Die überbrückenden Einheiten - KF (alle)

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:11 (vor 26 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

Erstens. Die Erbauer des Mineralreiches. Es sind diejenigen, die man okkult «die elementaren Alchimisten» nennt. Sie zerfallen in viele Gruppen im Zusammenhang mit den verschiedenen Elementen, Metallen, Chemikalien und Mineralien und mit den sogenannten aktiven und radioaktiven Substanzen. Sie sind die Treuhänder zweier Geheimnisse, nämlich der Immetallisation der Monade, und der Umwandlung der Metalle.

Zweitens. Die Erbauer des Pflanzenreiches. Sie bestehen aus vielen Gruppen und heißen «die Alchimisten der Oberfläche» und «die überbrückenden Einheiten». Sie erbauen die Doppelgänger jeder Form von Pflanzenleben; und so, wie sich die «Alchimisten» des Mineralreiches hauptsächlich mit der Einwirkung des Feuers befassen, genauso beschäftigen sich die Alchimisten der zweiten Gruppe mit dem flüssigen Aspekt göttlicher Manifestation. Sie wirken daher im Einklang mit den Devas der Wasser oder der flüssigen Substanz, während die vorher erwähnte Gruppe mit den gasförmigen Devas zusammenarbeitet. Hiermit ist ein Wink gegeben, aber nähere Einzelheiten sind wegen der mit diesem Wissen zusammenhängenden Gefahr nicht erlaubt. In diesen Devas verbergen sich drei Geheimnisse: Eines davon hängt mit dem vorhergehenden, dem grünen Sonnensystem zusammen; ein zweites bezieht sich auf die Gesetze der Überbrückung, d.h. auf die gegenseitige Einwirkung zwischen den einzelnen Naturreichen, und das dritte steht mit der Geschichte der zweiten Runde im Zusammenhang; dieses Geheimnis wird nach seiner Enthüllung klarmachen, warum der Mensch (dem Gesetz zufolge) Vegetarier, und nicht Fleischesser sein sollte. Die Wissenschaft lernt bereits manches verstehen, was mit dem zweiten Geheimnis zusammenhängt; und in dem Maß, in dem sie ihr Wissen über die Bedeutung von Farbe erweitert, besteht Hoffnung, dass sie auch einer Lösung des ersten Geheimnisses näherkommt. Über das dritte Geheimnis wird nichts Näheres gesagt werden, bis die sechste Rasse auf Erden lebt.
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Wie heißt es in dem Film "Matrix"? "Glaubst du es ist Luft, die du da atmest"? Dem entlehnt kann man sich fragen, ist es Deva-Substanz die man beständig atmet? Wie bereits schonmal festgestellt, man atmet den Geist der Welt ein, und verbindet sich somit mit jedem Atemzug mit dieser Welt. Nimmt man also an, es wären Devas bzw. Deva-Substanz bestimmter Art, die man da einatmet, und die erzeugenden Devas sind Teil dieser Welt, dann übermitteln sie etwas von sich in dem Sinne, etwas vom Teil dieser Welt einem dadurch.

Es gibt also nicht "nichts" in dem Sinne, wie man sich inmitten einem System [Sonnensystem] der Dinge befindet. Würde etwas zwischendrin plötzlich ausfallen oder nicht mehr bestehen, würde es das ganze System im gewissen Sinne in Verwirrung stürzen. Oder was wäre, wenn sich plötzlich für alle irgendwelche Atemlücken bilden, wo es plötzlich einfach nichts zum Einatmen gäbe?

Zugleich ist dies auch zutiefst faszinierend, doch so naheliegend einsehen zu dürfen, wie sehr doch alles letztlich Geist ist oder lediglich vergeistigte Manifestation und Materialisation des Geistes ist.

