Entsprechungen - KF (alle)

Devino M., Donnerstag, 11. Oktober 2018, 23:44 (vor 36 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Schließlich wird die Wissenschaft auch die wechselseitige Einwirkung untersuchen, die innerhalb dieses großen Atomes, das wir als physische Ebene bezeichnen, zwischen den niederen drei und den höheren vier Unterebenen stattfindet. Diese Wechselwirkung lässt sich auch im Atom der heutigen Physik und Chemie beobachten. Wissenschaftliche Forscher, die an diesen Dingen interessiert sind, werden es der Mühe wert finden, über die Entsprechung zwischen diesen drei Energiearten, und den Atomen, Elektronen und Ionen (im üblichen Sinn dieser Worte) nachzudenken.

Alles, was sich (von Gott bis zum Menschen in Manifestation befindet, ist das Resultat dieser drei Energie- oder Kraftarten, ihrer Kombination, ihrer wechselseitigen Einwirkung und ihrer psychischen Wirkung und Gegenwirkung. Während des großen logoischen Erscheinungs-Zyklus ist die zweite Art von Energie diejenige, die vorherrscht und im evolutionären Sinn bedeutsam ist; und eben deshalb ist der allem Sichtbaren zugrunde liegende, ätherische Körper der allerwichtigste. Das bewahrheitet sich in gleicher Weise bei Göttern, Menschen und Atomen.
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Im Großen wie im Kleinen. Oben wie Unten. Der Entsprechungen gibt es wohl viele. Wie sollte es auch anders sein, wenn alles wurde, aus dem, was diesem ähnlich ist.

Es heißt schon in der Bibel wortgetreu: "Alles wurde aus dem, was nicht in Erscheinung tritt."

Eine weitere Entsprechung ist der Turmbau zu Babel. Was übersetzt heißt, von der Materie her den Geist entdecken zu wollen. Das Schädliche daran ist nur, dass man sich von der Materie der geistigen Dinge bemächtigen wollte. Statt die Materie den geistigen Dingen zu opfern, in dem Sinne...

Gesetzmäßigkeiten - KF

Devino M., Donnerstag, 11. Oktober 2018, 23:55 (vor 36 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Man verwendet viel Zeit auf Spekulationen über die Quellen des Lebens, die Triebfedern des Handelns und die den Schöpfungsvorgängen zugrunde liegenden Impulse. Bisher ist die Wissenschaft ziemlich blind vorgegangen und hat viel Zeit auf die Erforschung der drei niederen Ebenen verwandt. Dabei hat sie sich hauptsächlich mit der Mutter, der negativ-empfänglichen Materie befasst, und erst jetzt kommt sie allmählich zum Gewahrsein des Heiligen-Geist-Aspekts oder der Energie, die der Mutter die Erfüllung ihrer Funktion und die Ausführung ihrer Aufgabe gestattet.

Wenn man das gleiche Problem vom mikrokosmischen Standpunkt aus betrachtet, so lässt sich sagen, dass die Menschen erst jetzt allmählich die Triebfedern geistigen Handelns und die Quellen geistigen Lebens zu erkennen beginnen. Die Energie der höheren Ebenen enthüllt sich erst dann, wenn die Menschen den Pfad betreten und unter den Einfluss des von der vierten kosmisch-ätherischen Ebene ausgehenden Buddhiprinzips kommen.
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Unterstellung unter das Gesetz, in dem zuerst eine Empfänglichkeit aufgebaut wird.

Ein mehr oder weniger langer Weg, um sich unter dem Gesetz in Ordnung zu bringen.

Schließlich der Einweihungsvorgang, vermittelst und durch Beherrschung der Gesetzmäßigkeiten.

Heerscharen und Aufgaben - KF

Devino M., Freitag, 12. Oktober 2018, 00:10 (vor 36 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Wenn schließlich die Wissenschaft bereit sein wird, die auf ätherischen Stufen befindlichen, intelligenten Kräfte anzuerkennen und mit ihnen zu arbeiten, und wenn sie sich vom hylozoistischen Wesen allen Daseins überzeugt hat, dann werden ihre Entdeckungen und ihr Werk mit den Dingen, wie sie wirklich sind, genauer übereinstimmen. Dazu wird es, wie bereits erwähnt, in dem Maß kommen, wie die Menschenrasse ätherisches Sehvermögen entwickelt und dadurch die Wahrheit okkulter Behauptungen unanfechtbar bewiesen wird.

Es dürfte aufgefallen sein, dass wir bei Aufzählung dieser beiden Hauptgruppen nicht auch jene große Gruppe von Bauleuten erwähnten, die man esoterisch als «Diejenigen, die das Wort übermitteln» bezeichnet. Ich habe lediglich die beiden Gruppen behandelt, welche die «Heerscharen der Stimme» bilden. Das geschah deshalb, weil wir uns in diesem Teile nur mit jenen Heerscharen, d.h. den großen und kleinen Bauleuten, befassen, die zur Tätigkeit veranlasst werden, wenn das Wort der physischen Ebene ertönt. Die «Übermittler des Wortes» auf der ersten oder atomaren Unterebene sind diejenigen, welche den Schwingungsschall aufnehmen, wenn er von der Astralebene zu ihnen dringt, und die ihn dann - durch ihre Körper hindurch - an die übrigen Unterebenen weitergeben.
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Der Grundsätzliche Fehler den man macht, ist zu erwarten, dass sich die geistigen Dinge der Materie beweisen sollen. Doch letztlich bloß die Folge des Materialismus und Anzeichen materialistischer Denkansätze. Allerdings zwar billig und doch manchmal hilfreich, ist's umgekehrt einzufordern, dass die geistigen Grundsätze zunächst widerlegt werden mögen.

Wie gut, dass doch viele Devas in der Weise nicht individualisiert sind, denn dadurch stellt sich die Problematik gar nicht erst, dass sie nicht selbstlos dienen würden und all dies weiter geben, was an sie übertragen wird. Wie gut, dass dem Menschenreich gestattet ist, daran zu arbeiten, um bewusst und selbstverantwortlich alles weiterzugeben, was ihnen übertragen wird. Nur beides zusammen eignet sich für größere Aufgaben.

Wie weit es zustande kommt, zeigen die heutigen Weltverhältnisse. Denn ebenso kann man den Devas nicht das zur Last legen, was sie gar nicht von sich aus anders können könnten. Auch wenn die Devas ebenso ihrer Entwicklungslinie folgen und nicht in der jeder Hinsicht vielleicht alles so erledigen, wie es können könnte, doch sind ihre Schwierigkeiten sicherlich nicht in mangelnder Selbstlosigkeit u.dgl. begründet.

An der Art der Schwierigkeiten lässt sich wohl vieles bemessen. Und wo alles so ist, wie es sollte, wird es wohl keinerlei Problembewusstsein geben. Wo allerdings kein individuelles Bewusstsein existiert, wird es schwierig, irgend eine individuelle oder eigenverantwortliche Aufgabe zu übertragen.

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