundervollervoller wird das Leben sein.
In herzlicher Verbundenheit kommen Liebes-
grüße zu euch von Barbara

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Aktuell

Felix, Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:37 (vor 41 Tagen) @ Felix

"Wer sich sein ganzes Leben als einen zuverlässigen Mann bewiesen,
der macht eine Handlung zuverlässig, die bei andern zweideutig erscheinen würde." (Goethe)


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Das Wahre

Felix, Freitag, 02. November 2018, 21:13 (vor 38 Tagen) @ Felix

"Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat,
deswegen muss man das Wahre unermüdlich
in Worten wiederholen." (by Goethe)

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Philosophen

Felix, Donnerstag, 08. November 2018, 07:55 (vor 33 Tagen) @ Felix

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Philosophen sollten Herrscher sein
und Herrscher sollten Philosophen sein.

Fundsache

Felix, Donnerstag, 08. November 2018, 08:25 (vor 33 Tagen) @ Felix

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

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Kicher

Felix, Montag, 12. November 2018, 12:14 (vor 29 Tagen) @ Felix

der aktuelle Goethespruch

"Ein Leibarzt muss zu allem taugen,
wir fingen bei den Sternen an
und endigen mit Hühneraugen."


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Tagesgedanken

Felix, Mittwoch, 14. November 2018, 12:57 (vor 27 Tagen) @ Felix

"Für die Entwicklung eines Menschen sind das Wichtigste nicht die Bedingungen, die Ereignisse, denen er während seines Daseins die Stirn bieten muss, sondern das, was er selbst ist, seine moralischen Qualitäten, sein Charakter. Wenn er ein gutes Urteilsvermögen besitzt, ein großzügiges Herz, wenn er sich beherrschen kann, dann wird er, was immer ihm auch geschieht – ob Erfolg oder Katastrophe, Glück oder Unglück –, etwas Gutes daraus machen.

Jemand erbt zum Beispiel ganz plötzlich ein großes Vermögen oder macht eine glänzende Heirat und jeder sagt: »Oh! Was für ein Glück, was für eine Gelegenheit!« Nur die Weisen beginnen damit, die Mentalität dieser Person zu beobachten, bevor sie sich äußern. Wenn sie launenhaft, schwach, egoistisch ist, bedauern sie sie, denn mit einem solchen Temperament wird ihr Absturz nur umso schrecklicher sein, je höher sie aufgestiegen ist. Während eine andere Person von allen bedauert wird, weil sie alles verloren hat, ihre Gesundheit, ihr Vermögen oder ihren guten Ruf, kann ein Weiser aber sagen: »Diese Person ist stark, sie hat ein hohes Ideal, eine große Liebe: Sie wird fähig sein, diesen Verlust in spirituelle Reichtümer zu verwandeln." (O.M. Aivanhov)
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Geheime Zwiesprache

Felix, Mittwoch, 28. November 2018, 15:31 (vor 13 Tagen) @ Felix

Hatem:
Nicht Gelegenheit macht Diebe,
Sie ist selbst der größte Dieb;
Denn sie stahl den Rest der Liebe,
Die mir noch im Herzen blieb.

Dir hat sie ihn übergeben,
Meines Lebens Vollgewinn,
Daß ich nun, verarmt, mein Leben
Nur von Dir gewärtig bin.


Suleika:
Hochbeglückt in deiner Liebe
Schelt` ich nicht Gelegenheit;
Ward sie auch an dir zum Diebe,
Wie mich solch ein Raub erfreut!

Und wozu denn auch berauben?
Gib dich mir aus freier Wahl:
Gar zu gerne möcht`ich glauben -
Ja, ich bin`s die dich bestahl.


"Erst postum wurde sie bekannt, die einzigartige dichtende Paarbeziehung des alternden Johann Wolfgang von Goethe und der 30-jährigen Marianne von Willemer, der Frau eines Frankfurter Bankiers, in dessen Gerbermühle Goethe 1814 und 1815 als Gast weilte. Die beiden Zitate aus dem West-östlichen Divan spiegeln ihre geheime Zwiesprache: Hatem, gedichtet von Goethe und Suleika, gedichtet von Marianne von Willemer."


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Kicher

Felix, Montag, 03. Dezember 2018, 07:08 (vor 8 Tagen) @ Felix

Schräge Erklärungen?
Achten, dass die Tugend
was verstanden hat und
nicht der Intellekt.

Das geht sonst ins
indigofarbene Radier-
gummi-Auto, den Trabi
und wird wegradiert.

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Der Eine

Felix, Montag, 03. Dezember 2018, 22:12 (vor 7 Tagen) @ Felix

Goethespruch

"Teilen kann ich nicht das Leben,
Nicht das Innen, noch das Außen,
Allen muß das Ganze geben,
Um mit euch und mir zu hausen.
Immer hab ich nur geschrieben,
Wie ichs fühle, wie ichs meine,
Und so spalt ich mich, ihr Lieben,
Und bin immerfort der Eine."

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Der vorzügliche Mensch

Felix, Mittwoch, 05. Dezember 2018, 22:13 (vor 5 Tagen) @ Felix

"Dass freilich der vorzügliche Mensch
das Göttliche, was in ihm ist, auch außer
sich verbreiten möchte." (by Goethe)

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