Lachen (alle)

Felix, Freitag, 13. Juli 2018, 07:31 (vor 126 Tagen)

Goethe 11. Juli

"Der sinnliche Mensch lacht oft,
wo nichts zu Lachen ist. Was ihn auch anregt,
sein inneres Behagen kommt zum Vorschein."


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Die Sorge

Felix, Freitag, 13. Juli 2018, 07:37 (vor 126 Tagen) @ Felix

Goethe 12. Juli

"Die Sorge, sie schleicht sich
durchs Schlüsselloch ein."

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Aktuell

Felix, Freitag, 13. Juli 2018, 07:39 (vor 126 Tagen) @ Felix

"Es schadet nichts,
wenn Starke sich verstärken."
(by Goethe)

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Fundsache

Felix, Sonntag, 15. Juli 2018, 00:11 (vor 125 Tagen) @ Felix

"Wenn jeder nur als einzelner seine Pflicht tut
und jeder nur in dem Kreise seines nächsten Berufes
brav und tüchtig ist, so wird es um das Wohl des
Ganzen gut stehen." (by Goethe)


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Stärke

Felix, Dienstag, 17. Juli 2018, 07:47 (vor 122 Tagen) @ Felix

Goethe 13. Juli

Es schadet nichts, wenn Starke sich verstärken.

* * *

Stärke hat als Grundlage Harmlosigkeit.
Ohne Harmlosigkeit ruft Stärke eine mindestens gleichstarke Gegenkraft hervor. Das kann dann nicht Stärke genannt werden. Stark ist, wer in der Stille ist und dort Verantwortung trägt.

Stärke ist ein göttliches Gesetz. Es braucht ja einen, der das Universum trägt. Das ist auch für den Staat wichtig.

Stärke ist mehr eine verwirklichte Tugend als Macht. Aber ein starker Mensch ist für sich selbst gesehen mächtig.

(Die Pyramide)

Hoch und immer höher

Felix, Donnerstag, 19. Juli 2018, 19:53 (vor 120 Tagen) @ Felix

Goethe 14. Juli

"Wir wittern Wankelmut und Mißbehagen
des Mannes, der hoch und immer höher strebt."

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Fundsache

Felix, Donnerstag, 19. Juli 2018, 21:00 (vor 120 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Freitag, 20. Juli 2018, 00:13

"Wie selten ist doch der Mensch
mit dem Zustande zufrieden, in dem er sich befindet!
Er wünscht sich immer den seines Nächsten, aus welchem
dieser sich gleichfalls heraussehnt." (by Goethe)

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Tagesgedanken

Felix, Freitag, 20. Juli 2018, 19:31 (vor 119 Tagen) @ Felix

"Beim Verlassen der Erde muss der Mensch nicht nur seine materiellen Besitztümer zurücklassen.
Alles, was er im Bereich der Intelligenz und der Empfindung von anderen Personen, von Büchern und
Kunstwerken bekommen hat, verschwindet ebenfalls, außer er hat es tiefgehend geprüft, erfahren
und erlebt. Hat er das nicht, muss er im nächsten Leben alles wieder unter großen Schwierigkeiten lernen.
Selbst die Tatsache, dass jemand über alle möglichen Dinge sprechen und schreiben kann, beweist noch
nicht, dass er sie wirklich kennt, und er muss bei allem wieder von vorne anfangen.

Hier eines der frappierendsten Beispiele. Männer und Frauen heiraten und haben Kinder. Aber viele
sind in dieser Situation so verloren, als würden sie dies das erste Mal erleben. Dabei haben sie es in früheren
Inkarnationen schon so oft gekannt! Aber weil sie nie versucht haben, ihre Rolle und Verantwortung als Ehemann,
Ehefrau oder Eltern richtig zu begreifen, ist es immer noch so, als würden sie es zum ersten Mal entdecken. Sie
machen Fehler und leiden… Man muss also jede Rolle, jede Aktivität ernst nehmen, um in der nächsten
Inkarnation nicht dermaßen hilflos dazustehen." (O.M. Aivanhov)

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Einerlei

Felix, Sonntag, 22. Juli 2018, 08:55 (vor 117 Tagen) @ Felix

Goethe 21. Juli

=Tut was ihr wollt: es ist ganz einerlei."