Bauleute organischen Lebens - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:29 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

Drittens. Die Bauleute aller ätherischen Tierformen. Diese Gruppe ist eng mit den Erbauern der menschlichen Form verbündet. Sie entstammen einer Energiequelle, die im Ruhezustand gehalten wurde, bis der physische Zustand irgendeines Grundplanes ihren Masseneinsatz als gerechtfertigt erscheinen ließ. Dieser Einsatz brachte viel von dem mit sich, was die heutige traurige Lage erklärt, denn die Furcht, der Hass und die zerstörende Tendenz, die unter den Tieren zu finden ist, beruht zum großen Teil darauf, dass die Erbauer ihrer Körper und die Beauftragten ihrer Evolution «unvollkommene Götter» (wie H. P. B. es ausdrückt) sind, die in noch unvollkommener Weise mit unvollkommener Materie umgehen. Das Geheimnis der Furcht verbirgt sich im ätherischen Körper und in der besonderen Art von Substanz, die zu seinem Bau zur Verfügung steht.
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Es gibt den Spruch: "Man ist, was man isst". In der Weise jedenfalls, dass man die Substanz davon mit in sich aufnimmt. Also z.B. auch die bestimmten Ängste. Jetzt sollte man jedenfalls nicht aus der Überzeugung hinrennen, kein Fleisch mehr zu essen, weil man sich einbildet dadurch irgendwie eine andere Rolle plötzlich im System der Dinge einnehmen zu können oder besser zu sein als andere Menschen [so schnell ändert es nichts, und man bleibt der selbe Teil der Menschheit wie ohnehin]. Auch wenn es längerfristig zu einem Erfordernis kommen dürfte, allerdings aus vollster Einsicht, dass es besser wäre wohl sich nicht von Fleisch zu ernähren.

Der andere Punkt ist, dass Unvollkommenheit nur unvollkommen erschaffen können kann. Dies dürfte auch in einem Zusammenhang zu dem in der Bibel stehen, dass derjenige, der sündigt, stirbt [sterben muss]. Und bis zu einem gewissen Grad trifft es also auch jeden unvollkommenen Menschen. Denn jeder Mensch manipuliert, allein durch seine Unvollkommenheit, die verschiedenen Arten von Deva-Substanz entsprechend seiner selbstsüchtigen Motive zu etwas, wozu es nicht direkt bestimmt war.

Infolge also dessen, dass alles einen Teil eines Systems bildet, wird auch die Folge eine Auflösung sein [manches früher, manches später]. Allerdings ist die Frage welche Form der Auflösung greift. Wenn die Auflösung endgültig ist, weil keine Seele dahinter dieses wieder in einem Involutionären Prozess mit sich nimmt [aufnimmt] so ist es der zweite Tod vom jeweiligen [nicht nur also in Form der Auflösung der Form, sondern auch weil kein Geist dazu als Gegenstück sich bereit erklärt dieses jeweilig mit aufzunehmen und weiter zu verarbeiten].

Erbauer des planetarischen Äthergewebes - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:37 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

3. Die Erbauer des planetarischen Äthergewebes.

Sie wirken noch sehr im Verborgenen, und ihre Tätigkeit bezieht sich auf folgende drei Gebiete:

a. Die Materialisierung des Gewebes. Diese kommt erst in der vierten Runde zur Vollendung und wurde im Zusammenhang mit unserem Planeten infolge karmischer Bedingtheiten und nach dem Gesetz geistiger Notwendigkeit absichtlich beschleunigt. Etwas Entsprechendes lässt sich beim Menschen selbst beobachten. Das ätherische Gewebe war zu Beginn der vierten Stammrasse im Menschen noch recht locker. Geistige Notwendigkeit erzwang seine rasche Verdichtung, und heute ist es so beschaffen, dass es eine Schranke zwischen der physischen und der astralen Ebene bildet.

b. Die Erhaltung des planetarischen Gewebes. Sie wird bis zur sechsten Runde fortgesetzt werden. Bis dahin genießt die geistige Evolution des Planeten noch ein gewisses Maß an Schutz, denn das Gewebe bewahrt ihn vor gewissen solaren Einflüssen und dient hauptsächlich dazu, solare Kräfte zu filtern und zu verteilen.
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Je weniger Festigkeit etwas aufweist, desto leichter ist es beeinflussbar, also auch manipulierbar. Wenn sich plötzlich also etwas darin einhackt und einfindet, was nicht hineingehört, so bildet es einen Teil eines kleineren Systems und verbindet diesen ggf. mit etwas, was in keinem nützlichen Zusammenhang steht.

