Liebe auf der Mentalebene (alle)

Felix, Freitag, 28. September 2018, 08:27 (vor 82 Tagen)

Goethe Aktuell

Wer ein Übel los sein will, der weiss
immer, was er will ...

* * *

Ein Übel los sein wollen.
Eine natürliche Reaktion.
Gerade hier ist aber die Gefahr, in die Spaltung zu gehen, sehr gross.
Dann fügt man dem Übel erstmal noch (eventuell viel mehr) Übel hinzu.

Die Göttin der Barmherzigkeit hat viel zu lehren an dieser Stelle.
Liebe umhüllt, schliesst ein.
Hass trennt, spaltet.

=> Was ist Liebe auf der Mentalebene?

[Die Pyramide]

Überstandenes Ungemach

Felix, Samstag, 29. September 2018, 11:32 (vor 80 Tagen) @ Felix

Goethespruch des Tages

Überstandenes Ungemach hat einen
eigentümlichen Reiz.

* * *

Als eine Zelle der Menschheit, Gottes.
Man macht viele Erfahrungen, und solche, die einem alles abverlangen, sind am Ende die befreiendsten.
Sofern man nicht in der Erfahrung untergeht. Der tägliche Kampf.
Was ist überhaupt Ungemach...wie will man das überhaupt wissen.
Wir sind ja hier in Inkarnation.
Das allsehende Auge Gottes.
Innere Stille bedeutet für den Menschen Frieden.

[Die Pyramide]

Nachtrag

Felix, Montag, 01. Oktober 2018, 19:38 (vor 78 Tagen) @ Felix

Spruch vom 30. September

"Schwiegermütter von Zucker gebacken,
schmecken dennoch bitter." (by Goethe)

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Das Kollektiv und Gedankenformen

Felix, Montag, 01. Oktober 2018, 19:41 (vor 78 Tagen) @ Felix

Goethe 1. Oktober

Es wäre doch hübsch, wenn man es dahin
brächte, dass man wüsste, was die Leute
urteilen müssen.

* * *

Urteilen, das "Spiel" in der Dualität.
Inklusive und exklusive Gedankenformen.
Exklusive Gedankenformen sind ein Graus für die Welt, weil immer mindestens jemand/etwas ausgeschlossen wird. Wir brauchen eine Schulung, die diese grundlegende Wirkung dieser zwei verschiedenen Arten zu Denken aufzeigt. So wie eine materielle Form ist, so ist teilt/spaltet auch eine (entsprechende) Gedankenform und entfaltet unweigerlich, entsprechend dem Gesetz, seine Wirkung. Es ist also eine technische Frage, und sobald sich die Menschheit als grundlegend EINS erkannt hat, ist es nur noch eine logische Konsequenz.

Ohne die Erkenntnis der Menschheit, dass die Menschheit EINS ist, gibt es kein goldenes Zeitalter (im Aussen).


Wenn man wüsste, wie die Leute urteilen "müssen", weil sie nicht anders können, oder sich nicht um etwas anderes bemüht haben, dann könnte man viele Fettnäpfchen vermeiden. Das sind ja kollektive Fronten, und wenn sich der Einzelne nicht etwas (Besseres) für sich (und Alle) herausgearbeitet hat, dann ist er halt "Sklave" im Kollektiv. Freiheit bedeutet auch, innerhalb aller kollektiven Fronten innerhalb der Menschheit innere Gelassenheit bewahren zu können.

[Die Pyramide]

Dein eigen Urteil

Felix, Dienstag, 02. Oktober 2018, 12:39 (vor 77 Tagen) @ Felix

Goethe Aktuell

Sprich unbehutsam nicht dein eigen Urteil.

* * *

Ein eigen Urteil bildet sich, oder auch nicht.
Ein eigen Urteil kann gut sein, oder auch nicht.
Ein eigen Urteil kann strikt im Rahmen von Unterscheidungsvermögen, also ohne Wertung/Prätension sein.
Ein eigen Urteil kann aber auch durchtränkt sein von der eigenen Persönlichkeit. Die Reife der Seele entscheidet an dieser Stelle.

Unbehutsam sollte man gar nichts sagen/sprechen.
Die Sprache ist ein mächtiges Werkzeug, und mehr Schöpfungsorgan denn Kommunikationsmittel.
Grundsätzlich kann man sagen, wie es auch ein Grundsatz für buddhistische Mönche ist, dass wenn man nicht etwas zu sagen hat, das für die Welt von Nutzen ist, man besser gar nichts sagt. Wenn man Schrei-Therapie machen muss, sucht man sich ein einsames Fleckchen, wo man niemanden stört.

Sprich unbehutsam nicht dein eigen Urteil, ist also eine Aufforderung an Selbstgewahrsein. Eine Ermahnung an den Menschen, die für ihn bestmögliche Welt in dem Moment zu wählen. Dazu braucht es eine gewisse innere Losgelöstheit.

Wenn man ein rechtes Urteil zu sprechen hat, so tut man das im Geist der Liebe, ansonsten ist es wertlos.

[Die Pyramide]

Vaterland

Felix, Mittwoch, 03. Oktober 2018, 08:24 (vor 77 Tagen) @ Felix

Goethe - Spruch des Tages

Wo mir's wohlgeht, ist mein Vaterland! Doch
wäre dieser tröstliche Spruch noch besser
ausgedrückt, wenn es hiesse: Wo ich nütze,
ist mein Vaterland.

* * *

Wenn man nützlich ist dem Ganzen, ohne ausgenutzt zu werden, da ist man auch glücklich.
Der Mensch braucht die Erfahrung, dass er nützlich ist.
Der Mensch ist nicht Konsument, sondern es ist alles ein Austausch.
Vaterland ist eine gute Idee.
Dass Länder separatistisch sind, und sich nicht als Teil einer noch grösseren Einheit erkennen, das ist nicht gut.
Leider muss man auch sagen, dass Nutzen, nützlich sein, leider sehr ausgebeutet wird. Die Welt ist ja ein Spiegel von Gott, was sich auch in den Anstellungsverhältnissen in der Wirtschaft wiederspiegeln könnte, leider aber sind sich die Menschen ihrer wahren Rolle da oft nicht bewusst.

Vaterland, könnte man sagen, ist der Geist Gottes.

[Die Pyramide]

Tolle Geschäfte?

Felix, Mittwoch, 03. Oktober 2018, 08:31 (vor 77 Tagen) @ Felix

Tolle Geschäfte gibt es nicht. Schuster bleib bei deinen Leisten.
Erinnerung an den klassischen Aristoteles: das Schabeisen nicht als ein
Wasserschöpfgerät definieren. Auch wenn man es zum Wasser schöpfen
benutzen könnte. Brücke zur Freiheit: es ist falsch, sich hart zu isolieren.
Sie müssen sich sozialisieren stattdessen.

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Vernünftig

Felix, Sonntag, 07. Oktober 2018, 10:44 (vor 72 Tagen) @ Felix

Goethesprüche

4. Oktober
Wenn du was recht verborgen halten willst,
so musst du`s nur vernünftig sagen.

5. Oktober
Wo viel verloren wird,
ist manches zu gewinnen.

6. Oktober
Verschwiegenheit fordern,
ist nicht das Mittel, sie
zu erlangen.

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