Ätherische Ebenen - KF (alle)

Devino M., Sonntag, 07. Oktober 2018, 23:59 (vor 72 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Damit kommen wir zur Betrachtung der ätherischen Bereiche, d.h. der vier höchsten Unterebenen der physischen Ebene. Diese ätherischen Ebenen sind lediglich Abstufungen von Materie der physischen Ebene, die zwar verdünnter und verfeinerter, aber dennoch physisch sind. Man bezeichnet sie in den meisten Lehrbüchern als:

1. den ersten Äther, oder atomare Materie,

2. den zweiten Äther, oder subatomare Materie,

3. den dritten Äther, oder superätherische Materie,

4. den vierten Äther, oder einfach ätherische Materie.

Der vierte Äther ist der einzige, den die Wissenschaft bisher anerkannt hat und den sie gegenwärtig erforscht, sowenig sie sich dessen auch bewusst sein mag.

Auf der atomaren Unterebene befinden sich die physischen Atome der gesamten Menschheit und die angeeigneten Atome des Devareiches. Die Devas entwickeln sich nicht wie die Menschenrasse. Sie kommen nicht als Individuen, sondern in Gruppen zur Reinkarnation, obwohl jede Gruppe sich aus Einheiten zusammensetzt und ihrer Art nach nichts mit der involutionären Gruppenseele zu tun hat. Die Gruppenseele auf dem involutionären Pfad hat keine Ähnlichkeit mit der evolutionären Gruppenseele; die eine geht zur Absonderung über und besteht aus Entitäten, die von einem Gesamtleben beseelt sind; die andere hat sich bereits abgesondert, und jede Entität ist eine getrennte Einheit des einen Lebens, in sich vollständig, aber dennoch eins mit dem Ganzen.
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Im Grunde kann man sagen, gibt es alles nur dadurch, dass es von einer Art von Devas verkörpert wird. Selbst also im Menschen befinden sich verschiedene Bestandteile, die daher da sind, weil Devas da sind, die dieses erzeugen oder ihre Essenz dafür herhalten, oder sogar alles die Verkörperung von Devas bildet u.ä.

Ebenso ein Gewahrsein, ist dadurch erst gegeben, weil eine gewisse Art atomarer Materie des Äthers, die selbe Art von atomarer Materie anzieht und darauf reagiert. Die allgemeinhin bekannten wären da Mentalstoff, Emotionale Substanz und direkt fassbare Materie, worauf der wesentliche Teil der sinnlichen Wahrnehmung zurückzuführen ist und worauf diese für gewöhnlich gerichtet ist.

Daher ist zunächst das atomare Leben im Äther und die Art wie die Atome aufgeladen sind, die Vorbedingung für jegliches Gewahrsein. Da wo sich die atomare Aufladung nicht begegnet, gibt es auch kein Gewahrsein von irgend etwas. Es ist die Grundlage und Vorbedingung für jegliche sinnliche Wahrnehmung.

Zusammenführung von Evolutionslinien - KF

Devino M., Montag, 08. Oktober 2018, 00:20 (vor 72 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Auf den vier ätherischen Stufen lassen sich viele Arten von Leben antreffen, aber wir können uns im Augenblick nur mit dem Devaleben befassen, da wir wissen, dass die Deva-Evolution von ebensolcher Bedeutung ist, wie die menschliche. Diese Devas sind sehr zahlreich, sie sind sowohl involutionärer als auch evolutionärer Art und umfassen alle Grade und Typen. Ihr Regent auf der physischen Ebene ist der große Deva Kshiti. Er ist ein Deva, der dem Chohan eines Strahls an Rang und Macht gleichkommt; er überwacht auf der physischen Ebene alles, was außerhalb des Menschenreiches steht, und sein Rat besteht aus den vier untergeordneten Devaherren der vier ätherischen Stufen. Mit diesen ihm untergeordneten Devas führt er den Vorsitz über einen niederen Rat von sieben Devas, die alle Angelegenheiten der Deva-Evolution und das Wirken der größeren und der geringeren Bauleute leiten.

Der Devaregent des niedrigsten (vierten) Äthers hat derzeit ein Mitglied seines Rates beauftragt, mit einigen bestimmten Meistern zwei Sonderprojekte zu besprechen; erstens, um festzustellen, ob man jetzt versuchsweise die Annäherung beider Evolutionsrichtungen, d.h. der Menschen- und der Deva-Evolution erlauben könnte, und zweitens, um einige Heilmethoden und die Ursachen physischer Erkrankungen bekanntzugeben, die dem ätherischen Doppelgänger anhaften.
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Es ist wohl anzunehmen, dass die meisten Erkrankungen daher rühren, dass man nicht in angemessener Weise mit der von Devas erzeugten Substanz und Essenz an sich umgeht. Und dies wird der Schlüssel letztlich bis zu einem gewissen Grad zum bedingten ewigen oder zumindest sehr langem Leben darstellen. In dem die Deva-Evolution und die Menschen-Evolution zusammenarbeiten.