Und je mehr etwas, in vielen kleineren Systemen eingebettet liegt, umso mehr bildet selbiges um es eine Schicht des Schutzes. Umso mehr kann dort Leben in der Weise entstehen, wie es sonst nicht möglich wäre.

Denn manche planetaren Bedingungen sind zu rau, als das äußerst empfindliches, in der Weise aber auch äußerst empfängliches Leben darin bestehen könnte. Oder im mindesten ist es eine Frage, auf welcher Ebene dieses Leben besteht, und in welcher Form es auf weitere Ebenen [auch runter] gebracht werden kann.

Die menschlichen Einheiten - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:49 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Hierbei handelt es sich um den Menschen und die erbauenden Devas. Während des Evolutionsvorganges und im Verlauf der Inkarnationsmethode befasst sich der Mensch mit vier Arten von Bauleuten und drei Hauptgraden von Bauessenz oder Deva-Substanz.

Er tritt in Verbindung mit den übermittelnden Devas, die im Rahmen des Mikrokosmos auf der vierten Unterebene der Mentalebene sowie auf den atomaren Unterebenen der astralen und der physischen Ebene anzutreffen sind. Danach tritt er in Verbindung mit den Devas, die es mit:

1. der Mentaleinheit,

2. dem astralen permanenten Atom und

3. dem physischen permanenten Atom

zu tun haben. Er beteiligt sich am Werk der erbauenden Devas, die den ätherischen Körper gestalten, und er beeinflusst die erbauenden Devas der dichten physischen Substanzen, so dass der zu seiner objektiven Manifestation benötigte physische Träger verwirklicht wird.
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An der Stelle sei erwähnenswert, dass aufgrund allein schon der atomaren Beschaffenheit, es dem Durchschnittsmenschen also gar nicht möglich ist, eine Fühlungnahme höherer kosmischer Ebenen aufzubauen. Das was in ihm ist, zieht ihn beständig in die eigenen Bahnen und Schranken daher.

So ist die bestimmte Spezies gezwungen sich mit ihren eigenen Eigenheiten zu befassen. Wenn dann eine gewisse Beherrschung der elementaren Bedingungen gegeben ist, wird erst nach und nach die Aufmerksamkeit frei und sich mit anfangen auf andere Dinge zu besinnen, die ehedem als unzugänglich galten.

Daher wird selbst in der Bhagavad Gita angeraten, denjenigen, der in seiner Art des Handelns begriffen ist, nicht davon abzuhalten. Man lehrt die bestimmten Dinge nur denen, die etwas damit anfangen können. Alles andere würde eher zur Entartung führen und ggf. zum Missbrauch. Und ist einer gemäß seiner Entwicklung darüber hinaus gelangt, dann ist er ja nicht nur Mensch, sondern z.B. Deva und Mensch [auch die höheren Bauleute haben oft eine Art menschlicher Evolution sowie die der bestimmten Deva-Evolutionslinien durchlaufen].