-
so wie Inge Löök und die alten Damen ...
https://www.flickr.com/photos/23882161@N03/galleries/72157623272449318/?rb=1

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Hase

Felix, Montag, 30. Juli 2018, 08:17 (vor 109 Tagen) @ Felix

"Es wird einem sauer gemacht,
das bißgen Leben und Freiheit."
(by Goethe)


Kommentar:
Man kann nicht einmal seinen bescheidenen Hasen machen,
der niemanden was tun kann und der nur zurückgezogen und
vorsichtig überleben kann und will. Aber Mahadeva wird
da mit der Zeit helfen. (by Laris)

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Volle Freiheit

Felix, Montag, 30. Juli 2018, 10:07 (vor 109 Tagen) @ Felix

"Ich bin in einer prächtigen Wohnung, wie ich sie in Karlsbad gehabt, sogleich faul und untätig.
Geringe Wohnung dagegen, wie dieses schlechte Zimmer, worin wir sind, ein wenig unordentlich ordentlich,
ein wenig zigeunerhaft, ist für mich das Rechte; es läßt meiner inneren Natur volle Freiheit,
tätig zu sein und aus sich selber zu schaffen." (Goethe)

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Die Gestalt des Menschen

Felix, Montag, 30. Juli 2018, 13:00 (vor 109 Tagen) @ Felix

"Die Gestalt des Menschen
ist der beste Text zu allem,
was sich über ihn empfinden
und sagen lässt." (Goethe)


Kommentar: statt Aristoteles (Der Mensch ist das göttliche im Menschen, der Geist)
hat Goethe eine andere deutschere Annäherung an den Menschen: er rezeptiert die Gestalt.

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Klosterreue

Felix, Mittwoch, 01. August 2018, 19:04 (vor 107 Tagen) @ Felix

"Niemand soll ins Kloster gehn, als er sei denn wohlversehn
mit gehörigem Sündenvorrat; damit es ihm so früh als spat nicht
mög am Vergnügen fehlen, sich mit Reue durchzuquälen."
(by Goethe)

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Kommentar: Treue hat Wissen an der Stelle der Klosterreue.
Ins Kloster muß man ohne Sünde gehen. Erst wenn die Sünde von einem
abgefallen ist kann man ins Kloster gehen können können. (by Yocara)

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Klugheit

Felix, Montag, 06. August 2018, 05:54 (vor 102 Tagen) @ Felix

Goethe 3. August

"Wer wird die Klugheit tadeln?
Jeder Schritt des Lebens zeigt, wie sehr
sie nötig sei; doch schöner ist`s, wenn uns
die Seele sagt, wo wir der feinen Vorsicht
nicht bedürfen."

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Tagesgedanken

Felix, Montag, 06. August 2018, 05:57 (vor 102 Tagen) @ Felix

"Die Umstände, in denen wir leben, sind niemals ausschlaggebend. Wenn zum Beispiel gewisse Ereignisse eine Gemeinschaft treffen, kann man feststellen, dass dieselben Schwierigkeiten die Leute nicht in gleicher Weise beeinträchtigen. Warum? Weil sie ihnen nicht mit dem gleichen Geisteszustand entgegentreten. Die einen werden immer verbitterter und rachsüchtiger oder lassen sich ganz zugrunde richten und vergiften das Leben der anderen um sie herum. Andere dagegen werden stärker, reicher und können später dank ihrer Erfahrungen ihrer Umgebung durch ihre Ratschläge, ihre Ausstrahlung und die Kraft, die von ihnen ausgeht, helfen.

Diese Beobachtungen, die man tagtäglich machen kann, zeigen deutlich, dass wir den Umständen nicht notwendigerweise ausgeliefert sind. Natürlich kann man sie nicht ignorieren oder völlig vernachlässigen. Aber um weiterzukommen, darf man nie aus den Augen verlieren, dass die Art und Weise, wie wir die Ereignisse empfinden, von der Art und Weise abhängen, wie wir sie betrachten." (O.M. Aivanhov)

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