Viele Schwierigkeiten lassen sich in Form eines einfachen Beispiels veranschaulichen. Nimmt man das Selbst und die verschiedenen Schichten, Ebenen und Wechselwirkungen sowie die Vielseitigkeit des kleineren Lebens darin, und angenommen es wäre ein fortgeschrittenes Selbst da, welches versuchte einem anderen Selbst zu helfen, so kommt hinzu, dass oft nicht nur das Helfende im Vordergrund steht. Das kommt daher zustande, dass z.B. die Schicht erreicht werden soll, auf der eine Veränderung zum Guten beabsichtigt ist, dann sind auch die Schichten im Spiel [auf beiden Seiten], die dazwischen liegen.

Das bedeutet, dass z.B. dem Geholfenen Selbst alle Schichten begegnen, auch die eigenen Verblendungen und Unvollkommenheiten auf jeweiligen, die auf der entsprechenden Überbrückungsfläche liegen. Dazu allerdings auch die Unvollkommenheiten (die eigentlich hierbei keine Rolle spielen bräuchten) von dem Selbst, dass zu helfen versucht. Damit kommt also immer wieder vieles ins Rollen, was an sich gar nicht sollte. Wenn man nun noch anfängt verschiedene Evolutionslinien zusammenzuführen, kann man sich ansatzweise ausmalen, was es alles für Nebenwirkungen haben kann, die womöglich gar nicht beabsichtigt oder nur schwer absehbar sind.

Devas und Menschen als Freunde - KF

Devino M., Montag, 08. Oktober 2018, 00:31 (vor 72 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Auf der physischen Ebene gibt es Devas aller Arten und Färbungen, aber die vorherrschende Schattierung ist die violette; und daraus erklärt sich der so häufig vorkommende Ausdruck «Devas der Schatten». Das Eintreffen des violetten, zeremoniellen Strahls bedeutet daher eine Verstärkung der violetten Schwingung, die auf diesen Stufen ohnehin jederzeit vorhanden ist; und damit bietet sich für beide Naturreiche die große Gelegenheit zur Fühlungnahme. Nicht Hellsichtigkeit, sondern die Entwicklung von ätherischem Sehvermögen (das eine Fähigkeit des physischen Menschenauges ist) wird diese gegenseitige Wahrnehmung möglich machen. Zusammen mit diesem Strahl werden auch Menschen zur Inkarnation kommen, die ihm angehören und die das ätherische Sehvermögen als natürliche Gabe besitzen. Es werden häufig Kinder geboren werden, denen das ätherische Sehen ebenso leichtfallen wird, wie dem Durchschnittsmenschen jetzt das physische; in dem Maß, in dem sich allmählich harmonische Zustände aus dem gegenwärtigen Welt-Chaos herausentwickeln, werden sich Devas und Menschen als Freunde begegnen.

Wenn sich die beiden Ebenen, die astrale und die physische, verschmelzen und vereinigen, und wenn die Bewusstseins-Kontinuität auf beiden zur praktischen Erfahrung wird, wird es den Menschen am Anfang schwer fallen, zwischen den Devas der astralen und denen der physischen Ebene zu unterscheiden. Zu Anfang dieser Erkennungsperiode werden die Menschen hauptsächlich mit den violetten Devas in Berührung kommen, denn diejenigen unter diesen, die den höheren Rangstufen angehören, machen derzeit definitive Versuche, mit Menschen einen Kontakt herzustellen. Diese Devas der Schatten sind auf der vierten ätherischen Stufe von dunkelpurpurroter Färbung, auf der dritten ätherischen Stufe zeigen sie ein helleres Purpur, das schon mehr ins Violette übergeht, auf der zweiten ein helles Violett, und auf der atomaren Unterebene ein herrliches, durchsichtiges Lavendelblau.
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Manchmal sind die Kinder neuerer Generationen zu bewundern, wie sie oft mit Leichtigkeit mit dem umgehen, was früher nur sehr schwer zu bewerkstelligen war oder nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis hervorbringen konnte. Aufgrund der Art von essenzieller Beschaffenheit an sich und der eigenen Konstitution. Es ist eine andere Abstimmung im Spiel, und man stellt schonmal verwundert fest, wie weit manches Kind ist, im Vergleich zu dem, wie man selbst es in vieler Hinsicht war.

Also liegt die Hoffnung weitestgehend auf nachfolgenden Generationen und wohin sie es mit ihrer Konstitution bringen könnten. Also kann man froh darum sein, zumindest den nachfolgenden Generationen irgendwo den Weg bereitet zu haben, damit dieses und jenes so ist und sein kann.

Was auch weg sollte, ist eben die Kluft, die man zwischen der geistigen Welt und der materiellen äußeren Welt aufbauscht. Und so tut, als wäre es nur mit besonderer Magie zu bewerkstelligen. Es sollte mehr ein fließender Übergang sein, der mit einfacher Bewusstseins-Kontinuität hergestellt wird, denn es sind ja lediglich verschiedene Abstufungen ätherischer Materie lediglich und viel mehr auch nicht. Dann wird wohl auch der Tod u.dgl. seinen Schrecken verlieren. Alles irgendwo eine Frage der Aufladung der atomaren Natur die vorherrscht.

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