Empfängnis auf der physischen Ebene - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:08 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Dies sind die vier Hauptgruppen von Devas, die dem Einfluss irgendeines einzelnen Egos ausgesetzt sind. Gemeinsam erzeugen sie den niederen Menschen und bringen in Manifestation die Persönlichkeit, das Abbild des Egos, und den Schatten der Monade. Die drei Grade von Bauessenz, die durch die Tätigkeit obiger vier Gruppen zu Formen ausgestaltet werden, sind, kurz gesagt, die in den Mentalkörper einzubauende mentale Substanz, die in den Astralkörper einzubauende astrale Substanz und die Materie des physischen Körpers. In ihrer Gesamtheit könnte man diese sieben Gruppen als den Brahma-Aspekt des Mikrokosmos bezeichnen.
...
Der Erbauungsvorgang beginnt dann im eigentlichen Sinn und in drei aufeinander folgenden Etappen. Der Mentalkörper beginnt, sich in drei Stadien einzuordnen. Alle Baustadien greifen ineinander über. Wenn sich beispielsweise die Einordnung des Mentalkörpers in ihrem zweiten Stadium befindet, beginnt schon das erste Stadium astraler Verdichtung. Letztere macht sieben (drei Haupt- und vier geringere) Stadien durch, die in komplizierter Weise ineinander übergreifen. Bei Erreichung des zweiten Stadiums entsteht eine Schwingung, die in der ätherischen Materie auf der physischen Ebene ein Echo erweckt; dann treten die Erbauer des ätherischen Doppelgängers in Tätigkeit. Wiederum wiederholt sich der Vorgang. Sobald die Tätigkeit dieser ätherischen Devas ihr zweites Stadium erreicht hat, kommt es zur Empfängnis auf der physischen Ebene. Das ist ein wichtiger Punkt, den man im Sinn behalten muss, denn er bringt den gesamten Vorgang menschlicher Geburt definitiv in Übereinstimmung mit dem obwaltenden karmischen Gesetz. Daraus erhellt sich der enge Zusammenhang zwischen dem, was subjektiv, und dem, was greifbar und sichtbar ist. Der Bau des physischen Körpers macht während der vorgeburtlichen Periode folgende drei Stadien durch:

a. Die Tätigkeit der erbauenden Devas während der dreieinhalb Monate, ehe es zur Gewahrwerdung des Lebens kommt.

Während dieser Periode tritt der Bau des ätherischen Körpers in sein drittes Stadium ein.

b. Die Bautätigkeit während der nächsten dreieinhalb Monate der Schwangerschaftsperiode.

c. Das Endstadium konkreter Gestaltung während der verbleibenden zwei Monate.

Vergleich zwischen dieser Methode und der Art, wie evolutionäre Manifestation in entsprechender Weise in einem planetarischen Grundpläne mit seinen Runden und Rassen, und in einem Sonnensystem mit seinen Manvantaras und größeren Zyklen bewerkstelligt wird.
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Das Leben ist ja nicht erst da, wenn es zur äußeren Entbindung kommt. Es beginnt bereits damit, dass eine Seele ein Abbild in Form einer Persönlichkeit bildet, um einen gewissen Plan damit zu verwirklichen. Irgendwo in dem Zusammenhang findet sich dann die passende äußere Inkarnationsmöglichkeit in der Weise auch, wie alles beständig ineinandergreift.

Danach beginnt die Seele ihre Zusammenarbeit mit den Devas, die entsprechend Formen erbauen und der Seele so eine Inkarnation in einer Verkörperungsform ermöglichen. All dieses wird also nach Maßgabe der Seele, unter Berücksichtigung allerlei karmischer Aspekte gebildet. Welche in der Weise von den Devas mit verbaut werden.

Die sogenannten leiblichen Eltern können daher während des gesamten Prozesses [und vor allem die Mutter] sich mit der zu inkarnierenden Seele in Verbindung treten [Fühlungnahme aufbauen], was bis zu einem gewissen Grad wohl ohnehin immer erfolgt [allein schon hinsichtlich der Ineinandergreifung verschiedener Systeme], um der Seele bei ihren Plänen soweit möglich zu assistieren. Denn anfangs wird die nicht-inkarnierte Seele weit mehr Einsicht in alles haben, als nun die bereits in Verkörperung befindlichen.

Womöglich kann auch der Erbauungsprozess der Devas mehr unterstützt werden, so dass eine gesündere oder bessere Form möglich wird [im Gegenzug zur Störung der Bauleute, was zu gewissen Baudefekten eben darum führen kann]. Das kann z.B. dann mit der Ernährung zu tuen haben. Mit der Lebenseinstellung der Eltern und der Haltung zu gewissen Dingen und äußeren Begebenheiten u.dgl.v.m.

Man kann wohl sagen, wenn der heiße Ofen die Form gebildet hat und diese immer mehr von der Seele in Beschlag genommen wird, und die heiße Erbauungsphase fertig ist, tritt irgendwann auch ein gewisser Abkühlungsprozess ein, der eine Verdunkelung der Erinnerung der Seele mit sich bringt. Allein schon dadurch, dass die Form, ja nur einen gewissen Teil der Seele Empfangen und fassen und diesem Ausdruck verleihen kann! Fortan tritt die Seele in eine Art Meditation und wird im vollen Umfang ihrer Möglichkeiten eher passiv, über die Inkarnation meditierend, und stellt selbst das Bewusstsein und gewisse Funktionen zunächst nur noch bereit.

Werdegang - KF

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:25 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Zum Abschluss dieser sehr kurzen Beschreibung sei erwähnt, dass die Aufgabe der ätherischen Devas nicht etwa mit der Geburt des Menschen endet, sondern gleichfalls in drei Stadien fortgesetzt wird, die denjenigen in der Lebensperiode eines Sonnensystems genau entsprechen.

Zuerst bemühen sie sich um das stetige Wachstum des menschlichen physischen Trägers, damit er sich dem Wachsen der beiden subtileren Körper genau anpasst. Diese Tätigkeit wird so lange fortgesetzt, bis der Körper vollends herangereift ist. Im nächsten Stadium besteht ihre Aufgabe hauptsächlich in der Wiederherstellung und Instandhaltung des Körpers während der Jahre voller Manneskraft, damit er den Anforderungen des subjektiven Lebens gewachsen bleibt. Diese Anforderungen sind natürlich je nach dem Entwicklungsstadium des betreffenden Menschen verschieden. Schließlich folgt dann das Stadium, in dem das Aufbauwerk sein Ende erreicht. Die Lebenskraft im ätherischen Körper wird schwächer, und der Zerstörungsvorgang beginnt. Das Ego fängt an, seine Kräfte wieder zu sich zurückzurufen. Der «Laut» wird schwach und undeutlich; sein Umfang wird immer geringer und lässt den Übermittlern immer weniger zur Weitergabe übrig, und die ursprüngliche Schwingung wird schwächer und schwächer. Die Periode der Verdunkelung setzt ein. Zuerst wird der physische Körper schwächlich und unbrauchbar; dann zieht sich das Ego aus den Zentren zurück und betätigt sich ein paar Stunden lang im ätherischen Doppelgänger. Dann wird auch diesem die Lebenskraft entzogen, und so geht der Vorgang weiter, bis die Hüllen eine nach der anderen abgelegt werden und der egoische «Schatten» zerstreut wird.
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So wie alles begonnen hat, mit allen Vorläufern, so endet nicht alles sofort mit dem physisch-leiblichen Tod. Es ist nur die erste Phase davon, die einen Auflösungsprozess in Gang setzt, welcher wiederum bei natürlichem Ablauf von der Seele bereits zuvor in Kraft gesetzt wird, in dem sie sich aus bestimmten Bereichen des fleischlichen und ätherischen Bestehens zurück zu ziehen beginnt.

Je mehr die leibliche Auflösung und Verdunkelung in der Weise eintritt, um so heller und befreiter erstrahlt die Seele wieder in ihrem eigenen Glanz. So wie sie sich von feinerem Stoff umhüllt, Ebene für Ebene zur Manifestation gebracht hat, so entschwindet sie wieder immer weiter in die feineren Bereiche.

Allein dadurch lässt sich kenntlich machen, dass doch alles aus dem Geiste wurde. Und es alles einem natürlichen Vorgang entspricht, wenn es wieder zum Geiste wird. Von dem her ist eine vorzeitige Zerstörung einer Verkörperung ein weit größerer Schaden, und auch eine weit größere Sache, als dass es der alleinigen Entscheidung eines Menschen entsprechen kann. Wenn man allein schon nur bedenkt, wie viele Devas daran gearbeitet haben und was die Seele darauf gesetzt und darin eingebracht haben mag. Und dann stellt sich die Frage, weiß man das Leben wirklich zu würdigen?

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